Filmkritik: Get Out

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Das deutsche Feuilleton lobt den Psychothriller über eine schwarz-weiße Beziehung, die in einem Albtraum endet, als überfälliges Statement zum Alltagsrassismus in den USA. Dabei steckt in dem Überraschungserfolg noch viel mehr. 

Get Out schildert den Besuch des Afroamerikaners Chris und seiner weißen Freundin Rose bei deren scheinbar erzliberalen, reichen Eltern an der Ostküste. Mum und Dad haben keine Ahnung, dass Chris ein Schwarzer ist, denn Hautfarbe ist für Rose angeblich völlig unerheblich. Außerdem hat ihr Vater, ein Neurochirurg, Obama gewählt. Was könnte da schiefgehen?

Als der Abspann rollt, sind Chris und die Zuschauer klüger: Der sensible Fotograf ist nämlich nicht der erste schwarze Boyfriend, den Rose nach Hause bringt. Wie sich herausstellt, angelt sich die Schönheit ständig schwarzes Frischfleisch, das ihr Daddy dann an wohlhabende weiße Familienfreunde höchstbietend versteigert. Die verschworene Gemeinde lässt ihre Opfer jedoch mitnichten auf dem Feld schuften, wie man an dieser Stelle vielleicht vermutet. Noch werden die Minderheiten als „Sexsklaven“ missbraucht, wie Chris‘ paranoid-rassistischer Kumpel Roger vor dem Trip zu wissen glaubt. Nein. Der moderne Sklave wird von Roses Mutter auf ewig in Hypnose versetzt, während Daddy das Hirn seiner reichen, aber altersschwachen, Freunde in dessen Schädel implantiert!

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Die merkwürdig agierenden schwarzen Bediensteten im Haus der ach-so-liberalen Vorzeigefamilie haben also nicht „die Bewegung verpennt“, wie ein perplexer Chris nach dem ersten Kennenlernen meint. Gärtner und Haushilfe sind in Wahrheit Roses Großvater und Großmutter, die dem Tod entronnen sind und nun in der jungen, schwarzen Haut fröhlich weiterleben.

Eistee ist besonders in den Südstaaten beliebt.
„Get Out“ aber spielt in einem Blue State (c) Justin Lubin

In Deutschland sind Kritiker vom Regiedebüt des Komikers Jordan Peele mehr als angetan. Für die FAZ zieht Peele „bitterböse Bilanz: die Fortschritte, die das Land in Sachen Integration gemacht hat, sind nur oberflächlich.“ Spiegel Online schreibt: „‘Get Out‘ besteht aus etlichen Miniaturen, die eine rassistische Konstellation aus dem US-amerikanischen Alltag auf den Punkt bringen.“ Das Werk stelle „die rassistische Bedrohung als Horror-Plot“ dar.

Schnarch… Diese banalen Erkenntnisse werden höchstens der ersten Filmhälfte gerecht. Spätestens wenn der gefesselte Chris in einer Art Promovideo erfährt, dass er wegen seiner „körperlichen Vorzüge, die Sie schon ihr gesamtes Leben genießen“ auserwählt wurde, Leihkörper für schwache Weiße zu spielen, wird die Frage, welcher Hautfarbe die „rassistische Bedrohung“ hier eigentlich gilt, zutiefst ambivalent.

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Immerhin ist der klassische weiße Leinwandrassist lieber tot als schwarz. Er mag ein sexuelles Verlangen, vielleicht auch heimlichen Neid nach der vermeintlich niederen Rasse verspüren, doch niemals würde er tatsächlich seine Haut tauschen. Die bösen Weißen in Get Out hingegen tragen ihren Schwarz-Fetisch offen zur Schau. Sie himmeln Chris und sein „biologisches Erbgut“ geradezu an. Roses Großvater unterlag bei der 1936er Olympiade vor Hitlers Augen Jesse Owens. Nun kann auch er endlich im schwarzen Körper sprinten. „Das ist verrückter, rassistischer Scheiß“, wirft Chris seinen Peinigern in einer frühen Drehbuchfassung entgegen. „Nein. Nicht rassistisch, Chris. Wir hassen Dich nicht“, erhält er als Antwort. „Wir möchten Du sein.”

Auf der Party ist Chris allerlei „Mikroaggressionen“ ausgesetzt. (c) Justin Lubin

Das Publikum hat das neue Rassenparadigma gefressen: Mit Minimalbudget entstanden, spielte Get Out in den USA 170 Millionen Dollar ein und kletterte in Deutschland auf Anhieb auf Platz 2 der Charts. Offenbar trifft der Streifen den Nerv der Zeit. Man kann Get Out nämlich auch so sehen: Die Zeit der Weißen läuft ab. Was auf die steinreichen Freunde von Roses Familie zutrifft, gilt auch für die westliche Gesellschaft als Ganze. Im Endstadium der Globalisierung müssen Weiße dem neuen Lieblingskind der globalen Eliten Platz machen. Diese seien ja „wertvoller als Gold“. Refugees Welcome! oder, wie es ein Familienfreund in Get Out ausdrückt: „Schwarz ist das neue Weiß.“

Im Film erlebt das umhimmelte Objekt der Begierde ein böses Erwachen. Dass Goldjunge Chris schließlich den Sklavenaufstand übt, überleben seine Gastgeber nicht. Die Black Power, die sie so sehr bewundern, befördert sie ins Grab. So fragt man sich, ob der anfangs aufgeschlossene Protagonist nach dem Erlebten nicht ein Anhänger der extremen Black-Lives-Matter-Bewegung wird. Lösungen für ein friedliches Miteinander bietet Get Out nämlich keine. Im Gegenteil, es ist verdammt schwierig, den Film nicht als Warnung vor gemischten Beziehungen zu interpretieren. „Wer damit beschäftigt ist, seine Haut zu retten“, liest man auf SPON zum unversöhnlichen Ende, „kann sich nicht auch noch um den Weltfrieden kümmern“. Ob die Rezensentin das auch so sehen würde, wenn die zu rettende Haut weiß wäre?

Get Out läuft seit dem 4. Mai in deutschen Kinos.

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http://www.spiegel.de/kultur/kino/get-out-horrorfilm-ueber-rassismus-in-den-usa-zurecht-paranoid-a-1145251.html
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/video-filmkritiken/der-neue-kinothriller-get-out-von-jordan-peeles-14997003.html

Über den Autor

Tino Perlick, Jahrgang 1982, studierte Kulturwissenschaften und Soziologie in Deutschland, Polen und den USA. Einem zweijährigen Intermezzo in der wissenschaftlichen Forschung und Lehre folgte 2016 die Anstellung als Redakteur bei COMPACT.

15 Kommentare

  1. brokendriver am

    Eistee ist schlecht für die Zähne..auch für unsere muslimischen Neubürger aus Afrika….

  2. Andreas Walter am

    Was für ein Schwachsinn. Zumindest in der gewählten Darstellungsform.

    Als Teenager-Komödie noch vorstellbar, das zwei Freunde zum Spass mal die Hautfarbe tauschen wollen, auf Zeit, und dann sicherlich auch lustig.

    Aber so etwas ist mal wieder kranker, linker Hirnfick, für ebenso gestörte, linke, hauptsächlich weisse und linke, internationalistische Intellektuelle (dachte ich zumindest noch, bevor ich diesen Kommentar fertig geschrieben habe).

    Ein Weisser würde, wenn überhaupt, sich in einen jungen, weissen, gesunden Körper transplantieren lassen, wie auch die wenigsten Schwarzen weisser sein wollen als sie sind. Mir ist so etwas eigentlich nur von Michael Jackson bekannt. Wobei ich neulich gelesen habe, dass sich Juden, vor allem jüdische Frauen aber auch Araberinnen, nicht selten die Nase operieren lassen (im Ernst), aber auch asiatische Frauen sich weisser vom Aussehen her hin operieren lassen.

    Bei so einem Blödsinn gibt es dann aber keinen #Aufschrei, nur bei "zu" schlanken Frauen, Models, wie junge Mädchen nun mal oft aussehen, in der Anfangszeit, nach dem letzten Wachstumsschub (verkappter, weiblicher Neid auf junge Geschlechts-"Genossinnen", Missgunst, Selbstunzufriedenheit, Konkurrenz). Was nicht weiter verwundert, wenn doch 80 oder sogar 90% der Frauen mit ihrem Aussehen unzufrieden sind.

    Wer aber glaubt, die Schwarzen werden das Rennen machen, hahaha, geile Anspielung, der hat die "kleinen", "unscheinbaren" Chinesen noch nicht auf der Rechnung, auf dem Teleschirm. Angeblich die zweitintelligenteste Ethnie der Welt, und dann nicht nur 13 Millionen, sondern 1,3 Milliarden. Die den grossen Sprung des Tigers schon hinter sich haben, jetzt zum Flug des Drachens ansetzen.

    Ehefrau von Jordan Peele ist Chelsea Peretti, einer der Geldgeber ist Jason Blum, Vertrieb Uni-versal Pictures. Zielgruppe von Horrorfilmen: Unkritische Jugendliche, oder, wie man für 4,5 Millionen Dollar 200 Millionen Dollar und mehr aus ihren Taschen holt und sie dabei gleichzeitig auch noch beeinflusst, indoktriniert.

    Furcht, Horror, starke Gefühle erhöhen nämlich die Prägeempfindlichkeit. Voraussetzung für eine erfolgreiche Gehirnwäsche, Manipulation. Ein Schelm also wer dabei etwas böses denkt.

  3. Volker Spielmann am

    Die Fehde der Weißkittel und Schwarzfüße ist eine Berichterstattungszumutung

    Man sollte wirklich keinen Krieg verlieren. Im deutschen Rumpfstaat hat dies beispielsweise die schlimme Folge, daß dessen Bewohner, wegen ihrer Niederlage im Sechsjährigen Krieg, mit den inneren Angelegenheiten der nordamerikanischen Wilden gelangweilt werden. So veranstaltet die hiesige Lizenzpresse einen Riesenrummel wegen der dortigen Wahlkrämpfe, obwohl jedes Kind weiß, daß dabei der eine Kandidat der Goldmann-Sachs-Bank gegen den anderen Kandidaten der Goldmann-Sachs-Bank antritt. Daneben scheint sich nun die dortige Fehde zwischen den Weißkitteln und den Schwarzfüßen zu einer ähnlichen Berichterstattungszumutung auszuwachsen wie der sogenannte Nahostkonflikt. So wurde neulich allen Ernstes gemeldet, daß eine Anführerin der Schwarzfüße in Wahrheit zu den Weißkitteln gehören würde. Ferner wird jedes auch noch so kleine Scharmützel der beiden Delinquenten so umfassend berichtet, daß man meinen könnte es wäre wichtiger als die Schlacht auf dem Lechfeld oder bei Zenta.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  4. Elisabeth am

    Das ganze gab es in dem Film: Der verbotene Schlüssel in anders herum.
    Schwarzes Pärchen, welches sich junge Körper durch Hexenmagie gefügig macht und benutzt um ewig zu leben.

    • Es bedarf keiner Hexenmagie, um sich "junge Körper gefügig zu machen". Nein, Mann muß sich nur im Bett etwas anstrengen, den Rest macht dann eh die Frau. Zugegeben sind diese "jungen Körper" nur in den ersten Lebensjahren gefügig, später machen sie dann sowieso was sie wollen.

  5. allesneumachtdermai am

    Get out ist einer der ersten Filme, der explizit in einer Post-Obama-Ära spielt, und Peele hat mehrfach betont, dass er die Lüge vom postrassistischen Amerika entlarven wolle: Nur weil das Land einen schwarzen Präsidenten hatte, bedeutet dies nicht – wie viele Amerikaner gerne, aber eben irrtümlich glauben –, dass Rassismus in Amerika überwunden worden wäre. Nichts verdeutlicht diese Illusion besser als die Wahl von Donald J. Trump, die Massenkriminalisierung von Afroamerikanern und der aufkeimende Nationalismus in den USA.

    Trump-Wähler wären Peele aber ein zu einfaches Ziel gewesen. Er spielt mit der brisanten Idee, dass weiße bürgerliche Liberale nicht die toleranten Leuchtfeuer der Menschheit sind, die sie glauben zu sein. Alles nette Leute, die Republikaner als Rassisten abqualifizieren, aber selbst mit keinem schwarzen Menschen in Berührung kommen, außer er mäht ihren Rasen. Leute, die sich auf die Schulter klopfen, weil sie weltoffen sind und es wie der Vater von Rose für ein Privileg halten, eine andere Kultur kennenzulernen – solange sie in Schach gehalten werden kann………

    • Beschäftigen sie sich mal damit, wie die kritische Theorie die Mehrheitsgesellschaft dekonstruieren wollte. Ja, selbst der liberale Weiße, der sich für Minderheitenrechte einsetzt ist in Wahrheit nur ein Heuchler, der die Schwarzen durch seinen Paternalismus unterdrückt. Oder anderes ausgedrückt: Weiße Amerikaner können garnicht nicht rassistisch sein. Das ist, nüchtern betrachtet, psychologische Kriegsführung der rassistischen Art. Und so wird selbst die Wahl D. Trumps zum Akt des Rassismus erhoben (mit welcher Begründung eigentlich?). Rassismus, was ist das? Heute ist Rassismsu simple, natürliche Bevorzugung der eignenen ethnisch-kulturellen Gruppe, aber eben nur bei Weißen. Bei allen anderen heißt es "Stärkung der Bürgerrechte", siehe die durchaus rassistische Black Life Matters Bewegung. Ich wünschte mir, dass man endlich wieder zu einem Punkt kommt, wo man ehrlich sein darf, wo man sagen darf ja, ich sehe eurer Anliegen als zB Afroamerikaner, aber ich vertrete eben auch selbstbewusst die, der Weißen Amerikaner, meiner Eigengruppe. Das wäre wirklich respektvoller Umgang miteinander, egal wo…

  6. michnicht am

    Was an der Evolutionstherorie nicht stimmt ist, dass es sich nur um eine Theorie handelt. Evolution erklärt alle biologischen Phänomene der Artenvielfalt und ist integraler Bestandteil unseres Weltbildes. Ich persönlich sehe unterschiedliche Rassen aus der Sicht der Evolution. Jede Rasse mit ihren rassetypischen Merkmalen hat von Natur aus ihre Berechtigung, und mehr hoch: uns sollte daran Gelegensein, dass keine Rasse ausstirbt oder einen unnatürlichen Vorteil erwirbt. Die ganze schwarz/weiß Disskusion, meinetwegen auch braun gelb grau, ist ok. Die Menschen müssen schließlich zusammenleben. Ich mag aber nicht, wenn Leute hergehen und ein Lager grundsätzlich präferieren.

    Irgendwie so verstehe ich den Artikel als Kritik an der Abaschaffung der weißen Rasse. Ok, wenn Sie unbedingt meinen. Für mich ist der Film nur Kino.

  7. Gerrit Bäumer am

    Oh mein Gott… Unfassbar. Kein Wunder dass das Kino im Grunde tot ist.

    • Andreas Walter am

      Dann sehen sie sich mal die Gewinnspannen an. Klappt nicht immer, doch das spielt bei micro-budget Filmen keine Rolle:

      https://en.wikipedia.org/wiki/Blumhouse_Productions

      Hollywood in Perfektion, oder, wie man aus 15.000 Dollar 193,4 Millionen macht.

      Oder aus 80 Millionen 1,6 Milliarden.

      Mit schlichter Unterhaltung, in die man unauffällig auch Propaganda mischen kann – und mischt.

      Ach, eben fällt mir ein, Zielgruppe könnten auch jugendliche Schwarze sein.

      Hauptsache der Rubel rollt.

  8. Der Film scheint, jedenfalls der Beschreibung nach, vollkommener Mist zu sein, wahrscheinlich durch exessiven Drogenkonsum entstanden.
    Der Westen, also nicht nur Europa, ist mit einem Wespennest im Herbst vergleichbar. Im Herbst verfallen die lieben Tierchen in Rasserei und zerstören ihr Nest inclusive ihrer Brut. Übrig bleiben nur Königinnen die sich vorher verziehen und dann bis zur Gründung eines neuen Staates überwintern. Die zahlreichen Wespen im Spätsommer sind die marodierenden Überbleibsel des einstigen Volkes. Ich denke mal, das trifft die Sache auf den Punkt. Man hat die Wahl: marodieren gehen, oder adelig werden. 🙂

  9. Ja, es ist bitter wie "progressiv" sich ein Großteil des weißen Westens heute wähnt und in die Selbstauflösung taumelt. Das schlimme ist, dass der Punkt in vielen westl. Ländern mMn nicht fern liegt (vielleicht noch 100 Jahre, vll weniger), wo weiße Paare schief angeschaut werden, unter dem Verdacht einer rassistischen Linie abzustammen und unter diesem Druck sich die Ur-Europäer stetig ganz auflösen werden. Umgekehrt ist es schon heute "Virtue-Signalling" erster Güte sich einen Partner anderer ethnischer Abstammung zu suchen.
    Die neue Religionen heißen Antifaschismus und Klimawandel und ihre Jünger werden sich genauso irrational benehmen, wie Anhänger der alten Religionen. Hauptsache man fühlt sich selbst im Einklang mit der angebeteten Gesinnungsideologie. Der Clash of Civilizations wird vermutlich nirgends so heftig sein wie in Europa, und Deutschland ist mittendrin. Die Gefahren die es beinhaltet Minderheiten in den eigenen Ländern zu werden, die unsere Vorfahren für uns erkämpft haben und die uns als Kollektiv Schutz bieten scheinen nur wenige zu sehen. Denn wer wird uns vor rassistischen Übergriffen schützten auf die"weißen Unterdrücker" , die es jetzt schon immer wieder gibt, wenn wir zur Minderheit werden? Der Glaube an liberale Werte ist hier genauso naiv wie suizidal, wenn man anschaut dass die Zuwanderer diese Werte mehrheitlich ablehnen. Im Grunde müssen diejenigen, die als Ethnie überleben wollen sich irgendwann zusammenschließen und sich von denen trennen, die das nicht wollen und eigene Staaten gründen. Denn jede Ethnie verdient einen Ort zum Leben, oder gilt das nur für Tibeter, Palästinenser, Kurden usw?

    • Matta Hari am

      "Denn jede Ethnie verdient einen Ort zum Leben, oder gilt das nur für Tibeter, Palästinenser, Kurden usw?"

      Diese Selbstverständlichkeit gilt es durchzusetzen und wenn das Überleben davon abhängt, eben mit Gewalt. Wer da noch lange fragt, ob er das darf, hat schon verloren.

      Oder werden wir gefragt, ob es uns paßt, als weiße Ethnie von anderen Ethnien aufgesogen und damit vernichtet zu werden?

      So wie es derzeit aussieht, werden wir wohl an unserer eigenen Zaghaftigkeit zugrunde gehen.

      • Jakob Wahr am

        "So wie es derzeit aussieht, werden wir wohl an unserer eigenen Zaghaftigkeit zugrunde gehen."

        Ich sehe das eher so, dass wir an der Verdummung der Mehrheit, besonders der Jugend zugrunde gehen werden. Die wenigen Entschlossenen werden beim geringsten Laut mit erhobenem Zeigefinger in die rechte Ecke geschoben und von den Lizensmedien wird dann wieder links- grüne Propaganda verbreitet, der breiten Masse wird ein schlechtes Gewissen eingeredet und Fakten werden verdreht oder verheimlicht.

  10. Das ist ungefähr die gleiche Geschichte, wie das mit NIKE am Samstag, wo ein paar Schwarze für NIKE in Monza unter Idealbedingungen den Marathon unter 2 Stunden laufen sollten und damit kläglich gescheitert sind, während die Weißen von NIKE auf dem Fahrrad nebenher gefahren sind:
    https://www.youtube.com/watch?v=axzw2vTtPC8

    Und trotzdem machen die NIKE-Globalisten immer Noch Werbung mit ihrem Versagen. Neuste Ausrede: "Es gab gar keine Ziellinie":
    http://www.youtube.com/watch?v=RARWIHW0jac

    Aber jetzt kauft doch niemand mehr die Laufschuhe von NIKE, oder? Ich meine, wenn man sich nur Blasen laufen will, kann man auch die Billigen von ALDI oder LIDL nehmen, statt der Teuren von NIKE. Die kommen alle aus China:
    http://www.ispo.com/unternehmen/id_79705844/nike-weist-vorwuerfe-von-marathon-star-bekele-zurueck.html

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