Fernsehen macht dick, dumm, faul, träge, einsam – nicht selten auch kriminell

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Fernsehen schadet nicht nur der Entwicklung von Schülern, es hinterlässt auch lebenslange Spuren. Kinder, die in jungen Jahren zu häufig die Glotze als Unterhaltungsmittel nutzen, ernten schlechtere Noten, neigen zu Übergewicht und brechen häufiger die Schule ab als ihre Altersgenossen, die weniger Zeit vor dem TV verbringen.

_ von Wolfgang Eggert

Einer neuseeländischen Langzeitstudie zufolge laufen chronische Couchpotatoes zudem Gefahr, als Heranwachsender kriminell zu werden. „Die Wahrscheinlichkeit, bis zum jungen Erwachsenenalter verurteilt zu werden, steigt mit jeder Stunde, die ein Kind an einem normalen Wochenabend vor dem Fernseher verbringt, um jeweils 30 Prozent“, heißt es einer Studie, die das US-Magazin Pediatrics veröffentlicht hat. Und der Focus schrieb bereits 2013: „Zu viel TV bringt Kinder später in den Bau.“

Starker Tobak! Die abstumpfende Wirkung der bereits vor PrimeTime überhand nehmenden Gewaltbilder dürfte hier traurige Wirkung entfalten. Hinzu kommen die Heroisierung von Halbweltgestalten wie Zuhälter, Gangster-Rapper oder Antifa-Haudraufs, das Verharmlosen von Verbrechen wie Drogen- und Menschenhandel oder das Auflösen moralischer Grenzen wie BDSM [salopp Sadomasochismus]und Ehebruch. Sie werden heute regelrecht beworben und haben auf asozialen Netzwerken eine einträgliche Industrie nach sich gezogen. Die auch medial geförderte Frühsexualisierung von Kindern sorgt zu guter Letzt dafür, dass bereits die Kleinsten zeitig wissen, wo der Hammer hängt und wie dieser möglichst verantwortungslos zu schwingen ist. All das ist beinahe täglich quer durch die Programme zu beobachten, bis hinein ins Kinderfernsehen.

Das aber ist nur die sichtbarste Oberfläche, die uns die menschliche Entkernung der landläufigen Couchpotatoe erklären mag. Darunter, mithilfe der technischen Waffenkammer der Television, finden meist erheblich subtilere Beeinflussungen statt, die ebenso subtile Langzeitschäden bereithalten. Wie und womit hier der kurzweilige Weg aus dem bequemen Fernsehsessel zum nahezu unauffälligen Asozialen geebnet wird, zeigt die nachfolgende Neun-Punkte-Liste. Für Kinder habe ich zur TV-Entwöhnung oder Prävention fallweise entsprechende Übungen beigestellt. Dem Erfindungsreichtum der Eltern sind hier keine Grenzen gesetzt.

1. Bücherlesen und Geschichtenhören schafft Kopfkino-Fantasie, TV raubt diese.

ÜBUNG mit Kindern: Durchführen eines direkten Nacheinander-Vergleichs TV versus Vorlesen. Frage: Was hast Du beim Lesen/Vorlesen gesehen (jeder hat andere Bilder „vor Augen“ gehabt), was beim TV-Film (jeder sieht völlig unreflektiert dasselbe) anders ist.

2. Man macht Dir ein schlechtes Gewissen, um Dir etwas zu verkaufen, ohne dass Du´s merkst.

Die Fernsehsender gehören aber nicht dem Nikolaus, sondern Personen/Gruppen, die Dir das Gesehene nicht umsonst herschenken. Ohne dass Du das merkst, versuchen sie Dir immer auch etwas zu VERKAUFEN: Produkte oder ihre Meinung. Dabei wird oft auf Druck und auf ein schlechtes Gewissen gesetzt, das man Dir einzureden sucht. Auf der „politischen“ Ebene sagen Dir die Macher: „Bist Du so (oder so nicht), dann bist Du böse und wirst keine Freunde haben.“ Auf der Produktebene sagen sie Dir: „Hast Du dies oder jenes nicht, dann bist Du nichts wert. Kaufe es, und alle werden Dich toll finden.“ Unglücklichsein ist der Marketinginhalt – mal als Voraussetzung zum Konsum, mal als Drohung zum gesellschaftlichen Verhalten.

Der Angriffspunkt sind dabei nicht nur Erwachsene, sondern ist vor allem auch der Nachwuchs, noch bevor er flügge geworden ist. „Für die Konsumgüterindustrie gibt es überhaupt nichts Erstrebenswerteres als Kinder, die häufig fernsehen. Es geht darum, dem Kind so früh wie möglich Konsumgeflogenheiten und Markenpräferenzen einzuimpfen, die es bis ins hohe Alter beibehalten soll“, schreibt Christiane Kutik, Trainerin für pädagogische Fachkräfte. Was das Ganze aus politischer Sicht noch bedenklicher macht, ist die Tatsache, dass die Medienkonzentration in der Hand einiger Weniger trotz vielschichtigen Angebots zur Gleichschaltung der öffentlichen Wahrnehmung führt. Kaum mehr als ein Dutzend Privatunternehmer und einige auserwählte Politiker bestimmen in Deutschland darüber, was durch die Medien, auch durch das Fernsehen, in die Haushalte getragen wird. Die Strippenzieher unserer Meinung hängen über Mitgliedschaften in völlig gleichtickenden ThinkTanks und Lobbygruppen wie Atlantikbrücke, Aspen, Trilaterale, German Marshall Fund et cetera ihrerseits an Fäden, die an einem einzigen Pult zusammenlaufen. Nurmehr zwei auf das Engste verzahnte Familien schwingen hier den Taktstock: Die Rockefellers und die Warburgs, milliardenschwere, kooperierende US-Unternehmer, die seit Generationen politischen Einfluss ausüben und ihre radikale Globalisierungs-Agenda spürbar in die Medienerziehung tragen.

Deutschland hat 350 Tages- und 24 Wochenzeitungen, 245 Radiostationen, 53 TV-Sender. Praktisch alle diese Meinungsmaschinen vertreten dieselben Feindbilder: Putin, Russland, Trump, Rechts-/Linkspopulismus, wechselnde NATO-Kriegsgegner. Sie bewerben das Ideal der Globalisierung: EU, Euro, Rettungsschirme, ttip, Multikultur – offene Lügen eingeschlossen und sogar Gesetzesbrüche verteidigend. Diese Propaganda-Linie findet inzwischen auch Eingang ins Kinderprogramm wie bei KiKa, wo sie mit Genderismus und Frühsexualisierung zusätzlich angewürzt wird.

Merke: Werte, Botschaften und Glaubensrichtungen, die durch die Massenmedien ausgestrahlt werden, beeinflussen maßgeblich, was von der großen Mehrheit der Konsumenten gekauft, gedacht und getan wird. Der Fernseher will… DICH! Als Kunden oder als gefügigen Soldaten. Nicht als selbstbestimmten General.

ÜBUNG mit Kindern: Zusammen Werbung und eine exemplarische Kinder-Erziehungs-Sendung ansehen und aufzeigen, wie subtil Meinung gemacht wird. Dabei auch Einzelbilder, Darstellerauswahl, Aussagen, Schnitte, Kamerafahrten und Musiken einbeziehen. Miteinander besprechen, welche Produkte und politischen Inhalte bei gleichaltrigen Freunden an- und abgesagt sind und hinterfragen, warum das so ist.

3. Schnelle Bildfolgen und Informationsüberflutung machen Dich passiv und denkfaul

Das Betrachten von schnellen Bildfolgen bannt den Zuschauer in einer Art Trance. Das Gehirn wird dadurch einseitig beansprucht. Immer wieder die gleichen Gehirnzellen werden aktiviert und die übrigen Zellen – etwa für das aktive, kreative Denken – liegen brach und verkümmern mit der Zeit. Zusatzproblem: Neben den schnellen Schnitten verringert auch die Vielfalt des Fernsehangebots unsere Aufmerksamkeitsspanne. Übermäßiger, unterhaltungsorientierter Fernsehkonsum wirkt sich daher gerade bei Kindern sehr nachteilig auf das Lernvermögen aus.

4. Fernsehen stresst und raubt Energie

Dass Du vor dem Fernseher entspannst, ist aus den unter 3. genannten Gründen nichts weiter als ein Mythos und eine Ausrede der Medien-Macher. Vor der Glotze kommt definitiv niemand zur Ruhe. Die TV-Unterhaltung zielt auch gar nicht darauf ab. Anstatt den Verstand in friedliche Gelassenheit zu überführen, will die Bewegtbildindustrie (An-)Spannung liefern, dazu „Kicks“, die nach „mehr“ verlangen und wie eine Droge immer wieder nachgereicht werden. Es ist dieses atemlose, widernatürliche Bombardement mit Eindrücken, das dazu führt, dass Fernsehen vor allem eines tut: Es stresst.

ÜBUNG mit Kindern: Durchführen eines direkten Nacheinander-Vergleichs TV vs. Vor/Lesen bei Kerzenlicht. Hier empfiehlt sich TV-seitig vor allem ein hektisches Vielschnitt-Format mit Musiken und verhärtenden Bildern. Die mentalen (Nervosität vs. Ruhe) und körperlichen Folgewirkungen (harter vs. entspannter Körper) werden hinterher ebenso verglichen wie der Zeitrahmen, den es hinterher bis zum Einschlafen braucht. Gleichzeitig, das ist ausdrücklich gewünscht, fixiert die Berieselung den gebannten Zuschauer auf dem Fernsehsessel und macht ihn inaktiv. Fühlst Du Dich motiviert, voller Energie und Tatendrang, wenn Du vor der Mattscheibe hängst? Nein? Das bedeutet: Fernsehen raubt Dir Deine Energie.

5. Du wirst wie ein Raucher oder Alkoholiker süchtig gemacht

Fernsehen hält Dich beim Fernsehen. Jeder Sender will seine Kundschaft „im Laden“ halten wie ein Drogendealer den Süchtigen an der Nadel. Hierzu wird von der Unterhaltungsindustrie eine Vielzahl von Tricks eingesetzt. Das beginnt bei der Gestaltung der Übergänge von einer Sendung zur nächsten, die bereits in der alten mit viel Brimborium die nachfolgende ankündigen. Auch in Serienformaten wenden kluge Drehbuchautoren psychologische Trigger an, die uns dazu veranlassen, die nächsten Folgen anzusehen.

6. Fernsehen verengt Dich

TV-Konsum legt Deine reichen Körperfunktionen lahm: riechen, schmecken, berühren, fühlen, selbst sprechen. Der Fernseher bietet Dir nichts davon an. Er nimmt Dir sogar die Sinneswahrnehmungen, während Du in die Röhre starrst. Probier´s selbst aus: Schalte mal morgens als erstes die Flimmerkiste an – und Du siehst die Sonne nicht aufgehen. Frühstücke bei laufendem Programm – Du schmeckst nur die Hälfte und wirst Dich hinterher vermutlich nicht einmal mehr daran erinnern, was Du gegessen hast. Verfolge einen Film auf Deinem Smartphone, während Du im Garten sitzt, und Du hörst die Vögel nicht ihr Lied anstimmen. All diese verpassten Möglichkeiten, mit denen Du Schindluder treibst, sind keine Selbstverständlichkeiten: Die Stummen können sich nie mit ihrem besten Freund unterhalten, die Gelähmten werden nie mit dem Fahrrad zum Fußballplatz strampeln. Daher: Schätze Deine Befähigungen. Und benutze sie.

Es gibt Mönche, die daraus regelrechte Übungen machen. In einigen Klöstern Europas wird über lange Zeit geschwiegen: Damit will man nicht nur zur inneren Ruhe kommen, sondern auch die Schönheit der eigenen Stimme und des gesprochenen Wortes am Ende der Probezeit mit ganzer Frische neu erfahren. Zen-Priester in Japan binden sich freiwillig die Beine, um wieder in den vollen Genuss des Gehens zu kommen. Beides, schweigen und sitzen, tust Du auch, täglich vor dem TV, nur eben unbewusst und damit ohne Ziel und Lerneffekt. Es ist somit verschenkte Zeit.

ÜBUNG mit Kindern: Das Vorleseprogramm mit einer Massage oder Streicheleinheit verbinden. Motto: „Das kann der Fernseher nicht!“

7. Glotzen ist inaktives Nehmen. Ohne aktives Geben, ohne Austausch fehlt da aber was

Frage Dich einmal, welche spielerischen Möglichkeiten Dir der Fernseher einräumt: gar keine. Deine körperliche Bewegung wird auf Null reduziert, Deine geistige meist ebenfalls, da der TV-Apparat Dich kaum zum eigenständigen Denken erzieht. Kommunikation findet nicht statt. Die Mattscheibe redet zu Dir. Was Du davon hältst oder dazu sagst, hört und interessiert sie nicht.

ÜBUNG mit Kindern: Nacheinandervergleich TV-sehen – miteinander spielen. Und MERKE: Fernsehen ist die passivste „Aktivität“ überhaupt. Sinnliches (Er-)Leben, das darunter verloren geht, ist das genaue Gegenteil.

8. Du verlierst Zeit für Dein Besser-Werden und Besser-Sein

Abgesehen vom Rundfunkbeitrag zahlst Du einen viel höheren Preis, nämlich den Deiner Zeit.
Werde Dir bewusst, wie viele Stunden Du täglich in die Glotze schaust. In dieser Zeit könntest Du etwas ganz anderes machen. Zum Beispiel einen Schritt näher an Deine Träume und Ziele kommen. Du könntest Dich als Maler versuchen, ein Musikinstrument lernen, Sport treiben… Viel TV-Konsum zeigt, dass Du ein Langweiler ohne Ziel bist: Warum entscheiden sich die meisten Menschen fürs Fernsehgucken? Traurig aber wahr: Es ist pure Langeweile. Die meisten Menschen haben keine wahre Leidenschaft, etwas, wofür sie brennen. Sie haben keine Ahnung, was sie mit ihrer Zeit anstellen sollen.

ÜBUNG mit Kindern: Nebeneinander-Vergleich. Eine Gruppe schaut TV-Dokus über Baumhäuser. Die andere stellt sich selbst eine solche Hütte auf.

9. Du verlierst Zeit für andere Menschen

a) Fernsehen vermindert die Kommunikation mit Lebensgefährten und in der Familie
Wenn die Bewohner eines Hauses, alleine oder gemeinsam auf den Bildschirm starren, dann sind sie im Prinzip abwesend: Das Miteinander-Sein wird gedanklich und sprachlich gestört oder ganz unterbunden. Reißt das in einem „Fernseh-Haushalt“ ein, wird es zur lieben Gewohnheit, dann erwächst daraus eine echte Beziehungs-Gefahr.
b) Fernsehen unterstützt Einsamkeit
In Deutschland leiden immer mehr Menschen unter Vereinzelung – ein Missstand, der durch „die Kiste“ noch unterstützt beziehungsweise verlängert wird, da diese uns eine Gesellschaft vorgaukelt, die in Wirklichkeit gar nicht vorhanden ist. So vergisst der Zuschauer vor dem Gerät seine Einsamkeit. Sie wird verdrängt. Das lässt viele Menschen träge werden für die Pflege lebendiger Beziehungen außerhalb der Flimmerkasten-Welt. Statt unter Menschen zu gehen, zieht man sich lieber in die eigenen vier Wände zurück.

Ein weiterer Vereinsamungs-Booster ist das Internet mit seinen sozialen Netzwerken, die in Wirklichkeit das Gegenteil von echter Sozialität bieten. Bestes Beispiel sind die Scheinfreundschaften auf Facebook, die nur in Ausnahmefällen real durchlebt werden. Hunderte „Friends“ zu haben und trotzdem mutterseelenallein zu sein, ist in der Welt der virtuellen Medien alles andere als selten.
Handys und I-Phones verstärken diese absurde Perversion moderner „Gemeinschaft“ zusätzlich. Zur eigenen Prüfung empfiehlt sich ein Rundblick in einem morgendlichen Schulbus. Das fröhliche Geschnatter, welches man hier noch vor 20 Jahren unter den Steppkes vernehmen konnte, ist erstorben. Alles glotzt nur noch aufs eigene Smartphone, Gespräche oder der Genuss des Augenblicks sind passé. Wie bedauerlich diese durch Medien und Fernsehen hervorgerufene Entfremdung ist, mag der beurteilen, der die Chance nutzt, die Höhen und Tiefen eines Mitmenschen zu erkunden: In sein Herz zu gelangen, seinen Verstand auf die Probe zu stellen, Interessen zu teilen. Aber das wäre gegen den Trend. Das virtuelle „Lebens“-Programm erscheint da spannender.

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Das Resultat der vorangegangenen neun Punkte: Fernsehen schadet der Familie und dem Beziehungsleben, es macht einsam und (denk-)faul, es stresst, verengt die Erlebniswelt, macht süchtig, hält vom Vorankommen ab, untergräbt Kreativität und Fantasie, verringert die Aufmerksamkeit, manipuliert und fördert Passivität. Jeder einzelne dieser Punkte führt nachgewiesenermaßen zum Unglücklichsein. Halten wir das im Gedächtnis, wenn unsere Hand zur TV-Fernbedienung oder zu Tablet und Smartphone greift – vor allem, wenn Kinder in der Nähe sind.

COMPACT-Autor Wolfgang Eggert (* 1962) ist ein deutscher Journalist und Historiker. Er hat sich entschlossen, mit seinem traditionalistischen Autarkie-Dorf-Projekt http://www.siedlergemeinde.org/ das deutsche Irrenhaus zu verlassen.

Über den Autor

Online-Autor

55 Kommentare

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    Jeder hasst die Antifa am

    Beim Staatsfernsehen und seinen angeschlossenen Medien trifft das wohl zu Betreutes Denken und Massenverblödung machen Geisteskrank wer dem entgehen will sollte alternative Medien ansehen.

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    wolfgang eggert am

    das unter punkt 2 genannte familienclan-konsortium rockefeller/warburg bildet das, was man unter dem begriff "permanentes establishment" subsumieren könnte. diese herrschaften haben nicht nur die genannten lobbyverbände gegründet oder angestoßen sondern hatten auch ihre schmutzigen finger zuvorderst in der gründung der privaten zentralnotenbank fed und im aufbau der us-nebenregierung cfr. die rockefeller und warburg stehen nicht(!) unter(!) der us-regierung, sondern darüber bzw. gegenwärtig, unter trump (der nahöstlich bislang nichtinterventionist ist und immer wieder mal den ausgleich mit den russen sucht), eher daneben. man vertut sich dabei als linker auch leicht bei der bewertung der rolle der atlantikbrücke in den medien. die atlantikbrücke ist wie seine gründer globalistisch ausgerichtet, während trump national denkt, dabei, siehe venezuela, aber immer noch die auchimperialen interessen "seiner" wirtschaft im auge behaltend.
    dezidiert linke wagen sich – mit ausnahme von oskar, sahra und ken – ungern an dieses thema, einerseits weil es ihnen verschwörungstheoretisch verbrannt erscheint, andererseits, weil sie natürlich ebenfalls erfolgreichen korrumpierungsversuchen ausgesetzt sind.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Glotz Du stets TV … bist Du ’ne NaziSau, schaust Du nur kurz rein … ein NaziSchwein !

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      Jeder hasst die Antifa am

      Und willst du nicht meiner Meinung sein dann bist du ein Nazischwein und ich schlag dir den Schädel ein,das könnte der Wahlspruch der Antifa sein.

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    An dem Tag an dem Erika "gewählt" wurde habr ich den TV in den Keller gestellt.

    DAS wollte ich mir nicht antun, denn: Politik & TV machen dick, dumm, faul, träge, einsam – nicht selten auch kriminell

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    Das TV wurde damals auf Betreiben des Reichspropagandaministers entwickelt, da er die Prppagandamöglichkeiten gesehen hat. Während andere Erfindungen des 3.Reiches nach 1945 verboten wurden, wurde dies sogal von den Siegern aufgegriffen und weiterentwickelt.
    Tatsächlich war die Generation unserer Eltern, die noch die Gnade hatte, ohne diesen Mist aufwachsen zu dürfen, gelehriger, fähiger und erfolgreicher – was auch auf alle Generationen zuvor zutraf.
    Wer nach dem Lernen glotzt, hat das Gelernte schnell vergessen! Wer aber sieht, daß der Tote aus Film A in Film B wieder lebendig ist, stumpft ab und denkt sich nichts dabei, selber brutal zu werden. Früher wußte man, wann der "Spaß" aufhörte, waren Raufereien üblich, aber nie tödlich!
    Lineares Glotzen gestaltet deinen Tagesablauf, macht aus Lerchen Eulen und damit Gesundheitsprobleme!
    Fernsehkunst ist keine Kunst sondern Leutevera . schung! Wikliche Kunst ist seit ihrer Einführung weniger geworden: Die Revuetheater, viele Bühnen, Kinos, etc sind seit dem eingegangen! Weil die Glotze stets präsent, billiger und fauler ist (Man braucht die Wohnung nicht zu verlassen!).
    Nicht nur die Haushaltsabgabe muß weg – Das TV gehört ganz abgeschaltet! Schon zum Schutz unserer Kinder, damit die nicht von Mitschülern animiert werden oder gar verspottet, wenn sie keinen TV-Zugang haben.

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    Drei besonders intelligente Typen hocken sicher den lieben langen Tag vor der Bildungs-Regierungsglotze.

    Die Sawsan Chebli, die Charlotte Knoblauch und den Heiko Maas hat die rot-grüne Bildungspolitik der letzten Jahrzehnte jetzt selbst eingeholt – nein, schon überholt.

    Jedenfalls scheinen bei denen jeweils zwei von drei verbliebenen Gehirnzellen jetzt auch noch abgestorben zu sein; und dass ohne jegliche Chance auf Regeneration irgendwann.

    Weg ist weg.

    Aber auch mit einer Zelle können die irgendwie noch rumzappeln, wenn auch ziemlich unkontrolliert.

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    Natürlich bildet das "betreute Denken" vom Zentralen Dummfunk ZDF und ARD, aber nur denjenigen der genau hinhört.

    Beispiel:
    "Es liege in der Verantwortung aller, daß das Unvorstellbare sich nicht wiederhole."

    Wie kann sich Unvorstellbares, demnach faktisch nie Geschehenes (weil es ja unvorstellbar ist)
    wiederholen?

    Das bleibt weiter der Knoblauch Geheimniss.

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    Rumpelstielz am

    Der Blödfunk ist nichts weiter als die Bild – nur eben zum Bilderkucken und zuhören. Der Schei… der vor den Tag getragen wird ist der selbe.

    Es sprach der Fürst zum Pfaffen <halt Du sie dumm, ich halt sie arm>
    Die Fürsten das ist das allierte Marionettensystem – die Pfaffen heute sind die Medien – die meisten wenigstens. Als die Allierten Verbrecher die Medien bis zum Jahr 2099 unter Aufsicht stellten hatten keine Ahnung, dass die Technik das Internet möglich macht und die Marionetten ihre Macht verlieren.
    Leider gibt es viel zu viele Doofbackenökofaschos, die unbelehrbar sind merken nicht, dass sie nützliches Vehikel auf dem die Dreckmedien vorzüglich gefahren werden, auf unsere Kosten.

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    Nicht du Hase :-D am

    Der Artikel ist zwar völliger Schwachsinn aber auf die Ossis der 90 er könnte er passen.
    Nix gelernt, kein Elan, können nix leisten und der Staat soll alles für sie erledigen. DDR mässig halt nach dem Motto ich bin Traktorist und Ingineuer 😀
    Ergebnis is AfD wählen und Harz IV

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      Dummes, kleines Häschen mach weiter hast Dein Soll noch nicht erfüllt.

      Wir wollen uns an Deinen Geschwafel ergötzen 🙂

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      Du hast zuviel CDU gehascht , deswegen scheint Deine Bildung ueber Ossis ,sagen wir mal neandertalermaessig ,wenn nicht schon von der BRD Schule her verkorkst zu sein….

      Hoffentlich kannst Du das KOHLUNSER……,DEIN REICH KOMME,DEIN WILLE GESCHEHE …..

      Ohne die Ossis ,waere Dein Westsektor baden gegangen kurz nach der DDR ….. , das sollte Dir ja wohl bekannt sein ,Westpropagandist.

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      Und was bist Du fuer ein Westgebildeter ?? Etwa von der CDU Lehrer Pfeiffer Hohr Ast Akademie ,wo fast der gesamte Elitestamm ein Nebeldoktorat ausgestellt bekommen hat , die besoffen auf der faulen Haut lagen und vom Internet anderer Leute geistige Urheberschaften abgeschrieben haben …. siehe auf und davon Gutenberg….

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        Man muss sogar Merkels Doktorarbeit verstecken,so geistesreich muss die sein…..,die haette die Energiewende mit ihrem Wissen in Null Komma nix geloest.

        Aber ……, nunmehr gibt es eine bessere Bildug fuer alle Wessis…..,die immer noch hoch oben thronen,obwohl się von der Regierung ,genau wie die Ossis verarscht werden.

        In 10 Jahren ,werden alle, die Allahmachala Sprache tuerkisch arabisch jammern….

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      so ein Blödsinn! die meisten Menwschen im Osten waren und sind sehr fleissig, bodenständig und meiner Meinung nach wird eher im Westen Assozialität unbewusst gefördert (z.B. deutsche Kinder ,die Türkendeutsch sprechen, 68er Auswirkungen usw)

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      Jeder hasst die Antifa am

      Das Karnickel hat Recht wenn er damit seine Kumpanen von Rot,Links und Grün meint, auf das trifft es zu nichts gelernt zu nichts gebracht ,dem Staat auf der Tasche liegen. Die Ossis sind jedenfalls nicht solche Dumpratzen wie das Karnickel.

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    HERBERT WEISS am

    Jemand aus der Branche hatte mal über dieses Medium gesagt: "Den Klugen macht es klüger und den Dummen macht es noch dümmer."

    Ein kluger Mann hatte mal zu Genussmitteln den Satz geprägt: "Alles in Maßen, doch das Maß sollte kein Eimer sein." Gilt sinngemäß auch für alles andere. Eben auch für das Glotzen.

    Gute Nacht!

    • Avatar
      heidi heidegger am

      ichweisses-ichweisses *lach* .."Kreimeier: Lob des Fernsehens"..oder doch? egal. grüßle!-freundschaft!!!-weiter(machäään)! 😉

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    Zu dem Titel: "Fernsehen macht dick, dumm, faul, träge, einsam – nicht selten auch kriminell!

    Ja, uneingeschränkte Zustimmung. Vor allem das deutsche Gewalt- und Dummschiss-Fernsehen der Gegenwart. Lediglich impotent fehlt noch in der obigen Aufzählung.

    Ich weiß nicht, aus welchem Sumpf die ihre Intendanten und Programmdirektoren rekrutieren.

    Das Volk soll offenbar bewußt dumm gehalten werden. Wir haben schon lange keinen Fernsehen mehr, aber die GEZ-Gebühren dürfen wir trotzdem bezahlen.

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    Mh, die Kritik an der technischen Zivilisation scheint nicht so viele zu interessieren.Kein Wunder,sind doch fast alle längst Glotze- süchtig. Dabei ist es überfällig,bezüglich der teuflischen Entdeckung Elektrizität in die Tiefe zu gehen. Vom Auto über die Atombombe bis zum Internet und neuerdings die "intelligenten" Roboter,die selbstständig Ziele erkennen und losballern,ohne Strom gäbe es sie nicht. Im vorigen Jahrhundert studierte in Paris ein junger Cambodschaner namens Salot Sar Elektrotechnik. Bis er erkannte,was das für ein Dreck ist, die Sache hinschmiß,zurück nach Cambodscha ging (wo er sich dann Pol Pot nannte) und dort nicht nur mit der Elektronic sondern auch (viel wichtiger) mit den Gehirnen Schluss machte,die solches Zeug austüfteln.

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      Cambodscha war also auf einem guten Weg,aber nur bis die Gauner aus Moskau ihren vietnamesíschen Klienten den Wink gaben,Cambodscha gewaltsam zu "befreien",wie man das seit dem WK2 nennt. Die ließen sich nicht lange bitten und vertrieben Pol Pot in den Dschungel. So ergeht es der Weisheit in der Welt.

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    wolfgang eggert am

    Ich empfehle zur Erweiterung meines Artikels das youtube-Video "Das Medium der Verinnerlichung" (Loriot)

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      heidi heidegger am

      nice! ..aber nicht die heidi toppen wollen, mit video-empfehlungen unn dat, hihi.

      hier, OT: will euch mal was sagään und auf Berlin schimpfen: andere Hauptstädte haben auch ihre Skandalnudeln/Kulturträger (Paris: Macron heiratete bekanntl. seine eigene Muddi, quasi und London-der Königinnengemahl ist ein urager Troll, noch derber als heidi&@antif zamm, hehe) aber Berlin hat den ollen kryptoFeministen Bushido. Urarg wie dessen Ehefrau (schon wieder? schwanger von äh Arafat, häh?) ihm ins Bzznzz reinreden tut, wo das Kerlchen doch so brav in Interviews immer den Entscheider raushängen lässt / bzznzz-technisch, wie nach nem cräshkurs (für CEOs) an der VHS unn dat. *kicher*

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    Ein schöner Beitrag von W. Eggert! Er beschreibt das, was seit Jahrzehnten von nahezu allen (qualifizierten) Medienwissenschaftlern problematisiert wird, wobei sich leider selbst hier der Tenor inzwischen merklich verändert hat – hin zu einem widerwärtig-opportunistischem "Bildungsmanagement", in dem die Propagandafunktion des Fernsehens unverblümt hofiert und beworben wird! Pseudolinker Totalitarismus at it’s best. Umso wichtiger ist es, immer wieder auf die verheerenden Effekte von "heavy viewing" und medialer Verblödung gerade bei Kindern und Jugendlichen hinzuweisen!! Die Ratschläge und Übungen sind übrigens top!!!

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      Das einzig "Positive" am Fernsehen scheint mir zu sein, dass man es als ein Medium nutzen kann um der gefühlten Einsamkeit zu entkommen. Natürlich auch ein zweischneidiges Schwert, weil die Vereinzelung dadurch nicht bekämpft sondern vielmehr noch gefördert wird.

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    …"Fernsehen macht dick, dumm, faul, träge, einsam – nicht selten auch noch viel dümmer …
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    Stimmt, sehe ich an meiner eigenen Frau, die wählt SPD genauso wie ihre Eltern.
    Als ich meinen Schwiegervater mal gefragt hatte warum SPD und nicht AfD brüllte der wie ein Irrer. Ich solle ja mit AfD aufhören und weil das der Papa meiner Frau sagte, folgt diese natürlich ihrem Papa … oder soll ich mich von der Alten scheiden lassen …

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    Mit einem guten spirituellen Fundament
    ist ein Ausstieg aus der BRD-Sekte vielleicht möglich.

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    und es bildet ungemein …….. MAAAAARRRRRWWWWWAAAAAA , MOMONDO ……..hatdumilka….hatdumilka …..

    Ich geh jetzt dreimal shoppen …….. mit H4 geht das wohl nicht , ausser morgens ein Broettchen,mittags ein Ei und Abends eine Durchhaltepille…..

    Wundert es euch warum so viele Fluechtlinge kommen , das Fernsehen ist auf deren Huettenniveau abgestimmt. Die lieben Kleinen sehen Nachmittags Softporno, und die Alten Abends nach Merkels Tagesschockbilder Tote aus den Tatorten …… wir haben mit den vielen Mordfilmen so schon viel Deutsche verloren ,deshalb muss Nachschub ran.

    Man hat vergessen zu erwaehnen ,dass man mit dem Fernsehangebot nur noch Terrorist werden kann,ein gemaessigter . Dagegen war Karl Eduar von Schnitzler ein Qualitaetsjournalist und der Schwarze Kanal besser als die Schwarze Null LIVE Uebertragung.

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    Bücherlesen schafft Kopfkino-Fantasie. Richtig. Bücher von Wisniewski/Eggert sollte man Kindern,egal ob klein oder erwachsen,allerdings nicht in die Hand geben,zuviel Phantasie wird dann auch schädlich,wenn sie den gesunden Menschenverstand abschaltet.

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      heidi heidegger am

      naaja..Eggert ist-war ein deluxe-blogger. kann&darf auch so bücher schreiben wie er will&muss. hehe, er nannte mimimich mal vor jahren *Schlawi(e)ner* R O F L

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        heidi heidegger am

        OT: uh-baby, der faden scheint mir echt fett zu werden. so muss dit!

        also-deshalb hier mein verspätetes geburtstagsgeschenk mit glückwünschen für JE -> ja-weil SEIN semi-legendäres gespräch mit Prof Schachtschneider von 2012 (ca. 40 min.?) ist zwischenzeitlich im äh *querfront-kanon* kanonisiert oder so.

        will sagen: die jungen schlaumeier und reichsbürger-kritiker nutzen es als beleg dafür, dass wir doch! ne verfassung haben unn dat. respekt! gurgeln (danach) müssta aber selber. sehr empfehlenswert!

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    Die beschriebenen Symptome treten durch das Internet noch stärker auf,besonders beim Posten in Online-Foren. Dick,faul ,asozial,kriminell ,Ich merke es an mir selbst. Aber was soll man an den langen Winterabenden in der Provinz sonst machen? Mögliche Skat-Partner sitzen vorm Computer!

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        Gute Idee,die Taube langweilt sich,weil sie Andor immer mühelos geschlagen hat.

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        heidi heidegger am

        nice! (aber lass künftich @Gabi in Ruh‘, heast?!-lel-) also wanns richtig regnet, sind Tauben quasi unbeweglich..aus: Blade Runner-der Film ganz am Ende..däts why f.wiss.schaft ist d i e w.schaft. hah!

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      heidi heidegger am

      [ Der Schafkopf ist in Bayern und der Pfalz ein sehr beliebtes und weit verbreitetes Kartenspiel. Es ist eines der wenigen, das mit dem Bayerischen Blatt gespielt …]

      @Soki, wir brauchen nen virtuellen C-online-Forum-Skat-Stammtisch. "Mögliche Skat-Partner sitzen vorm Computer!"-und spielen Binokel (ist ein regionales Kartenspiel aus dem württembergischen Raum und wird daher meist mit württembergischem Blatt gespielt. Es kann mit 2 bis 8 Spielern gespielt werden.)

      es ist ein politisches spiel:

      Binokel stammt aus der Familie der Stichspiele. Im Unterschied zu anderen Stichspielen geben spezielle Kartenkombinationen (Familie, 4 gleiche, etc.) Zusatzpunkte. Nach dem Austeilen wird um den Dabb (Stapel unausgeteilter Karten, vgl. Skat) gereizt. Reizwerte sind dabei die Augen der erwarteten Stiche und Meldbilder. Die Partei, die am höchsten gereizt hat, muss dann auch das Spiel gewinnen, also mehr Punkte durch Stiche und gemeldete Figuren erhalten, als sie gereizt hat.

  20. Avatar
    heidi heidegger am

    10. Fernsehen-nacherzählen schafft(e) Pseudo-Gemeinsamkeit montags in der grossen Pause. Und Subversion: Papi&Mami waren schon im Elternzimmer ganz lieb zunander oder so oder eingenickt und *schwupps* wurde der Kasten angemacht/umgeschaltet und der *phantastische Film* weggekuckt und dann albgeträumt in Folge. Und wer ab 1967 kein Farb-Tv hatte, wurde verbal verprügelt (auch montags dann..).

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      heidi heidegger am

      11. Bei meiner Cousine mit meinen Großneffen läuft die Glotze nur bei ner Mondlandung oder wenn ²Éric Rohmer Filme auf 3sat kommen. *gähn* und @Gabi kuckt so Serien beim Bügeln (hihi)..ich kucke medical detectives auf VOX; kenne aber schon alle Fälle. *ächz*

      ² Sommer ist der 1996 entstandene dritte und vorletzte Teil der Tetralogie der Erzählungen der vier Jahreszeiten (fr. Contes des quatre saisons) von Éric Rohmer. Ein junger Mann gerät mangels eigener Entschlusskraft zwischen drei Frauen, ohne sich für eine entscheiden zu können. […] ..der 76-jährige Rohmer (damals 1996) habe womöglich ein besseres Verständnis junger Liebe als junge Liebende.

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        Zwischen 3 und 4 Uhr kommen Fälle die sie noch nicht brachten 🙂 Kenne nämlich auch die Meisten
        Grüße auf die schwäbische Alb von der schw. Alb

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        "Ein junger Mann gerät mangels eigener Entschlusskraft zwischen drei Frauen, ohne sich für eine entscheiden zu können. "

        Warum sollt er auch? Nimmt er halt alle drei. Das macht man so neuerdings in Deutsch… äh Buntland. Der Trend geht zur Drittfrau. Hauptsache scharia-konform.

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    Ganz richtig. Deshalb haben die Taliban,bevor der US-Golem sie vorläufig vertrieb,ja schnell noch einige tausend konfiszierte Glotzen mit Maschinengewehren zertöppert, Brav!

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      Punkt 8: Auch wahr.Die meisten Menschen haben keine Ahnung,was sie mit ihrer Zeit anstellen sollen. Deshalb gehen sie ja auch brav und klaglos jeden Tag malochen, da sagt ihnen wenigstens jemand,was sie tun sollen . Der Kapitalismus würde nicht funktionieren,wenn es nicht so viele traurige Schnecken gäbe.

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        heidi heidegger am

        ..das krächzen der raben ist auch ein stück, dumm sein und arbeit haben, das ist glück. (G. Benn)

        Lenin&JE springen etzale im 4eck, deshalb lass ich für heute das kommentieren und kuck bissle forensik im tv. ciao+hihi

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        Fischer's Fritz am

        @SOFAKLECKS
        "…Die meisten Menschen haben keine Ahnung, was sie mit ihrer Zeit anstellen sollen…"
        Das kann Ihnen zum Glück nicht passieren, indem Sie hier täglich "kluge" Kommentare schreiben.

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      Ich bin der Ansicht, diese ramponierten IS-Geistheiler sind eher den damals in unser Deutschland eingefallenen Bolschewistengesindel ähnlich.

      Kartoffel im WC geschält, die Spülung gezogen, Kartoffel weg, gewaltiges Geschrei und dann das WC erschossen.

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