Wie infam: Die Vereidigung von Movita Johnson-Harrell als erste muslimische Frau im Repräsentantenhaus von Pennsylvania begann mit einem Eklat. Laut nbc-news verwendete die Republikanerin Stephanie Borowicz am 25. März in ihrem Eröffnungsgebet anlässlich der Inauguration das Wort „Jesus“ 13 Mal – welch eine Provokation. Und sechs Mal sprach sie von „Gott“. Auch wenn der Staat im Nordosten der USA, Unterzeichnungsort der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung und der Verfassung, für die Freiheit des christlichen Amerikas steht, so gehört es sich doch nicht, eine Muslima derart vor den Kopf zu stoßen.

    Ist Borowicz, die zwei Minuten lang ihren Glauben zu Jesus Christus betonte, etwa nicht bekannt, dass die Übersetzung von Islam „Unterwerfung“ lautet? Hätte sie nur bei Wikipedia geschaut, so wäre auch den zahlreichen Gästen ihrer neuen Kollegin die Schmähung deren Glaubens erspart geblieben. Hätte sie nur nach Neuseeland geblickt, wo selbst die Premierministerin, Jacinda Ardern, ihrer Solidarität mit den Opfern des Attentats auf Muslime in der Al-Nur-Moschee von Christchurch mit einem Kopftuch, Symbol der Freiheit von Frauen, Gottgefälligkeit, Rechtgläubigkeit und Demut, Ausdruck verlieh. Diese konnte ebenso wenig wissen, dass Al-Nur für Salafismus steht, der ultrakonservativen radikalen Strömung innerhalb des Islam, die eine geistige Rückbesinnung auf die „Altvorderen“ (arabisch سلف Salaf ‚Vorfahre; Vorgänger‘) anstrebt – auch „Islamismus“ genannt. Al-Nour zielt auf die Errichtung einer theokratischen Herrschaftsordnung im Sinne des saudi-arabischen Wahhabismus’. Deren Anhänger beabsichtigen mittelfristig, den jeweiligen Staat samt seiner Rechtsordnung und Gesellschaft nach ihren Vorstellungen zu einem islamischen „Gottesstaat“ umzugestalten, in dem zentrale Grundsätze der freiheitlich-demokratischen Grundordnung wie etwa die Souveränität des Volkes oder die Achtung der Menschen- und Frauenrechte zugunsten der alleingültigen Scharia außer Kraft gesetzt werden.

    Ein ausgemachter Skandal, wenn eine Christin in einem christlichen Land zu Jesus betet

    Stattdessen sagte Borowicz: „Gott, vergib uns, Jesus, wir haben dich aus den Augen verloren, dich in unserem Land vergessen. Wir bitten dich, uns zu vergeben. Amen.“ Welch eine Blasphemie. Warum hat sie angesichts der Anwesenheit von Muslimen nicht zu Allah und Mohammed gebetet? Logisch, dass sich die 55 persönlichen Gäste der zu vereidigenden Politikerin in Trump-Land bereits bei Erwähnung des Wortes „Jesus“ diskriminiert fühlten. Warum hat nicht ein Imam oder Mullah das Eröffnungsgebet gesprochen? Hätte der Gesellschaft auch einen Zwischenruf erspart. Ein ausgemachter Skandal, wenn eine Christin in einem christlichen Land zu Jesus betet. Diese Rücksichtslosigkeit in Anwesenheit von Muslimen ist erschütternd, wenn schon sogar die höchsten kirchlichen Würdenträger Deutschlands, Kardinal Wölky und Bischof Bedford-Strohm, aus Achtung vor der einzig wahren Religion ihre Kreuze ablegen. In Pennsylvania aber hat man das Gebot der Unterwerfung sträflich vernachlässigt.

    Movita Johnson-Harrell, erste muslimische Frau im Repräsentantenhaus von Pennsylvania, fordert Toleranz, die sie selbst nicht bereit ist zu gewähren | Foto: Screenshot Youtube

    Was Johnson-Harrell nicht verborgen blieb: „Das Gebet ist sehr beleidigend für mich, meine Gäste und andere Mitglieder des Hauses“ beschwerte sie sich beim Pennsylvania Capitol Star. Es stelle außerdem die „Islamophobie“ dar, „die bei einigen existiert, Vertretern, die die Menschen repräsentieren sollen“. Sie habe mit Diskriminierungen gerechnet, nicht aber an dem Tag ihrer Vereidigung. Die Anrufung sei anstößig gewesen, „Jesus als Waffe“ einzusetzen, nicht in Ordnung. Ihren Amtseid aber musste sie sicherlich auf die Bibel ablegen: der nächste Fauxpas.

    Und obendrein bleibt Borowicz stur und uneinsichtig. Sie will keine Zwischenrufe gehört haben, wolle sich keineswegs entschuldigen. Was den Demokraten Frank Dermody im Nachhinein auf die Palme brachte: „Wir haben noch nie mit einem Gebet begonnen, das uns trennt. Es soll uns eigentlich zusammenbringen.“ Stattdessen hat man die Angehörigen eines bestimmten Glaubens mal wieder beleidigt. Sie lassen dabei geflissentlich unter den Tisch fallen, dass laut CBS-News ein anderer muslimischer Gesetzgeber, der republikanische Abgeordnete Jason Dawkins, bei solch einer Veranstaltung am Dienstag in Philadelphia aus dem Koran las. Dies wurde mit Applaus bedacht!

    Den christlichen Amis hingegen bleibt nun die schwere Überlegung, wie man künftig beizeiten mit einem geeigneten Unterwerfungsgebet auf den Zug vorauseilenden Gehorsams aufspringen kann. Andererseits könnte sich aber auch die so heftig beleidigte Mrs. Johnson-Harrell vom Imam ihres Vertrauens den Koran rezitieren lassen. Und lernen, dass Muslime Jesus als einen der großen Propheten (Nabi) und Gesandten Gottes (Rasul) verehren. Mehrfach wird Jesus im Koran mit seinem Beinamen al-Masih, Messias oder Christus, genannt. 15 Suren erwähnen ihn; 108 Verse beziehen sich auf auf den „Sohn der Maria“. Nicht, dass jetzt jemand der Demokratin unterstelle, sie dulde keine andere Religion neben der eigenen…

    “Der Krieg der Grünen – Bomben für den Islam”

    Druckfrisch und brandneu: COMPACT-Spezial 21 „Der Krieg der Grünen – Bomben für den Islam“.1999 war das Jahr des grünen Verrats am Frieden: Beim völkerrechtswidrigen NATO-Krieg gegen Jugoslawien spielte Joschka Fischer die erste Geige. Sein Verdienst war es, die Aggression antifaschistisch zu legitimieren: Man müsse dem serbischen Hitler aka Slobodan Milosevic entgegentreten und ein Auschwitz an den Muslimen im Kosovo verhindern. „Der Krieg der Grünen – Bomben für den Islam“ entlarvt die Lügen aus dem Jahr 1999 und zeigt auf, wie sich die Grünen auch in weiteren Konflikten immer auf die Seite der Gotteskrieger stellten: in Afghanistan in den 1980er Jahren, in Bosnien 1992 bis 1995, in Mazedonien 2001, in Libyen 2011, in Syrien bis heute.

    Der geneigte Leser wird sich nun fragen, was die USA, deren nunmehr überflüssiger Grundsatz „In God we trust“ lautet, mit Deutschland zu tun haben. Nun, um einen vergleichbaren Skandal zu vermeiden, ist eine Änderung des Prozederes bei Vereidigungen von Politikern hierzulande ebenfalls dringendst geboten; immerhin stehen Wahlen vor der Tür, und immer mehr Muslime haben bei unserer Gesetzgebung ein Wörtchen mitzureden. Die Formel, „so wahr mir Gott helfe“, ist nicht länger opportun, sondern kontraproduktiv. So sollten zwingend Bekundungen der Loyalität gegenüber unserer sogenannten Verfassung, unseren Gesetzen und unseren Staat künftig auf den Koran geäußert werden. Auch der Bundespräsident sollte sich mit seinem Wunsch nach „Gottes Segen“ bei der Überreichung der Ernennungsurkunden zurückhalten. Es könnte Muslime traumatisieren, sie in ihrer Opferrolle bestärken. Es reicht völlig aus, weiterhin in gewohnter Manier Artikel 56 des Grundgesetzes (GG) zu beherzigen, demzufolge Bundeskanzler und Bundesminister den vorgesehen Eid, ihre „Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren, Schaden von ihm zu wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes zu wahren und zu verteidigen, ihre Pflichten gewissenhaft zu erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann walten zu lassen“.

    „Der Islam gehört zu Deutschland.“ Dieser Satz des damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff, den andere Politiker bestätigen, markierte 2010 den Auftakt zur Islamisierung unseres Landes. Inzwischen gehören Burkas, Muezzine und Halal in vielen Städten zur alltäglichen Zumutung. Mit der Asylflut nahm der schleichende Umbau Deutschlands zum Scharia-Staat so richtig Fahrt auf. Islamistische Schlägerbanden terrorisieren Christen in Asylheimen, ungehemmte Gewaltausbrüche und Frauenjagden verwandeln unsere Straßen in No-Go-Areas für Deutsche. Angesichts der vorauseilenden Unterwerfung unter diese Ideologie, die nicht nur hierzulande freiwillig vonstatten geht, wie vorangehender Artikel bestätigt, sei „COMPACT Spezial Nr. 10 Islam – Gefahr für Europa“ jedem ans Herz gelegt. Es vermittelt Fakten zur Entwicklung des Islam: von seinem Gründer Mohammed über die blutige Expansion bis vor die Tore Wiens zum heutigen globalen Dschihad von IS & Co. Zu Wort kommen etwa die Islamaussteigerin Sabatina James, der Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider und der langjährige Nachrichtenjournalist Hans-Hermann Gockel. Exklusiv besuchte COMPACT eine Gruppe junger Muslime, die sich für eine radikale Reform ihrer Religion einsetzen und im Fadenkreuz der etablierten Verbände und Salafistengruppen stehen.

    29 Kommentare

    1. Gjergj Kastrioti an

      Gut geschrieben, Frau Masson, aber der mit dem Kreuz ablegen, war Kardinal Marx, der Woelki ist kein Kardinal, sondern nur Erzbischof von Köln – ist aber ebenso linksgrün versifft wie Marx. Die Zeiten, als die deutsche katholische Kirche noch Bischöfe mit Rückgrat hatte wie Dyba oder Meissner, sind leider vorbei.
      Im übrigen habe ich, der ich mitunter mit arabischen Fluglinien fliege, nicht protestiert, als vor dem Start ein Moslem-Gebet abgespielt wurde. Das wäre mir auch schlecht bekommen.

    2. Religion oder nicht ist Privatsache und Gebete und Vereidigungen auf Religionsbücher gehören ins Mittelalter und abgeschafft! Tatsächlich waren die Leute in Phasen der franz. Revolution, zu Anfang des 20,Jhs. schon fortschrittlicher, weil Atheistischer als heute! Gerade nach Ende der SU ist der allgemeine Rückschritt hin zur Religion wieder angesagt. ja selbst das konsequent antimonotheistische China (hat monotheistische Religionen im 14.Jh. als gefährlich erkannt und verboten) scheint inzwischen monotheistische Religionen stillschweigend zu dulden!
      Politische Eide gehören auf die jeweilige Verfassung abgelegt und auf sonst nichts! Schließlich sollen diese ja die Verfassung vertreten und verteidigen auf die sie vereidigt werden. Zu den Rechten, die die Verfassung vertritt sollte ja auch Religionsfreiheit gehören. Sobald Religion in einer Landesverfassung mitmischt ist die nicht mehr frei und nicht mehr unabhängig! Ich habe es immer begrüßt, wenn sich Politiker geweigert haben solche überkommenen Floskeln wie "so wahr mit Gott helfe." u.ä. zu benutzen. Schließlich hat man damit in den letzten 1000 Jahren auch die Krieger in den Kampf geschickt – auch oder gar nur – die Religion zu verteidigen oder gar andere Völker zwangszumissionieren! Das galt NUR für Monotheisten, den Orient oder den Westen! Kolonialreiche entstanden zuerst wg. der Mission! Friedensschutz heißt Trennung von Staat und Religion!

    3. Jesus ist doch auch ein Prophet des Islam, da verstehe ich die Aufregung jetzt nicht, aber vielleicht kennt sie ihren eigenen Glauben nicht so gut. Oder aber die Dame möchte Aufmerksamkeit und das auf die ganz billige und schnelle Art. Sie sollte sich schämen, ihren oder den Glauben von anderen so zu mißbrauchen.

      Wann Jesus wohl zur Frau mutiert?

    4. Seltsame Geschichte. Wo doch der Islam Jesus als Propheten anerkennt und "Gott" und "Allah" das Selbe sind. Wie kann also ein Moslem dadurch "beleidigt" sein? Egal, man muß ja nicht über jeden Furz Bescheid wissen,der in Babylon gelassen wurde.

    5. Wer ist der ʿĪsā ibn Maryam im Koran, werte Frau Masson? Jesus, der Christus/Messias/Masīḥ.

      Haben Sie schon einmal den Koran gelesen, insbesondere die sog. Weihnachtssure, z.B. in der Übersetzung von Luxenberg? Schauen Sie einmal, wer nach koranischer muslimischer Eschatologie am Ende aller Zeiten wiederkommt!

      Und dann fragen Sie sich einmal, warum die Bedford-Strohms und Marxs dieser deutschen Kirchenwelt mit Muslimen nicht über Jesus Christus reden wollen, obwohl es doch im Koran genügend Anknüpfungspunkte gibt. Auf wen nehmen die da wohl Rücksicht – insbesondere wenn sie in Jerusalem ihr Kreuz abnehmen und stattdessen (!) Kippa tragen?

      Nebenbei: Können Sie ein muslimisches Kopftuch vom jüdischen Tichel unterscheiden?

      PS: Man muss kein Islamfreund sein oder werden, um wenigstens damit aufzuhören, das von Zionisten komponierte Anti-Islam-Lied einfach nur nachzusingen.

      • Eine Stimme der Vernunft ,die aber nichts bewirken wird. Islam -Hass ist ein Kassenschlager und die Doofen brauchen einfache,leicht begreifliche Hassobjekte. Natürlich ist der Anti-Islam -Wahn eine zionistische Veranstaltung.

    6. Guckt Euch doch dieses muslimische Arschloch Erdowahn einmal an. ZDF Videotext Seite 127 bis vorhin jedenfalls, will aus der Hagia Sophia wieder eine Moschee machen.
      Der größte Feind der "normalen Menschheit" ist der Islam, verdammt nochmal, glaubt das endlich.
      Geschichtsunterricht will ich hier nicht geben aber die Hagia Sophia ist eines der größten Heiligtümer der Orthodoxen Christen, gerade auch in Griechenland.
      Und da heult man immer noch über die zu Tode gekommenen Muselmanen am Ende der Welt herum.
      Wie sind die überhaupt dahin gekommen ? Was wollen die da und was sind deren Ziele ???
      Natürlich, die wollen Ungläubige killen, steht doch in deren meine Kampf.

    7. Lila Luxemburg an

      "Was den Demokraten Frank Dermody im Nachhinein auf die Palme brachte: „Wir haben noch nie mit einem Gebet begonnen, das uns trennt. Es soll uns eigentlich zusammenbringen.“ Stattdessen hat man die Angehörigen eines bestimmten Glaubens mal wieder beleidigt."

      Ja, so ist das … mit ‘echten Demokraten’. Erst bringen sie auf Teufel komm raus ALLES zusammen, was garantiert NICHT zusammen gehört – und wenn es dann zu … ‘gewissen Unvereinbarkeitsreaktionen’ kommt … schaut man fürbaß erstaunt aus der Wäsche und kann sich ‘überhaupt nicht erklären’ wie es dazu kommen kann! Außer natürlich, daß Übliche: Rückständige, vormoderne Nazis allüberall … homo-, xeno-, islamophobe Christen und/oder alte weiße Männer – DIE sind zweifellos schuld! Also: Weg damit!! Am besten: Steinigen!!!

    8. brokendriver an

      Müßte nun allmählich der Letzte kapiert haben:

      Moslems wollen die Weltherrschaft, neigen zur Gewalt und lassen keine
      andere Religion neben sich gelten…alles Ungläubige zum Töten freigegeben
      nach den Buchstaben des Koran-Islam.

      Erst jüngst haben Moslem-Schwarz-Afrikaner im Mittelmeer wie Piraten ein
      Schiff gekapert und in ihre Gewalt gebracht.

      Wer sich mit dem Koran-Islam einläßt, sollte auch mal gewillt sein,

      mit einem Messer im Rücken nach Hause zu gehen.

    9. Warum verschwinden die Dauerbeleidigten eigentlich nicht in ihre eigenen Länder!?
      Egal ob Europa, USA oder sonst wo, Muslime können nur eins, fordern oder beleidigt sein.

    10. Gernulf Schalow an

      Zwei mal war ich in der Wüste, südlich von Tetouan und westlich von Ankara. Beide Male fehlte mir ein Arafat-Schal – immer der Wüstensand zwischen den Zähnen.
      Hier in Deutschland benötigen die Muselmänninnen einen solchen Wüstensandschutz nicht.
      Ganz irrtümlich hatte der Neger eine ´rote Linie` im Land jener Männinnen vor ein paar Jahren, dort im vordersten Orient, erblickt. Die Weißhelme hatten die Wassereimer aufgrund von Anordnungen, nicht wegen Gas auf der Straße, einem kleinen Jungen über den Kopf gegossen. Die herbeigeholten Ärzte bestätigten es. Jene Journalistin aus Columbien hat es dem Repräsentantenhaus im Land der vielen freien Völker der vereinigten Staaten von Nordamerika doch längst persönlich mitgeteilt. Der Krieg in Syrien und den umliegenden Gegenden war ganz umsonst ! Das Land des Negers kann die Gebäude zum Wiederaufbau in Auftrag geben, damit jene Männinnen heimkehren können.

    11. Offenkundigkeit an

      Ruhm und Ehre gebührt allein der Holocaust-Religion !

      Zivilreligion des Westens? – Dr. Wolfgang Gedeon

      • Eine beleidigte Johnson-Harrell wäre in vielen Ländern der Bückbeter wahrscheinlich beim Trocknen von Kameldung, aber wohl kaum in der Politik anzutreffen. Der religiös verblödete Musel ist der ärgste Todfeind einer jeden der Zukunft zugewandten und demokratischen Gesellschafts-, und Rechtsordnung. Nicht einmal weil er es unbedingt will, sondern weil er es muß und kein gläubiger Musel sein kann, wenn er sich den Weisungen des Korans und der Rechtsordnung der Scharia nicht kompromisslos unterwirft.
        Europa wird letztendlich schon in relativ wenigen Jahren über den Geburten-Dschihad dem Muselwahn zum Opfer fallen. Dann geht es den Ungläubigen, Christen und allen verschwulten Minderheiten an die Gurgeln, so wie es in vielen muslimischen Shitholes an der Tagesordnung ist, von einer volksschädlichen Politik und Linksgrünversifften Medien aber kaum erwähnt oder verschwiegen wird.
        Eine auf das Volk vereidigte Regierung aber, die ein christlich und demokratisch geprägtes Land mit religiös verblödeten Musels überflutet, das eigene Volk dafür ausplündert, entrechtet, umvolkt und letztendlich mit aller Macht beseitigen will, stellt eine Bande skrupelloser Banausen, eidbrechender Lumpen, gedungener Mörder und ehrloser Beseitiger des vormals rechtsstaatlich und demokratisch geprägten Staates und Gemeinwohls, kurzum das übelste und hinterhältigste Klientel des politisch gesteuerten Schwerstverbrechertums der Vor-, und Nachkriegsgeschichte.

    12. Ist doch immer eine Freude wenn sich Religioden (keine Beleidigung; Fachtermini der athischen Philosophie) sich um ihren unsichtbaren eingebildeten Freund streiten.

    13. Jeder hasst die Antifa an

      Ne Muslimin schwört einen Eid da weis man doch von vorn herein das es ein Meineid ist

        • Lila Luxemburg an

          Das sind aber … sind das Musel? Ich dachte, das wärn die ‘Auserwählten’?! Gut, aber da die Ersteren ja ohnehin nur von den Letzeren abgeschrieben haben … wissen wir ja was wir zu erwarten haben. Der Bunzel weiß es offensichtlich allerdings nicht. Und wenn doch … interessiert es ihn nicht. Und falls er dann gesteinigt wird … zuckt er mit den Schultern: Da kann man jetzt auch nichts mehr machen!

      • heidi heidegger an

        Jein. Wenn frau auf nen Märchenbuch *ey-ih-schwör* machen tut..ist das volljuristisch dann Meineid? Ich denke doch, lasse aber andere Meinungen hierzu ungern zu..*gacker*

      • brokendriver an

        Ein Moslem kennt nur Allah und seinen Kumpel MohaMETT.

        Verfassungen, Menschenrechte oder Gleichberechtigung von

        Frau und Mann….?

        Für einen Moslem nur überflüssiges Gerede.

        Moslem-Weiber tragen schwarze Säcke auf dem Kopf – auch Burka
        genannt – und sollten einfach die Schnauze halten,

        wenn der Moslem-Macho ein Machtwort spricht oder zum
        Geschlechtsverkehr auffordert.

        In Deutschland gibt es deshalb SEX-Unterricht für Merkel-Moslems
        damit die nicht jede deutsche Frau oder jedes deutsches Mädchen
        im Wald und auf der Straße vergewaltigen,

        die einen Minirock trägt und keinen schwarzen Sack (Burka) auf
        dem Kopf.

        Der Merkel-Moslem an sich ist irgendwie frauenfeindlich gegenüber deutschen Frauen und Mädchen oder irre ich mich da ?

    14. DerSchnitter_Maxx an

      Ich verbürge mich für gar nichts -mehr- ! Ein Eid-er-pickel … habe ich auch nicht, um diesen ausdrücken …

    15. Sachsendreier an

      Was hier so "fern" herüber kommt, kann sich auch inmitten Deutschlands abspielen, wenn man Anhänger einer der westlichen Lebensart feindlich eingestellten Religion als Beamte vereidigen lässt. Was vor 30 Jahren selbstverständlich war, nämlich dafür den Nachweis deutscher Vorfahren für eine Beamtenlaufbahn vorzulegen, wurde ja gekippt. Wer in erster Linie dafür verantwortlich war und ist, dass eben deswegen für unsere Sicherheit verantwortliche Berufsstände seit Jahren bereits unterwandert werden von Allah-Hörigen, muss man nicht erwähnen, oder?
      Übrigens, ich erfuhr, zufällig, dass sich neuerdings auch Deutsche über den Beamtenvereidigungstext echauffieren. Glauben Sie nicht? Ein Nachbar, ursächsischer Atheist mit eben solchen (verstorbenen) Eltern, war total empört, dass sein Sohn einen "christlichen Text" nachsprechen musste, als er hier als (einer der ersten) Lehrer kürzlich verbeamtet wurde. Ich vermute, dass in Berlin bereits über einen neuen Text "gebrütet" wird, auf Antrag der Grünen und Linken…

    16. Im Repraesentantenhaus von Pennsylvania wird jede Sitzung mit dem Gebet einer anderen Glaubensgruppe eroeffnet. Das geht seit Menschengedenken reihum. Das heisst aber in diesem Fall konkret, dass in der Sitzung vorher der muslimische Vertreter aus dem Koran vorgelesen hat. Dies wird von Frau Johnson-Harrel verschwiegen. Die Frau ist militant Christianophob, was heisst, dass sie eine hohe anti-christliche Voreingenommenheit hat, was sich in ihrer schrittweisen Marginalisierung von Menschen mit christlichen Ueberzeugungen manifestiert. Da die Frau gerade erst vereidigt wurde kann man davon ausgehen, dass sie das Repraesentantenhaus von Pennsylvania nach muslimischer Manier aufmischen wird. Es ist also nur eine mittelfristige Frage wann saemtliche christlichen Gedanken oder Symbole aus dem Repraesentantenhaus und aus weiteren oeffentlichen Gebaeuden in Pennsylvania verschwunden sind. Moeglicherweise hat die Dame einen Urlaub in Bayern oder NRW hinter sich oder ist ganz einfach nur eine muslimische Terroristin die von muslimischen Terroristen gewaehlt wurde um das Christentum zu elemenieren. Die naehere Zukunft wirds zeigen.

    17. Muselmänner und Muselweiber sind für mich der Abschaum der Menschheit !
      Und bei deren Gebärden wundern die sich noch, daß die so verhaßt sind ???
      Raus mit denen raus, raus aus christlichen Ländern, raus notfalls auch mit Waf…alt !
      Ich hasse die wie die Pest !!!

        • Wenn schon, denn schon …

          "hadschi halef omar ben hadschi abul abbas ibn hadschi dawuhd al gossarah"
          ———————————————————————————————————————-

          Keine Angst, so eine Großschnauze bin ich nicht, ich habe auch erst nach dem vollständigen Namen "gegurgelt" …