Wieder hat ein farbiger US-Bürger Trump als großen Pro-Schwarzen-Präsident gelobt. Ein Tritt für all jene weißen Schreiberlinge, die ihm regelmäßig Rassismus vorwerfen.

    Manch konservativer US-Bürger staunt nicht schlecht, wenn er auf Europa-Reise die Berichte hiesiger Medien über Trump liest. Sie kommen ihm unendlich einseitig vor. Natürlich hat der Präsident kritikwürdige, schlechte Seiten. Aber dass man ihn ausschließlich als Scheusal, als Witzfigur, als Fulltime-Loser darstellt – damit hat der amerikanische Besucher doch nicht gerechnet.

    Für uns Europäer ist das ein Grund mehr, den Mainstreammedien zu misstrauen. Einen aktuellen Anlass bietet ein Facebook-Video von Whitehouse Brief  (crtv), das die obligatorischen Behauptungen überwiegend weißer Journalisten, Trump sei Rassist, um ein fettes Fragezeichen bereichert.

    https://www.facebook.com/whitehousebrief/videos/1751225541621251/

    Ein fast 60-jähriger schwarzer Priester erklärt darin, dass er viele Gespräche mit Trump geführt habe und es ihm leichtfalle, den Präsidenten zu verteidigen, denn der sei „der größte Pro-Schwarzen-Präsident”, den er bisher erlebt habe. Und er ist nicht der einzige farbige US-Bürger, der so spricht.

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    Hinweis für alle weißen Latte Macchiato-Hipster, die sich ihr Weltbild aus dem Info-Brei der Mainstreammedien zusammenmatschen: Antirassismus heißt nicht, täglich neue politisch korrekte Bezeichnungen zu erfinden, sich aber nicht um ökonomische Verbesserung der Betroffenen zu kümmern, sondern sie mittels globaler Wirtschaftliberalismen bequem auszubeuten. Genau das aber ist das „Konzept” heutiger Linksliberaler.

     

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