Fall Relotius: Reporter erklärt das System „Spiegel“

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In seinem neuen Buch „Tausend Zeilen Lüge“ gibt der Reporter, der Claas Relotius als Fälscher enttarnte, Einblicke in das System Spiegel – und zeigt Verständnis für den Vorwurf der „Lügenpresse“. COMPACT hat die peinlichsten Zitate der Mainstream-Medien im „Schwarzbuch Lügenpresse“ zusammengetragen – jetzt bestellen!

 

Mit Journalistenpreisen überhäuft: Fälscher Relotius. | Foto: Krd, CC-BY-SA 4.0

Der Mann, der den Spiegel rettete, heißt Juan Moreno. Gemeinsam mit dem einstigen Star-Reporter Claas Relotius erhielt er im Herbst 2018 vom Spiegel den Auftrag, eine Geschichte zu recherchieren und zu schreiben. Es ging um verzweifelte Flüchtlinge, die von Mexiko aus versuchen, über die Grenze in die USA zu gelangen – wo selbsternannte Grenzschützer, Waffennarren und Trump-Fans Jagd auf Migranten machen. Für die Reportage „Jaegers Grenze“ erfand der mit Journalistenpreisen überhäufte Relotius diese rechtsradikalen Grenzschützer, die die Erwartungen der Spiegel-Leserschaft genau erfüllten. Heraus kam ein herzerwärmendes Märchen. Reporter-Kollege Moreno allerdings hegte Zweifel an dieser Story, in der einfach alles passte, und begann, auf eigene Faust zu recherchieren. Als er Relotius bei seinen Chefs als Fälscher enttarnte, wollte man ihm zuerst keinen Glauben schenken, bezichtigte ihn als böswilligen Neider und drohte gar mit dem Rauswurf.

Nun hat Moreno ein Buch über den Vorfall geschrieben: In „Tausend Zeilen Lüge“ schildert er, wie er den als Reportage-Halbgott gefeierten Relotius gegen den Widerstand seiner Vorgesetzten auffliegen ließ. Moreno traf in Arizona echte Mitglieder der Gruppe, die Relotius begleitet haben will und fand heraus, dass dieser nie vor Ort gewesen war. Er musste feststellen: Es gab keine Jagdszenen auf Flüchtlinge, niemand hat hier auf hilflose Menschen geschossen, wie Relotius suggeriert hatte. Doch fast hätte der Glaube, dass sein Chefredakteur und sein Ressortleiter die schweren Vorwürfe als gewissenhafte Schiedsrichter neutral prüfen, den Jung-Reporter seine Karriere gekostet.

Moreno zitiert seinen Ressortleiter Matthias Geyer: „Juan, das ist eine Hinrichtung, entweder Deine oder die von Claas, und ich habe keinen Grund, an meinem Autor zu zweifeln.“ Dabei entging das Magazin dank seiner Zweifel nur knapp „dem Untergang“, wie die FAZ schreibt – denn parallel zu ihm arbeitete die amerikanische Journalistin Tay Wiles an einer Enthüllung über eine andere Lügengeschichte von Relotius, die dieser sich über die amerikanische Kleinstadt Fergus Falls (Minnesota) ausgedacht hatte. So konnte der Spiegel sich selbst anklagen, bevor das ein anderes Medium tat und den reuigen Sünder mimen. Insgesamt hat Relotius bis zu 60 Geschichten erfunden.

In seinem Buch deckt Moreno auf, warum ein Lügner wie Relotius beim Spiegel auf den perfekten Nährboden stieß, und warum sich Redakteure bereitwillig täuschen ließen – weil man dankbar für Storys war, die alle politisch korrekten Erwartungen erfüllten. „Viele wollten glauben, was er schrieb, denn es war, was seine Leser glaubten. Er beschützte sie vor der Wahrheit.“ Die Erfolgsmasche ging so: „Bombastische Schicksale plus Relevanz plus die Bestätigung der allgemein vorherrschenden Meinung in der Gesellschaft versprechen Ruhm. Das war das System Relotius.“

Dabei versucht Moreno, der nach wie vor für den Spiegel schreibt, seine Arbeitgeber wo es geht noch wohlwollend in Schutz zu nehmen. So spricht er zwar von „Systemversagen“, systematische Lüge würde einem dort aber nicht beigebracht. Allerdings scheint zwischen den Zeilen durch, dass das Problem weit über die Person Relotius hinausgeht. Moreno räumt ein, dass es beim Spiegel regelrechte Regieanweisungen gibt, wie eine Story auszusehen hat. Für die Geschichte über die amerikanische Grenze, auf die er gemeinsam mit Relotius angesetzt wurde, erhielt er per E-Mail genaue Instruktionen des Ressortleiters, was von ihm erwartet wurde: Im Text vorkommen sollte eine junge Frau mit Kindern und ein böser Schlepper. Was passieren sollte, wurde in der Redaktion in Hamburg festgelegt. So schrieb Relotius seinen ersten Entwurf der Geschichte mitsamt Morenos Teil – ohne diesen bereits zu kennen oder dabei gewesen zu sein.

Was in einem Spiegel-Text zu stehen hat, hat also wenig mit journalistischen Beobachtungen zu tun, sondern wird offenbar am Hamburger Schreibtisch entworfen. Heraus kommen hochemotionale Schwarz-Weiß-Geschichten, die immer ins politisch korrekte Bild passen und die linksliberale Leserschaft in ihren moralischen Überlegenheitsgefühlen bestätigen. Mit der Wahrheit hat das Endprodukt dann nichts mehr zu tun. Juan Morenos Fazit lautet daher: „Relotius hat den deutschen Journalismus verändert. Er hat mich verändert. Die Leichtfertigkeit, mit der ich früher Lügenpresse-Krakeeler belächelt habe, ist dahin.“

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33 Kommentare

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    Paul der Echte am

    „Ahmed und Alin sind zehn und elf Jahre alt, als ihre Eltern in Aleppo sterben. Sie fliehen in die Türkei und arbeiten hier, getrennt voneinander, als Schrottsammler und Näherin.

    Manchmal, im Traum, erscheint ihnen Angela Merkel.“ — Aus dem Phantasiebericht „Königskinder“, Der Spiegel 28/2016

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    Paul der Echte am

    Was man über den SPEIGEL wissen sollte:

    Der Spiegel ist eine im Dienst der globalistischen Eliten des Westens agitierende Wochenschrift, die im Spiegel-Verlag in Hamburg erscheint und zur Speerspitze der Lügenpresse in der BRD zählt. Die erste Ausgabe wurde am 4. Januar 1947 ausgeliefert.
    Der Spiegel nimmt in der bundesdeutschen Pressegeschichte von Anfang an eine zentrale Rolle ein.Das Blatt wurde ein Leitmedium im Besatzungskonstrukt BRiD und verfügte lange Zeit über einen erheblichen Einfluß, der seit Jahren stark abnimmt.
    Anfang Dezember 2015 wurde bekannt, daß das Unternehmen jeden fünften seiner knapp 730 Mitarbeiter entlassen muß, um wieder verlustfrei wirtschaften zu können.

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      Paul der Echte am

      „Geschrumpft wird übrigens nicht gleichmäßig oder konsequent – an der Hamburger Ericusspitze wird bald ein großer Kopf auf dürren Beinchen stehen, denn das große Sparprogramm klammert die Hierarchie aus.
      Die sog.Spitzenleute beim Spiegel haben sich dort ein paradiesisches Biotop aufgebaut. Es sind die Printredakteure, denen Sahne-Privilegien laut einem ›Hausbrauch‹ zustehen: Taxifahrten auf Verlagskosten, Zuschüsse bei der Heirat, Geburtsbeihilfen oder eine gesponserte Brille. Die extra Jahresschlussvergütung darf nicht fehlen. Dazu kommen exorbitante Treueprämien, die jährliche Gehaltsrunde, erweiterte Gehaltszahlung im Krankheitsfall über die sechste Woche hinaus, zusätzlicher Jahresurlaub, Weihnachtsgeld, bessere Fahrgelderstattung und Sonderurlaube bei Umzug oder Todesfällen in der Familie

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      @Paul der Echte

      So ist es, sonst wäre ,Franz Josef, als Minister nicht von der Marionette Augstein, "eliminiert" worden!!

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    Sucht mal nach der Wurzel dieser Presse bei AIM4truth oder googelt das hier "British and American media weaponized by the Pilgrims Society"

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    Zwecks Richtigstellung, oder Erklärung sei gesagt

    Wir sind nun mal Insassen des Irrenhauses BRiD und in eine Irrenanstalt gehören auch richtig tolle Irre
    Die Leser mögen die für sich selbst finden

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    DerSchnitter_Maxx am

    Kann ich auch …: Das System ist absolut geistesgestört, hinterfotzig, krank und voll scheixxe ! 😉

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    Heinrich Wilhelm am

    Das System Relotius lebt fort. Es ist nicht mit der Enttarnung des Fälschers gestorben. Es ist vielmehr der Ursprung des Begriffs "Lügenpresse" und der Fälscher Relotius lieferte den Beweis für die Korrektheit dieses
    Begriffes. Man sollte wissen, wofür man sein Geld ausgibt und was man damit finanziert.

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    Terence Pickens am

    Aus dem Artikel: "Wo selbsternannte Grenzschützer Jagd auf Migranten machten … erfand Relotius diese rechtsradikalen Grenzschützer …"
    Fakt ist, diese die US-Grenze schützenden Patrioten gab’s wirklich !! 1977 gründete Tom Metzger, Grand Dragon des KKK (Ku Klux Klan) in California, die Klan Border Watch. Er rekrutierte Veteranen aus dem Ausbildungszentrum des US Marine Corps in Camp Pendleton, California, die mit eigenen Autos der US Border Patrol zwischen Texas & dem Pazifik assistierten, die US-Grenze gegen die "wetbacks" zu schützen, die der mexikanische "coyote" seit Urzeiten einschmuggelte. 500 Freiwillige aus 4 Bundesstaaten partizipierten; unter großem Medienspektakel, von der Bevölkerung begrüßt. [ Als ich Anfang der 1980er Jahre südlich der Mason-Dixon Line, in der Crescent City von New Orleans, Louisiana, lebte, hatte ich einen Nachbarn, der im eigenen Pick-up in Texas zwischen Brownsville, Golf von Méjico & El Paso patroullierte. ] Metzger kandidierte für die US Democrats und gründete später WAR – den White Aryan Resistence.

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    Wahrheit oder Pflicht am

    Tichy sieht das so, Reichelt so, Berger so, Stein fast so, Brooder so, Elsässer auch irgendwie so oder doch so oder so,…

    Sie alle haben, im Gegensatz zur Lügenpresse, die absolute Wahrheit für sich gepachtet.

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      Es gibt nicht nur einen kleinen Unterschied darin, ob und wie man Gegebenheiten sieht und interpretiert, oder ob man Geschichten erfindet, um dem linksfaschistischen Arbeitgeber zu gefallen.
      Noch dazu, wenn Tichy, Reichelt, Berger, Stein, Broder, Elsässer und wie sie alle heißen gar keine gravierenden Unterschiede in ihrer Betrachtungsweise erkennen lassen.

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    Die deutsche Lügenpresse paßt einfach 1A zum CDU-SPD-Regime.

    Schreibtischtäter und willfähige Erfüllungsgehilfen zeichnen die deutsche

    Lügenpresse seit Jahrzehnten aus.

    Es gab nie einen unabhängigen Qualitätsjournalismus in Deutschland.

    Immer nur billigen Parteibuch-Journalismus.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Wenn die Regierung lügt dann lügt auch die Presse denn es ist eine Staatspresse also haben alle die recht welche diese Konstrukte Lügenpresse nennen.

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        Wie sollte es auch anders sein?? Wir haben seit 08.05.1945 keine Regiereung, sondern eine Protektoratsverwaltung zur Widerstellung/Aufrechterhaltung von "Gesetz" und Ordnung. Eine "Regierung", die dies, natürlich VOR Amtsantritt(!), nicht unterschreibt, kommt nicht in "Regierungs"verantwortung. Ob wir sie nun "gewählt" haben, oder nicht, siehe Willi Brandt, der sich als, wie er glaubte, "gewählter Bundeskanzler" (zunächst) geweigert hat das zu unterschreiben. Nachdem man ihm dann nahegelegt hat das nicht die Deutschen entscheiden, wer Kanzler wird und er entweder unterschreibt, oder seine politische Karriere beendet, hat er unterschrieben. Unter Anderem hat da auch unterschrieben, das die Medienhoheit noch bis 2099(!) nicht in unseren Händen, sondern bei unseren Besatzern liegt.
        Was soll also das Gejammer über "Lügenpresse"? Was bitte soll diese "Presse", in Anbetracht dieser Faktenlage denn bitteschön sonst tun, als zu "parrieren"?? Und, die Frage drängt sich ja folgerichtig förmlich auf: Wie ist, in Anbetracht dieser Faktenlage, die Freiheit, Unabhängigkeit und Seriosität von Medien wie Compact, Zuerst, Tichy, Nationalzeitung, Deutsche Stimme und und und, zu halten???

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    Es ist so, wer es wissen wollte, hat sich trotz Relotius und Konsorten nur eine Frage stellen brauchen anhand der DUTZENDEN Artikel der Lügenpresse, bei denen Syrer immer wieder vier-, fünf-, gar sechsstellige Eurobeträge in Altmöbeln (oder gar das Bernsteinzimmer?) gefunden haben wollen, als "gute Moslems" bei der Polizei abgegeben haben wollen. Und da wurde so dick aufgetragen, daß die angeblich nicht mal Finderlohn haben wollten. Und diese Lügenmärchen wurden nach den Kölner Silvesterpogromen durch die Lumpenpresse gepusht in einem Ausmaß, daß jedem denkenden Menschen klar sein mußte, daß "Haltungsdschurnalisten" und Mainstreammedien von Springer bis zu des klebrigen Klaus‘ Heulattacken ihren Lesern und Zuschauern einfach nur die Hucke vollogen. Für jedermann erkennbar schon 2016. Deswegen darf es für die Lumpenpresse auch kein Überleben geben, denn geläuterte Lügner gibt es nicht. Nur überführte. Die Relotiaden wurden nie beendet!

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    Selbstverständlich, so denkt der Bunte Bunzelbürger jetzt, wurde erst seit Relotius etwas geschwindelt.
    Vorher nicht, denn er hat schon immer gerne Tagesschau und Wetten dass und Sportschau geschaut.
    OK, sagt er sich, JF Kennedy, vielleicht war es kein Einzeltäter, vielleicht.
    9/11 – nun gut.
    Aber was das Dritte Reich angeht – da stimmt alles.
    Katyn – hääh?!
    Brausenköpfe in Bayern? – Hääh?!
    Aber was aus dem Osten kommt, das ist nun wirklich alles wahr.

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    Paul der Echte am

    Der Untergang des deutschen Flüchtlingsschiffs “Wilhelm Gustloff“ kostete sechsmal mehr Menschenleben als die “Titanic” –Katastrophe
    Die politische Klasse Deutschlands verweigert bis heute das Gedenken der 9000 zivilen Opfer der größten Schifffahrtskatstrophe der Geschichte
    Das Totschweigen des Schicksals der “Wilhelm Gustloff” offenbart die bis heute gängige systematische Verdrängung von unfassbaren Verbrechen der Alliierten gegenüber deutschen Zivilisten im Zweiten Weltkrieg
    Kein Vertreter der Bundesregierung gedachte jemals dieser Tragödie oder der deutschen Flüchtlinge (genauer: Vertriebenen) aus den Ostgebieten des Deutschen Reiches. Es war die größte Fluchtwelle der menschlichen Geschichte, in der sich 14 Mio deutsche Zivilisten gezwungen sahen, ihre angestammte Heimat zu verlassen und in das deutsche Kernland zu fliehen. Mehr Flüchtlinge, als Österreich heute an Einwohnern hat (Österreich: 8.823.054 Einwohner, Stand 2018). Hunderttausende fanden bei eisigem Wetter, bei Schneestürmen und durch Beschuss alliierter Flieger den Tod.

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      Paul der Echte am

      Ohne diesen Schuldkult keine z.B. “Grünen“.
      Wenn ein Schlepper Schlauchboot heutzutage mutwillig, sich ins Mittelmeer begibt, um das Schlepper Mutterschiff zu treffen, und dabei die männlichen afrikanischen Bestien, Frauen und Kinder über Bord werfen, heulen unsere Volksverräter, aus dem Altparteien Kartell und den Neomarxisten, den Grünen, jedoch lauthals auf und Sondersendungen auf Ihren GEZ Propaganda Sendern werden sofort auf den Bunzler geschaltet!

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      Die hätten damals nur nicht einen gewissen Herrn Hitler wählen
      müssen und wären wahrscheinlich uralt geworden.
      Schon klar, die Deutschen töteten niemals Unschuldige,
      niemals! Ruhm und Ehre, sonst nichts.

      Adolf hat den Krieg nun mal vergeigt (zu dumm?).

      Jetzt darfst du weiter heulen.

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        Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

        Wer hat wen gewählt? 1945 geborene Kinder 1933 die NSDAP? Und selbst wenn? Außerdem hat niemand behauptet, daß es nie deutsche Verbrechen gab, aber ihr Antideutschen bezeichnet die Alliierten als die Guten. Ansonsten mal " Der Krieg, der viele Väter hatte" lesen, bevor Sie hier unhaltbare Ansichten vertreten.

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        @ PECH GEHABT

        Du hast offenbar im
        Staatsbürgerkundeunterricht
        gut aufgepasst.

        Gratuliere, Vollbekloppski!

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        Ich glaube, dass eher du im Kopf Pech gehabt hast. Für solche Deppen wie dich reichen 1000 Bücher mit der Wahrheit über die Hintergründe die zum Krieg führten nicht. Hitler nicht wählen? Weisst du mit wieviel % Hitler an die Macht kam? Nein, weisst du nicht. Aber sicher die Telefonnummer von Kahane.

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        Jeder hasst die Antifa am

        Wieso Hitler wählen wir haben doch jetzt Merkel gewählt und wer von beiden das größere Übel ist überlasse ich deiner Phantasie.aber nur gut das ihr als Argument immer euren Hitler vorzeigen könnt ohne ihn wäret ihr sehr hilflos.

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        He Dreckszecke, Indymedia hat wohl gerade keinen Platz mehr Ihr dämliches Geschmiere?

        Ich habe den Eindruck, Adolf und Krieg mag die linksfaschistische Zeckenplattform nicht so sehr!

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      @ PAUL DER ECHTE

      Als "Kind" von Heimatvertriebenen kann und muss
      ich Ihnen zustimmen.
      Man soll zwar das eine Verbrechen gegen das andere
      nicht aufrechnen, aber Verbrechen bleibt Verbrechen,
      egal wer es vollbrachte.

      Auch wenn nur die Sieger die Geschichte (auf)schreiben
      (dürfen), wird man doch noch sagen dürfen, dass nach
      dem Krieg mehr Deutsche (12-14 Millionen Zivilisten)
      vertrieben bzw. "neutralisiert" wurden, als deutsche Soldaten
      (ca. 4-6 Millionen) an den Fronten verheizt wurden oder andere
      (z.B. ca. 6 Millionen Menschen jüdischen Glaubens) im Holocaust
      vernichtet wurden.

      Aber die Vertreibung und Eliminierung der (unschuldigen,
      osteuropäischen) zivilen Deutschen durch die scheinheiligen
      Alliierten war keine ethnische Säuberung, kein Völkermord
      und kein Kriegsverbrechen, weil es ja nach dem Krieg
      geschah. (Das wollen sie uns jedenfalls weismachen.)

      Und jetzt versuchen es die neuen "Alliierten" , also die
      machhabenden, global vernetzten Geldsäcke, erneut,
      allerdings mit anderen Mitteln und Methoden, (Schuldkult)
      wobei sie die Willkommenshysteriker, die Gutmenschen,
      die Qualitätsmedien (Relotius-Presse) und die Politclowns
      der Altparteien manipulieren und missbrauchen.
      Allerdings lassen sich Letztere, für ein paar Silberlinge,
      bereitwillig missbrauchen.

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        @Andor

        Guter Kommentar, ich habe Freunde dessen Eltern vertrieben wurden und die teilweise noch leben und gerne aus dem "Nähkästchen"plaudern, was sie durchmachen mußten, aber ich kenne keine Beweise, für XXX!

        Es gibt aber Beweise, für die Herunterrechnung von mindestens 250.000 verbrannten Menschen in Dresden, welche die Linksgosse auf 25.000 herunterstufte!

        "Bomber Harris do it again", ist die Devise der Linksfaschisten vom Typ Reichmann und die haben nun mal immer Recht, wie die Partei der Stasi!

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      System Paul der Echte am

      Klingt patriotisch,
      isses auch,

      aber nicht ECHT vom Paul, sondern beim Mannheimer zusammengeklaut.

      Man sollte geistiges Eigentum anderer nicht als das eigene Hirnschmals weiterverkaufen. Wirklich „patriotisch“ ist so ein Verhalten nicht, da Diebstahl.
      Ein kurzer Verweis hätte es auch getan, zumindest Quellenangabe muss sein. Man stelle sich vor jeder verkauft hier (unter zig Pseudonymen!) Wikipedia als sein eigenes Gedankengut. Das kostet den Zensurvorkoster extrem viel Lebenszeit, die garantiert nicht nachwächst. Zudem sind andere Kommentatoren durchaus in der Lage, sofern interessiert, weiterführendes Wissen selber zu ergoogeln. Eines sozialpädagogischen Vortänzers bedürfen erwachsenen Menschen garantiert nicht, es sei denn sie sind dumm oder bitten darum.

      Das komisch-tragische an der Geschichte ist, dass es hier ausgerechnet um Herrn Relotius ging. Welch eine Ironie.

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        QUATSCHKOPP

        Gutes und Wahres soll, ja muss verbreitet werden, zumal wenn es der eigenen Erleben sehr, sehr nahe kommt.

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        System Klau's der Verkünder am

        Jetzt ich versteh, ein wahrhaft guter Mensch du bist, Zweckheiliger du werden wirst.

        Wieder was gelernt. Wer die Wahrheit verkünden will, muss die Quelle verschweigen.

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        Paul der Echte am

        Bischen Nachhilfe für Bekloppte
        Massaker an deutschen Soldaten im Zweiten Weltkrieg, die sich ergeben hatten, zählen zu den dunklen Geheimnissen der VS-amerikanischen Militärgeschichte.

        „Die Handschuhe des Fallschirmjägers waren blutig rot. Das fiel einem Kameraden auf, und er fragte nach. Da griff der Mann in seine Hosentasche und holte Ohren heraus, aufgereiht auf einer Schnur.
        Konsterniert erinnerte sich der Soldat: ‚Er war die ganze Nacht ›Ohren jagen‹ und befestigte sie an einem alten Schnürsenkel.‘ Was man eigentlich nur aus Western kennt, allerdings dort mit Skalps und nicht mit Ohren, wiederholte sich im Frühsommer 1944 in der Normandie:
        US-Soldaten verstümmelten die Leichen, Verwundeten und Gefangenen deutscher Gegner, um menschliche Trophäen mitzunehmen.
        Ein recht großer Anteil der GIs tat das –Einige gaben sich aber mit Devotionalien wie Koppelschlössern, Dolchen oder Orden zufrieden.
        Dennoch: Niemand weiß, wie viele Soldaten allein deshalb sterben mußten.“

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        Sie linker Spinner und Spiegelleser, man sollte Wahrheiten von anderen sicherlich nur mit Quellenangabe wiedergegeben, was aber nicht’s an der Wahrheit ändert!

        Und Ihr geistiges Eigentum scheint auch nicht, über Schwindelpedia hinauszureichen!

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