Fake News und Fake Aufarbeitung: Keine Lehren aus dem Fall Relotius

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Der Berg kreißte und gebar eine Maus: Mittlerweile hat der Spiegel seinen Abschlussbericht über den Fall Relotius – den größten Fälscherskandal seit den erfundenen Hitler-Tagebüchern im Stern – vorgelegt. Von Konsequenzen ist nicht viel zu spüren, und die Manipulationen im Blatt gehen munter weiter. _ von Federico Bischoff Er galt als Wunderkind des Spiegel – und war doch der größte Fälscher der jüngeren Mediengeschichte. Claas Relotius wurden 14 komplett gefakte Reportagen und 40 weitere Fälle,


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