Exklusiv aus dem Flüchtlingsheim – ein Sicherheitschef berichtet!

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Erschütternder Bericht eines Insiders! Die Arbeit im beschriebenen Asylantenheim ist gefährlich wie in einem Hochsicherheitstrakt. Nur, dass die Mitarbeiter dort besser geschützt sind – und ausgebildet.

_von Werner Fuchs aus Leipzig (Name von der Red. geändert)

Viele, allzu viele, da draußen sind immer noch der Ansicht, wir von der Sicherheit in den Gemeinschaftsunterkünften, würden die Bewohner vor mit Fackeln und Mistgabeln aufmarschierenden Skinheads in Springerstiefeln und Bomberjacken beschützen. NEIN! Nichts dergleichen, trifft zu.

Ich arbeite als Schichtführer in einer der größten sächsischen Unterkünfte. Ich weiß genau wovon ich rede! Wir schützen die Bewohner vor sich selbst. Vor niemanden sonst!

Mehr als 300 dieser „Flüchtlinge“ leben in dieser Gemeinschaftsunterkunft. Sie stammen aus Marokko, Tunesien, Algerien, Pakistan, Indien (ja, richtig INDIEN!), Tschetschenien, Rußland, Georgien, Libanon, Ägypten, Vietnam, Libyen und wer weiß noch woher. Viele, sehr viele, dieser Bewohner sind schon straffällig geworden. Meist sind es aus heutiger Sicht Bagatelldelikte, wie dauerhaftes Schwarzfahren, Ladendiebstahl, Drogenkonsum und Handel, Körperverletzung, sexuelle Belästigung, Sachbeschädigung und ähnliches. Es gibt in dieser Einrichtung vielleicht 10 von über 300, die überhaupt gewillt sind, sich in Deutschland zu integrieren.

Gerade die Bewohner aus den Magreb Staaten, übrigens wohl die Mehrheit, sieht uns als Geldbeschaffungsmaschine. Sie geben uns bei jeder Gelegenheit zu verstehen, daß wir in Ihren Augen nichts wert sind, daß wir dankbar sein sollten, daß sie so großzügig waren, sich nach Deutschland zu begeben, sonst hätten wir gar keine Arbeit (Kein Witz)! Sie beschweren sich ständig: Das Essen sei nicht gut genug, sie müßen mit drei weiteren Leuten ein Zimmer teilen. Sie bekommen immer noch keine eigene Wohnung, das Verfügungsgeld ist zu wenig, die Sicherheitsleute sind alle Nazis, Faschisten, Rassisten, Ungläubige, Penner, Schweine, Sippies (Schwänze), ständig wollen sie unsere Mütter, Schwestern und uns „ficken“.

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„Deutschland is Scheise“, schallt es aus ihren Mündern. Und sie sind Künstler. Sie fertigen aus Spiegeln, Klebeband und Stofffetzen wunderbare Stichwerkzeuge, Faustmessern sehr ähnlich. Damit wollen sie dann, je nach Lage, aufeinander oder auf uns losgehen. Zu unserem Glück haben wir bisher bei Zimmerkontrollen die meisten Stichwerkzeuge, die an uns vorbeigeschmuggelt oder gebastelt wurden, rechtzeitig vor Einsatz gefunden. Doch Glück hört irgendwann einmal auf. Glück ist eine Hure.

Migrationsproblem sieferle

Die Zimmerkontrollen sind ein Thema für sich. Mit Sozialdienstleistern werden in den Einrichtungen regelmäßig Zimmerbegehungen durchgeführt. Dies ist nur möglich, wenn ausreichend gute Sicherheitsmitarbeiter anwesend sind. Ansonsten strecken die Sozialarbeiter die Waffen. Ohne Begleitschutz trauen sie sich nicht zu ihren Schutzbefohlenen, denen sie etwas europäische Ordnung, Sauberkeit und Verhalten beibringen sollen. Der gemeine Bürger mag sich nicht vorstellen, welchen Grad an Gestank (der teilweise so bestialisch ist, daß selbst Polizisten die Zimmer rückwärts umgehend wieder verlassen), Dreck und Ekel Sozialarbeiter und Sicherheitspersonal dort teilweise erdulden müßen. Zudem ist es brandgefährlich. Nicht selten rasten die Bewohner aus, schmeißen mit Gläsern, Flaschen, Bechern, Stühlen und allem anderen was sich irgendwie werfen läßt, nach uns. Dann ist es meist Zeit, die Polizei zu rufen, welche dann nach meist so 30 Minuten eintrifft. Je nach Lage, in der Stadt. Oftmals hat der Bewohner dann auch schon ein wenig weiter randaliert, Scheiben zerschmissen, Lampen zerstört oder gezündelt. Die Zimmer sind teilweise mit Bettwanzen und anderem Ungeziefer befallen, so daß sie regelmäßig entlaust werden müssen!

Und das bringt mich auf ein Thema, welches sich die Bevölkerung einmal bewußt machen muß. Unser Leben als Sicherheitsmitarbeiter zählt nicht. Unsere Arbeitgeber, auch der weltweit größte Sicherheitsdienstleister, läßt uns im Regen stehen. Es mangelt bei uns im Sicherheitsgewerbe an allem. Es fängt bei qualifiziertem Personal an. In die Einrichtung wird jeder X beliebige Mitarbeiter geworfen. Diese müßen nicht einmal qualifiziert sein. Die allermeisten haben eine „Belehrung nach GeWo §34a. Das bedeutet, sie nehmen 40 Stunden an einer Art Unterricht teil. Dort sollen ihnen die Grundlagen des Sicherheitsdienstes beigebracht werden. Theoretisch muß jeder Teilnehmer das gelehrte in Wort und Schrift verstanden haben. Wie gesagt, theoretisch! Denn wir haben sehr viele ausländische Mitarbeiter. Häufig habe ich diese nach den Grundlagen befragt. So gut wie keiner hat das verstanden, was ihm diese Grundlagenvermittlung sagen sollte. So gut wie keiner dieser Mitarbeiter kennt also die rechtlichen Grundlagen, den Rahmen, in dem er sich bewegt. Er kennt auch nicht die DGUV23, weiß also nicht, was er arbeitsrechtlich darf und was nicht. Und sehr viele verstehen kein Deutsch. Viele stammen aus Flüchtlingsunterkünften, einige leben sogar noch in solchen!

COMPACT 12/2017

Jeder deutsche Sicherheitsmitarbeiter muß ein Polizeiliches Führungszeugnis vorlegen, dem folgt ein so genannter Tiefenscan. Dort wird die gesamte Lebenszeit des Sicherheitsmitarbeiters durchleuchtet. Jede Straffälligkeit, egal wie lang sie her ist, bedeutet das Aus! Die Frage, die sich alle deutschen Mitarbeiter stellen: Wie funktioniert die bei den Mitarbeitern, die Teils ohne Paß und Papiere hierher sind? Diese Frage bleibt wohl für immer unbeantwortet.

Nur sehr wenige Mitarbeiter haben die Sachkundeprüfung nach §34 GeWo abgelegt. Vielleicht 10 von Hundert.  Nicht einmal alle Schichtführer sind Sachkundig!  Das ist das eine. Was noch gravierender ist, ist die Tatsache, daß kaum einer eine Ausbildung in Kampf und Zugriffstechniken besitzt!  Mit Handfesseln können noch weniger Mitarbeiter umgehen. Überhaupt gibt es in unserer Einrichtung nur ein Paar Handfesseln. Es gibt keine Schlagstöcke oder andere Einsatzmittel. Nur die bloße Faust! Einem Gutteil der Sicherheitsmitarbeiter wurden nicht einmal Einsatzhandschuhe gegeben. Von Stichschutzwesten brauchen wir gar nicht erst reden. Bei uns sollen eigentlich die Streifen, der Eingangsbereich und die Schichtleiter Stichschutz tragen, laut Dienstanweisung. Es sind aber überhaupt nur 6 Westen für 25 Mann pro 24 Stunden vorhanden! Und das, obwohl unsere Einrichtung aus der Presse eigentlich schon bundesweit bekannt ist. Sie gilt als „Brennpunkt“.

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In regelmäßigen Abständen kracht es, muß die Polizei oft mit mehreren Mannschaftswagen anrücken, die dann bewaffnet und Teils in Kampfmontur einfahren! Doch das ficht unsere Arbeitgeber nicht an! Es gibt dann kurz einmal ein Raunen aus der Chefetage, es werden zwei Stichschutzwesten geliefert, besseres Personal versprochen und dann wird zur Tagesordnung übergegangen: Taler zählen und Gewinn maximieren!

Von uns Sicherheitsmitarbeitern wird erwartet, daß wir im Ernstfall handeln, zugreifen, deeskalieren, kleinere Aufstände unter Kontrolle bringen. Das wird zwar offiziell nach außen anders vermittelt, aber glauben Sie mir, es ist genau so! Doch es gibt weder Eingriffs- noch Zugriffstraining! Das einzige, was wir bekommen, ist ein so genanntes Deeskalationstraining. Und das ist auf gesittete Mitteleuropäer abgestimmt, nicht auf die Klientel, die wir vor sich selbst schützen müßen. Sollten wir in einer Notsituation nicht zugreifen, wird das als schädigendes Verhalten von der Sicherheitsfirma abgemahnt. Egal, ob wir darin ausgebildet sind, Einsatzmittel besitzen, Erfahrung haben oder diese Dinge überhaupt erlernt haben. Und von daher ist es einfach nur noch eine Frage der Zeit, wann der erste Sicherheitsmitarbeiter in Sachsen  im Einsatz getötet oder lebensgefährlich verletzt wird. Leichte Verletzungen, haben wir zu Hauf.

Für 9,20 Euro Brutto, halten wir täglich in 12 Stunden Schichten unseren Kopf hin. Dabei wird auf die Kameradschaft untereinander gesetzt, von den Firmenführungen. Die Erfahrenen Leute würden nie einen Kollegen im Stich lassen. Das weiß die Führung. Und dieses Wissen spielen die Firmen aus. Doch die Erfahrenen werden immer weniger. Sie wechseln den Beruf, gehen in weniger gefährdete Bereiche. Was bleibt sind die, die während der Schicht einfach nur anwesend sind. Es gibt nämlich zwei Arten an Sicherheitsmitarbeitern in den Unterkünften: Diejenigen, die sich einsetzen, machen etwa ein Drittel einer Schicht aus, und jene, welche sozusagen „Füllmasse“ sind, von denen die Firma ganz klar weiß, daß sie niemals eingreifen können. Dazu gehören Frauen, Leute die wieder eingegliedert werden sollen, Kranke, Mitarbeiter kurz vor der Rente und viele Ausländer. Wir bewachen ein Lager voller Pulverfässer, ohne Licht, nur mit Fackeln ausgestattet. Und die Zündschnüre sind schon gelegt… Das ist die bittere Realität.

Die Zustände in der Unterkunft, in der ich eingesetzt bin, spotten jeder Beschreibung. Sicherheitsmitarbeiter werden laufend für irgendwelche Arbeiten zweckentfremdet, die nicht durch die Dienstanweisung gedeckt sind. Der Arbeitgeber weiß dies. Interessiert aber niemanden. Wir haben ganz tolle Gesetze und Vorschriften, alles fein säuberlich festgehalten. Doch kein Schwein hält sich daran. Hygiene ist ebenso ein Fremdwort wie Brandschutz, oder auch Arbeitsschutz. All das findet nicht statt. Würde das Gesundheitsamt oder irgendjemand, der auf Arbeitnehmerseite tätig ist, unangemeldet die Einrichtung besuchen und überprüfen, würde das Ding sofort geschlossen werden.

Und was „Rassismus“ angeht, da sollten die Damen und Herren Gutmenschen einmal eine dieser Unterkünfte besuchen! Ich habe schon viel in meinem Leben erlebt, aber ein dermaßen großes Ausmaß an Rassismus, und zwar echtem, nicht herbeiphantasiertem, wie bei den Bewohnern untereinander, der war mir bisher fremd! So gut wie keiner will dort mit anderen Menschen untergebracht werden, die nicht aus seinem Land, möglichst aus seiner Landesregion stammen! Ich rede einmal gar nicht über die Religionskonflikte. Es gab schon halbe Aufstände, weil man versuchte, Pakistani mit Marokkanern, Algerier mit Indern oder gar einen Libyer mit einem Ägypter zusammenzulegen. Nirgendwo in ganz Deutschland, ja ganz Europa, finden Sie so viel Rassismus, wie in einer deutschen Asylbewerberunterkunft!

Im öffentlichen und tatsächlich öffentlichen Bereich ist die Sachkundeprüfung für alle Sicherheitsmitarbeiter ab dem 01.12.2017 Pflicht. Doch auch das wird wieder nicht eingehalten. Deutschlands größter Sicherheitsdienstleister beschäftigt weiterhin Leute ohne Prüfung in diesen Bereichen. Die Behörden kontrollieren es nicht einmal! Der Zoll wird nicht eingreifen, der ist überfordert. Die Gewerbeaufsicht auch nicht.

In den Unterkünften für Flüchtlinge darf weiterhin auch mit Belehrung, also ohne Prüfung, gearbeitet werden. Das ist ungefähr so, als würden Sie Ihr Fahrzeug in eine Meisterwerkstatt schaffen und der Besitzer schnappt sich jemanden von der Straße, erzählt ihm eine Woche lang etwas über Autos, drückt ihm dann einen Schraubenzieher in die Hand und sagt: „Nun mach mal!“ Unverantwortlich von der Politik, vom Gesetzgeber und von den Sicherheitsfirmen. Es wird auch nicht überprüft, ob die Belehrten überhaupt verstanden haben, was Ihnen gesagt wurde.

Plickert-Merkel kritsche bilanzDas Potential der Bewohner unserer Unterkünfte wird unsere Gesellschaft auseinanderreißen wie Dynamit. Die Bilder, welche uns die Politik dieser verantwortungslosen, ja verbrecherischen Kanzlerin gemalt hat, treffen in nichts, aber auch gar nichts zu! Von den über 300 Bewohnern (und vielen hundert mehr, die ich dort im Durchlauf gesehen habe) ist kein einziger nach geltendem deutschem und europäischem Recht asylberechtigt. Und wir werden sie auch nicht mehr los. Ein gigantisches Millardengrab! Man muß sich vor Augen führen, daß ein Bewohner dieser Unterkünfte, inkl. aller anfallenden Betriebskosten, 19.200,- Euro jährlich kostet! Die Sicherheitslage wird brisant. Die Risiken, für die Bevölkerung, sind unabschätzbar. In Sachsen wurde nicht umsonst eine Wachpolizei eingeführt. Es steht in vielen Städten nicht umsonst vor jedem Kaufhaus Sicherheitspersonal!

Es muß eigentlich sofort etwas geschehen. Es muß Personal geschult werden, rechtlich, fachlich und einsatzmäßig muß die Gefahrenabwehr trainiert werden. Die Sicherheitsmitarbeiter müssen Schutzwesten, Einsatzschlagstöcke und Handfesseln führen. Sie müßen dafür Lehränge besuchen und Zertifikate erwerben. Niemand ohne Sachkundeprüfung darf nach meiner Auffassung in einer Asylunterkunft arbeiten. Das ist einfach Wahnsinn. Jeder Mitarbeiter muß zwingend einen Brandschutz und Erste Hilfe Lehrgang absolvieren. Keine Belehrung! Einen Lehrgang! Keine 4 Stunden, sondern 2 bis 4 Tage! Das muß geübt werden! Alles andere ist nicht mehr vertretbar.

Ein Schichtführer aus Nordsachsen

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Über den Autor

COMPACT veröffentlicht regelmäßig Beiträge von namenhaften Autoren aus allen wichtigen Positionen des politischen und gesellschaftlichen Diskurses.

42 Kommentare

  1. Sachsendreier am

    Genau das ist es, was wir an COMPACT so schätzen; Dass wir was vom REALEN Alltag erfahren und, was genau so toll ist, darüber auch noch bloggen können! Wenn ich COMPACT nicht schon im Abo hätte, dieser Beitrag wäre der Anstoß dafür gewesen. Schrecklich, was in diesem Land abgeht, wie man diese Zustände deckelt und wie die Bevölkerung dazu noch getäuscht wird über die enorme Gewaltbereitschaft der "kulturellen Bereicherer". Danke für eure aufklärenden Artikel und weiter so! Grüße aus dem Erzgebirge!

  2. wenn es dort die genannten zustände gibt, ich meine die in den zimmern, habe ich die lösung parat.sozialarbeiter ohne schutz in die zimmer, mit lappen und einem eimer wenns geht, oder die bahnhofsklatscher als reinugungspersonal anfordern dabei immer schön bücken…….das entlastet die umliegenden wohngengenden…..DA BLEIBT MAN GERNE ZU HAUSE……ansonsten bin ich der meinnung das die bande auf dem wege das land verlassen muss wie sie gekommen sind.alle. ohne ausnahme……….

  3. „Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar. Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen. Denn der Verräter tritt nicht als solcher in Erscheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgenen in
    den Herzen aller Menschen ruht. Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym – bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!“
    (Cicero)

    • Sie haben es erfasst. Problem sind unsere eigenen Leute. Was der Sicherheitsmitarbeiter beschreibt, ist den Sozialarbeitern bekannt aber die machen gute Mine zu bösem Spiel. Und die wollen mehr von den Entflohenen. Was der Schichtleiter wohl bestätigen könnte- Großteil der Ehrenamtlichen und Sozialarbeiter haben selber Migrationshintergrund, die solidarisieren sich aus Prinzip. Städte, Kommunen sind von Grünen unterwandert, und die vergewaltigen den Begriff "Toleranz", benutzen ihn stattdessen als Vehikel unser Land unkenntlich zu machen.

  4. Jürg Rückert am

    Das ist das wahre Dunkeldeutschland. Es ist so dunkel, dass kein Helldeutscher davon weiß. Auch wenn einmal ein dunkler Strahl wie hier ins Helle dringt, die Guten könne es so wenig glauben wie 1943 über die KZ`s.

    • Die so sehnlichst von Wirtschaft und Industrie erhofften und von der Politk prompt gelieferten Billigjobber machen es schon möglich. Zuverlässigst.
      Was soll denn das Geheule wenn davon mal einer draufgeht oder von seinen Mit-Goldstücken abgestochen wird ?. Steht halt der nächste vor der Tür.
      Alles wird gut. Und bitte nicht vergessen: Wir faffen daff. Nur wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

      • Karl Blomquist am

        "Baizuo"
        Witzig! Das ist Merkels Spitzname in China:
        naiver weisser Gutmensch.

        Siehe hier:
        „Merkels Ende und Deutschlands traurige Zukunft“
        (Xinhua, China)
        Gefunden in Sputniknews: Chinesen spotten über Merkel
        Quelle: chinanews.com
        默克尔 组阁陷绝境 德国政局前路堪忧
        2017年11月20日 18:51
        Die chinesische Führung weiß natürlich, dass die FDJ-Agitprop-Sekretärin (Stasi-Spitzel) eine Hochfinanz-Handpuppe ist, die für die Neue Weltordnung und den Großen Austausch agitiert. China findet das was Deutschland bevorsteht traurig, es ist auf unserer Seite. Die Chinesen haben es begriffen:

        默克尔 必须 去 !
        Mòkèěr bìxū qù!
        Merkel muss weg!

    • @Jürg- Doch, die Hellen wissen davon, und was passiert, ist gewollt. Die Ehrenamtlichen sahnen vor dem Bürgermeister die Lorbeeren ab, während der Sicherheitsmitarbeiter mental vor die Hunde geht.

  5. Tja, das ist mit ein Grund warum ich mir vor nun bereits 3 Jahren eine Waffenbesitzkarte, mehrere Schusswaffen und ausreichend Munition zugelegt habe. Seit dem bin ich regelmäßig, mindestens 1 Mal die Woche beim Schießtraining und nehme über das Jahr verteilt an ca. 40 – 50 Bewerben teil.
    Denn wer eine Schusswaffe hat, sollte auch damit umgehen können. Das bedeutet ca. 8.000 Schuß pro Jahr durch den Lauf jagen und Praxis sammeln.

    In Österreich hat jeder Polizist pro Jahr ca. 120 Schuss zum üben zur Verfügung, man sieht ja dann bei den Einsätzen wie super die unterwegs sind mit ihren Waffen. 🙂

  6. So sehr ich es schätze, dass der Schichtführer der Sicherheitsbeamten hier von seinen Erfahrungen berichtet, so sehr fehlt mir das Verständnis, wie jemand der zumindest etwas Achtung vor sich selbst hat einer solchen mehr als undankbaren Arbeit derart lange und gehorsam nachgehen kann.

    Egal ob Sicherheitsdienstler, Sozialarbeiter, Arbeitsamtpersonal – warum macht ihr den Job noch? Ihr tragt dieses System weiter, ihr seid die kleinen fleißigen Rädchen welche die EinwanderungsINDUSTRIE am laufen halten. An eurer Arbeit verdienen sich andere eine goldene Nase. Lasst diese Meute doch einfach verwahrlosen, soll sich ein rotgrüner Gutmensch doch um die kümmern dem es egal ist, wie er behandelt wird. Es gibt doch sicherlich genug Privatunternehmen, bei denen ihr eine menschenwüridge Arbeit annehmen könnt.

    Das alles geht endlos weiter solange die ungewollten Helfeshelfer nur meckern und brav weiter ertragen… zieht doch bitte mal Konsequenzen daraus.

    • Das mag ja Alles so sein, aber Jeder hat eben ein Leben, eine Familie, die er evtl. zu versorgen hat und sonst seine Nöte- kurz: Er braucht das Geld. Als Einzelner das Zeug hinzuwerfen, bringt gar nix, es ist nur wirksam als Massenaktion. Dazu müsste das ganze Volk aufstehen, wie in der DDR damals.Aber dazu fehlt noch der Leidensdruck und vor Allem die Aussicht auf Altenativen- und
      die Brot- und Spiele- Trickkiste hat noch zu viel Ablenkung parat.
      Ich selbst habe lca. ein halbes Jahr in einer bayrischen Flüchtlingsunterkunft gearbeitet und kann einen großen Teil der Aussagen in dem Artikel bestätigen. Ganz so krass wars bei uns nicht, aber es stimmt schon: der allergrösste Teil der "Fachkräfte" wird niemals in unserer Gesellschaft ankommen. Spannend wirds, wenn das Wirtschaftssystem, schwächelt und der Staat keine Kohle mehr hat- und die Flüchtilanten auf die Strasse gehen und dort auf demonstrierende , notleidende Einheimische treffen.

    • An einem Punkt haben die Migranten es schnell spitz gekriegt: Die Sicherheitsmitarbeiter arbeiten objektgebunden. Macht die Schule dicht, steht der S-Arbeiter auf der Strasse.Doch ich gebe Ihnen Recht. Grundübel ist es, überhaupt "Sicherheitsfachkräfte" für die Heime und Unterkünfte einzusetzen. Die haben überhaupt kein Mandat für sowas. Die sind allenfalls Brandwachen., Alles andere müssen Sozialarbeiter machen, also die, denen es garnicht bunt genug sein kann. Aber die machen natürlich keine Nachtschicht, oder arbeiten Sonn-und Feiertags. So wie es jetzt aussieht, fungieren die Sicherheitsleute als Zielscheiben für frustrierte Migranten. Nun will keiner diesen Job auch nur mit der Kneifzange anfassen (der es nicht unbedingt muss). Was uns hier schwer fällt zu glauben, aber diese Flüchtigen kommen aus Ländern, wo sie Mietwohnungen mit 350 qm haben. Der Libanese arbeitet daheim nicht körperlich. Er ist Geschäftsmann. Die Drecksarbeit im Libanon macht der Syrer oder die Nanny aus Sri Lanka. So wie das in unserem Land erwartet wird, KANN das NIEMALS funktionieren mit der "Integration". Man kann diese Leute nicht zu 20 in einen Saal sperren, und gleichzeitig hat man in Deutschland keine 300 qm Wohnungen für Migranten, die dann von der Stadt bezahlt werden müssen. Alles Grüne Fantasien!

      • Dem libanesischen Geschäftsmann, der zuhause eine 350qm große Wohnung hat, sollte schnellstens jemand sagen, dass er dergleichen hier niemals bekommen wird. Vielleicht überlegt er es sich dann und kehrt freiwillig in seine Heimat zurück. Wobei sich in dem Fall die Frage stellt, wieso der überhaupt hier hergekommen ist. Gier fressen Hirn auf, scheint mir da wohl der Grund zu sein.

    • Genau. Worte ohne korrespondierende Taten sind nur Geschwätz.
      Wenn ich ernsthaft an dem Ende solcher Zustände interessiert bin,
      mache ich etwas. Was ? Kann sich doch jeder ausrechnen ohne dass ich hier den Kopf
      in eine Schlinge stecke. Darauf wartet dieses verkommene System doch nur.

  7. Derartig qualifizierte Mitarbeiter bekommt man aber nicht zu einem Lohn knapp über Mindestlohn! Die "Sicherheitsfirma", deren "Wasserkopf" will schließlich auch was kriegen und nicht selten den größeren Teil!

    Das Grundproblem ist aber das alte: Diese Staaten schicken uns ihr Subproletariat! Diese Leute haben die höchsten Vermehrungsraten, sind am wenigsten bildungsfähig, d.h. für die meisten Arbeiten nicht zu gebrauchen, von daher dauerarbeitslos und daueralimentierbar. Da sie sich schlecht anpassen und zivilisieren können, erzeugen sie auch dauernd Probleme. Jeder Staat hätte diese Problembürger gerne los! Von daher ist auch nachvollziehbar, daß diese Länder ihre "Flüchtlinge" nicht zurücknehmen wollen.
    In früheren Zeiten wurden solche Leute für Arbeiten eingesetzt, die heute Maschinen erledigen, schlecht medizinisch versorgt und starben früh ….
    Gut gemeint ist eben meißt voll daneben!

  8. Ich empfehle die futuristische Rede des Franz Josef Strauß vom Dienstag den 07.10.1986, ausgestrahlt in der Tagesschau oder im BR.

    Der Redeinhalt trifft punktgenau das heutige politische Geschehen und würde so bestimmt nicht mehr ausgestrahlt werden, weil die politische Corectness fehlt.

    • Bis sie einer mit einem Kratzer am Hals in die Realität zerrt.
      Dann wird ununterbrochen geheult.

  9. Volker Spielmann am

    Von der Errichtung der Asylzwingburgen im deutschen Rumpfstaat

    Wir haben ja schon oft gesagt, daß es sich bei der Scheinflüchtlingsschwemme um einen Truppenaufmarsch handelt und dieser scheint nun einmal – sei aus Kostengründen (die VSA bezahlen ihrem Kanonenfutter doch keinen Flug, wenn dieses zu seinen Bereitstellungsräumen auch zu Fuß laufen kann!) oder Gründen der politischen Vorsicht (die deutsche Urbevölkerung könnte sich schließlich erheben, wenn die Parteiengecken auf ihre Kosten die Scheinflüchtlinge einfliegen lassen würden) – recht langsam voranzugehen. Daher dauert es auch einige Zeit bis die nötigen Streitkräfte zur Vernichtung der deutschen Urbevölkerung versammelt sind und deshalb werden diese vorerst in Asylzwingburgen untergebracht. Von den Parteiengecken mit bescheidenen Gaben und Unterkünften abgespeist, werden sie natürlich voll Neid auf den Wohlstand der Einheimischen blicken und diese zudem – wegen ihrer großen Überzahl (Stellenweise 3500 zu 1800 oder 500 zu 100) – verachten und so wird das Gemetzel anfangen…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

    • Ich bin im Gegensatz dafür, dass man die Politverbrecher schellstmöglich zu Rechenschaft zieht, anstatt sie wider jede Vernunft weiter zerstören zu lassen.

      • Karl Blomquist am

        @Baizuo
        So ist es. Deshalb schreit die Lügenpresse nach einem "stabilen" Regime, natürlich nur mit Merkel, damit sie weiter destabilisieren kann. Die FDJ-Agitprop-Sekretärin spielt dazu den „Baizuo“, den naiven weißen Gutmenschen, wie sie in China genannt wird. So wie die Ziege im Märchen: „Ich sprang nur über Gräbelein, und fand kein einzig Blättelein. Und wie mein Minister im Ausland abstimmt, davon habe ich nichts gewusst.“

      • Karl Blomquist am

        @Jana
        Vielleicht hilft hier auch ein anderes Märchen weiter.
        Um den bösen Zauber zu lösen, muss man Rumpelstielzchen beim Namen nennen:
        FDJ-Agitprop-Sekretärin, Stasi-Spitzel, Hochgrad-Freimaurerin, Hochfinanz-Handpuppe

  10. Andreas Walter am

    Tja, wer die Geschichte nicht kennt ist dazu verdammt sie zu wiederholen.

    Nur das damals, insgesamt mehrere Millionen, erst vor den Zaren, dann vor dem 1. Weltkrieg und zuletzt vor den Marxisten geflohen sind, die meisten aus der Pale von Ost- nach Westeuropa und davon wiederum die meisten sogar noch weiter bis in die VSA (bis 1924), aber auch nach Iberoamerika, nach Südafrika, Australien und Palästina. Doch ich habe anfangs auch nicht geglaubt, was in den Memoiren meines Grossvaters steht.

    Heute sind es lediglich andere Leute aus anderen Regionen die zu Millionen nach Europa wollen.

    Wie damals auch wird das aber nicht ewig gut gehen. Denn es war auch damals nicht Deutschland allein, das (auch) darum immer nationalistischer wurde, sondern wie heute ganz Europa, auch die Polen. Deutschland war damals lediglich, wie heute auch, die wirtschaftlich führende Nation in Westeuropa, und das war wiederum, wie jetzt auch, anderen Leuten ein Dorn im Auge. Der zweite Grund für mehr Nationalismus in ganz Europa war übrigens die Wirtschaftskrise von 1929, und so etwas ähnliches kann es es jederzeit wieder geben.

    Der nächste Krieg wird daher zwischen Muslimen und Europäern, auch Osteuropäern, stattfinden. Aus dem Ost-West-Konflikt wird darum jetzt lediglich der Nord-Süd-Konflikt, und alle Marxisten auch Europas kämpfen diesmal darum für den Süden, so wie sie damals für den Osten gekämpft haben.

  11. Florian Geyer am

    Komplette Schicht gleichzeitig 1 Woche krank melden. Noro oder sowas holt man sich ja schnell in so einem Zoo.
    Und die Herrschaften mal machen lassen!
    Innerhalb 48 Stunden ist der Schuppen abgebrannt und die Hälfte der Insassen mit. Und Ruhe ist.

  12. Die Sicherheitsmitarbeiter sind die unterste Sprosse der Leiter. Einfach nur Werkzeuge der Firmeninhaber, denen es darum geht, an der Asylindustrie zu verdienen. Darum springen diese Betriebe auch wie Unkraut aus dem Boden. Der fromme Wunsch des Schreibers, dass nur Sachkundige für die Arbeit zugelassen werden mögen, ist schlichtweg unrealistisch. Das beste worauf er hoffen kann ist ein seriöser deutscher 40 Stündler der die Mannschaft unterstützt. Er sagt doch selber, dass der Markt nicht mehr her gibt, sonst würden die doch keine Sprachgenies dort einstellen, nur weil sie aus dem gleichen Kulturkreis stammen. Ich weiss wie es bei den Prüfungen abläuft. Da guckt der Dozent gaaanz angestrengt in seine Unterlagen um nicht zu sehen, wie die Kandidaten abschreiben. Hauptsache die bestehen. Warum sollte das bei der Sicherheit anders sein, als auf der Polizeischule. Nee mein Freund, Augen zu und durch. Was ihr beaufsichtigt ist offener Vollzug. Eure Arbeit fängt an, wenn die Sozialarbeiter schlafen gehen. Was dem System eure Arbeit wert ist, seht ihr selbst.

  13. Selten seit 2015 habe ich einen so ehrlichen und erschütternden Bericht gelesen. Ich wohne unweit einer der größten Leipziger Unterkünfte, Bei dauerndem Sirenengeheul zu jeder Tages und Nachtzeit macht man sich schon Gedanken darüber, das es soviele "Unfälle" oder "Kleindelikte" doch gar nicht geben kann.
    Noch passiert wenig…wie Sie gesagt haben. Und nun wird mir bewusster das Sie und Ihre Kollegen ein Grund dafür sind. Wir Alle Schulden Ihnen Dank. Und noch etwas… ist bei all dem Wahnsinn denn mal der Masse in den Sinn gekommen wie widersinnig all das ist? Denn wahre Flüchtlinge sind dankbar und froh in Sicherheit zu sein, sie benötigen keinen Schutz voreinander. Sie haben weder Forderungen noch Ansprüche zu stellen. Und schon gar nicht ohne Gegenleistung.
    Und zum Schluß… viele von uns haben wie ich Großeltern oder Verwandte die aus den deutschen Ostgebieten fliehen mussten. Was dort passierte, die Flucht, Vertreibung ist nicht ansatzweise mit denen Heute zu vergleichen und macht mich unendlich wütend. ( wirklich echte Flüchtende ausgenommen , die man ja aufgrund mangelnder Kontrollen nicht "identifizieren " kann).

    • Ronja, was haben Sie und die Mehrheit der Leipziger denn am 24.09.2017 gewählt ?
      Wir dürfen uns nur dann beschweren, wenn wir alles Menschenmögliche getan haben, diese Zustände zu beenden. Haben wir das ?
      Beantworten Sie sich die Frage bitte selbst.

  14. DerSchnitter_Maxx am

    Nur eine, von extrem vielen … Kriminellenunterkünften und Terroristenkasernen futschlandweit. Fortsetzung gewiss, dass … ausbaldowerte und programmierte Chaos kommt noch … ! Anders ist die(se) Flutung von Illegalen, welche die diese … vorsätzlich und billigend in kauf genommen, unhaltbaren, unzumutbaren und unnötigen Zustände generieren und hervorrufen … nicht zu werten. Und es hat gewiss, rein gar nichts mit purer "Menschenliebe" und/oder "Menschlichkeit" zu tun, eher das genaue Gegenteil davon … ist der (gewollte) offenkundige Fall !

  15. Ich muß ehrlich gestehen, das weiß ich längst.

    Nicht weil es mir gesagt wurde, sondern schlicht, weil man eins und eins addierern kann.
    Bei dem Außmaß und Qualität an Straftäter, welche wir in unser Land gelassen haben, da kann einfach nichts anderes bei rum kommen.

    Daher kann ich nur folgendes sagen, noch haben wir in der Provinz Glück, noch sind diese Individuen nicht auf dem Land angekommen.

    Hoffentlich wird das auch nicht. Denn dann steht der Typ, der schon länger in Deutschalnd lebt, auf. Und das heißt Bürgerkrieg.
    Das wünsche ich niemanden hier, und bei uns!

    In stiller Trauer…

  16. Man kann anhand dieses Berichtes wohl davon ausgehen, dass manche Asylanten gern ihre Matratzen in Brand stecken, weil die sich in ihrem eigenen Dreckstall nicht mehr wohl fühlen und woanders hin wollen. Man wundert sich ja auch wie Bolle, dass es keinerlei Nachrichten darüber gibt in den Tagesnachrichten. Überhaupt sind die Berichte über die Heime sehr selten geworden. Eigentlich müssten sich die bekennenden Gutmenschen dafür interessieren, was aus ihren Lieblingen geworden ist, oder? Wir wissen jetzt jedenfalls mehr. Himmels Willen! Wie wäre es, wenn sich die dort Beschäftigten alle auf einmal krank melden würden oder sich woanders nach einer Arbeit umsehen und deswegen kündigen würden? Müsste die Polizei dann Leute abstellen? Die mittlerweile selbst "auf dem letzten Loch pfeift"? Wenn man darüber gründlich nachdenkt, bekommt man ja noch mehr Sorgen zu denen, die man jetzt hinsichtlich der Zukunft der Kinder bereits hat…

  17. Marques del Puerto am

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wenn man sich den Bericht hier so durchliest könnte man glatt davon ausgehen der Fall liegt in Sachsen-Anhalt um noch genauer zu werden im schönen Halberstadt.
    Dort mussten die Hurrensöhne ( Polizisten ) zu Spitzenzeiten jeden Tag mit 30 Mann vor Ort sein um die Lage so halbwegs unter Kontrolle zu bringen. Das Aufgabengebiet war recht abwechslungsreich und bestand unter anderem in auflösen von munteren Massenschlägereien , dezenten Drogenbesitz für Eigenbedarf + 100 andere, oder auch mal Waffenbesitz mit lukrativen Vertrieb. Verkauf von Diebesgut oder illegale Prostitution und ganz nebenbei wurde der Tierpark in der Nähe an Schafen und Ziegen erleichtert und das Fell hing über den Maschendrahtzaun zum trocknen umgeben vom Knallerbsenstrauch.
    Presseberichte , Fehlanzeige , MDR, Volksstimme-Machteborch, nix, nada , nothing…

    • Marques del Puerto am

      Von versuchten und erfolgreichen Vergewaltigungen wollen wir lieber nichts schreiben, denn das hat es alles nicht gegeben und wenn dann waren er Vergewohltätigungen da die Fachkraft der Frau nur was gutes tun wollte und es ja zum Wohle war.
      Für jeden der Ganzjahreskostümierten bedeutete dies pro Tag 2 bis 3 h Überstunden in der Gewissheit nichts sagen und auch im Prinzip nichts machen zu dürfen außer lächeln und am nächsten Tag wieder was in die Fresse zu bekommen.
      Angeordnetes Arschkriecherverhalten von ganz oben befohlen aus der Landeshauptstadt.
      Wer seinen Job behalten wollte und nicht an die A 14 nach Halle runter möchte, na dann einfach Mund halten und immer daran denken es könnte noch schlimmer kommen.
      Man kann davon ausgehen das der Bericht aus Leipzig in vielen der Aufnahmestellen die gleiche Sprache spricht.
      Und wenn man bedenkt das jeden Monat viele weitere Illegale hier ins Land strömen ca. 800 bis 1200 Personen die nicht gezählt werden weil es ja keine Asylflut mehr gibt, dann muss der Deutsche Steuerzahler endlich mal mehr Bereitschaft zeigen den jungen Männern ( der zukünftigen Herrenrasse ) Integration noch schmackhafter zu gestalten.

      Mit besten Grüssen
      Ihr Marques

    • Früher gab es einen Spruch bei den GrünINNEN, der lautete: Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin.
      Heute könnte man analog dazu formulieren: Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner kriegt es mit!
      Da man es eben nicht wahrhaben will. Und nach der Eroberung durch die neuen Herrscher reiben sich alle verwundert sie Augen und sagen: Das konnte man ja nicht ahnen!
      Wir hier zwar nicht, aber genug Leute von der Sorte gibt es hierzulande schon noch.

  18. Heiko Stadler am

    Merkel hat Rasissmus, Gewalt und Kriminalität in unser Land importiert, in dem Merkels Gäste "gut und gerne [auf Steuerzahlerkosten] leben". Mein Tipp für das "Winterfest": Schenkt euren Liebsten Stichschutzwesten, bevor sie ausverkauft sind.

    • 0ptimist und Querdenker am

      Ich stelle fest, daß immer mehr sehr gute Kommentare zu lesen sind, welche mich veranlassen, nicht noch einen darübersetzen zu müssen, also weiter so, Heiko!

  19. CDU-Merkels muslimisch-islamistische Neubürger integrieren sich halt

    mit Messer und Gabel…..

    Wer Deutschland "scheisse findet"…sollte möglichst schnell wieder verschwinden…

    Wenn die Schlepper-Verbrecher jedem "Flüchtling" einen Mercedes,

    ein eigenes Haus und 3000 Euro Startguthaben im Merkel-Kalifat

    versprechen…so ist das und bleibt das widerliche Lügen-Propaganda…

    Selbst CDU-Merkel aus der Uckermark ist keine Schutzheilige aller Moselms

    auf dieser Welt, sondern ein politisches Auslaufmodell,

    daß mit einer kriminellen "Flüchtlings"politik über Jahrzehnte

    nachhaltigen Schaden in der BRD angerichtet hat…

  20. Merkel & Co. haben die afrikanisch/asiatische Kloake nach Deutschland geholt und tun es weiterhin. Wer sich diesem Wahnsinn als Arbeits-Depp zur Verfügung stellt, der unterstützt ja die Zerstörung unseres Landes – bewußt oder unbewußt sei dahingestellt – und braucht sich daher nicht zu beschweren. Warum laßt ihr diese ungerufenen Exoten in ihrem eigenen Dreck nicht ersticken oder überlaßt es Merkel, Schulz, Özdemir oder Seehofer, sich als Kloakenreiniger zu betätigen?

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