Exklusiv aus dem Flüchtlingsheim – ein Sicherheitschef berichtet!

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Erschütternder Bericht eines Insiders! Die Arbeit im beschriebenen Asylantenheim ist gefährlich wie in einem Hochsicherheitstrakt. Nur, dass die Mitarbeiter dort besser geschützt sind – und ausgebildet.

_von Werner Fuchs aus Leipzig (Name von der Red. geändert)

Viele, allzu viele, da draußen sind immer noch der Ansicht, wir von der Sicherheit in den Gemeinschaftsunterkünften, würden die Bewohner vor mit Fackeln und Mistgabeln aufmarschierenden Skinheads in Springerstiefeln und Bomberjacken beschützen. NEIN! Nichts dergleichen, trifft zu.

Ich arbeite als Schichtführer in einer der größten sächsischen Unterkünfte. Ich weiß genau wovon ich rede! Wir schützen die Bewohner vor sich selbst. Vor niemanden sonst!

Mehr als 300 dieser „Flüchtlinge“ leben in dieser Gemeinschaftsunterkunft. Sie stammen aus Marokko, Tunesien, Algerien, Pakistan, Indien (ja, richtig INDIEN!), Tschetschenien, Rußland, Georgien, Libanon, Ägypten, Vietnam, Libyen und wer weiß noch woher. Viele, sehr viele, dieser Bewohner sind schon straffällig geworden. Meist sind es aus heutiger Sicht Bagatelldelikte, wie dauerhaftes Schwarzfahren, Ladendiebstahl, Drogenkonsum und Handel, Körperverletzung, sexuelle Belästigung, Sachbeschädigung und ähnliches. Es gibt in dieser Einrichtung vielleicht 10 von über 300, die überhaupt gewillt sind, sich in Deutschland zu integrieren.

Gerade die Bewohner aus den Magreb Staaten, übrigens wohl die Mehrheit, sieht uns als Geldbeschaffungsmaschine. Sie geben uns bei jeder Gelegenheit zu verstehen, daß wir in Ihren Augen nichts wert sind, daß wir dankbar sein sollten, daß sie so großzügig waren, sich nach Deutschland zu begeben, sonst hätten wir gar keine Arbeit (Kein Witz)! Sie beschweren sich ständig: Das Essen sei nicht gut genug, sie müßen mit drei weiteren Leuten ein Zimmer teilen. Sie bekommen immer noch keine eigene Wohnung, das Verfügungsgeld ist zu wenig, die Sicherheitsleute sind alle Nazis, Faschisten, Rassisten, Ungläubige, Penner, Schweine, Sippies (Schwänze), ständig wollen sie unsere Mütter, Schwestern und uns „ficken“.

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„Deutschland is Scheise“, schallt es aus ihren Mündern. Und sie sind Künstler. Sie fertigen aus Spiegeln, Klebeband und Stofffetzen wunderbare Stichwerkzeuge, Faustmessern sehr ähnlich. Damit wollen sie dann, je nach Lage, aufeinander oder auf uns losgehen. Zu unserem Glück haben wir bisher bei Zimmerkontrollen die meisten Stichwerkzeuge, die an uns vorbeigeschmuggelt oder gebastelt wurden, rechtzeitig vor Einsatz gefunden. Doch Glück hört irgendwann einmal auf. Glück ist eine Hure.

Migrationsproblem sieferle

Die Zimmerkontrollen sind ein Thema für sich. Mit Sozialdienstleistern werden in den Einrichtungen regelmäßig Zimmerbegehungen durchgeführt. Dies ist nur möglich, wenn ausreichend gute Sicherheitsmitarbeiter anwesend sind. Ansonsten strecken die Sozialarbeiter die Waffen. Ohne Begleitschutz trauen sie sich nicht zu ihren Schutzbefohlenen, denen sie etwas europäische Ordnung, Sauberkeit und Verhalten beibringen sollen. Der gemeine Bürger mag sich nicht vorstellen, welchen Grad an Gestank (der teilweise so bestialisch ist, daß selbst Polizisten die Zimmer rückwärts umgehend wieder verlassen), Dreck und Ekel Sozialarbeiter und Sicherheitspersonal dort teilweise erdulden müßen. Zudem ist es brandgefährlich. Nicht selten rasten die Bewohner aus, schmeißen mit Gläsern, Flaschen, Bechern, Stühlen und allem anderen was sich irgendwie werfen läßt, nach uns. Dann ist es meist Zeit, die Polizei zu rufen, welche dann nach meist so 30 Minuten eintrifft. Je nach Lage, in der Stadt. Oftmals hat der Bewohner dann auch schon ein wenig weiter randaliert, Scheiben zerschmissen, Lampen zerstört oder gezündelt. Die Zimmer sind teilweise mit Bettwanzen und anderem Ungeziefer befallen, so daß sie regelmäßig entlaust werden müssen!

Und das bringt mich auf ein Thema, welches sich die Bevölkerung einmal bewußt machen muß. Unser Leben als Sicherheitsmitarbeiter zählt nicht. Unsere Arbeitgeber, auch der weltweit größte Sicherheitsdienstleister, läßt uns im Regen stehen. Es mangelt bei uns im Sicherheitsgewerbe an allem. Es fängt bei qualifiziertem Personal an. In die Einrichtung wird jeder X beliebige Mitarbeiter geworfen. Diese müßen nicht einmal qualifiziert sein. Die allermeisten haben eine „Belehrung nach GeWo §34a. Das bedeutet, sie nehmen 40 Stunden an einer Art Unterricht teil. Dort sollen ihnen die Grundlagen des Sicherheitsdienstes beigebracht werden. Theoretisch muß jeder Teilnehmer das gelehrte in Wort und Schrift verstanden haben. Wie gesagt, theoretisch! Denn wir haben sehr viele ausländische Mitarbeiter. Häufig habe ich diese nach den Grundlagen befragt. So gut wie keiner hat das verstanden, was ihm diese Grundlagenvermittlung sagen sollte. So gut wie keiner dieser Mitarbeiter kennt also die rechtlichen Grundlagen, den Rahmen, in dem er sich bewegt. Er kennt auch nicht die DGUV23, weiß also nicht, was er arbeitsrechtlich darf und was nicht. Und sehr viele verstehen kein Deutsch. Viele stammen aus Flüchtlingsunterkünften, einige leben sogar noch in solchen!

COMPACT 12/2017

Jeder deutsche Sicherheitsmitarbeiter muß ein Polizeiliches Führungszeugnis vorlegen, dem folgt ein so genannter Tiefenscan. Dort wird die gesamte Lebenszeit des Sicherheitsmitarbeiters durchleuchtet. Jede Straffälligkeit, egal wie lang sie her ist, bedeutet das Aus! Die Frage, die sich alle deutschen Mitarbeiter stellen: Wie funktioniert die bei den Mitarbeitern, die Teils ohne Paß und Papiere hierher sind? Diese Frage bleibt wohl für immer unbeantwortet.

Nur sehr wenige Mitarbeiter haben die Sachkundeprüfung nach §34 GeWo abgelegt. Vielleicht 10 von Hundert.  Nicht einmal alle Schichtführer sind Sachkundig!  Das ist das eine. Was noch gravierender ist, ist die Tatsache, daß kaum einer eine Ausbildung in Kampf und Zugriffstechniken besitzt!  Mit Handfesseln können noch weniger Mitarbeiter umgehen. Überhaupt gibt es in unserer Einrichtung nur ein Paar Handfesseln. Es gibt keine Schlagstöcke oder andere Einsatzmittel. Nur die bloße Faust! Einem Gutteil der Sicherheitsmitarbeiter wurden nicht einmal Einsatzhandschuhe gegeben. Von Stichschutzwesten brauchen wir gar nicht erst reden. Bei uns sollen eigentlich die Streifen, der Eingangsbereich und die Schichtleiter Stichschutz tragen, laut Dienstanweisung. Es sind aber überhaupt nur 6 Westen für 25 Mann pro 24 Stunden vorhanden! Und das, obwohl unsere Einrichtung aus der Presse eigentlich schon bundesweit bekannt ist. Sie gilt als „Brennpunkt“.

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In regelmäßigen Abständen kracht es, muß die Polizei oft mit mehreren Mannschaftswagen anrücken, die dann bewaffnet und Teils in Kampfmontur einfahren! Doch das ficht unsere Arbeitgeber nicht an! Es gibt dann kurz einmal ein Raunen aus der Chefetage, es werden zwei Stichschutzwesten geliefert, besseres Personal versprochen und dann wird zur Tagesordnung übergegangen: Taler zählen und Gewinn maximieren!

Von uns Sicherheitsmitarbeitern wird erwartet, daß wir im Ernstfall handeln, zugreifen, deeskalieren, kleinere Aufstände unter Kontrolle bringen. Das wird zwar offiziell nach außen anders vermittelt, aber glauben Sie mir, es ist genau so! Doch es gibt weder Eingriffs- noch Zugriffstraining! Das einzige, was wir bekommen, ist ein so genanntes Deeskalationstraining. Und das ist auf gesittete Mitteleuropäer abgestimmt, nicht auf die Klientel, die wir vor sich selbst schützen müßen. Sollten wir in einer Notsituation nicht zugreifen, wird das als schädigendes Verhalten von der Sicherheitsfirma abgemahnt. Egal, ob wir darin ausgebildet sind, Einsatzmittel besitzen, Erfahrung haben oder diese Dinge überhaupt erlernt haben. Und von daher ist es einfach nur noch eine Frage der Zeit, wann der erste Sicherheitsmitarbeiter in Sachsen  im Einsatz getötet oder lebensgefährlich verletzt wird. Leichte Verletzungen, haben wir zu Hauf.

Für 9,20 Euro Brutto, halten wir täglich in 12 Stunden Schichten unseren Kopf hin. Dabei wird auf die Kameradschaft untereinander gesetzt, von den Firmenführungen. Die Erfahrenen Leute würden nie einen Kollegen im Stich lassen. Das weiß die Führung. Und dieses Wissen spielen die Firmen aus. Doch die Erfahrenen werden immer weniger. Sie wechseln den Beruf, gehen in weniger gefährdete Bereiche. Was bleibt sind die, die während der Schicht einfach nur anwesend sind. Es gibt nämlich zwei Arten an Sicherheitsmitarbeitern in den Unterkünften: Diejenigen, die sich einsetzen, machen etwa ein Drittel einer Schicht aus, und jene, welche sozusagen „Füllmasse“ sind, von denen die Firma ganz klar weiß, daß sie niemals eingreifen können. Dazu gehören Frauen, Leute die wieder eingegliedert werden sollen, Kranke, Mitarbeiter kurz vor der Rente und viele Ausländer. Wir bewachen ein Lager voller Pulverfässer, ohne Licht, nur mit Fackeln ausgestattet. Und die Zündschnüre sind schon gelegt… Das ist die bittere Realität.

Die Zustände in der Unterkunft, in der ich eingesetzt bin, spotten jeder Beschreibung. Sicherheitsmitarbeiter werden laufend für irgendwelche Arbeiten zweckentfremdet, die nicht durch die Dienstanweisung gedeckt sind. Der Arbeitgeber weiß dies. Interessiert aber niemanden. Wir haben ganz tolle Gesetze und Vorschriften, alles fein säuberlich festgehalten. Doch kein Schwein hält sich daran. Hygiene ist ebenso ein Fremdwort wie Brandschutz, oder auch Arbeitsschutz. All das findet nicht statt. Würde das Gesundheitsamt oder irgendjemand, der auf Arbeitnehmerseite tätig ist, unangemeldet die Einrichtung besuchen und überprüfen, würde das Ding sofort geschlossen werden.

Und was „Rassismus“ angeht, da sollten die Damen und Herren Gutmenschen einmal eine dieser Unterkünfte besuchen! Ich habe schon viel in meinem Leben erlebt, aber ein dermaßen großes Ausmaß an Rassismus, und zwar echtem, nicht herbeiphantasiertem, wie bei den Bewohnern untereinander, der war mir bisher fremd! So gut wie keiner will dort mit anderen Menschen untergebracht werden, die nicht aus seinem Land, möglichst aus seiner Landesregion stammen! Ich rede einmal gar nicht über die Religionskonflikte. Es gab schon halbe Aufstände, weil man versuchte, Pakistani mit Marokkanern, Algerier mit Indern oder gar einen Libyer mit einem Ägypter zusammenzulegen. Nirgendwo in ganz Deutschland, ja ganz Europa, finden Sie so viel Rassismus, wie in einer deutschen Asylbewerberunterkunft!

Im öffentlichen und tatsächlich öffentlichen Bereich ist die Sachkundeprüfung für alle Sicherheitsmitarbeiter ab dem 01.12.2017 Pflicht. Doch auch das wird wieder nicht eingehalten. Deutschlands größter Sicherheitsdienstleister beschäftigt weiterhin Leute ohne Prüfung in diesen Bereichen. Die Behörden kontrollieren es nicht einmal! Der Zoll wird nicht eingreifen, der ist überfordert. Die Gewerbeaufsicht auch nicht.

In den Unterkünften für Flüchtlinge darf weiterhin auch mit Belehrung, also ohne Prüfung, gearbeitet werden. Das ist ungefähr so, als würden Sie Ihr Fahrzeug in eine Meisterwerkstatt schaffen und der Besitzer schnappt sich jemanden von der Straße, erzählt ihm eine Woche lang etwas über Autos, drückt ihm dann einen Schraubenzieher in die Hand und sagt: „Nun mach mal!“ Unverantwortlich von der Politik, vom Gesetzgeber und von den Sicherheitsfirmen. Es wird auch nicht überprüft, ob die Belehrten überhaupt verstanden haben, was Ihnen gesagt wurde.

Plickert-Merkel kritsche bilanzDas Potential der Bewohner unserer Unterkünfte wird unsere Gesellschaft auseinanderreißen wie Dynamit. Die Bilder, welche uns die Politik dieser verantwortungslosen, ja verbrecherischen Kanzlerin gemalt hat, treffen in nichts, aber auch gar nichts zu! Von den über 300 Bewohnern (und vielen hundert mehr, die ich dort im Durchlauf gesehen habe) ist kein einziger nach geltendem deutschem und europäischem Recht asylberechtigt. Und wir werden sie auch nicht mehr los. Ein gigantisches Millardengrab! Man muß sich vor Augen führen, daß ein Bewohner dieser Unterkünfte, inkl. aller anfallenden Betriebskosten, 19.200,- Euro jährlich kostet! Die Sicherheitslage wird brisant. Die Risiken, für die Bevölkerung, sind unabschätzbar. In Sachsen wurde nicht umsonst eine Wachpolizei eingeführt. Es steht in vielen Städten nicht umsonst vor jedem Kaufhaus Sicherheitspersonal!

Es muß eigentlich sofort etwas geschehen. Es muß Personal geschult werden, rechtlich, fachlich und einsatzmäßig muß die Gefahrenabwehr trainiert werden. Die Sicherheitsmitarbeiter müssen Schutzwesten, Einsatzschlagstöcke und Handfesseln führen. Sie müßen dafür Lehränge besuchen und Zertifikate erwerben. Niemand ohne Sachkundeprüfung darf nach meiner Auffassung in einer Asylunterkunft arbeiten. Das ist einfach Wahnsinn. Jeder Mitarbeiter muß zwingend einen Brandschutz und Erste Hilfe Lehrgang absolvieren. Keine Belehrung! Einen Lehrgang! Keine 4 Stunden, sondern 2 bis 4 Tage! Das muß geübt werden! Alles andere ist nicht mehr vertretbar.

Ein Schichtführer aus Nordsachsen

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