Ex-US-Präsident Jimmy Carter: „Nordkorea will Frieden!“

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Kaum ein Tag, an dem im Westen nicht panisch kolportiert wird, Nordkorea habe erneut Raketen getestet. Für den Mainstream steht fest: Kim Jong-un gefährdet den Weltfrieden. Nichts ist weiter von der Wirklichkeit entfernt.

Pjöngjang habe mindestens vier Marschflugkörper mit 200 km Reichweite in Richtung offenes Meer abgefeuert, meldet CNN am Donnerstag unter Berufung auf das US-Militär. Nordkorea scheine „seine Angriffskapazitäten mit verschiedenen Raketentypen“ demonstrieren zu wollen, zitieren sogleich mehrere deutschsprachige Medien eine südkoreanische Nachrichtenagentur.

„Angriffskapazitäten“ – wirklich? Dass das von US-Vasallen und Ami-Kriegsgerät in die Zange genommene Nordkorea verzweifelt zu Gesprächen bereit ist, machte 2010 niemand geringerer als der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter deutlich. Die Führung möchte nichts sehnlicher, als dass sich Washington an ein Abkommen von 1994 hält.

Carter schrieb in der Washington Post: „Die Vereinbarung beinhaltet die Denuklea­risierung der nordkoreanischen Halbinsel, den Ver­zicht auf einen Angriff seitens der Vereinigten Staa­ten und Schritte zur Entwicklung eines dauerhaften Friedensvertrags, der den im Juli 1953 in Kraft ge­tretenen Waffenstillstand zwischen den USA, Nord­korea und China ablösen soll. Leider ist seit 2005 kein substantieller Fortschritt mehr erzielt worden.“

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Carter berichtete von seinen jüngsten Eindrücken mit dem nordkoreanischen Regime: „Sie buchstabierten praktisch ihren Wunsch nach einer denuklearisierten koreanischen Halbinsel und einem auf dem Abkommen von 1994 (…) beruhenden, permanenten Waffenstillstand im Detail aus.“ Und: „In direkten Gesprächen mit den Ver­einigten Staaten wären sie bereit, ein Abkommen zum Abschluss zu bringen, das ihr Nuklearprogramm unter Aufsicht der Internationalen Atomenergie-Or­ganisation beendet, und einen dauerhaften Frie­densvertrag abzuschließen, um die ‚vorübergehen­de‘ Waffenruhe von 1953 zu ersetzen.“

Carter empfiehlt ausdrücklich: „Wir sollten uns überlegen, dieses Angebot anzunehmen.“ Denn: „Für Nordkorea bedeutet die unglückliche Alternative, jedwede als notwendig erachtete Maßnahme zu er­greifen, um sich vor dem zu verteidigen, was sie am meisten fürchten: einen von den Vereinigten Staa­ten unterstützten militärischen Angriff und alle Ver­suche zu einem Regime Change.“

Das Volk Nordkoreas ist die Re-education, die Hirnwäsche, der Amerikaner erspart geblieben. Das von den Amis in den Kriegsjahren 1950-1953 über sie gebrachte unfassbare Leid, hat sich in ihre kollektive Psyche geätzt.

In einer alarmierenden Botschaft an die Vereinten Nationen schrieb Nordkoreas Außenminister im Januar 1951: „Am 3. Januar um 10:30 Uhr entlud eine Armada von 82 fliegenden Festungen ihre tödliche Ladung auf Pjöngjang. (…) Hunderttausende Tonnen Bomben und Brandsätze wurden zeitgleich auf die Stadt abgeworfen, was vernichtende Feuer auslöste. Die transatlantischen Barbaren bombardierten die Stadt mit hochexplosiven, zeitversetzt zündenden Bomben, die einen ganzen Tag lang in Intervallen explodierten, so dass es den Menschen unmöglich war, auf die Straßen zu gehen. Die gesamte Stadt brennt nun, in Flammen gehüllt, seit zwei Tagen. Am zweiten Tag waren 7.812 bewohnte Häuser abgebrannt. Den Amerikanern war bestens bekannt, dass es in Pjöngjang keine militärischen Ziele mehr gab. (…) Wie viele Einwohner Pjöngjangs durch Bombensplitter getötet wurden, lebendig verbrannten oder am Rauch erstickten, ist unüberschaubar. (…) Es sind noch ungefähr 50.000 Einwohner in der Stadt. Vor dem Krieg waren es 500.000.“

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Und Trump? Den ganzen April über hatte der US-Präsident gegenüber Nord­korea mit dem Säbel geras­selt. „Trump drohte mehrfach mit Alleingängen und schloss auch einen Militärschlag nicht aus“, fasste die FAZ am 1. Mai 2017 zusammen.

Noch am selben Tag kam die Wende. Der US-Prä­sident erklärte plötzlich, er wolle seinen nordkoreanischen Amts­kollegen Kim Jung-un treffen. „Wenn es angebracht wäre, mich mit ihm zu treffen, würde ich das absolut tun, ich würde mich geehrt fühlen, es zu tun.“ Ähnlich hatte er sich bereits ein knappes Jahr zuvor, am 17. Mai 2016, geäußert: „Ich hätte kein Problem damit, mit ihm zu spre­chen.“ Im Dialog würde er ver­suchen, Nordkoreas Anfüh­rer „zur Vernunft zu bringen“. Der damalige Vorwahlkämpfer erklärte außerdem: „Ich würde jede Menge Druck auf China ausüben, weil wir eine gehö­rige wirtschaftliche Macht über China haben.» Peking könne das Problem «durch einen Telefon­anruf lösen“.

Während seines gescheiterten Anlaufs zur Präsidentschafts­wahl im Jahr 2000 hatte Trump ganz andere Prioritäten gesetzt und gedroht, Nordkorea anzugreifen. Zeitgleich hatte er aber gesagt, dass eine langfristige Lösung nur über Verhandlungen möglich sei. „Ich bin kein Kriegstreiber.“

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Über den Autor

Tino Perlick, Jahrgang 1982, studierte Kulturwissenschaften und Soziologie in Deutschland, Polen und den USA. Einem zweijährigen Intermezzo in der wissenschaftlichen Forschung und Lehre folgte 2016 die Anstellung als Korrespondent bei COMPACT.

33 Kommentare

  1. Mut zur Wahrheit, aber mit Zensur.

    Warum verliert ihr wohl hier massig an Glaubwuerdigkeit ¿

    Ihr seid nicht mehr der vielbeschworene Widerstand, sondern Bewahrer einer spiessbuergerlichen Vision von Deutschland.

    • @Hans: Wie wäre es, wenn Sie Ihre "Vorwürfe" mal mit einem Beispiel verdeutlichen würden? Schaffen Sie das?

  2. Dr. Gunther Kümel am

    AN DIE REDAKTION:

    Das nebenstehende Inserat "Flüchtling gewinnt 892 Tsd ist ein Abzocker-Inserat, wenn nicht sogar direkter Betrug. Man gelangt auf eine Seite, wo Kontodaten verlangt werden, bevor man "gratis spielen" kann.
    WIE BITTE ? KONTODATEN ?? Wozu braucht denn der Veranstalter meine Kontodaten, wenn er ehrlich ist??

    COMPACT muß ein bißchen aufpassen!

    • @Dr. Günther Kümel: Die Inserate laufen über eine Werbefirma. Auf die Inhalte haben wir keinen Einfluss.

  3. Michael Höntschel am

    Ich denke hier wird mit Chinas und ev. Russlands Hilfe eine rote Linie gezogen und ich glaube die USA und ihre regionalen Vasallen haben dies jetzt begriffen. Im Moment wird nur an der Propagandafront gekämpft. Jeder hat glaube ich begriffen, es gibt zweierlei Völkerrecht, wer sich daran hält ist ganz schnell tot.

  4. Aufgewachter am

    „Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende.“

    mehr Zitate von J.F.K lesen …

    Zitat (John F. Kennedy)
    https://aufgewachter.wordpress.com/tag/john-f-kennedy/

  5. Stasiopfer_in_USA am

    Vielleicht bin ich schon zu lange weg. Aber ich kann immer weniger mit den geposteten Kommentaren aus D. anfangen. So links und uninformiert. In meiner Wohngegend leben 2 ehemalige Nordkoreaner. Nichts mehr wuenschen sie sich ein Eingreifen der USA.

    • Michael Höntschel am

      Stasiopfer,sind die ihnen bekannten Nordkoreaner mit einem selbst gebastelten Ballon geflüchtet, oder damals mit der flüchtenden US – Army? Es geht hier nicht um die Zustände in Nordkorea. Es geht darum ob die Nordkoreaner willens sind sich zum Preis von sagen wir mal 1 Million toter Zivilisten, darunter dann ca. 700 000 toter Kinder "befreien" zu lassen. Das jahrelange Embargo des Irak soll z. B. 600 000 Kindern das Leben gekostet haben. Also mal nachdenken!

  6. EinSteuerzahler am

    Frieden in Nordkorea? Das passt nicht ins Bild der Globalisten mit dem Ziel der WELTREGIERUNG. Vielleicht noch mit Frau Merkel an der Spitze…Alles Heuchler, egal was sie dem Volk predigen.

    • Manfred aus München am

      So ist es … die geben erst Ruhe, wenn sie das letzte Volk an der Leine haben. Diese Ruhe wird allerdings nicht in eine, den Planeten umfassende Demokratie, sondern in eine Diktatur münden. Vorher müssen aber noch 6,5 Milliarden Menschen verschwinden.

    • Harald Kaufmann am

      #EINSTEUERZAHLER

      Wie kommt es, dass ich wenn ich von der angeblich "mächtigsten Frau der Welt" höre und lese, immer Lachkrämpfe?

      Wie kann das sein, wer erklärt mir mein Lach- und Feixproblem?

  7. Mag ja sein, der Kim Jong-Jong täuscht den Weltfrieden an, halte ich aber für völlig abwegig, denn welch verbrecherischer Geist dort regiert erkennt man, wenn man sich den Umgang mit der eigenen Bevölkerung anschaut.

    Weshalb also sollte jenem Militärpack etwas am Weltfrieden liegen ?

    • Fischer's Fritze am

      @TREETS
      "Weshalb also sollte jenem Militärpack etwas am Weltfrieden liegen ?"

      Weil auch die dortigen Machthaber letztlich Realisten keine Selbstmörder sind.

      • Fischer's Fritze am

        …soll natürlich heißen: "Realisten und keine Selbstmörder sind"

        (Ich kann mir einfach nicht erklären, warum sich hier öfter Fehler einschleichen, die ich nicht selbst gemacht habe!?)

      • @Fischer’s Fritze: Möglicherweise ein technisches Problem. Unser Techniker ist informiert worden.

    • Manfred aus München am

      Woher hast Du denn diese Erkenntnisse? … warst Du schon mal im Land? … oder stammt Dein Wissen über Nordkorea von DPA und NATO-Pressestab, hmm? Du solltet langsam dazulernen, es sei denn Du bist ein Troll, dann kannst Du so weitermachen.

      • @ Manne aus muenchen

        Der Vorwurf faellt auf Dich zurueck, denn deine Einseitigkeit ist gleich der Einseitigkeit derjenigen, gegen die es geht.

        Simple Denkmuster helfen keinem.

      • Michael Höntschel am

        MAM, hier spielen sich 3,4 Trollys die Bälle zu. Es ist nun mal so, die einen werden fürs Pfeifen honoriert, die anderen bekommen Zeilenhonorar.

      • Manfred aus München am

        @Hans
        Einseitigkeit ist es nur einer Quelle zu vertrauen, und dann auch noch dem Mainstream. Geh nach Hause und tu Buße, mein Freund

      • @ manne aus muenchen

        Das sagt der Richtige !

        Lern mal, da wo ich zuhause bin diffamiert man Meinungsgegner nicht, sondern hoert sich deren Argumente an, streitet sogar, aber stellt sie nicht ins Abseits.

        Rechthaberei ist es, die Dich antreibt.

        Der oder die Treets hatte nichts geschrieben, was Deine Anfeindungen rechtfertigt.

        Ich werd jetzt nicht mehr antworten, Du bist mir zu unsachlich.

    • Harald Kaufmann am

      #TREETS,

      man kann wohl niemanden mehr Glauben und Vertrauen schenken, auch unserer westlichen Propaganda nicht. Zu oft wurden wir alle, belogen und betrogen.

    • Dr. Gunther Kümel am

      Warum sollte irgend einem Volk am Weltfrieden liegen? Egal, von wem es gerade regiert wird.

      Den Menschen liegt am Weltfrieden, weil sie den Krieg und die Zerstörung fürchten.
      Und die Regierungen? Sie trachten nach dem Weltfrieden, weil sie wissen, daß der Gegner stärker ist.

      Am Weltfrieden kann nur dem Herrscher nicht liegen, der die Dominanz über die gesamte Menschheit anstrebt. Der Globalismus ist eine Modalität des Weltherrschaftsstrebens.
      Daher ist es richtig, den USA und allen ihren Vasallen Streben nach Weltherrschaft vorzuwerfen.

      Wenn Nordkorea mehr als alle anderen Staaten der Welt für Krieg und Weltraumrüstung, weltweite Überwachung ausgibt und hunderte Militärstützpunkte auf allen Kontinenten unterhält, . . . DANN wird die Frage berechtigt sein, ob das Land überhaupt den Frieden will.
      Das Britische Empire strebte nach Weltherrschaft.

    • Per Zufall bin ich eine Webseite von Thailand gelangt! Da ich bisher nie weiter darüber nachgedacht habe, wußte ich wenig über Thailand und seine Nachbarn. Es ist für uns am andren Ende der Welt. Meine Frau hatte einen großen Weltatlas heraugeholt! Nun sah ich Thailand hatte als Nachbarn Kambodscha und Vietnam! Es ist nun schlecht zu beurteilen welches der beiden Länder in den vergangene Jahrzehnten schlimmer unter den Folgen der Kriege, ausgelöst von den US Imerialisten, gelitten hatte. In Kambodscha hatten zuvor die roten Khmer gewütet anschließend war das Land durch US Bombenterror platt gemacht worden! Natürlich gaben die USA für den Wiederaufbau "großzügige Kredite" Wie das so ist bei Krediten, verlangen diejenigen, die zuvor alles platt gemacht haben die Rückzahlung plus Zinsen! Wahrlich ein "Bombengeschäft"! Ob die Kambodschaner das Geld auftreiben können, weiß ich nicht! Aber ich kann mir vorstellen, dass sie Rückzahlungsunfähig sind Und dann wieder Bomben?
      Vietnam hat auch schwer unter den Krieg gelitten! Erst unter die Franzosen, die kamen mit ihren Krieg da nicht zurecht! Dann haben die Amis sich durch eine Lüge da eingeklinkt und kamen mit ihrer Kriegsführung da auch nicht zurecht! Dann wurde mit Sylvester Stallone ein Heldenepos über den Vietnamkrieg gedreht! Aber das hat den Amis dort auch nichts genutzt!
      Muhamad Ali – Cassius Clay verlor seine "Boxweltmeisterkrone" weil er den Kriegsdienst mit der Begründung verweigert hat: "Warum soll ich auf Menschen schießen die mir nichts Böses getan haben"? Wie vielleicht noch in Erinnerung ist, die Amis kamen mit ihrer Kriegsführung nicht zurecht und sprühten ein "Entlaubungsmittel" – Agent Orange über dieses leidgeprüfte Land! Es muß wohl ein sehr giftiges "Zeug" sein! Dieses Gift wirkt in der Nahrung der Menschen, die
      sich selbst damit vergiften! Die Frauen gebären heute immer noch vom Gift schwer geschädigte Kinder! Ich vermute, in Nordkorea kennt man dieses Leid was den Vietnamesen widerfahren ist! So kann, oder muß man verstehen, wenn sie alles tun um nicht das gleiche Schicksal erleiden zu müssen! Wenn die Amis wissen, daß Ihnen gegebenenfalls auch eine Atombombe auf den Kopf fallen könnte, dann sind sie vieleicht vorsichtiger!
      Dabei wäre der Fall ganz einfach zu lösen: Ein freundlicher Ton, ein Zeichen daß man in fried- licher Absicht kommt, könnte das Ende von einem Beginn eines möglichen Krieges sein! Nur wem es gelingt Herzen zu erobern kann Frieden schaffen! Mutter Theresa aus Kalkutta brauchte keine Bomben, keine Soldaten! Sie hat mit ihren Liebestaten ein ganzes Volk erobert!

  8. Volker Spielmann am

    Nordkorea und die VSA könnten Zwillinge sein

    Wohl mag die hiesige Lizenzpresse Nordkorea als Hort der Tyrannei verteufeln und die VSA als Inbegriff der Freiheit vergöttern, aber nüchtern betrachtet unterscheiden sich beide Länder nicht sonderlich voneinander. Beide Länder werden von einer selbstherrlichen Oberschicht beherrscht, die in Saus und Braus lebt, während das Volk darben muß. In Nordkorea sind 6 Millionen Menschen auf Lebensmittelhilfen angewiesen, in den VSA dagegen 50 Millionen. In beiden Ländern wird das Volk umfassend vom Geheimdienst bespitzelt und überwacht und es schmachtet jeweils ein Prozent der Bevölkerung in den Kerkern – 200,000 Gefangene gibt es in Nordkorea und 3 Millionen in den VSA. Wie auch beide Länder völlig übersteigerte Rüstungsausgaben tätigen, um sich eine Kriegsmaschine leisten zu können, die ihre Wirtschaft nicht unterhalten kann. Und beide Länder pflegen immerzu andere Länder mit Krieg zu bedrohen, wobei es freilich die VSA auf die ganze Welt, Nordkorea aber auf seine Nachbarn abgesehen hat.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

    • Michael Höntschel am

      VS, dem ersten Teil ihrer Ausführungen stimme ich zu. Dann äußern sie allerdings Vermutungen. Bleiben wir doch bei den Fakten. Die USA sollen nach dem 2. Weltkrieg 200 Kriege geführt haben. Unter Obahma gab es keinen einzigen Tag ohne Kriegsbeteiligung der USA. Selbst Deutschland soll in ca. 30 Ländern militärisch präsent sein. Nennen sie mir doch bitte die Länder in denen Nordkorea militärisch aktiv ist oder war?

      • @ Michael Hoentschel

        Du faellst mir auf in diesem Forum, und nicht positiv.
        Naivboshafte Angriffe gepaart mit haltlosen Unterstellungen an Meinungsgegnern.
        Was ist los mit Dir ?
        Balkongaertner oder was ?

      • Manfred aus München am

        @Hans
        Hier fällt nur einer auf, "DU" ! … die meisten Kommentareschreiber kenne ich, seit es dieses Forum gibt, Du aber bist neu … und bläst Dich hier auf. Alles was Michael Höntschel hier in seinem Beitrag schreibt, stimmt. Darfst Du gerne recherchieren, Troll.
        Und noch was … während die anderen Kommentarschreiber hier zwar oft mit harten Bandagen kämpfen, schlagen sie dennoch selten unter die Gürtellinie, sondern arbeiten mit Argumenten. Deinen "Balkongärtner" kannst Du Dir also sparen, Du schreibst hier mit der infantilen Haltung eines 13jährigen, und das bist Du vermutlich auch. Geh raus spielen, falls Mama es erlaubt.

      • Manfred aus München am

        @COMPACT
        hier tummeln sich wieder zuhauf Trolle und jetzt hat sich auch noch ein Kindergarten dazugesellt. Achtet bitte wieder ein wenig mehr darauf was ihr freischaltet, es sei denn ihr wollt, dass dieses Forum zur Spielwiese von gelangweilten Teenies wird.

      • Volker Spielmann am

        @Michael Höntschel

        Das ist in der Tat der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Streithähnen. Nordkorea droht immerzu mit Krieg, während die VSA ständig welche führen.

    • Ich bin fast gänzlich Ihrer Meinung – ich möchte ergänzend bemerken, dass die BRD praktisch eine Ami-Kolonie ist und es dort zu ähnliche Verhältnissen führen wird wie bei den Amis (und Nordkoreanern) und dass bei den Amis die sog. Israel-Lobby einigen Einfluss hat – siehe „die Israel-Lobby von J.Mersheimer und Stephen M.Walt „– das alles ist nicht gerade erbaulich.
      Im Übrigen möchte ich meinen Schilling wieder haben und Gudrun ihre DM und Gino seine Lire.

  9. DerSchnitter_Maxx am

    Das mag sein …. aber die Globalisten wollen keinen, beziehungsweise …. können keinen Frieden gebrauchen !

  10. Beobachter am

    Jetzt wird erst einmal der Iran fertig gemacht. Nordkorea kann noch mal durchpusten ….

    • Harald Kaufmann am

      #Beobachter,

      glaube ich kaum, dass der Iran sich so leicht fertig machen lässt. Ich erinnere mal an das Ami-Desaster, als die damals vor Jahren US-Geiseln befreien wollten.

      Nach dem Sturz von Saddam Hussein im Irak, glaubten die Amis auch, leichtes Spiel mit dem Irak zu haben. Was daraus geworden ist, wissen wir doch alle.

      Dort ist bis zum heutigen Tage keine Ruhe eingekehrt. Dem Ami, liegen keine asymetrisch geführten Kriege.

      Deshalb verlieren die einen nach dem anderen, diese US-Hollyspott-Helden.

      Nord-Korea ist zwar ein bitterarmes Land, hat aber eine grosse Militärmaschinerie. Die lassen sich ganz bestimmt nicht so einfach, von den Amis fertig machen.

      Der damalige US-General Mc Arthur, forderte damals im Koreakrieg schon den Einsatz der "ultimativen Waffe", weil seinen Truppe tief in der Sch… sass, als plötzlich auch noch ein Milionenheer Chinesen vor seiner Nase stand.

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