Evo Morales flieht aus Bolivien – Droht nun Bürgerkrieg?

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Die Lage in Bolivien ist derzeit unübersichtlich. Aus dem ganzen Land werden Auseinandersetzungen zwischen Gegnern und Anhängern des zurückgetretenen Präsidenten Evo Morales gemeldet. Dieser dürfte mittlerweile im mexikanischen Exil angekommen sein, hat aber eine spätere Rückkehr nach Bolivien nicht ausgeschlossen.

 Morales war im Jahrzehnt nach der Jahrtausendwende zu einem der bekanntesten lateinamerikanischen Politiker geworden und hatte sich zu einer Hoffnungsfigur für die internationale Linke entwickelt.

Seit an Seit mit den Coca-Bauern

Er wurde am 26. Oktober 1959 in dem Bergbau-Department Oruro im andinen Hochland Boliviens im winzigen Dörfchen Isallavi als Sohn einer indigenen Aymara-Familie geboren. Er wuchs in einer armen Familie auf, vier seiner sechs Geschwister starben schon im Kleinkinderalter. Als Jugendlicher hütete er Schafe und Lamas und pflückte Coca.

Die Familie zog 1980 in das tropische Tiefland in die Provinz Chapare, um sich – wie viele andere Indios auch – mit illegalem Coca-Anbau über Wasser zu halten. Evo Morales wurde hier 1981 zum Sportsekretär der örtlichen Gewerkschaft gewählt und setzte sich für die Organisation der Coca-Bauern und Minenarbeiter ein. 1988 wurde er im Alter von 29 Jahren schon Vorsitzender des Gewerkschaftsverbandes Federación del Trópico.

Morales führte in den neunziger Jahren den Widerstand örtlicher Coca-bauern an, deren Felder von Armee und US-Söldnern zerstört wurden, ohne ihnen andere Erwerbsmöglichkeiten zu bieten. 1997 gründete er den Movimiento al Socialismo (MAS, „Bewegung zum Sozialismus“), der zwei Jahre später in eine Partei umgewandelt wurde. Der MAS entwickelte sich zum Sammelpunkt nicht nur für rebellierende Coca-Bauern, sondern auch für Gewerkschafter und Minenarbeiter.

Aus dem Gefängnis in den Präsidentenpalast

In den Folgejahren saß Morales mehrfach im Gefängnis, was sein Ansehen bei vielen Bolivianern aber eher noch stärkte. Bei den Präsidentschaftswahlen 2002 erzielte Morales ein Ergebnis von 21 Prozent. Der damalige Sieger, Gonzalo Sánchez de Lozada, setzte sich aber schon ein Jahr später in die USA ab. Landesweite, von Morales angeführte Proteste gegen den von ihm beabsichtigten Verkauf von bolivianischem Erdgas in die USA zwangen ihn ins Exil.

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Sein Nachfolger wurde Vizepräsident Carlos Mesa. Dieser konnte die Lage im Land auch nicht beruhigen, obwohl er ein Referendum über die nationale Energiepolitik abhalten ließ, in dem sich eine Mehrheit für die Verstaatlichung der Förderung der fossilen Rohstoffe Boliviens aussprach.

Bei den vorgezogenen Präsidentschaftswahlen konnte Morales im Dezember 2005 schon im ersten Wahlgang eine Mehrheit von 54 Prozent erreichen. Er kündigte die Forcierung der Verstaatlichungsprojekte an und legalisierte den Anbau von Coca-Pflanzen, sofern diese nicht zu Drogen weiterverarbeitet werden.

Als erster indigener Präsident seines Landes wurde Morales auch auf internationaler Ebene zur Galionsfigur. Erste Auslandsreisen führten ihn in die sozialistischen Staaten Lateinamerikas, wo er seine Verbundenheit mit Kubas Staatschef Fidel Castro und Venezuelas Präsident Hugo Chávez ausdrückte, mit denen er sich „im Kampf gegen Neoliberalismus und Imperialismus“ vereint sah. In seiner ersten Amtszeit erhöhte Morales die Mindestlöhne und trieb Alphabetisierungskampagnen voran.

In den folgenden Jahren war er maßgeblich an der Verabschiedung einer neuen bolivianischen Verfassung verabschiedet, die die Rolle des Staates im Wirtschaftsleben stärkte und eine einmalige Wiederwahl des Präsidenten erlaubte. Besonders stark engagierte er sich für einen besseren Schutz der sprachlichen und kulturellen Identität der Indianer, die in Bolivien mehr als 50 Prozent der Bevölkerung ausmachen.

Schlägt nun die Stunde der Sezessionisten?

2009 wurde Morales mit dem Traumergebnis von mehr als 64 Prozent der Stimmen als Präsident wiedergewählt, außerdem stieg seine MAS zur klar im Parlament dominierenden Kraft auf. Für großes Aufsehen sorgte 2013 eine erzwungene Zwischenlandung seines Flugzeugs in Wien. Der Verdacht, der Whistleblower Edward Snowden befinde sich an Bord, bestätigte sich aber nicht.

Im Jahr seines Todes – 2014 – erschien auch das letzte Buch des großen Autors Peter Scholl-Latour. In „Der Fluch des bösen Tat“ erklärt er, warum der Westen scheitert – im Irak wie in Syrien, im Kaukasus wie in der Ukraine. Das Buch kann hier bestellt werden.

2014 wurde Morales neuerlich mit einem Ergebnis von mehr als 60 Prozent der Stimmen wiedergewählt, in den Folgejahren nahm die Kritik an ihm aber zu. Vor drei Jahren fand eine Volksabstimmung statt, in der sich eine Mehrheit der Bürger gegen eine weitere Amtszeit für den sozialistischen Politiker aussprach. Dieses Votum wurde von Morales ignoriert. Bei den Präsidentschaftswahlen vom 20. Oktober erreichte er schon im ersten Wahlgang knapp den zur Vermeidung einer Stichwahl nötigen Zehn-Prozent-Vorsprung vor seinem härtesten Konkurrenten, dem konservativen Ex-Präsidenten Carlos Mesa, seinem direkten Vorgänger im Amt.

Da die Auszählung für 24 Stunden gestoppt worden war, gab es viele Spekulationen um einen möglichen Wahlbetrug, den auch die anwesenden internationalen Wahlbeobachter nicht ausschließen wollten.

In den letzten Wochen versank Bolivien dann wie derzeit einige andere lateinamerikanische Länder auch in wochenlangen Unruhen, die mehrere Todesopfer forderten. Nach seinem Rücktritt am Sonntag sprach Morales von einem „Bürger-Putsch“ gegen ihn.

Wie es in dem Andenland nun weitergeht, ist völlig unklar. Es besteht die Gefahr, dass die Unruhen zu bürgerkriegsartigen Auseinandersetzungen eskalieren könnten, zumal Bolivien ein regional zutiefst gespaltenes Land ist. Schon vor elf Jahren mündeten die Autonomiebestrebungen der Tieflanddepartments rund um die wohlhabende Metropole Santa Cruz in blutige Auseinandersetzungen mit mindestens 20 Toten.

Diese Konflikte könnten nun erneut ausbrechen. Auf außenpolitischer Ebene ist der Sturz von Morales als Schwächung von sozialistisch regierten lateinamerikanischen Staaten wie Kuba oder Venezuela zu werten, die in der Vergangenheit von subventionierten Rohstofflieferungen aus Bolivien profitiert hatten.

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33 Kommentare

  1. Avatar

    Die USA haben sich an der Gründung von Kolonialreichen nie beteiligt sondern ihren "Hinterhof" (Monroe-Doktrieen) durch ihre Wirtschaftsunternehmen ausbeuten lassen. Das hat den Vorteil, daß die Gewinne bei diesen Unternehmen bleiben und auch dem Pseudo – Kolonialstaat Steuereinnahmen bescheren. Die (sozialen) Verpflichtungen aber bei dem – freien! – Staat bleiben! Da die Einnahmen abgeschöpft wurden, verarmen diese Länder schließlich, da sie sich um Bildung, Infrastruktur, Militär, etc. selber kümmern müssen, das Geld aber abgeschöpft wird.
    Genau das meinte DeGaulle schließlich als sagte F. könne sich die Kolonieen nicht mehr leisten! – Und nach US – Vorbild ging man anschließend in F. vor! (Weil unter LePenn diese Hegemonie aufgegeben werden müßte, gewinnen die auch keine Wahlen wirklich.)
    Gewinne privatisieren, Verluste (Kosten) sozialisieren; das ist Kapitalismus pur! Und die USA sind nun einmal ein kapitalistisches Land pur!
    Weil aber die Linken überall wo sie dran sind maßlos übertreiben, den Menschen verändern wollen, scheitern sie regelmäßig.

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    Lila Luxemburg am

    Wahnsinn. 42 Jahre ist DAS jetzt her …

    Yankee soldier
    He wanna shoot some skag
    He met it in Cambodia
    But now he can’t afford a bag
    Yankee dollar talk
    To the dictator of the world
    In fact it’s giving orders
    And they can’t afford to miss a word

    … und es hat sich nichts geändert. 😥 😥

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    Es war ganz klar wieder mal ein Putsch der USA !

    Da ist mir doch gerade eines der größten Verbrechen von Morales zu Ohren gekommen!

    Der wollte doch tatsächlich das Lithium nicht bloß ausbuddeln lassen und an die entsprechenden Korporationen abliefern – der wollte eine eigene Industrie aufbauen, die den Rohstoff verarbeitet und auch Batterien herstellen würde.

    Wo kämen wir denn hin, wenn Kolonien anfangen, ihre (gemeint: UNSERE) Rohstoffe selbst zu verarbeiten und den Profit für die eigene Bevölkerung zu nutzen.

    DAS GEHT GAR NICHT! Kolonie ist Kolonie und fertig. Das haben sie nun davon…

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    Peter Aschbacher am

    Bitte lesen Sie den Artikel auf RT, der Hintergrundinformationen über die wahren Ursachen des Sturzes von Präsident Morales in Bezug auf die Lithium-Ausbeutung enthält – das Ganze war eine SOROS-FARBENREVOLUTION:

    "Events in Bolivia follow script of ‘color revolution’ – the antithesis of democracy"

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    Sachsendreier am

    Irgendwie habe ich absolut kein Ahnung über die Hintergründe, wieso ausgerechnet Südamerika flächendeckend von solcher Misere betroffen ist. Und dazu wenig Interesse, mich intensiv mit Bewohnern der von Trump mal sehr direkt als Drecklochstaaten bezeichneten Länder zu beschäftigen. Da man sehr viele Filme über scheußliche Bandengewalt, Korruption und soziale Verwahrlosung gesehen hat, wundert man sich absolut nicht über die derbe Ausdrucksweise Trumps. Doch scheinbar sahen Medienvertreter, Politiker und Prominente keine derartigen Filme, da sie sich darin übertrafen, ihre Empörung auszudrücken. Und sich beinahe noch im Namen Trumps bei den Völkern (keine Ahnung, wie vieler und welcher Länder) entschuldigt und einen öffentlichen Diener Richtung Südamerika gemacht hätten.

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    Also die dortige Bevölkerung hat es abseits verkrusteter demokratischer Prozesse geschafft, dass der Typ die Flucht ins Ausland angetreten hat – das hat doch echte Vorbildfunktion für andere Länder!

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      Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

      Das klingt zunächst gut, aber vorbereitet wurde der Stimmungswechsel mit Sicherheit durch Einmischung interessierter Kreise von außen. Damit wird es für das Volk nicht besser werden, für das bolivianische ebenso wie für andere, die Sie noch gemeint haben könnten 😉

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    Peter Aschbacher am

    Es scheint, dass der Coup eine Reaktion auf die Entscheidung von Präsident Morales war, die Lithium-Ausbeutung durch ausländische Konzerne (darunter Tesla) zu stoppen und das Lithium nur mehr in verarbeiteter Form zu exportieren, was dem Wirtschaftswachstum Boliviens entgegenkommen würde.

    Lesen Sie den Artikel auf ZeroHedge: "Bolivian Coup Comes Less Than A Week After Morales Stopped Lithium Deal".

    Offenbar war dies ein typischer Coup der globalistischen Konzerne im Verbund mit den US-Auslandsgeheimdiensten.

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      Sie haben vollkommen recht PETER.
      Was es mit Morales auf sich hat konnte man in globalecho am 12.11.2019 erfahren. Zitat:
      “Was in Bolivien abgeht, der Sturz von Morales, ist Teil des globalen Stellvertreterkriegs, den das Trump-Regime gegen Länder wie China und Russland führt, um gegen den laufenden Übergang zu einer multipolaren Welt vorzugehen. Natürliche Ressourcen spielen in solchen Kämpfen immer eine Schlüsselrolle, und Bolivien bildet da keine Ausnahme, dank massiver Lithiumreserven, dessen Schürfung Morales mit China Anfang dieses Jahres vereinbart hat.” Zitat Ende. Vorher schon,am 5.11.2019 kam die Nachricht, dass Bolivien ein Lithiumprojek, welches zusammen mit einer deutschen Firma gestartet werden sollte, stoppte. Also nix mit Bekämpfung Morales Innenpolitik, sondern Isolierung Chinas. Bolivian Lithium via Germany to USRAEL. Das wars. Regime-Change in Bolivien wegen Rohstoffe. So wie in Venezuela, Chile etc.

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    Die gehorsamen und bezahlten Soros-Dackel sind wiedermal an dem unnötigen Chaos zuständig !

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    Lila Luxemburg am

    Ich bin … etwas verwirrt: Also EvO Morales (hat das irgendwas mit ‚Moral‘ zu tun…?) hat Fersengeld gegeben. Frage: Wer ruiniert jetzt das Land? Seine Gattin EvA Morales … oder irgendein anderer Morales? Oder gar … ein Unmorales?? Fragen über Fragen … und wir sehen betroffen … den Vorhang zu … und alle Fragen offen! 😥

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    Mit den Sozialisten = Kommunisten muß überall aufgeräumt werden, warum Lateinamerika für diese Geistespest so anfällig ist, kann man nur durch Gewaltaffinität der Indios kombiniert mit einem niedrigen IQ erklären. Nichtsdestotrotz geht auch in Südamerika die Zeit des Sozismus zu Ende: Brasiliens korrupter Lula, jetzt dieser Morales. In Venezuela ist es aufgrund der Einmischung und Parteinahme der Globalisten nicht ganz so einfach, zu geordneten Verhältnissen zurückzukehren, Venezuela war mal ähnlich wie Kuba wohlhabend, bevor es von den Roten heruntergewirtschaftet wurde. In beiden Fällen sind die Roten aber mit Unterstützung oder zumindestens Duldung des Volkes ans Ruder gekommen und jetzt ist das Volk – ähnlich wie in Merkeldeutschland und im Gegensatz zu z.B. Italien – nicht gewillt und/oder in der Lage, endlich die 180°-Wende einzuleiten. Je gründlicher aufgeräumt wird desto eher wird die Zivilisation wiedereinziehen, wenngleich für die Übergangszeit Nägel mit Köpfen gemacht werden muß und auf grobe rote Klötze grobe Keile gehören und nicht der Fehler (wie in Deutschland 1919) gemacht werden darf, die Befreier (Freikorps) zu entwaffnen, wie es die Sozen taten und das ganze Elend des 20. Jh. dadurch erst ermöglichten. XXX. Man muß es aber wollen!

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      HERBERT WEISS am

      Und wie geht es dann weiter mit Bolivien? "Drinking Rum and Coca Cola, working for the Yankee.Dollars – huaa, huaa!"

      Lateinamerika als Hinterhof der VSA – wahrlich ein klägliches Verständnis von Freiheit. Morales und die anderen Pappnasen haben sicher eine Menge Mist gebaut – sie einfach durch Uncle Sams Stiefellecker zu ersetzen, wäre wirklich keine Alternative.

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      Heutzutage wird alles Mögliche und Umögliche "Sozialisten" genannt,auch was Lichtjahre davon entfernt ist. Und was meinen Sie nun damit? Venezuela und "dieser" Morales sind keine Kommunisten/Marxisten,klaro? Wer gegen jeden Sozialismus ist kann dann auch nicht echter Nationalist sein.

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      Sie sollten nicht Alles nach nachplappern was sie irgendwo gelesen oder gehört haben.
      Unter Morales hat sich das BIP von 9,5 Milliarden USD (2014), auf 37,5 Milliarden USD (2017) vervierfacht.
      Der Mindestlohn hat sich in dieser Zeit verdreifacht. Heute 206 USD. Das mag sich nicht viel anhören, doch in Anbetracht dessen, dass in Bolivien die Preise nur bei ca. 40 % gegenüber denen in Paraguay liegen, verdienen da die Leute mehr als hier.
      Also den Bolivianern geht es viel besser als vor 5 Jahren.
      Grüße aus Paraguay.

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        Lila Luxemburg am

        "Also den Bolivianern geht es viel besser als vor 5 Jahren.
        Grüße aus Paraguay."

        Danke für die Infos ‚aus der Nähe‘. Schön, daß es auch dort Landsleute gibt, die sozusagen Informationen aus erster Hand liefern können. Und es auch tun …

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    Und Donald the Trump feiert es als "Gewinn für die Demokratie", wenn ein mit Mehrheit gewählter Staatschef nach Ukraine-Modell verjagt wird. Demokratie ist,wenn die Leute so wählen,wie die USA es wollen,nur dann.

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      Demokratie wird erst durch eine anständige Militärdiktatur richtig gut.

      🙂

      Dennoch darf nicht unerwähnt bleiben, dass Derartiges im (praktischen) sozialistischen Demokratie-Gesamtpaket bereits enthalten ist. Sozialistische Ur-DNA sozusagen.

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      Merkel ist die Herodes des Augustus,
      macht fein brav ‚wau wau‘,
      darf manchmal was gegen Trump sagen
      und lässt ihr Handy weiter von ihren Freunden abhören.

      Morales ist da eher sowas wie Vercingetorix,
      dem die Flucht allerdings nicht gelang.
      Gab ja noch keine BRD zum Asyl.
      Für die Snowdens und Assanges sind allerdings auch in der Open-Border-BRD die Grenzen verschlossen.
      Wäre also auch für Vercingetorix schwer geworden.

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    Wahlmanipulationen kennen wir auch von der BRD-Mediendiktatur.

    In der BRD kämpfen die Gewerkschaften zusammen mit dem Bundesverband der Industrie und dem Arbeitgeberverband allerdings nicht FÜR, sondern im Sinne des imperialistischen und anti-ethnischen Regenbogenhegemons GEGEN das indigene Volk.

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      hip hopp nischt im kopp am

      ganz genau…nicht zu vergessen sind e.t., der weihnachtsmann und der schlimmste von allen bobele boris becker.

      alle wurden ausgeschickt um das deutsche volk zu zerstören….schrecklich…doch zum glück gibt es die tapferen männer und frauen hier

      sie haben den plan durchschaut und kämpfen furchtlos mit kommentaren in foren gegen den untergang…..danke

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        Lila Luxemburg am

        "sie haben den plan durchschaut und kämpfen furchtlos mit kommentaren in foren gegen den untergang…"

        Das war … fein beobachtet! 😆

        "…danke"

        Bitte sehr. Gern geschehen. 😆 😆

      • Avatar
        heidi heidegger am

        was hat disch nur so ruiniert, häh?

        ..ist ein Song vonner Bänd, die mir übrigens am Damm vorbeigeht..evtl. sogar Hambuicher HilfsSchule, hihi. achja-jaja, die 5 Sterne deluxe oder die Sterne..cinque stelle/Italia..*gacker*:

        *Was ging voran?
        Was ist passiert?
        Was hat Dich bloss so ruiniert?..*

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