Jeden Tag was Neues… Forscher aus Deutschland haben entdeckt, dass Migranten einen Tuberkulose-Erreger nach Europa tragen, der gegen die herkömmliche Antibiotika-Therapie multiresistent ist. 14 der Infizierten leben in Deutschland. Seit Beginn der Masseninvasion werden wir mit einer Vielzahl exotischer Krankheiten bereichert.

    Deutsche Wissenschaftler des Forschungszentrums Borstel sind mit einer potentiellen Hiobsbotschaft an die Öffentlichkeit getreten. Ihnen sei es “gelungen, einen Europaweiten Ausbruch eines multiresistenten Mycobacterium tuberculosis Stamms bei 29 Flüchtlingen aus dem Horn von Afrika nachzuweisen“, wie es in einer Pressemitteilung heißt.

    TBC-Erreger sind besonders resistent. Um sie erfolgreich zu bekämpfen, müssen Infizierte mindestens sechs Monate lang vier Antibiotika gleichzeitig einnehmen. Die Forscher schreiben nun, sie hätten „einen bisher unbekannten Tuberkuloseerreger“ entdeckt, der „eine ungewöhnliche Kombination von Antibiotikaresistenzen gegen vier verschiedene Medikamente“ aufweise. Wie sich in einem parallel veröffentlichten Beitrag in der Fachzeitschrift The Lancet Infectious Diseases bestätigt, handelt es bei drei dieser vier Antibiotika um Wirkstoffe aus der TBC-Standardtherapie!

    Die 29 untersuchten Patienten seien in sieben europäischen Ländern gefunden worden – 14 Erkrankte seien in Baden-Württemberg registriert. Weitere Fälle könnten hinzukommen, sagte Forschungsleiterin Katharina Kranzer Welt Online. Zwischen Infizierung und Ausbruch der früher als Weiße Pest bekannten Krankheit können je nach Alter und Abwehrstärke Jahre liegen.

    Rund 1,4 Millionen Menschen starben im Jahr 2012 nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation weltweit an Tuberkulose – sie steht damit an Platz eins der tödlichsten bakteriellen Infektionskrankheiten weltweit. Laut Oxfam ist rund ein Drittel der Weltbevölkerung mit dem TBC-Bakterium infiziert.

    Refugees, welcome

    Den Wissenschaftlern aus Borstel zufolge, wiesen die untersuchten Daten daraufhin, dass sich die resistenten TBC-Patienten „vor der Ankunft in Europa in einem libyschen Flüchtlingscamp bei Bani Waleed“ angesteckt hätten. Mit Libyen hat Angela Merkel erst im November 2017 einen „spontanen Flüchtlingspakt“ geschlossen.

    Laut Robert-Koch-Institut wurden im Jahr 2016 in Deutschland 5.915 Tuberkulosefälle gemeldet. Die Fall­zahlen liegen rund 29% höher als im Jahr 2014 (4.533 Meldungen).

    Im Tuberkulose-Bericht von 2016 heißt es:

    Die Analyse nach Geburtsland zeigt, dass der Anteil der im Ausland geborenen Patienten in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen ist und im Jahr 2016 rund drei Viertel (74,3 %) aller registrierten Falle ausmacht. Zu den 2016 am häufigsten angegebenen Geburtsländern zahlen Somalia, Eritrea, Afghanistan, Syrien und Rumänien.

    Wegen Tuberkulose-Alarms ist ein Dresdner Gymnasium im Dezember 2017 vorübergehend geschlossen worden. Im September hatte es ein Gymnasium im niederösterreichischen Purkersdorf getroffen. „Wie die Direktorin gegenüber den Bezirksblättern bestätigt, ist ein Schüler einer 4. Klasse, ein Bub aus einem Heim für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, an Tuberkulose erkrankt“, hieß es auf meinbezirk.at.

    Am 17. September wurde ein Münchner Polizist von einem mutmaßlichen Tuberkulose-Patienten angespuckt, der im Verdacht stand, eine Körperverletzung begangen zu haben. “Ich habe TBC und hoffe ich habe euch angesteckt!” habe der Mann gerufen, den die Abendzeitung als einen „26-jährigen Münchner“ beschrieb.

    Masern, Malaria, Hepatitis B…

    TBC ist nicht die einzige nach Europa und Deutschland wiederkehrende Krankheit. Im Infektionsepidemiologischen Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten für 2016 heißt es auf Seite 10:

    Durch den vermehrten Zuzug von Asylsuchenden sowie zum Teil durch deren Screening werden Krankheiten, die in den Herkunftsländern häufiger auftreten, auch im deutschen Meldesystem häufiger erfasst, z. B. Hepatitis B, HIV, Malaria und Tuberkulose. Hier kann ein Teil des Anstiegs der Fallzahlen in den Jahren 2015/16 im Vergleich mit den Vorjahren vermutlich zu einem gewissen Anteil auf die Migrationsbewegungen zurückgeführt werden.

    Erst am vergangenen Montag berichtete das ZDF-Magazin Frontal21 von noch unveröffentlichten Daten des Robert Koch-Instituts, denen zufolge die Zahl der Maserninfektionen in Deutschland sich 2017 gegenüber dem Vorjahr nahezu verdreifacht habe. 2017 sei die das hochansteckende Virus bei 929 Menschen diagnostiziert worden. 2016 seien es nur 325 Fälle gewesen.

    Von Migranten ist in dem Beitrag keine Rede. An nachweisbar von Flüchtlingsheimen ausgehenden Masernwellen, die 2015 viele deutsche Städte heimsuchten, wird nicht erinnert. Stattdessen werden Impfgegner und Verschwörungstheoretiker als Verursacher des Anstiegs ausgemacht.

    Wenns den Machern hilft… Spätestens wenn ihre eigenen Kinder wieder an Tuberkulose und anderen eingeschleppten Dritte-Welt-Seuchen niedersiechen, werden auch sie kapieren: eine Armlänge Abstand reicht vielleicht doch nicht.

    Aufgeben ist keine Option

    Wer sich angesichts der täglichen Schreckensmeldungen zurückziehen möchte, weil wir sowieso die “Scheiß-egal-Phase” erreicht hätten, verkennt die historische Chance in der Gemengelage: die Möglichkeit auf ein Ende des Schuldkults.

    In der Januarausgabe des COMPACT-Magazins heißt es:

    Die heutigen Diskussionen über Entwicklungshilfe, Immigration und Multikulturalismus zeigen ein großes, aber vages Schuldgefühl, das sich unserer Kultur bemächtigt hat. Eines Auswegs beraubt, wuchert es weiter. (…) der französische Philosoph Pascal Bruckner nennt dies in seinem Buch “Der Schuldkomplex: Vom Nutzen und Nachteil der Geschichte für Europa” «die Tyrannei der Reue».

    So unglaublich es klingen mag: Vielleicht ist die gegenwärtige Situation unsere Chance auf diesen Ausweg – wenn eine kritische Masse begreift, dass wir den Geplagten dieser Welt nichts schuldig sind, ihnen in der Heimat mit einem Bruchteil der hier zur Verfügung gestellten Hilfe besser geholfen wäre – dass es um unser nacktes Überleben geht…

    Keine Frage: Die Islamisierung würde auch dann fortschreiten. Deutschland, wie wir es kannten, wird sich weiter verändern. Doch selbst der Prophet des Untergangs schlechthin, Oswald Spengler, war kein Defätist, wie es in COMPACT heißt…

    …der sich in sein Studierzimmer zurückzog, um alles Weitere dem Schicksal zu überlassen. Er mahnte seine Leser, den Kampf anzunehmen und sich zu bilden. Das Standhalten auf dem sprichwörtlichen verlorenen Posten – bei Spengler ist es nicht sinnlos. Da Leben Kampf bedeute, müsse der Mensch, der noch lebt, der noch leben will, kämpfen.

    Alles, was Sie über den Kampf ums Abendland wissen müssen: Einfach aufs Bild klicken.

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