Europas Weg aus der Krise? – Joschka Fischer und George Soros haben eine Idee

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Die ergrauten Eminenzen der One-World-Ideologie betätigen sich auf ihre alten Tage als menschliche Warnsirenen. Wie die mythologische Kassandra drohen sie alle Nase lang mit dem Untergang der EU. Was sie damit bezwecken wollen, ist klar: Endlich alle Widerstände gegen die Auflösung der Nationalstaaten brechen und das EU-Großreich durchboxen. Vor allem Deutschland müsse endlich seine Vorbehalte aufgeben.

Zwei sehr interessante Termine waren diese Woche rot in meinem Kalender markiert. Der eine: Ein Vortrag des Multimilliardärs George Soros vor der Denkfabrik European Council on Foreign Relations (ECFR). Der andere: Eine Rede des ehemaligen Grünen-Außenministers Joseph Martin „Joschka“ Fischer im Anhörungssaal „W“ vor Abgeordneten des Bundestages und erlauchter Polit-Prominenz in Berlin. Inhaltlich sind sich beide Referate extrem ähnlich. Ob das Zufall ist?

Die Welt kommentierte Fischers Einlassungen gestern unter dem Titel „Erste Hilfe nach dem Kometeneinschlag“ – man liebt es eben dramatisch. Die Kernbotschaft: „Joschka Fischer warnt vor dem Ende Europas“. In seiner „Funktion als Weltorakel“ habe Fischer der Regierung in Berlin die „Leviten“ gelesen und Überlebenswichtiges zu vermelden gehabt. „Ihr müsst Europa retten!“, so der Befehl. Doch vor was, vor wem?

„Ein Komet namens Donald Trump“ sei unlängst auf der Erde „eingeschlagen“, verklickert Fischer. Das nun angerichtete Chaos – welches? – behagt ihm gar nicht. Außerdem wäre da noch der Aufstieg Chinas als neuer Weltmacht – auch so eine Katastrophe für „Europas Unabhängigkeit und Selbstbestimmung“, wie er meint. Seine Antwort: Die EU müsse sich in die Lage versetzen, „zu einer Instanz zu werden, die über Europa entscheidet“. Nebulös? Nein, gar nicht. Ausbuchstabiert heißt das: EU-Zentralregierung.

Globalist Fischer: Antideutscher Prototyp

Die künstliche Drohkulisse dient der Umsetzung dieses globalistischen Etappenziels. Fürchtet Euch, raunt Fischer, fürchtet Euch vor Trump und China! Buhhuuuhuhuuhhu… Der Trick ist alt: Innere Machtkonsolidierung durch Verweis auf äußere Feinde. Um seine düsteren Thesen zu untermauern, erklärt Fischer weiter, dass Europa sogar beim „technologischen Wandel (…) auf dem Gebiet der Zukunftstechnologien“ droht, abgehängt zu werden. Ach wirklich? Wie belegt Fischer diese These? Gar nicht. Naja…

Und natürlich dürfe sich Deutschland auch keinen „Illusionen“ hingeben, was die eigene, nationale Sicherheit betrifft: „Die Sicherheit und Verteidigung Deutschlands wird nicht mehr durch die USA gewährleistet.“ Big Daddy Onkel Sam hat uns also alleine gelassen, so Fischer. Das sei geradezu traumatisch, da „wir nie wirklich selbst verantwortlich für unsere Sicherheit“ waren. Nennen Sie mich naiv, aber soweit ich mich persönlich zurück erinnern kann, hat Deutschland nie eine USA als großen Bruder und Beschützer gebraucht – eher umgekehrt: Wenn uns jemand militärisch besetzt hält, uns geheimdienstlich aushorcht (NSA-Affäre), uns Atombomben-Lagerung befiehlt, uns als Truppenverschiebebahnhof benutzt, dann sind das die USA. Sicherheit und Schutz von den USA zu erwarten, ist ziemlich ärmlich, vor allem weil die heute drohenden Gefahren allesamt eine Folge von jahrzehntelanger, verfehlter US-Kriegspolitik sind. Dieses Stockholm-Syndrom zu Big Bully USA ist abzulehnen. Zu denken, dass die USA Deutschland jemals aus reiner Freundschaft „bewacht“ haben, widerspricht allem, was die Geschichtsschreibung (besonders uns Deutsche) lehrt. Die USA wollen uns nicht mehr „beschützen“? Gut. Dann halt nicht.

Das neue COMPACT-Magazin zeigt den Menschen, wie wichtig unsere Heimat ist.

Für Fischer ist diese neue Haltung der USA allerdings der Startschuss für eine Militarisierung Europas. Wir sollen uns jetzt fragen, „wie viel man bereit sei einzusetzen, damit Europa als politische Macht ernst genommen wird“. Wie wäre es damit, zunächst einmal dafür zu sorgen, dass die Bundeswehr wieder ernst genommen wird und ihre Kernaufgaben erfüllen kann? Landesverteidigung!
Um keinerlei Zweifel an der totalen und radikalen Pflicht Deutschlands zur Westbindung zu lassen, erklärt Fischer noch: „eine Annäherung an Russland“ oder ein „Rückfall in den Nationalismus“ sei keine Option: „Uns bleibt nur Europa“. Was für ein billiges Geraune. Fischers Ausführungen sehen Sie hier nochmal als Video.

Plädoyer eines Multikulti-Lobbyisten

Was der Oberglobalist und Multikulti-Ideologe George Soros zum Thema EU zu sagen hat, bewegt sich auf derselben Tonlage. (Hier geht’s zu seiner Rede) Fast könnte man denken, die beiden hätten den gleichen Redenschreiber. Die Europäische Union „muss drastische Maßnahmen ergreifen, sonst ist sie verloren“, krächzt der Mann. Tief traurig sei er, dass das Projekt nun zu scheitern drohe. Und das, obwohl diese EU doch so eine tolle, demokratische Errungenschaft sei. Immerhin sei sie von „einer kleinen Gruppe von Visionären unter der Leitung von Jean Monnet“ (einem französischen Industriellen) errichtet worden. Ups! Das klingt ziemlich nach Elitenverschwörung. Hätte Soros vielleicht besser nicht erwähnt…

Aber sei’s drum: Seine Begeisterung für das EU-Globalistenprojekt ist halt manchmal etwas überschwänglich. Er nennt die EU die „Verkörperung der Idee einer offenen Gesellschaft“, ohne dabei zu erwähnen, dass die EU bereits so „offen“ ist, dass sie viele für nicht mehr ganz dicht halten. Je weiter der Plan der Vereinigten Staaten von Europa und der erzwungenen Verbuntung gedeiht, umso totalitärer wird das System: Nationale Souveränität war immer der Feind und wird nun Stück für Stück dekonstruiert. Soros beweist es selbst, wenn er – kein Witz!!! – eine Initiative („Best for Britain“) finanziert, die den Brexit rückgängig machen will. Ja, ernsthaft. Was ist das anderes als absolute Verachtung für den Souverän – das britische Volk? Der Brexit sei für ihn ein „enorm zerstörerischer Prozess“, bei dem es „nur Verlierer“ gebe…

Darüber hinaus betätigt sich Soros auch gerne als Märchenonkel. Seine Aufgabe lautet bei den seltenen öffentlichen Auftritten offenbar, der Nachwelt seine (völlig schiefe) Weltsicht aufzuzwängen. Beispiel: „Das europäische Programm zur Haushaltskonsolidierung hat zur Eurokrise geführt und die Eurozone in eine Gemeinschaft von Gläubigern und Schuldnern verwandelt.“ Das hat Soros wirklich gesagt. 1. Die Eurokrise wurde durch die kranken Spekulationsspielchen des Finanzsystems ursächlich ausgelöst, konnten aber 2. nur deshalb eine derart verheerende Wirkung entfalten, weil durch den Euro plötzlich alle möglichen Staaten auf Gedeih und Verderb durch die Gemeinschaftswährung verbunden waren. Das Problem war also nicht die Konsolidierung beziehungsweise die später als Heilmittel eingesetzte Sparpolitik, sondern die Fehlkonstruktion des Euro selbst. Soros tut so, als wisse er das nicht. Sehr glaubwürdig.

Zugegeben: In der Rede des heimlichen Drahtziehers der internationalen Asylindustrie sind auch einige sehr unterhaltsame Stellen zu finden. So behauptet er zum Beispiel, dass die „Flüchtlingskrise“ von „skrupellosen Politikern für ihre Zwecke missbraucht“ worden ist. Da hat er Recht! Aber eben von solchen Politikern (und Aktivisten) wie ihm, die die „Krise“ als große Chance zur Multikulturalisierung Europas benutzen wollten – und eben NICHT von solchen Politikern wie der AfD (die Soros namentlich erwähnt!), die dem Widerstand leisten.


Über den Autor

Marc Dassen

Marc Dassen wurde 1989 in Aachen geboren und hat Anfang 2015 sein Studium der Geschichte und Philosophie mit dem Bachelor-Grad abgeschlossen. Seither arbeitet er als Journalist für COMPACT-Magazin.

24 Kommentare

  1. Kriegsflüchtlinge, durchweg traumatisiert, wie durch die Medien bestätigt, eignen sich nicht als Arbeitsmigranten, war auch nie deren Rolle. Trotzdem werden die hier zwangsintegriert (vorzugsweise in den Arbeitsmarkt). Natürlich weht der Wind aus dem Arbeitgeberlager. Die wollen hier Zustände wie zu den besten Zeiten der Latino Schwemme in Trumpland. Resultat ist heute, dass in den US of A an jedem Kreisverkehr stehend, in jeder Kleinstadt, Migranten ihre jeweiligen Dienste auf völlig umreguliertem Weg darbieten. Ein Traum für unsere Mittelständler. Das ist das ultimative Ziel der deutschen Arbeitgeber. Der EU Markt ist abgegrast, nun kommt der Rest vom Schützenfest dran. Wo wir dabei bleiben, ist denen aber auch sowas von schnurzpiepe…

  2. Soros, Fischer, Roth, Wagenknecht und was es sonst so an linken Sozialisten gibt, erklären seit vielen, vielen Jahen , dass sie stolz darauf sind Völkermörder zu sein, Fischern kann sogar einen Krieg vorweisen, den er selbst angezettelt hat.
    http://bit.ly/2xbZE3k

  3. brokendriver am

    Ist Joschka Fischer "Volksverhetzung" ?

    Hat er nicht Steine gegen deutsche Polizeibeamte geworfen ?

    Das rot-grün-versiffte BRD-Pack bringt nur Unheil über das deutsche Volk !

  4. Wieso hört man den vollgefressenen Kriegstreiber Fischer überhaupt noch zu ?
    Es kommt sowieso nur rethorischer Sondermüll aus seinem Rachen, ist ja bei seinem Zombie-Chefchen Soros genauso !
    Und wer bezahlt eigentlich diese unnötigen Veranstaltungen und deren bitterarmen und halbverhungerten Dummredner ?

  5. Dicke Bertha am

    Westbindung als Zwang zu Krieg und Destabilisierung

    Die Westbindung ist nicht in Gefahr. Der Dealmaker der USA, deren Sicherheitslage eine Abkehr von Europa nicht zulässt, verlangt eine Lastenverschiebung.

    Das unterschiedliche Geplänkel in der Außenpolitik lässt sich zwar mit der "Amerika First" Doktrin Trumps erklären. Die ökonomischen Interessenlagen gehen teils auseinander. Trump wird aber auch zum Blenden benutzt. Die europäische Öffentlichkeit soll glauben, es wäre mehr in ihrem Interesse als eine Dienstleistung für die USA, wenn die Europäer aufrüsten. Es ist gemäß der blutrünstigen Logik der Atlantiker tatsächlich in beiderseitigem "Interesse". Deren und unsere Sicherheit hängen danach von der Verhinderung anderer ab. Auf der Tagesordnung der Einflussnahme stehen die Westeinbindung von Staaten durch mehr oder weniger (un)gleiche Bündnisse, aufgenötigte Verabredungen ohne Einbindung, bis hin zu Destabilisierung durch Krieg. Die Aufrüstung zielt auf Auslandseinsätze. Es läßt sich also erahnen, wie weit die Lastenverschiebung gehen soll. Die Europäer sollen für die Amis Angriffskriege zu Verteidigungszwecken (mit)führen.

    • @Bertha- alles denkbar. Dann aber raus aus der Nato, raus aus der UNO. Und wir folgen dem Muster Trump’s, soll heissen, Einsätze nur zum Eigeninteresse. An allen Ecken und Kanten ähnliche Apparate weiter zu finanzieren, das wäre dann natürlich überflüssig und zu kostspielig.

  6. Karl Blomquist am

    Das hat Kassandra nicht verdient
    mit diesen destruktiven Volksfeinden verglichen zu werden

    Kassandra wollte doch Troja retten. Der steinewerfende Taxifahrer und der Groβ-Destabilisator Soros dagegen wollen die europäischen Nationen zerstören. Ihre "Feindschaft zu Trump, der den Groβen Krieg führen und gleichzeitig Opposition vortäuschen soll, ist natürlich nur gespielt: alle drei, Taxifahrer, Groβ-Destabilisator und Trump selbst stehen in Diensten der anglo-amerikanischen Hochfinanz.

    • Was war Fischer – Taxifahrer ??????? Ich hab gedacht, der hat auch ein Studium abgebrochen ueber die Paarung der gruenen Kartoffelkaefern mit den Steppenstinkkaefern ……., und war beim Wehrdienst als Reserveoffizier fuer den Sondereinsatz (Verwertung Latrinenreste fuer die Aufforstung von Panzern verwuestetes Heidelandes) .

      Da fahren die nach Moskau ,hauen auf die Kake wie Graf Koks mit fuenf Professorentitel , treten dort Menschen gegenueber, die ein reales Studium haben und ausgebildet wurden als Diplomaten .
      In Deutschland haben so Aldi Mitarbeiter einen hoeheren Bildungsabschluss als diese Taxifahrer,Liebesromanverfasserinnen,Hausfrauenregisseurinnen,Krachkapellen Managerinnen…
      In England kann die Koenigin repraesentative Menschen zum Ritter schlagen …… ,bei Vertretern wie Fischer wuerde der Ritterschlag nur zum Wald und Wiesenfoerster reichen…..

      • Karl Blomquist am

        @+60 OSSI
        Zum Taxiritter, von der traurigen Gestalt nehme ich an
        Entscheidend ist für uns jetzt, wann seine transatlantischen Strippenzieher ihren Großen Krieg starten. Ich sage bis Herbst 2019. Was meinen Sie?

    • Wenn sie so wollen, ja. Das gesamte europäische Projekt zielt, seit den Anfängen der Montanunion, auf die Abschaffung der Nationalstaaten. Genau diesen Weg haben alle deutschen Kanzler seit Adenauer mehr oder weniger beschritten.

      Trump mögen sie beide nicht und einige seiner Ansichten verachten sie sogar. Den grossen Krieg will Trump auch nicht, das wollen nur hirnlose, menschenverachtende Spinner.

      Der Einfluss der Hochfinanz, ob anglo-amerikanisch sei mal dahingestellt, ist schon seit Jahren aus dem Ruder gelaufen. Nahezu alle Politiker lassen sich von der Hochfinanz in ihren Entscheidungen beeinflussen. Ansonsten hätte es auch keine "Bankenrettung" gegeben. Die Alternative wären Verhältnisse wie aktuell in Venezuela. Selbstbestimmt, Souverän aber nix zu Fressen in den Läden. Wer’s mag…

  7. Ich schätze mal dieser Milliardär ist aus der Mottenkiste geholt worden, um ein Gegengewicht zum Milliardär Trump zu bieten. Warum können diese Pfeifen nicht einfach ihre Taler zählen, anstatt die Welt an ihrem Glück teilhaben zu lassen.

  8. brokendriver am

    Joschka Fischer und George Soros sind die Garanten für den Untergang

    Deutschlands und der europäischen Nationen.

    Ihre rot-grün-versiffte Schlepperpolitik holt Millionen Schwarz-Afrikaner und Moslems ins Land.

    Vergleichbar dem Untergang Trojas und dem Untergang Roms….bleibt fest zu stellen:

    Deutschland und Europa haben fertig…..

  9. "Fürchtet euch, raunt Fischer, fürchtet euch vor Trump und China! Buhhuuuhuhuuhhu…
    Der Trick ist alt: Innere Machtkonsolidierung durch Verweis auf äußere Feinde." Stimmt!
    Sie nutzen ihn ja auch… "EU-Großreich", "EU-Zentralregierung", "EU-Globalistenprojekt" Feindbild EU!…. Buhhuuuhuhuuhhu…

    Das China nach über hundert Jahren der westlichen Demütigung wieder erwacht und seinen "angestammten" Platz als grösste Weltmacht anstrebt sollte mittlerweile Jedem aufgefallen sein. Gegenüber den China und den USA ist jeder europäische Staat ein Winzling. Und wer denkt China und die USA sind weit weg und das geht uns alles nix an… 10 Flugstunden, Raketen einige Minuten und Nachrichten in Sekunden.

    Ein kleines Beispiel möglicher Folgen: Was wird wohl geschehen wenn die Gaspipeline nach China gebaut ist und die neue, chinesische Nachfrage das russische Gasangebot übertrifft. Dann wird wohl auch der deutsche Michel tiefer in die Tasche greifen müssen.

    Die Welt ist kleiner geworden und Europa befindet sich aktuell auf dem Weg die Rolle Deutschlands in der frühen Neuzeit einzunehmen… bedeutungslose Kleinstaaterei! Kulturell kann dies zu einer Blüte führen. Wirtschaftlich wird Erstarrung und Rückständigkeit die Folge sein und wenn man Glück hat darf man hin und wieder im Konzert der grossen Mächte auch mal was Sagen.

  10. Was Soros und Fisher jetzt andeuten stand schon vor Jahren im Aktionärsbrief der Himmelsnetz Finanzdienstleistungs AG: "Europa verkaufen — Italien short gehen — China übergewichten — Deutsche Bank raus aus dem Depot". Die beiden schreiben ständig bei uns ab!

    • Oops Gabi, plötzlich so ehrlich. Wo sehen Sie da die Rolle Ihrer Favoritin, die doch all die Jahre diese Entwicklung verfolgt haben muss?

  11. Bernd Nowack am

    Teil 1:

    Man braucht sich nicht zu wundern, daß unsere Kanzlerin Angela Merkel so ist wie sie ist,volksfeindlich und kaltherzig, wenn man weiß, daß sie als Kind sich am Töten von Tieren erfreute. Jedes andere Kind, wenn es denn nicht schon im Kindesalter moralisch verkommen ist, hat Mitgefühl mit Tieren und bekommt sogar einen Schock, wenn es beim Töten von Tieren zuschaut. Anders Angela Merkel als Kind, einfach nur widerlich!!!

    Die betreffende Passage des bekannten Tierrechtsanwalts Eisenhart von Loeper in seinem offenen Brief an Angela Merkel vom 25. Mai 2018, den komplett zu lesen sich absolut lohnt, siehe Teil 2 (absolut nicht leserfreundlich, diese Begrenzung auf 1000 Zeilen!!!):

  12. Bernd Nowack am

    Teil 2:

    „Viele, die Ihre langjährige negative Haltung zum Tierschutz nicht verfolgt haben, waren schockiert über Ihre Aussagen, die Sie im November im Oberlinhaus in Potsdam vor vielen Zuhörern dazu gemacht haben, was Ihnen in Ihrer Kindheit wichtig war. Sie erzählten dort nämlich im Plauderton, dass Sie als Kind „sehen konnten, wie Tiere geschlachtet wurden, also ich habe mich da sehr wohl gefühlt“. Sie erklärten ferner: „Für die Küche wurde jede Woche ein Schwein geschlachtet, und da hab ich auch mich immer daran beteiligt“, und Sie ergänzten: „Also ich bin sehr glücklich, dass ich das alles erleben konnte“. Man müsse ja wissen, woher die Dinge kommen.

    Aus der Forschung wissen wir indessen: Kinder kennen zunächst keine Grenze zwischen menschlichem und tierischem Leben. Diese wird ihnen erst beigebracht, ist also Teil des Sozialisationsprozesses. Kinder haben prinzipiell ein positives Verhältnis zumindest zu höher entwickelten Tieren. Das erstmalige Erleben eines Schlachtvorgangs ist für sie meistens ein Schock. Ein kindliches Wohlempfinden bei der Beteiligung an einem Gewaltakt, wie es eine Schlachtung darstellt, offenbart stattdessen pathologische Charakterzüge, die noch über die Gleichgültigkeit und Missachtung der Tiere hinausgehen.“

  13. Eiskalter Zyniker am

    Aha. Also die VSA lassen Europa allein, aber solange sie noch ihren Militärschrott hier abladen und (Achtung – Ironie!) – unter sträflicher Missachtung deutscher Feinstaubgrenzwerte – an die neue Ostfront karren können, ist ja alles in Butter. Dass Kriegsverbrecher Fischer (siehe Jugoslawien) und sein misanthropischer Mentor Soros ihr Interesse an einem zentralistisch-totalitären EU-Reich bekunden verwundert gar nicht, denn beim Unternehmen Barbarossa 2.0 möchte man eine Pleite wie bei Stalingrad tunlichst vermeiden. Wenn sich also das ganze EU-Reich dem russischen Bären entgegenwirft, dann wird es schon klappen, mit der neuen Lebensraumpolitik im Osten, gell?

  14. Aristoteles am

    Die antikapitalistische Linke macht selbstverständlich keinen Mucks,
    wenn der Multimilliardär George Soros seine rassistische Afrikanisierungsspolitik in Europa betreibt.
    Wenn es nämlich um Völkermord geht,
    sind den linken ‚I love Volkstod‘-Vertretern alle Milliardäre der Welt willkommen.

    Was den US-EU-Gegensatz angeht, so sollte man sich im Klaren darüber sein,
    dass es sich um ein großangelegtes dialektisches Possenspiel handelt.
    Die USA können ihren Imperialismus eben nicht alleine bezahlen,
    deswegen soll die EU jetzt den Eigenständigen simulieren.
    Man behalte im Hinterkopf, dass die EU ein Ergebnis von Aktivitäten des US-amerikanischen Geheimdienstes OSS nach dem Krieg war.
    Das American Committee for a United Europe (ACUE) sollte mit Hilfe der Rockefeller-Stiftung eine Organisation wie die EU ins Leben rufen und die durchmischungsrassistische Vision des Pan-Europa-Gründers Coudenhove-Kalergie in die Praxis umsetzen.

    Die Pan-Europa-Union war auch maßgeblich am Fall der Mauer beteiligt.
    Zur Strategie der Pan-Europa-Union gehört zudem der Ausschluss Russlands.
    Darin treffen sich die US- und die EU-Politik.
    Kein Wunder also, dass die USA die Polen hofieren und in ihrem Nationalismus bestärken.
    Mit der Ukraine sind sie der Keil, den die Indianermörder Amerikas zwischen Europa und Russland treiben.

    Doch der Babylonische Satan aus Übersee wird an seinen eigenen Methoden zugrunde gehen.

  15. Wieder mal brillanter Artikel- was soll man da noch hinzufügen: DANKE!

  16. Hans-Heiner Behr am

    Herr Fischer ist ein Schwallkopf und Dampfplauderer und ,nicht zu vergessen , immerhin der erste
    deutsche Kriegsverbrecher nach 1945 ! Dieser Lump gehört nicht, hochbezahlt auf eine Rednertribühne,
    sondern vors Kriegsverbrechertribunal nach Den Hag !!,

  17. Joschka Fischer , und Soros …. die Sternschnuppen ueber Europa .

    Der alte Bundestag in Bonn muss immer noch saniert werden vom mieffigen Gestank seiner Turnschuhe …..

    Soros , der passt mit Merkel zusammen , hoffentlich kommt der Sensenmann bald mit seiner Abberufungsurkunde ….

  18. Michael Höntschel am

    Da fällt mir nur ein, da sprach der Herr und sein Knecht Joschi. Es gibt also auch für Deutsche die Chance vom "Tellerwäscher" zum Millionär aufzusteigen, mit einem kleinen Umweg über die VSA. Ist eigentlich ganz einfach, man muß in seiner Moral nur etwas "flexibel" sein.

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