„Eure Wohnstatt soll zerbrechen“ – Rückblick zur Buchmesse

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Es begab sich, daß ich am Messestand von zwei besorgt und ernst dreinschauenden Damen angesprochen wurde, ob ich zu COMPACT gehöre. Auf die Bejahung der Frage hin, drückte mir eine der Damen eine Anzahl Blätter in die Hand – mit der freundlich-ironischen Bitte, diese an die Kollegen am Stand zu verteilen, in der Hoffnung, es werde gelesen und wahrgenommen und sei nicht schon zu spät… Ich gab die Zusage – und ich habe sie gebrochen.

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COMPACT Abo-2016-02

Denn die Blätter enthielten ein Gedicht, in dem der Verfasser jenen, die das Leid verfolgter Menschen nicht in jeden Vordergrund stellten, imperativ wünscht:
„…eure Wohnstatt soll zerbrechen, Krankheit soll euch niederringen, Eure Kinder sollen das Antlitz von euch wenden.“ (komplettes Gedicht)
Ich konnte und wollte diese bösen Gedanken nicht weitergeben an Kollegen, die sich der Wahrheit – oder zumindest der Suche nach ihr – stellen, in dem Bewußtsein, daß das Beschreiten dieses Weges andere verletzen könne. Und die das eben nicht des Verletzens wegen tun, und die dabei selbst dünnhäutig werden, angesichts der Verhärtung derer, die sie halten oder vom Wege abbringen wollen.
Kollegen und Gefährten, COMPACTEROS, die bewußt provozieren, weil nur noch die Provokation die Duckmäuser und Ideologen aus ihren Löchern oder warmen Sesseln reißt.
Die Zettel mit dem unsäglichen Gedicht, überreicht mit unsäglicher Niedertracht, sie verblieben bei mir.
Was uns da, in gedichteter Anlehnung an das Deuteronómion (5, 4-9) angedroht wird, ist eine Frechheit und gleichzeitig eine Verhöhnung der Brandopfer der Shoah.

In Wahrheit ging es um das Kernthema unser jüngsten politischen Arbeit: Die Massenmigration als Waffe und ihre Wirkung. Aber: Was ist Wahrheit!?
Die diesjährige Teilnahme von COMPACT auf der Leipziger Buchmesse stand unter einem besonderen Stern.
Die weiß-blauen Sternchenheraldiker, – also Gruppen, bei denen der Begriff Antifaschist genauso Doppeldenk ist, wie Krieg gleich Frieden, und aus deren Schwarzen Blöcken heraus lediglich die Regenbogenfähnchen und einstudierten Slogans von Buntheit zeugen – hatten den Veranstalter, die Leipziger-Buchmesse GmbH, aufgefordert, COMPACT wegen seiner Gedankenverbrechen von der Messe auszuschließen. Nun, nicht nur die Antifanten-Truppe, sondern Vertreter aller bundesrepublikanischen Blockparteien und, als Orgelpfeifen in sauberer Familienaufstellung, allerhand Personen/Persönlichkeiten, Vereine und Bündnisse am Tropf des ARIS (Ancient Régime In Spe) veröffentlichten einen Offenen Brief mit genau dieser Forderung (siehe: www.nocompact.de), der dann in den einschlägigen Medien von ARD über den Spiegel bis zur LVZ breiten Hall, mit wenig Wider, aber viel Für fand.
Die Organisatoren der Messe reagierten, wie man es von zivilisierten Menschen erwarten kann: Sie lehnten das Begehren nach Zensur ab; solange COMPACT auf dem Boden der Verfassung publiziere, stehe man für die, mit Art. 5 GG verfassungsrechtlich verbürgte und durch eine Buchmesse besonders zu schützende, Meinungsfreiheit ein. Der Messedirektor Oliver Zille sagte aber auch„Aber natürlich müssen wir Aussteller wie dieses COMPACT-Magazin im Blick behalten. Das Problem, fürchte ich, wird in den nächsten Jahren nicht abnehmen, sondern eher zunehmen. Die politischen Ränder werden lauter und aggressiver.“ 
Die Antwort kam prompt und eindeutig: Auf das Verwaltungsgebäude der Messe wurde ein Anschlag (Neusprech: Entglasung, also Einschmeissen von Scheiben) von irgendwelchen Truppen verübt, Linksunten bekannte sich dazu  – und weder das Aktionsbündnis „Nocompact“, noch die Monopolmedien hatten damit vernehmbar ein Problem.
Im Gegenteil, Tag für Tag wurde unser Stand zur Mittagszeit mit einer Demonstration bedacht, bei der laut gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit, Faschismus, etc. skandiert wurde. Die COMPACT-Standbetreuung konnte freimütig und aus innerster Überzeugung zustimmen, und tat dieses durch Einstimmen in die Sprechchöre (die, ob ihrer Schwachbrüstigkeit und auch nur halbherzig einstudiert, jede Unterstützung brauchen konnten). Nur, als mit der erneuten Aufforderung darum ging, Andersdenkende von der Messe auszuschließen, blieb der Beifall von unserer Seite aus.

Denn das wird man von COMPACT nie zu hören bekommen: Daß wir fordern, anderen Meinungen keinen Raum zu geben. Unser Credo lautet vielmehr: Jeden Fußbreit dem Diskurs und der Debattenkultur!
Und je mehr wir erleben, daß wir die Orte unserer Veranstaltungen geheimhalten müssen, deren Durchführung selbst nur mit Schutzpersonal für unsere Gäste und Mitarbeiter gewährleisten können (auch auf der Leipziger Buchmesse gab es konkrete und allgemeine Bedrohungen, aufgrund derer wir unseren Stand und unsere standbetreuenden Mitarbeiter und Autoren mit Security schützen mußten), desto angewiderter wenden wir uns von diesen Methoden ab, schließen sie mithin kategorisch aus. Unser Imperativ ist nämlich, diese Spiele der Strategie der Spannung nicht mitzuspielen. Nichts ist blöder, als zum Spielball von Strategikern zu werden, die versuchen, die politisch aktiven Lager gegeneinander auszupielen.

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Sicher, wir sind weder in Lotusblütenöl, noch in Drachenblut gebadet. Aber wir durchschauen die Verführung. Uns wird eine Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner aufgezwungen, den wir eigentlich gar nicht als Gegner wahrnehmen, höchstens als Andersdenkenden. Wenn überhaupt, denn die Autoren- und Mitarbeiterschaft bei COMPACT ist sicher nicht so monochrom, wie es in der Monopolpresse von den eigenen Leuten dräuend-voraussetzend verlangt wird.
Wo jedoch eine streitbare Gegnerschaft durch uns besteht, ist dort, wo wir uns oder andere Gedanken- und Meinungsäußerungsverboten ausgesetzt sehen. Aber selbst dort sind die eigentlichen Gegner für uns selten die, die gleichsam vorgeschickte Bauern im Spiel sind. Sicher, ganz konkret müssen wir uns auch derer frisch-fromm-fröhlich-frei annehmen, und uns der inhaltlichen oder polemischen Angriffe erwehren.

Trotz allen Geplänkels und aller Abgrenzungsscharmützel verlieren wir ganz gewiß nicht diejenigen aus den Augen, für die Spannung und Teilung Mittel der Herrschaftsmehrung sind.

COMPACT versteht sich als Debattenmagazin, und das auch durch Maximalprovokation – und diese kann in unseren Zeiten schon in der Thematisierung politisch unkorrekter Felder, die im Diskurs als Gedankenverbrechen vermint sind, bestehen.
Über die Herangehensweise zur Neutralisierung von Minen läßt sich streiten: Man kann zunächst mal die Mineure in den Fokus nehmen, man kann sorgsam Mine für Mine ausgraben und entschärfen.
COMPACT geht auch gerne mal den dritten Weg und quert die verminte Front in Keilermanier: Auf die Minen wird eingedroschen und diese alsbald zur Detonation gebracht (Details siehe Bundeswehr).
Ergebnis: Das Terrain ist bestenfalls unvermint, der Acker umgegraben, die Krume offen – für die Saat von Toleranz und Aufklärung. Der Ausgang der Konfrontierten aus der fremdverschuldeten Unmündigkeit.
Will sagen: Wir wissen, daß wir den harschen Widerspruch heraufbeschwören. Die Provokation ist gleichsam Mittel zum Zweck. Wenn’s den Diskutanten bei der Wahrnehmung unseres Heftcovers in den Fingern juckt und sie zugreifen, wenn sie dann nach der Lektüre der Inhalte Zustimmung oder Widerspruch artikulieren, haben wir unser Ziel erreicht. Wenn ein Meilenstein bereits Ziel ist. Denn COMPACT versteht sich als dauerhaftes Projekt des Aufbrechens versteinerter oder vergifteter Diskurse.
Dann hat der Zweck die Mittel geheiligt.
Der Fehdehandschuh wurde uns durch den Hauptstrom der Meinungsmonopolisten ans Ufer gespült. Wir nahmen ihn auf und wählen die Mittel des Widerstehens. Die Legitimation dazu geben wir uns selbst und erhalten wir Tag für Tag erneut durch die Verdrehungen, Auslassungen und Erfindungen derer, die vielleicht nicht immer Lügen, aber den Lügnern im Dunstkreis nicht ins Wort oder die Hand fallen.

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Über den Autor

Arne Fischer, Jahrgang 1970, lebt in Hamburg und ist COMPACT-Online Redakteur. Er ist außerdem Ansprechpartner in allen technischen Belangen rund-um das COMPACT Internetportal. Alle Artikel des Autors

15 Kommentare

  1. Alexej Kirillow am

    Grämen Sie sich nicht, denn mit Flüchen ist das heutzutage so´ne Sache.
    Wie eine alte heilkundige und wahrsagende südosteuropäische Oma ihrem Urenkel (meinem Klassenkameraden) einst einschärfte, wirken Flüche in der Regel eher wie ein Bumerang; d.h. sie treffen – wenn überhaupt – den Fluchenden selbst.

    Um so wirkungsvoll verfluchen zu können wie es das AT vormacht, muß man nämlich nach den Kriterien Gottes (und nicht nach seinem persönlichen wie höchst subjektiven Wertmaßstab) dazu berufen und entsprechend rein bzw. sündenfrei sein. Und genau daran hapert es heutzutage laut dieser alten Balkanfrau ganz gewaltig. Der moderne Mensch ist für diese metaphysischen Operationen einfach zu verdreckt und schafft es allenfalls, das Unheil auf sich zu ziehen statt in andere Richtungen zu lenken. Deshalb hat die erwähnte Greisin jedes Ersuchen, Leute nach allen Regeln der Kunst zu verwünschen, strikt abgelehnt.

    Wenn jene alten BRD- Hexen Glück haben, dann straft Gott sie für ihre Bosheit noch auf dieser Seite der Ewigkeit (auch eine Lehre jener höchst bemerkenswerten Frau)

  2. Liebe Mitarbeiter der Compact,

    Herzlichen Dank und auch weiterhin alles Gute.

    Ein Leser.

  3. mette sorgas am

    Klasse Artikel, super gut geschrieben.

    Freue mich sehr darüber, wenn Redakteure in der Lage sind, meine (unsere) Gedankenwelt so gut beschreiben.

    Dass die bundesrepublikanische Linke, damit meine ich alle von Rot-Grün angefangen über den DGB bishin zu den Kirchen, mit einfachen Worten der Wind aus den Segeln genommen wird.

  4. Albert Alten am

    Habe den historischen Roman von Franz Werfel "Die vierzig Tage des Musa Dagh" (1933) als Abiturient 1984 gelesen. Ist das nach dem EU-Türkei-Abkommen jetzt strafbar? Wird man kriminalisiert oder drohen Anwälte ? Den Völkermord an den Armeniern möchte ich auch in Zukunft nicht verschweigen.

  5. Volker Spielmann am

    Von der ebenso bizarren wie fremdländischen Sekte der Antifanten im deutschen Rumpfstaat

    Die Altvorderen wußten gar wohl, warum sie im Augsburger Religionsfrieden jede andere Religion untersagen ließen. Mit Beginn der VS-amerikanischen Fremdherrschaft tauchte nämlich die Sekte der Antifanten im deutschen Rumpfstaat auf. Dieser Kult ist von dem Wahn befallen, daß unser Vaterland sterben müsse, damit die Sekte der Antifanten leben könne. Deshalb bejubeln und verherrlichen die Antifanten auch die Gräueltaten der Landfeinde gegen die deutsche Zivilbevölkerung im Sechsjährigen Krieg und verlangen deren Wiederholung. Der Prophet der Antifanten scheint ein Wesen Namens Ehrenzwerg zu sein – ob Weib, ob Mann oder Zwischending weiß man nicht so recht; jedoch scheint besagter Ehrenzwerg davon überzeugt zu sein den Stolz der deutschen Frauen durch deren Schändung brechen zu können. Es bleibt zu hoffen, daß die VS-amerikanische Fremdherrschaft bald abgeschüttelt werden kann, damit die strengen Erlasse Kaiser Friedrichs II. gegen die Ketzerei wieder durchgesetzt werden können…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  6. "… und gleichzeitig eine Verhöhnung der Brandopfer der Shoah"

    War das wirklich nötig? Wenn man schon über jene "offenkundige Tatsache" nicht frei debattieren und diese nicht frei erforschen darf, sollte man sie auch nicht in so einem Kontext erwähnen. Die Deutschen hassen sich ja auch schon genug, oder?

    • Auch ich habe mich gefragt: was soll diese Erwähnung ?
      Es zeigt doch nur unseren gehirngewaschenen Schuldkomplex.

    • Ganz, ganz, ganz Ihrer Meinung.
      Selbsthaß ist das letzte was wir brauchen! Ich fand deshalb diese Einfügung nicht besonders hilfreich.

  7. Schopenhauer am

    Liebe Compactredaktion,

    ich persönlich habe in der Vergangenheit Ihr Blatt eher Stiefmütterlich behandelt, wie gestehen muß. Das hat sich jedoch in den letzten Wochen, bei mir jedenfalls, stark geändert. Das hängt unter anderem damit zusammen, daß Ihr Kommentarbereich noch relativ offen erscheint.

    In dem Artikel schreiben Sie, Compact versteht sich als Debattenmagazin – auch durch Maximalprovokation.

    Starke Worte!

    Andere Portale z.B. KOPP oder JF legen ähnliche Maßstäbe an. Gleichzeitig scheut man sich dort aber vor der Meinung der Leserschaft, weil die Kommentarfunktion abgeschafft oder stark eingeschränkt wurde. Das, was gegenüber der Lügenpresse stets gegeißelt wurde, wurde nun auch bei Ihren Kollegen umgesetzt. ZENSUR! Schlimmer noch: Selbstzenzur!

    Liebe Compactredaktion und auch die anderen Häuser:
    SIE haben einen äußerst wichtigen Auftrag und Verantwortung! Die Zeiten, in denen man dem Leser irgendeinen Bullshit servieren konnte, sind vorbei. Schnell suchen wir uns andere Portale.

    Die Meinung und die Diskussion der Leser sind das Salz in der Suppe, die Ihre Blätter erst richtig interessant machen. Nutzen Sie das.

    Herzlichst

    • Sehr geehrter Schopenhauer,
      Sie haben durchaus Recht. Aber: Nicht immer handelt es sich um Zensur oder Selbstzensur, wenn ein Kommentar nicht freigeschaltet wird. Zum Einen gibt es tatsächlich auch echten <em>Bullshit</em> von Lesern, d.h. schriftlich "artikulierte" Tourette-Anfälle, die ein kultivierter Mensch nicht freizuschalten braucht, oder aber mit Inhalten, die uns – als für die Freischaltung und Publikation haftbar zu machende – Tod und Teufel, zumindest in Form von Strafanzeigen, Indizierung, usw. auf den Hals hetzen.
      Unsere Verantwortung liegt in unserer Publizität und nicht darin, uns in juristischen Auseinandersetzungen zu verzetteln, weil ein Dritter nicht an sich halten oder bei sich bleiben konnte.
      Ich kann Ihnen insofern keine großen Versprechungen machen, außer dem, daß artikulierte Meinungen und Ansichten bei uns uneingeschränkt geäußert werden können, solange die Beschimpfung unserer oder anderer ein gewisses Maß nicht überschreitet (das legen wir allerdings ganz haus- und selbstherrlich selbst aus) und solange der Inhalt des Kommentars keine Straftat impliziert.
      Mit fröhlichen Grüßen
      Die Onlineredaktion | Arne Fischer

      • Gut geantwortet, Herr Fischer.
        +
        Damit kann jeder vernünftige Kommentator leben.
        +

    • Habe diese Ausgrenzung bei der JF erlebt, wo die Kommentarfunktion sehr eingeschränkt wurde.
      Ich bin auch selbst erst vor kurzer Zeit auf Compact gestoßen und habe heute ein Abonnement abgeschlossen.

  8. heidi heidegger am

    Δευτερονόμιον (Deuteronómion)

    die heidi ist bekanntlich baujahr ’61 und hat noch die kubakrise und ‚wilmersdorfer witwen‘ erlebt. diese sterben anscheinend nicht so schnell aus. ob die nun mit primo levi oder mit ‚draußen vor der tür‘ oder ner anderen schulpflichtlektüre daherkommen: da muss jede journalistengeneration (hin)durch.

    tjaja, die tante heidi erzählt vom (kalten) krieg: wenn JE das mitkriegt, gibt’s bestimmt 2 tage lang kein‘ c&w-video im blog. urschade.

    • Deuteronómion: Danke für den Hinweis, HeidI. Hab’s korrigiert. Wir leben ja in den Zeiten, tiefreligiöser Empfindlichkeiten, da will ein HeidE niemandem wehe tun.

  9. cherusker69 am

    Das die Antifa und die Blockparteien Gift und Galle speien zeigt, dass Compact auf den richtigen Weg ist.
    Wer die Antidemokraten sind zeigt sich ja am Handeln dieser neuen SA Sturmtruppen der linken. Das muss immer und immer wieder aufgedeckt werden das diese Leute mit echter Demokratie nichts am Hut haben.
    Schlimmer noch, diese sind angetreten um Deutschland und Europa in ein Tollhaus zu verwandeln, dass weder Anstand, Ehre, Heimatliebe und vieles dieser Tugenden kennt. Das alles dient natürlich dazu einen EU Zentralismus zu installieren, wo man natürlich gnadenlos von oben nach unten durchregieren kann. Für mich ist Compact die ausserparlamentarische Speerür unsere Heimaspitze der Aufklärung.

    Für unser Volk, für unsere Heimat,
    danke an Jürgen Elsässer

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