Offenbar hat das Establishment sein Vertrauen in die Propagandapresse verloren. Es werden Pläne für parteieigene Hofberichterstattung geschmiedet. Gleichzeit löschen die sozialen Medien wie Twitter und Facebook derart viele oppositionelle Accounts, dass selbst US-Präsident Donald Trump besorgt reagiert.

    Liebe Kriecher-, Lügen- und Propaganda-Medien, das Establishment vertraut Euch nicht länger. Nachdem die „Untertanen“ zunehmend Abos kündigen und beim GEZ-Journalismus die Einschaltquote sinkt, geltet Ihr nicht länger als zuverlässige Einseifer. Als AfD-Fraktionshefin Alice Weidel im vorigen Jahr einen eigenen TV-Kanal ankündigte, so dass Bürger künftig „AfD statt ARD“ schauen könnten, einen Newsroom, der sieben Mal 24 Stunden pro Woche sendet, gab es Panik auf der Titanic: Schließlich hatte sich der mediale Mainstream solche Mühe gegeben, die AfD maximal schlechtzureden – getreu dem Motto: Eine Nazi-Keule geht noch drauf.

    Wenn eine Oppositionspartei einen eigenen TV-Kanal errichtet, kann sie ihre Perspektive ungefiltert unters Volk bringen. Fake-News adé. Mag die Realisation des AfD-TVs, wie der Tagesspiegel grinsend verkündet, auch noch nicht ausreichend fortgeschritten sein. Mögen die Mainstreammedien weiterhin unbeirrt den Regierungskurs fahren. Dennoch reicht das nicht aus, um das Establishment zu beruhigen. Vielmehr wünschen die Machthaber ihrerseits einen eigenen „Nachrichtendienst“.

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    So planen CDU und SPD laut jouwatch, künftig durch eigenen Rundfunk mit den Gläubigen „direkter in Kontakt zu treten“. Man ahnt, was das meint… CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer jubelt im Magazin der Jungen Union, man habe recht getan, die Berichterstattung über das „Werkstattgespräch Migration“ auf einen Livestream begrenzt zu haben: „Wir waren Herr über die Bilder, wir haben die Nachrichten selbst produziert. In diese Richtung wird es weitergehen.“ Letzter Satz ist besonders wichtig! Als Chefredakteur für neue Hofberichterstattung schlagen wir den Wahrheitsfanatiker Claas Relotius vor. Schließlich verdient jeder eine zweite Chance.

    Gleichzeitig meldet der Spiegel Großlöschungsaktionen oppositioneller Accounts bei Twitter und Facebook. Dass dies nicht nur tatsächliche Hass- und Hetzseiten betraf, bedarf kaum des Zweifels. Zu den Abgeschossen bei Facebook gehören beispielsweise der US-Radiomoderator Alex Jones, Betreiber der Infowars-Seite, oder der Ex-Breitbart-Journalist Milo Yiannopoulos. US-Präsident Donald Trump twitterte besorgt: „Es wird immer schlimmer für Konservative in den sozialen Netzwerken.“ Nun, wenigstens Trumps Account wird Twitter nicht zu löschen wagen.

    Der Kampf gegen Meinungsfreiheit wird vom Establishment als „Krieg gegen Rechts“ getarnt. Ihn analysiert die Mai-Ausgabe des COMPACT-Magazins in zahlreichen Artikeln. COMPACT 5/2019 – jetzt am Kiosk. Oder durch Klick auf das untere Banner bestellen:

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