Hammer: Dieser Schritt wäre vor kurzem noch so gut wie undenkbar gewesen!

    Was ist da denn los? Auf der Webseite der Essener Tafel heißt es:

    Da Aufgrund der Flüchtlingszunahme in den letzten Jahren, der Anteil ausländischer Mitbürger bei unseren Kunden auf 75% angestiegen ist, sehen wir uns gezwungen um eine vernünftige Integration zu gewährleisten, zurzeit nur Kunden mit deutschem Personalausweis aufzunehmen.

    Volksaustausch in Klein

    Wie unsere Schulen sind auch die Tafeln ein Mikrokosmos, in dem den Schwächsten das multikulturelle Experiment der Volksabschaffung als erstes um die Ohren fliegt! Asylanten hatten immer wieder für tumultartige Szenen an Deutschlands Tafeln gesorgt. Bei einer Weihnachtsaktion in Bottrop musste 2017 die Polizei für Ordnung sorgen. Auch die ungerechte Verteilung von Unterstützung wird hier zuerst spürbar.

    Tafel-Chef Jörg Sartor zu Bild-Online: „Wir hatten das Gefühl, dass ein Verdrängungswettbewerb stattfindet. Es kamen immer weniger Deutsche. (…) An Aufnahmetagen standen bis zu 120 Leute vor der Tür – darunter viele alleinstehende ausländische Männer. Da stellt sich die ältere deutsche Dame oder die alleinerziehende Mutter nicht hin.”

    Der CDU-Vorsitzende des Integrationsrates der Stadt Essen wettert gegen die Entscheidung: „Viele ausländische Mitbürger befinden sich in Notsituationen. Sie auszuschließen, finde ich entsetzlich.”

    Tafel-Chef Sartor, der seine Einrichtung als „politisch neutral“ beschreibt, muss sich der Kritik bewusst gewesen sein. Zumal die Tafeln in der Vergangenheit eher durch politische Überkorrektheit aufgefallen waren.

    Doch man muss eben kein bekennender Patriot sein, um zu wissen: Genug ist genug – bei aller Hilfsbereitschaft – man kann nicht allen helfen! In den Worten von Peter Scholl-Latour: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, wird selbst Kalkutta.“

    Stehen endlich mehr Menschen zu dieser banalen Erkenntnis, jetzt da sich immer mehr Bürger in immer mehr Städten gegen die bestehenden Verhältnisse erheben? Dem Dümmsten ist klar, dass etwas nicht stimmt, wenn Groko-Zombies scheiß egal ist, dass ein analphatischer Syrer mit zwei Frauen und sechs Kindern, der nicht arbeiten möchte, weil er nicht arbeiten möchte, in Deutschland unbehelligt abkassieren kann.

    karl lauterbach
    „Vertritt Deutschland“ im Bundestag für die SPD – noch…

    Tschüss, Karl Lauterbach, genieß‘ die letzten Jahre im Bundestag, und ein großes Hut-ab an den Tafel-Chef in Essen. Möge das Vorbild Schule machen: Noch können wir das Experiment Volksaustausch mehr oder weniger glimpflich beenden. Sartor: „Die Ausländer reagieren bislang verständnisvoll auf die Maßnahme. Man muss es ihnen nur vernünftig erklären.”

    Weiterlesen: Essener Tafel-Chef bleibt cool: „Würde Merkel das so sagen, wie es ist.“

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