„1000 Jahre Deutsches Reich“ – COMPACT verteidigt die deutsche Geschichte.

    Hey, wer jetzt COMPACT abonniert, erhält ein ganz besonderes Geschenk obendrauf (Achtung: Angebot gilt nur bis 15. März!): Unser Bestseller des Jahres 2017 „1000 Jahre Deutsches Reich – Unsere Geschichte, unsere Leistungen, unser Stolz“ aus der Feder des Historikers Jan von Flocken.

    https://www.youtube.com/watch?v=21FpXjgjcFI

    Aber zuerst ein flottes Ständchen für einen der Helden, auf den wir nichts kommen lassen: Panzergeneral Erwin Rommel, der Wüstenfuchs. Seine Siege sind legendär – und sein Vermächtnis tadellos: Keine Kriegsverbrechen, kein Rassismus, kein Antisemitismus. Einfach nur Tapferkeit und taktisches Genie im Angesicht eines überlegenen Feindes. Die Söhne der Heerführer, Bernhard Montgomery und Manfred Rommel (später CDU-OB von Stuttgart) wurden nach dem Krieg zu Freunden – bis an ihr Lebensende.

    Montgomery jr. sagte über die Väter: „Sie waren professionelle Soldaten, die ihre Arbeit gemacht haben. Es war sehr schade, dass mein Vater Rommel nach Kriegsende nicht treffen konnte.“ Die Tageszeitung Heilbronner Stimme berichtete im Mai 2009 weiter: „Welch großen Respekt sein Vater vor dem deutschen Generalfeldmarschall hatte, zeigt nach Montgomerys Worten auch, dass der britische Oberbefehlshaber einem seiner zwei Hunde den Namen Rommel gab. Zwischen den beiden nun alt gewordenen Söhnen gibt es Gemeinsamkeiten: Beide Väter wurden im ersten Weltkrieg verwundet und beide hätten trotz aller Härte der Kämpfe versucht, die Zahl der Opfer so gering wie möglich zu halten. Die Söhne beider Kriegshelden sind Jahrgang 1928 und sehen ihre Freundschaft als Ausdruck dessen, dass Krieg in Europa der Vergangenheit angehört.“

    Warum sollten wir den großen Rommel nicht weiter ehren? Zurecht tragen mehrere Bundeswehrkasernen seinen Namen. Es ist eine Schande, dass die aktuelle Ministerin (und Totengräberin der deutschen Verteidigung) diesen Namen tilgen will – aber es ist verständlich, denn der Schwabe verkörpert alles, was ihr und den anderen Kretins in der heutigen politischen Klasse fehlt.

    COMPACT steht auf der Seite unseres Volkes und verteidigt die deutsche Geschichte gegen die Miesmacher, die alles auf die finsteren 12 Jahre eindampfen wollen. Und selbst in dieser Zeit gab es anständige Deutsche, nicht nur beim 20. Julio der in der Weißen Rose, sondern, Beispiel Rommel, auch in der Wehrmacht. Rommel war das positive Gegenbild zu Hitler.

    Wer jetzt COMPACT mit einem Abo unterstützt, erhält als Gratis-Prämie „1000 Jahre Deutsches Reich“ obendrauf. Achtung: Angebot gilt nur bis 15. März! Hier geht’s zum Abo: mut-zum-abo.de

    Auf 84 prall gefüllten Seiten stellt der Historiker Jan von Flocken ein politisch gänzlich unkorrektes Bild unserer Vergangenheit zusammen.

    Inhalt Geschichte 01/2017

    • Vorwort
    • Das Regnum Teutonicum entsteht
      Das Erbe Karls des Großen wird großzügig verteilt, man erprobt neue Sprachen. Deutschlands erste Einheit kommt 955 auf dem Schlachtfeld zustande – ewiges Verdienst des großen Kaiser Otto 1.
    • Den Kriegern folgten Mönche und Bauern
      Der Kolonisationszug vieler Deutscher ging gen Osten – aber nicht als Bittsteller und auch nicht als Eroberer, sondern als Kulturvermittler. Heinrich der Löwe setzte den entscheidenden
      Markstein, und mit ihm kam auch der Wohlstand.
    • Die neuen Herren des Abendlandes
      Italien war Sehnsuchtsort und Schicksalsland der Staufer-Kaiser. Doch die Nachfolger von Friedrich «Barbarossa» verspielten ihre deutsche Mission und führten das Reich in die territoriale Zersplitterung.
    • Freie Wahlen – aber nur für sieben Männer
      Das Adelsgeschlecht der Habsburger beginnt seinen historischen Aufstieg, kann sich indes noch nicht durchsetzen. Die kaiserliche Zentralgewalt wird immer schwächer, und Deutschland verliert zum Ausgang des Mittelalters den internationalen Anschluss.
    • Eine deutsche Idee spaltet Europa
      Martin Luther schenkt den Deutschen ihre moderne Sprache und löst mit seiner
      Reformation eine Abkehr von der Papstkirche aus. Religion wird zum Politikum und stärkt
      vor allem die Macht der Fürsten.
    • Geburtsstunde des armen Michel
      Der Dreißigjährige Krieg treibt Deutschland in seine schlimmste Katastrophe. Land
      und Leute scheinen dem Untergang geweiht – sie werden zum Spielball ausländischer
      Interessen. Doch es keimt auch Hoffnung.
    • Die Staatsmaschine im märkischen Sand
      Nahezu unbemerkt etabliert sich im Norden ein Reich von neuem Zuschnitt. Das spätere
      Preußen wird allmählich zum Vorbild für Pfl ichtbewusstsein, Toleranz und militärischen
      Schneid – von keinem so exemplarisch verkörpert wie von Friedrich dem Großen.
    • Das Reich entschlummert sanft
      Die Französische Revolution krempelt auch die Verhältnisse in Deutschland um.
      Napoleon zeigt mit Kanonen und Bajonetten, was er unter Freiheit versteht. Schließlich
      wehren sich die Deutschen mit Preußen an der Spitze.
    • Deutschland spielt die zweite Geige
      Ruhe gilt nach 1815 als die erste Bürgerpfl icht. Romantik und Biedermeier beherrschen
      die Szene. Auf deutsch-nationales Gedankengut stehen Zensur, Ächtung und Gefängnis.
    • Auf steinigem Pfad zum Einheitsstaat
      Wieder bringt eine Revolution die Sache ins Rollen. Auf den Barrikaden von 1848/49
      erschallt immer lauter der Ruf nach Vereinigung aller Deutschen – Preußen setzt sie
      endlich mit Waffengewalt durch.
    • Mit Glanz und Gloria ins 20. Jahrhundert
      Otto von Bismarck trägt das junge Deutsche Reich in ungeahnte Höhen. Berechtigter
      Stolz auf die eigenen Leistungen kulminiert unter dem schillernden Kaiser Wilhelm II.
      Doch das Ende naht.

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