Erst zerstören sie Trump, dann Russland und dann die ganze Welt

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Was will der Kongress mit dem dummen Gesetz, das Moskau noch mehr Sanktionen auferlegt und Präsident Trump der Macht beraubt, die von Obama verabschiedeten Sanktionen zu widerrufen, bewirken?

Zweierlei. Zum einen dienen die Kongressabgeordneten ihren Wahlkampfspendern im militärischen und sicherheitstechnischen Komplex, indem sie noch taffer gegen Russland auftreten – also die orchestrierte Bedrohung am Leben erhalten, damit Amerikaner ohne Gesundheitsvorsorge nicht anfangen, das gewaltige Militärbudget infrage zu stellen. Sie könnten ja entdecken, dass dort etwas Geld für medizinische Vorsorge steckt.

Zum anderen soll Präsident Trump in die Enge getrieben werden. Falls Trump gegen diesen Eingriff in seine präsidiale Macht sein Veto einlegt, werden der Kongress und die Presstituierten in den Medien das Veto als endgültigen Beweis dafür darstellen, dass Trump ein russischer Agent sei und Russland durch sein Veto beschütze.

Mit anderen Worten ist das Gesetz für Trump ein Dilemma. Republikaner unterstützen es dennoch. Sie unterwandern ihren Präsidenten. (…)

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Soweit ich das sagen kann, gibt es niemanden in Trumps Regierung, der loyal ist oder seine Versuche, die Russen nicht länger zu provozieren und nicht länger Israels Militärstreitmacht im Nahen Osten zu sein, befürworten will. Soweit ich das sagen kann, vertreten nicht nur die Demokraten, sondern auch die Republikaner die linksliberale Ansicht, dass Trumps Wahlsieg nicht legitim gewesen sei, weil er durch Stimmen illegitimer Leute gewählt worden ist – den „Erbärmlichen“, um Hillary Clintons Ausdruck zu verwenden.

Wer sind die „Erbärmlichen“? Sie sind die Reste von Amerikas Arbeiterklasse. Es sind Menschen, deren Arbeitsplätze von globalen US-Konzernen nach Asien verschifft worden sind, um Aktionäre und Bosse durch höhere Profite und niedrigere Arbeitskosten zu bereichern. Es sind Menschen, die, um flüssig zu bleiben, ihr fehlendes Einkommen mit Schulden ausgeglichen haben und nun so verschuldet sind, dass sie kein verfügbares Einkommen mehr haben. Ein riesiger Anteil der amerikanischen Bevölkerung ist nicht in der Lage, mickrige 400 Dollar aufzutreiben, ohne persönliches Eigentum verkaufen zu müssen.

In anderen Worten: Es sind Flüchtlinge der zerstörten amerikanischen Arbeiterklasse.

Trump ist für sie eingetreten; gegen die Reichen, die sie ruiniert hatten. Und nun werden die Reichen Trump ruinieren.

Es wird eine Lektion sein. Fortan wird es in den Vereinigten Staaten niemand mehr wagen, sich für das amerikanische Volk einzusetzen. Amerika gehört den Amerikanern genauso wenig wie die Welt den Völkern dieser Erde gehört. Amerika und die Welt gehören dem Einen Prozent. Niemandem sonst. Russland, China und der Iran stehen im Weg und sind deshalb auf Washingtons Abschussliste.

Es ist herzzerreißend mitanzusehen, wie die Russen immer noch glauben, sie könnten einen Deal mit Washington erzielen – trotz einer anderslautenden Lektion nach der anderen. Diese unrealistische Hoffnung wird Russland zerstören. Die russische Regierung wird weiterhin nach Strohhalmen greifen und für Washingtons Spiel nicht gewappnet sein.

Es ist ganz und gar erstaunlich, dass die russische Regierung trotz ihrer ausgiebigen Erfahrung mit von Washington gebrochenen Abkommen noch immer glauben kann, dass Vereinbarungen mit denen dort irgendetwas wert seien.

Vielleicht ist sich Russland aber auch über das Ausmaß des Bösen, dem sie in Washington gegenüberstehen, im Klaren. Vielleicht ist die russische Betonung auf Diplomatie nur ein Weg, um Zeit zu gewinnen. Zeit, um sich auf den Krieg, den Washington zu ihnen bringen will, vorzubereiten.

Es gibt wenig Zweifel, dass der großartige und wundervolle Leuchtturm der Washingtoner Demokratie, auch als Regierung des „einzigartigen“ Volkes und der „unentbehrlichen“ Nation bekannt, in Selbstüberschätzung und Arroganz verloren ist und das Leben auf der Erde zerstören wird.

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Über den Autor

Paul Craig Roberts (* 3. April 1939) ist ein US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war stellvertretender Finanzminister unter Präsident Ronald Reagan (1980–1988) und Mitinitiator von dessen wirtschaftspolitischem Programm («Reaganomics»). Als Mitherausgeber und Kolumnist des «Wall Street Journal» erhielt er zahlreiche Auszeichnungen und wurde vom Forbes Media Guide 1993 zu den sieben wichtigsten Journalisten der Vereinigten Staaten gezählt.

48 Kommentare

  1. Seit wann ist die USA ISraels streitmacht?Im letzten Krieg weigerten sie sich sogar der Israelischen Armee Raketen zu verkaufen als diese ihnen ausgingen,die Amis hatten aber welche vor Ort in ihren Lagern.

    Die USA benutzt Israel nur als Vorposten genauso wie es Russland mit seinem Hafen in Syrien macht.

    • @ UDO

      Daraus kann man nur schlussfolgern, dass die USA
      ihre unzähligen Militärbasen rund um den Globus
      gar nicht bräuchten, wenn die bösen Russen
      den einen Hafen in Syrien nicht besetzt hielten.

      Im Übrigen haben Sie völlig recht.
      Die USA sind nicht Israels Streitmacht,
      sondern umgedreht (mutmaßlich).

  2. War das nicht Kissinger der Gesagt hatte wir haben keine Freunde, nur Interessen!

  3. Ulrich Gertrudis am

    Für "Compact" ist Trump deshalb ein Antifaschist, weil dessen Gegner, der deep state (CIA udgl.), faschistisch sind. Wie passt das zusammen mit diesen Breaking News?

    Michael Moore (via Facebook):

    Yesterday, Trump urged police officers to commit acts of brutality. He said that he’s okay with police being rougher on arrested suspects, such as hitting their head on police car. Let’s be clear about how this translates – the President is telling cops to assault mostly young black and Latino kids. Though the president is either ignorant or contemptuous of basic constitutional rights, in America even the arrested are presumed innocent.

    Let´s face it: Trump ist wie Duterte, Putin, Erdogan und Orban ein übler Despot, der hoffentlich bald abdanken muss.

    • hubi Stendahl am

      @Ulbricht Gertrudis

      Michael Moore wollen Sie als Quelle angeben? Das ist ja gerade so, als würde man Rothschild fragen, ob die Co2 Emissionen tatsächlich einen Kllmawandel hervorruft? Wenn ich im Tweet schon "vermutlich" lese, um es dann als Wahrheit zu verkaufen. Eine neutrale Quelle wäre sehr vernünftig; aber damit habt ihr es ja ohnehin nie so.

  4. Michael Höntschel am

    Ich muß leider sagen, daß die Sanktionen, die ja auch die Forderung (eher wohl Drohung) an die Europäer beinhalten, russische Gas- und Öllieferungen durch amerikanisches Flüssiggas und Erdöl zu ersetzen, auf der Linie von Trumps "America first" liegen. Ich sehe hier keine Erpressung Trumps, eher eine schauspielerische Leistung.

    • Ja, alles Fake in Amerika, solange Mutti in Urlaub ist:
      [BILD.de: "Der absolut unglaubliche Ausraster des neuen Trump-Sprechers"]

      Höchste Zeit, daß Kim seinen Versprechungen Taten folgen läßt. Gestern wollte er Amerika einebnen und was ist passiert? Wieder gar nichts!
      [METRO.co.uk: "North Korea threatens to ‘annihilate’ America with missile strike today"]

      Damit macht er sich in meinen Augen unglaubwürdig.

  5. ". Zum einen dienen die Kongressabgeordneten ihren Wahlkampfspendern im militärischen und sicherheitstechnischen Komplex"

    gut, nun war es Trump, der nach der Wahl nichts eiliger hatte, als die Militärausgaben zu erhöhen, die unter Obama noch gefallen waren…. eigentlich stellt sich da die Frage nicht, wer eigentlich Vertreter des MIK und der Finanzkrake ist.

    • Karl Blomquist am

      Absolut richtig und logisch geschlossen:
      Trump ist auf jeden Fall ein "Vertreter des MIK und der Finanzkrake".
      Was allerdings noch nicht heisst, dass Obama nicht auch einer war.

  6. Marc, der Germane am

    Ach Herr je…

    Da unterschätzt aber einer die Russen gewaltig, wie es scheint. Die wissen ganz genau, was sie tun – und die anderen.
    Versucht hier ein Doppelagent der VSA eine ganz hinterhältige, persuasive Form des "Appeasements" für das VSA/NWO-Establishment mit diesem Artikel? Nachtigall, ick hör Dir trampeln…

    Dieser Schrieb ist dieses Formats nicht würdig.

    Mit freundlichem Gruße

    Marc, der Germane

  7. Andreas Walter am

    Paul Roberts ist also 78 Jahre alt.

    Senil ist er nicht – und auch er hat im Leben schon viel gesehen und miterlebt.

    Doch ich glaube, er steckt noch zu sehr in der Kalter Krieg Farce mit den Sowjets fest.

    Niemand wird Bomben werfen. Es geht hier um etwas anderes. Trump soll grundsätzlich weg.

    Der ist den allen mittlerweile nicht mehr geheuer und erschiessen wie Kennedy wollen sie ihn nicht.

    Sie wollen ihn Handlungsunfähig machen, so das er von selbst das Handtuch schmeisst, und dann Neuwahlen.

    Sich mit Russland oder China direkt anzulegen wäre nämlich Selbstmord.

    Wobei ich mir auch vorstellen kann, dass man sich in ein Verteidigungsnetz einhacken kann, um so fremde Raketen zu starten. Samson über Bande "spielen" sozusagen.

    Doch das wird nicht passieren, denn in der Prophezeiung steht etwas anderes:

    "Viele dieser Ereignisse, die im Islam beschrieben werden, ähneln dem Konzept des Messias, wie es im Judentum verstanden wird, obgleich sie glauben, dass das Gesetz, mit dem er herrschen wird, eher das Gesetz Moses´ sein wird, als das Gesetz Muhammads, Gottes Segen und Frieden seien auf ihnen beiden. Sowohl Islam als auch Judentum betrachten das Kommen des Messias als im Grunde vereinigend, die Gläubigen von allen Enden der Erde versammelnd. Beide sehen seine Herrschaft als eine Rückkehr zu den Grundlagen des Glaubens und des Gesetzes an. Beide sehen in seiner Rolle die eines Führers, der Gottes Krieg gegen die Kräfte des Bösen kämpfen wird, und sie glauben, dass diesem Krieg eine friedliche Hegemonie folgen wird, in der Gottes Gesetz in der ganzen Welt die Oberhand gewinnen wird."

    Und so wird es kommen, nix Samson. Die Details wie und wann interessieren mich nicht.

  8. GWtr. Salot Sar am

    Ist es abwegig zu vermuten,daß der Einsatz eines Mehrfachmilliardärs für die arbeitende Klasse der USA sich doch sehr in Grenzen halten wird?

  9. GWtr. Salot Sar am

    Gut,daß mal ausgesprochen wird,wie daneben die Appeasement-Politik des Kreml ist,die sich eine Abfuhr nach der anderen einhandelt. Zeit gewinnen, um sich auf den großen Krieg mit den USA "vorzubereiten"?Ja wieviel Zeit brauchen die Russen denn da noch? Ist auch überflüssig,denn das nukleare Potential Russlands ist immer noch so groß,das es in einem "Full-Scale-War" keine Sieger geben würde.Das wissen auch die Amis,weshalb sie den großen Krieg auch nicht wollen.Die US-Millardäre sind keine Selbstmörder,sie genießen ja das Leben in vollen Zügen.

  10. Das folgende Zitat stammt aus dem Film "Das Omen", von 1976/2006, ca. 43.Minute.

    "Wenn sich die Juden über Zion erheben (Siedlunspolitik/Tempelberg) und ein Komet den Himmel teilt (Columbiaabsturz, 9/11, Komet), wenn das römische Imperium neu erwacht (EU), dann endet unser aller Leben.
    Aus dem ewigen Meer (Wüste) steig Er (IS) empor, stampft Armeen aus dem Boden hervor, es töten die Brüder sich, die Erde wird leer und die Menschheit existiert nicht mehr".

    Sogar die magische 23 kommt mal wieder zum Einsatz. Berechenbarer Auslöser dürfte der 09.11.2001 = 23, gewesen sein. Zementiert wurde die Sache dann mit dem Einmarsch in den Irak am 20.03.2003 (23), Finanzkrise, arabischer Frühling, Griechenland, Flüchtlingskrise.

    Die VSA wollen Krieg und sie bekommen ihn.
    Manchmal scheint es, als würde Trump einsam dagegen ankämpfen. Auf jeden Fall kann man ihn aber später als den unberechenbaren Idioten präsentieren, der ja immerhin von einer breiten Masse gewählt wurde.
    Und ehrlich gesagt, wenn man sich so umschaut scheint ein reinigendes Gewitter tatsächlich nötig um diesen Planeten noch zu retten.
    Meiner Meinung liegt der Sinn des Lebens in der Entwicklung künstlicher Intelligenz und deren Ausbreitung im Universum.
    Man kann sich gut vorstellen, dass die VSA schon heute intelligente, selbst lernende und sich reproduzierende Roboter fertigen könnten. Aber spätestens wenn es soweit ist, wären 90% der Menscheit überflüssig, ja sogar schädlich.
    Wir erleben hoffentlich die Entwicklung einer neuen Weltordnung.
    Und das ist gut so.
    Es lebe Gaia

  11. putinmultiplikator am

    „Man kann sogar sagen, dass der US-Kongress in seinem Kampf gegen Trump dem Aufsichtsratschef der Nord Stream AG, Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder, aber auch Russland ein Geschenk machte. Nun wird es den Gegnern der Pipeline in der EU deutlich schwerer fallen, dem Projekt Sand ins Getriebe zu streuen. Die USA haben alle Grenzen des Anstands überschritten.“ (vz.ru, zitiert nach "Sputnik")

  12. putinmultiplikator am

    Ich schätze Paul Craig Roberts sehr. Er wirft aber zu viele Flinten ins Korn. Erst hat er Trump nicht mehr getraut und jetzt traut er Trump nichts mehr zu.

    Trump hat starke Kräfte gegen sich. Erst in einigen Jahren wird man sehen können, ob er den versprochenen Frieden bringt oder nicht. Angezettelt sind Kriege leicht. Der Ausstieg ist aber schwer.

    Trumps Gegner wirken zunehmend desparat. Die Atlantiker beginnen, atlantisches Porzellan zu zerschlagen, nur um Trumps Friedensdrohungen etwas entgegensetzen zu können.

    Man sollte Trump nicht unterschätzen. Ansonsten bleibt nur, das Beste zu hoffen.

  13. Der Herr Trump macht sich selber kaputt.
    Wer sind die Reiche Milliardäre die Trump in der Regierung hat

  14. Sean Stahl am

    Ich finde die apokalyptische Schlagzeile und das dazu passende Bild nicht gerade gelungen. Eine sachliche Auseinandersetzung mit wirklich gefährlichen Themen sollte anders aussehen und nicht noch üble BILD-Angstmacherei übertreffen. Außerdem: Wer hat den Autor übersetzt? Sorry, aber der Inhalt und das dünne Sprachniveau sind einfach zu wenig.

    • @ SEAN STAHL

      Anstatt Compact mit Bild auf eine Stufe zu stellen, sollten Sie
      sich bewusst machen, dass die paranoiden, lieben Amis
      die bösen Russen schon längst angegriffen hätten,
      wenn sie nicht deren Reaktion fürchten müssten.
      Man kann davon ausgehen, dass die lieben Amis diese
      "sachliche Auseinandersetzung" nicht überleben würden.

      Nur deshalb leben wir noch.

      Ich bitte das "dünne Sprachniveau" zu entschuldigen.

      • Werner Thein am

        Sie haben ins Schwarze getroffen und Ihre Sprache ist genau so gut, wie die der anderen……..

  15. Elsässer in der Zwickmühle!

    BREAKING: Jared Kushner tells Turkish newspaper: “Like Trump, Erdogan is working to make his country great again.”
    https://twitter.com/aylajean/status/890478453971197952

    Ahahahaha! Was nun, ihr Flachpfeifen?

    • Na ja,mal ein wenig Michael Savage,Lauren Southern oder Lee Stranahan hören,dann wird vieles klarer,auch bei dir.

    • putinmultiplikator am

      @ J. Pingel

      Elsässer schätze ich nicht wegen seiner Meinung zur Türkei, sondern wegen seiner Zeitschrift mit ihrem breiten Meinungsspektrum.

      Wir Flachpfeifen neigen zum Querulantismus. Nur, weil Herr Elsässer etwas meint, meinen wir das noch lange nicht. Lesen Sie doch die Kommentare zu Elsässers letztem Artikel über Erdogan.

    • GWtr. Salot Sar am

      Gut erkannt.Und Erdogan tut es wirklich,während trum herumeiert.

      • Marlene ott am

        na ja die türken können in ihrer türkei machern was sie wollen

        auch die türken in deutschland sollen ihre koffer packen und in ihr land zurückkehren

    • Hahaha Türken haben das erfunden…
      " The Turkish reporter admitted he fabricated the Kushner quote praising Erdogan and Turkey."

      http://www.thegatewaypundit.com/2017/07/wow-turkish-newspaper-publishes-fake-interview-jared-kushner/

      Sie sind mal wieder auf Fake NEWs reingefallen.Die deutsche Presse erfindet übrigens genauso Lügen….

  16. Wolfgang Stallbaum am

    Es steckt kategorial eine schwere Kompatibilität unterschiedlicher Friedensbegriffe allein schon hinter dem Streit zwischen Trump und der Hochfinanz:

    Der germanische Friedensbegriff hat mit Umfriedung zu tun; ein überschaubares Land wird nach außen hin abgegrenzt, damit im inneren Teil Sicherheit durch Vertautheit möglich wird; um den riesengroßen Rest der Erde maßt man sich nicht an, sich kümmern zu können. Der römische Friedensbegriff, die Pax oder Pax Romana, meint eine sehr großräumige Herrschaft, die mittels mitlitärischer Maßnahmen gegen Aufstände geschützt wird und mit angeblich allgemein gültigen Gesetze durchdrungen wird, um ohne viele lokale Abgrenzungen und auch auf Handelswegen eine obrigkeitlich garantierte Sicherheit herzustellen.

    Trump strebt allem Anschein nach (geblütsbedingt?) den germanischen Frieden an, indem er die USA umfrieden will, mit Einreisebeschränkungen und Stützung der US-Wirschaft. Die Hochfinanz hängt an der Pax Romana und will den ganzen Globus militärisch und ökonomisch ordnen.

    Auf weitere Friedensbegriffe wie die griechische Eirene, den semitischen (arabisch/jüdischen) Salam/Schalom und fernöstliche Auffassungen (in sich ruhender indischer Buddha, glücklicher chinesischer Wohlstands-Buddha) sei hingewiesen. Unterschiede in der Auffassung von Frieden können Kriegsursachen sein.

    • Marlene Ott am

      wolfgang stallbaum

      die pax romana bestand in der ausbeutung und unterdrückung aller menschen, die nicht römische bürger waren, was hat das mit frieden zu tun außer sie meinen einen friedhof
      den nutzen hatten die herrenmenschen

      die heutigen globaisten haben dasselbe vor insofern stimme ich ihnen zu

  17. Bernd Nowack am

    Ein sehr guter Beitrag den da Compact von Paul Roberts veröffentlicht.

    "Vielleicht ist sich Russland aber auch des Bösen, dem sie in Washington gegenüberstehen, bewusst. Vielleicht ist die russische Betonung der Diplomatie nur ein Weg, um Zeit zu gewinnen. Zeit, um sich auf den Krieg, den Washington zu ihnen bringen will, vorzubereiten."

    Ja, man kann mit Recht die USA als den Hort des Bösen unter den Ländern bezeichnen!

    Am 17. Januar 1961 verabschiedete sich der amerikanische Präsident Eisenhower (1890-1969), republikanischer Präsident der USA von 1953 bis 1961, mit einer Fernsehansprache von seinen Mitbürgern und seinem Amt. Die berühmt gewordene Rede hat noch heute einen aktuellen Klang, da der militärisch-industrielle Komplex durch die Wahl Donalds Trumps tief verunsichert ist und deshalb besonders aggressiv ist.

    Der militärisch-industrielle Komplex hatte voll auf die Wahl der Scharfmacherin und Kriegstreiberin Hillary Clinton gesetzt und versucht nun mit allen Mitteln seinen Einfluß, den er seit 55 Jahren auf die amerikanischen Präsidenten hatte, durchzusetzen. Dazu sind alle Mittel recht. Besonders die Journaille hetzt gegen Trump was das Zeug hält. Ziel ist es, ihn von seinen Plänen abzubringen und wenn das nicht gelingt, ihn so zu demontieren, daß er das Amt verliert.

    Eisenhowers Warnung vor einem Staat im Staat:

    „Der Militärisch-industrielle Komplex ist die größte Bedrohung für den Weltfrieden in unserer Zeit“

    Dwight D. Eisenhower hatte die USA durch acht Jahre des Friedens und der Prosperität geführt; unter seiner Ägide war für Millionen von Amerikanern der Traum vom Häuschen in der Vorstadt, vom Fernseher im Wohnzimmer und vom chromblitzenden Chevrolet oder Cadillac in der Garage Wirklichkeit geworden, während sich die Teenager am Rock’n’Roll und an Leinwandheroen wie James Dean und Marlon Brando begeisterten.

    Doch Eisenhower, der frühere Oberkommandierende der westalliierten Streitkräfte 1944/45, mochte kein rosarotes Bild der Gegenwart zeichnen, keine selbstzufriedene Bilanz ziehen. Der Präsident machte sich bereit, seinen Landsleuten eine Mahnung mit auf den Weg zu geben, die unvergessen ist und die seine Abschiedsrede («farewell address») zu einer der beiden berühmtesten Ansprachen dieser Art machte.

    Eisenhower sprach am Abend des 17. Januar 1961 im Fernsehen und kam nach allgemeinen Bemerkungen zur Lage der Nation zu seinem Anliegen:

    «Wir müssen auf der Hut sein vor unberechtigten Einflüssen des militärisch-industriellen Komplexes, ob diese gewollt oder ungewollt sind. Die Gefahr für ein katastrophales Anwachsen unbefugter Macht besteht und wird weiter bestehen. Wir dürfen niemals zulassen, dass das Gewicht dieser Kombination unsere Freiheiten oder unseren demokratischen Prozess bedroht.»

    Die Mahnung vor dem Militär und der Rüstungsindustrie war vor allem deshalb so authentisch – und für viele Zuhörer so überraschend –, da sie aus dem Munde eines Mannes kam, der fast sein gesamtes Berufsleben in Uniform verbracht hatte, von seinem Eintritt in die Militärakademie West Point 1911 bis zu seinem Abschied aus der Armee 1952 vor seiner Kandidatur für die Präsidentschaft.

    Doch den Ex-General bewegte schon seit längerem die Gefahr, dass unter dem Szenario ständiger äußerer Bedrohungen – zu seiner Zeit als General durch die Japaner und Deutschland, später durch die Sowjetunion und China – die im Zweiten Weltkrieg gigantisch gewachsene Rüstungsindustrie eine Art Staat im Staate werden könnte. Schon im April 1953, nur drei Monate nach seiner Amtsübernahme, hatte Eisenhower in einer Rede vor Zeitungsverlegern beklagt, dass «jede Kanone, die hergestellt wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel läuft, jede Rakete, die gestartet wird, ein Diebstahl von jenen ist, die hungern und denen nichts zu essen gegeben wird, die frieren und die nicht gekleidet werden». Die Rüstungsausgaben einer jeden Nation «verschwenden den Schweiß ihrer Arbeiter, den Genius ihrer Wissenschaftler, die Hoffnungen ihrer Kinder». Für einen Berufssoldaten waren dies erstaunliche Worte.

    Vielleicht waren Eisenhowers eigene Erfahrung mit dem Krieg und seine Aversion gegen die Rüstungsindustrie ein Grund, warum seine Jahre im Weißen Haus (Januar 1953 bis Januar 1961) zu den friedlichsten der modernen amerikanischen Geschichte gehören. Das Militär wurde in dieser Zeit nur vereinzelt zu kurzen Aktionen wie der Landung von Marines in Libanon 1958 eingesetzt.

    Doch bei vielen damaligen Zeitgenossen verpuffte die Wirkung schnell. Der neue Präsident, Kennedy, hatte im Wahlkampf höhere Verteidigungsausgaben, nukleare Aufrüstung und den Sieg im Rennen ins Weltall gefordert, und er hielt sich nach seiner Vereidigung daran.

    Andrew Bacevich sieht in der Zeitschrift «Atlantic Monthly» für die Gegenwart eine Fortsetzung der von Eisenhower beschworenen Achse bis in den Kongress hinein, in dem die Lobbyisten der Rüstungsindustrie bekanntlich nicht gerade einflusslos sind: Dank seinen Verbündeten bleibe der militärisch-industriell-legislative Komplex gegen jede Veränderung resistent.

    • GWtr. Salot Sar am

      Und was soll uns das Gefasel eines alten Mannes am Ende seiner Laufbahn,heute,nach fast einem Menschenalter?

    • "Der militärisch-industrielle Komplex hatte voll auf die Wahl der Scharfmacherin und Kriegstreiberin Hillary Clinton gesetzt und versucht nun mit allen Mitteln seinen Einfluß, den er seit 55 Jahren auf die amerikanischen Präsidenten hatte, durchzusetzen."

      Was ein Unsinn. Trump konnte es kaum abwarten, die Militrärausgaben massivb zu erhöhen und er selbst sagt, Clinton hätte sie gesenkt.

      BTW: Unter Obama sind die US-Militärausgaben gesunken.

    • Gefahr erkannt – Gefahr gebannt!
      Eisenhower hat die Gefahr offensichtlich doch schon vor seiner Abschiedsrede erkannt – und nicht entsprechend gehandelt! Vielmehr hat er das Problem seinem Nachfolger ans Herz gelegt – von dem er offensichtlich wußte, daß er nicht damit klarkommen würde.
      Damals, in den 50ern, wäre es – vielleicht?! – noch möglich gewesen, die Entwicklung zu unterbinden; aber Eisenhower hat entweder die Courage nicht gehabt oder es damals schon nicht mehr gekonnt …

      Irgendwann ist dann der Zeitpunkt gekommen, nach dem es nur noch mit brachialer Gewalt reversibel gemacht werden kann – eben mit der Zerschlagung des Imperiums!

  18. Dieses Szenario ist sicherlich nicht im Interesse der Menschheit zu verstehen. Denn schlussendlich könnte es auch ganz anders aussehen.
    Putin: "Russland könnte die USA in einer halben Stunde zerstören."
    Das zitiert der „Business Insider“ aus dem Buch „The Russia-China Axis“ der beiden Autoren Douglas E. Schoen and Melik Kaylan.

    • putinmultiplikator am

      Es ist die Frage, ob das ein Zitat ist oder eine falsch kolportierte Äußerung. Häufiger ist Letzteres.

      Die EU ist von einem Gürtel aus Trümmerwüsten und Massengräbern umgeben, der von Westafrika bis nach Afghanistan und in die Ukraine reicht. Rußland ist davon im Dunstkreis der EU betroffen. Weiter nach Osten hat Rußland viele schwierige Nachbarn, kommt aber mit allen friedlich aus.

      Die russischen Waffen können zerstören. Ich fühle mich durch sie aber beschützt, da sie der Dummheit und Aggression der westlichen Regierungen Grenzen setzen.

  19. DerSchnitter_Maxx am

    Die Amis sind schlichtweg … ein geistig, beschränktes, fehlgeleitetes, selbstverliebtes selbstgerechtes, selbstgefälliges, minderbemitteltes, hochmütiges, abgehobendes, selbstüberhöhendes, Volk … welches Tatsache (immer) davon ausgeht, dass wirklich nur sie … das, absolut, einzige, "Gute u. Richtige" in der Welt zu repräsentieren (zu müssen) … und alle Anderen, gefälligst … nach ihrer Pfeife zu tanzen haben … Ansonsten gibt’s (Atom-) Beule ! Terrible Amazing SHIT … !!!

  20. Karl Blomquist am

    Herr Minister Roberts, Trump ist nur eine Marionette
    Um die Vorbereitung des WK III geht es allerdings tatsächlich

    Da haben Sie schon recht. Und im Vorfeld des geplanten Krieges geht es den USA um Destabilisierung. In diesem Falle zuerst Russlands. Aber auch Deutschlands, im Vorfeld des III. innerhalb von 120 Jahren von den Angelsachsen angezettelten Weltkrieges zur Vernichtung des Haupthandelskonkurrenten, diesmal Chinas. Und da auch Donald Trumpf eine Marionette der New Yorker Finanzoligarchie ist, wird er tun, was diese von ihm erwartet.

    Die Überschrift heiβt Destabilisierung
    So gut wie sämtliche gegen Deutschland gerichtete Aktionen der USA, Englands, seitens von deren Vasallen, seitens der mohammedanischen Invasoren, sowie der BRD-Politkaste (alle Blockparteien von den Bayrischen Bettvorlegern bis zur Linkspartei) sind seit 2015 unter der Überschrift „Destabilisierung“ zu verstehen.

    Destabilisierung wozu?
    Es handelt sich um die Vorbereitungen für den WK III, die bereits anlaufen: u.a. in Form der gegen Mitteleuropa gerichteten Destabilisierung per gesteuerten Migrationsbewegungen (mohammedanische Masseninvasion) seit 2015 im Vorfeld des geplanten Krieges: Um zu verhindern, dass Deutschland, dessen Territorium als ein Hauptschlachtfeld vorgesehen ist, das also vernichtet werden soll, sich um der Vernichtung zu entgehen auf die Seite Chinas und Russlands schlägt. Diese gesteuerten Migrationsbewegungen werden nach den Bundestagswahlen auf ein bisher ungekanntes Niveau (Tsunami) gesteigert werden. Siehe auch Willy Wimmer zur NATO-Übung Wintex/Cimex 1989: die BRD soll so schon vor Kriegsbeginn außer Gefecht gesetzt werden

    Warum wollen die USA den WK III in kürze führen?
    Den USA geht es wie in WK I und WK II um die VERNICHTUNG des Haupthandelskonkurrenten, diesmal Chinas. Die Angelsachsen gehen damit bereits das dritte Mal nach diesem Muster vor: WK I und WK II planten und starteten sie ebenfalls um den Haupthandelskonkurrenten zu vernichten: seit 1897 verfolgen England und die USA ihr Ziel des Germaniam esse delendam (Deutschland muss vernichtet werden). Einen Unterschied gibt es beim WK III allerdings zu WK I und WK II: die beiden vergangenen Weltkriege WOLLTEN die Angelsachsen führen, um den Konkurrenten zu beseitigen. Aber sie MUSSTEN es nicht. Nun haben sie ihr Imperium dermaßen überdehnt, dass ihr Absturz unvermeidlich bevorsteht, und zwar bald. Da die USA um jeden Preis erste Supermacht bleiben wollen (Staatssekretär Andreas von Bülow: 70 Prozent der US-Politkaste wollen dafür den großen Krieg führen), MÜSSEN sie es nach ihrer Logik diesmal sogar. Sie werden China also ziemlich sicher angreifen.

    Was bedeutet das nun?
    Schätzungsweise ab November wird es losgehen. Bis zu den Wahlen haben Merkels Gäste offenbar Anweisung, sich einigermaßen zu zügeln – obwohl es auch jetzt schon schlimm genug ist mit den Türken im Land – dann soll Merkel ein 4. Mal auf den Kanzlersessel gehievt werden. Sollte der sprechende Hosenanzug wider Erwarten bis dahin außer Gefecht gesetzt werden, wird eine andere Handpuppe (der Guttenzwerg, die Leyenpuppe etc.) eingesetzt – denkbar ist auch ein direkt von den USA eingesetzter Kommissar wie 2003 im Irak, unter Ausschaltung des Parlamentes. Danach wird das neue Regime noch ein paar Wochen brauchen um sich aufzustellen. Außerdem sollen vorher noch die Wahlen in Österreich über die Bühne gebracht werden. Und ab November wird es kalt, da könnten Bilder von frierenden Invasoren gut ins Konzept passen, um die Schleusen zu öffnen: denn es muss ja immer ein Vorwand herhalten.
    Und dann geht es los: Massenüberfälle auf Wohnhäuser, rund um die Uhr Straßenraub sowieso, das Schlachten beginnt im großen Stil wie von der Besatzungsmacht gewollt, die Polizei versucht nur noch ihre Wachen zu verteidigen soweit noch möglich, die Ordnung bricht zusammen, dann die Versorgung, tägliche Raubzüge aus den mohammedanischen Stadtvierteln aufs Land etc.
    Die verschärfte Destabilisierungsphase beginnt noch vor Ende des Jahres.

    Wann beginnt der eigentliche Krieg?
    Zügig in Folge dieser verschärften Destabilisierungsphase. Allzulange dürfte sich der Feind nicht Zeit lassen, da ihm ansonsten seine eigenen Destabilisierungsaktionen selbst um die Ohren fliegen könnten. Es ist daher vorsichtshalber eher mit 2018 als mit 2019 zu rechnen, obwohl wir hier nichts genaues wissen. Der Krieg selbst könnte dann vielleicht circa drei Jahre dauern.

    Was tun?
    Gegen die türkischen/mohammedanischen Trittbrettfahrer allein ist zweifellos noch Gegenwehr möglich. Nicht jedoch gegen US-amerikanische Massenvernichtungswaffen. Für einige Landesteile besteht nun die Möglichkeit sich einzuigeln, in Bergregionen oder Randgebieten wo der Feind höchstwahrscheinlich nicht hinkommt. Wobei das unkalkulierbar ist, und man im Zweifel lieber packen sollte. Die Bewohner der deutschen Ebenen sollten hingegen die Destabilisierungsphase zur Evakuierung nutzen: mit Trecks in sichere Bergregionen oder vorübergehend (!) nach Osten: Tschechien, Slowakei, Ungarn etc. Vorübergehend, denn auch für diese Länder ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, zu Schlachtfeldern zu werden. Für die Zeit des Krieges selbst sind Unterbringungen in bestimmten entfernteren Ländern zu empfehlen und auch vorgesehen. Mehr dazu in kürze.

    • Fischer's Fritz am

      @KARL BLOMQUIST (oder besser BLOMMIST?)
      Von Ihnen kann man ja viel lernen. Aber ob’s nach Ihrer Vorhersage auch so kommen wird? Schon in der Bibel steht sinngemäß: Folget nicht den falschen Propheten 🙂

      • Marlene Ott am

        blomquist wo bleibt den die dreitägige finsternis die haben siw wohl vergessen

        oh mann

      • GWtr. Salot Sar am

        Was wollen sie denn von (Blom)Mist lernen.Diese WK III -Visionäre sind doch alle psychopathologische Krypto-Suicidale ,die auf ganze Gruppen das projizieren,was sie selbst bewegt.

      • Karl Blomquist am

        @Fischer’s Fritz
        Ab Nov./Dez. werden wir es wissen, ob es sich um wahre Propheten handelt, ich meine ja. So lange ist es doch nicht mehr hin, nur Geduld.

        Die Payposter sollen nur weiter diffamieren: ihre Gallionsfigur Merkel hat einen Fallschirm – sie nicht.
        Compact sollte allerdings darauf achten, dass die Diskussionen durch solche Leute nicht abgewürgt werden.

    • Michael Höntschel am

      KARL BLOMQUIST, so viel Kritik haben sie nicht verdient. Allerdings glaube ich auch nicht an den großen Atomkrieg. Den könnte ich mir vorstellen, wenn die alten US – Globalisten als Grabbeigabe die ganze Welt mitnehmen möchten. Dann würde aber auch ihr Vermächtnis untergehen. Ich denke, man glaubt einen hoch technologischen Krieg jetzt gewinnen zu können. Dabei wird der neue Absatzmarkt nicht kotaminiert und die zukünftigen neuen Konsumenten bleiben in ihrer Mehrheit am Leben. Man setzt in den neuen Provinzen Statthalter ein. Die bisher aufmarschierten konventionellen Streitkräfte dienen nur der Sicherung der besetzten Gebiete. Deutschland braucht nicht in einen Krieg verwickelt werden, das Sterben auf Raten hat bereits begonnen (Vernichtung der Großbanken und Automobilindustrie, Energiekollaps durch die Energiepolitik der letzten Jahre und E-Auto, extreme Überforderung durch Zuwanderung in die Sozialsysteme).

      • Karl Blomquist am

        @Michael Höntschel
        PPS:
        Denke doch bitte auch das NWO-Ziel der Bevölkerungsdezimierung.

      • Michael Höntschel am

        Leider einige Fehler, natürlich kontaminiert und Stadthalter.

    • Karl Blomquist am

      Hallo Michael Höntschel,
      Danke. Es ist nun mal so, dass ein Beitrag schon nicht ganz verkehrt sein kann, wenn er die Pfeile der Payposter (Bezahlblogger) auf sich zieht, die natürlich auch auf Compact als letztem bedeutenden unabhängig-patriotischen Medium losgelassen werden. Damit muss man leider rechnen. Und natürlich müssen die NGO’s alles tun, um die Wahrheit zu vernebeln, damit die US-Pläne nicht vorzeitig bekanntwerden. Compact sollte nur darauf achten, dass die Diskussionen durch diese Leute nicht völlig abgewürgt werden.

      Zum Inhalt:
      Ich halte nach wie vor dieses Szenario für das wahrscheinlichste: Ab November oder spätestens Dezember DIESES Jahres setzt m.E. der Destabilisierungs-Tsunami ein. Und falls das so eintrifft, halte ich auch den genannten Zeitraum, 2018, des Kriegsbeginns für den wahrscheinlichsten.

      „Die bisher aufmarschierten konventionellen Streitkräfte dienen nur der Sicherung der besetzten Gebiete.“
      Das denke ich nicht, dafür ist der Aufmarsch zu umfangreich.

      Angloamerikaner und Russen werden versuchen, den Einsatz von Nuklearwaffen auf Mitteleuropa zu beschränken, um sich selbst gegenseitig eben nicht zu vernichten. Ansonsten dürften sie wohl andere Waffen einsetzen. Deutschland ist natürlich nur noch Nebenziel, das Hauptziel ist diesmal China.

      Die US-Finanzoligarchie hat nur die Wahl Angriff oder Bankrotterklärung. Sie bräuchte einen Gorbatschow, der das bankrotte Staatswesen USA abwickelt. Aber den haben sie nicht. Es langt bei ihnen nur zur großen Trump-Show, um die US-Mittelklasse noch eine Weile hinzuhalten. Trump spielt in USA eine ähnliche Rolle wie die CSU in der BRD: Regierung und gleichzeitig Scheinopposition.

      PS:
      Bezüglich der AFD habe ich meine Meinung zum positiven revidiert, habe sehr viele gute Leute an der Basis und in regionalen Führungspositionen kennengelernt, die die Lage, insbesondere bzgl. der Gefahren, die uns seitens der USA drohen, sehr realistisch einschätzen.

  21. Raubautz 4 am

    Wenn jemand in der Lage ist folgerichtig zu denken,
    dann die Russen und speziell Herr Putin und sein
    Stab.
    Herr Trump muß Zug um Zug seine Gegner Schachmatt
    setzen. Dabei kann Herr Putin nur zusehen oder Herrn
    Trump in der Außenpolitik entgegenkommen.
    Der Zeitpunkt zur Verständigung kommt näher, da liegen
    die Russen auf der richtigen Standlinie.
    Einen Atomkrieg ins Auge zu fassen ist unnötig, im Notfall
    reicht eine starke Neutronenbombe, der Organisation
    " All Huckbuck " auf London, die Welt trauert, und alles
    ist in Butterbroti.

    Mit besten Empfehlungen, Raubautz 4

  22. Volker Spielmann am

    Droht den VSA ein innerer Zusammenbruch und die völlige Auflösung?

    „Hier gibt es keinen starken Staat, der durch den Kampf gegen ein Heer mit alten Traditionen gestürzt werden müßte, aber auch keinen, der die bestehende Ordnung schon durch die Ehrfurcht vor seinem Dasein verbürgt. Was hier government heißt, kann sich sehr plötzlich in nichts auflösen.“ Urteilte Oswald Spengler am Vorabend des Sechsjährigen Krieges über die VSA und so wollen auch wir deren inneren Zusammenbruch und völlige Auflösung im Bereich des Möglichen ansiedeln. An Zunder und Funken fehlt es jedenfalls nicht, da die Bevölkerung der VSA ein ethnisch-religiöser Flickenteppich ist. Hinzu kommt die nordamerikanische Marktspinnerei, deren Auffassungen in immer stärkeren Widerspruch zu den Notwendigkeiten des VS-amerikanischen Staates treten und deren Regierungsfeindlichkeit ebenfalls die VSA in Flammen aufgehen lassen könnte. Bis jetzt gibt es dafür zwar noch keine Anzeichen, aber Anno 1640 hätte in England auch niemand gedacht, daß zwei Jahre später ein Bürgerkrieg ausbrechen würde.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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