„Freispruch für Deutschland“: Erfolgreiche COMPACT-Geschichtskonferenz

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250 Teilnehmer bei unserer ersten Geschichtskonferenz hören Vorträge von Jan von Flocken, Gerd Schultze-Rhonhof, Wolfgang Effenberger, Doris von Sayn-Wittgenstein, Lisa Lehmann und Jürgen Elsässer.

Das war ein wunderbarer Pfingstsonntag! Danke Magdeburg, Danke an unsere Referenten, Danke an das Publikum! Draußen waren 30 Grad – und sage und schreibe kein einziger Antifa-Schreihals zu sehen. Nicht einmal die Polizei war da! Vollkommen störungsfrei verlief dieses patriotische Veranstaltung: undenkbar im Westen – aber in der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts kein Problem!!

*** Die kompletten Videomitschnitte aller Referate können Sie ab morgen bei COMPACT-Digital+ anschauen. ***

Die bezaubernde Lisa Lehmann, vielen bekannt als Moderatorin von COMPACT-TV, leitete vor dem vollbesetzten Auditorium die Veranstaltung ein. Als gebürtige Quedlinburgerin konnte sie die Geschichte unseres Volkes mit ihrer Biographie verbinden: Im dortigen Dom liegt der erste deutsche König Heinrich I. begraben! Vor genau 1100 Jahren wurde er gekrönt. (Das Transkript ihrer Rede können Sie hier nachlesen.)

Vor dem Reigen der Referate erhoben sich die Konferenzteilnehmer zu einer Schweigeminute für unsere Toten aus den Weltkriegen. Jürgen Elsässer zitierte dazu aus COMPACT-Geschichte „Panzerschlachten“ ehrende Worte für die Tapferkeit der Wehrmachtssoldaten unter anderem von Konrad Adenauer, Charles de Gaulle und Dwight D. Eisenhower.

Jan von Flocken. Foto: SvM/COMPACT

Der Historiker und Bestsellerautor Jan von Flocken führte in einem unterhaltsamen, ja vergnüglichen Parforceritte durch unsere Geschichte :„1000 Jahre Deutsches Reich“.

Dem gelernten DDR-Bürger fiel es nicht schwer, die gegenwärtige BRD-Geschichtspolitik als Verschlimmbesserung der SED-Traditionen zu karikieren – Honecker & Co. hatten bekanntlich in den 1980er Jahren die preußischen Vorbilder wiederentdeckt.

 

 

 

 

 

Wolfgang Effenberger. Foto: SvM/COMPACT

Buchautor Wolfgang Effenberger beschrieb den „Versailler Vertrag als Krönung der antideutschen Strategie“. Anhand von seltenen Quellen aus angelsächischen Archiven wies er nach, wie sehr London auf eine Abrechnung mit Deutschland hingearbeitet hatte und das 1914 begonne Vorhaben schließlich im Versailler Diktat von 1919 weiterschrieb.

 

 

 

 

 

Gerd Schultze-Rhonhof. Foto: SvM/COMPACT

Der hochdekorierte Generalmajor der Bundeswehr, Gerd Schultze-Rhonhof, stellte seine Studien zum „Krieg, der viele Väter hatte“ über die Jahre 1936 bis 1939 vor. Elektrisierend, wie er Einseitigkeiten und Verfälschungen in der staatsoffiziellen BRD-Historiographie nachwies.

 

 

 

 

 

Doris von Sayn-Wittgenstein. Foto: SvM/COMPACT

Mit großem Beifall begrüßt wurde die AfD-Landtagsabgeordnete Doris von Sayn-Wittgenstein, die derzeit vom Bundesvorstand ihrer Partei mit einem Ausschlussverfahren überzogen wird. „Geschichtspolitik und Meinungsfreiheit“ war ihr Thema – auch, weil ihre Kritiker ihr die unbeugsame Haltung in der Gedenkpolitik vorwerfen. Zustimmend zitierte sie ihren Parteikollegen Marc Jongen, der im Bundestag vom schleichenden Gift der Umerziehung unserer Jugend gewarnt hatte.

Jürgen Elsässer. Foto: SvM/COMPACT

In meinem Abschlussreferat nahm ich zu den Peinlichkeiten der Feiern zum 75. Jahrestag des D-Day Stellung und forderte die AfD zur Wiederaufnahme der geschichtspolitischen Debatte auf. Wer die Nichtwähler zur Stimmabgabe motivieren wolle, müüse zeigen, dass er sich, anders als die Etablierten, den Tabus der sogenannten Vergangenheitsbewältigung nicht beuge. Dies sei ein wichtiger Lackmustest, an dem sich die Glaubwürdigkeit einer „Alternative für Deutschland“ zu beweisen habe.

 

 

 

 

*** Die kompletten Videomitschnitte aller Referate können Sie ab morgen bei COMPACT-Digital+ anschauen. ***

Schon mal vormerken: Die nächste COMPACT-Konferenz (Thema: Öko-Diktatur) findet am 30. November In Brandenburg statt.

 

 

 

 

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

40 Kommentare

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    "…..Wer die Nichtwähler zur Stimmabgabe motivieren wolle, müüse zeigen, dass er sich, anders als die Etablierten, den Tabus der sogenannten Vergangenheitsbewältigung nicht beuge….."

    Wenn ich auch den Ansatz goutieren kann, aber mir scheint diese Herangehensweise nicht zielführend, möglicherweise sogar kontraproduktiv, weil evtl. aktive Wähler abgeschreckt werden könnten. Denn:

    Der aktive Wähler will derzeit nur sehr bedingt etwas von Vergangenheitsbewältigung hören, sondern von Gegenwarts -und Zukunftsgestaltung zu seinem Vorteil.

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    !

    Hier im Forum wird streckenweise eine Idealisierung des unfreiesten Staates auf deutschem Boden vorgenommen, daß es schon peinlich ist !

    Die DDR hatte vielleicht viel zu bieten für Kleinbürger, deren Erlebnishorizont nicht weiter war als der Kirchturm noch gesehen werden konnte, aber jeder Freie graut sich vor solchen Zuständen, sollten sie je wieder Realität werden.

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    Danke, dass Sie vor der AfD nicht eingeknickt sind und Frau von Sayn-Wittgenstein wie geplant sprechen durfte. Das gefällt mir so an Compact.

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    Rumpelstielz am

    ob man in einem freien souveränen Staat lebt, kann man daran erkennen, ob man offenbare Lügen hinterfragen darf.

    Da gibt es ein Tagebuch aus den 40igern in dem einige Passagen mit Kugeschreiber geschrieben wurden dies aber immernoch als Offensichtlich Echt gilt.

    dumm der Kugelschreiber wurde erst 1951 erfunden.

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    Ohne Bullizei? und ohne SAalschutz? Ganz schön leichtsinnig,selbst in der sog. Landeshauptstadt dieses Kunst-"Landes".

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      heidi heidegger am

      ohSoki, du hast SA gesagt und weisst doch so wenig über den Laden. Nämlich:

      — ..Nach einem »Führer­erlass« im Januar 1939 übernahm die SA die »Wehr­erziehung« der deutschen Männer. Diese Ausbildung ging dem eigentlichen Militärdienst voraus und diente neben der wehrsportlichen auch der ideologischen »Ertüchtigung«. Zwischen 1939 und 1942 durchliefen schätzungsweise zwei Millionen Männer den dreimonatigen Trainingslehrgang der SA. »Vermutlich prägten die Mitgliedschaft in der SA und ihre Ausbildung Millionen Wehrmachtssoldaten..« —

      q: Daniel Siemens: Sturmabteilung. Die ­Geschichte der SA. Aus dem Englischen von Karl Heinz Siber. Siedler-Verlag

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    Ein sehr schönes Bild….der Club der Verlierer…der Schreibtisch General versucht sich als Historiker, die Grosse Politikern klagt jetzt damit sie wieder in ihrer eigenen Fraktion mitspielen darf, der Kopp Haus eigene Schreiber Ling Flocke hat es leider auch nicht zum richtigen Historiker geschafft und erzählt jetzt Märchen anstelle von Geschichte…und der ob Er Held Jürgen…vom antideutschen zum Putin hörigen lakeien der sich als Patriot versucht..aber leider nimmt auch hier niemand ernst

    Klasse Konferenz mit einem bleibenden Eindruck wie alle davor…keinen….weiter so alte Garde!!!!!

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      @ Redaktion

      Ich werde nie verstehen, weshalb Sie solch verletzende Kommentare wie die von @Gerhard veröffentlicht !

      Es bleibt mir ein Rätsel !

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        Ist doch richtig
        auch der naivste Leser erkennt unschwer die linken Idioten

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        Yamashita Tomoyuki am

        Ganz einfach!!

        Damit die Leser dieser Seite die abstoßende Fratze des Feindes lesen können.
        Daher ist es richtig, den Hirnkot dieser Abnormitäten zu veröffentlichen.
        Nichts ist besser, als sie selbst zu Wort kommen zu lassen.

        Selbiges ist doch auch der Zweck, wenn Compact in Artikeln irgendwelche Auslassungen solcher Gestalten veröffentlicht, die in der BRD als "Die Gesellschaft" gehandelt werden!!!
        Ansonsten kann man sich den Anblick und das Geschwätz dieser bunten Orks sparen.

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        Lila Luxemburg am

        Vielleicht, um … einfach mal ALLEN zu zeigen wie ‚die andere Seite‘ so tickt. Beziehungsweise: Austickt.

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      Heiliger Geist am

      @ Gerhard

      Die Wahrheit auf den Punkt gebracht. Neutral und komplett ohne Beleidigungen.

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    Direkter Demokrat am

    Diese Wem hat der erste Teil des Weltkrieges genützt? Den Deutschen, die übrigens als letzte die Mobilmachung anordneten? Wohl kaum! Die gleiche Frage: Wem nützte der zweite Teil dieses Krieges, der ja nur einer war? Den Deutschen? – Wenn man sich nur ein wenig in die Geschichte Europas am Anfang des 20. Jhr einliest, dann weiß man, das bereits 1907 ein Bündnis gegen Deutschland entstand. Und zwar aus den 3 späteren Besatzungsmächten Großbritannien, Frankreich und Russland (damals noch das Zarenreich). Also der russische Cousin von Kaiser Wilhelm II tritt einem deutschfeindlichen Bündnis bei. – Der Grund für beide Kriegsteile war eine überlegene deutsche Wirtschaftskraft, die ja auch heute wieder zerstört werden soll. Dieselverbot etc. Nun soll darüber hinaus das deutsche Volk ausgelöscht werden, damit in Mitteleuropa nie wieder eine Wirtschaftsmacht ala Deutschland entsteht.

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    Wer sein Vaterland im Herzen trägt und liebt,wie die Mutter ihr Kind im Leib, wird es immer nähren und verteidigen, notfalls bis zum Äußersten.

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    Matthias Kutschbach am

    Die 1.Geschichtskonferenz ist ein Durchbruch in Richtung Erneuerung der deutschen Geschichte im Geiste eines neuen, erwachenden Deutschlands.
    Es ist bezeichnend, daß Björn Höcke uns aufgesucht hat.
    Was ich auf der Konferenz vermisste, ist der Hinweis, dass die Deutsche Bank seit Rohwedder, so zu Grunde gerichtet wurde, dass sie ein Übernahme-Kanditat für die Heuschrecken geworden ist.
    Super ist die Forderung, der Referenten, nach Rückgabe der gestohlenen Geheimarchive durch die Westalliierten sowie ein anderes, unser altes Bildungssystem. Das fand frenetischen auch Anklang im Saal.

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    Marques del Puerto am

    Habe die Ehre ,
    Zitat : Das war ein wunderbarer Pfingstsonntag! Danke Magdeburg, Danke an unsere Referenten, Danke an das Publikum! Draußen waren 30 Grad – und sage und schreibe kein einziger Antifa-Schreihals zu sehen. Nicht einmal die Polizei war da! Vollkommen störungsfrei verlief dieses patriotische Veranstaltung: undenkbar im Westen – aber in der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts kein Problem!

    Da ich schon meinen Teil zur Veranstaltung geschrieben hatte, nehme ich nur noch darauf Bezug. Die Erklärung ist recht einfach, es war Sonntag, es war warm und es war gegen Mittag.
    Also für Antifa ein völlig perfide Situation schon in solch frühen Morgenstunden zur Gegendemo aufzutauchen. Und wie auch, mit 1,8 auf dem Kessel und zu gedröhnt mit Chrystel ihrem Meths lässt sich kaum ab 11.00 Uhr gerade stehen und an der anderen Straßenseite lautstark, Nazis raus‘ brüllen.
    Dann kam hinzu es war einfach zu warm, der Planet drückte und die meisten der Antifanten die mit Ratten und Spinnen zusammen in Kellerlöchern hausen scheuen das Sonnenlicht. Die meisten von den sonderbaren Exemplaren sind Nacht aktive Individuen wo der eine davon aussieht wie der andere heißt.

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      Marques del Puerto am

      Antifanten erkennen sich meist am Geruch oder von weiten mit blau bis grün gefärbte Haare und zu 99,9 % labern sie meist Kaka.
      Hätte doch wenigstens ein oder zwei Kästen Sternburger Bier am Fußweg gestanden, dann hätten sich mindestens 5 von den Antifanten eingefunden zur Demo oder was auch immer das dann darstellt ?! Um ehrlich zu sein ein wenig habe ich die Idioten doch schon vermisst.
      Aber wenn erstmal eine Compact Veranstaltung in Connewitz statt findet, dann wird einem sicher was geboten vor der Tür?! *g*

      Mit besten Grüssen

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        Jeder hasst die Antifa am

        Ja wenn das Demogeld immer Knapper wird und die Staatsstütze in Haschkonsum angelegt wird lässt die Lust der Terroristen etwas nach,wenn die AfD an die Regierung kommt weis das Antifa Lumpenpack das der Geldhahn abgedreht wird und sie sich wieder selbst ernähren müssen darum der Terrorismus gegen alle patriotischen Kräfte.

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        Lila Luxemburg am

        "Antifanten erkennen sich meist am Geruch…"

        Dummerweise gilt das nicht nur für sie selber, sondern eben auch … für ihre Umwelt. Würg…

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    Lila Luxemburg am

    „Freispruch für Deutschland“

    Tja, … wenn Deutschland aber freigesprochen wäre … dann müßte man ja auch eine neue Frage formulieren: Wer … ist denn dann jetzt SCHULD?? Eine durchaus interessanten Frage, die, wenn sie denn wahrheitsgemäß beantwortet zu werden versucht würde, wohl einige … nicht unerhebliche … Friktionen auslösen würde. Bei Leuten, die schon viel zu lange gewohnt sind sich ganz anders zu sehen denn als Schuldige.

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    Lila Luxemburg am

    Zu Schulze-Ronhof:

    "Elektrisierend, wie er Einseitigkeiten und Verfälschungen in der staatsoffiziellen BRD-Historiographie nachwies."

    Es sind nicht einfach ‚Einseitigkeiten‘ … – das klingt so als ob das BRD-Geschichtsbild ‚im Großen und Ganzen richtig‘ sei … nur bei ‚einigen Punkten‘ habe man wohl etwa über- oder untertrieben. Dabei ist doch der Kern ein ganz anderer: Das BRD-Geschichtsbild soll(te) – und hat das ja auch bis heute – jedes Empfinden eigener kollektiver Identität, die noch dazu unabhängig von der BRD-Historiografie wäre, gar nicht erst ins Empfinden der Menschen, deren TATSÄCHLICHE Erfahrung das doch wäre, eintreten lassen.

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      Lila Luxemburg am

      Teil 2

      Das Ergebnis ist ein … Etwas (von Menschen … BESTIMMTEN Menschen, die durch eben eine BESTIMMTE Erfahrung, die sie von allen anderen unterscheidet, mag man dabei nicht reden), das durch den Titel eines RAMONES-Klassikers (Sedated) geradezu kongenial beschrieben wird.

      Menschen, die seit sieben Jahrzehnten um ihre – kollektive – Erfahrung bzw. deren Empfinden betrogen werden und sich diese Lücke in ihrem Leben … nein, das ist eigentlich nicht richtig. Richtig ist viel mehr, daß es sich nicht um eine ‚Lücke IN ihrem Leben‘ handelt, sondern daß ihr Leben selber eine einzige Lücke geworden ist. Die aber nach wie vor – offensichtlich völlig zufriedenstellend – mit Surrogaten gefüllt werden kann/wird.

      Adorno würde staunen: Es gibt offensichtlich doch ein ‚richtiges Leben im falschen Leben‘. Der BRDler … ist der Beweis…
      😥 😥

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    Lila Luxemburg am

    " Deutscher Patriotismus wurde in der DDR groß geschrieben und von den Russen sogar befördert,…"

    Haben Sie nicht ein ganz klein bischen ein … komisches Gefühl (im Bauch), wenn (angeblich) der Patriotismus unter Besetzten von den Besatzern … ‚gefördert‘ wird?

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      LILA LUXEMBURG
      Warum sollte ich ein komisches Gefühl dabei haben? Ja, auch wir waren besetzt, aber man hat uns als Deutsche nicht unsere Kultur, Traditionen, Sprache und Geschichte geraubt und verboten. Wir wurden auch nicht zum kollektiven Schuldbekenntnis gezwungen. Wir haben uns aber selbst die Verantwortung für ein ,,Nie wieder" auferlegt. Das ist ein riesengroßer Unterschied im Geschichtsbewußtsein eines Volkes.

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        Yamashita Tomoyuki am

        Bezüglich der Erhaltung von Volkstum etc. in der DDR Zustimmung. Man hat es nicht gefördert, aber auch keine explizite Liquidierung vorgenommen.

        Betreff "Nie wieder". Das sind doch sozialistische Standardphrasen, die zudem auf einer vollkommen falschen ideologischen dialektisch-materialistischen Geschichtsprämisse beruhen, die nicht zuletzt eine Dekoration für die imperialistischen Expansionsbestrebungen des Marxismus-Kollektivismus, den revolutionären Arbeiter- und Bauernstaat Sowjetunion sowie Stalin selbst beinhalteten.

        Ein intaktes vitales Volk als souveräne Nation und politischer Machtfaktor und eine neue Gesellschaftsordnung (Volksgemeinschaft) hat jederzeit das Recht, für Selbstbehauptung, Anerkennung, Unabhängigkeit und Überleben zu kämpfen; damit die Verteidigung wahrzunehmen, gleichgültig, ob diese defensiver, präventiver oder offensiver Natur ist. Punkt!

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        Yamashita Tomoyuki
        Beim ,,Nie wieder" als sozialistische Standardphrase hast Du natürlich recht, aber die Mehrheit der Deutschen versammelt sich geistig eher hinter dieser Position, als den aufgezwungenen Schuldkult zu leben. Leider verbreiten die politischen und medialen ,,Eliten" ein anderes Bild in der Öffentlichkeit. Das ,,Nie wieder" ermöglicht dem Volk einen Aufbruch ohne immerwährende Schuld, wenngleich auch immer noch mit eingeschränkter Souveränität. Auch hier gebe ich Dir recht.

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      Wer derartigen Humbug von sich gibt hat gar kein Gefühl,nicht mal im Arsch."Patriotismus" in der "DDR" war das unüberbietbare Maximum an Heuchelei, Vorsicht vor solchen "Patrioten".

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        SOKRATES
        Wenn man keien Ahnung und Argumente hat, verfällt man in verbale Entgleisung, oder man sollte lieber doch die Fre..e halten.

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        Yamashita Tomoyuki am

        Vorsicht vor alten verbitterten und authistischen Nörgelmännern, die sich mit dem Glanze vergangener Hochkulturen schmücken.

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    Lila Luxemburg am

    "Honecker & Co. hatten bekanntlich in den 1980er Jahren die preußischen Vorbilder wiederentdeckt."

    Das halte ich – bestenfalls – für ‚mißverständlich‘ formuliert. Die DDR war mit Sicherheit kein ‚Nachfahr‘ Preußens – und Preußen noch viel weniger ein ‚früher Vorläufer‘ der DDR. Vielmehr handelte es sich dabei um zwei politische Entitäten, die absolut nichts gemein hatten, sondern in so ungefähr allem was mir dazu einfallen würde, Antipoden waren.

    Die DDR – genau wie die BRD – war ein Top-Down-Regime – von der Beförderung der Eigenständigkeit der Gemeinden in Preußen durch die Steinschen Reformen kommt mir beim Stichwort DDR nichts in den Sinn. Allerdings – wie sich heute an den Menschen in der Ex-DDR zeigt, war sie bei der Schaffung des ’neuen Menschen‘ bei weitem nicht so erfolgreich wie die BRD.

    Der Menschentyp, den die BRD – und hier muß man ihr das Adjektiv ‚originär‘ wohl wirklich zugute halten – geschaffen hat, kann getrost als der absolute Tiefpunkt in der gesamten deutschen Geschichte gelten… – wenn man denn die BRD noch als Teil einer ‚deutschen Geschichte‘ verstehen wollte: Dumm … denkfaul … desinteressiert. Aber geil!! … auf das neueste Smartphone.

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      Lila Luxemburg am

      Teil 2

      Oder den chip, den man sich – zum bargeldlosen Bezahlen – am besten noch selber einpflanzen würde … wenn das nicht unerwünscht wäre. Denn schließlich soll ja der, der ihn einpflanzt, die Kontrolle über den haben, dem er eingepflanzt wird – und nicht umgekehrt. Sieht der BRDler aber auch sofort ein. Wenn er auch sonst NICHTS versteht: Alles, was ihm zum Schaden gereichen könnte … versteht er. Sofort. Und setzt es auch freiwillig um… 😥

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    Meine Gratulation an alle Beteiligten dieser erfolgreichen Konferenz. Nochwas zum Inhalt des Berichtes, Zitat: ,,Honecker & Co. hatten bekanntlich in den 1980er Jahren die preußischen Vorbilder wiederentdeckt." Das stimmt nur zum Teil, nämlich für den ,,Alten Fritz", denn hauptsächlich die Helden der Befreiungskriege (1806-1815) wurden im Geschichtsunterricht ausführlich behandelt und gewürdigt. Selbst die NVA würdigte sie im Rahmen eines Großen Zapfenstreiches. Deutscher Patriotismus wurde in der DDR groß geschrieben und von den Russen sogar befördert, im Gegensatz zum Westen unseres schönen Vaterlandes.

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      Karl-Heinz Groenewald am

      Martin
      Braunes Gedankengut nennt man jetzt "Patriotismus"?
      Gottseidank sind diese geistigen Tiefflieger nur eine kleine bemitleidenswerte Minderheit in unserem Land, wo der überwiegende Teil der Bevölkerung noch bei klarem Verstand ist.

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        KARL-HEINZ-GROENEWALD
        Besser kann man meine Aussage nicht bestätigen, danke. Für euch ist doch alles braun oder Naxi, was nur im Ansatz nach Patriotismus riecht. Bemitleidenswerte und erbärmliche Kreaturen hat man aus euch gemacht und ihr habt es widerstandslos hingenommen. Im Phrasendreschen seid ihr großartig, aber eure Heimat überlaßt ihr kampflos den Fremden. Nur weiter so und viel Erfolg!

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        Jeder hasst die Antifa am

        Braun ist eine Mischfarbe und endsteht aus Rot und Grün und so ist es auch mit dem Gedankengut dem blaue Gedankengut gehört die Zukunft und damit den Patrioten Deutschlands

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        Otto Nagel am

        Erstaunlich, Scharnhorst, Gneisenau, Lützow… sind also braun, resp. Nazis ? ? ?
        Herr Groenewald, sind Sie wirklich noch bei klarem Verstand ? Das Produkt einer geschichtsvergessenen Umerziehung, hier kann man es besichtigen.

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        Yamashita Tomoyuki am

        Groenewald!!! Ihre krude Hirnakrobatik hat hier schon mehrmals als Folter gewirkt.
        Es ist erstaunlich, was für eine abartige, gestörte und hirnzerrüttete Brut in den Abnormitätenzuchtanstalten der Demokratisten herangezüchtet wurde.
        Typen wie Sie sind die Vorbilder für die Hirntotenansammlungen auf den Klima- und Refugeedemos; sozusagen der Prototyp der Genosuizid-Jungbunzelinos.

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        Lila Luxemburg am

        "Bemitleidenswerte und erbärmliche Kreaturen hat man aus euch gemacht…"

        Richtiger ist leider, daß sie das seit Jahrzehnten zum allergrößten Teil selber machen.

        "… und ihr habt es widerstandslos hingenommen."

        Auch hier: Sie haben es nicht nur ‚widerstandslos hingenommen‘, sondern sie haben sich geradezu in die Identifikation gestürzt – und halten bis heute begeistert daran fest.

        Aber … das sind wohl einfach … generative Prozesse, bei denen das Bewußtsein bzw. die Bewußtseinsbildung von Generationen nur zu einem kleinen Teil von außen beeinflußt/katalysiert werden kann – der Hauptteil läuft – jedenfalls nach meiner Erfahrung – weitgehend autonom IN den Erfahrungsträgern der Generation(en) ab.

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