Erbärmliche Leugnung der Geschichte: SPD und Linke betonen, DDR war kein Unrechtsstaat

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Die „Wortpolizei“ schlägt wieder zu mit geistig verwahrloster Sophisterei: Die Ministerpräsidenten von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), und von Thüringen, Bodo Ramelow (Die Linke), fordern, die ehemalige DDR nicht länger als „Unrechtsstaat“ zu bezeichnen. Dieser Begriff werde von vielen Ex-DDR-Bürgern als herabsetzend empfunden.

„Die DDR war eine Diktatur. Es fehlte alles, was eine Demokratie ausmacht: Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Demonstrationsfreiheit, freie Wahlen, das Recht auf Opposition“, so Schwesig gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Er wirkt so, als sei das ganze Leben Unrecht gewesen. Wir brauchen aber mehr Respekt vor ostdeutschen Lebensleistungen. Das ist wichtig auch für das Zusammenwachsen von Ost und West.“ Sie bezieht sich doch hier nicht etwa auf die echte Lebensleistung der DDR-Bürger, die im Sturz des Systems bestand, einer der grandiosesten Momente der deutschen Geschichte?

Kein Unrechtsstaat? Ausgerechnet sie sollte es besser wissen: 1974 in Frankfurt an der Oder geboren und in der DDR aufgewachsen, müsste Schwesig die (offizielle) Zahl von 327 Todesopfern an der innerdeutschen Grenze geläufig sein, wie eine Studie aus dem Jahr 2012 ergab. Diese wurde 2017 in einem Handbuch des Forschungsverbunds SED-Staat der Freien Universität Berlin erneut bestätigt.

Foto: Pixelklecks

Kein Unrechtsstaat? Auch Ramelow, der SED-Apologet, dürfte der Bericht bekannt sein; er behauptet dennoch: „Die DDR war eindeutig kein Rechtsstaat. Der Begriff ,Unrechtsstaat‘ aber ist für mich persönlich unmittelbar und ausschließlich mit der Zeit der Nazi-Herrschaft und dem mutigen Generalstaatsanwalt Fritz Bauer und seiner Verwendung des Rechtsbegriffs ,Unrechtsstaat‘ in den Auschwitz-Prozessen verbunden.“

Kein Unrechtsstaat? Bis zu 1000 Tote durch das SED-Regime

Gleichwohl ist diese Zahl nicht verlässlich, denn in einer großangelegten Vertuschungs- und Zerstörungspraxis ließen die DDR-Verantwortlichen Unterlagen über ihre Toten verschwinden oder gaben andere Todesursachen an. Eine andere Studie listet 985 Menschen, die von 1946 bis 1989 durch das DDR-Grenzregime umkamen. Eine damit befasste Arbeitsgemeinschaft nimmt auch Opfer auf, die bei Unfällen auf der Flucht starben oder einer drohenden Verurteilung durch Selbstmord entgingen. Oder sie wurden nach ihrer Flucht in den Westen zurückgeholt und in der DDR oder Sowjetunion hingerichtet oder mit anderen Mitteln zu Tode gebracht. Die AG nahm zudem Einblick in Archive des sowjetischen Geheimdienstes KGB und geht davon aus, dass die Gesamtzahl der Opfer der deutschen Teilung bei etwa 1000 liege (Quelle: Spiegel).

Kein Unrechtsstaat, obwohl nach der Okkupation des Ostens durch den Westen die Justiz auf den Plan trat und die tödlichen Schüsse an der innerdeutschen Grenzen in den so genannten Mauerschützenprozessen zwischen 1991 und 2014 aufarbeitete? Die Bilanz laut MDR: Gegen 246 wurde Anklage erhoben, 126 wurden rechtskräftig verurteilt, darunter sieben Mitglieder des Politbüros und des Nationalen Verteidigungsrates, sowie 38 Regimentskommandeure, 80 Grenzposten und deren Vorgesetzte. Bis zu diesem Zeitpunkt erkannten weder ehemalige Mitglieder des Politbüros noch des Militärs ihre persönliche Schuld an, sahen sich vielmehr als Opfer einer politischen Justiz, sprachen von „Siegerjustiz“, gaben sich teils ahnungslos und verneinten jede Art von Mitwirkung an so etwas wie einem „Schießbefehl“. Dennoch kann kein Zweifel darüber bestehen, dass der DDR-Führung die tödlichen Schüssen an der innerdeutschen Grenze bekannt waren, ebenso die Selbstschussanlagen, die zu Toten führten, die sie somit billigend in Kauf nahm.

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Kein Unrechtsstaat? Am 13. August 1961 wurde die Grenze nach Westberlin abgeriegelt. Eines der ersten Opfer der Berliner Mauer war Ida Siekmann, die am 22. August aus einem Fenster in der Bernauer Straße sprang, ihren Verletzungen erlag. Zwei Tage später wurde der erste Flüchtling erschossen: Günter Liftin. Am 5. Februar 1989 gab es das letzte Todesopfer der Teilung Deutschlands: Chris Gueffroy (20), erschossen von Grenzsoldaten bei seinem Fluchtversuch in den Westen.

Kein Unrechtsstaat? 71.000 Verurteilungen wegen „Republikflucht“

Kein Unrechtsstaat? Die DDR schoss nicht nur auf Flüchtlinge. Erbarmungslos verfolgte sie diejenigen, die eine Flucht planten, sowie jene, die ihnen bei der Flucht halfen. Oftmals erfolgten Inhaftierungen und Folterstrafen bereits auf bloßen Verdacht – mit den Folgen Mangelkrankheiten aufgrund der schlechten Haftbedingungen sowie Traumatisierungen. Offiziellen Statistiken der Generalstaatsanwaltschaft der DDR zufolge wurden zwischen 1960 und 1988 mehr als 71.000 Strafen wegen „Republikflucht“ sowie vielfach anschließendem Studier- und Berufsverbot verhängt.

Kein Unrechtsstaat? Tausende Eltern suchen bis heute über den Verein „Hilfe für die Opfer von DDR Zwangsadoptionen“ nach ihren Kindern, die ihnen vom Regime gestohlen und Fremden zugeschlagen wurden. Zwangsadoptionen waren ein Mittel des staatlichen Eingriffs in das Familienleben mit dem Ziel der Abschreckung und der politischen Umerziehung. Häufig betroffen waren alleinerziehende Mütter, die zugleich inhaftiert wurden, weil sie angeblich ihrer Vorbildfunktion nicht nachkamen.

Legitimiert wurde der Kinderraub mit den Paragraphen 213 („Staatshetze“) und 217 („Republikflucht“) sowie der Paragraph 249 (Gefährdung der öffentlichen Ordnung durch Verweigerung der Arbeit) des Strafgesetzbuches der DDR. Rund 72.000 Fremdadoptionen soll es in der DDR-Zeit gegeben haben, wobei bis heute nicht klar ist, wie viele davon als Strafmaßnahmen dienten. Wie viele Mütter belogen wurden, ihre Kinder seien direkt nach der Geburt gestorben, die man stattdessen als Lohn besonders linientreuen, zumeist kinderlosen SED-Familien übereignete.

Kein Unrechtsstaat? „Bis heute werden Exhumierungen [vorgeblich]toter Säuglinge verweigert, stellt stattdessen die Eltern als psychisch krank hin: Man sagt, die Eltern hätten sich das eingebildet, dass ihr Kind nicht im Sarg lag“, klagt die „Interessengemeinschaft Gestohlene Kinder der DDR“ an.

Kein Unrechtsstaat? Prügel, Nahrungsentzug, Misshandlungen, Vergewaltigungen

Kein Unrechtsstaat? Mehr als 400.000 Kinder wurden ihren Eltern gestohlen, in DDR-Jugendheime, sogenannte Jugendwerkhöfe – Guantánamos des Ostens – verbracht. Dort wurden sie zum Teils grausam drangsaliert, um sie zu sozialistischen Idealmenschen umzuerziehen. Mit brutalen Mitteln: Prügeln, Misshandlungen, Demütigungen, eiskalten Zwangsduschen, Nahrungs- und Trinkentzug, stundenlangem Strammstehen bis hin zu Vergewaltigungen. Fast alle leiden noch heute unter den seelischen und körperlichen Folgen, sind so schwersttraumatisiert, dass sie kaum darüber sprechen können.

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DDR: kein Unrechtsstaat? Das können nur Vertreter eines Staates behaupten, der selbst ein Unrechtsstaat ist – mit einem Kandidaten-Duo im Rennen um die SED reloaded nach dem Credo: Wenn die DDR kein Unrechtsstaat war, kann es die BRD heute auch nicht sein. Eine weitere verbale Blendgranate. Da schreckt man vor nichts zurück: weder vor Geschichtsrevision, Leugnen, Verzerren, vor Meinungsdiktatur und Widewidewitt…

Über den Autor

Iris N. Masson

49 Kommentare

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    Rumpelstielz am

    Die Stasi hat als Verbrecherorganisation auch Bundesdeutsche ermordet. Der Grund das die Mitgliedschaft in der kriminellen Vereinigung nicht strafverfolgt und geächtet werden ist, dass die Seilschaften wie IM Erika; IM Notar; IM Larve; IM Viktoria

    „Hiermit erkläre ich mich bereit, auf freiwilliger Basis mit dem Ministerium für Staatssicherheit zusammenzuarbeiten. Ich verpflichte mich, mit niemandem über diese Verbindung zu sprechen. Aus Sicherheitsgründen wähle ich mir den Decknamen Victoria.“

    Die Erklärung, die Anetta Kahane kurz vor ihrem zwanzigsten Geburtstag in schwungvollen Lettern abfasste, war der Beginn einer achtjährigen Zusammenarbeit mit dem DDR-Staatssicherheitsdienst. Als Inoffizielle Mitarbeiterin (IM), wie die Stasi ihre Spitzel nannte, lieferte sie der Geheimpolizei der SED-Diktatur zwischen 1974 und 1982 zahlreiche Berichte über Freunde und Bekannte, nicht wenige davon fein säuberlich mit der Hand geschrieben.

    Diese verschissenen IM-Banden sind immer noch nicht da, wo sie hingehören – in den Knast – und fressen unsere Rente.

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    Terence Pickens am

    ZITAT aus dem Artikel von Frau Masson: "Wir brauchen mehr Respekt vor ostdeutschen Lebensleistungen . . . die im Sturz des Systems bestanden, einer der grandiosesten Momente der deutschen Geschichte."
    Diese "Systemsturzfabel" ist inkompatibel mit der Historie. Fakt ist, daß heute noch die SBZ (Sowjetische Besatzungszone Deutschlanfds) existieren würde, hätten in der einstigen, ökonomisch am Boden liegenden UdSSR (Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken) Falken-Apparatschiks á la Vlad Putin das Sagen gehabt, wäre der "Abklatsch" vom Juni 1953 wiederholt worden: Im Kreml hätte der Commie zum roten Telefon gegriffen und Washington, D. C. lapidar mitgeteilt: "Wir lassen die Panzer rollen . . ." Sein Pendant im Weißen Haus, damals der Hurenbock J. F. Kennedy, hätte geantwortet: "We don’t wage war for the Krauts . . ."

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    HERBERT WEISS am

    Jemand hatte mal den Unterschied darin gesehen, dass man in einem Rechtsstaat Unrecht als solches bezeichnen dürfe und in einem Unrechtsstaat dagegen nicht.

    Andererseits betrachte ich auch den Satz Theodor Adornos, es könne kein richtiges Leben im falschen geben, mit einer gewissen Distanz. Millionen DDR-Bürger bemühten sich, aus ihrer Situation mit all ihren Beschränkungen das Beste zu machen. Mag sein, dass dies nicht ganz an die Lebensleistung der Dissidenten heranreicht. Aber immerhin hatten sie etwas geleistet.

    Von vielen Untaten erfuhr man ohnehin erst nach der Wende. Weder in den Westsendern oder im Buschfunk wurde über alles berichtet. Mancher Täter wäre ein unbescholtener Westbürger geworden und mancher Wessi zum Täter – wenn wenn sie denn das Leben auf die jeweils andere Seite verschlagen hätte.

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    Fragen Sie doch mal ihren chef Redakteur…der schwafelt doch hier immer irgendwas von wegen die DDR wäre der bessere deutsche Staat gewesen…Oder…..preussisch…bla bla

    Aber schön hier am Ende keiner von irgendwas ne Ahnung hat

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    Es ist eine einzige Reinwaschung des Unrechtsstaates DDR bei Linken die ein kommunistisches Deutschland wollen und schon lange in den wichtigen Regierungsstellen und Verwaltungen ihr Unwesen treiben und ihren Plan lange schon vorantreiben. Realitaetsfern und wenn man sonst nichts zu sagen hat hilft immer die gute alte Naziwaffe wie hier auch.

    Und wer waehlt diese Deutschlandvernichter? Die deutschen Buerger, in der BRD und der frueheren DDR. Das ist die traurige Wahrheit.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Wenn die DDR kein Unrechtsstaat war,dann sind wir jetzt auf den guten Weg dahin.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Die Kommunisten DDR war also kein Unrechtsstaat warum war das dritte Reich dann ein Unrechtsstaat?

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    Lebensleistung von Zwergen ist Zwergenhaftes. Diejenigen,die im vorigen Jahrhundert eine nennenswerte Lebensleistung vollbracht haben, kann man an einer Hand abzählen.Ich nenne ihre Namen nicht,weil sie möglicherweise von der Zensur gefressen werden.

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    Erstaunliche Begründung. Das Ausprechen einer Wahrheit soll davon abhängen,ob sie gern gehört wird oder nicht,haha. Da sind die beiden bei Sokrates an der richtigen Adresse,dessen Leidenschaft war es schon immer, gerade die Wahrheiten auszusprechen,die andere NICHT gerne hören.

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    Alles Ablenkungsmanöver via Geschichtspolitik.
    Die BRD ist selbst ein Unrechtsstaat:
    1) Von der Polizei bewusst blockiert gelassene, vorher genehmigte Demonstrationen.
    2) Keine Ausweisung von Eindringlingen ohne oder mit gefälschten Pässen.
    3) Keine Ausweisung abgelehnter Asylbewerber.
    4) Diskriminierung der sich zur eigenen Ethnie bekennenden Minderheit der Volksdeutschen.
    5) Strafvereitelung bei Gewaltdelikten.
    … usw.

    Auch die westalliierten Staaten waren Untrechtsstaaten:
    1) Führung von Angriffskriegen.
    2) Finanzielle Ausbeutung anderer Staaten durch Sanktionen und Hungerblockaden.
    3) Schalten und Walten der Mafia durch Korruption, Bestechung, Verleumdung und vielfachen Straßenmord (Cosa Nostra usw.), Staatlich nicht sanktionierte Drogenkartelle.
    usw.

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    Natürlich haben diese Leute, wie Schwesig und Ramelow, ein grundlegendes Interesse daran, die
    von ihnen vertretene Ideologie nicht als Quelle des praktizierten Unrechts anzusehen. War es aber!
    Es ist irrsinnig, die Leute glauben machen zu wollen, dass erlittenes Unrecht nun auf einmal Recht
    gewesen sei. Und daraus auch noch "Befindlichkeiten" zu konstruieren, ist der Gipfel.
    Das sehen doch sicherlich nur die Stützen dieses von 30 Jahren gescheiterten Systems so…

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    Teil I
    Ich möchte in diesem Zusammenhang an ein Datum erinnern, welches die Verlogenheit und dem Deutschen Hass dieser SED Schergen wieder spiegelt.
    Am 03.11.2014 erschien folgende Anzeige in der BZ .. Zitat:
    „Linke Aktivisten haben am Friedrich-Ebert-Platz die Gedenkkreuze für die Mauertoten geklaut. Die Aktion nahmen sie auf Video auf.“
    Ein gewisser Hr. Ruch .. welcher angeblich für diese Tat verantwortlich gemacht wurde, dieser Pseudo-Aktionskünstler engagiert sich gegen das „allgemeine Versagen der europäischen Flüchtlingspolitik“. Und beteiligt unter anderem, „Die Gruppe „Kampfgruppe gegen die Unmenschlichkeit“ welche sich zur Aktion bekennt.
    Daher auch die Aussage zur Tat: Zitat:
    „Es gibt keinen Diebstahl, diese Mauertoten sind von selbst geflüchtet. Die Straftat liegt im Nichtgedenken der Mauertoten an den EU-Außengrenzen.“
    Dies heißt, diese ermordeten Deutschen, sind einen Dreck Wert, gegen solche Menschen, die mit Lüge und falschen Angaben, sich das Sozialsystem dieser von den Linken bezeichneten Schuldigen, zu Nutze machen.

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      Teil II
      Die Linke, ergreift die Möglichkeit, sich frische Zöglinge ins Land zu holen und gefügig zu machen, denn !!! das eigne Volk will nicht mehr, daher auch die Aussage, sie wurden zu Recht ermordet, was für ein Frevel.
      Wen wundert dann noch, der große Volksaustausch, im Namen Erikas und Konsorten, welche für Aktionen dieser Art jeglichen Freispruch zu sichern, bezahlt von der NWO, der Name NWO sagt schon was hier passiert. Untermauert wird das Ganze noch durch die Aussage, Zitat:
      „Die Mauertoten sind jetzt in Sicherheit, vor den offiziellen Gedenkfeiern am 9. November …. Die Kreuze sind in den Armen ihrer zukünftigen Schwestern und Brüder, Flüchtlingen, die als nächstes an den europäischen Außenmauern sterben werden.“
      (die Linke feiert die Toten … diese ermordeten sind es nicht Wert erwähnt zu werden, sie haben sich gegen den stalinistischen Gedanken widersetzt)
      In einem älteren Film, „Kampfstern Galactica“ .. sagte ein Zylone – Roboter, welcher die Ausrottung der Menschheit zum Ziel hatte, seinem Anführer, menschlicher Art .. Baltar … „ niemand ist Glaubwürdig, welcher für die Ausrottung seiner eigenen Zivilisation spricht.“ (1980)
      die Stasi war nie weg, sie nannte sich nur anders.

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    Mein Vater musste nach Warnung eines Bekannten mit der Familie fliehen , weil er sich gegen die Enteignung gewehrt hatte.
    Nach der Wende hat sich der ehemalige Verkehrsminister Krause das Land angeeignet.
    Die DDR wahr immer ein Unrechtsstaat und die die BRD wird es durch die LINKEN GRÜNEN und Merkel erst recht.
    Frau Merkels Karriere begann übrigens in der DDR.
    Alle Unterlagen über Sie verschwanden aus den STASI Archiven.

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        @ Andor

        Und bitte nicht die Birthler vergessen, einfach mal ins Netz gehen und die verblüffende Ähnlichkeit mit der Stasizonenwachtel genießen!

        Böse Zungen behaupen ja, daß beide den gleichen "Erzeuger" hatten und wer das ist, kann jeder selbst eruieren!

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    franz schroeder am

    man das kennen wir doch:

    (von 33 bis 45) es war nicht alles schlecht. diesen Satz hörte ich zu genüge von den altnazis. ….. also omma, oppa, und den Eltern

    nun, um die DDR 2.o hoffähiger zu machen und in Zukunft zu ettablieren, muss man erst die bösen Vorurteile beseitigen.
    den Auftrag zur Verschönerung des kürzels DDR hat unsere hochwohlgewähltherzallerliebste Kanzlerin an die beiden vergeben……

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      Von mir hören Sie den Satz richtig: "Von 33 bis 45 war nicht alles gut". Verstanden?

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    Querdenker der echte am

    So gewiss wie die BRD ein Rechtsstaat ist- so gewiss war die DDR auch ein Rechtsstaat!
    Und nun fragen wir mal ECHTE Bürgerrechtler der ehem. DDR ob sie das auch so sehen wie Fr. Schwesig!!
    Und so setzt sich die Erkenntnis durch: Keiner von Beiden War oder ist ein Rechtsstaat!
    LInks -Linker am Diktatorischsten war der Eine und ist mittlerweile auch der Andere!

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    DerSchnitter_Maxx am

    Wie kann es denn eigentlich sein, was wahrlich nicht zu leugnen ist … dass in einer, ungerechten, korrupten, verlogenen, Welt (sic!) überhaupt irgendwo … eine echte "Demokratie und Rechtsstaatlichkeit" exisitieren kann/könnte … und so funktioniert, wie sie funktionieren soll-te und eigentlich auch, so, zu funktionieren hat ?

    Ich wage es … mehr als … zu bezweifeln – "SIE" [Demokratie und Rechtsstaatlichkeit] existieren einfach nicht, nirgendwo 😉

    "Nichts ist so wie es scheint, und manchmal scheint alles nichts zu sein." (M. Förster)

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    Prügel, Nahrungsentzug, Misshandlungen, Vergewaltigungen, bis zu 1000 Tote durch das SED-Regime.
    Woran erinnert mich das bloß?
    Vielleicht an unsere Neuzugänge und an die Altersarmut?

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    Yamashita Tomoyuki am

    Die Staats- und Gesellschaftssekte der brd hängt am selben Stamm wie die transnationalen Sozialisten. Ist nur eine Fortentwicklung zum Transhumanisten; wie schon gesagt: 1990 Synthese von Liberaldemokraten und Marxisten-Kollektivisten,; der Transhumanist ist nur deren Fortentwicklung. Stichwort Konvergenztheorie (Trotzky, Roosevelt).

    Hätten Bürgerliche nicht das bekannte Defizit in Politischer Theorie, so wären sie nicht überrascht.
    Da sie jedoch Politologie meist als Geschwätzwissenschaft abtun, haben sie keine Ahnung davon, was läuft; Ergebnis: unangenehme Überraschungen.

    Die Deutschen sind überhaupt in diese Katastrophe gerutscht aufgrund bürgerlicher Ignoranz der authentischen historischen Realität.
    Die unreflektierten Phrasen, die heutige Oppositionelle auf Kundgebungen verkünden, konnte man wieder am 03.10. in Berlin beobachten. Instinktiv und sachbezogen sind deren Forderungen durchaus richtig; jedoch ist alles für zu leicht bewogen. Es fehlt tiefergehendes Bewußtsein für Ursachen und Kausalitäten.

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    Bin von Schwesig und Ramelow nun aufgeklärt und bekehrt worden das, ebensowenig wie die DDR, auch Nazi-Deutschland kein Unrechtsstaat war. Folglich wurde die Führungsriege des NS-Regimes unschuldig in Nürnberg in den Knast gesteckt oder aufgeknüpft, während das SED-Parteigeschwader nach dem Mauerfall mehr Glück hatte, sich in die bundesdeutsche Politik wie stinkender Schwammpilz einnisten konnte und auch weiterhin unbehelligt von den geplünderten Steuerzahlern fettalimentiert wird. Und all die Ramelows und Schwesigs dieser Republik arbeiten eifrig daran und sind der Garant dafür, dass die BRD niemals ein Unrechtsstaat werden kann, selbst wenn das Volk wieder eingemauert, bespitzelt, eingesperrt, entrechtet, plattgewalzt oder abgeknallt wird, garantiert.

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      Ihrer geistigen Umwege bedarf es gar nicht. Die "Führungsriege" war nicht ganz unschuldig,aber das ist kein Mensch (Hans Adler schon gar nicht) Gegen das Völkerrecht und Rechtsstaatsprinzipien waren die Nürnberger Morde aber allemal,da sind verschwurbelte Verdrehungen unangebracht.

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        Ich denke, dass intellektuell nicht auf Sparflamme kochende Leser meiner Kommentare durchaus in der Lage sind meine geistig verschwurbelten Umwege und Verdrehungen korrekt zu interpretieren. Aber Versuch macht klug, so sagt der Volksmund. Also nicht und niemals aufgeben, Sokidoki. Denn nur das erspart Ihnen die permanente Einnahme geistiger Abführmittel für die Konstruktion klugmopsend aufgebrezelter Kritiken, mit denen Sie stets und reichlich zu belustigten wissen.

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      Nichts draus machen HANS ADLER. Der Paternalismus feiert bei Sokrates unglaubliche Orgien.

  20. Avatar

    Mir sagte ein Bekannter mit DDR-Vergangenheit mal:
    "So schlimm war es auch nicht. Wenn man nichts sagte und sich aus Allem raushielt, wurde man in Ruhe gelassen."
    Von dem Augenblick an wusste ich, es war ein Unrechtsstaat.

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      Dabei irrte Ihr Bekannter noch. Wenn man nichts sagte und sich z.B. aus der Arbeit raushielt,wurde man nicht "in Ruhe gelassen", sondern vorgeladen und gefragt,wovon man eigentlich lebt, oder bekam gleich Besuch von der Polizei. Auch wurde genau darauf geachtet,ob man zu verschiedenen Vernstaltungen erschien und bestimmte Bekenntnisse ablegte. Nix von Inruhelassen.

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      @ HALLO

      Also wenn Sie heute nix sagen und sich aus allem raushalten,
      lässt man Sie auch in Ruhe. Und wenn Sie nicht arbeiten wollen
      und unter Eisenbahnbrücken schlafen, (Kein Schwein interessiert
      sich dann für Sie, würde der Berlina sagen) dann brauchen Sie
      nicht einmal Steuern und Miete zahlen.

      Aber so schlimm ist das auch wieder nicht.

      Sie können sich jederzeit an deutschen Tafeln laben, in Wärmestuben
      die feuchten Socken trocknen, Pfefferminztee schlürfen und Freitags
      gegen die Erderhitzung und den SUV demonstrieren.
      Sie dürfen nur nicht zu viel CO² produzieren (furzen) und müssen darauf
      achten, dass Ihr rechter Arm in finster Winternacht nicht steif wird.
      So etwas macht man in einem linken Rechtsstaat nicht.

      Übrigens müssen Flaschensammler ihre Einnahmen versteuern.
      Das ist so in einem Rechtsstaat.

      Ansonsten bin ich für die Wiedereinführung der
      allgemeinen Arbeitsflicht, vor allem für Klimahysteriker,
      Baumhäuslebauer und sonstige Dummschwätzer.

  21. Avatar

    SPD und Linke bildeten zusammen die SED und wollen sich nun das Blut von den Händen der Geschichte waschen!

    Sicherlich um einen erneut Anlauf in den Kommunismus vorzubereiten.

    Nach der National-SOZIALISTISCHEN-Arbeiter-Partei kam die SOZIALISTISCHE Einheitspartei und nun nehmen sie erneut Anlauf, die SOZIALISTEN!

    Die 15 Millarden Euro des SED Parteivermögens werden SIE dafür einsetzen.

    • Avatar
      Querdenker der echte am

      Willi:
      "…SPD und Linke bildeten zusammen die SED….."

      Zusammen nicht gerade. Es waren Teile der SPD die mit der KPD zur SED verschmolzen WURDEN. Viele SPD-ler hauten ab. Und viele fanden sich über Nacht im immer noch betriebenen KZ wieder. Und noch andere SPDL verschwanden in den Weiten der Taiga im Gulag.
      Schlimm finde ich das die SPD heute mit den Linken, (Erben der Mauermörderpartei- der SED) gemeinsam in die Koalitionsbetten steigen. Und die ehemaligen "Kommunistenhasser" CDU legen sich auch noch dazu. Einfach widerlich!!!

  22. Avatar
    Rechtsstaat-Radar am

    Was ist mit all den Menschen, die sich in der total beschissenen DDR wegen der als aussichtslos empfundenen Lage das Leben nahmen? Zählt man die hinzu, kommt man auf ganz andere Zahlen.

    Wieso berichtet COMPACT eigentlich nicht über das in der Geschichte einmalige Ausplündern der Karstadt Warenhaus GmbH durch Nicolas Berggruen? Berggruen übernahm die Karstadt Warenhaus GmbH nachinsolvenzlich für nur 1,- EUR. Das einzige, das Berggruen Karstadt gewährte, das war ein Zwischenfianzierungskredit über 60 Mio. EUR, womit man (wer?) den Verkauf an ihn rechtfertigte. Diesen Kredit musste die Karstadt Warenhaus GmbH schon nach 1 Jahr vollständig an ihn zurückzahlen. Berggruen spaltete danach die Geschäftsteile Premium, Sport und Warenhaus ab und führte sie unter der Karstadt Warenhaus GmbH in den Tochter-GmbHs Premium, Sports und Warenhaus. An der Karstadt Premium GmbH und der Karstadt Sports GmbH tauschte er Anteile gegen solche, die im Signa (Rene Benko) an versch. Objektgesellschaften, darunter der Eigentümerin der KaDeWe-Immobilie gab. Damit füllte sich Berggruen auf unfassbare Weise die Taschen, während die Belegschaft bei Karstadt darbte und weiter darben musste. Nun, mit Benko Vermieter und Mieter des KaDeWe zugleich, schraubten sie die Miete hoch, so hoch, dass der KaDeWe.Belegschaft nichts mehr blieb…

    Berichten Sie doch einmal, wer Berggruen zum Kauf der Karstadt Warenhaus GmbH verholfen hat. Wer war das wohl? Die SPD?

    • Avatar
      Rechtsstaat-Radar am

      Noch wichtig, zu wissen:
      Berggruen, der hat nicht einen einzigen EUR an Karstadt gelassen, hat nichts selbst finanziert. Berggruen stellte sich in den Medien des Polit-Medialen-Komplexes als "Samariter" dar, der ca. 450 Mio. EUR in Karstadt investieren würde. Diese 450 Mio. EUR kamen aber nicht von Berggruen, sondern aus dem Cash-Flow der Karstadt Warenhaus GmbH selbst. Diese beiden Ausgliederungen waren der Auftakt zur unfassbar brutalsten Ausplünderung eines Unternehmens durch einen Gesellschafter, die Deutschland je gesehen hat. Berggruen "tauschte" nämlich Anteile an beiden GmbH’s mit Signa (Rene Benko), gab der Signa-Gesellschaft GmbH-Anteile an diesen zwei top performenden GmbH’s, um sich im Gegenzug Anteile an verschiedenen Objektgesellschaften in die Tasche zu stopfen. Berggruen hat sich innerhalb von nur 3 Jahren ungefähr eine halbe Milliarde EUR in die Tasche gesteckt und aus Karstadt rausgezogen.

      Wer hat ihn als Käufer gebracht? War es die SPD?

  23. Avatar

    Ohje Ohje, die Rotverseuchten fressen ja momentan jede Menge Kreide. Jaja, die DDR war das reinste Paradies. Da sollte man mal ein paar “Bautzener” zu Wort kommen lassen. Ich hoffe, Höcke kommt über 40%. Dann hamse ausgeschissen die roten Verräter. Schwesig hat die Antifa reichlich gefüttert und tut das bestimmt heute noch und Ramelow hilft ihr dabei. Früher hamse Deutsche erschiessen lassen, jetzt lassen sie mit Messer abschlachten. Rotes Pack.

  24. Avatar
    Paul, der Echte am

    Die Russenzone war ein Verbrecherparadies, die ihre Insassen wie Sklaven behandelte.

    Die Amizone BRiD eifert nun Honneckershausen in allen Belangen nach

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    Schopenhauer am

    Die Bolschewisten von heute können nicht ertragen, dass ihr früheres sozialistisches "Paradies" mit der Wahrheit konfrontiert wird. Aber dieser Gedanke allein beschreibt diese Motivation nicht ausreichend:

    Wer eine neue sozialistische Diktatur installieren will, muss die frühere, untergegangene natürlich wieder rehabilitieren. Am besten man verleiht den ehrenwerten Herren Ulbricht und Honecker posthum irgendeinen hohen BRD-Orden. Dann kann man umso leichter die Wiedererrichtung des neuen antifaschistischen Schutzwalls an der Oder-Neiße-Linie fordern.

    Flächendeckende Überwachung haben wir ja schon mittels Handys, Internet, Alexa, Mautstellen uvm. Und die Gesinnungsüberprüfung? Das ist ein selbstregulierendes System – wehe du bist nicht "auf Linie", dann kannst du mal ganz schnell eine Abmahnung erhalten, dein Konto verlieren, einen schlechten Schufa-Eintrag kassieren uvm. Man fragt sich, ob "Die da" bereits eine zentrale Datenbank für Querulanten eingerichtet haben, die doch tatsächlich mit dem BRD-Sozialismus nicht einverstanden sind.

    Leute füllt schonmal die Anträge für die Erteilung eines E-Autos aus. Es wird der zukünftige Trabbi werden aber die Zuteilung wird auch 17 -20 Jahre dauern. Und macht Euch darauf gefasst, dass die Leistungsträger von den Faulen, Dummen, Fremden, Schwachen oder Schwulen durchregiert werden. Aber die dummstolzen Deutschen wollen es ja so

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      @ SCHOPPENHAUER

      Was wollen Sie eigentlich sagen?

      Seien Sie doch froh, dass es die
      vermaledeite DDR gegeben hat.
      Nur so können Sie und andere
      Schlaumeier die heutige Realität
      verharmlosen und relativieren.

      Andererseits schreiben Sie doch
      selbst wie schlimmes bereits ist.
      Man könnte fast glauben, dass
      Sudel-Ede mit seine finsteren
      Analysen und Prognosen recht
      hatte.

      Sie verkennen die Realität völlig:
      Niemand möchte, dass Sie 17 Jahre
      auf ihr neues Auto warten.
      Sie sollen ihr voll funktionstüchtiges,
      hochwertiges Auto verschrotten und ein
      völlig überteuertes neues E-Auto kaufen,
      dessen Öko-Bilanz auch noch schröcklicher
      als die des dreckigsten Diesels ist.

      Die beiden letzten Sätze sind
      ohnehin schon längst Realität.

      Übrigens ist das Merkel-Monstrum
      der fleischgewordene Orden, den Sie
      dem Ulbricht und dem Honecker
      postum verleihen möchten.

      Prostata und Halleluja

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    Kognitive Dissonanz am

    Poggenburg sah das auch nicht so verbissen.

    Er befand (genötigte?) IM’s übler als hauptamtliche Denunzianten.

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    sperrt die verbrecher in die noch vorhanden gefängnisse, werft die schlüssel weg und mauert die fenster zu…
    so geht ddr2 gelle frau merkel…
    schämt euch ihr pack,

    noch besser lasst sie von den noch lebenden häftlingen ordentlich …, … es reicht , woher kommen all die ddr2 dreckstypen her…

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      Hahahassprediger am

      Bodo Rammeldings: Führungskraft der Nachfolgepartei der SED, Wessie und Legastheniker. Wär fast schon enttäuschend, wenn der was anderes sagt.
      Aber Blondie Schwesig? Könnte es doch besser wissen. Hat wohl den obersten Knopf vom FDJ-Hemd zu eng gehabt und den Knoten vom Pionierhalstuch zu fest?
      Schaut und hört genau hin, Ihr die Ihr euer Kreuz ,warum auch immer ,
      bei SPD macht. Oder gemacht habt. Ja genau Ihr aus den gebrauchten Bundesländern.
      Zitat vom grandiosen Vicki Vomit: "Wartet nur Ihr Wessies, bald seid Ihr die DDR!"

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    Kaffeeschlürfer am

    Einfach nur beschämend! Schwesig und Ramelow müsste man mal für 20 Jahre in den Gulag schicken.

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        Gesslers Hut am

        Auch wenn er weder Adolf noch Erich Fan ist, würde er Äppel und Birnen nicht vergleichen. Hinterfotzig aufwiegen (relativieren) schon mal garnicht.

        Spannend wäre, wieviele Mitschwätzer praktische Erfahrungen vorweisen können. Vor allem zu 33 wirken gewisse Expertenmeinungen auf micht wie die eines Hartz4ers, der Gordon Gekko wichtige Tips zu Börsengeschäften geben möchte.

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        Und diese Realitätsverweigerer werden auch noch gewählt.
        Bei der Wahl in Thüringen sollte dies nicht vergessen werden.

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