Endlich: EU-Lebensmittelbehörde muss geheimgehaltene Studie über Krebsrisiko von Glyphosat freigeben

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Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in der Causa Glyphosat ein Urteil gefällt. Demnach muss die EU-Lebensmittelbehörde EFSA die bislang geheim gehaltene Studie über das Krebsrisiko des Pflanzengifts freigeben. Bis dato hatte sie sie unter Verschluss gehalten, um die Interessen des Agrochemie-Konzerns zu wahren. Informationen über die tatsächlichen Wirkungen und nachhaltigen Beeinträchtigungen der Umwelt durch das Pflanzenvernichtungsmittel stünden über den Geschäftsinteressen von Monsanto, so die richterliche Begründung.

Die Entscheidung geht zurück auf das Bemühen zahlreicher Europaparlamentarier, nachdem Glyphosat 2017 für weitere fünf Jahre in der EU zugelassen worden war, obwohl die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) der World Health Organization (WHO) das Gift bereits im März 2015 als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft hatte. Sie forderten Zugang zu den insgesamt zwölf Studien von Monsanto und Cheminova, die sich mit dem Krebsrisiko von Glyphosat befassen. Die EFSA indes sah keine Bestätigung für die Gefährlichkeit des Unkrautvernichtungsmittels und stellte sich quer. Lobbyparlamentarismus par excellence.

Angeblich nicht krebserregend – und dennoch in kompletter Schutzmontur | Foto: hedgehog94, Shutterstock.com

Glyphosat gehört, obschon es zudem für das rasante Bienen- und Insektensterben sowie den Verlust der Biodiversität in der Fauna verantwortlich gemacht wird und in der weltweiten Kritik steht, noch immer zu den am häufigsten eingesetzten Pflanzen-Pestiziden. Zahlreiche Studien – mit Ausnahme der von den Konzernen in Auftrag gegebenen – belegen, dass es Krebs verursacht und zu schweren Missbildungen sowohl bei Mensch als auch Tier führt.

Nicht von ungefähr sieht sich der Konzern in den USA mit mehr als 8700 Klagen konfrontiert. Ein Präzedenzfall sorgte dort im August für Schlagzeilen: Ein kalifornisches Gericht hatte einem aufgrund von jahrelanger regelmäßiger Verwendung von Roundup an unheilbarem Lymphdrüsenkrebs erkrankten Kläger Recht gegeben. Der Mann hatte den Konzern auf Schadenersatz in Höhe von 289 Millionen Dollar verklagt. Die Geschworenen erachteten Glyphosat als erwiesene Ursache für die Krebserkrankung des ehemaligen Schulhausmeisters. Das Geld allerdings kommt Dewayne Johnson nicht mehr zugute: Er ist im Alter von 46 Jahren zwischenzeitlich verstorben.

Bayer übernahm mit Monsanto auch dessen Schulden sowie die anrollende Prozesslawine

Mit Übernahme des amerikanischen Herstellers von Gentech-Saatgut und dem glyphosathaltigen Pflanzenvernichtungsmittel Roundup hat sich Bayer offensichtlich verkalkuliert, denn mit der nun anrollenden Prozesslawine kaufte sich der deutsche Pharma- und Chemieriese auch das Rechtsrisiko ein, was zum massiven Kurs-Einbruch der Bayer-Aktie führte: Rund zehn Milliarden Euro an Börsenwert büßte das Leverkusener Unternehmen ein. Es hatte Monsanto formal am 7. Juni 2018 für 63 Milliarden Dollar (umgerechnet etwa 54 Milliarden Euro) inklusive miterworbener Schulden übernommen, um damit zum weltweit führenden Agrochemieanbieter aufzusteigen. Noch im Oktober hatte Bayer-Chef Werner Baumann den US-Konzern und dessen Pflanzengift Glyphosat in einem Interview mit der Bild am Sonntag verteidigt. Und mit seiner Aussage, man brauche solche „Mittel“, um die Menschheit ernähren zu können, für einen Eklat gesorgt. „Dank Glyphosat werden Menschen satt“, behauptete der Mann. Gegner von Glyphosat würden bewusst daran arbeiten, Fehlinformationen über das Pestizid zu verbreiten und so zu Unrecht für ein schlechtes Image zu sorgen.

Wissenschaft für ein besseres Leben? Wohl eher für Konzernprofite | Foto: hedgehog94, Shutterstock.com

Eine unverantwortliche, fahrlässige wie gemeingefährliche Aussage, die verdeutlicht, dass Bayer die Politik des verbrecherischen US-Agrochemiekonzerns fortzuführen gedenkt. Der habe laut LOBBYPEDIA beste Verbindungen zur US-amerikanischen Regierung einschließlich der Geheimdienste und betreibe mit zweifelhaften Methoden eine aggressive Lobbypolitik. Die Zerstörung des Planeten wiegt allerorten bekanntermaßen weniger als der Profit. Und Berlin legt die Hände in den Schoß, denn auch die Chemikalienagentur Echa, eine Behörde der EU, die die technischen, wissenschaftlichen und administrativen Aspekte bei der Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien regelt, sowie das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung sahen in der Einschätzung der IARC keine Bestätigung über das Krebsrisiko durch Glyphosat. Während es in Deutschland heftige Proteste und Demonstrationen gegen die Verlängerung der Horrorchemikalie gab, hatte Christian Schmidt (CSU), einstiger Agrarminister des Merkel-Kartells, entgegen der Einwände der ehemaligen Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) in Brüssel 2017 im Alleingang für die Verlängerung des Giftes gestimmt.

Nicht von ungefähr will Bayer nun das Urteil der Luxemburger Richter prüfen lassen. Umweltschützer indes feiern es bereits als Erfolg. Die Entscheidung des EuGH wird der Öffentlichkeit endlich Zugang zu bislang geheim gehaltenen Informationen über die langfristigen Folgen des Pflanzengiftes verschaffen. Auch für dessen Substitut, Flupyradifuron (COMPACT berichtete), musste das Umweltinstitut München sein Auskunftsrecht erst in einem zwei Jahre währenden Prozess einklagen. Dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) war seinerzeit längst bekannt, dass bereits geringe Mengen ebenso tödlich für Insekten wie Bienen und andere Bestäuber wirken wie Glyphosat. Dennoch hielt das BVL die Informationen unter strengster Geheimhaltung und verweigerte Auskunft. Begründung: Geschäftsgeheimnis der Herstellerkonzerne…

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Laut Greenpeace-Magazin bezeichnet Lebensmittelexpertin Franziska Achterberg es „als schockierend“, dass die EFSA erst per Gerichtsurteil „daran erinnert werden muss“, dass ihre Aufgabe der Schutz der öffentlichen Gesundheit ist und nicht der Schutz der Geschäftsinteressen von Glyphosatherstellern. Jetzt werde ans Tageslicht kommen, was die Geschäftemacher der Öffentlichkeit vorenthalten wollten, triumphiert der Grünen-Europaabgeordnete Martin Häusling. „Wenn sich die vermuteten Belege dafür finden, dass Glyphosat tatsächlich krebserregend ist, wäre das ein Skandal mit weitreichenden Veränderungen: Glyphosat müsste sofort verboten werden.“ Man müsse jetzt auf sofortige Herausgabe aller Studien drängen und diese umgehend analysieren. Der Druck auf Bayer steigt – national wie international. Endlich.

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Iris N. Masson

16 Kommentare

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    Schon gegen Ende des 19.Jhs. haben sich deutsche! Chemiekonzerninhaber zusammengetan und geplant, sich die Natur patentieren zu lassen und darüber die gesamte Menschheit an sie zahlen zu lassen. Die erste "Großtat" dieser Branche war es dann Giftkampfstoffe für den 1.WK zu produzieren! Viele der Mio. Toten des 1.WKs. fehlten dann auch als Arbeiter in der Landwirtschaft!
    Industrialisierung gehört nämlich aus der Landwirtschaft / Natur völlig raus und Unkrautvernichtungsmittel grundsätzlich verboten!
    Gegen Unkraut hilft jäten! Und jeder sollte auch bereit sein, diese Arbeit zu machen und zu bezahlen! Dann bleibt eben Weniger für das 1%, eine Finanzindustrie u.ä. Wenn man die heutigen Auswüchse sieht, dann versteht man nur zu gut, daß in besseren Zeiten Chemie verboten war und die (All-)Chemisten eingekerkert wurden, wenn sie von ihrer Leidenschaft nicht abließen! Historisch passen Bayer und Monsanto also ganz gut zusammen und man brauchte sich keine Hoffnung machen, daß die dan Ami übernehmen, um ihn dicht zu machen. Dagegen hilft nur ein weltweiter Volksaufstand! Angefangen damit, daß wirklich niemand das Zeug mehr kauft und anwendet!

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    Andere kritische Fragen ergeben sich aus diesem Artikel von Frau Masson, der ja nur die Spitze des Eisberges aufzeigt. Z.B. warum die EU dermaßen die Füße in Sachen Glyphosat nachzieht. Klar, die gehen über Leichen wenn es der Wirtschaft nützt. Aber am Ende fressen die Sesselfurzer doch auch Glyphosat-verseuchte Produkte. Welche Chemikalien werden uns also überhaupt über die Lebensmittel verabreicht? Alles scheint möglich. Der Kontrollverlust in unserem Land hat zum Vertrauensverlust in unsere Politik geführt, daher traue ich denen alles zu. Werden wir gar zu willen- u. hirnlosen Zombies herangezüchtet, wobei die sog. Pflanzen"schutz"mittel eine entscheidende Rolle spielen?
    Wie darf die Industrie etwas als "Pflanzenschutz" bezeichnen, was den Verbrauchern jedoch dem Tode weiht? Was ist hier die Devise? Mit vollem Bauch und leerem Hirn in den Krebstod? Wer in der EU macht da überhaupt noch seine Arbeit für die Bürger. Dieser stolpernde Hanswurst aus Luxemburg jedenfalls nicht. Beispiel: Wie ist es möglich, dass in den USA EINEM (1) glyphosatgeschädigten Kläger 290 000 000$ Schadensersatz zugesprochen werden, während das gleiche Mittel in der EU weitflächig zur Anwendung kommt? Hallo EU! Jemand zuhause?
    Mich würde garnicht wundern, wenn da draussen Substanzen Einzug in unsere Versorgungskette hielten, die uns irgendwann mal auf das geistige Niveau einer Arbeitsameise stellen werden.

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    Hm.mal addieren , Heinrich I. , Otto I. ,Napoleon ,Queen Viktoria Wilhelm I. u. II. , nebst zig Millionen ihrer Untertanen,alle tot, ganz ohne Glyphosat,merkwürdig.

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      Dummerchen, Du hast auch an dem Zeug geleckt

      Merke, Studium schützt vor Blödheit nicht

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      @ SOKRATESS

      Denen ist wahrscheinlich das Schach spielen
      mit Tauben nicht bekommen. (Milbenallergie)

      Jedenfalls haben die mit ihrem frühen Tod
      ihre eigene Schadstoffemission gedrosselt
      und somit den Klimawandel in unsere Zeit
      verschoben.
      Manche meinen sogar, dass die kleine Eiszeit,
      ganz ohne Glyphosat, auf deren Konto geht.

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    HERBERT WEISS am

    wenn ich den mit Vollschutz herumlaufenden Menschen da oben sehe, kommt mir zwangsläufig der Gedanke: Das Zeug, was hier wächst, soll ich fressen? Soll unsere Nahrung für immer auf vergifteten Äckern wachsen? Sollen die unvermeidbaren Folgen dieses Blödsinns mit anderen Giften bekämpft werden, mit denen uns die Pillendreher beglücken?

    Ja, ja, ohne dieses Zeug werden wir alle verhungern. Zum Ende dieses Jahrhunderts müssen wir 15 Milliarden hungrige Mäuler stopfen. Müssen wir?

    Leute, pflanzt Gummibäume!

    Natürlich macht Öko-Landbau etwas mehr Arbeit. Aber wenn ich in die zahlreichen chinesischen Kulis denke, die blühende Obstbäume mit dem Pinsel bestäuben müssen, weil die Bienen vergiftet wurden – DAS ist doch der echte Wahnsinn!

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    @ Frau Masson

    Noch was zu Ihrem Artikel über’s Kinderkriegen.

    Ich habe diese Info als eine köstliche Satire empfunden – weil solche Vorschläge (hoffentlich) voll nach hinten losgehen werden! Ich weiß, dass die pseudolinken Hassprediger die Frauen weg haben wollen von allem, was mit Ehe und Familie zu tun hat. Bei den "Akademikerinnen" – zumindest den "Feministinnen" unter ihnen – haben sie es auch geschafft ohne großes Zutun. Die hatten vermutlich schon seit der Pubertät ihren Karrierewahn – sprich Verdrängung von Männern mit allen Mitteln. Aber solche Frauen sind statistisch gesehen (noch) in der Minderheit. Und vor allem: die meisten wünschen sich nach meiner Einschätzung (immer noch) ein Kind – gewiss ein "natürliches Bedürfnis". Wenn das attackiert wird, dann könnte sich das als Bumerang erweisen, der viele Frauen gegen die faschistoiden "Weltverbesserer" aufbringt. Man kann hoffen.

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    Niemand denkt daran den Schutz der öffentlichen Gesundheit zu befördern.

    Der frühe Volkstod ist ein vortreffliches Mittel gegen den Klimawandel.
    Alles nur Schmierentheater.

    Die Elite isst ohnehin nur glyphosatfreie Bioprodukte und das "Rechtsrisiko" wird
    der deutschen Pharma- und Chemieriese letztendlich dem Deutschen Michel aufbürden,
    falls er doch nicht an Krebs dahin siechen sollte.

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      Soll heißen, dass die Amis den Deutschen wieder einmal eine
      Last auferlegt haben, unter der sie zusammenbrechen könnten.
      (Vergleichbar mit dem aufgezwungenen Asylrecht im GG)

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    Was ist das jetzt? Ist Compact nun auch allergisch geworden gegen alle möglichen "Umweltgifte"?? 10000 Tote wegen Glyphosat usw? Was kommt als nächstes?

    Ich erinnere mich noch gut daran, wie man einen CDU/CSU-Minister (Namen vergessen) medienwirksam fertig gemacht hat, weil er sich enthalten hat bei der Abstimmung für oder gegen ein sofortiges Verbot dieses Unkrautvernichters. Etwas ähnliches geschah kürzlich wieder auf internationaler Politbühne, nur mit umgekehrtem Vorzeichen. Und siehe da – nicht nur klammheimliches Schweigen im Walde, sondern lautstarker Zuspruch. Fanatisches Gesindel bar geglicher Moral!!!

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    Terence Pickens am

    Fortsetzung Nr. 2 – Kommentar von 19:22 Uhr: Allerdings wird Spanien von einer Killerbakterie heimgesucht, die in Bienenstöcke eindringt und ganze Völker vernichtet hat. Bei mir kommt hinzu, daß das Sprühen mit GLYPHOSAT manchmal bei Südwestwind erfolgt, der dann die Kontaminierung verstärkt. Meine normalerweise etwa 50 kg betragende Mandelernte ist auf ca. 10 kg geschrumpft. Dieser Umstand setzte sich 2018 und 2019 fort.

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    Terence Pickens am

    Bezüglich des ‚Totalherbizids‘ GLYPHOSAT machte ich als Zeitzeuge folgende Beobachtung: Unweit von meiner Behausung in Spanien erstrecken sich riesige Ländereien, die bis vor 4 Jahren eine jährliche Getreideernte lieferten. Ein neuer Pächter stellte auf Gemüseanbau um und peitscht nun 3 jährliche Ernten aus dem Boden. Vor Einbringung der Setzpflanzen wird der Boden mit GLYPHOSAT geduscht, nicht gesprüht! Wenn die Pflänzchen angewachsen sind, erfolgt die nächste Dusche; eine weitere nach Erreichen einer bestimmten Höhe. (ZurZeit gedeiht die SAPO-Melone.) – Ich bemerkte, daß meiner vor 2 Jahren verstorbenen, etwa 6 Jahre alten Katze sämtliche Zähne ausgefallen waren. Ein Umstand, den ich bei den diversen Mausern der letzten 25 Jahre nie festgestellt habe. Der Veterinär hatte keine Erklärung. Meine Theorie: Obwohl meine ‚Purzelliese‘ stets bestes Weichfutter erhielt, tat sie sich manchmal gütlich an Feldratten. Ich behaupte, diese Ratten entwickelten Immunität gegen GLYPHOSAT, wogegen das von der Katze gefressene Rattenfleisch bei ihr den Zahnausfall und späteren frühen Tod verursachte. – Der ‚Hammer‘ kam im Februar 2017: Bei meinen blühenden Mandelbäumen sah ich fast keine Bienen ! Auf dem Boden fand ich sich krümmende Bienen, die – obwohl ich ihnen Wärme einhauchte – später verendeten. – Fortsetzuing in Nr. 2

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      Das Dreckszeug ist sogar im Bier!

      Scheiss Bayer Konzern, gib die Zähne wieder her, oder bezahl unsere Zahnarztrechnungen!

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    Bayer ist schon lange kein deutsches Unternehmen mehr, die Börse machts (leider) möglich.

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    ….Mit Übernahme des amerikanischen Herstellers von Gentech-Saatgut und dem glyphosathaltigen Pflanzenvernichtungsmittel Roundup hat sich Bayer offensichtlich verkalkuliert,—–"

    Da hat sich keiner ´verkalkuliert`, das war und ist gewollt.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Angeschissen rechtsrum … Bayer 08/15 VS. Hinterfotzigkeit Made in USA !

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