Elektrisch in die Sackgasse

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Eigentlich lässt die Ausgangslage nichts zu wünschen übrig: Unsere Autos sind sparsam wie nie, moderne Diesel- und Benzinmotoren heute sauberer als je zuvor. Trotzdem hat sich die Öko-Lobby auf die individuelle Mobilität eingeschossen, und will die Abschaffung deutscher Spitzentechnik. Erstes Opfer: der Diesel.

_ von Carl Reinhold

Jetzt drohen Fahrverbote. Auch wenn der Bürger sein gutes Geld in den fahrbaren Untersatz investiert hat: Angeblich um die Luft in den Innenstädten zu verbessern, soll dieser künftig draußen bleiben. Es ist eine eiskalte Enteignung, die hier unter dem Deckmantel des Umweltschutzes vollzogen wird: Die Autos werden wertlos, wenn man sie in den Ballungsgebieten nicht mehr bewegen darf. Der tatsächliche Nutzen für die Umwelt ist gleich null – aber es kommt ja vor allem auf die Gesinnung an.

Überall wird getrommelt: Dem Elektroauto gehört die Zukunft. «Leute, kauft Toyotas», entfuhr es einst der Grünen-Politikerin Renate Künast angesichts der japanischen Hybrid-Limousine Prius. Und Baden-Württembergs Knopf-im-Ohr-Verkehrsminister Winfried Hermann – einer der letzten Mohikaner des linken Flügels – war im Februar 2014 bei einem Fototermin mit dem amerikanischen Elektroauto Tesla das Grinsen gar nicht mehr aus dem Gesicht zu wischen.

Merkels Visionen

Wo grüne Propagandisten den Weg weisen, ist Angela Merkel nicht weit. In Form eines sozialistischen Siebenjahresplans forderte sie schon 2013 eine Million Elektroautos bis zum Jahr 2020 – ein Ziel, das längst als absurd erkannt und von dem die Gottkanzlerin der Bundesrepublik im Mai 2017 höchstpersönlich abgerückt ist. Wer Frau Merkel kennt, weiß, dass sie das nur zähneknirschend gemacht hat. Und dass sie die Schuld daran, dass ihr dirigistischer Befehl nicht umgesetzt wurde, überall sonst sucht, aber nicht bei sich selbst. Zum Beispiel bei der bösen Autoindustrie. Der schrieb sie im Frühsommer 2017 ins Stammbuch, es sei ja wohl klar, dass sie in ihrer aktuellen Form keine Zukunft mehr haben werde. Und auf einer Konferenz in Südamerika proklamierte sie, in 20 Jahren würden die Bürger nur noch mit Sondergenehmigung selbst fahren dürfen.

Klima spezial

Die Zeichen stehen an der Wand: Nach der verpfuschten Energiewende, der gigantisch teuren Eurorettung und der Flutung Deutschlands mit angeblichen Flüchtlingen steht uns das nächste Merkelsche Großprojekt ins Haus: die Verkehrswende. Und dabei wird die Elektromobilität gleich noch mit einer weiteren hochriskanten, sagenhaft teuren und freiheitsgefährdenden Vision verknüpft: dem autonomen Fahren.

Nur Nachteile beim E-Auto

Das Strom-Auto gilt als sauber, weil es im Fahrbetrieb keine Emissionen ausstößt. Doch die während des Ladevorgangs in die Akkus gepresste Energie kommt natürlich nicht nur aus der sprichwörtlichen Steckdose, sondern mehr denn je aus Kohlekraftwerken, seit die «Atomkraft-Nein-Danke»-Kanzlerin beschlossen hat, Deutschland vor den Folgen einer Tsunami-Katastrophe à la Fukushima zu beschützen. Vor allem belastet die Herstellung der zumeist viele hundert Kilogramm schweren Akkus sowie ihre anschließende Entsorgung die Natur. Eine schwedische Studie hat festgestellt, dass Elektroautos deswegen mit einer so gewaltigen Umwelthypothek ins Leben treten, dass ein Verbrenner erst einmal viele Jahre mit fossilem Kraftstoff unterwegs sein müsste, bevor seine Bilanz ähnlich schlecht wäre. Je nach Laufleistung dürfte dieses Manko bei vielen sogar über die gesamte Einsatzdauer hinweg nicht mehr auszugleichen sein.

Tatsächlich war die vermeintlich neue Technologie von Anfang an veraltet. Schon im Jahr 1899 stellte Ferdinand Porsche, der später zum Vater des Volkswagens wurde, mit dem Lohner-Porsche einen Hybridwagen auf die Räder. Und gleichzeitig erreichte das batteriegetriebene Rekordfahrzeug La Jamais Contente des Konstrukteurs Camille Jenatzy eine Geschwindigkeit von über 100 km/h. Doch dann verschwanden die Elektroautos – aus guten Gründen und ganz ohne bösartige Verschwörung der Mineralölindustrie. Die E-Mobile krankten eben schon damals an ihrer geringen Reichweite und den langen Aufladezeiten sowie am hohen Gewicht.

Die damaligen Probleme konnten bis heute nicht gelöst werden, und das hat strukturelle Gründe: Die Zellchemie bringt es trotz aller Fortschritte nicht fertig, Energie auch nur ansatzweise so effizient zu speichern wie fossile Brennstoffe. Wofür beim Pkw ein 50-Liter-Tank reicht, dafür braucht man über eine halbe Tonne Batterien – und die lassen sich zudem längst nicht so rasch aufladen, wie ein Kraftstofftank befüllt werden kann. Um das Gewicht nicht ins Uferlose steigen zu lassen, suchen die Autohersteller Kompromisse – zu Lasten des Fahrkomforts. In der Zeit klagte 2015 sogar ein ansonsten durchaus begeisterter Besitzer des bayerischen Luxusmodells i3: «BMW verspricht unter Alltagsbedingungen eine Reichweite von 130 bis 160 Kilometern, im Fahrmodus EcoPro weitere 20 und mit EcoPro+ (reduzierte Leistung, maximales Tempo 90 km/h) nochmals 20 Kilometer. Als Bestwert werden somit rund 200 Kilometer angegeben. In der Realität ist dieser Wert illusorisch. Wer ihn erreichen will, muss über Landstraßen mit Tempo 50 schleichen, viel ausrollen und so behutsam beschleunigen, dass selbst Sonntagsausflügler genervt sind. Im Alltag schafft man 130 Kilometer – bei warmem Wetter. (…) Gespannt war ich auf den Winter. Akkus mögen keine Kälte. In meinem Freundeskreis wurden bereits Witze gemacht: Was haben ein Käfer-Fahrer und ein BMW-i3-Besitzer gemeinsam? Sie frieren. – Ganz so ist es nicht.

Dies war ein Textauszug. Den kompletten Artikel lesen Sie in COMPACT 1/2018: „2018-2048: Kampf ums Abendland – Sind wir noch zu retten?“ Die erhalten Sie am gut sortierten Kiosk – oder Sie bestellen das Heft hier.

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17 Kommentare

  1. Na ich weiß schon, wo ich mit meinem verbrennungsmotorgetriebenen Fahrzeug defintiv NICHT mehr einkaufen werde. Schon jetzt werden Autofahrer mit horrenden Parkgebühren abgezockt, weil manche Kommunen meinen, sie seien so geil, dass ihnen sogar die Sonne aus dem Hintern scheint und niemand auf sie verzichten könne. Doch, kann man. Und das geht sogar ziemlich einfach. Steuern wir lieber das schöne EKZ auf der Grünen Wiese an, wo man entspannt parken, entspannt aussuchen, entspannt abschalten und einladen kann und wird eben auch mehr online bestellt.

    Kurz gesagt: Aktion – Reaktion. In diesem Sinne!

    PS: ich liebe meinen Diesel, denn in punkto Sparsamkeit und Reichweite macht ihm niemand etwas vor.

  2. Rumpelstielz am

    Alle E-Autos haben das Problem, dass die Wirtschaftlichkeit NIE erreicht wird.
    Dazu kommen erhebliche Sicherheitsprobleme die so bestehen. Lithiumzellen in Handys können schon abrauchen – dabei haben die max 1/10Kwh beinhalten.
    Wie ist das mit solchen Batterien die das mehrhundertfache an Leistung gespeichert haben – die fliegen mit einem Knall in die Luft.
    Es gibt nur eine Lösung > Dieselelektrischer Antrieb mit Schwefelnatriumbatterie < leider hat die dumme Frau von der Stasi, die angeblich Physikerin ist, diesen Weg verbaut.
    Andererseits hätte man VW von Schäden durch die VSA freihalten müssen und diesen Dieselunsinnskandal in den Mülleimer der Geschichte stecken müssen. Notfalls den EXPORT in die VSA verbieten für die Zukunft.
    Wer wurde durch die angeblichen Diesel – manipulationen geschädigt – NIEMAND. Nur VW und der Bunzelbürger. Andere Geschädigte gibt es nicht – trotzdem schröpft man die VW-Aktionäre.
    18Mrd$ die die US Re gier ungsBetrüger abschöpfen ohne einen realen Schaden – Geld das dem deutschen Steuerzahler geraubt wurde. USA-EXPORTE müssen mit Strafsteuern unterbunden werden – Germany first. Stattdem gibts Groko für Nix und wieder Nix. Mehr EU 2Mio Asylbetrüger und mehr Lasten die als Wohltaten verkauft werden. NEUWAHLEN müssen her.

  3. "Ich setze auf das Pferd! Die Automobile sind nur eine Zwischenzeitlösung und verschwinden wieder." Kaiser Wilhelm II um 1900.
    Möglicherweise hat man dem Kaiser damals die bereits vorhandenen Elektroautos vorgeführt! Ansonsten hat sich der Mann mit seiner Prognose gründlich geirrt. Wenn man das Auto wirklich los werden will, müßte man vor allem die Infrastruktur von damals wieder aufbauen: Keine Geschäftszentren mehr, sondern alles über TanteEmmaLäden im Fußlaufbereich versorgen. Arbeitsstellen und Behörden ebenso.
    Dazu muß dann gehören, daß keinem mehr ein Arbeitsweg von mehr als 3km zugemutet wird und kein Arbeitgeber als Nebenqualifikation den Führerschein verlangen darf. Selbst bei selbstfahrenden Autos dürfte der aber weiterhin nötig sein, um eingreifen zu können, wenn was schief läuft – und weil niemand so schnell "umschalten" kann, dürfte da auch mehr passieren! Also wirklich besser Fuhrwerke, da paßt das Pferd auch auf!
    Komischerweise gelten die Einschränkungsbestrebungen für LKW nicht, schon garnicht für städtische Versorgungsfahrzeuge, auch vermisse ich eine Aktion: Straßenbahn statt Bus!

  4. heidi heidegger am

    zum thema: die gegen vw klagenden diesel-besitzer müssen hoffen, dass fahrverbote kommen, denn dann sind die anderen *schummel*-hersteller fein heraus und müssen kein‘ regress fürchten und vw eben auch nicht. verflixte logik!->habe ich das verständlcih dargestellt? auf jeden fall ist’s völlig irre, watt hier abloofen tut..

    • heidi heidegger am

      OT: kucktet ihr auch MaybrettIllner, gestern? (m)eine kleine stilkritik: Habeck kam im fairtrade-Tshirt (oder war’s vom KiK für 3€??) und nem schackett vom Bütikofer. Illner hatte ne gardine als bluse. die politdings mit der irren runden brille: goldich!..Schwan: fossiler brennstoff..die anderen knechte waren modisch belanglos irgendwie und rhetorisch-unsinnstiftend sowieso. so!

  5. dezentrale Anti-Berlin-Bewegung am

    Mikro-Mobilität wäre ein Stichwort – mit dem man weiterarbeiten könnte;

    Mikro-Mobilität ist eine wichtige Teil-Komponente für ein modulares Mobilitätskonzept;

    Das E-Auto wird irgendwann schon den Schwunk bekommen,
    um mit den Verbrennungsmotoren gleich zu ziehen;

    bis dahin wäre eine Förderung von Mikro-Mobilität sinnvoll;

    Stichwort: PLEV – Personal Light Electric Vehicle

    Faltbare Elektro-Roller aus dem Kofferraum holen und losdüsen – in den Mikro-Bereich;
    oder den Falt-Roller im Zugmitnehmen als Handgepäck und am Zielort dann felxibel sein
    – ohne Parkplatzsuche;

    sozusagen die Mobilitätskette modular aufbauen;
    wäre auch als touristisches Konzept förderbar;

    und wer seinen Urlaub mit seinem PLEV macht, der sollte eine für die Urlaubszeit dauernde Netzkarte
    gefördert bekommen; kein greenwashing – sondern wirklich ökolotisch nachhaltig auf Reisen gehen !!!

  6. Herbert Weiss am

    Den Sachverhalt gut dargelegt! Auch wenn sich im Detail wohl noch etwas optimieren lässt, wird der E-Antrieb niemals mit dem Verbrennungsmotor konkurrieren können. Denn die Reaktion zwischen den Kohlenwasserstoffen und Sauerstoff (letzteren muss man nicht mitschleppen) setzt – bezogen auf das Eigengewicht deutlich mehr Energie frei. Jemand, der sich damit noch etwas besser auskennt, hatte das Verhältnis von 1 : 100 angegeben.

    Etwas problematisch wird es, wenn das Öl zur Neige geht. Da lässt sich zwar durch Kohle und nachwachsende Rohstoffe ersetzen – die Fahrerei wird dann doch etwas teurer. Doch auch das wird dem E-Mobil nicht zum großen Durchbruch verhelfen. Um eben mal rund um den Kirchturm zu kutschieren – wie es z.B. für die Belange der Post typisch ist – mag es eine gute Lösung sein. Nicht aber für größere Entfernungen, wie das o. g. Beispiel zeigt.

    Übrigens, vor 90 Jahren wurde für meinen Heimatort ein großer Schritt in Richtung Elektromobilität unternommen: Man setzte die 1913 gebaute Bahnstrecke nach Berlin-Wannsee unter Strom. Seit dem Mauerbau ist jedoch tote Hose …

  7. Akku
    ————-
    auch diese lassen nach
    wie lange halten die
    wie teuer sind die
    und wo bleiben die dann ab ?????????

    wahrscheinlich stellen die Grünen sie dann im Garten auf sind ja umweltfreundlich die ( Akkus )

    bescheuert Doofland
    ————————————

  8. Karl_Friedrich am

    Kann mich dem nur anschließen! Eine wahnwitzige Entwicklung. Aber selbst die CDU/CSU, die ja so manchen linksgrünen Ideologiewahn ausgebremst hat, kommt an ihrer DrJekyll-MrHide- Kanzlerin nicht vorbei.
    Warum hat man es nie ernsthaft mit der Wasserstoff-Technologie versucht? Ähnlich benutzbar wie fossile Treibstoffe, aber sauber, fast ausgereift und eine echte Alternative für die Zeit nach dem Öl.
    Eine Politik, die beweist, dass man aus Fehlern nicht lernen kann und auch gar nicht will.

  9. Hinsichtlich der Elektroseligkeit der links-grünen Prominenz ist der gesunde Menschenverstand machtlos. Und auch die größten Beteuerungen, dass woanders bedeutend mehr Abgase, Feinstaub und allgemein Schädigendes in die Atmosphäre geblasen wird, verhallen bei diesen Ignoranten ungehört. Selbst Berechnungen von anerkannten Wissenschaftlern, speziell Physikern, werden von diesen Theoretikern belächelt. Die sind sich sicher, dass man nur mit erneuerbaren Energien ganz Deutschland ausreichend mit Strom versorgen wird im Jahr 2030. Und dass wir, oh Wunder, alle 2025 mit Elektroautos durch die Gegend düsen werden. Bei den Preisen? Ich befürchte eher, dass die Muselmanen bis dahin in Europa die Oberhand gewonnen haben und wir das Gegenteil von Fortschritt erwarten dürfen. Also eher Eselskarren, als Elektroautos…

  10. Michael Theren am

    von deutschen Ingenieuren entwickelt, in Skandinavien getestet, im russischen TV wird darüber berichtet (bei "uns" wohl nicht? Habe keinen Anschluß für Lügenfunk…) –

    LKW mit Netzabnehmer für Oberleitungen (liefen auch schon in der SU in den 60er), das hätte Zukunft (oder auch mit Induktion….

    Aber so etwas darf nicht sein – stattdessen den Schwerlastverkehr ignorieren und Bürgermobilität nur noch für Funktionäre und/oder Besserverdienende mit 100km Akkureichweite, der Rest kommt in die Öffis (kann man auch gleich die erst seit kurzem hier lebenden besser kennenlernen)

    EUDSSR pur – von freier Energie und 1l Autos gar nicht zureden, auch verboten, stattdessen Technik fast unverändert, von 1881, die natürlich in Indien besser als in Untertürkheim produziert werden wird….

  11. Berthold Sonnemann am

    Für Deutsche wird das ethisch beste Kriterium in Energieangelegenheiten der Nationalismus sein. Was befreit unser Volk von der Notwendigkeit, blutige Nato-Ölraub-Kriegs-Kraftstoffe zu tanken? Wenn Wind, Sonne, Wasser und Bio-Gas das Nato-Völkermorden überflüssig machen, sind diese einheimischen Energiequellen erste sittliche Pflicht. Zudem entsprechen sie dem germanischen Allmende-Wirtschaften, weil sich alle Bürger daran investiv und mitbestimmend beteiligen können. Lediglich die Großkonzerne sind davon strikt fernzuhalten, weil sie jede wirtschaftliche Demokratie zerstören.

    Wer "Ami go home!" sagt, darf kein MenschenfrEsso tanken und kein Mc-Fast-Futter fressen, auch nicht "Windows" und "Ver-Apple-ung" auf den Rechner laden oder sich auf Youtube, Facebook oder Twitter verlassen. Wer weiß, ob das Internet verlässlich ist? Gibt es für Notfälle noch das stets zuverlässige und sichere einheimische Btx oder wurde es für Big-Brother abgeschaltet?

  12. Und die teueren Batterien nicht vergessen, die in der Regel nach 5 Jahren ihren Geist aufgeben und heute noch ca. 5 000,– EUR kosten und das für ein Kleinfahrzeug mittlerer Güteklasse bei einem ca. Einstiegspreis von 30 000,– EUR. Da kann man gleich wieder in die fünfziger Jahre zurückkommen und sich ein Moped kaufen, das kriegt man fast geschenkt und bringt einen, wenn auch etwas ungemütlicher, auch ans Ziel. Wer hier von Vorteilen gegenüber den herkömmlichen Automotoren spricht , auch was die Option des Gasmotors oder des Wasserstoffmotors spricht, scheint seinen Verstand verloren zu haben oder verfolgt andere unerklärliche Ziele. Bei dieser Regierung scheint mittlerweile alles Unmögliche auch möglich zu werden und das ist das fatale an dieser gesamten Entwicklung.

  13. Heiko Stadler, ein ganz normaler Steuerzahler am

    Die einseitige Subventionierung einer bestimmten Technologie fördert nicht den technischen Fortschritt, sondern sie behindert ihn. Während meines Elektrotechnik-Studiums habe ich mich mit Elektroantrieben beschäftigt. Betrachtet man die Gesmtenergiebilanz, so ist ein Hybridantrieb am günstigsten: Ein Verbrennungsmotor liefert die Grundleistung. Die Bremsenergie speichert ein Schwungrad (50kg, 80.000 U/min), die dann entweder in einen kleinen Akku eingespeist werden kann oder zum Antrieb verwendet wird. Die Schwungrad-Technologie, mit der kurzzeitig hohe Leistungen aufgenommen bzw. abgegeben werden können, wird leider wegen der einseitigen Subventionierung sträflich vernachlässigt.

  14. brokendriver am

    Elektro-Automobile sind Volksverarschung.

    – zu teuer

    – zu wenig Reichweite

    – eine Gefahr für die Umwelt

    Wer soll diesen Schrott von morgen kaufen ?

    Es gibt nur einen Motor auf der Welt, der richtig Spaß macht…

    Vau 8cht …gute Nacht……………..(leider)

    • Da haben Sie Recht , die heutigen E-Autos sind bald nur noch Schrott . Toyota selbst sieht seine Hybrid-Autos nur als Übergangslösung , bis zur Serienreife der eigenen Feststoffspeicherbatterie .

    • Marques del Puerto am

      Sehr geehrter BROKENDRIVER,

      Sie sind wohl ein Mu…ie Liebhaber so wie ich *g*
      Es gibt nur 3 gute Sachen aus England.

      1. Automarke Jaguar/ XJ 8
      2. Motörhead ( RIP Fast" Eddie Clarke )
      3. Iron Maiden

      und dann kommt nüscht mehr glauben Sie es mir.
      Das ganze E-Gelump kannste nur bei den Ludolfs in den 10 qm Container hauen.

      Mit besten Grüssen
      Ihr Marques

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