Ekelhaft: Grünen-Politiker hat Mordopfer Mia und Maria vergessen

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Unfassbare Szene im Abgeordnetenhaus der Hauptstadt…

Was für ein wackerer Mann, der Benedikt Lux. Mit 15 Jahren trat er der Grünen Jugend bei, war später Zivildienstleistender im Anti-Diskriminierungsbüro. Im zarten Alter von 25 Jahren zog der feine Herr Jurist 2006 für die Grünen in das Berliner Abgeordnetenhaus ein. Seither dient er in den Rängen des Parlaments ganz im Sinne seiner Partei. Zum ganz großen Sprung auf die Bänke der Senatoren und Staatssekretäre reichte es zwar bislang nicht, aber Herr Lux ist ja noch jung.

Am Donnerstag war Benedikt Lux auserkoren, an das Rednerpult des Abgeordnetenhauses zu treten. Anlass war die von der AfD beantragte Aktuelle Stunde zu den von der Polizei sekundierten Antifa-Attacken auf den Marsch der Frauen am vergangenen Sonnabend. Zum Thema hielt der feine Herr Lux das, was man wohl formal als eine Rede bezeichnen kann.

Generös lies er mit einem „Ja, los!“ eine Zwischenfrage des AfD-Abgeordneten Christian Buchholz zu: „Kennen Sie die Namen Mia Valentin und Maria Ladeburger? Um solche Fälle geht es.“ Also jene Mädchen, die von Merkel-Gästen in Kandel und Freiburg hingeschlachtet wurden.

Die Antwort des feinen Herrn Lux: „Die von Ihnen genannten Namen kenne ich nicht.“

Zumindest das ist dem Abgeordneten Lux von den Grünen wohl auch zu glauben.

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