Eine Krankheit namens Mann: Raubtierfeminismus in den Medien

34

Der Feminismus triumphiert auf allen Kanälen: Für die postmoderne Eva ist der Adam ein Würstchen, ein Unmensch, bisweilen sogar ein Untermensch. Doch eine Konsequenz dieser Killerideologie haben die Emanzen nicht bedacht. – Es folgen Auszüge aus dem Artikel „Eine Krankheit namens Mann“, den Sie in der aktuellen COMPACT 01/ 2019 vollständig lesen können. Sie erhalten die neue Ausgabe am guten Kiosk, können sie aber auch hier bestellen

_ von Gerhard Wisnewski

Haha – lustig, diese Kerle! Nehmen wir zum Beispiel Hannes. Hannes ist ein echter Trottel – wie er da so auf dem Tisch steht und die Lampe repariert. Prompt gibt es einen Knall, die Sicherung fliegt raus, und alle sitzen endgültig im Dunkeln. «Das ist Hannes», heißt es in einem Filmchen über den Vorfall spöttisch: «Er repariert Dinge – oder versucht’s zumindest.» Als Nächstes liegt Hannes unter der Küchenspüle und doktert am Abfluss herum, als ihm natürlich das ganze Dreckwasser ins Gesicht klatscht. Herrlich! Kurz darauf sehen wir ihn zuversichtlich den linken Daumen hochrecken, während der rechte Arm tief in der kaputten Waschmaschine steckt. Wenig später erscheint er, geschafft, aber glücklich, im Wohnzimmer, während in der Küche die Waschmaschine aufgeht, sich eine Schaumlawine über den Raum ergießt und das außer Kontrolle geratene Gerät schließlich mit dem ganzen Schaum wackelnd ins Zimmer gewabert kommt. Das totale Chaos bricht aus. Tja – eine Haftpflichtversicherung kann eben jeder brauchen, lautet die Botschaft in diesem Werbespot, den die AXA-Versicherung am 28. Februar 2018 auf ihrem Youtube-Kanal veröffentlichte.

Die hintergründige Botschaft: Männer sind eben einfach zu doof, um das Leben zu meistern. Während Frauen in der Reklame regelmäßig als schlau, überlegen und eben einfach «cool» dargestellt werden, bevölkert schon seit Jahren ein Heer von männlichen Versagern, Tölpeln und Idioten die TV-Werbung. Auch hier hat nicht etwa eine «Emanzipation» der Frau stattgefunden, sondern eine neue Diskriminierung des Mannes. Beschränkte sich die angebliche «Diskriminierung» der Frau in der Werbung früher hauptsächlich auf ihre Darstellung als liebende und besorgte Hausfrau und Mutter, die für Produkte wie Windeln, Backmischungen, Waschmittel und Fertigsuppen sozusagen zuständig war, wird heute mit beißendem Spott auf Männer eingedroschen.

Ein sogenannter Slutwalk im Juli 2014 im kanadischen Vancouver. die Selbstbezeichnung als «Schlampe» ist ironisch gemeint. Foto: Sergei Bachlakov / Shutterstock.com

Der Tod des Marlboro-Mannes

Ja, im Rückblick kann man sogar konstatieren, dass das Verschwinden der Marlboro- und Camel-Helden kein Zufall war, sondern ein Paradigmenwechsel in der globalen Lifestyle-Propaganda im Allgemeinen und in der Zigarettenwerbung im Besonderen. Marlboro gab den Marlboro-Mann auf, obwohl er die Marke zur erfolgreichsten Zigarette aller Zeiten gemacht hatte. Er hatte die Werbung für immer verändert, denn seitdem geht es in den Spots kaum noch um das Produkt, sondern um den Lebensstil: «Die Leute möchten kein Produkt verkauft bekommen. Die Leute möchten ein Gefühl verkauft bekommen, eine Assoziation.» (siehe Youtube: «How Marlboro Changed Advertising Forever», 6.4.2017). Und das ist das Gefährliche daran: dass uns die Werbung Produkte in der Regel nur noch über den Lebensstil «andreht» – und damit diesen gleich mit verkauft. In diesem Lebensstil kommen männliche Männer allerdings nicht mehr vor. Nicht, dass wir diese Vorbildraucher zurückhaben wollten – aber danach ist der männliche Mann ja in fast jedem Werbespot, in jedem Film und als Vorbild überhaupt ausgestorben. Ja, man findet fast keinen einzigen Mann mehr, der wirklich männlich aussieht und sich auch so verhält.

«Wir müssen weg von der toxischen weißen Männlichkeit.» Schumacher

Zwar lässt «mann» sich gerne mal auf den Arm nehmen, aber die systematische Verhöhnung des Mannes in der Werbung hat mit Humor nichts mehr zu tun. Darunter sind schließlich auch bösartigste Botschaften: «Migros ist super», schwärmte zum Beispiel einst eine alte Dame in einem Werbespot der Schweizer Supermarktkette: «Die nehmen alle Flaschen zurück, egal, woher man sie hat!» Dazu sah man eine Phalanx von Frauen zur Flaschenrücknahme marschieren – mit Einkaufswagen voller Männer. Botschaft: Erstens sind Männer alte Flaschen – und zweitens sind alte Flaschen schließlich Müll, oder nicht?

Oder nehmen wir eine Werbung für Computerbild : Ein Pärchen sitzt auf dem Sofa, er mit einer Zeitschrift, sie mit dem Laptop. «Hier steht ”Virus entfernen”. Was soll ich denn jetzt machen?», fragt sie ihn. Er, sichtlich desinteressiert und ahnungslos: «Mach, ok.» Plopp! – ist der Mann weg, öffnet sich das Schädeldach der Frau und wird Computerbild hineingestopft. Botschaft: Das Virus ist der Mann, und das Einzige, was dagegen hilft, ist Computerbild  (siehe: «Männerfeindliche Werbung: Computervirus», Youtube, 9.5. 2009).

Männer als Stewardessen bei einer Schwulen-Parade in Köln. Foto: CEphoto, Uwe Aranas

Der entmannte Macho

Womit wir bei dem Journalisten Hajo Schumacher wären, der 2018 ein Buch mit dem Titel Männerspagat herausbrachte und dabei doch nur die Beine für den Mainstream breitmachte. Auf dem Einband war der Autor nämlich in roten Pumps und Anzug zu bewundern. 2018 durften wir bei der Selbstkastration dieses eigentlich männlich wirkenden Menschen dabei sein: «Wir müssen weg von der toxischen weißen Männlichkeit», entfaltete er in einem Interview mit der Huffington Post  sein rassistisches und diskriminierendes Geschwurbel (26.10.2018). Fassungslos stand man vor der würdelosen Prostitution dieses maskulinen Mannes: «Selbstkritisch erzählt Hajo Schumacher, dass seine Frau und er in jungen Jahren wiederum in dieses klassische Rollenmodell reinrutschten», berichtete die Berliner Morgenpost über das Buch und zitierte den Autor: «Sie hat sich um unsere Söhne gekümmert, ich war Journalist und bin arbeiten gegangen.» Das ist natürlich ganz schlimm.

Abhilfe schaffte da zum Glück ein «Paar-Workshop», in dem Schumacher ein Sommerkleid anzog, «sie eine Hose, ein Karohemd und Stiefel». Dann spielte der Journalist so etwas wie einen transsexuellen Stricher und sollte «im Sommerkleid an anderen männlichen Teilnehmern vorbeilaufen, die ihn mit Blicken und Sprüchen penetrieren sollten …». «Ich empfand mich als selbstbewusster, aber auch verletzlicher», hauchte er laut Morgenpost. Ganz schrecklich findet der entmannte Macho auch den männlichen «Versorgerfimmel». Sein Vater zum Beispiel war ein ganz Schlimmer, denunziert er seinen Altvorderen: «Wenn Du als Junge einen Vater hast, der so eine toxische Männlichkeit vorlebt, ist es schwierig, sich da rauszubewegen. (…) Die natürliche Vorherrschaft des weißen Mannes habe ich von klein auf gelernt. Mein Vater war Versorger.»

Wovon es zu einem Verbrecher oder Nazi nicht mehr weit zu sein scheint. «Ein kleiner, aber wesentlicher Lernmoment» war für ihn ein Urlaubsfoto, auf dem er seinen Sohn im Arm hielt und wo ihm seine langen Haare ins Gesicht flatterten: «Meine Frau sagte ganz nebenbei: ”Da siehst du ja aus wie eine Frau!”» – und er habe das nicht einmal als herabsetzend empfunden. Wenn man da gratulieren dürfte…

«Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden.» SPD-Programm

Das heißt: Sexismus gegen Männer hat inzwischen sogar so atemberaubende Ausmaße angenommen, dass diese sich selbst würdelos als Frauen prostituieren, um sich dem Mainstream anzudienen. Unsere kommerzielle und politische Propaganda arbeitet eifrig an der medialen Geschlechtsumwandlung und wird von lächerlichen, schwachen und überflüssigen Männerfiguren bevölkert, die nichts auf die Reihe kriegen – oder von einst männlich erscheinenden Figuren, die sich plötzlich vor aller Augen zum Mädchen machen.

«Toxische Männlichkeit»

Zeitschriften wie Der Spiegel diskriminieren Männer auf eine geradezu volksverhetzende Weise: «Eine Krankheit namens Mann», lautete beispielsweise der Titel eines Artikels (38/2003). Nicht zu vergessen Spiegel Online : «Warum Männer früher sterben sollten.» Auf dem Titelbild der Ausgabe hieß es: «Warum gibt es eigentlich Männer?» Wie krank müssen eigentlich Journalisten sein, die so etwas schreiben? Und im Grundsatzprogramm der SPD hat der Journalist, Buchautor und Blogger Arne Hoffmann (Buchtitel: Not am Mann ) den Satz entdeckt: «Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden», der einen Gegensatz zwischen männlich und menschlich aufzeigt. Sollten Männer also nicht besser gleich aussterben? Oder umgebracht werden? Und ob: Nur ein toter Mann ist schließlich ein guter Mann, so ein Buchtitel von einer Gaby Hauptmann. Würde man einen solchen Satz auf Schwarze, Farbige, Frauen, Ausländer oder Migranten münzen, wäre der eigene gesellschaftliche Untergang gewiss. Aber nicht, wenn man gegen «weiße Männer» hetzt.

(Ende des Auszugs) Vollständig lesen Sie den Artikel in der neuen COMPACT 01/2019. Beginnen Sie mit der Ausgabe Ihr Abonnement. Dazu klicken Sie unten auf den Button.

COMPACT 1 / 2019: Revolution in Europa: Paris brennt, Berlin pennt


Abonnenten erhalten die Printausgabe nicht nur eine Woche vor Kioskverkauf, sondern können sie noch früher schon Online lesen!

Über den Autor

COMPACT-Shop

34 Kommentare

  1. Aber ist doch alles ganz einfach wie schon von den Grimms in "Der Fischer und seine Frau" hinreichend beschrieben wurde. Wir sind jetzt an der Stelle angelangt, wo er dem Butt ihren Wunsch, so zu sein wie Gott, mitgeteilt hat.Die doofen Cuckies sind nun auf dem Weg zurück in die Piss-Put, während die Männer das Weite suchen oder schon gefunden haben.

  2. Hollywood "Blockbuster" wo 50kg schwere Püppchen,durchtrainierte 100Kg Kerle reihenweise verdreschen wer kennt sie nicht?

    Genau das braucht der heute mit Vollbart und Tätoolook im Gangsterstil daherkommende parfürmierte Softiegeck.

    Kein Wunder das Frauen die Jahrzehnte daran gearbeitet haben den Mann zum Stoffel zu machen jetzt scharenweise zu den ariaisch aufgewachsenen Muslimen rennen.

    Sorry deutsche Softiemännchen im 20-40 Alter,ihr seid die Looser des Systems.

    Instinkte kann man noch nicht unterdrücken.

  3. Zitat:
    «Wir müssen weg von der toxischen weißen Männlichkeit»

    Na dann sollte das Milchgesicht Hajo sich mal fix selber abschaffen, aber er meinte bestimmt nicht sich selber mit solch ein saudummen Spruch.
    Der besitzt kein bißchen Männlichkeit, er ist nur ein dummes Weichei gepaart mit Intelligenzmangel in meinen Augen !

  4. der gute malboro man ist von den plakaten verschhwunden weil er schlicht und einfach an lungenkrebs gestorben ist….nichts mit weltverschörung, faschismus und was sonst noch für ein blödsinn hier verbreitet wird

    es gab auch sehr viele sexy frauen die rauchten in der tabakwerbung, aber man kam wohl zu dem schluss, dass der konsum von tabak nicht unbedingt in den schönsten farben angeboten werden soll….denn gerade die jugend lässt sich schnell von einer cowboy zauberwelt beeindrucken….ich rauche seit fast 20 jahren und denke nicht dass es gerade meine beste eigenschaft ist….

    aber wens interessiert….hauptsache bisschen hetzten

    ein paar fragen hätte ich noch

    1. es gibt eine ausgabe von compact die die großen finanzstarken unternehmen geißelt….die tabak industrie mit ihrer lobby gehört zweifelsohne zu den dunkelsten dieser firmen….warum stilisiert man nun den marlboro man zu einem martierer????

    2. es wird gegen gleichberechtigung und moderne zwischenmenschliche beziehungen gehetzt….aber eine lesbische frau weidel unterstützt man???

    liebes compact team…weihnachten war für alle stressig….aber bisschen die gedanken zusammen nehmen sollte man schon…da bin ich mal gespannt ob ich wieder in eurem papierkorb des wahrheitsministeriums ende 🙂

    • "martierer"? Was ist das? Beherrschen Sie die richtige Groß- und Kleinschreibung nicht?

      Die Wahrheitssysteme finden Sie bei Herrn Kretschmer, CDU und Noch-Ministerpräsident in Sachsen, Herr Relotius!

  5. Aussterbende, alte Völker und Kulturen wurden zuletzt von ihren Frauen übernommen. In ihnen haben Frauen versucht zu halten, woran die Männer kein Interesse mehr hatten.
    Als im 2.Jh. römische junge Männer kein Interesse mehr daran hatten, Ämter in Politik und Militär zu übernehmen, Familien zu gründen, schlossen sie sich exotischen Religionsgemeinschaften an, um so lieber Reisen zu unternehmen und sich in geistlichen Diskussionen zu ergötzen. Da die Frauen alles, außer eben Staat und Militär machen konnten, holten sie für diese Aufgaben Ausländer rein! Als die Christianisierung kam, waren es oft genug diese emanzipierten Frauen, die von der Emanzipation so die Nase voll hatten, daß sie mit fliegenden Fahnen zum Christentum überliefen, weil dieses eben die das klassische, seit der Steinzeit normale, Rollenverständnis von Mann und Frau praktizierte. Daß Konstantin das Christentum protegierte ging auch ursprünglich wohl von seiner MUTTER aus!
    Frag mal – oft hochgebildete – Frauen, die Muslime heiraten! Die Zeiten ähneln den heutigen doch verblüffend!

    • 2. Diese Endphasen von Kulturen hat es schon öfters gegeben und das nennt man Dekadenz! Die alten Ägybter und Chinesen hatten solche Phasen öfters, erholten sich aber daraus, weil die Lage ihrer Länder es Invasoren nicht so einfach machte, wie z.B. in Rom.
      Es läuft immer nach dem Muster: Erst große Männerverluste, die Frauen Aufgaben übernehmen ließen, die in der Urgesellschaft nicht für sie vorgesehen waren, dann ein sehr großer Wohlstand, der exotische "Hobbies" erst möglich machte, schließlich eben Dekadenz und Untergang.
      Die natürliche Arbeitsteilung ist schließlich, daß der Mann Nahrung beschafft, den Schlafplatz baut, Tiere kontrolliert/bejagd und den Lebensraum verteidigt, die Frau sammelt, anbaut, Kleidung fertigt, die Nahrung zubereitet, Kinder bekommt und erzieht. Auf Dauer bekommt das keiner Gesellschaft, wenn man das umkehrt – jahrtausendelange Anpassung.
      Das betrifft ALLE Menschenarten, außer Schwarzafrikanern, die solche Kulturen nie entwichelt hatten, wahrscheinlich, weil ihnen die Neandertalergene von Weißen und Asiaten fehlen.

    • @ LIVIA

      Interessanter Beitrag. Wäre aber wichtig zu erfahren inwiefern
      katholische Pfaffen das, seit der Steinzeit als normal geltende,
      Rollenverständnis von Mann und Frau praktizierten, sodass die
      emanzipierten Weiber mit fliegenden Fahnen zum Christentum
      überliefen.
      Könnte es nicht auch sein, dass die Völker ausgestorben sind, weil die
      alles können wollenden, penisneidischen bzw. Penis hassenden Weiber
      nach und nach das Kommando übernommen hatten?
      Könnte auch sein, dass die einfältigen Männer auf dem Schlachtfeld im Kampf
      gegen die Heerscharen von Amazonen (Kampflesben) zur Verteidigung der
      Mütter und Kinder, ihr Leben ließen, (ein verhängnisvoller Fehler) sodass
      die übrigen "lieben" Frauen und potentiellen Mütter testosterongesteuerte,
      ausländische Samenspender ins Land holen mussten.
      Die Zeiten ähneln sich tatsächlich.

    • sehr interessante geschichte des römischen reiches….aber eher ein märchen als geschichte

      im 2. jahrhundert hatte das römische reich seine größte ausdehnung. zwei der fähigsten kaiser der gesamten 1000 jährigen geschichte, mark aurel und hadrian fallen in diese zeit….nie war es so beliebt staatsdienst zu leisten….ausschließlich männer

      sie schlossen sich auch keinen exotischen religionsgemeinschaften an….die römer pflegten schon lange ihren misch masch aus göttern, kulten usw.

      man holte sich auch keine ausländer sondern war am ende des reiches (250 jahre später) schlicht und einfach auf hilfstruppen von barbaren agewiesen, da das kleine italien einfach sein riesen reich nicht mehr beherrschen konnte

      konstantin als mutter söhnchen und sklave der frauen?? er ließ seine eigene ehefrau töten, protegierte das christentum weil er unter dem banner des kreuzes eine schlacht gewann und ließ sich erst auf seinem sterbebett taufen als seine mutter scho lange unter der erde lag

      schon erstaunlich was manche hier so von sich geben. aber irgendwie interessiert es keine sau ob was wahres dran ist oder nicht..hauptsache es passt zur eigen meinung

      da kann man gar nicht verstehen warum immer mit einem lächelnden auge auf die wutbürder geschaut wir….brüll brüll brüll

  6. heidi heidegger am

    der schwule? Marlboro-Mann bedroht meine potenz? (steht auf meiner ziggi schachtel, quasi) – das "sagt" alles: LÜGELÜGELÜGE

    • heidi heidegger am

      das "beste" gegenmittel zum thema, ist übrigens ein beliebiges video von Peter "derLurch" Frahm (hehe: Frahm! lol). ich glaube ich hasse ihn, aber er schneidet lecker filmszenen zwischen sein gesülze. also hier:

      [ Sie will keine Kondome… Will sie mir ein Kind unterjubeln? ] /watch?v=I-DvjwzZy68

    • Liebe Heidi,
      die meinen die geistige Potenz denke ich mal und nicht die sexuelle Potenz.
      Oder der die meinen es Mathematisch, also Potenzialrechnung usw.
      —Hüstel—

  7. Mangela Erkel am

    Widerliche Kreaturen,diese Weicheier,die sich für Geld verkaufen,den Affen machend sich für Männer diskriminierende Werbespots hergeben.

  8. Nur keine Panik liebe Geschlechtsgenossen. Es erledigt sich alles ganz von selbst. Alice Schwarzer, Kampflesbe und Ikone der Maennerdiffamierung muss jetzt nicht nur ihr Dildodasein verteidigen, sondern bekommt auch eins aufs Maul wenn sie ein Goldstueck schief anmacht. Sie hat nur noch in Quasselrunden wie bei Lanz eine Chance ihren Muell los zu werden bzw. bei den rund 28000 Leserinnen (Emma Mediadaten 2017/Wikipedia) die den Schund bezahlen. Erscheckt muessen die Emanzen jetzt feststellen, dass sie diejenigen die sie beschuetzen koennten auf vielerlei Weise weggeekelt haben. Deshalb haelt sich mein Mitleid mit den Frauen bei Gewalt von Auslaendern in Grenzen. Schliesslich ist der Waehlerinnenanteil bei den Gruenen 60%. Die Maenner in der CDU/CSU, SPD haben fuer mich alle einen gehoerigen Kopfschuss. Und das kommt dabei raus:
    anonymousnews.ru/2018/12/27/willkommenskultur-afghanischer-fluechtling-hat-sex-mit-sozialdemokratin-und-bekommt-nun-7-700-euro
    oder hier:
    anonymousnews.ru/2017/10/28/sex-skandal-in-eu-zentrale-metoo-kampagne-ist-an-heuchelei-kaum-zu-ueberbieten
    Auch die Gesetzgebung kommt dabei raus. Und die Maenner haben keinen Mut die Narzissen anzugreifen weil sie als beinrasierte Lackaffen glauben sie koennten sich nach oben schleimen.
    Deutsche Maenner sind alle in Stalingrad gefallen.

  9. Andreas Walter am

    Keine Sorge. Das renkt sich alles wieder ein.

    Mit zunehmender Verknappung der Ressourcen bis hin sogar zur Verknappung von Arbeit.

    Noch ein paar Jahrzehnte, und dann ist der Spuk eh vorbei. Für immer.

    Dinge wie Erdöl, Erdgas, Kohle aber auch Phosphatlagerstätten brauchen nämlich Jahrtausende, Millionen von Jahre, bis sie sich gebildet haben. Diese ganze Energie aber werden wir in nicht einmal insgesamt 500 Jahren verbraucht haben. Etwa die Hälfte davon ist schon durch, wenn man das Uran im Meerwasser mal nicht mit berücksichtigt. Spürbare Veränderungen werden aber auch schon früher eintreten, da mit zunehmender Verknappung immer auch die Preise steigen. Was als erstes dann die Armen und die Schwachen trifft.

    Das Industriezeitalter, wird man später sagen, hat von etwa 1750 bis 2250 angedauert, wobei der Übergang in die Postmoderne auch fliessend und für manche früher, andere später kam, je nachdem auch, in welchem Land sie gelebt haben. Wobei auch Bürgerkriege, Seuchen, ein Weltkrieg oder aber eine Weltwirtschaftskrise das Ganze natürlich erheblich beschleunigen können, für die Verlierer, Betroffenen und/oder Uneinigen.

  10. Danke an den Autor für die prototypischen Beispiele dieses faschistischen Krieges gegen den (weißen) Mann! Ich hatte einst auch nicht für möglich gehalten, dass es so etwas in einer sich "zivilisiert" nennenden Gesellschaft geben könnte. Aber der Horror ist (westlicher) Alltag geworden, die Normalität politisch-korrekter Menschenverachtung.

    Was mich extrem verwundert, das ist die "Gelassenheit", mit der sich das starke Geschlecht diese Stigmatisierungen, Erniedrigungen und Demütigungen gefallen lässt! Womöglich stehen sie unter der Knute einer Frau, von der sie sich nicht mehr befreien können, ohne erheblichen Schaden zu erleiden. Man denke an die juristischen Möglichkeiten, die Frauen heute haben, um ihre "Lebensabschnittspartner" physisch und psychisch zu vernichten – ohne irgendwelche Zeugen für ihre Anfeindungen vorweisen zu müssen. Den Terror gegen den Mann gibt es ja nicht nur in der Werbung, sondern auf allen Ebenen und in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens!

    Und trotzdem: man(n) sollte endlich damit beginnen, sich gegen den feministischen Faschismus zur Wehr zu setzen!!! Eines humanen Miteinanders wegen!

  11. Seit Metoo gibt es nur noch Filme mit starken Frauen, die am besten noch übermenschliche Fähigkeiten haben und die Männer sind dabei die Bösen. Sie wollen Supergirl sein, schaffen es in der Realität aber kaum die Treppe rauf.

    Dieses Zitat trifft den Nagel auf den Kopf:
    "Das Pippi Langstrumpf Syndrom (PLS) bezeichnet einen Zustand massiver und dauerhafter Realitätsverweigerung mit ausgesprochen aggressiver Beratungs- und Erkenntnisresistenz."
    Die Quelle:
    https://www.dobschat.de/pippi-langstrumpf-syndrom-das/

    Feminismus ist eine Krankheit und Sexismus ist ihre Waffe. Seltsam ist, das es für die Gleichberechtigung von Mann und Frau offenbar kein "ismus" gibt, ich konnte zumindest nichts finden. Das ist Krieg, gegen Männer, gegen die Familie, gegen das Leben. Eine Frau darf entscheiden, ob sie ein Baby in ihren Bauch töten darf, sie ist also Richterin über Leben und Tod. Das gibt es in unserer Gesellschaft sonst nirgendwo, so weit sind wir also schon. Selbst wenn die Frau das Kind zur Welt bringt, hat der Mann nur das Erziehungsrecht solange die Frau es will, dem Mann bleibt ansonsten nur die Unterhaltspflicht. Und da wundern sich die Frauen, das es immer mehr MGTOW Männer gibt.
    Frauen sollten ihr Welt- und Familienbild noch einmal überdenken, sie haben schließlich den Schlüssel für die Zukunft in der Hand. Gebrauchen diesen aber verantwortungslos und triebgesteuert, etwas was sie den Männern gerne unterstellen.

    • Von dir waere es zuviel verlangt mitzudenken. Gibts nirgendwo irgendeine Demo gegen Rechts fuer dich, damit du mal wieder 20 Euro bekommst? Zieh Leine, friss Klammern….

    • heidi heidegger am

      Du ne, das war kein geschwätz, das war der neue artikel von W. (knallharter Typ-war mit JE im Iranauslandseinsatz unn dat..einst). aber der artikel ist leicht unvollständig: wo wohnen die drei "sluts (with nuts?)", häh? okay: wo wohnt die rothaarige? (mann wird jedes jahr älter, u know..)

    • Juli,
      mir geht dein Dummbackengeschwätz und deine Ignoranz mächtig auf die Nerven !

      TIP:
      Laß deine unnötigen und überflüßigen Kommentare doch bei den LeidMedien, da bist gut aufgehoben bei den Dummschwätzern !

    • Na dann mal bitte raus mit dem "Thema"! Worum geht es denn "wirklich" Ihrer Meinung nach?

  12. Sachsendreier am

    Dieser Trend wird sich, liebe Entrüstete, genau in dem Maß, in dem der islamische Einfluss zunehmen wird, von selbst erledigen. Und da ich das leider kommen sehe, empfinde ich dahingehend weniger Unbehagen, schon gar kein ernsthaftes Gefahrenpotential für die nächste Männergeneration.
    Der momentan in Deutschland schlimmste Auswuchs von falsch verstandenem Feminismus dürfte eher der von einer gewissen Susann Bräcklein sein. Die allen Ernstes "gegen die Ungerechtigkeit angeht, dass in Knabenchören keine Mädchen singen dürfen". Wirklich – das hat diese Frau Dr.(!) Bräcklein angeprangert und wohl sogar eine Forderung zur Änderung eingereicht. Schlimmer geht eben immer…
    Man stelle sich vor, bald wird der weltberühmte Kreuzchor mit Mädels "aufgehübscht", weil diese Kampfemanze mit ihrem hörigen Gefolge damit durchgekommen ist. Oder bald auch bei den Thomanern und den Wiener Sängerknaben (Umbenennung?) Mädchen die Gesangsdarbietungen verfremden dürfen, nur damit der Gleichberechtigung vergenderter Zeitgenossen Rechnung getragen werden kann. Also ehrwürdige Traditionen geopfert werden sollen wegen einiger Verblendeter. Eher Verblödeter, oder? Es wird immer schlimmer in Absurdistan – findet ihr nicht auch?

    • @ SACHSENDREIER

      Alles eine Frage des Blickwinkels. Könnte durchaus sein, dass wir eines Tages
      froh sein werden, dass die importierten Moslems diesem Weiberwahn ein Ende
      setzen werden. Dann wird den schamlosen Kampfemanzen das Pissen im Stehen
      gegen das Patriarchat (siehe Marka Pi) schon vergehen.
      Im Übrigen bin ich für eine Genderfrauenquote in der ehemaligen Deutschen
      Fußball-Nazionalmannschaft, die vorausschauend und ohnehin nur noch Mannschaft
      genannt werden darf. Vielleicht wachen die schlafenden Michel dann auf.

      Der Islamismus wird die Altarnative zum entarteten Feminismus. Wer hätte das gedacht?

      • Lila Luxemburg am

        "Im Übrigen bin ich für eine Genderfrauenquote in der ehemaligen Deutschen
        Fußball-Nazionalmannschaft, die vorausschauend und ohnehin nur noch Mannschaft
        genannt werden darf. "

        Ich bin aber – auch noch – für eine Transmenschen-Quote in der …. Mannschaft. Vorher ist der Gerechtigkeit kein Genügen getan.

      • "Der Islamismus wird die Alternative zum entarteten Feminismus."

        Der Islam ist aus westlicher Sicht schon immer "konservativ" gewesen. Nach Lesart der pseudolinken, politisch-korrekten Fanatiker also ein absolutes No-Go, jedenfalls mit Blick auf die gesellschaftlich-kulturellen Werte. Einer der entscheidenden Punkte, weshalb der Mainstream vorbehaltlos alle Aktionen und Initiativen unterstützt, um die islamisch-geprägten Länder – auch mit militärischen Mitteln – dem Joch der westlichen Wertetyrannei zu unterwerfen. Und unser "Entwicklungsminister" Müller zeigt ja, dass selbst die "Schwarzen" unterdessen auf hundertprozentige Konformität mit dem abartigen Genderismus (und dem radikalen Feminismus) gehen. Wir kennen das: am deutschen Wesen soll die Welt genesen.

        Wer heute noch nach Fairness und Menschlichkeit sucht, der ist bei keiner einzigen "etablierten" Partei mehr aufgehoben.

    • Ich verstehe auch nicht,
      warum keine Quotenfrauen in der Männermannschaft des FC Schalke spielen dürfen,
      da doch die FrauenbunTesliga gegenüber der MännerbunTesliga
      in den Medien eindeutig unterrepräsentiert und diskrminiert wird.

      Gleichzeitig müsste es in den BunTesligamannschaften eine Quote für Transsexuelle geben
      und Uni-Sex-Duschen nach dem Spiel.

      • heidi heidegger am

        dann geh doch nach Transania, wanns dir hier zu bunt wird, hihi.

        nein, war nur spaß/grüßle!/guten rutsch!!!

        wir werden im neuen jahr sehäään, ob es nur spaß war (sagt Flocky-bööser hund!). 😉

      • Lila Luxemburg am

        "Ich verstehe auch nicht, warum keine Quotenfrauen in der Männermannschaft des FC Schalke spielen dürfen,…"

        Sie irren. Beim FC Schalke spielen NUR Quotenfrauen. Diese sind allerdings als (angebliche) Männer so gut getarnt, daß es niemandem auffällt. Sie sind der Beweis…

        "… und Uni-Sex-Duschen nach dem Spiel."

        Ähm … WAS sind … ‚Uni-Sex-Duschen‘? Duschen, in denen man Sex mit sich selbst hat?

      • Wohl Wahr Aristoteles !
        Multikulti ist ja schon lange im Fußballsport integriert, nun sollten die auch die Genderforderungen erfüllen.
        Da werde ich dann wieder nach gut 25 Jahren wieder ins Stadion gehen um die Lustigkeiten zubewundern.
        😀
        Die Hooligans werden auch ihr Spaß haben mit den Genderfans.

  13. Wenn ich durch die Straßen Babylons gehe,
    sehe ich Kopftuchfrauen, die mindestens drei Kinder im Kinderwagen vor sich herschieben,
    schwarze Frauen, die ihr Baby auf dem Rücken tragen
    und weiße Männer, die ihr (?) Kind vorne an der Brust tragen,
    als ob sie Milch spenden könnten.

    Die Regenbogenfrauen mit Jüte-Beutel und Rasta-Locken
    unterstützen derweile die nächste MeToo-Kampagne wegen eines deutschen Mannes,
    der es wagte, einer Frau den Hof zu machen,
    oder sie lassen sich von Fremden vergewaltigen,
    weil sie Verständnis gegenüber den Traumatisierten haben.

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

Empfehlen Sie diesen Artikel