Eine feine Sache: Türken raus aus der NATO!

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Juche, der Schlagabtausch Trump-Erdogan macht Laune! Erstens, weil der Sultan endlich mal kriegt was er verdient, zweitens, weil dieses Scharmützel die eh schon weich gespülte NATO-Ostflanke zerbrechen kann. Machen wir uns nichts vor: die Affäre um den in der Türkei verhafteten Pastor Andrew Brunson ist echter Sprengstoff für die NATO.

_ von Wolfgang Eggert

Genau genommen steht Erdogan seit Längerem nur noch de jure fest im westlichen Militärbündnis. De facto laviert er längst zwischen Moskau und Washington und nimmt von beiden Seiten, was er kriegen kann. Überspitzt sich die Affäre, dann kippt Ankara endgültig Richtung Osten.
Sind das nun gute oder schlechte Aussichten? Globalisten müssen und werden sie negativ konnotieren. Nationalpatrioten sehen das ganz anders. Für sie ist das Ende mit Schrecken „good news“, und das aus fünf durchaus naheliegenden Gründen:

1. Ein islamischer, mehr und mehr zum Fundamentalismus ausgreifender NATO-Partner, ist von Haus aus ein Unding in einer abendländisch-militärischen Wertepartnerschaft.

2. Das Ausscheiden der Türkei aus der NATO würde die unerträglichen deutschen Kniebeugen vor Erdogan endgültig beenden. Die Packelei des amtlichen Berlin mit der Muslimbruderschaft, die Flirtereien der CDU mit den Grauen Wölfen, das Offenhalten der Frage, ob die Türkei in die EU darf, all das hat seinen Grund allein in der Drohung vom Bosporus, das Lager zu wechseln. Einmal vollzogen, hat auch die Andienerei ihr Ende.

3. Wechseln die Türken zu Putin, dann wird der NATO-Stützpunkt Incirlik, Dreh- und Angelpunkt aller angloamerikanischen Kriege in Nah- und Mittelost, geschlossen. Das macht den derzeit geplanten Iran-Feldzug, an dem nicht einmal die europäischen Eliten Interesse finden können, um einiges unwahrscheinlicher.
4. Für die im Aufbruch befindlichen patriotischen Bewegungen in Europa hat auch ein bereits von Trump „angebotener“ und dann vermutlich in einem Aufwasch gleich mit vollzogener Vollabschied der Amerikaner von ihrem Kontinent etwas sehr Erfreuliches. Zu gut ist in Erinnerung, daß nahezu jeder NATO-Konflikt transatlantisch vorangetrieben wurde. Zu gut wissen sie, dass die Stationierung amerikanischer Truppen, wo auch immer, stets eine Einschränkung der politischen Souveränität bzw. Handlungsfreiheit ihres Landes im Gepäck mit sich führt.

Gibt es überhaupt einen(!) echten Wermutstropfen, der gegen eine verschlankte Europäisierung der NATO spräche? Ja! Ein Herausbrechen der Türkei (und erst Recht der USA) würde die europäische militärstrategische Position enorm verschlechtern. Laut Stratfor-Gründer George Friedman kann das türkische Militär die Bundeswehr oder wahlweise auch die Franzosen in einer konventionellen Auseinandersetzung binnen einer Woche auseinandernehmen. Womit sich dann, nach einem Frontwechsel, zugleich die Gefahr eines verlorenen Kriegs gegen Russland (der von NATO-Strategen im Permanenz an die Wand gemalt wird), deutlich erhöht. Aber selbst dieser Punkt hat seine positive Seite, denn er zwingt
5. die europäischen NATO-Partner endlich dazu, ein eigenes Bündnissystem aufzubauen und ihre im globalen Privatisierungswahn abgewrackten Armeen wieder schlagkräftig zu machen. Die Mainstremmedien schreiben nun unisono, daß dieses Zeitfenster bedrohlich sei, aber das ist falsch; Abschreckung besteht mit der ´Force de frappe´ schon heute: die französischen Nuklearraketen stehen nicht aus Juxgründen in den gallischen Militärsilos, sie sind von heute auf morgen einsatzbereit. Das wissen die Türken ebenso gut wie die Russen.


Aus Sicht abendländischer Patrioten spricht also alles dafür, dass es zum „Äußersten“, zum endgültigen Bruch mit Ankara kommt.
Die globalistischen Eliten des vergehenden „Alten Europa“ sehen das anders. Und sie bringen sich bereits in Stellung, den stattfindenden Entwicklungsfluss in ihre Richtung zu leiten. Moskau tut es ebenfalls.

Bei seinem Balkanbesuch Ende 2017 wurde Erdogan von serbischen Regierungsvertretern, die prinzipiell als europäische Hausmacht gegen die Islamisierung gelten, überraschend freundlich begrüsst. Jelena Milic, Direktorin des Zentrums für Euro-Atlantische Studien in Belgrad, fiel auf, dass Erdogan und der serbische Präsident Aleksandar Vucic ihre Bindungen vertiefen. “Erdogans Politik wird nicht von den regierungskontrollierten serbischen Medien kritisiert. Erdogan und Vucic besuchten Sandzak, eine von bosnischen Muslimen dominierte Provinz in Serbien, wo Erdogan überaus vorsichtig auftrat und lediglich wirtschaftliche Beziehungen und Investitionsmöglichkeiten zur Sprache brachte”, so Milic. Nichtsdestoweniger wächst der türkische Einfluss in der Region mit alarmierendem Tempo. Unter normalen Bedingungen ist dieser Schulterschluss sehr untypisch für Serbien. Die Verwirrung beruhigt sich, wenn man in Betracht zieht, dass Belgrad kulturell im Bündnis mit Moskau steht. Und Ankara drauf und dran ist, diesen Bruderbund zu bereichern.

Auch die EU wirbt, immer noch, trotz aller Beleidigungen, um den Sultan ‒ allen voran die Bundesregierung. Die Einladung Erdogans zum Staatsbesuch nach Berlin kommt ‒ gerade jetzt, auf dem Höhepunkt der amerikanisch-türkischen Spannungen ‒ nicht von ungefähr. Die Ankündigung, dass Wirtschaftsminister Altmeier direkt im Anschluss mit einer 80(!)-köpfigen Delegation in die Türkei reisen werde, ebenfalls. Altmeier wird prallgefüllte Steuersäckel mitbringen, auf welche ErdoLand dringend angewiesen ist.

TIPPS FÜR TRADER

Währenddessen dauert Trumps Scharmützel mit Merkels Gedeih&Verderb-Partner fort. Die türkische Lira ist weiter auf dem Weg nach unten, und das, obwohl das Weiße Haus das ganze Wochenende hindurch die Füsse stillgehalten hat. Sollte sich die Sanktionenschraube weiterdrehen, werden die Türken fertig haben. Hier reicht schon eine Blockadepolitik der amerikanisch dominierten Kreditriesen IWF und Weltbank, bei denen Ankara einer der größten Nehmer ist.

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Selbst unbedachte Entgleisungen können zum gegenwärtigen Zeitpunkt katastrophale Auswirkungen nach sich ziehen. Es ist bekannt, dass Erdogan hinsichtlich politischer Hintergrundkräfte nicht ganz unbeschlagen ist. Schimpfkanonaden Richtung Israel als vermeintlicher oder echter Motor hinter der US-Politik gab es von ihm schon häufiger. Wiederholt er seine „antizionistischen Kriegserklärungen“ auf dem Höhepunkt der gegenwärtigen White-House-Kampagne, könnte die Luft ebenfalls sehr dünn werden. Der historische Börseneinbruch der Facebook-Aktie, unmittelbar nach Zuckerbergs Erklärung, Holocaust-Leugnung auf seiner Onlineplattform zuzulassen, ist da eine deutliche Warnung.

Börsenbegeisterte, die mit Blick zum Bosporus Morgenluft wittern, die das „shorten“ aber nicht ganz zu unrecht scheuen, dürfen sich entspannen, denn ihre zweite Chance zum Einstieg kommt noch: dann, wenn der türkische Finanzmarkt kurz vor dem Zusammenbruch steht und Erdogan ganz offiziell die Lager wechselt, endgültig, Richtung Russland/China. Im Prinzip macht er das finanzpolitisch schon seit der Bonitäts-Abwertung der Türkei durch die amerikanische Ratingagentur Standard & Poor’s, die ein politisches Straf-Manöver war, weil die Türken die Einkreisung gegen den Iran nicht mitmachen wollten.

Flüchten sie sich jetzt in die offenen Arme Putins (von dem sie bereits Raketen beziehen), dann gibt es noch einmal einen kurzen Stressmoment, wenn GIs und Europäer mit faulen Tomaten und Eiern aus Incirlik verabschiedet werden. Dann aber geht’s wieder aufwärts. Allerdings auf neuen Märkten, denn die Europäer werden nach einem NATO-Ausstieg der Türkei keinen Grund mehr sehen, auf den Wackelpeter-Verbündeten Rücksicht zu nehmen; sie werden sich an die amerikanischen Sanktionen dranhängen.


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34 Kommentare

  1. Nur durch deutsches Geld und deutsches Engagement wurde die Türkei stark. Das stieg diesen Leuten zu Kopf, nach Marx kennen Völker keine Dankbarkeit. Der schwarze Türke Erdowahn verspielt nun alles Erreichte. Danke schön!

  2. Ein wiederkehrendes Verhaltensmuster bei Hasardeuren ist es den Einsatz dann zu verdoppeln und das Risiko zu steigern wenn die Gewinne ausbleiben und Verluste entstehen. Das ist logisch, nur mit verdoppeltem Einsatz laesst sich das Verlorene zurueckgewinnen. Dieses Verhalten sehe zeigt sich auch bei Erdogan. Das wird noch so weit fuehren das der Unbelehrbahre und sein sich selbst ueberschaetzendes Volk ein grosses Disaster verursachen. Streitereien und ein Kleinkrieg mit Griechenland um See-Hohheitsrechte sind auf dem Radar. Der Hammer koennte spaeter von Russland geschwungen werden und die Tuerkei vernichten. Lasst uns nicht vergessen: Ankara, das ist immernoch eine kurze Episode in der Weltgeschichte als Resultat der moslemisch tuerkischen Invasaion. Die Stadt nennt sich eigentlich Konstantinopel und gehoert zu Griechenland!

  3. Fischer's Fritz am

    @COMPACT
    Sorry, bin’s nochmal und nicht zu diesemThema.
    Wo bleibt Ihre Einschätzung/Artikel zur Entwicklung von Sarah Wagenknechts "Sammlungsbewegung"?
    Die MS-Journaille ist aktuell voll von diesem Thema.
    Chefsache, und Chef noch im Urlaub?
    Bitte um Nachsicht, sollte ich etwas überlesen haben.

  4. Erdogan kommt mir immer noch viel zu billig weg. Der Völkermord in Syrien wurde maßgeblich und nachweislich über türkisches Territorium ermöglicht. Anwerbung von Söldnern, illegaler Handel, usw. Finanziert und logistisch flankiert vom “moralisch überlegenen“ Westen und den Nachthemden in Saudi-Arabien. Leider hat es nicht so recht geklappt mit der neuen Pipeline vom Golf bis in die Türkei und ihrer Aufwertung als “Gasverteilerzentrum“ für Europa. Allein sich so etwas auszudenken, Europa in die Energie-Abhängigkeit eines Islamisten mit osmanischer Großmannssucht zu treiben ist total irre! Die Architekten eines solchen Deals gehören allesamt vor ein Tribunal – und das nicht nur wegen Massenmord an hunderttausenden Syrern! Die Türkei ist in ihrem augenblicklichen politisch-gesellschaftlichen Zustand eine Gefahr für alle Anreinerstaaten. Das betrifft den Irak und Syrien, wo sie schon jetzt Illegal operiert, das betrifft den Iran, Armenien (!) und natürlich auch die EU selbst, denn die permenenten Drohungen und Provokationen gegen Griechenland, Bulgarien und Zypern sind eine Tatsache. Auch Russland kann nach dem Abschuß des Jets nicht wieder in heißer Liebe zu Ankara entbrannt sein; vielmehr ist es geschicktes Kalkül: Zugang zum Bosporus, Ersticken jeglichen aufständischen Potentials der eigenen immerhin 20 Millionen umfassenden muslimischen Minderheit im Kaukasus.

  5. brokendriver am

    Wir dürfen nicht all zu böse zum Türken-Diktator sein, sonst sendet er uns Merkels-Moslems aus Syrien und anderen Moslem-Paradiesen auf dem silbernen Tablett.

    CDU-Merkels kriminelle "Flüchtlingspolitik" hat Deutschland erpressbar gemacht.

    Warum beschimpft uns der Diktator Erdogan mit Millionenvermögen und dickem Privat-Audi A 8 in der Garage eigentlich als Nazis ???

  6. Fischer's Fritz am

    @ HARALD KAUFMANN
    Volle Zustimmung zu Ihren Kommentaren.
    Ich wünschte mir, es gäbe bei COMPACT noch mehr so realistische Kommentatoren.

  7. Wenn die Türkei sich mit Rußland zusammentut, haben die Russen das, was sie seit Jahrhunderten anstreben: Freien Zugang zum Bosperus!
    Besser ist das, wenn sich Europa ganz neutralisieren würde: Millitär braucht niemand – es verleitet nur Andere dazu, einem möglw. "vorsorglich" anzugreifen und ist teuer. Dazu müssen aber auch alle US-Stützpunkte weg aus Europa! Die USA haben den nahen Osten nicht nur über die Türkei angegriffen; maßgeblich war auch z.B. Rammstein beteiligt! Und je weniger Stützpunkte die haben, desto schwieriger wird es für sie irgendwo die Welt aufzumischen.
    Die NATO am Besten ganz auflösen! Früher war Krieg mal die Ergänzung der Diplomatie, heute eher das Risiko zu mehr und unangenehmeren Dingen! Wir sollten es bei der Diplomatie belassen! Und die Angloamerikaner sollten endlich diese Makkinderregel vergessen, um dauerhaften Frieden in Europa zu gewährleisten!

  8. Dorian Gray am

    Man kann Europa mit verlässlchen Partnern bis Griechenland besser verteidigen als mit einem Verräter (Türkei). Habe das sogar zu Sowjetzeiten, als die Türkei noch berechenbarer war, nie verstanden.

  9. Doppelmoralisches "Compact"-Magazin schweigt zum Angriff eines Biodeutschen…

    Attacke in Berliner Bus: Autochthoner schlägt Senior (93) Ellenbogen ins Gesicht und beklaute ihn – BILD.de

    An der Haltestelle Kaiser-Friedrich-Straße flüchtete der Unbekannte aus dem Bus.
    Beschreibung des Tatverdächtigen:
    ► 40 bis 45 Jahre alt
    ► ca. 180 cm groß, schlanke Statur
    ► Mitteleuropäer, vermutlich Deutscher
    ► Tätowierungen an den Armen, am Hals und auf dem rechten Handrücken
    ► war bekleidet mit einem dunklen T-Shirt mit Rückenaufdruck „Berlin 36“, grauem Basecap, weißen Schuhen
    ► führte einen Rucksack mit

    https://www.bild.de/regional/berlin/fahndungsfoto/ellenbogen-attacke-auf-senior-56570880.bild.html

  10. Die USA können niemals zulassen, daß die Türkei die NATO verläßt. Die Aufgabe der Türkei ist es ja, den Bosporus und die Dardanellen im Kriegsfalle für Rußland blockieren zu können. Deshalb kann sich der Möchte-gern-Sultan Erdogan ja auch so viele Freiheiten herausnehmen. Er nimmt sich von beiden Seiten, was er bekommen kann. Auch Putin nimmt ihn nicht ernst. Es war für Putin viel nützlicher, daß Erdogan gegen die Kurden im Norden Syriens vorgehen will, die von den USA unterstützt werden. So kann Putin eine direkte Konfrontation mit den USA vermeiden. Es steht viel mehr zu erwarten/befürchten, daß die türkische Wirtschaft zusammenbricht, die Türken Erdogans neo-osmanische Außenpolitik nicht mehr mitmachen wollen und es zu Auseinandersetzungen innerhalb der Türkei kommt. Dann wäre Putin gezwungen die Durchfahrt der russischen Schiffe durch die Dardanellen selber zu sichern, was sofort die Amis auf den Plan rufen würde. Vielleicht beantragt Erdogan dann Asyl in Deutschland.

  11. Deutschland-verteidigen am

    Türken raus aus Nato? Nein. Türken raus aus Deutschland? Ja!!!

    • Dorian Gray am

      Aus der Schweiz dürfen sie auch gehen. Und einige andere Inkompatible mitnehmen!

    • wolfgang eggert am

      Wenn Erdogan ganz real im "gegnerischen" Pakt tanzt wird die Osmanen-versteherische Mainstreampresse die Türkei anders behandeln als heute, nämlich negativ. Diese Sicht hat einen Beieffekt auf die Integrationsunwillige "Deutsch"türkischische Community, die zum Sultan steht und mit deren "Einsatz" in Deutschland er schon einmal sehr deutlich gedroht hat. Der Begriff "5. Kolonne" wird sich breitmachen. Hat Ankara den Slogan "Türken raus aus der NATO!" erst einmal vollzogen werden selbst Systemmedien die letzten drei Worte daraus herausstreichen.

  12. Türkei raus aus der NATO! HURRA!

    Erdogan der Großprächtige macht auf dicke Hose weil die Türkei in der Nato ist. Damit ist dann schluss.

    Dann gibt es weniger Massenmorde in der Gegend. Dauernd fallen türkische Panzer Made in Germany in andere Ländern ein.

    Und bei der Gelegenheit sollen bitte alle Türken die nicht selber für sich einstehen können Deutschland umgehend verlassen.

  13. Klasse Artikel von Herr Eggert. Super. Viel Hintergrundinfo, alles auf einen Nenner gebracht.

  14. O nein! Das gleiche Szenario wie 1914 bei Willi mit den Krupp-Einstein-Granatwerfern!

    Angela Merkel hat bisher alles richtig gemacht: Kanzlerin, alles in die Produktion werfen, Fremdarbeiter rein, Engländer raus, Trump als Moderator und Distraktor, mentale Vorbereitung auf Testduelle im Zaubergarten:
    [ N-TV.de: "Jeden Gegner abschrecken" Professor fordert deutsche Atombombe ]
    [ EXPRESS.de: Kritiker warnen: Erdogan will die Atombombe ]

    Und ich morgen wieder nach Berlin: Nein, tut mir leid. Die Confinement-Inhibitions-Technik braucht noch ein paar Jahre. Nein, die Vakuumfluktuation hat die Himmelsnetz AG im Griff, aber das Abfüllen ist aufwendig und gefährlich. 2022, ja okay, dann sind die ersten Gluoniumbälle einsatzbereit, aber nicht 2018. Ja, neue Dienstverpflichtete können wir jederzeit gebrauchen. Ja, Grundkenntnisse in Deutsch reichen völlig. – Bei 38°C im Schatten. Albtraum!

    Dabei kocht die Konkurrenz auch nur mit Wasser:
    [ de.SPUTNIKNEWS.com: Subatomare Bombe aus Quark-Materie: Russische Forscher geben Auskunft ]

    Leute, werdet niemals CEO. Tut euch das nicht an!

    • heidi heidegger am

      du bist CEO bis genau 2020, heast!? bussi?

      und im übrigen: achach, geschi-stunde bei GABI: ein hi-lite d. forums-schternschtunde der foristenheit-(dornen?)krone der schöpfung, hihi.

  15. Pachydermos am

    Ja was denn nun? Ebend noch raus aus der Nato und den Russen in den xxxxx kriechen und nun soll der böse Erdogan zusammen mit den Russen die EU bedrohen,die folglich statt abgeschafft militärisch gestärkt (!) werden muß? Weiß hier überhaupt noch irgendwer,wo es langgeht? außerdem alles Kabbes,die USA lassen niemanden aus der Nato austreten,notfalls verhindern sie es mit Gewalt.

  16. heidi heidegger am

    wie werden sich dann die auslandstürken positionieren künftig, häh? ich meine, die gefühlte hälfte der türkei lebt unter uns *aaaaah*

    muss hier gleich mal deshalb äh wünsche äussern: ich fordere die eindeutschung türk. namen als bedings für doppelte staatsbürgerschaft und so… konkret: Ötzdemir wird Schmütt und Gündogg wird Müller (umlaut bleibt erhalten!), ansonsten *ciao bello ciao ciao ciao*. BG mit Stoichkov an der spitze äh wie hiess der letzte chef dort gleich nochmal, häh? egal-also der machte "es" vor, quasi.

    • heidi heidegger am

      nachtrag: Peter AltmAier ist ein deutscher Politiker und slumlord und GABIs *schtäschah/auf rhein-hessisch* / beschützer in 2020..achach..bis F. kommt und alles platt macht, hehe

  17. "Die Ankündigung, daß Wirtschaftsminister Altmeier direkt im Anschluss mit einer 80(!)-köpfigen Delegation in die Türkei reisen werde, ebenfalls. Altmeier wird prallgefüllte Steuersäckel mitbringen, auf welche ErdoLand dringend angewiesen ist."

    Würd mich echt mal interessieren wöfür 800 Idioten zu den Eseltreibern reisen müssen (natürlich auf unsere Kosten!)
    Wahrscheinlich kann der Altmeier die Geldkoffer nicht alleine tragen.
    Ich würde noch ein paar Eimer Schmierseife mitnehmen, damit das Arschkriechen noch besser flutscht!

    • brokendriver am

      CDU-Altmeier ist ein sehr kräftiger Bursche.

      Mit seinem leichten Übergewicht stemmt der sehr wohl

      schwere Geldkoffer, die wir Steuerzahler zum Schleimen gefüllt haben.

      CDU-Altmeier ist eben die Wunderwaffe im Merkel-Kalifat….

  18. Sultanine Merkel wird sofort mit einem Rosinenbomber Geldhaeufchen in Ankara notlanden……. wenn die Tuerkei geht , gehen einige ehemaligen Ostblockpartner auch ,das zerwirft dann in Folge genauso die ohnehin gestresste Europaeische Schnapsbar Junkers ins Aus.

    Merkel wird keinen schoenen Urlaub haben und Tag und Nacht ueber den aktuellen Stand sich informieren.
    Denn die Luft brennt nicht nur in der GMBH ,sondern in der EU und auch in der NATO…..

    Aber nicht zu frueh freuen …solange es einen CIA gibt,wird am Plan B gearbeitet ….und so manch ein Politiker verschied ploetzlich am Mueckenstich.

  19. Samuel Lang am

    Besser die Türken in der NATO als bei den Neobolschewiken im Osten. 😀 Zum Abschied singt man leise "Servus". Wer allerdings nicht mehr gebraucht wird, sind die Insel.- und die Überseeaffen. xxx

      • Harald Kaufmann am

        Wo kein Kläger, da kein Richter und da wo kein Richter, da keine Klagen. Aber Sie haben vollkommend recht, lieber +60 Ossi. Die Verbrecher gehören wirklich vor einem Tribunal. Nur wer soll das machen? Eher friert wohl die Hölle ein.

    • @ SAMUEL LANG

      Tut mir leid. Absolut dummes Zeug.
      Nicht zu gebrauchen für eine
      Diskussion mit Niveau.

      Die Compact Zensoren sind offensichtlich
      auch nicht mehr das,
      was sie einstmals waren.

      • Pachydermos am

        @Andor: Sehr richtig,wenn Sie den Artikel meinen.Aber wieso@ Samuel Lang?

      • Harald Kaufmann am

        Lieber ANDOR,

        Hier wird in der Tat auch dummes Zeug geschrieben. Aber Zensoren braucht niemand und bin sehr froh, dass Compact nicht streng zensiert. Schauen Sie sich mal andere Diskussionsforen bekannter Verlage wie zum Beispiel die ZEIT an. Dort wird zensiert bis zum Erbrechen. Die Herren Redakteure lassen nur Meinungen zu, was denen genehm ist. Und Sie sollten mal lesen, was die Superredaktion der Zeit oftmals an Dummheit in deren Collumnen so von sich geben. Da kann einem oftmals schlecht werden. Seien Sie froh, dass bei Compact nicht viel zensiert wird, vorausgesetzt, dass die gebotene Netiqutte nicht von den Kommentatoren verletzt wird.

      • @ HARALD KUFMANN

        Bin ganz bei Ihnen und natürlich auch froh,
        dass ich bei Compact meinen Frust ablassen darf.

        Sicherlich haben Sie meine Kommentare, die
        hier nicht freigeschaltet wurden, nicht gelesen
        und können meinen Hinweis nicht verstehen.

        Aber Compact darf man kritisieren und die
        Redakteure verkraften auch einen kleinen
        satirischen Seitenhieb.

    • Harald Kaufmann am

      Im Osten gibt es keine Neobolschewiken. Wohl aber Putin, der sein Land und sein Volk im Griff hat. Und eine Sultanine gibt es auch nicht, wohl aber eine ehemalige IM Erika, die unfähigste Regierungschefin die Deutschland jemals hatte, die so ziemlich alles falsch macht, was man nur falsch machen kann. Die Türken sind seit Erdowahn in der Nato nicht mehr zu gebrauchen. Die Nato ist überflüssig und kein Verteidigungspakt mehr, sondern zu einem Agressionspakt herunter gekommen. Deutschland kann sich mit einer maroden Genderarmee nicht mehr verteidigen. Die gesamte Welt lacht sich über die Deutschen schlapp. Wenn der Russe wirklich Krieg mit der Nato und dem Westen haben möchte, dann stünde er schon längst vor der Atlantikküste in Frankreich und die Natoschlappsäcke hätten keine Chance mehr. Eine total verückte und bekloppte Welt, in der wir Menschen leben.

      • Jürg Rückert am

        Griechenland wird aufatmen, wenn die Türkei weg ist!
        Wussten Sie, dass Kolumbien in einer NATO-Partnerschaft steht? Georgien soll Mitglied werden. Die NATO hat nur noch wenig mit unserer Landesverteidigung, aber viel mit einem weltweiten Imperialismus zu tun.
        Die Türkei auf den Spuren Saddams? Türkische Atommeiler wird Israel nicht bombardieren können …
        Immer mehr Sprengstoff im Nahen Osten.

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