„Bewacht Eure Stadtteile!“ Denkanstoß von Martin Kohlmann (Pro Chemnitz)

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Martin Kohlmann von Pro Chemnitz hielt in der durch Asylantengewalt und Politikerhetze gebeutelten Stadt am 27.08.2018 eine denkwürdige Rede, deren Text wir Ihnen hier wiedergeben möchten.

Liebe Freunde, wir sind heute zusammengekommen, aus traurigem Anlass. Wir trauern um Daniel, der erst gestern in den frühen Morgenstunden bestialisch umgebracht wurde. Bestialisch umgebracht, von Bestien umgebracht. Wissen Sie, bei solchen Anlässen hört man manchmal, „Ja, gebietet jetzt nicht die Pietät eine gewisse Zurückhaltung?“ Manchmal mag das so sein.

Aber nach allem, was ich von seinen Freunden und Bekannten gehört habe, war Daniel ein Mann von echtem Schrot und Korn. Ein mutiger Mann. Einer, der sich nicht zurückhielt, wenn die Gerechtigkeit in Gefahr war. Daniel war ein großartiger Mensch, und jetzt ist er ein Held.

Und weil er tot ist und weil keiner an Leisetreterei anlässlich seines grausamen Todes irgendwelche Freude hätte. Nein, es ist nicht die Zeit für Leisetreterei: Es ist die Zeit für deutliche Worte und deutliche Taten! Gestern gab es bereits deutliche Taten, heute werden wir uns zunächst auf deutliche Worte beschränken.

Jetzt wird die Lügenpresse ja nicht müde, alle Protestierenden als Rassisten, Nazis und was nicht noch alles abzustempeln. Freunde, Freunde, nirgends war dieser Vorwurf so sinnlos und dumm wie jetzt. Denn wie die meisten von Euch bestimmt schon wissen, hatte Daniel einen dunkelhäutigen Vater und war selbst dunkler als die meisten von uns, die heute hier stehen.

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Das hinderte ihn nicht daran, ein ordentlicher Deutscher zu sein. Hier ging es nicht um Rasse oder Herkunft, sondern darum, ob wir hier gemeinsam nach unseren Regeln leben wollen. Und es ging darum, dass die, die genau das nicht wollen, dahin verschwinden, wo sie herkommen!

Und dahin, wo sie herkommen, sollen sie wieder verschwinden: nach Nahost. Aber mir fallen auch genug Leute in unserer Politikjournaille, Polizeipräsidenten und Richter und sonstwas ein, die ich mir gerne wieder nach Nahwest zurückwünsche. Man kann nicht integrieren, was nicht integrierbar ist.

Heute startete in Hannover der Prozess gegen einen Araber aus Syrien, der ebenfalls Menschen mit Messern schwer verletzt hatte, die zum Glück gerade so überlebt haben. Und er sagte tatsächlich zum Prozessauftakt: „Wenn einer ihn beleidigt, dann hat er das Recht, das Messer zu ziehen.“

Man kann keinen Fuchs in den Hühnerstall integrieren.

Und man kann keine Menschen in unser Land integrieren, die es für gut und richtig und notwendig halten, für ein solches Recht das Messer zu ziehen. Das wird immer mit Todesopfern enden, und das werden wir nicht länger zulassen! Todesopfer durch Merkels Politik des offenen Rechtsbruchs und des Verfassungsbruchs gab’s schon viele.

Kirchweyhe, Kandel und so weiter. Ein paar Kerzen, Blumen, Schweigemärsche: Geändert hat sich nichts. Aber Chemnitz ist nicht Kirchweyhe, Kandel oder Köln. Chemnitz liegt in Sachsen, und das wird der Unterschied sein. Von diesem Unterschied gab es gestern einen kleinen Vorgeschmack. Mehr sage ich dazu jetzt nicht.

Schlimm war der Vorfall, aber absolut nicht akzeptabel war das, was unsere Politiker dazu sagen. Frau Oberbürgermeisterin Ludwig lässt sich folgendermaßen zitieren: „Es sollte ein friedliches Stadtfest werden. Wir hatten ja einen besonderen Anlass: den Stadtgeburtstag. Und wenn ich sehe, was sich hier in den Stunden am Sonntag entwickelt hat, bin ich entsetzt, dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch zwingen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen, das ist schlimm.“

Ich habe von der Frau Ludwig bis jetzt nicht ein einziges Wort des Entsetzens über den bestialischen Vorfall in der Nacht gehört. Allerdings ist ihr bei der Pressekonferenz heute auch ein sinnvoller Satz aus dem Mund gefallen: Sie sei nicht sicher, ob Trauer die einzige Motivation bei allen für die Veranstaltung heute wäre.

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Richtig, Frau Ludwig. Trauer ist nur ein Teil. Als ich gestern nach dem Jubiläumsgottesdienst von dem schrecklichen Mord erfahren habe, da war ich zunächst fassungslos und zitterte. Aber es mischte sich in die Trauer auch sehr schnell Wut. Wut auf Ihresgleichen, Frau Ludwig!

Frau Ludwig, Sie haben damals in einer öffentlichen Versammlung 2015 gesagt, jeder sei hier willkommen. Sie haben ausdrücklich die Mörder willkommen geheißen! Und Sie haben es nie widerrufen, obwohl Sie Pro Chemnitz im Stadtrat dazu aufgefordert hat. Frau Ludwig, Sie sind zu einer Schande für diese Stadt geworden! Treten Sie zurück!

Sie wollten in Ruhe ihren Jubiläumsgottesdienst feiern, und für den Ermordeten gab es darin nichtmal eine Schweigeminute. Folgender ketzerischer Gedanke: Was wäre denn, wenn es umgekehrt gelaufen wäre? Wenn ein Asylbewerber durch Deutsche zu Tode gekommen wäre? Trauerflor, Halbmastbeflaggung, und andauernde Betroffenheitsbekundungen von Politikern aller Ebenen wären das Mindeste gewesen, was man erlebt hätte.

Aber es war ja nur ein Deutscher. Wenn aber wie gestern Nachmittag ein paar Asyltouristen die Beine in die Hand nehmen müssen, dann ist das die Möglichkeit für die gesamte Politik zu hyperventilieren. Diese Ungleichheit in diesem Land, die muss sofort aufhören!

„Widerlich“ findet Ministerpräsident Kretschmer nicht etwa den widerlichen Mord, sondern das, was wir heute machen. Ich habe erst gedacht, da er so lange nichts von sich hören ließ, er wolle ein Salonphilosoph bleiben und schweigen. Er hat mich eines Schlechteren belehrt. Dieser Mann kommt am Donnerstag nach Chemnitz. Bitte verfolgen Sie weiter die Facebookseite von Pro Chemnitz, denn wir planen, ihm einen durchaus würdigen Empfang zu bereiten.

Noch drastischer die Reaktion selbst der Bundesregierung. Jener Bundesregierung, die zu all diesen Morden schweigt. Die Bundesregierung hat „rechte Hetzjagden auf Ausländer“ scharf verurteilt. Man nehme derartige Zusammenrottungen nicht hin, sagte Regierungssprecher Seibert in Berlin.

Nun, ich glaube zumindest im Namen dieser Zusammenrottungen hier zu sprechen: „Wir nehmen diese Bundesregierung nicht mehr hin!“ Freunde, eins ist nochmal vollkommen klar geworden: Dass unsere Sicherheit diese Leute nicht interessiert. Dass ein Deutscher von Arabern ermordet wird, veranlasst diese Lumpen zu keinerlei Reaktion.

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Nicht in Kirchweyhe, nicht in Kandel, nicht in Chemnitz. Aber dass ein paar Asyltouristen angeblich durch die Stadt gejagt werden, und es ist keine Körperverletzung bekannt: Vier Anzeigen gab’s deswegen und keine davon wegen Körperverletzung. Das ist Grund für Entsetzen und Verurteilungen.

Es dürfe keine Selbstjustiz geben, sagte der Regierungssprecher. Richtig. Wenn es eine funktionierende Justiz gibt, brauchen wir keine Selbstjustiz. Aber Sie wissen so gut wie ich, dass es die nicht gibt. Ein Staatsanwalt hat mir kürzlich anvertraut, es gäbe eine Vorgabe, selbst Messerstiche in den Hals nur als Körperverletzung anzuklagen und nicht etwa als versuchtes Tötungsdelikt. Natürlich nur bei arabischen Tätern.

Sind die Täter Deutsche, wird selbst ein Böller an der Fensterscheibe zum versuchten Mord, da ein fliegender Glassplitter ja theoretisch jemandes Halsschlagader treffen könnte. Genau wegen eines solchen Falles sind junge Leute aus Freithal zu fast zehnjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Diese Regierung ist hinsichtlich ihrer Entfernung von der Realität und von den Bedürfnissen der Bevölkerung ungefähr so weit wie die DDR im Frühjahr 1989.

Und es muss auch genauso weitergehen wie damals, mit einem Unterschied: Die nächste Wende muss erheblich gründlicher werden. Ich meine, das kommt von uns, Freunde. Hier in Sachsen gehen die Uhren anders, und an denen werden wir weiter drehen. Wenn ich die heutige Veranstaltung hier sehe, dann weiß ich: Hier ist eine neue Wende möglich. Eine Kundgebung von dieser Größe hat es in unserer Stadt seit 89 nicht gegeben.

Aber es wird nicht die letzte sein! Deshalb sage ich dazu: Wenn es aus dem EU-Wahnsinn die Möglichkeit eines BREXITs gibt, dann muss es aus dem BRD-Wahnsinn die Möglichkeit eines SÄCHXITs geben!

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Wenn der Westen sich aufgibt, wir geben uns nicht auf! Wir fordern deutlich, dass sich hier vieles ändert. Noch fordern wir, aber wenn die Politik das nicht tut, dann tun wir es selbst. Man fordert anlässlich solch grausiger Taten wie der gestrigen meistens Besonnenheit. Aber Besonnenheit bedeutet, jetzt zu handeln.

Und das, was gestern Nachmittag hier passiert ist, das war keine Selbstjustiz, das war Selbstverteidigung. Und diese Selbstverteidigung, die ist erlaubt, richtig und notwendig. Selbstverteidigung ist das, was Daniel getan hat gestern Nacht. Und Selbstverteidigung ist das, was wir genau in seinem Sinne weitertun werden. Und wenn diese Verbrecher da oben weiter nicht handeln, dann müssen wir weiter handeln!

Als Bürgerbewegung Pro Chemnitz gedenken wir, dies weiter im Rahmen der gebotenen Gesetze zu tun. Aber persönlich kann ich mittlerweile jeden gut verstehen, der angesichts des offenen Rechtsbruchs der Bundesregierung sich selber diese Zwangsjacke nicht mehr anziehen möchte.

Ich möchte deutlich sagen: Unsere Gegner sind nicht die Asylbewerber pauschal. Ich möchte jetzt eine Gruppe sogar als Vorbilder hinstellen: Bereits 2013 kam es in der Erstaufnahmeeinrichtung Ebersdorf zu Tumulten. Der Hintergrund waren Übergriffe von Arabern auf tschetschenische Frauen. Hört, hört. Es gibt in der Lügenpresse immer das Märchen, die sommerliche Kleidung unserer Damen würde die Gäste so ungewohnt stark ansprechen, dass sie da zu übertriebenen Reaktionen neigen. Nein, sie zeigen die gleichen Reaktionen gegenüber kopftuchtragenden Tschetscheninnen.

Diese Leute sind so. Das liegt nicht an uns, das liegt an denen! Und was haben die Tschetschenen gemacht? Sie haben ihre Landsleute aus ganz Sachsen zusammengetrommelt und haben den Arabern erklärt, dass das so nicht geht und zwar in einer Sprache, die die verstehen. Und wir müssen denen auch erklären, dass das so nicht geht. Und ich fürchte, wir werden die gleiche Sprache lernen müssen, und ich meine damit kein Arabisch.

Diese Menschen aus Nahost bekennen sich ja zum Islam. Und „Islam“ ist genau das, was wir von ihnen fordern müssen. Aber ich meine nicht die Ideologie, ich meine das Wort in seinem Sinne. Islam bedeutet nämlich Unterwerfung. Und wir müssen von diesen Leuten die bedingungslose Unterwerfung unter unsere Regeln fordern.

Holen wir uns unsere Städte zurück. Dreiviertel der Chemnitzer haben in einer Umfrage der Stadtverwaltung angegeben, sich nachts in der Stadt nicht mehr sicher zu fühlen. Dreiviertel! Und das darf nicht so bleiben. Ein Weg, die Sicherheit wieder selbst in die Hand zu nehmen, sind Bürgerstreifen. Denn eines empfehle ich Euch: Geht jetzt nicht einer Politik auf den Leim, die einfach mehr Polizei fordert. Vor 100 Jahren, als Putschisten die schlimmsten 100 Jahre der sächsischen Geschichte einläuteten, gab es ein Drittel soviel Polizisten wie heute, und damals lebten wir in Sicherheit.

Wir brauchen nicht mehr Polizei: Wir brauchen weniger importierte Kriminelle. Wir rufen auf: Bildet Bürgerstreifen, bewacht Eure Stadtteile. Das ist legal. Das ist effektiv, und wir von Pro Chemnitz helfen gern dabei. Wir haben das in der Vergangenheit schon getan und zumindest zwei Stadtteilen damit zumindest ein stückweit geholfen, die Sicherheit zu erhöhen.

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Wendet Euch an uns. Wir sind gerne behilflich. Wenn jeder das in seiner Stadt, in seinem Stadtteil beginnt zu organisieren. Bleiben wir also besonnen. Und Besonnenheit heißt jetzt, nicht mehr wegschauen. Das heißt, dass wir jetzt nicht die Hände in den Schoß legen dürfen. Das heißt, dass wir uns nicht einschüchtern lassen dürfen von unverhohlenen Drohungen gegen Veranstaltungen wie unsere heutige.

Wir werden jetzt symbolisch eine Runde durch die Stadt gehen, denn das ist unsere Stadt!

Über den Autor

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36 Kommentare

  1. Es wird immer widerlicher in Deutschland!

    Heute um 22.45 Uhr wird es eine Hetzsendung im ZDF von Dunja Hayali (deren Eltern in den 1970er Jahren aus dem Irak nach Deutschland kamen und sich hier festgesetzt haben) über die Chemnitzer Ereignisse geben.

    Im Mittagsmagazin gab es schon einen Ausschnitt daraus, darin die infame Bezeichnung von Pegida als "faschistisches Bündnis". Genau das Gegenteil ist der Fall, aber der Spruch von Ignazio Silone, daß er Faschismus der Gegenwart als Antifaschismus daher kommt, der bewahrheitet sich immer mehr.

  2. Schlimm genug, wenn Opfer und deren Angehörige angehalten werden sich nicht mit rechten einzulassen. Es fällt auf wenn Opfer immer wieder so äußern (müssen) "dass man mit Rechten nichts zu tun habe und sich distanziere" Da wird unsere Stasi sicher Ratschläge geben – wie in alten DDR Zeiten.

    Wir sollen sagen, wir sind nicht fremdenfeindlich, wir sollen postum erklären, die Parteigecken haben Recht gehandelt.
    Es ist unrecht, wenn ihr Politgangster uns ein Millionenheer von Anspruchstellern ins Land holt.
    Fremdenfeindlich bin ich – ohne Zweifel. Ich will nicht verschenkt wissen – was mir zusteht.
    Ich bin nicht verantwortlich für die Zustände, die eine kriminelle Hirtenreligon herbeiführt.
    Ich will auch nicht teilen mit Leuten die ihr Leid selbst verursacht haben und Ihr Heil in der Flucht vor der eigenen Unfähigkeit suchen.
    Ich lasse mir keine Mitschuld einreden, wenn die Dummheit der Anderen eine Selbstschädigung erzeugt.

  3. Dr. Franz Ost am

    Respekt und Hochachtung für diese Rede und seinen Redner. Wenn wir mehr solcher aufrechten Bürger hätten, wäre Merkel schon längst den Honeckerweg gegangen, angeklagt, verurteilt und abgeschoben. Das wäre gut so!

  4. Es ist eine Schande wir die Opfer und Angehörigen von pro Chemnitz, pegida und der afd verhöhnt werden. Weder die Eltern von Daniel noch von Sophia l. Wollten dass ihr sie für eure Anliegen missbraucht. Aber was wird getan, man trägt großformatige Bilder von Ihnen auf einem sog. Trauermarsch…,wie müssen sich die Eltern fühlen? Sie haben auf grausame Weise ein Kind verloren und nun wird ihr Schmerz noch ausgenutzt und verstärkt

    Schämt euch…ihr seid nicht das Volk….sondern ein erbärmlicher Haufen frustrierter

    • @ HEINBLÖD

      Tut mir leid, aber ich finde es ein wenig zu blöd, wenn jemand ausblendet,
      wodurch dieser Verlust erst möglich wurde und nicht erkennt was Merkels
      gleichgeschaltete Propagandamedien obendrein auch noch daraus machen.
      Das ist nicht nur unseriöse und tendenziöse Berichterstattung,
      sondern Volksverhetzung von seiner schäbigsten Seite.

    • Wie bitte? Wer verhöhnt die Opfer ? Wer behauptet es sind lauter Einzelfälle und schert sich einen Dreck um die Opfer und die Zustände in unserem Land ? Das sind ja wohl unsere untätigen Politikmarionetten, die unverantwortlich seit 3 Jahren bestehende Gesetze brechen bzw. bestehende Gesetzte nicht anwenden und diese Zustände zu verantworten haben. Weiter natürlich auch das Staatsfernsehen und die Staatsjournalisten, die ebenfalls zur Rechenschaft gezogen werden müssen, mit ihrer unsäglichen Berichterstattung. Und natürlich auch die Richter und Staatsanwälte die viel zu lasche Urteile gegenüber diesen Einwanderern fällen (siehe Kandel mit gerade einmal 8 1/2 Jahren für ein 14 jähriges junges Leben !!!!) Schande über diese Kreaturen.

    • Pro Chemnitz wurde von der Kubanerin gebeten, die Kuba-Fahne auf der Demo zu zeigen, das hat Pro Chemnitz gemacht.
      Es ist das Recht von Deutschen, sich über die massenhafte Ermordung von Volksangehörigen u.a. im eigenen Land zu empören, das ist eine ganz normale Reaktion, auch wenn andere verblödete Bunzelbürger das nicht wollen.
      Habt Ihr Deutschenhasser die Angehörigen des Eritreers gefragt, als Ihr gegen Deutsche demonstriert habt, nachdem dieser von einem anderen Eritreer ermordet wurde?
      Der Unterschied: Von den Deutschen gab es keine Gegendemo mit Provokateuren und von den Medien keine Hetze wegen eines angeblichen Missbrauchs, obwohl hier der Missbrauch offenkundig war.
      Einmal ganz zu schweigen von der geheuchelten Schweigeminute auf der Totentanzparty am Montag ("Adrenalin, Adrenalin", "Ich bin der Champion"). Sogleich wurde diese Schweigeminute dazu genutzt, gegen Deutsche zu hetzen.
      Fast jeder Ausländer fasst sich an den Kopf, dass sich ein Volk so was wie die Sylvesterereignisse von Köln einfach so gefallen lässt. Das ist wirklich nur bei entmannten Buntbürgern möglich.

  5. Die BRDiger bombardieren den Orient und vergewaltigen Europa. Wer bemerkt den grenzenlosen Doppelkrieg? Orientexpress und Bagdadbahn: gutes Einvernehmen mit dem Orient. Wer hat es zerstört?

    Die Doppel-Multivölkermörderinnen Merkel und von der Leyen und 436 ihre Kriege am 12.12.2017 abgesegnet habende, Blut saufende Christen, Sozialdemokraten und Liberale im "Deutschen" Bundestag sind hierzulande die schlimmsten und vielleicht einzigen tatsächlichen Ausländerfeinde. Beihilfe zu den traditionellen britisch-US-amerikanisch-französichen Ölraub-Angriffskriegen ist maximaler Rassenhass gegen Fremde. Welch unfassbarer Irrsinn, amtlich und massenmedial die Schuld auf Bürger in Chemnitz zu verschieben!

    Den Orient ruinieren und von den Entheimateten "Dankbarkeit" (O-Ton-Merkel) dafür verlangen ist Zynismus und als unverschämte Beleidigung nicht zu überbieten. Voll verständlich, dass die Araber gegen solche BRDigungs-Amts-Bestien zurückschlagen, wo immer es ihnen möglich ist.

  6. Sachsendreier am

    Was sagt der Schlichtbürger denn übrigens zu diesen Urteilen?
    Ein junger Mann, der auf ein Gebäude, das als Moschee dient, eine Ladung Pyrotechnik geworfen hat und dabei die Tür stark beschädigte, erhält letzte Woche 10(!) Jahre mit Zerquetschte Haft. Es HÄTTE ja der Imam mit seiner Familie verletzt werden können. Eine Begründung, die jedem demokratischen Bürger das Blut in den Adern gefrieren lässt. Denn man kann daraus schlussfolgern, dass man ab sofort zum Mörder erklärt werden kann, wenn man versehentlich mit dem Auto von der Straße abkommt, ein Auto streift mit Osteuropäern. Oder ein Stück Eis vom Dach fällt, wenn zufällig eine Migrantenfamilie mit Kinderwagen vorbeigeht. All das kann als Mordversuch ausgelegt werden, denn neuerdings ist bei Gericht das HÄTTE ausschlaggebend. Ach, wie war es noch schön zu Schröders Zeiten mit seiner Aussage: "Hätte, hätte, Fahrradkette!"
    Ein junger Mann, dessen Alter immer noch nur geschätzt ist, der einer jungen Frau mit unheimlicher Kaltblütigkeit mehrere Male das Messer in den Leib rammte, das er extra dazu mitnahm (also Vorsatz), bekommt als Urteil 8 Jahre und paar Zerquetschte nach Jugendstrafrecht.
    Da mir ganz flau. Nicht vorzustellen, wenn man heutzutage in die Mühlen der Justiz gerät…

  7. Nun weiss ich endlich, was mir an den ersten Berichten zur Tat komisch vorkam. "Die Tat fand am Rande eines Stadtfestes statt". Warum ist es so wichtig das zu betonen? Weil dem Mord tatsächlich ein Raubmord zugrunde lag? Klar, bei "Stadtfest" gibt es wesentlich mehr Interpretationsfreiraum. Alle besoffen, der arme Flüchtige, eingeladen als welcome refugee, alles so schöne bunt hier, wurde im Zuge dessen angepöbelt, und traumatisiert wie er war, hat er einfach nur zugestochen. Seine Kumpel, total verunsichert durch die fremde Blasmusik, sahen nur noch einen Ausweg- mit zustechen…
    Es war Mord, mit oder ohne Stadtfest, was soll das also?

  8. Merkel soll Besuch in Chemnitz planen, um zu schauen, was für Heldentaten ihre Suren-Söhne und Moslem-Goldstücke sie wieder mit ihren Messern an einem Deutschen vollbracht haben.

    Hoffentlich ohne Personenschutz und gepanzerter Luxus-Limousine auf Steuerzahlerkosten…

    Angela Merkel ohne Personenschutz in Chemnitz….ein schöner Gedanke…

  9. Das Merkel-Regime hat ein großes Problem. Es ist bald keines mehr…

    Sogenannte "Volksparteien" sind nur noch ein Hirngespinst.

    Das Volk will keine CDU und keine SPD mehr…

    Schnauze voll, Affe tot…

  10. Es werden jetzt immer mehr Einzelheiten des Trauermarsches bekannt. Tillschneider hat ja auf Sezession im Netz schon seine Version veröffentlicht, wo er Kritik an Höckes Verhalten geübt hat. Dazu schrieb eine Kommentatorin, daß ein Unbekannter dann doch den Gang zum Tatort ermöglicht hat. Jetzt erfahren wir hier bei Compact direkt von diesem Unbekannten seine Sicht der Dinge. Und schließlich die Sicht der ProChemnitz-Fraktion. Es fehlt noch eine Bewertung durch Höcke, oder ist mir da etwas entgangen?
    Ob man Kubitscheks Meinung teilt, daß es die AfD künftig ganz unterlassen sollte an solchen Aktionen als Anmelderin teilzunehmen oder ob es Höcke möglich gewesen wäre – wie diesem Unbekannten – doch zum Zielort durchzukommen, wird sich wohl nicht klären lassen.

    • Wegen der linken Hysterie zu Chemnitz völlig vergessen: Fast zeitgleich dasselbe, Syrer – Messerattacken auf einen "Musikclub" und Umgebung in Frankfurt /Oder.
      Zum Glück ohne Tote, allerdings einige Verletzte.
      In Panik haben sich Bürger überall versteckt, auch unter parkenden Auto´s.
      War nur wenige Stunden am Montag in den "Bebilderten" Nachrichten im RBB/TV. Danach weitere wenige Stunden nur Eingeweihten lesbare zwei Textnachrichten: 1 – Nachricht das die Staatsanwaltschaft wegen Tätlichkeiten (o.ä.,) in einem Musikclub ermittelt.
      2 – bis Montag abend: Frankfurter OB (Linke) wehrt sich gegen Vorwürfe, das er Abschiebungen der Tatverdächtigen angeordnet habe. !!!
      Seitdem Totschweigen. Wie zu besten DDR Zeiten.

  11. katzenellenbogen am

    Also ich hätte ja auch manches vom dem nicht gemacht, was manche „unserer Leute“ bei der Demo gemacht haben sollen (oder waren‘s eh Provokateure von wo auch immer). Aber: Wenn ein Afroamerikaner von der Polizei erschossen wird, und das Ghetto brennt und Geschäfte geplündert werden – wann hätten da die Lügenmedien jemals von einem „Mob“ gegeifert, wie sie es jetzt tun? Oder wenn die Pariser Polizei Jugendliche aus den Vorstädten bei einer kriminellen Tat erwischt und sie verfolgt, und einer kommt etwa durch einen Unfall um, ohne Einwirkung der Polizei, und trotzdem werden von Randalierern Autos, Busse und Supermärkte angezündet, das Verständnis der Journaille ist ganz auf der Seite der Gewaltchaoten! Und dann noch „gegen Rechts“, nicht mal gegen „rechtsextrem“ oder „rechtsterroristisch“! Wozu darf der Michel überhaupt noch seine Meinung sagen in dieser „Demokratie" ( hahaha)!? Wohl nur mehr, ob wir uns gleich umbringen sollen, oder als Sklaven der informellen Besatzungsarmee überleben dürfen!

  12. Man kann sich gegen Menschen selbst verteidigen wenn diese einen angreifen. Wenn man allerdings nach diesem Mord auf die Straße geht und Menschen bedroht, sodass diese die Beine in die Hand nehmen müssen, handelt es sich nicht um Notwehr. Denn die meisten dieser Menschen werden die Demonstrierenden sicherlich nicht angegriffen haben. Die Menschen, die am 27.9. auf die Straße gingen fühlten sich, wie man dieser Rede entnehmen kann, nicht mehr sicher oder bedroht. Eine Bedrohung reicht aber nicht als Rechtfertigung für Gewalt. Daher ist es keine Selbstverteidigung, sondern ungerechtfertigte Gewalt. Zudem ist es nur schwer möglich die "bösen" Flüchtlinge, die "guten" Flüchtlinge, reguläre Migranten und deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund voneinander zu unterscheiden. Daher werden auch viele Unschuldige unter denen gewesen sein, vor denen sich die Menschen auf der Straße "selbst verteidigen wollten. Das ähnelt schon Sippenhaft, wenn Mitglieder einer Gruppe und auch vermeintliche Mitglieder für die Taten einzelner Mitglieder bestraft werden. Das ist genauso wenig in Ordnung, wie alle Sachsen oder alle Chemnitzer pauschal als Nazis zu bezeichnen.

    • HerzAmRechtenFleck am

      Wenn jemand von einem Haufen Zecken befallen wird, dann kann er nicht sorgsam die ganze an ihm hängende Meute danach absuchen, ob sich vielleicht eine nicht infizierte, ergo harmlose, darunter befinde. Nein er muss rigoros dem Befall ein Ende bereiten.
      Wem das Zeckenbeispiel aus eventuellen verwandtschaftlichen Assoziationen nicht so zusagt:
      Jemand war leichtsinnig oder hatte keine Möglichkeit sich zu schützen und steckt sich mit einer lebensbedrohlichen Krankheit an. Es gibt nur noch die Möglichkeit Antibiotika zu verabreichen. Die "bösen" Bakterien werden alle abgetötet, aber zwangsläufig auch ein paar von den guten. Doch der Kranke überlebt und wird genesen. Darauf kommt es an. Und wer das Gegenteil behauptet, wird seine Meinung sehr schnell auf dem Krankenbett ändern.

      • 1) Die Demo richtete sich gegen die Kriminalität in Chemnitz.
        2) Die Demo richtete sich gegen die grundgesetzwidrige Politik Diabola Merkels.
        3) Die Fremden, die sich illegal auf Heiliger Deutscher Erde befinden, gehören RAUS.
        In einer Demokratie gibt es das Recht, diese Meinung frei zu äußern.

      • Sie haben ja recht @ Herzamrechtenfleck…, aber eines dürfen Sie
        nicht außer Acht lassen, die übermäßige Gabe von Antibiotika
        führt zu Resistenzen.
        Und ich gehe davon aus, dass dieses Stadium – der Resitenz – in
        der Gesellschaft bereits erreicht ist.
        Da muss, wie Sie sagen: "dem Befall rigoros ein Ende bereitet werden."

  13. "Daniel war ein großartiger Mensch und jetzt ist er ein Held."

    Ist "Held" nicht etwas übertrieben? In der Antike musste man wenigstens 100 Feinde erschlagen, um als Held zu gelten. Die Kreuzritter des Mittelalters mussten das Heilige Land lebend erreichen, bevor sie den Heldentod sterben durften. Aber in der Spaßgesellschaft reicht es, sich um 3 Uhr nachts auf den Marktplatz zu stellen?

    Bekannte aus Daniels Ausbildungsverein und Schrebergarten meinen, er war fleißig, aufgeschlossen, lebenslustig und Weltoffen. Genügt das nicht?
    [ YOUTU.BE: OPFER VON CHEMNITZ: "Daniel war sehr fleißig und aufgeschlossen" ]

    Okay, neben Bäckern und Metzgern (Seehofer) fehlt jetzt auch ein Tischler. Aber echte Helden kosten viel mehr Geld. Vor allem wenn sie das Weltall kontrollieren wollen:
    [ YOUTU.BE: 55 MILLIARDEN MEHR: Von der Leyen will mehr Geld für Bundeswehr ]

    Aber da meckert natürlich gleich der Rechnungshof. Es ist doch zum Mäuse melken!

    • heidi heidegger am

      ja der Achilleus war ein großer killer. so war das eben damals, bis der kommunismus alles zivilisierte und den held der arbeit erfand, ätsch.

    • @ Gabi
      Haben Sie keinen Menschen in Ihrem Leben den Sie als "Helden" bezeichnen würden,
      obwohl kein anderer das tut?
      Schade……..

      • heidi heidegger am

        Sade……..

        aber nicht gemeint ist damit die *smooth operator*-chanteuse, hihi

        zacknweg

    • Marques del Puerto am

      Liebe Gabi…
      nun als Vodi kann man auch ein Held für seine kleine Tochter sein, man kann ein Held sein wenn man ein paar Leute aus dem brennenden Bus rettet oder einen Kameraden als KSK Soldat aus einem Drecksloch der Erde das Leben rettet…. die Zeiten das man mit einem alten Ackergaul ins Heilige Land tigern muss ist vorbei. Habe ich zwar auch schon gemacht, aber nicht auf einem Hannoveraner sondern mit einer TT 600 aus dem Italo Pressluftschuppen Belgarda.
      Ich kann Ihnen versichern, der Ar*** brummt dir nach der Tour so wenn als auch und du denkst du bist bis dahin geritten aufn Gaul.
      Keine Ahnung ob Daniel ein Held war, aber verdammt noch mal er war Tischler ! Man sticht keine Tischer, Dachdecker, Zimmermänner, Schreiner, Maurer, Trockenbauer, Fließenleger, Maler und Lackierer, Karosseriebauer,Mechaniker, Heizungsbauer und Klempner usw. ab, weil das sind unsere wahren Goldstücke ! Weil diese Männer und Frauen mit ihren Händen und Verstand ihr Geld verdienen. Nur einen guten davon zu haben, nur einen , das ist wahres Gold wert !!!
      Mit besten Grüssen

      • heidi heidegger am

        stimmt! ein elektriker, der mitm moped über land fährt und nicht belehrt, sondern schraubt und tut und konkret den leuten ihr alltagsleben ermöglicht – so einer ist in Christian Geisslers roman "kamalatta" beschrieben, als alltagsheld. tia!

  14. Die Diskriminierung der Deutschen ist himmelschreiend:
    Während die ARD die Hinrichtung eines deutschen Arztes im Beisein der Tochter beschweigt
    mit dem Hinweis, dass die Tat nicht von nationaler Tragweite sei,
    kramt sie nach der Tat von Chemnitz den erstbesten (erfundenen oder von einem Landsmann?)
    verprügelten Syrer aus Wismar heraus, um über ihn zu berichten.

    Auf einem Schild der Linksextremisten auf dem gestrigen Konzert war zu lesen:
    "Ihr seid uns fremder als jeder Flüchtling."
    Ich nehme an, dass mit "Ihr" die Deutschen gemeint sind.
    Deutlicher kann FREMDENFEINDLICHKEIT gegen das Deutsche Volk kaum ausgedrückt werden,
    denn zu JEDEM FLÜCHTLING zählen die Deutschenhasser ja dann auch die MÖRDER.
    Der Antifa-Ruf der Gegendemonstranten: "Das Volk muss weg"
    steht also für die direkte Verbindung von Wort und Tat.

    In einer Hinsicht hat Kohlmann aber nicht recht. Er sagt über den Ermordeten:
    "Das hinderte ihn nicht daran, ein ordentlicher Deutscher zu sein."
    Daniel Hillig konnte kein Deutscher sein,
    so wie ein Schimmel auch kein Rappe sein kann.
    Was ist daran so schlimm, der Natur so weit ihr Recht einzuräumen?
    Das ändert nichts daran, dass er ein moralisch guter Mensch gewesen sein kann,
    vielleicht sogar besser als mancher Deutsche.
    Wir sollten uns aber nicht an Begriffsverwirrung und Naturverachtung beteiligen.

  15. Bestimmt bekommen die Chemnitzer Merkel-Messer-Mörder auch nur eine geringe Strafe aufgebrummt

    wie der Afghane in Kandel, dessen Identität und dessen Alter bis heute nicht ermittelt werden konnte in dieser
    Bananenrepublik…

    Es sind halt nur dumpfe Moslem-Koran-Schüler, die dem Analphabetismus huldigen und ausdrucksstark nur seinn können, wenn das Messer im Körper eines Deutschen "Unglaubwürdigen" (Koran-Sure) blinkt und glitzert.

    Wie krank im Kopf macht eigentlich der Koran-Islam(ismus) ?

    Sind alle deutschen Frauen und Mädchen für Merkels Suren-Söhne und Goldstücke nur "Schlampen" und "Huren",

    die man nach Belieben abstechen und mit dem Messer ermorden kann ?

  16. Wenn das Regime im Rahmen der inszenierten Konzerte auf Trash Bands und deren randständiges, Gewalt, Drogen und Sex verherrlichendes Publikum zurückgreifen muss, um "Solidarität gegen Rechts" bezeugen zu können, dann muss es schlimm um es bestellt sein. Dem Durchschnittsbürger, ob mit oder ohne Migrationshintergrund, vermögen diese von den MSM verbreiteten Bilder von pöbelnden und berauschten Loosern garantiert keine Identifikationsfläche zu bieten, noch dazu eine, die eine kritische Haltung gegenüber dem Mordgeschehen und seiner beabsichtigen Verheimlichung vergessen lässt. Die politische und mediale Elite hat sich damit einmal mehr diskreditiert und dürfte mit der ganzen Aktion das Gegenteil der beabsichtigen Wirkung erzielt haben. Es wird zu ihrem Untergang beitragen.

    • Tirol ist nicht Österreich am

      "pöbelnden und berauschten Loosern garantiert keine Identifikationsfläche zu bieten"

      Die Teilnehmer am schwarzen sogenannten Schweigemarsch so zu bezeichnen find ich schon ganz schön krass.

      Das Konzert mit 70.000 Besuchern fanden übrigens fast alle Chemnitzer super, Daumen hoch.

      • Marques del Puerto am

        Sie waren in Kapstadt und haben den Negern beim Regentanz zugesehen oder ?
        In Chemnitz können Sie life nicht gewesen sein Anton aus Tirol…. ?!

    • Dieser Mord ist zu verurteilen und die Täter müssen die Härte der Justiz genauso zu spüren bekommen wie deutsche Mörder. Ich würde mir auch wünschen, dass auf den linken Gegendemonstrationen zumindest kurz angemerkt wird, dass dieser Mord entsetzlich war. Das hat mir als Linker auch auf der Demo gestern in Kiel gefehlt. Auf dem Konzert in Chemnitz von Kraftklub und co. am 3.9. wurden hingegen Spenden für die Familie des Opfers gesammelt.

      • @ SITZNOMADE

        Anmerken kann man es ja künftig, um die lieben Gutmenschen
        und Sitznomaden zu beruhigen. Spenden sammeln ist auch gut.

        Blos nicht fragen, wodurch dieser Meuchelmord erst möglich wurde.

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