Eine Bürgerbewegung mit Herz und Hirn: Das „Spektrum Aufrechter Demokraten“ macht Mut zum Mitmachen  

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Der Verein „Spektrum Aufrechter Demokraten“ (SAD) – gegründet im Januar 2016 in Audenhain – engagiert sich für ein solidarisches und friedliches Miteinander in unserem Land, fordert statt endlosem Gerede konkrete Lösungen für die drängendsten Probleme – und wird dafür von linken Kritikern in die rechte Ecke gestellt. COMPACT sprach mit dem Vorsitzenden Sandro Oschkinat über Ziele, Mittel und bisherige Erfahrungen mit Unterstützern und Kritikern.

Sandro Oschkinat hat ein breites Kreuz, einen festen Händedruck und einen durchdringenden Blick. Immer wieder mal habe ich ihn auf Kundgebungen und COMPACT-Live-Abenden getroffen, bei denen ich als Redakteur zugegen war. Er ist ein absoluter Sympath und ein Macher, der nicht viel hält von schönen Worten und großen, idealistischen Utopien. Bei dem ein oder anderen Gespräch am Rande größerer und kleinerer Protestveranstaltungen ist mir immer wieder bewusstgeworden, wie wichtig bodenständige Leute wie er sind. Sie motivieren Menschen, sie halten die Gruppe zusammen, sie schlichten, gleichen aus, ziehen mit und sind sich für nichts zu schade.

Wo angepackt werden muss, ist Oschkinat zur Stelle. Auch deshalb habe ich mich mit ihm darauf verständigt, dass ich einen kurzen Bericht über seinen Verein Spektrum Aufrechter Demokraten machen werde, der gerade sein erstes Lebensjahr hinter sich hat. Über sich selbst sagt der Vereinschef:

„Ich stand bisher politisch immer demokratisch-links und sehe mich auch jetzt noch als sozialen Patrioten. Allerdings kann man mit den heutigen linken Parteien nirgends mehr vernünftig über Asylbetrüger, kriminelle Ausländer, Terrorgefahr und Überfremdung reden. Für deren mir bekannte Abgeordnete ist aktuell jeder Zuwanderer pauschal ein armer Flüchtling und jeder Patriot oder Asylkritiker ein böser Rassist.“

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Diese Verhärtung der Debatte aufzulösen und ganz normale Menschen wieder für politisches Engagement zu begeistern, sieht er als Grundvoraussetzung für die Erhaltung von Demokratie und Meinungsfreiheit an. Der emotionale aufgeheizte Kampf „Links gegen Rechts“ steckt seit langem in einer Sackgasse, wird durch die Brille linker Ideologen pauschal als Endkampf von „Gut gegen Böse“ propagiert. So geht’s nicht weiter. Beim Spektrum hat man das erkannt.

Und Oschkinat meint es sehr ernst mit seinem Club und wenn es um die Zukunft unserer Heimat geht, ist mit ihm nicht zu spaßen. In Merkel-Deutschland brodelt es heftig. Das weiß jeder, der nicht hinter dem Mond lebt. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen in unserem Land einen Weg suchen, sich sinnvoll und friedlich zu engagieren und zu vernetzen. Zumeist geschieht das neben Berufs- und Privatleben, ehrenamtlich und in Eigenregie. Während die einen bei PEGIDA mitspazieren, die anderen in die AfD eintreten oder bei der Identitären Bewegung aktiv sind, sprießen anderswo in Form von Stammtischen und Bürgervereinen immer neue Pflänzchen des patriotischen Widerstands aus dem Boden. Besonders fruchtbar scheint das Ackerland der Demokratie in den neuen Bundesländern zu sein, weshalb unsere aktuelle Monatsausgabe übrigens auch den Titel Der Osten leuchtet – Was der Westen lernen kann, trägt. (Hier geht’s zum Inhaltsverzeichnis)

Sieht man einmal von der (täglich neue Hiobsbotschaften produzierenden) Asyl-Thematik ab, so muss man feststellen, dass vor allem die soziale Frage unsere Heimat immer stärker spaltet und viele Menschen – jung und alt – besorgt. Altersarmut, demographischer Wandel, Pflegenotstand und so manche andere Streitfrage drohen zum ernsten Problem zu werden oder laufen bereits jetzt sichtbar aus dem Ruder. Gleichwohl scheint es so, als sei jeder sinnvolle und zielführende Dialog unmöglich – was vor allem an der tiefen Spaltung der Gesellschaft selbst liegt: Zum Wohle des Deutschen Volkes kann nicht gehandelt werden, wenn das Volk in sich uneins und entlang parteipolitischer Bruchlinien zerstritten bleibt. Ein Zustand, der dem „System“ natürlich gut in den Kram passt.

Genau dieses grundsätzliche Problem hat das „Spektrum Aufrechter Demokraten“ besonders im Blick. Der Verein versteht sich deshalb als Vereinigung von Menschen aus allen politischen Richtungen. Wirklich jeder ist willkommen, der bereit ist, für konkrete Verbesserungen demokratisch zu kämpfen. Und mit „jeder“ meint Oschkinat auch „jeder“. Wenn ein Grüner oder Linker mitmachen will, ist er herzlich willkommen, eben genau so wie ein Rechter oder AfD-ler willkommen wäre, erklärt er mir. Der Lethargie des Links-gegen-Rechts zu entfliehen und die Lähmung zu überwinden, die der verordnete Kampf der Guten (Regierung, Linke, „Zivilgesellschaft“, Massenmedien) gegen die Bösen (Dunkeldeutschland, Opposition, Rechte, Alternative Medien) verursacht hat, ist nicht ganz einfach. Das Spektrum hat sich dieser Aufgabe angenommen und verdient schon alleine deswegen eine faire Betrachtung.

Das Grundsatzprogramm wurde in seiner letzten Fassung Anfang Juli 2016 beschlossen gibt einen guten Überblick über die politischen Vorstellungen des Vereins. Darin enthalten: Ganze 38 Vorschläge, wie man unser Land besser machen kann. (Foto: COMPACT)

Fernab von jeglichem Extremismus haben sie sich als Verein für Meinungsfreiheit und Demokratieförderung zusammengeschlossen, um endlich die zeit- und nervenraubenden ideologischen Scheindebatten hinter sich zu lassen und über die Lagergrenzen von „Rechts“ und „Links“ hinaus konkrete Lösungsansätze für ein „besseres und gerechteres Deutschland“ zu erarbeiten. Ein besseres, sichereres und zufriedeneres Leben in Deutschland – darauf konzentriert sich alles. Schon das Logo des Vereins auf der aktuellen Info-Broschüre, die mir Herr Oschkinat am Rande einer AfD-Veranstaltung in Finsterwalde am letzten Samstag in die Hand drückt, zeigt deutlich, wo der Hammer hängt: Um endlich den Frieden in unserem Land wiederherzustellen, sollen – wie einst – Schwerter zu Pflugscharen umgeschmiedet werden. Übertragen auf das Programm des Vereins heißt das: Der Frieden in unserem Land, auch der soziale, das solidarische Miteinander ist wichtiger als irgendeine parteipolitische Differenz oder verkopfte Theoriedebatten.

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Die bisherige Resonanz war durchaus ambivalent. Während viele Bürgerinnen und Bürger, die Oschkinat und seine Mitstreiter auf verschiedensten Kundgebungen, Demonstrationen und Bürgerdialogen kennen lernten, sehr wohlwollend und mit Schulterklopfen auf die Arbeit des Vereins reagieren, diese auch tatkräftig und finanziell unterstützen, geben sich andere – hier vor allem die Vertreter etablierter Parteien und Medien – sehr reserviert. Obwohl Oschkinat und seine vielen Freunde im Verein jede politisch-ideologische Verengung oder Verhärtung von Beginn an vermieden, gab es von Grünen, Linken, SPD, CDU und FDP bisher kaum Anzeichen für ein Interesse am Dialog.

Immer wieder, so erzählt mir Oschkinat, habe man Bürgerdialoge zu wichtigen Themen organisiert und dazu Abgeordnete und Beamte jeglicher Couleur eingeladen. Resonanz: Nahe null. Bis auf sehr seltene Ausnahmen wollte kaum ein Vertreter der etablierten Parteien mit den eigenen Bürgern ins Gespräch kommen. Wenn zu den Abendveranstaltungen doch mal ein SPD-Kreisrat, ein Pro-Asyl-Mitarbeiter oder ein Linken-Abgeordneter vorbeischaute, distanzierte sich nicht selten die eigene Partei oder Organisation vorauseilend vom Gastgeber. Üblicherweise sagen Systempolitiker die Veranstaltungen aber kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen ab.

„Dem kritischen Dialog verweigert haben sich stets ausnahmslos alle öffentlichen Vertreter und Behörden welche mit Asyl, Zuwanderung, Ausländerkriminalität und Integration zu tun haben“, erklärt Oschkinat mir auf Nachfrage. Im Gegensatz dazu sind AfDler und auch Vertreter alternativer Medien wie COMPACT der Einladung des Vereins immer gerne gefolgt, was seinen Kritikern dann allen Ernstes wieder dazu gereichte, die Podiumsbesetzung als „rechtslastig“ zu kritisieren. Ironie, lass nach!

Gruppenbilder aus der Info-Broschüre: So sehen heutzutage also gefährliche Rechtsextreme aus…*Ironie aus* (Foto: COMPACT)

Zu Oschkinats Verein hält das Establishment vor allem deshalb gehörige Distanz, weil die dort versammelten Bürger nicht darauf verzichten wollten, auch sachlich und angemessen über das Thema Zuwanderung zu sprechen: wohlwissend, was für ein heißes Eisen das Thema nach wie vor ist. Offenbar sei es, so der Vorsitzende, praktisch unmöglich, eine geregelte und gesetzeskonforme Einwanderungspolitik zu verlangen, ohne dabei sofort als ein „Rechtsaußen“ verketzert zu werden. Für die Frauen und Männer vom Spektrum passen solche Zuschreibungen bei näherer Betrachtung ganz und gar nicht. Schon im Vorwort der Info-Broschüre – aus der ich im Folgenden einige Kernelemente zitieren werden – fällt ein Satz besonders auf:

„Als deutschen Mitbürger betrachten wir (…) jeden Menschen, der sich in Deutschland sprachlich sowie kulturell integriert hat, hier arbeitet und die Gesetze unserer Gesellschaft achtet.“

Von Deutschtümelei oder rechtem Blut-und-Boden-Fanatismus ist hier selbstverständlich keine Spur: Stattdessen gibt’s ein aufgeklärtes, demokratisches und patriotisches Nationalbewusstsein und ein bürgerliches Selbstverständnis, das niemanden irritieren kann – sollte man zumindest meinen. Die linke Publikation „Leipziger Zustände“, die jeden Monat die politische Lage durch die Antifa-Brille beschaut, sieht das in ihrer Dezember-Ausgabe von 2016 natürlich ganz anders. Hier ist statt von überparteilichem Engagement von „Querfront-Bestrebungen“ die Rede, die zu unterbinden seien. Mit dieser Zuschreibung hat der Vereins-Chef allerdings kein Problem:

„Tatsächlich ist das Spektrum so etwas ähnliches wie eine Querfront, aber ungefährlich. Im Mittelpunkt stehen der Dialog und die Ablehnung von Gewalt. Wir wollen weg von links und rechts, hin zum Verstand“, sagte er einmal. Was will man daran kritisieren?

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Der ansonsten ziemlich bissig geschriebene Verriss fällt durch einige weitere zutreffende und vielsagende Feststellungen auf. So etwa die, dass sich Oschkinat mit den, letztes Jahr noch gut besuchten, LEGIDA-Demonstrationen in Leipzig solidarisierte, dort auch einmal als Redner auftrat, dabei aber schon anmerkte: „Ich finde es in Ordnung, dass dort Protest geäußert wird. Aber ich will Lösungen anbieten, das tut Legida nicht und ich persönlich finde es falsch, alles auf den Islam zu projizieren.“ Das Fazit der linken Kritiker fällt trotz alldem nicht sehr nett aus. Zum Schluss heißt es: „Auch wenn es schwer fällt, die wirren Gedankengebäude von Personen rund um das SAD ernst zu nehmen, ist eine kritische Distanz geboten.“ Noch übler folgender Satz in dem Antifa-Wurfblättchen: „Mit seinen „Diskussionsveranstaltungen“ trägt es [das SAD, Anm. d. Red.]aber zur Normalisierung extrem rechter Akteure und deren Positionen unter dem Vorwand von „Meinungsfreiheit und Demokratieförderung“ bei.“ Wir sehen: Das üblich-hysterische Gejaule gepaart mit einem Rezept für Distanzeritis, mehr kommt da nicht. Das, meine Damen und Herren, ist die Linke in Deutschland 2017: Intellektuell verfallen, nervlich am Ende, überreizt, hypermoralisch, betriebsblind und hysterisch.

Weg von den Kritikern, hin zu den Forderungen des Vereins: Die wichtigsten Punkte des Grundsatzprogramms zeigen bereits, was die engagierten Mitglieder vom Spektrum so besonders macht: Es wird vor allem schonungslos vor der eigenen Haustür gekehrt. Man beginnt mit der Kritik bei sich selbst, bei den eigenen Politikern, dem eigenen System. Unter den insgesamt 38 Grundsatzpunkten finden sich Forderungen wie diese, die wohl unterschiedslos von Linken wie Rechten unterschrieben werden können:

Einige Beispiele: „Lobbyisten dürfen keinen Einfluss auf Staat und Gesetze nehmen“, „Jeder Mensch muss von seiner Arbeit leben können!“, „Volksabstimmungen sind ein relevantes Mittel, um schwierige Entscheidungen zu treffen“. Die Macht von Pharma- und Großkonzernen soll beschränkt, die Außenpolitik Deutschlands wieder souverän gestaltet und die Rundfunkgebühr abgeschafft werden. Darüber hinaus werden interessante Denkanstöße in Sachen Umwelt- und Tierschutz, in Sachen Bildung und Rente formuliert, die sicher ebenfalls von einer Mehrheit der deutschen Bevölkerung anstandslos mitgetragen werden würden. Eine bedingungsloses Grundeinkommen ist im Katalog ebenfalls vorgesehen, allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen und als Ersatz für andere, dann zu streichende Sozialleistungen. Besonders heftig und daher überlegenswert: „Diätenzahlungen für Abgeordnete werden abgeschafft!“ Gegen die geplante Abschaffung des Bargelds wehrt man sich beim Spektrum ebenso wie gegen die weitere Abschiebung Deutschlands an den weltpolitischen Katzentisch: Eine freie, souveräne deutsche Nation, das wäre mal was!

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Zum Thema Zuwanderung und Asyl gibt’s vom Spektrum ebenfalls eine sehr deutliche Ansage: „Alle Kriegsflüchtlinge, die deutsches Recht und Gesetz achten, genießen die volle Toleranz, Hilfsbereitschaft und Solidarität der Gesellschaft“, heißt es da. Und weiter: „Deren Aufnahme und Unterstützung kann jedoch nur im Rahmen der ökonomischen und flächenmäßigen Kapazitäten der BRD geschehen und hat sich vor allem auf die direkte Hilfe in den Krisenländern zu konzentrieren.“ Soll heißen: Solidarität ja, Hilfsbereitschaft auf jeden Fall, aber nicht um jeden Preis und schon gar nicht auf Kosten der eigenen Bevölkerung. Diese und andere Punkte im Programm des Spektrum liefern eine interessante Diskussionsgrundlage. Wer von den etablierten Parteien will sich damit mal beschäftigen? Freiwillige vor!

Der 1. Vorsitzende des Vereins Spektrum Aufrechter Demokraten Sandro Oschkinat ist ein echter Realist mit Hang zu schonungsloser Selbstkritik. (Foto: COMPACT)

Im gesamten Programm, dass ich hier nur in Auszügen darstelle, wird deutlich: Sandro Oschkinat und seinen Vereinsmitgliedern geht es um Lösungen, nicht um das Bedienen irgendwelcher Ressentiments oder Emotionen. Und ganz wichtig: Darüber sind sich heute im patriotischen Lager ebenfalls viele einig – die Islamkritik mag ein wichtiges und in der kritischen Auseinandersetzung mit einer uns immer stärker (unangenehm) berührenden Kultur unumgängliches Thema sein, doch es ist ganz sicher nicht das allesentscheidende Thema. Die heute zu beobachtenden, islamischen Übergriffigkeiten auf unsere Heimat und Kultur sind eine Zusatzinfektion – wie Manfred Kleine-Hartlage mal so genial formuliert hat –, nicht die Hauptkrankheit: Die ist, wenn ich Oschkinat richtig verstanden habe, ganz bei uns selbst zu suchen: Bequemlichkeit, Faulheit, Besserwisserei und viele andere zersetzende und spaltende Mechanismen haben unser Volk politisch derart gelähmt, dass wir in einer vermeintlichen Demokratie nicht mal mehr unsere eigene Regierung zur Räson bringen können, wenn diese fortwährend das Grundgesetz verletzt. Hier will das Spektrum Aufrechter Demokraten endlich Abhilfe schaffen. Löblich!

Ein Merkmal, dass den Verein auszeichnet: Auch mit Kritik in Richtung des neurechten, patriotischen oder asyl- und islamkritischen Lagers wird – wenn nötig – nicht gespart. Genauso sieht‘s in Sachen AfD aus. Man will sie unterstützen, weil sie derzeit zumindest auf den unteren Ebenen für eine realistische und volksnahe Politik steht. Oschkinat ist aus dieser Hoffnung heraus sogar selbst in die Partei eingetreten. Sollte sie sich aber von diesem Anspruch lösen, werden er und sein Verein das auch laut zu sagen und selbst eine Partei gründen, die die eigenen Ideen vertritt. Oschkinat selbst hofft dennoch, dass dies nicht nötig sein wird. Er erklärt mir: „Solange die AfD in ihrer Mehrheit eine authentische patriotische, zuwanderungskritische und bürgernahe Partei bleibt, werden wir sie als SAD auch zur Bundestagswahl nach unseren Möglichkeiten unterstützen.“ Mit einigen AfD-Politikern verbindet ihn ein enges Vertrauensverhältnis. Und die Hoffnung stirbt ja bekanntlich immer zuletzt. COMPACT jedenfalls wünscht den Mitgliedern des Vereins weiterhin viel Erfolg und gutes Gelingen und hofft, dass sie ihren hehren Zielen in absehbarer Zeit näherkommen werden!

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Für weitere Informationen über den Verein, seine Ziele und Forderungen empfiehlt die COMPACT-Redaktion den Besuch der Vereins-Webseite: www.aufrechte-demokraten.de Dort finden Sie sowohl eine Menge Infomaterial als auch eine Spenden-Adresse, falls Sie eine gute Tat tun und den engagierten Männern und Frauen ein paar Pfennige in die Klingelbüchse werfen möchten.

Zur Vorstellung des Grundsatzprogramms hat der Verein auch ein zweiteiliges Video veröffentlicht, das Sie hier anschauen können. https://www.youtube.com/watch?v=I0AIpOROHK8

Einen sehr aktuellen, sehr sympathischen und motivierenden Vortrag von Vereins-Chef Oschkinat können Sie hier hören: https://www.youtube.com/watch?v=LwKajMhXehI

Das Video vom 4. Demokratischen Diskussionsforum von Anfang September 2016 zum Thema: „Russland, Weißrussland, Libyen, Syrien, Türkei, Irak, Iran, Kuba und Guantanamo – Haben die westlichen Staaten das Patentrezept für Demokratie und Menschenrechte?“ finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=0-3CO4uM7Ic

Oschkinat und seine Mitstreiter haben genug von inhaltslosem Gerede. Jetzt ist die Zeit des Machens! (Foto: COMPACT)


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Über den Autor

Marc Dassen

Marc Dassen wurde im Wendejahr 1989 geboren und hat Anfang 2015 sein Studium der Geschichte und Philosophie in Aachen mit dem Bachelor-Grad abgeschlossen. Seither arbeitet er als Redakteur für COMPACT.

19 Kommentare

  1. TheRaveness am

    Wieder ein neuer Akteur auf der Bühne. Wieder werden sich dort Leute engagieren, genauso wie sich in vielen anderen Organisationen und Vereinen etc. Leute engagieren. Alle Grüppchen für sich – so ist die Masse des Volkes aufgeteilt, abgelenkt und in ihrer Kraft geschwächt. Und natürlich spielt sich alles auf der Bühne ab, die das System darstellt. Sämtliche Handlung wird im System gehalten. So gibt es allenfalls hier und da paar kosmetische Korrekturen, aber niemals eine relevante Änderung am Kurs der NWO-Titanic. Das Problem löst sich nur an der Wurzel – wir müssen zurück ins Völkerrecht!

  2. Es ist unverständlich , daß Menschen immer wieder alten Parteien vertrauen, die sie bisher immerzu
    betrogen haben.. da werden Ängste gegen RECHTS aufgebaut, ohne daß man sich persönlich ein Bild
    macht. Wer das Volk verrät, kann nur Sturm ernten.

  3. Rumpelstielz am

    Divide et impera – teile und herrsche. Ganz im Sinne des Systems, wenn man das Parteiprogramm der AfD faktisch kopiert – und ein Plagiat herraus bringt.
    Sollen die in die AfD eintreten und dort mitwirken.

    Im übrigen bin ich der Meinung, dass der Öffentlich (un)rechtliche Rundfunk zerschlagen werden muss. Allenfalls 5% dieser Medienmafia darf übrig bleiben.

    • Harald Kaufmann am

      @Rumpelstielz ,

      5% sind zuviel. Es sollten 0,5% sein. Damit hätten wir immer noch genug Gangster und Raubritter in Deutschland.

  4. Vielen ……..vielen Dank an Personen wie Herrn Sandro Orschkinat …….mein Vorschlag ist , dass SPEKTRUM mit COMPACT Flyer = Wurfsendungen druckt und an ALLE Compact Apo. Leser mit dem Heft kommen , zum verteilen an Freunde und Nachbarn . Vor allem vor den Wahlen …….damit der letzte Schlafende MICHEL endlich aufwacht und AFD – Wählt . Damit das Land nicht vor die Hunde geht !!!

  5. ANNA / SACHSEN am

    Ich bin richtig stolz auf solche Deutsche wie Herr Oschkinat und seine Mitstreiter! Eine wunderbare Bewegung mit der richtigen Einstellung! Es zeigt, dass in Deutschland die menschliche Weisheit, der Mut und die Liebe zur Heimat noch nicht ausgestorben sind.
    Wünsche diesen großartigen Menschen viel Erfolg, Rückhalt und Kraft!

    Großes Dankeschön an Herrn Dassen für sein Bemühen, seinen Bericht über tolle Menschen, dass er uns die Möglichkeit gegeben hat, diese Menschen kennen zu lernen!

  6. TheRaveness am

    Warum will man wohl nicht „mit den eigenen Bürgern ins Gespräch kommen“?! Es sind eben nicht die „eigenen Bürger“. Das vereinigte Wirtschaftsgebiet BRD – welches nicht Deutschland ist! – hat nichts mit den Deutschen zu tun. Es ist ein internationales Firmenkonstrukt mit der einzigen Aufgabe der Vernichtung des deutschen Volkes, aber auch für die anderen Völker sieht es nicht besser aus. Und Gesetze gelten hier doch schon lange nicht mehr, sie werden allenfalls willkürlich je nach verfolgtem Interesse angewandt. Und natürlich hauptsächlich gegen die Lohn- und Steuersklaven.

    Dieses Teile-und-herrsche-Spiel, welches auch in diesem Artikel sichtbar wird, sticht heute derart hervor, ist so augenscheinlich, fast schon monumental. Mir fällt da der alte Spruch „den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen“ ein. Es ist so offensichtlich, brüllt einen quasi an. Doch der Michel schläft und träumt weiter.

    „Flächenmäßige Kapazitäten der BRD“ – die BRD nutzt Teile der Fläche von Deutschland, hat aber weder ein eigenes Staatsgebiet noch ein Staatsvolk, von einer Staatsbürgerschaft ganz zu schweigen. Wir sind hier nur Personal. Ein Grundgesetz ohne Geltungsbereich ist juristisch nichtig, was nicht existiert, kann auch nicht verletzt werden, siehe all die grundgesetzwidrigen Dinge, die hier laufen und für die keiner zur Verantwortung gezogen wird. Wir sind hier ausschließlich im Handelsrecht. Und wer dann auch noch eine weitere Partei gründen will, um sich auch noch in diesem System einzurichten, der hat alles gesagt.

  7. Volker Spielmann am

    Wen die Parteiengecken und die Lizenzpresse wohl mit „Reichsbürgern“ meinen?

    Neuerdings machen sich die hiesigen Parteiengecken und die Lizenzpresse immer wieder wegen „Reichsbürgern“ naß und da fragt man sich dann doch, wer dies sein soll – das alte Reich kannte nämlich Bürger allenfalls in seinen Städten und das maßgebliche Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz Kaiser Wilhelms II. spricht ausdrücklich von Deutschen. Des Rätsels Lösung könnte jedoch recht einfach sein: Mit „Reichsbürgern“ könnten die Parteiengecken die Getreuen meinen, die sie früher als „Ewiggestrige“ zu betitulieren pflegen. Also alle diejenigen, die sich der VS-amerikanischen Fremdherrschaft im deutschen Rumpfstaat bewußt sind und nicht auf die liberale Selbstständigkeitskomödie der Parteiengecken hereinfallen. Die marxistischen Tyrannenknilche ließen weiland in Mitteldeutschland alle in den Kerker werfen, die ihre Anmaßung nicht ernst nahmen und sie als Handpuppen der Russen entlarvt haben und die hiesigen Parteiengecken dagegen versuchen nun die Getreuen als Spinner zu verunglimpfen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

    • Rechtsstaat-Radar am

      @VOLKER SPIELMANN:-
      Köstlich, Ihr Beitrag, vielen Dank dafür.
      "Ewiggestrige" und "ewig gestrig" sind allerdings die heutigen "Parteiengecken", deren VS-amerikanisch gesteuerte Herrschaft nun ihrerseits eine unsägliche Tradition entfaltet hat……
      Aus meiner Sicht ist der gegenwärtige Staat und sind seine VS-gesteuerten VS-Sprechpuppen in Summe das Schlimmste, was uns Deutsche je widerfahren ist. Das gegenwärtige System wird am Ende mit aus heutiger Sich überwiegender Wahrscheinlichkeit tödlich für uns alle und unser ethnisch-kulturelles Überleben sein.

      Aus diesem Grunde muss nicht lediglich der Euro zerstört werden, wir müssen das gesamte auf unserem Territorium errichtete autodestruktive System ausradieren und ein befreites Deutschland erringen, in dem das deutsche Volk das alleinige Sagen und seine volle Souveränität zurückerlangt hat!

      Im Übrigen bin ich dafür, dass Angela Merkel, Dickmar Gabriel und Thomas de Maiziere vor Gericht gestellt werden müssen!

      • Harald Kaufmann am

        @Rechtsstaat-Radar ,

        "Im Übrigen bin ich dafür, dass Angela Merkel, Dickmar Gabriel und Thomas de Maiziere vor Gericht gestellt werden müssen!"

        Ich auch, nur wer sollte dieses tun?

      • Rechtsstaat-Radar am

        @HARALD KAUFMANN:-

        Ich habe einen Traum, der allerdings nicht länger nur Traum bleiben darf und der sieht wie folgt aus:-

        Die Generäle von Bundeswehr und Bundespolizei. Die müssen endlich verstehen, welche Verantwortung ihnen zukommt. Es wäre einfach, würde die Leitung der Bundespolizei ein Großaufgebot von Bundespolizisten und die Bundeswehrgeneräle alle Bundeswehrsoldaten mit demokratischem Rückgrat befehligen und mit ihnen das Regierungsviertel abriegeln und die Kanzler-Diktatorin mit der gesamten Bundes Junta verhaften absetzen und vor ein von den führenden deutschen Universitätsprofessoren und Rechtswissenschaftlern eigens dafür ad hoc geschaffenes Tribunal verbringen. Gleichermaßen wäre in den sog. "Ländern" zu verfahren. Die Bundeswehr und nach Möglichkeit auch die Polizeien der sog. "Länder" müssten in den Hauptstädten der sog. "Länder" mit den sog. "Landesregierungen" gleichermaßen verfahren.

        Gleichzeitig müssten die Führungen von Bundeswehr, Bundespolizei und die der Polizeien der sog. "Länder" die Rundfunkanstalten besetzen und die Bevölkerung darüber unterrichten, dass sich das deutsche Volk nunmehr nach über 70 Jahren Verlust seiner Souveränität und Knechtschaft in freier Selbstbestimmung eine Verfassung gegen und die Demokratie, erstmals seit dem 08./09. Mai 1945 – einführen wird.

        Vorwegnehmen darf ich schon einmal, dass es für CDU-Merkel, CDU-de-Maiziere, CDU-Schäuble, SPD-Gabriel, SPD-Maas, CDU-von-der-Leyen, CDU-Kauder, CDU-Tauber, CDU-Altmaier und alle Führungskräfte der sog. "Grünen" keinen Freispruch geben wird. CDU-Merkel muss zwingend für lebenslange Einzelhaft in die Zitadelle Spandau einfahren!

        Nachdem wir uns als deutsches Volk eine Verfassung ohne Einwirkung durch die Alliierten in freier Selbstbestimmung gegeben und die Demokratie mit einem funktionierenden Rechtsstaat errichtet haben, werden die verfassungsfeindlichen Parteien CDU, CSU, SPD, Linke und die sog. "Grünen" per Gesetz aufgelöst, ihr Vermögen liquidiert und eingezogen und in eine Stiftung überführt, deren Zweck darin besteht, die Opfer der rechtswidrigen und kriminellen Politik dieser verfassungsfeindlichen Parteien zu entschädigen. Die Wiederbetätigung der Mitglieder dieser unappetitlichen Organisationen und deren Neuerrichtung werden unter Strafe gestellt.

        Wir richten uns als deutsches Volk in freier Selbstbestimmung ein sehr starkes Militär mit einem unserer Tradition entsprechenden starken und fähigen Großen Generalstab und jeweils einer Kriegsakademie in Berlin und in München ein und drehen die heutigen kranken Verhältnisse bis in alle Zukunft um. Der Generalstab und die Generäle stehen hinter der Demokratie und wachen über dem starken Präsidenten und dem deutschen Parlament im Reichstag und passen auf, dass die Demokratie niemals wieder so mutieren und aus dem Ruder laufen und das deutsche so verraten und Rechtsstaat so geschleift werden kann, wie in der unsäglichen Epoche zwischen 1949-2017!

  8. brokendriver am

    Tolle Bewegung dieses „Spektrum Aufrechter Demokraten“.

    Die nehmen Artikel 56 des Grundgesetzes noch beim Wort:

    "Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe."

    Fatima Merkel (CDU) tut das seit dem 4. oder 5. September 2015 nicht mehr.

    Ihre VolksVERLETZUNG schreit zum Himmel…und ein Ende ist nicht abzusehen…..

    • TheRaveness am

      Der Name "Fatima" passt nicht. Sie bekam nicht umsonst den höchsten Orden des B’nai Brith…

  9. Fischer's Fritze am

    Ich schließe mich mit meiner Wenigkeit den guten Wünschen von COMPACT für diesen sympathischen Verein
    gerne an.

  10. Graf von Stauffenberg am

    Ich bewundere Herrn Oschkinat, glaube aber nicht, dass man durch fairen Dialog die verhärteten Fronten aufbrechen kann. Es geht nicht um Informationsmangel, sondern es geht um Geld, sehr viel Geld. Die Asylindustrie ist mit Abstand die großte Branche in Deutschland. Etwa 30% der arbeitenden Bevölkerung verdient zumindest teilweise an den Migranten, natürlich auf Kosten der anderen 70%. Einrichtungen, wie Caritas, Diakonie oder Arbeiter-Samariterbund (ASB) werben meinst mit Fotos von hellhäutigen Kindern, machen aber das ganz große Geschäft mit dem stetigen Migrantenstrom. Hinter diesen Einrichtungen stehen die "christlichen" Kirchen (Caritas und Diakonie) und die SPD (ASB). Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: Die SPD verdient an jedem Migranten. So bekommt Schulzes Satz "Was uns die Migranten bringen, ist wertvoller als Gold" eine ganz neue Bedeutung.

    • Micha von Rausendorff am

      Danke, Graf, ich sehe es genau so.
      Richtig erkannt.
      Es wird auch nach der Wahl am 24. September so weiter gehen.
      Deshalb, "Michel" wach endlich auf!!!

  11. Rechtsstaat-Radar am

    Wann endlich bringt Ihr von COMPACT (und ich habe ein Abo) einen Artikel über das aktuelle voll laienhafte Verhalten von CDU-von-der-Leyen, der Bunten Verteidigungsministerin der Bunten Republik?

    Wir müssen diese wehrkaftzersetzende Defätistin jetzt politisch zerstören.

    Diese abgrundtief verkommene, volksverachtende und korrupte CDU-Schranze muss unbedingt zum Rücktritt gezwungen und politisch vernichtet werden!

    Es kann nicht sein, dass dieses unfähige und US-submissive Subjekt Irren- und Hochverrat-Merkel beerben und die nächste weiblich Vollkatastrophe an der Spitze des deutschen Trümmerhaufens werden kann!

    Das kann und darf niemals geschehen!

  12. die schon immer hier sind am

    Hatten die Patrioten schon Besuchvon der Verbrecherorganisation Antifa,die verkommenen Subjekte kommen ja gern mit Kreischalarm ,Trillerpfeifen,Böllern,Flaschen und Feuer um zu Diskutieren unter dem Motto Willst du nicht meiner Meinung sein schlag ich dir den Schädel ein.

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