Ein Kardinal huldigt dem Zeitgeist: der Globalisierung

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Der Katholikentag am Sonntag in Münster unter dem Motto „Suche Frieden“ beschäftigte sich mit der angespannten Weltlage – und war daher entsprechend politisch. Im Vorfeld jedoch sorgte seine Eminenz Kardinal Marx für Befremden.

_ von Felix Baumann

Es wäre zu erwarten gewesen, dass die Kirchen und entsprechende Institutionen den Beschluss Bayerns begrüßt hätten, in allen Behörden Kreuze aufhängen zu lassen. Schließlich stehen christliche Symbole, Gebäude, Einrichtungen zunehmend unter dem zeitgeistigen Druck der Förderung immerwährender Einwanderung. Wäre nicht ein wenig Widerstand zur Rückgewinnung kultureller Souveränität ein Beitrag im Kulturkampf?

Weit gefehlt! Der Erzbischof von München und Freising Reinhard Marx kritisierte den bayerischen Erlass scharf und wenig feinsinnig: Er führe zu „Spaltung und Unruhe“. Was meinte er? Spaltung der hiesigen Bevölkerung in einheimische Abendländler auf der einen Seite und in Morgenländler andererseits samt der Intoleranz der orientalischen Religionen, verstärkt durch ein paar Bahnhofsjubler?

Oder wollte der Kirchenfürst den Eindruck erwecken, unsere Religion fordere von uns, Millionen von Kulturfremden, die nicht zu Mitteleuropa passen, in unser Land aufzunehmen und zu verköstigen, so lange es ihnen gefällt? Das ist falsch! Wäre es so, dann würden sich die streng gläubigen Völker Polens und Ungarns ja „unchristlich“ verhalten. Diese verstehen bloß besser, was das Christentum tatsächlich von seinen Anhängern verlangt – und leiden von daher eben nicht unter einer Globalismus-hörigen Regierung von Merkel und Genossen.

COMPACT befasst sich immer wieder mit der Christenverfolgung.

Das Christentum fordert, jedes Menschenwesen anzuerkennen und anzunehmen. Es fordert jedoch in noch höherem Maße von uns, das Volk als Träger der Kultur zu bewahren, zu erhalten und zu entwickeln. Dies erfüllt zugleich die Vorgaben unseres Grundgesetzes, dessen übergeordnete Norm die Bewahrung der Menschenwürde, also der Geistigkeit und Kulturfähigkeit des Menschen darstellt. Die Auflösung der Völker, die Unterordnung unter die eigensüchtigen ökonomischen Interessen der Finanzoligarchie (Globalismus) wäre eine schwere Sünde – eine Sünde wider den Geist.

In entschiedener Abkehr von manchen Forderungen des Alten Testamentes ist es dem Christen vor allem durch seine Religion verboten, fremde Völker zu bekriegen, zu erobern, zu unterjochen und zu vernichten – anders als das, was derzeit in Syrien, Libyen, Irak oder Afghanistan geschieht. Der Vorsitzende der Bischofskonferenz Marx jedoch verkündigte am Sonntag Vormittag in seiner Abschlusspredigt am Kirchentag in Münster vor fast 30.000 Gläubigen, „manchmal“ seien die Maßnahmen der Politik „notwendig“, und er wolle sich keinesfalls gegen die Politik stellen.

Christentum bedeutet nicht, Millionen lebenslang zu unterhalten

Die Menschlichkeit und Milde des Christentums bedeuten jedoch nicht, dass beliebige Menschen in Millionenzahl in unser Heim, in unsere Heimat kommen und wir sie mit unserer Hände Arbeit, unseren Steuergeldern lebenslang unterhalten sollen! Das ist mit dem Christentum nicht zu vereinbaren. Unsere Aufgabe als Christen ist unter anderem die Erhaltung unseres Volkes!

Für Kriegsflüchtlinge sorgt die Weltgemeinschaft UNO – im jeweiligen Nachbarland! Die Bundesrepublik aber ist kein Nachbarland von Kriegführenden. Wer willkürlich über sieben Staaten weiterzieht, um in die BRD zu gelangen, ist kein „Flüchtling“ mehr, sondern ein Versorgungsreisender, ein illegal Einreisender noch dazu! „Politisch verfolgt“? Das muss er erst einmal nachweisen; behaupten kann er viel. Über 70 Prozent der Asylanten haben ihren Ausweis weggeschmissen. Sie können nicht einmal ihr Herkunftsland dokumentieren, geschweige denn ihre Identität. Wie also könnten sie etwas derart Komplexes wie politische Verfolgung belegen?

Kirchliche Würdenträger verdrehen die Tatsachen

Was das Christentum von seinen Gläubigen fordert, ist eigentlich einfach herauszufinden; Jesus selbst sagt es im Neuen Testament. Aber es wird viel Unfug damit getrieben. Leider wirken sogar kirchliche Würdenträger an dieser Verdrehung mit. Denn die zentrale Aussage einer Religion ist die Bestimmung, was das eigentlich sein solle, dieser „Gott“, an den man glauben müsse, wenn man sich als Gläubiger zu dieser Religion bekennen will. Man kann ja nur dann „glauben“, wenn man gesagt bekommt, an was man nun glauben soll.

So hat das Christentum als Gott den „Geist“ gewählt. Der Evangelist Johannes bezeugt es in seiner Offenbarung (Kapitel 4 Vers 24, Kapitel 14 Vers 26, Kapitel 4 Vers 13): „Gott ist Geist“. Das bedeutet nicht, Gott sei ein Gespenst, ein Geist aus der Flasche, sondern ein in der Welt verehrungswürdiges Prinzip der Geistigkeit, an dem auch der Mensch Anteil habe. Damit kann man das Christentum als die einzige Geist-Religion der Welt verstehen: eine revolutionäre, moderne „Transzendenzphilosophie“.

Die Lehre von der Dreifaltigkeit, das Vaterunser enthält die gleiche Aussage, und viele Kirchenväter haben den neuen Begriff aufgegriffen und interpretiert (2 Timotheus 1:7, Galater 5:25, Galater 5:22, Epheser 3: 16-17, Römer 15:13, Timotheus 1:7, Korinther 3:16, Korinther 12:8). Keine andere Religion der Weltgeschichte hat jemals den Geist in der Welt, das Prinzip der Geistigkeit, das ja das eigentlich Menschliche darstellt, als den höchsten Wert, als Gegenstand der Verehrung angenommen. Darin besteht ein Alleinstellungsmerkmal unserer abendländischen Religion.

Jesus selbst ist zugleich Mensch als auch Gott, also Geist. Daraus ist zu erkennen, dass die Geistigkeit, die den Menschen eigentlich ausmacht, ein Teil des göttlichen Prinzips des (Heiligen) Geistes ist: „Der (Heilige) Geist ist Gott selbst, Gott ist in uns, denn wir haben die Geistigkeit, und der Geist wohnt in uns“, sagt Paulus in Kapitel 6 Vers 19 im 1. Brief an die Korinther.

Das christliche Gebot der Achtung und der Liebe zum Nächsten war eine völlig neue Errungenschaft in der Menschheitsgeschichte. Noch im Alten Testament wird an vielen Stellen gefordert, die Nachbarn zu vernichten, fremde Länder zu erobern und deren Völker auszurotten. Jedes Wesen, das Menschenantlitz trägt, besitzt die Eigenschaft der Geistigkeit, besitzt den Geist, demzufolge wir jeden Menschen achten und lieben müssen.

Jeder Mensch verfügt über die Fähigkeit, zu denken, zu planen, Gedankengebäude zu errichten und weiterzugeben. Deshalb bezieht sich das kategorische Gebot des Christentums, das eigene Volk als Träger von Geistigkeit, Kultur und Menschlichkeit zu bewahren, auf alle Völker dieser Welt. Jedes davon stellt einen Baustein der Geistigkeit der Menschheit dar – mit jeweils anderen, wertvollen Beiträgen zum geistigen Prinzip: „Die Völker sind die Gedanken Gottes.“ Dies entspricht der Formulierung des deutschen Philosophen, Theologen und Aufklärers Johann Gottfried Herder.

Darüber, dass jeder Fremde nach eigener Willkür zu uns kommen, hier siedeln und sich lebenslang von uns ernähren lassen soll – darüber sagt das Christentum jedoch nichts. Das wäre unchristlich! Das fordern nur jene Globalisten von uns, die unser Volk zerstören wollen, um den Vereinzelten ökonomisch ausbeuten und unterdrücken zu können!

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49 Kommentare

  1. Observerin am

    Den Marx-Brother nimmt doch eh kein echter Christ mehr ernst mit seinen linken Parolen und seinem Kreuzzug gegen die Kreuze, die Symbole unseres Glaubens und unserer Erlösung.

    Warum brauchen wir überhaupt so hoch bezahlte "Kirchenfürsten", die auf Kosten der Arbeitenden und der Armen ein Leben in Luxus, Sauß und Brauß und Dekatenz führen?

    Christus lebte bewußt in Armut und Bescheidenheit.

    Die Amtskirchen beider Konfessionen haben sich weit von Jesus und vom Christentum entfernt. Es wäre höchste Zeit für eine neue Reformation.

  2. Jürg Rückert am

    I. Die drei Versuchungen, denen solche Kirchenfürsten erlegen sind:
    – Sie verführen das Volk mit dem Versprechen, dass es in die Hände Gottes fiele, so es sich von den Spitzen seiner Zinnen stürzte (sprich seine Schutzmauern einrisse)!
    – Sie laden die nackte Armut (sprich den Bürgerkrieg) in das Land ein in der Erwartung, dass Gott dann die Steine in Brot verwandeln werde!
    – Sie lassen in ihren heiligen Hallen satanischen Verse rezitieren!
    Als der Prophet Nathan David rügte, bekannte dieser seine Schuld und tat Buße. Heute würde er der AfD-Mitgliedschaft verdächtigt und ausgestoßen.

    II. Diese Mosese beten für den Sieg Amaleks. Ihr Israel ist ihnen unwichtig.

    III. Wenn ein solcher Bischof von denen, die er hereinlobte, eines Tages ans Kreuz geschlagen wird, entschuldigt er er sich unter Tränen bei seinen Peinigern. Er macht sich Vorwürfe, nicht lieb genug gewesen zu sein. Leider steht hinter ihm ein ganzer Wald von Kreuzen mit jenen, die auf ihn vertrauten und deren Elend er vor Gott zu verantworten hat!

  3. Manfred aus München am

    Die katholische Kirche hat sich bereits für eine Seite entschieden, und sie steht nicht mehr auf der Seite der Christen. Das ist ihr nicht mehr möglich, selbst wenn sie wollte, denn sie gehört zur Kabale, und die hat andere Pläne mit uns.

  4. Wie handelt ein wahrer Christ ? Die Antwort steht in Martin Luthers gutem Buch "Die Juden und ihre Luegen" wie man mit Juden und den von Ihnen hereingeholten auslaendischen und inlaendischen Parasiten umzugehen hat !
    Bischof Williamson ist ein heutiger echter Christ und kein "judeo-christlicher" Anti-Christ und Satansanbeter !

  5. "Darin besteht ein Alleinstellungsmerkmal unserer abendländischen Religion."

    Eine gefährliche Mischung aus ditthupādāna und silabbatupādāna. Dabei ist das "Christentum" nur diṭṭhi, das uns von der suññatā ablenken könnte. Letztendlich führt kein Weg am ariya-aṭṭhaṅgika-magga vorbei, wie wir spätestens aus der Mūlamadhyamakakārikā wissen.

    Und jetzt bitte keine Sprachkritik. Das ist bestes Indogermanisch. Für die meisten eurer Karteileichen sind eure Nummernverse keinesfalls verständlicher.

  6. "Das Christentum fordert, jedes Menschenwesen anzuerkennen und anzunehmen. Es fordert jedoch in noch höherem Maße von uns, das Volk als Träger der Kultur zu bewahren, zu erhalten und zu entwickeln."

    Dem ersteren ist nicht zu widersprechen, aber gibt es für die zweite Behauptung auch nur einen biblischen Beleg? Kardinal Marx handelt als Volkszersetzer vorbildlich christlich und ganz im Sinne des Gründers dieser abschäulichen Religion.

    • Felix Baumann am

      Das ist gerade der Inhalt meines Artikels, offenbar habe ich es nicht deutlich gemacht.

      Der "Gott" des Christentums ist identisch mit dem geistigen Prinzip in dieser Welt, "GOTT ist GEIST" (Johannes). Der Geist, an dem auch der Mensch Anteil hat, stellt also den höchsten Wert in der Wertehierarchie dar. Die Geistigkeit des Menschen als dessen essentielle Eigenschaft äußert sich in der Kultur des Menschen. Kultur ist jedoch notwendig eine Gemeinschaftsveranstaltung, einer alleine ode eine kleine Gruppe von Menschen kann nicht Kultur schaffen, behaupten, entwickeln. Kultur geht nicht ohne Gemeinschaft, ohne Volk.

      Dies bezieht sich nicht auf irgend ein spezielles Volk, sondern auf jedes von ihnen.
      Das Christentum fordert also das Bekenntnis zum Volk, zu den Völkern (Nationalismus).
      Es verurteilt die Abwertung (oder gar Vernichtung, Versklavung) anderer Völker zugunsten der Absolutsetzung des eigenen Volkes: Auserwähltheitswahn, Überlegenheitsdünkel, des Alten Testamentes (Chauvinismus).

      Felix Baumann

      • Felix Baumann am

        Für den Freigeist ist jede "Religion etwas Abscheuliches".
        Das religiöse Element am Christentum wurde überbewertet, seine philosophische Relevanz als Transzendenzlehre wird vielfach verkannt und unterbewertet.
        Das Christentum ist alles andere als der Kinderglaube an den Alten Mann mit weißem Bart auf Wolke 7:

        Das Christentum ist eine Lehre des Geistigen, eine Geist-Religion.

        Der Geist ist in der Welt, jede geistreiche Diskussion beweist das.
        Die Naturwissenschaft war aber ist heute nicht imstande, den Geist zu fassen, seinen Beghriff zu bestimmen, ihn herzuleiten oder zu erklären. Dazu braucht es eine Philosophie des Transzendenten. Das Christentum leitet aus der Setzung der Geistigkeit als höchsten Wert in der Normenhierarchie eine umfassende Lehre vom Menschen ab und seines der Geistigkeit adäquaten Verhaltens.

        Felix Baumann

  7. Die Kirchenfuersten sprechen gerne ueber weltliche Politik,wollen ihre fleischgewordenen Fettfinger in jede Sache einbringen,weil es ja heisst,der Bruder in Kutte ist auch ein Demokrat und Buerger …..

    In schachen Katholiken faellt mir immer ein die Missbrauchsfaelle der schwulen Priester,die ueber Jahre hinweg Kinder sexuell missbrauchen….. ,oder,junge Maedchen schwaengern,die Allimente nicht zahlen wollen,beziehungsweise die Kirche die Eltern derart bearbeitet,dass diese ueber das Ganze den Weihrauch
    vernebeln lassen…….. Der Geist ist willig ,aber das Fleisch schwach…. ist die beste Entschuldigung fuer diese Schmuddelmolche… Oder die beliebten Volkspolitiker,die die Welt aendern wollen,erzkatholisch sind und die Frechheit haben ,wieder der Bibel , im Gotteshaus sich mit Detlef eheschliessen lassen – Dein Arsch ist ab heute mein Arsch- Ist die Welt nicht verkehrt, krank ??? Solche Blueten wollen uns Sittsamkeit,Moral,Disziplin und menschengerechtes Leben einreden ???? Aber die Kirche akzeptiert es ,dass seine Schafe sich wie Schweine bewegen……

    • Felix Baumann am

      Sie sprechen über die Kirche, nicht über den geistigen Gehalt des Christentums.

      Die Kirche ist nun tatsächlich eine hierarchisch aufgebaute Machtinstitution, der viel vorzuwerfen ist.

      Man soll sich als Deutscher und Angehöriger eines Volkes des Abendlandes aber darüber im Klaren sein, daß das Christentum eine weltweit wahrhaft einzigartige Geist-Philosophie als Religion entworfen darstellt. Diese geistige Lehre war das Rückgrat der Entwicklung der Kultur des Abendlandes. Die deutsche Dramatik geht auf die szenische Aufführung der Ostersequenz auf den Marktplätzen zurück, Malerei begann im Abendland mit Ikonen und Märtyrer-Darstellungen, die alles übergreifende Musik von Bach war christlich geprägt, die großartigsten Bauwerke Europas sind die Dome und Kathedralen.

      Felix Baumann.

  8. Karl Blomquist am

    Dass sich ein Panzerknacker als Kardinal verkleidet,
    ist neu.

  9. Du sollst keinen Gott neben mir haben…… ist mir noch erinnerlich ,steht irgendwo im Alten Testament,oder ???

    Aber diese Scharlatane spielen auf Erden selbst Gott.Leben wie Gott in Frankreich ,und vergoettern sich selbst vor dem Spiegel…… Wie war das mit dem Tebarz von Elz,oder war das von Alsheimer…. Jedenfalls hatte der eine Eingebung – unser Gott ist eine feste Burg, und schuf sich einen Betschuppen nebst vergoldetem Intimbereich … Paepstlicher als Papst sein …..

    Und die alten Muetterchen schleppten Euro auf Euro seiner Heiligkeit in das Paradies…. Nun haben die Wogen sich geglaettet,und der Tempel wird bestimmt Aufnahme finden in das Weltkulturerbe nebst den seidenen Unterhoeschen die Te-saubatzi vergass in das Klosterleben mitzunehmen……….. Personal schickt der Herr auf die Erde …., das wird man im dritten Teil der Bibel…. Sodom und Gomorra der goettlichen Gesandten vermerken…. Herr vergib mir , und stecke Deine Rute ein…..

  10. Ich kann mir vorstellen,dass Martin Schulz auch solch eine Sektenkutte passt wie der Postbote Gottes auf Erden Marx traegt….

    • heidi heidegger am

      kann sein. aber Chulz trägt bald wieder Billigberger-kostüm ("von der stange" zit. er selbst) und trickst wieder im Europaparlament rum nach d. nächsten Euro-wahlen in‘ paar monaten, wenn’s nach dem seeheimer kreis geht. so vernahm ich es und musste speibn.

  11. Südsachse am

    Dieser Marx ist die größte Plage der deutschen Christenheit der Jetztzeit! Was der schon für Schaden angerichtet hat, das will und mag ich mir nicht vorstellen. Er schlägt um Längen die unsägliche Käßmann mit ihrer Aussage vom "braunen Wind", da er sich seit etlichen Jahren bereits in Worten und Handlungen dem Islam andient. Was der für eine Ausländerhätschelei treibt, lässt vermuten, dass man ihn von irgendwoher belohnt. Denn wie sollte man es erklären, was der Marx treibt, vorrangig seit 2015? Der in allen seinen Auftritten Willkommensjubel der eigentlichen Aufgabe, GOTTES WORT ZU VERKÜNDEN, voran stellt? Er ist damit zur Reizfigur aller schlichten Katholiken geworden, die mit ihren Beiträgen seine Ausländervergottung finanzieren müssen und eine andere Ansicht haben! Ehrlich, wenn ich Marx sehe, denke ich immer an Pirincci. An seinen mittlerweile ganz berühmten Satz hinsichtlich der Brechattacke (in die Gesichter der Rundfunkbeiräte). Der gleiche Ekel überfällt mich bei solchen Kirchenoberen, die zu Kreuzverleugnern im voraus eilenden Gehorsam geworden sind, anstatt den Vorschlag Söders zu begrüßen.

    • Südsachse,
      der Söder ist doch auch nur ein kleiner NWO-Freak und labbert nur dumme rum, den sollte man sowieso nicht vertrauen, genauso wie alle der Politdarsteller die am Trog der Steuerzahler hocken.
      Sein Vorschlag ist nur Populistisch gemeint und hat keine Substanz solange er die Ex-Stasitusse Murksel hofiert und die Bayern weiterhin islamisiert !

      • Felix Baumann am

        Kein Zweifel, daß Söder den Kreuzerlaß als Wahlkampfhilfe für die CSU initiiert hat. Die Bayern sind eben katholisch, in Franken vielfach evangelisch, alle sind christlich geprägt.

        Aber von den Amtskirchen hätte man schon verlangen können, daß sie dem Kreuz in den Behörden zustimmen. Immerhin ist es das christliche Symbol und Wahrzeichen schlechthin und damit das Wahrzeichen des Abendlandes. Es ist ja kein Zufall, daß Islam und mosaische Reiligion das Kreuz bekämpfen wie ein Satanssymbol!

        Felix Baumann.

  12. Religionen und Politik sind des Satans um die Menschen zuspalten !!!
    Jesus brauchte kein Gebäude um zu den Menschen zureden und hat auch gesagt das jeder zu Gott finden kann durch ihn und somit religiöse Gebäude überflüssig sind.
    Jeder Mensch kann zu Gott und Jesus beten ohne sich eine Religion anzuschliessen, denn Jesus hat NIE gewollt das eine von Menschen gemachte Religion (Menschliche Beeinflussung, Bibel) die Menschen verwirrt.

    • Sachsendreier am

      Es gibt friedliche Religionen. Ich muss hier mal eine Lanze brechen für Buddhismus und unser Christentum. Letzteres hat sich sehr humanisiert, man sollte da nicht mehr mit den Kreuzzügen und Hexenverbrennungen kommen. Die Altkirchen Europas stellen kriegerische Bedrohung dar, sondern sind im Gegenteil helfende Organisationen geworden. Nun stört uns aber der Marx dabei, der sich als wahrer Schleimspurkriecher vor dem Islam zeigt, also damit eine Religion hofiert, die man nun mit bestem Willen nicht als "friedlich im Geiste" betrachten sollte, schon gar nicht, in ihren Handlungen. Was Marx aktiv betreibt, gefolgt von Bedford-Strohm und Käßmann, ist das Absägen des Astes, worauf die bestens versorgt, selbst noch herum hocken!

      • Hallo Sachsendreier,
        deine Antwort ist ja recht in Ordnung, aber dennoch sind Religionen auch wenn sie Friedlich erscheinen, zur Spaltung der Menschen da.
        Sogar die Religionen unter sich sind gespalten: >Protestanten, Katholiken, Orthodoxe, Freie Christen, Sunniten, Shiiten, Wahabiten, Salafisten, Zionisten, Juden, usw.< !
        Ist ja in der Politk nichts anderes.

  13. Herbert Weiss am

    (2) Eben diese Dimensionen sind das eigentliche Problem. Und nicht ein paar Fremdlinge, auch wenn einige durchaus schlimmen Ärger machen könnten. Dazu kommt ein weiteres: Unsere Politiker und ihr Beamtenapparat. Zum Einen meint man, für unsere Gäste sei das Beste gerade gut genug und bei anderen ohne diesen Willkomensstatus klappen nicht einmal die Türen. Weil sie irgendwo unter der Brücke oder auf der Straße existieren müssen. Hinzu kommt der unsägliche bürokratische Wust.

    Andererseits – was bewegt die Menschen, in Scharen ins ferne gelobte Land zu kommen? Wer die Schlepper bezahlen kann, steht wohl kaum kurz vor dem Hungertod. Krieg und sonstiges Ungemach kann man in vielen Fällen gelten lassen. Sicher auch eine gewisse Perspektivlosigkeit. In der Mehrzahl dürften es wohl die Schlaraffenland-Märchen der Schlepper sein.

    "unterjochen" – das geht nicht nur mit militärischer Gewalt, sondern auch durch Landraub, das Ausplündern von Fischgründen und diskriminierende Handelsgesetze. Und das Hofieren von Leuteschindern und Kleptokraten. Das ist die eigentliche Baustelle, lieber Bischof Reinhard Marx!

    • Herbert, es sind nicht nur die Märchen der Schlepper, es sind die Versprechen UNSERER POlitiker!
      Udo Ulfkotte hat da einiges geschrieben, z. B. "Volkspädagogen", "Grenzenlos Kriminell", "Die Asylindustrie". Und es lohnt sich, im Netz nach "57 Tonnen Bargeld" zu suchen….

    • Felix Baumann am

      Richtig!
      Diejenigen, die anreisen (denn "flüchten" tun sie ja nicht!), sind nicht die Ärmsten, sondern Geldleute. 10.000 Euro für Schlepper und Anreisespesen stellen überall in der Dritten Welt ein Vermögen dar, auch hierzulande ist es ja nicht gerade ein Pappenstiel.

      Die Anreisenden sind auch nicht Kriegs-Flüchtlinge. Denn in Syrien herrscht ja nur noch in wenigen Gebieten Krieg. An den Fronten, oder aus ISIS-Gebiten sit "Flucht" gar nicht möglich, die Reisenden kommen aus befriedeten Städten oder aus sicheren Flüchtlingslagern in Jordanien und in der Türkei.

      Und "politisch verfolgt und in der Existenz bedroht" ??
      Wer "politisch verfolgt" ist, schmeißt nicht seinen Paß weg wie der Großteil der Reisenden.
      Kaum einer kann eine derartige Verfolgung nachweisen. Außerdem kommen sie ALLE über sichere Drittstaaten (Italien, Ungarn, Österreich, Griechenland usw.). Nach Art.16 a GG haben sie damit von vorne herein kein Recht auf Asyl.

      Die Überflutung Deutschlands mit Fremden ist Teil eines Planes, und merkl ist sein williger Vollstrecker.

  14. Herbert Weiss am

    (1) Als jemand, der in seinen ersten Lebensjahrzehnten mit dem Atheismus als offizieller Staatsreligion konfrontiert war, kann ich damit leben. wenn in den brandenburgischen Ämtern keine Kreuze hängen. Anderenfalls sähe ich darin auch kein Problem für die, die nicht so sehr darauf erpicht sind. Wenn die Bayern das mehrheitlich so haben wollen – dann soll es so sein.

    Gern wird das Beispiel von Joseph, Maria und dem kleinen Jesuskind angeführt, die vor der Verfolgung durch den paranoiden Herodes nach Ägypten geflohen waren. Doch es waren echte Verfolgte, die nach dem Ableben des Tyrannen sogleich in ihre Heimat zurückkehrten. Und es waren auch keine Hunderttausende oder Millionen, die das Nachbarland überschwemmten.

    • Christian Schwochert
      Christian Schwochert am

      Stimmt. Der unteren Hälfte Ihres Kommentars kann ich nur zustimmen. Völlig richtig.
      Man sollte noch hinzufügen, dass die drei sich in ihrem Gastland anständig benommen haben.

  15. Quelle Buchband (Martin Luthers sämtliche Werke, Band 21, S.339)
    Hierzu ein Auszug, aus einem Gebet Martin Luthers:

    „Oh Christus, mein Herr, sieh herab auf uns und bringe über uns deinen Tag des Gerichts und zerstöre die Brut des Satans in Rom ! Dort sitzt der Mensch, von dem Apostel Paulus schrieb (2. Thessalonicher 2,3,4), das er sich widersetzen und erheben wird über alles, das Gott genannt wird – jener Mensch der Sünde und Sohn des Verderbens. Was ist die päpstliche
    Macht als nur Sünde und Verderbnis ? Sie führt Seelen unter deinem Namen in die Verdammnis, oh Herr ! … Der päpstliche Stuhl übt bis zum Äußersten das Böse aus. Er unterdrückt Gottes Gesetz und erhöht seine Gebote über die Gebote Gottes.“

  16. Nicht nur Kardinal Marx (nomen est omen)huldigt dem Zeitgeist, die ganze sichtbare Kirche ist in Zerfall geraten,in einem Ausmaß,von dem sich Nichtchristen gar keine Vorstellung machen können, bis hin zur Häresie und unausgesprochener Apostasie. Nach Pius XII. folgte ein häretischer Papst nach dem anderen bis zum praktischen Apostaten Jorge Bergoglio. Aber das können nur Christen erkennen, Ungläubige also Maul halten.Daß es mit Europa so steht wie es jetzt steht,hat seine letzte Ursache im Abfall der vormals christlichen Staaten und Völker vom Christentum.Wie es schon in den Briefen des Petrus steht: Wer vom Christentum wieder abfällt ist schlimmer dran als der Heide, der nie Christ war.

  17. Dicke Bertha am

    "Wäre es so, dann würden sich die streng gläubigen Völker Polens und Ungarns ja „unchristlich“ verhalten."

    Das tun sie auch!

  18. Mathias Szymanski am

    Einst traf der Blitz n’nen Mann, doch tötete
    Ihn nicht, zum Glück,
    Ein Bibelbuch, das über’m Herz er barg im Rock,
    Das wies den Todesstrahl zurück.
    Solch wunderbare Rettung zu besingen ist
    Jeder Dichter gern bereit.
    Doch wie, wenn unser Mann das Buch
    Gelesen hätt‘ zu jener Zeit?

  19. Archangela Gabriele am

    Ja, es ist wichtig, auf Jesu Worte hinzuweisen und dass sie nicht zu Macht, Krieg und Unterwerfung taugen.

    Aber mir fehlt die völlige Abgrenzung zum Alten Testament, das die Herrschaft des Antichristen preist und fordert sowie zur Umschreibung des Christentums zur Staatsreligion, wie sie vom Paulus (der Jesus nie gesehen hat, nur perfide von Blindheit und Visionen schwafelt) und seinen Nachfolgern betrieben wurde.

    Hieronymus, der von Constantin beauftragt wurde, den Kanon der Bibel zusammenzustreichen und selbige zu editieren, hat von sich selbst gesagt, dass er wohl der größte Bibelfälscher sei. Er hat Jesus zu Gott gemacht und das Christentum zu einer staatstauglichen Religion der Inquisition und Unterdrückung.

    Die Lehre Jesu existiert nur noch in Fragmenten. "Satan" hat seit Paulus ganze Arbeit geleistet. Deshalb ist heute kaum noch jemand in der Lage, dem Islam etwas entgegenzusetzen. Die Lehre der Freiheit eines jeden Menschen wurde ins Gegenteil verkehrt und aus Gott wurde ein Bettvorleger für die Kriegsgelüste machtgeiler Menschen gemacht.

    • Felix Baumann am

      Es ist eine Selbstverständlichkeit, daß das Christentum mit dem AltenTestament nichts, aber überhaupt nichts zu tun hat. Das Alte Testament ("Bibiel der Hebräer") ist ja Jahrhunderte vor Christi Geburt kompiliert worden, es ist VOR-christlich, daher UN-christlich.

      Das Christentum als Geist-Lehre setzt sich vom Auserwähltheitswahn des Alten Testamentes klar ab. Jehova, der "Gott" des Alten Testamentes, wird als Wesen beschrieben, das im eifersüchtigen Alleinbesitz des Geistigen ist, keineswegs als identisch mit dem geistigen Prinzip.
      Und Jehova VERBIETET den Geist für den Menschen, bei den allerfurchtbarsten Strafen.

  20. Reichsbuerger werden verfolgt ,wenn sie ihre Thesen,die Grundlagen haben ,verkuenden….

    In Polen nennt man die schwarz und rot gekleideten ,in Trans dahinwandelnden – Gottes Batman Garde auf Erden ……
    Vor einigen Jahren war ich in einem Motel in einer Kleinstadt untergebracht ,dass neben dem Wohnheim dieser Batman Garde steht. Eines Nachts hoerte ich Sirenen von Behoerdenfahrzeugen und sah Blaulichlicht an der Zimmerdecke…. Mein erster Gedanke,mein Auto steht auf dem Parkplatz ,eventuell Polizei erwischte den ungerufenen Autooeffnungsservice bei der handwerklichen Arbeit…..
    Aber nachdem ich vor die Tuere trat,war meine Sorge unbegruendet ,est standen die Montelangestellten dort und sagten mir ,es waere etwas passiert im Faultierhaus…. Keiner wusste was genaues …. ,die Polizisten lachten dezent,aber es kam keine Information rueber.
    Am Fruehstueckstisch fragte ich den Kellner,was denn da los war nachtens…. Er sagte mir sehr leise…,einer dieser Pfaffen haette sich einen Vibrator in den Hintern geschoben mit Kokosfett handelsueblich,und dieser verursachte wie ein Torpedo eine Ursache… Musste ins Spital gebracht werden zur Bergung des Torpedos… Der hatte garantiert eine innere goettliche Eingebung….

  21. Dicke Bertha am

    Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben?

    Natürlich Spaltung! Das ist weniger eine Frage zwischen Morgen- und Abendland. Ungefähr die Hälfte der Deutschen ist unchristlich.

    Und "Linke" linken beim Linken linkisch mit! Es wäre doch schwer genug, gegen die jetzigen Religionsgemeinschaften die Säkularisierung durchzusetzen. Nicht nur, dass die "Linke" dieses moderne Ziel ohnehin opportun aufgab. Sie forciert eine unbegrenzte Einschleusung von Muslime, hält uns dabei das Elend der Welt vor, um dort eben nicht zu wirken, sondern grundlos eine anders geartete Migration fernab einer ehrlichen öffentlichen Diskussion zu ermöglichen. Einen Maulkorb gibt es gratis dazu. Man liefert unaufgefordert mehr, als die Kapitalseite, welche hinreichenden Nachwuchs im eigenen Land durch Niedriglöhne verhinderte, bestellte. Die Unterjochung von großen Minderheiten in Armut wird stabilisiert und die Ausrottung politisch korrekt durch Austausch kompensiert.

    Dazu nun bekloppte religiöse Diskurse!

    Linke Positionen gleichen religiöser Heuchelei, wenn "Linke" die Möglichkeit ihrer Realisierung zusammen mit der wirtschaftsfaschistischen Globallistenelite aushebeln.

    Wer sind die tückigsten Berballhorner im Land? Die Kapitalisten der Kirchen oder der "linken" Parteien?

  22. Christian Schwochert
    Christian Schwochert am

    Bravo! Ein großartiger Artikel. Volle Zustimmung!
    "Das Christentum fordert, jedes Menschenwesen anzuerkennen und anzunehmen. Es fordert jedoch in noch höherem Maße von uns, das Volk als Träger der Kultur zu bewahren, zu erhalten und zu entwickeln. Dies erfüllt zugleich die Vorgaben unseres Grundgesetzes, dessen übergeordnete Norm die Bewahrung der Menschenwürde, also der Geistigkeit und Kulturfähigkeit des Menschen darstellt."
    Da haben Sie völlig recht! Wir haben das Recht, ja die Pflicht unsere Kultur und unsere Nation zu bewahren und dürfen sie nicht einfach so anderen überlassen.

    • Aus dem 2. Johannesbrief:

      (Hier geht es unter anderem um die Menschen, welche den Koran verbreiten.)

      10 Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, nehmt ihn nicht auf in euer Haus und grüßt ihn auch nicht. 11 Denn wer ihn grüßt, der hat teil an seinen bösen Werken.

  23. Wenn es einen Herrgott gaebe,waere er schon von der Wolke 23 mit Strickleiter zu seinen Schafen und Hirten gekommen…. Die Hirten haette er solange um den Gebetsschuppen gejagt,bis sie die ideale Modellfigur haetten und nur noch Hundekekse verspeisen…
    Traurig nun ist er zuende der Maerchentag der Katholiken ,wo zu aller Ehre auch noch Friedensengel Angela einschwebte um mit den Glaubensnarkotisierten Frieden ….Suchen … spielte. ( 2 Waehlerpunkte + auf der Merkeloffenen Beliebtheitsskala …)
    Wenn Merkel Frieden …..sucht ,beides getrennt ,man muss es sich zusammenschustern was damit gemeint ist , ist der Frieden schon gesichert…. Die ANGEMESSEN Keule und die Streichhoelzer sind gut verwahrt im Fuehrungsbunker in Berlin…. Dieser Kirchentag ein voller Erfolg ….. genau wie die Ufo Forschung….
    Vielleicht hat Gott ja so ein UFO ???? In meinem naechsten Leben werde ich auch Pfaffe ….verkaufe das Paradies auf Erden ,suche den ganzen Tag nach Schlagworten ,wie ich den Glaeubigen Raetsel aufgebe.
    Den Rest des Tages verbringe ich dann mit Klingelkasse zaehlen , und ziehe mir die Komoedie rein,von einem der mit einem Brot tausende ernaehrte ,uebers Wasser lief barfuss , und die Sonderangebute vom Engelsrotlich-Club studieren… Gehe in Frieden Brueder und Schwestern im Glauben … Merkel sucht fuer Euch Frieden.

    • heidi heidegger am

      tia! das ist wohl der kern der theodizee. magst das mal auf wikipedia kucken? und evtl. vertiefen mit lecker literatur evtl.? ich empfehle demütigst Jean Paul oder je nach gesmakk Spinoza oder puh! *mir gehen die ideen momentans aus-kann ja auch mal vorkommen*

      Theodizee [teodiˈʦeː] (französisch théodicée, griechisch θεοδικία theodikía von altgriechisch θεός theós ‚Gott‘ und δίκη díkē ‚Gerechtigkeit‘) heißt „Gerechtigkeit Gottes“ oder „Rechtfertigung Gottes“.

    • Felix Baumann am

      Der Gott des Christentums ist kein anthropomorph gedachtes Wesen.
      Gott ist für den Christen, der seine Religion versteht oder wenigstens gefühlsmäßig erfaßt, identisch mit dem geistigen Prinzip in dieser Welt, das wir Menschen von uns selbst als Vernunft, Verstand, Geistigkeit, Kulturfähigkeit kennen: Gott = Geist. "Gott ist Geist".

  24. Michael Höntschel am

    Auch wenn ich mir damit keine Freunde mache, Religion ist ein unsägliches Relikt aus der Vergangenheit. Die Religionsgemeinschaften haben es geschafft, durch Kollaboration mit der weltlichen Macht, mittelalterliche Rituale in die Neuzeit zu retten. Was sie heute machen, praktizieren sie seit Jahrhunderten, sie kungeln mit der weltlichen Macht gegen das Volk. Ich verstehe deshalb die Aufschreie nicht. Sie werden auch den nächsten Krieg und seine Soldaten segnen. Ich bin deshalb gegen alle religiösen Symbole im öffentlichen Raum. Das z. B. Kirchensteuer vom Staat eingetrieben und Kirchenobere aus Steuermitteln bezahlt werden ist ein Skandal.

    • Felix Baumann am

      Du sprichst über "Religionsgemeinschaften", über die Kirchen, mein Beitrag hat den geistigen Gehalt des Christentums zum Inhalt, und, wie die Vertreter der Kirche ihn zu verdrehen suchen.

      Du übersiehst, daß die LEHERE des Christentums (NICHT "die Kirchen") über ein Alleinstellungsmerkmal verfügt, das sie über alle gängigen Religionen stellt: das Christentum ist eine Lehre vom Geistigen, es setzt die Geistigkeit als höchsten sittlichen Wert.

  25. A.BENJAMINE MOSER am

    Ein phantastischer Beitrag, der nur auf COMPACT zu lesen ist. abm

  26. Querdenker der echte am

    "….Die Lehre von der Dreifaltigkeit…."
    Ich glaube diese Kirchenväter haben das schon lange für sich umgedeutet: in "Die Lehre von der Einfaltigkeit"!

  27. Das Christentum hat in seinen Anfangstagen durchaus andere Kulturen zerstört und nur die Leute unter seinen Schutz gestellt, die ihm angehörten. So wurden auch Familienbindungen zerstört und Menschen, die sich weigerten, der neuen Religion zu huldigen, zur Vernichtung freigegeben. Inzwischen läßt sich mit dem Christentum die Menschheit aber nicht mehr so gut lenken wie in früheren Zeiten.
    Im Islam ist es anders. Dieser kannte weder Aufklärung noch Reformation! Die Menschen glauben noch an die Bestrafung, bzw. Belohnung nach dem Tod und halten sich zu einem großen Teil an die Regel: Glauben statt Wissen! Wahrscheinlich gibt es ein stillschweigendes Abkommen unter den Führungseliten der Welt – zu denen auch die Kirchenführer gehören – daß eine Art Mischversion zwischen den monotheistischen Religionen für die Zukunft geplant ist, die dem dogmatischen und strengerem Islam eine Art Vorherrschaft zwecks einfacherer Massenführung einräumt.
    Nur kommt man mit soetwas nicht direkt aus Tapet! Von daher die Eierei außenherum.

  28. Der Himmelskomiker Marx.
    Wer diesen Popen noch per Kirchensteuer mästet ist ebenfalls ein Marxist.

  29. heidi heidegger am

    sehr interessant. wie machen es die orthodoxen schwestern&brüder? mit rechtfertigung ist da nicht viel los, aber:

    Die orthodoxe Kirche betont hingegen theosis (wörtlich: „Vergöttlichung“), der allmähliche Prozess durch den Christen immer mehr wie Christus werden.

    und Christus hätte die peitsche genommen gegen die EU-ketzer mitsamt ihrer wechseltische (DM/€) und sie unter die steine getrieben unter denen sie dereinst hervorkrochen. achach..

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