„Von Depression keine Spur“: COMPACT sprach mit Nachbar des „Amokfahrers“ Jens R.

53

COMPACT-Magazin hat sich im Fall Münster auf die Suche nach Zeugen gemacht – und wurde prompt fündig. Egon T. (Name geändert) war einige Zeit direkter Nachbar von Jens R. in einer seiner vier Wohnungen. Was er uns erzählte, passt auf den ersten Blick nicht zur Suizid-Story der Massenmedien.

Über einen Informanten erhält unsere Redaktion den Tipp – und eine Telefonnummer. Ich wähle, es klingelt, einmal, zweimal, dreimal, dann meldet sich ein älterer Herr am anderen Ende. Ich stelle mich vor, erkläre mein Anliegen: Wir sind auf der Suche nach Informationen über die Vorgänge in Münster und speziell über den mutmaßlichen Täter Jens R., sage ich. Der Mann weiß schon Bescheid. Sein Kollege hat ihn bereits unterrichtet. Ich will wissen, ob das stimmt, was ich als Vorabinfo bekommen habe: Sie waren der Nachbar von Jens R., habe ich das richtig verstanden?

Egon T. antwortet: „Ja, das ist richtig.“ Er selbst habe über die Tat aus den Medien erfahren, dann den Namen des mutmaßlichen Täters gelesen. Gestern seien die Beamten dann früh morgens mit einem Räumkommando angerückt und hätten die Wohnung seines Nachbarn untersucht. Da wusste er dann sicher, das muss also wirklich Jens R. gewesen sein.

Ich will wissen, wie gut er den Verdächtigen kannte, wann sie das letzte Mal Kontakt hatten. T. erklärt, dass er Jens R. nur sehr sporadisch gesehen und auch selten mehr als ein paar Worte mit ihm gewechselt habe. In dieser Wohnung, die nur eine von insgesamt vier Wohnungen war, die R. bewohnte, sei er „nur alle paar Monate mal“ gewesen, und dann auch immer nur für „wenige Tage“. T. wusste jedenfalls, dass Jens R. finanziell nicht schlecht dastand. Die drei kostspieligen Fahrzeuge in der Tiefgarage unterstrichen diesen Eindruck: Ein Land Rover Defender, ein VW T5 und ein neuer Touran. Wenn dann doch mal ein kurzes Hallo und Tschüss zwischen Tür und Angel geschah, hatte T. jedenfalls das Gefühl, dass es sich bei Jens R. um einen „ganz normalen Bürger“ handelte.

Er sei „immer nett und freundlich“ gewesen, „ganz normal halt“, „aufgeschlossen““, so T. Von depressivem Verhalten war „gar nichts zu spüren“. Das könne T. mit Sicherheit sagen, da er selbst bereits unter Depressionen zu leiden hatte und deshalb wisse, wie man sich da fühle. Auch sonst habe er bei Jens keine Auffälligkeiten bemerkt. Dass, wie jetzt berichtet, Jens R. psychisch krank war oder mit extremen Rückenschmerzen zu kämpfen hatte, davon habe T. nie etwas mitbekommen.  T. erzählt weiter, dass es im Haus einen Nachbarn gab, mit dem sich Jens häufiger unterhalten habe. Vor ziemlich genau drei Monaten, als er selbst Jens zum letzten Mal sah, hörte er, wie sich die Beiden im Treppenhaus ganz normal unterhielten. Das Gespräch soll sich darum gedreht haben, wo man „Urlaub“ machen wolle.

Ich lasse diese Informationen einige Sekunden auf mich wirken – dann bedanke ich mich für das Telefonat und verspreche, am nächsten Tag noch einmal anzurufen, wenn ich weitere, konkretere Fragen habe. Egon T. bedankt sich auch und legt auf. Ich halte noch einen Moment inne und frage mich: Wie passen die Aussagen des Nachbarn mit der irren Story zusammen, die gerade von NDR, WDR, Süddeutscher Zeitung und Bild präsentiert werden? Da wird Jens R. als völlig durchgeknallt, als physisches und psychisches Wrack dargestellt. Wie kann einer diesen Zustand so gut verstecken, dass ein Nachbar davon nicht das Geringste mitbekommt?

Die Tat scheint bislang unbegreiflich. Ob Jens R. wirklich der Täter war und was ihn dazu getrieben haben könnte, ist derzeit keinesfalls zweifelsfrei bewiesen. Umso mehr macht uns die Selbstsicherheit, mit der die großen Medienhäuser das psychologische Profil des Verdächtigen ausloten und seinen „Abschiedsbrief“ interpretieren, stutzig. Keine der bisherigen Eindrücke und Einschätzungen reichen aus, um ein abschließendes Urteil zu fällen. In die Köpfe der involvierten Personen kann niemand schauen. COMPACT bleibt weiter am Ball und gibt sich mit dem bisherigen Erkenntnisstand jedenfalls nicht zufrieden. Zu viele Fragen sind noch ungeklärt.

Wenn Sie selbst weitere Hinweise zur Tat beisteuern wollen, melden Sie sich bitte bei hier bei uns: redaktion@compact-mail.de – Hier nochmal der Aufruf von COMPACT

Zum Schutz unseres Informanten haben wir vereinbart, seinen Klarnamen und seine Heimatstadt nicht anzugeben.

Für mehr Informationen einfach auf das Banner klicken!

 

Über den Autor

Marc Dassen

Marc Dassen wurde 1989 in Aachen geboren und hat Anfang 2015 sein Studium der Geschichte und Philosophie mit dem Bachelor-Grad abgeschlossen. Seither arbeitet er als Journalist für COMPACT-Magazin.

53 Kommentare

  1. Zeigefinger am

    Ja Marc Dassen, im Wendejahr irgendwo tief im Westen Geborener, wo als einzige Veränderung in Bezug auf die diese der Soli wahrgenommen wird. Es geht eben nicht um Inhalte. Denn welche Aussagekraft hat die eines sich als ehemals depressiv Bezeichnenden über die Nichtdepressivität eines Anderen? Null! Aber warum möchte man über diese Null informieren? Mut zur Wahrheit sieht anders aus.

    COMPACT: Armer Zeigefinger! Schon Ihr Username sagt ja, wie wichtig Sie sich nehmen – und dann keine Ahnung von Recherche haben. Wenn Depression als ein Tat-„Motiv“ herhalten muss, ist es doch sinnvoll, mit den zur Verfügung stehenden Mitteln, diese zu überprüfen (Arzt fragen geht nicht: Schweigepflicht). Wieso „Mut zur Wahrheit anders aussieht“ muss wohl mit Ihrem Weltbild zu tun haben, über das wir hier lieber mal nicht spekulieren. Eine Bitte: Könnten Sie vielleicht woanders trollen? Danke.

  2. Juniorprofessor am

    Danke, dass Sie noch zu den wirklichen und wirklich investigativ ermittelnden Journalisten gehören. Eigentlich sollte das zur Grundmotivation jedes echten Journalisten und Reporters gehören. Aber wer, liebe Mainstream-Postille, arbeitet noch so ehrenhaft und tendenziell oder gar signifikant wahrhaftig? Die meisten gewöhnlichen Schreiber sind durch bestehende Abhängigkeiten plus Charakterschwächen zu Abschreibern und Auftragsjournalisten, ja sogar zu Kampagnenjournalisten verkommen.

    In der Tat gibt es bei dem Vorgang auffällige Ungereimtheiten und Merkwürdigkeiten. Sollten jedoch – möglicherweise und unter anderen Fällen (Amri) – Verfassungsschützer oder Geheimdienste involviert gewesen sein, wäre ein Szenario mit vorgehaltener Waffe oder einem anderen Fahrer tatsächlich denkbar.

    Mit freundlichen Grüßen aus München

  3. "Gestern seien die Beamten dann früh morgens mit einem Räumkommando angerückt und hätten die Wohnung seines Nachbarn untersucht." ???
    Ich dachte, bereits abends wurden 3 – 4 Wohnungen durchsucht. Was war denn nun wann?

  4. menschen, welche erfolgreich sind , ob nun durch verbrechen oder Lumpereien, Politiker oder wirtschaftsbosse bringen sich nicht selbst um. sie leben gut im Einklang mit ihrem gewissen, ansonsten würden sie nicht so handeln. unsere angeblichen Sicherheitsbehörden wissen doch, dem deutschen kannst du noch die größte lüge auftischen, der Michel glaubt sie!!!

  5. Es sind dann wohl auch noch 2 Personen aus dem Camper ausgestiegen … das hat was vom NSU-Camper!
    Leider zeigt mam uns, dem Plebs, nur die Seiten des Fahrzeuges welche da ohne jeden Lackkratzer … dass die Polizei jemals ein Tatortfoto veröffentlicht oder wir je das angebliche Tat-Fahrzeug von vorn sehen werden?

    Und wie schnell sind die geschockten und verletzten Opfer vom Unfallort aufgesprungen und nicht eines der Opfer nach dem tou­chie­ren auf den zirka 2 PR-Fotos noch auf dem Boden zu sehen.

    Alles für das betreute Denken! Maas und seine Afrikaner sind aus den Schlagzeilen. War ja auch alles demokrattisch von Bundestag und Bundesrat und Volksabstimmung …

  6. Ich habe schon zu der Breitscheidtplatz-Story darauf hingewiesen, dass hier Bild-Dokumente vorhanden sind, auch Videos, die hier eindeutig auf eine Zionistische False-Flag Opertation hinweisen. Compact hat darauf gar nicht reagiert. Da die informatorische Gemengelage seitens den "Ermittlungsbehörden" hier nun ähnlich diffus gelagert ist, dürfte dies in die gleiche CIAWood- Schublade gehören.,. Cui bono ??

    • Das selbst solcher Unsinn wiedergegeben wird, spricht für die Souveränität von COMPACT.

  7. Joachim L.- Scharoun am

    Man vergegewärtige sich in diesem Zusammenhang die Richard Gutjahr Story wegen der Wischnewski verklagt wurde – es ging immer wieder um LKWs die in Menschenmengen rasen und um Tamina Stoll der Tochter von Richard Gutjahr die immer schon vorher wusste wo ein LKW vom Weg abkommen wird. Die Mutter von Tamina Stoll heißt Einat Wilf und ist ein Führungsoffizier des Mossad in einer Spezialeinheit. Eine typische Agentenfamilie wo jeder bereits mit einem Tarnnamen zur Welt gekommen ist.

  8. Natur Freundin am

    Zumindest nähere Bekannte, Arbeitskollegen oder Verwandte könnten depressive und manische Phasen eines Menschen ganz gut erkennen.
    Man erahnt es nach der Stimme und an dem, was erzählt wird.
    Nachbarn können in der Regel gar nichts über die Psyche eines Menschen beitragen, weil die meisten (manisch-) Depressiven sich in der Öffentlichkeit nichts anmerken lassen.

    Bei Jens R. hat mich gewundert, dass ein Mensch, der offenbar wohlhabend ist, seine Möglichkeiten nicht genutzt haben soll. Mit genügend Geld könnte man sich jede Hilfe finanziell leisten, die erreichbar ist.
    Aber möglicherweise lag es daran, dass er – wie man hörte – selbstständig war. Das allein schon bedeutet ziemlichen Stress, dem vielleicht nicht jeder gewachsen ist.

    Wenn alles so wahr ist, wie es kolportiert wird, sehr tragisch.

  9. Marques del Puerto am

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    der liebe Gott sieht alles, der Nachbar allerdings sieht noch viel mehr. Das klingt lächerlich ist aber so durchaus nicht von der Hand zu weisen, da ich selber diese Weisheit über mich ergehen lassen muss ! Man könnte es auch so sagen ich habe jedes Jahr die Steuerfahndung auf dem Hacken durch meinem Nachbarn.
    Gut ok, nach 5 Jahre ist man schon fast per Du mit der Truppe und sie entschuldigen sich schon fast bei einem und haben die Ausrede parat, wir machen doch nur unsere Arbeit.
    Vollkommen nachvollziehbar aber dennoch blöd wenn die jedes Jahr tonnenweise Akten aus der Bude schleppen nur weil irgendeiner denkt irgendwas zu wissen was letztendlich nicht stimmt.
    Was ich damit sagen will Marky Mark, nicht telefonieren sondern hinfahren in das Kuhkaff Münster und mit den Leuten selber sprechen. Dort selber spüren und erleben was die Menschen denken und fühlen. Nur so kann man sich objektiv und halbwegs ehrlich ein Buidl verschaffen von der Lage.
    Münster ist echt komisch , fast schlimmer wie Bremen, die meisten Leute haben da einen echten Stock im A***
    Was wirklich abgelaufen ist werden wir hier nicht erfahren. Ich weiß klingt jetzt böse erstmal ist aber nicht so gemeint.
    Was wir nicht erfahren dürfen erfahren wir auch nicht. Und wenn, ist es zu spät oder es interessiert keine Sau mehr !

    • Marques del Puerto am

      Wir leben in einer zu schnelllebigen Zeit, in 2 Monaten ist es leider schon scheiß egal was in Münster passiert ist.
      Dann dreht Liefers und Prahl den neuen Tatort und alles ist grün und frisch.
      Grün angehaucht und frisch geduscht das ist auch unsere Bundespolitik. Und so geht es über in den Sommer des Vergessens, ach so ja ist ja bald Fussball, also alles schön oder ?!

      Mit besten Grüssen
      Ihr Marques

  10. Ich_weiblich am

    Das Schlimme am Ganzen ist jedoch die Gewöhnung. Okay, da wa ma wieda was. Diesmal in Münsta.
    Kann sich noch jemand an die völlig ungläubige Aufregung, das ehrliche Entsetzen, am 11.9.2001 erinnern? Genau – da fing das alles erstmal so richtig an….
    Und heute nehmen wir das hin und versuchen nur noch Motiv und Täterhintergrund zu ermitteln.
    HALLO???!!!! Leben wir schon in AMERIKA???

  11. Sehr gut, daß ihr euch mit den bisherigen (fragwürdigen) Ergebnissen nicht zufrieden gebt!

    Vielen Dank, denn es gilt den Geiferern des deutschfeindlichen Spektrums die Wahrheit zu offenbaren.

  12. Ich_weiblich am

    "T. erklärt, dass er Jens R. nur sehr sporadisch gesehen und auch selten mehr als ein paar Worte mit ihm gewechselt habe. "
    Sorry, aber das reicht dann wohl nicht, um einen Menschen dahingehend beurteilen zu können, ob er depressiv ist oder nicht.
    Man kann jetzt hier spekulieren soviel man will, meine Meinung ist – ohne handfeste Fakten und Beweise über mögliche andere Hintergründe sollte man besser schweigen. Und genauso wie damals bei Lubitz lebt ja der Täter selbst nicht mehr und kann somit weder die Behauptung noch das Gegenteil beweisen.
    Es ist jedenfalls – leider – nicht ausgeschlossen, dass z. B. unter massivem Medien- und Drogeneinfluss auch der vormals friedlichste Deutsche zum Mörder wird.

  13. Bereits 1980 hatte doch ein deutscher Nationalist in München am Oktoberfest-Eingang wahllos Deutsche und keine Fremden in die Luft gesprengt. Und nun in Münster war es ähnlich, deutsche Rechtsradikale mit Ohnenachnamen töten Deutsche, weil sie bekloppt sind. Die sich zur Vierten Gewalt im Staate selbsternannte Lügenpresse behauptet es und mit einer steinernen Dummheit glauben es etliche Lügen Konsumenten. Die Deutschen glauben es, weil sie in ihrer Anständigkeit auf die grosse Lüge nicht gepolt sind.

  14. Ist ein typischer Fall von "Blitzdiagnose". Damit hat unser tolles Justizsystem ja inzwischen sehr viel Erfahrung gesammelt, seit 2015.
    Davon ab ist Jemand mit Depressionen eigentlich auch nur des "eigenen" Lebens müde! Man fühlt sich ständig niedergeschlagen und antriebslos und Suizid-Gedanken sind durchaus möglich. Aber ich meine, für einen "erweiterten" Suizid, also das bewußte Begehen eines Mord-Anschlags sind noch wesentliche zusätzliche Faktoren erforderlich. Eine soziopathische Störung, auffällige cholerische Anfälle oder Ähnliches. Irgendeinen ausschlaggebenden Grund muss es jedenfalls geben. Aber Depressionen allein klingt nicht sehr überzeugend. Dann käme wohl halb Deutschland als potenzielle Attentäter in Frage. (Ich sag nur Lehrer-Burnout.)
    "Depressionen" und "Rücken" sind ja heutzutage beim Arzt und beim Chef auch beliebte Schlagwörter, um sich auf einfache Art und Weise mal einen schönen Lenz machen zu können. Würde mich also nicht wundern, wenn er lediglich mal einige Zeit auf diese Art blau gemacht hat und die Polizei aus einem ärtzlichen Attest dann gleich eine Erklärung für Alles gebastelt hat.

  15. könnte man nicht diesen nachbarn , mit dem Jens über urlaub gesprochen hat, herausfinden und mehr informationen erhalten ?

  16. Hans Kolpak am

    Da am Tatort kein Schuss gehört worden war, war Jens Rüther zur Tatzeit offensichtlich bereits tot. Der Fahrer und sein Begleiter sind demnach nach Vollzug geflüchtet.

    Der Kiepenkerl und der Teufel
    Kiepenkerl in Münster
    Kiepenkerl in Washington D.C.

  17. Es ist doch ähnlich wie bei dem angeblichen Selbstmord wegen der Germanwings Maschine. Da haben soviele Dinge nicht zusammengepäßt. Mal bei Es ist immer das gleiche Muster. Bei den Giftgasanschlägen auf den russischen Ex-Spion.etc. Ablenkung. Beschäftigt die Massen , jeder spekuliert und man winkt andere Dinge durch.

  18. katzenellenbogen am

    Wie immer es war… schlimm genug, dass man sich heute auf gar nichts mehr verlassen kann, und amtliche Mitteilungen grundsätzlich unter Generalverdacht stehen, weil bei allen heiklen Themen bis zum Gehtnichtmehr getrickst, verschwiegen, manipuliert und gelogen wird!

  19. brokendriver am

    Depressionen bekommt man von CDU-Merkels krimineller Flüchtlingspolitik…..

  20. Verwirren, verdammen verführen. Das Imperium schlägt zurück. Ich hoffe, dass sich das ganze als Lüge entlarvt. Danke compact für das Weitermachen.

    • jakari blauvogel am

      es stinkt wieder einmal mächtig gewaltig aus der hexenküche der herrschenden nach einer inszenierung aller erster kajüte. dem häßlichen deutschen muß doch bei zu kommen sein, verdammt aber auch. wir haben ihn den blonden, blauäugigen islamhasser, jetzt ist er dran. für alles trägt er die verantwortung. der häßliche deutsche und der russe=putin natürlich, wer denn sonst! denkt an den fall srkipal! noch etwas unklar? noch irgendwelche fragen?

    • Psychopathische Lügner da Oben.
      Als klitzekleine Anregung:
      Morgan Freeman: Mysterien des Weltalls S04E05: Ist Gehirnspionage möglich? – bis zum 16.04.2018, 23:59 auch in der ZDFmediathek

  21. Daß jemand am Rande eines Selbstmordes steht, ist wirklich nicht unbedingt erkennbar. Ich habe dies selbst im Bekanntenkreis erlebt. Niemand hatte mit der Tat gerechnet. Der Betreffende trat bis zum letzten Tag eloquent, fröhlich, freundlich und seinen Mitmenschen zugewandt auf. Erst im Nachhinein kamen die Motive für die Tat zum Vorschein.

    • Marc Dassen
      Marc Dassen am

      Ja, so ist das wohl manchmal. COMPACT maßt sich keinesfalls ein medizinisches Urteil an, doch über die Aussagen des Nachbarn wollten wir dennoch informieren.

      MfG

      Die Redaktion

      • Das war keine Kritik an Ihrem Beitrag, nur der Hinweis, daß Vieles denkbar und möglich ist. Deshalb ist Ihre Recherche geradezu notwendig.
        Bleiben Sie auf jeden Fall dran.

      • Ich_weiblich am

        Hallo Marc, die Aussagen des Nachbarn sind aber doch mehr als spärlich. Wessen Nachbarn wissen schon Bescheid? Ich sehe es doch selbst bei mir vor Ort: Obwohl ich 12 Jahre in demselben Haus wohne, mit weiteren Bewohnern, weiß doch kaum einer vom anderen….

      • Mathias Szymanski am

        Noch eine "Verschwörungstheorie" von Paracelsus über die Ärzte (und ihren Diagnosen): "Nun ist es sehr von Nöten, daß ein Arzt einem Lamme gleich sei, denn da liegen viel größere Dinge in ihm innen verborgen, nämlich Mörderei, Erwürgen, Verkrümmen, Erlahmen, Verderberei, Schinderei, Diebstahl, Raub; diese Dinge alle sind in einem Wolfsarzt."
        (Das Buch Paragranum)
        Alle Ärzte werden als Wolfsärzte ausgebildet und die meisten bleiben ihrer "Ausbildung" treu! Das Urteil eines medizinischen Laien ist deshalb häufig besser, als das der Ärzte, weil bei den Laien der Blick auf den Verdienst fehlt.

    • Wie dem auch sei, Michael: Wir wurden und werden von den etablierten Medien ständig und zu viel belogen, als daß man ihnen noch irgendetwas ohne eigene Recherche glauben sollte bzw. glauben kann.

      Das Vertrauen ist einfach verspielt, zumal mittlerweile bekannt sein dürfte, welchen Plan sie verfolgen:

      die Umvolkung des Landes der Deutschen und "Der hässliche Deutsche als politisches Ziel!" (youtube: Eva Herman), aber keineswegs das Wohl der Deutschen!

      Eher fragen sie, ob sich der Somalier oder Syrer hier wohl fühlen oder ob sie noch etwas mehr für ihn tun können…!

    • Scheichegal ob mind-controlled oder Opferlamm oder Corelli (V-Mann) … das politische Motiv der Elite hier (unter anderem nach Maas seinem Deal mit Israel) plötzlich mehrfach deutsche und möglichst Rechte und Reichsbürger (super Grusel vor Terrorangst) auf die Bühne zu zaubern ist doch wohl überdeutlich erkennbar.

  22. Der Rasenmähermann am

    Leicht OT und nur für hardcore VT-Fans (sonst bitte nicht weiterlesen) –
    also nun mal die rein spekulative verschwörungstheoretische Röntgen-Blick-Methode angewandt:

    – der Bulli wurde möglicherweise ferngesteuert

    – der mutmaßliche Fahrer saß benebelt unter drogeneinfluss festgegurtet

    – zuletzt wird der Mann von den beiden Leuten auf den Hintersitzen ausgeschaltet

    – zwei nicht näher identifizierte und später aus der Berichterstattung retuschierte Personen
    verlassen den Bulli

    – deshalb konnte der Bulli auch nur mit Schritt-Tempo fahren, denn die beiden Mitinsassen wollten die
    Sache ja lediglich fernsteuernd überstehen, mußten aber im Auto anwesend sein,
    weil die Steuertechnik bei den vielen Störquellen in der Stadt nicht so weit und sicher übertragen kann.

    – den short-distance Fernsteuer-Dommel nahmen die beiden Mitinsassen logischerweise auch wieder an sich und verschwanden in der Menge
    ——————————————-
    Also das ist nun – rein theoretische Fiktion !
    ——————————————-
    Zudem sieht dieser Jens eher aus als ein leicht angebräunter Lebemann mit schwulem Spitzbärtchen;

    Ich stimme damit überein, dass der Typ auf den Ersten Blick nicht in das beschriebene Psycho-Raster paßt;

    der Mann könnte sich also eher durch seinen Reichtum und sein Flottes zur Schau stellen
    mächtige Gegner gemacht haben.

    • Wie wäre es denn, wenn die beiden Mittäter das Auto einfach geklaut und selbst gesteuert haben? Oder wenn man Jens R. mit vorgehaltener Waffe dazu zwang, dies zu tun, er aber möglicherweise noch abgebremst hat, weswegen auch die Geschwindigkeit des Wagens nicht so hoch war? Obwohl ich auch Fernsteuerung nicht kategorisch ausschließen würde.

  23. Michael Theren am

    Das einzige was etwas stört ist die Gesamtlogik – auf der einen Seite werden staatlicherseits mühsam terroristische Strukturen geschaffen, von NSU bis Sauerland (von IS und Osama ganz zu schweigen) und zum anderen sollen dann "Weiße" "Lone Wolf" Sündenböcke bereitstehen (ich als Single mit seltsamen Ansichten bin sicher auch in der Kartei)….

    Aber wer kann schon so krank denken wie die "Masters of the Universe", die gewohnheitsmäßig tgl. 100.000. über die Klinge springen lassen?

  24. Eines steht jedenfalls fest:Der Besitz von Kraftfahrzeugen muß umgehend verboten,die vorhandenen verschrottet werden,damit sich solche schrecklichen Taten nicht wiederholen können.

    • Michael Theren am

      wird doch gerade umgesetzt…..selbstgesteuertes Fahren dürfte es in 10 Jahren nicht mehr geben…
      Wieder ein Sieg im ewigen Kampf gegen den Terror….

    • @ SOKARATES

      Also wenn Ihnen danach gelüstet, müssen Sie den Grünen beitreten.
      Die werden Sie mit Handkuss nehmen. Dort können Sie auf der
      politischen Hoftheaterbühne (BT) ohne Sachverstand dafür kämpfen.
      Dann erledigt sich auch das Thema Diesel von allein.

      Man könnte aber auch das Kaffee trinken, einschließlich gepflegter
      Konversation im Freien über geheimdienstliche Fake Aktionen und
      das Surfen im Internet (z.B. Compact lesen) verbieten.

      Zumindest werden die Grünen und die anderen Politkaskadeure
      diese Tat als Beweis werten, dass auch Deutsche zu Terroranschlägen
      fähig sind, womit sie die islamistischen Anschläge egalisieren.
      Aber vielleicht finden die Ermittler noch verwertbare NSU DNA/DNS
      Spuren.

      Irgendeinen tieferen Sinn muss die Tat doch haben?

  25. Oh,Je der Nachbar sagt selbst,daß er den Jens R. nur selten (nicht "sporadisch", selten sind die Sporaden im Gegenteil nicht) und ganz kurz gesehen , und daß er nicht mehr als einen Gruß mit ihm gewechselt hat.Da muß man nicht zwangsläufig eine psychische Störung feststellen.Ist eher häufig,daß man Selbstmördern noch kurz vor der Tat nichts anmerkt.– Welches Gewicht sollen übrigens kleinere Attentate im 2-Jahresabstand haben,verglichen mit der irreversiblen Zerstörung unseres Volkes durch das einsickern von Millionen friedlicher,intergrationserpichter Fremdländer? Jedenfalls nicht genug,um nach dem Ausbau des sowieso gigantischen Repressionsapparates zu rufen.

  26. Mathias Szymanski am

    Vielen Dank für das aufschlussreiche Interview. Interessant wäre noch, was der „Täter“ beruflich gemacht hat und die Arbeitskollegen über den Fall aussagen. Ok, ich hatte vergessen, dass er sich mit Kleinkriminalität über Wasser hielt und Drogen konsumierte. Aber man kann schon behaupten, dass Jens R. mit seinen 4 Wohnungen und seinen 3 Autos nicht zu den Ärmsten gehörte. Wahrscheinlich war er ein sehr erfolgreicher „Kleinkrimineller“, der zwischen Drogenrausch, Urlaubsfahrten und der verbliebenen Zeit, diese mit Autofahrten durch die Cafes totschlagen musste.

    • Er soll ein erfolgreicher selbständiger Möbeldesigner gewesen sein und angeblich sogar für einige von ihm entworfene Stücke Preise gewonnen haben. Wie das mit der Kleinkriminalität, den diversen psychischen und physischen Problemen usw. zusammenpassen soll, ist mir jedoch auch fraglich. Ich bleibe erstmal bei meiner Vermutung, die ich hier gestern schon zu dem Thema geäußert habe, nämlich dass er vermutlich ein V-Mann war oder ist (je nachdem, ob er noch lebt oder nicht), der hier ähnlich wie die beiden Uwes für den NSU herhalten muss.

  27. Man ist geneigt zu vermuten, daß hier das System regulierend eingegriffen hat.
    Es mussten wohl unbedingt mal Biodeutsche als Täter auftauchen um ein wenig Druck von den zugelaufenen Messermenschen zu nehmen.
    Parallel dazu verhindert die Bullerei "in letzter Minute" einen angeblichen Angriff der Muselmanen.

    Quintessenz: wir sind sehr vorsorglich und beschützen euch in allen Lebenslagen, aber gegen die Biodeutschen Terroristen sind wir natürlich machtlos.

    • Karl Blomquist am

      @Paul
      Ja. Erinnert an die "NSU"-Inszenierung, als man ja auch eingeborene Täter brauchte, die dann auch bereits tot waren, als man ihnen 9 Dönermorde anhängte, die man irgendwie entsorgen wollte.

    • Edmund Kisicki am

      Genau … deshalb auch die Fake News von den Islamisten beim Marathon in Berlin.
      Man muss langsam umschwenken …

    • Auf jeden Fall kann man jetzt ungestört Razzien gegen "Reichsbürger" durchführen. Und das schon auf Verdacht hin, da man ja nun genau gesehen hat, wie gefährlich die sind und dass die vor nichts zurückschrecken.

    • Exakt erkannt . Auch die münsteraner "Ordnungshüter" sind gekauft bis in den Darm…

  28. heidi heidegger am

    sauber durchermittelt. aber hobbyfrauenarzt hh gibt zu bedenken, daß es eine manische episode gewesen sein könnte bei dem irren, als er diese IS-methode reinszenierte quasi, hmm…

    • Genau, Heidi. Die Tele-Introspektion des Nachbarn ist völlig nutzlos. Jens Rüther kann sich seine Schübe auch für andere Tage und andere Wohnungen aufgespart haben, wo er kein Lithium gebunkert hatte. Da sitzt BILD mit seinen 5-, 18- und 50-seitigen Beichtschreiben sowie dem 92-Seiten-Manifest des Täters und der Zeugenaussage dessen Vaters in Verbindung mit dem Expertengutachten von Dr. Lüdke einfach am längeren Hebel.

      In Madfield, wo Jens herkommt, haben ihn fast alle für leicht verrückt gehalten: Früher sei er mit langen Haaren und einem Zopf durchs Dorf gesprungen, sagt eine Nachbarin:
      [ WP.de: Täter von Münster stammt aus Madfeld – Ein Dorf unter Schock ]

      Andere Dörfler meinen, dass er früher noch viel extremer gewesen sei als heute, genau wie die meisten anderen Madfelder Jungs damals. Vage lassen die WP-Reporter anklingen, dass die rund um den Ort in der Sonne glänzenden Rotoren der Windräder etwas mit dem weiteren Verlauf seiner Krankheit zu tun haben könnten. In der katholischen St.-Margaretha-Kirche des Ortes wurde Jens frühreligiösisiert. „Berlin, München oder London, ja, aber doch nicht Madfeld", sagt Sascha Schmiedekamp (Monteur des Ortes, 24) fassungslos. Wolfgang Fischer CDU-Bürgermeister der zuerst verdächtigten Nachbargemeinde Olsberg, fügt finster hinzu: "Wir waren alle schon mal in Münster!".

      • heidi heidegger am

        *wtf*?? bist du wieder in der mitten d. 28tage-zyklus *gähn* und präferierst deshalb viril gedingste männer wie "JE im bade-see" unn datt?? pah!!-mirdochegal: lithiumsalz vaschrieb mein papa zuletzt (puuh!?) anno 1958?? *grummel* also: reiss-di zamm!

      • Edmund Kisicki am

        Das sind ja GENAU die Charaktere, die gesucht werden und bei denen Mind Control hervorragend wirkt. Bißchen Droge muss schon dabei sein … vergleiche Sonboly, Amri und all die anderen.

    • Wildvögelein am

      Da gebe ich Dir recht. Depressionen können sich vor Nachbarn und Freunden gut verstecken.
      Freundlich grüßende, lächelnde, sogar Witze reißende Depressive, die nach außen den Schein wahren aber innerlich leerbrennen, sind durchaus keine Seltenheit.
      Mitunter fallen selbst Angehörige aus allen Wolken, wenn ihre Nächsten plötzlich psychisch zusammenbrechen oder ausrasten. Spielen dann noch Drogen mit, kann das ganze noch verstärkt oder überhaupt erst ausgelöst werden.

      • Hallo, Wildvögelein – das sind mir zu viele Allgemeinplätze: "durchaus keine Seltenheit", "wenn ihre Nächsten plötzlich…." Die Hintergründe sind zwar grundsätzlich individuell, die zu einer Suizid-Handlung führen, jedoch ist es in der forensischen LIteratur nahezu unbekannt, dass "bewußt-gezielt" Fremde mit hineingezogen werden – wenn, dann meist als so gen. Strafe gegen den/die Hineingezogenen. Den Bericht von compact finde ich sinnvoll und differenziert, auch, weil es uns zum "Besser-Hinschauen" veranlasst. Jeder Forensiker ist allerdings irritiert, dass keine Berichte vorliegen, ich meine die, von der Polizei usw., die zumindest ansatzweise Hinweise geben, wie dieser Mann erschossen wurde oder sich erschoss! In anderen Zusammenhängen wird sogar berichtet, wie Schusskanal usw. differenziert werden kann. All dies unterbleibt. Kein Wort von Angehörigen, einfach ein Mensch, der halt da und dort Wohnungen usw. hat. Alles sehr dürftig und von den "offiziellen" Organen erkennbar bewußt gehandhabt. Allerdings andererseits hinreichend dumm, wie sich hinterher meist herausstellt. Das vermeintlich veröffentlichte Foto des Mannes ist auch mehr als fragwürdig. usw….

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

Empfehlen Sie diesen Artikel