Meldung: Der 24-jährige Mann, der gestern in Flensburg eine Polizistin attackierte und dabei erschossen wurde, stammt aus Eritrea. Er kam im September 2015 nach Deutschland. Eine weitere Tragödie, die auf Merkels Konto geht.

    Gestern (Mittwoch) um 19 Uhr griff ein Mann eine 22-jährige Polizistin am Flensburger Bahnhof mit einem Messer an und verletzte sie. Daraufhin erschoss die Beamtin den Aggressor. Bereits zuvor hatte er einen Mann im Streit verletzt.

    Innenminister Horst Seehofer (CSU) brachte seine „tiefe Bestürzung“ zum Ausdruck: „Beiden Verletzten gilt mein tiefes Mitgefühl, und ich wünsche ihnen eine hoffentlich schnelle Genesung“.  Dem Land Schleswig-Holstein indes offerierte er „jede gewünschte Hilfe“.

    Jetzt hat sich laut Spiegel herausgestellt, dass es sich bei dem Angreifer um einen 24-jährigen Flüchtling aus Eritrea handelt, der im September 2015 via Österreich nach Deutschland eingereist sei. Ihm wurde „aus politischen, humanitären oder völkerrechtlichen Gründen“ ein Aufenthalt zugestanden. Bis zuletzt soll er in Nordrhein-Westfahlen gelebt haben.

    Über die Motivation des Angreifers ist noch nichts Näheres bekannt. Sicher aber ist eins: Auch diese Tragödie geht auf Merkels Konto.

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