Dresdner helfen sich selbst! Eine wahre Weihnachtsgeschichte und ein Fall für Knecht Ruprecht

27

Ein privater Wohlfahrtsverein wird von der Dresdner Tafel gemobbt, weil er sich nicht genug von Pegida distanziere. Den Schaden haben die Bedürftigen…

_von Marc Dassen/ Danny Ulbrich

Der Winter kommt. Es wird wieder kalt da draußen. Während in den guten Stuben der Weihnachtsbaum geschmückt und Lebkuchen vertilgt werden, kämpfen in Deutschland viele Arme und Obdachlose mit Eis, Wind und Hunger. Besonders zur Weihnachtszeit schmerzt manchen Bedürftigen die Einsamkeit noch mehr als der leere Magen. Doch wer die Ostdeutschen kennt, der weiß: Hier wird nicht lange geredet, sondern angepackt, wo Hilfe nötig ist. Der neu gegründete Verein „Dresdner Bürger helfen Dresdner Obdachlosen und Bedürftigen e.V.“ hat mit seinen hunderten Mitgliedern bereits einen festen Stand in der Dresdner Bürgergemeinschaft und engagiert sich mit viel Herz und Hand für die schwächsten in unserer Gesellschaft.

Organisator und Schirmherr des Vereins ist Ingolf Knajder, ein Mann, der die Initiative ergriff, als er bemerkte, dass bei aller Hilfe für Geflüchtete so mancher Einheimische notgedrungen hinten runterfällt. Die Sozialsysteme sind durch die starke Zuwanderung derzeit zweifellos zusätzlich belastet, Geld fehlt an allen Ecken und Enden. Damit sich dieser Zustand nicht zu einer Katastrophe für die eigenen Armen und Abgehängten entwickelt, haben er und seine Mitstreiter das Wohlfahrtsprojekt aus der Taufe gehoben. Das mittelfristige Ziel der Helfer-Truppe: Sie wollen eine Immobilie in Dresden erwerben, selbstständig sanieren und zum Begegnungshaus für Obdachlose und Bedürftige mit Schlafräumen und Gemeinschaftsräumen umbauen. In kürzester Zeit ist es Knajder gelungen, Dresdner aller sozialen Schichten und politische Richtungen für ein gemeinsames Ziel zu begeistern – heute arbeiten Sie Hand in Hand. COMPACT sagt:  Große Klasse!

Die erste großangelegte Spendengala im Ballhaus Watzke zu Dresden wird am 13. Dezember 2016 das Engagement der ehrenamtlichen Helfer erneut bündeln (rege Teilnahme erwünscht!) und nicht nur sinnvolle Spenden wie warme Kleidung und Decken für den Winter sammeln, sondern auch ein großes Weihnachtsessen für Bedürftige organisieren. Niemand soll in dieser besonderen Zeit der Besinnlichkeit und Stille einsam sein, und niemand zu arm, um ein weihnachtliches Festmahl im Kreis seiner Mitmenschen zu genießen. Als Unterstützer wirken hier auch eine ganze Reihe mittelständischer Unternehmen mit. So etwa das Team des Ballhaus Watzke, die Großbäckerei Emil Reimann und die Spedition Jörg Baumann sowie die Firma Bau Riedel und das Hyundai Autohaus Heike Hanisch GmbH. Besonderer Dank gilt auch Barbara Lässig sowie der Harley-Davidson Filiale Dresden und dem Chef des Weihnachtscirkus Dresden Mario Müller-Milano, die allesamt nach Kräften mitgewirkt haben.

Das Motto lautet: Dresdner helfen Dresdnern! Wo der Verein aufschlägt, haben soziale Kälte und Gleichgültigkeit keinen Platz. Auch COMPACT freut sich besonders darüber, in schwierigen Zeiten über solch positive Erscheinungen berichten zu können. Allerdings gibt es – wie immer – auch hier einen kleinen Wehrmutstropfen, der einen nachdenklich macht. Da der private Verein sich hauptsächlich aus privaten Geld- und Sachspenden alimentiert, kommt es nämlich auch vor, dass mehr Spenden eingehen, als unmittelbar benötigt werden. „Alles was an Spendengeldern und Sachspenden übrig bleibt, wird von uns an die Dresdner Tafel, die Heilsarmee Dresden und das Kinderhilfswerk Arche verteilt“, so Ingolf Knajder. Genau an diesem Punkt gab es kürzlich allerdings einige Verstimmung. Die Dresdner Tafel e.V. weigerte sich nämlich, Spenden, die den Armen und Bedürftigen zu Gute kommen sollten, von Knajders Verein anzunehmen. So konnten dringend benötigte Hilfsgüter nicht an Bedürftige weitergereiht werden.

Was steckte dahinter? Im Gespräch mit David Berger erklärte Knajder, dass sich die Geschichte um den Tafel-Chef Andreas Schönherr zu einem echten Skandal ausgeweitet hat. Der neue Tafel-Chef ist laut Schuldenregister ein bekannter Pleitier und wurde von einigen seiner Tafel-Kollegen nicht gerade abgefeiert. Im Gegenteil: Manche Kollegen wie Ute Neubert demonstrierten gar gegen ihn und erklärten dazu: „Jeder, der seine schlimme Misswirtschaft kritisiert, kriegt Hausverbot“. Als Frau Neubert in einer Mitgliederversammlung die Neuwahl des Vorstandes anregte, wurde auch Sie entlassen. Mit ihr gingen aus Solidarität gleich sechs weitere ehrenamtliche Helfer. Knajder hat vom Tafel-Chef keine hohe Meinung: „Für mich ist er ein durch und durch linkslastiger naiver Gutmensch.“ Doch was war geschehen?

Herr Schönherr – so Knajder – habe es abgelehnt, mit dem Dresdner Hilfsverein zu kooperieren – zum Schaden der Bedürftigen wohlgemerkt! –, da sich der Verein „Dresdner Bürger helfen Dresdner Obdachlosen und Bedürftigen e.V.“ nicht ausreichend von PEGIDA distanziert habe und den Standpunkt vertrete, dass ganz besonders Deutsche und nicht Zuwanderer unterstützt werden sollten. Knajder, dem von Schönherr „Ausländerfeindlichkeit und Rassismus“ unterstellt wurde, erklärt dazu im Interview: „Herr Schönherr lehnt jegliche Kooperation und Zusammenarbeit mit unserem Verein und unseren Unterstützern ab, mit der Begründung, er würde niemals mit Leuten zusammen arbeiten, die andere Menschen, insbesondere Asylsuchende, Migranten und Kriegsflüchtlinge ausgrenzen und ausschließen.“

Hier ist sie wieder, die doppelte Schieflage des Sozialstaates, die vorhin bereits angesprochen wurde. Erstens: Gemeinnützige Vereine wie die Tafel haben primär den Auftrag, die eigenen Leute, das heißt deutsche Bedürftige, zu unterstützen, da Flüchtlinge und Migranten ja bereits von staatlicher Seite vollumfänglich versorgt werden. Zweitens: Durch die (dennoch!) stark gestiegene Inanspruchnahme der Tafel durch Migranten bleibt am Ende des Tages nicht mehr viel übrig für die deutschen Bedürftigen, die langsam aber sicher zu Armen zweiter Klasse werden. Dies zu verhindern, sieht Knajder als seine vordringliche Aufgabe. Sich explizit für die eigenen Mitbürger stark zu machen, ist für ihn keineswegs anrüchig oder gar unmoralisch. Und er ist eben auch ein Freund unzweideutiger Worte: „Die Wohltätigkeitsvereine *Tafel e.V.* wurden gegründet, um den Bedürftigen und Obdachlosen zu helfen und nicht um Asylanten, illegale Einwanderer ohne Ausweispapiere, Asylmissbraucher und Scheinasylanten, kriminelle Migranten und islamistische Terroristen zu beköstigen.“ Manch ein Gutmensch wird sich an der Wortwahl des Organisators gestoßen haben – doch die Wahrheit ist die Wahrheit und bleibt die Wahrheit!

Herr Schönherr jedenfalls ist bei seiner ablehnenden Haltung geblieben. Er erklärte laut Dresdner Neuesten Nachrichten Ende Oktober: „Wir sind schon vor der Anfrage auf die Gruppe aufmerksam geworden. Unser Eindruck, dass es bei dem Projekt mehr darum geht, ausländische und deutsche Bedürftige gegeneinander auszuspielen, als zu helfen, hat sich (…) bestätigt.“ Und weiter: „Ausschließlich Deutschen zu helfen, widerspricht den Grundsätzen der Tafel.“ Dass es aber nicht Knajder, sondern Herr Schönherr selbst ist, der Deutschlands Notleidende gegen Zuwanderer ausspielt, bemerkt Letzterer in seinem Willkommens-Taumel nicht. In den Streit zwischen Schönherr und Knajder mischten sich bald auch zwei CDU-Stadträte – Angela Malberg und Peter Joachim Krüger – ein. Malberg hatte zwischenzeitlich ihre Besorgnis zum Ausdruck gebracht: „Bei der Tafel passieren unglaubliche Dinge, die man endlich juristisch prüfen muss. Denn hier geht es um das Schicksal von Dresdens Armen.“ Beide unterstützten Knajder in seiner Arbeit und diskutierten bereits eine Prüfung der staatlichen Zuschüsse für die Tafel. Ihr Status als gemeinnützige Einrichtung steht auf der Kippe.  Auch den CDU‘lern schmeckte Schönherrs Selbstgefälligkeit nicht. Beide ruderten allerdings leicht zurück, nachdem die Massenmedien sie für ihre Beiträge unter einem Facebook-Kommentar Knajders kritisiert hatten. Auch hier stürzen sich die Geier der Lügenpresse im Sturzflug auf jene, die sich für ihre Mitmenschen starkmachen.

Was zur ganzen Wahrheit dazugehört: Auch um den feinen Herr Schönherr ranken sich seit geraumer Zeit diverse Skandale. Die Bild-Zeitung etwa berichtete Ende November, dass bereits mehrere Großspender der Tafel wie etwa die Spezialitätenbäcker Dr. Quendt oder die zu „Galeria Kaufhof“ gehörende „Sportarena Dresden“ abgesprungen seien. Das wird seine Gründe haben. Der Verein stolpert „seit Monaten (…) von einen Skandal zum anderen“ und wie man hört sind sogar Strafanzeigen eingegangen. Laut denen soll der Tafel-Chef Vereinsgelder veruntreut haben und lässt angeblich Tafel-Aufträge über eigene Firmen abwickeln. Auch ließ er sich laut seinen Anklägern von seiner Stellvertreterin aus Vereinsgeldern „zinslose Darlehen in Höhe von 12 200 Euro gewähren“. Wilde Partys und private Nebenverdienste seien von Spendengeldern bezahlt worden. Mitarbeiter, die diese Praktiken kritisierten, wurden an die frische Luft gesetzt. Schönherr soll außerdem Spenden abgezweigt, die besten Kleidungs- und Sachspenden gewinnbringend verkauft oder eigene Mitarbeiter bevorzugt haben. Bild Online schreibt: „Es gibt Vorwürfe, dass Tafel-Mitarbeiter um Schönherr hochwertige Schuhe und Jacken heimlich bei Ebay verkauft haben sollen. Schönherrs Stellvertreterin Anja Hoke (51) lehnte gestern jede Stellungnahme zu den Vorwürfen ab.“

Selbst die bekannte Wohltäterin und Tafelgründerin Dr. Edith Franke ist Opfer des Tafel-Chefs Andreas Schönherr geworden. Sie – die gerne als die „Mutter der Armen“ bezeichnet wird und für ihr vielfältiges Engagement hochangesehen ist – hatte der Tafel ein Darlehen von 10.000 übergeben, dass Herr Schönherr nicht mehr kampflos hergeben wollte. Hören Sie selbst: „Ich hatte der Tafel fast 10.000 Euro meiner Ersparnisse geliehen. Als ich um Rückgabe bat, nötigte mich Schönherr Ende März mit einem beleidigenden Brief, auf das Geld zu verzichten.“ Ihr persönliches Urteil über Andreas Schönherr ist deutlich: „Ich bedaure sehr, auf diesen skrupellosen Kriminellen reingefallen zu sein. Indem dieser Betrüger und Pleitier für gespendete Lebensmittel Geld verlangt, quetscht er die Ärmsten der Armen aus – um sich dann ihre Gelder selbst unter den Nagel zu reißen.“

Was für eine Art Mensch der Herr Schönherr ist, zeigt sich nicht nur darin, dass Ende November mehrere Mitgliederversammlungen platzten, weil sich der Chef dort nicht blicken ließ und sich der Kritik seiner Basis nicht stellen wollte. Auch aus seinen eigenen Facebook-Beiträgen kann man entnehmen, welchen Umgang er mit seinen Mitarbeitern pflegt. Einmal schrieb er: „Wer gegen die Nettikette verstößt, fliegt. Das ist aber kein Problem, weil ja wöchentlich neue Mitarbeiter dazukommen, um ihren Kühlschrank zu füllen. Und dann nenne ich das Teilhabe am Leben in der Gesellschaft und sonne mich darin, wie toll ich bin.“

Wir von COMPACT sind stolz auf Ingolf Knajder und seine vielen hundert Unterstützer und Spender, die sich trotz des scharfen Gegenwindes nicht von ihrer guten Sache haben abbringen lassen und sich seit Langem in ihrer eigenen Facebook-Gruppe vernetzen und organisieren. Hier könnt ihr selbst mal reinschauen: Das Facebook-Profil des Vereins findet ihr hier, die Homepage des Vereins hier.

Das Projekt zeigt, dass die deutsche Bürgergemeinschaft lebt und auch in schwersten Zeiten zusammensteht. Ihr seid ein Vorbild für unser Land! Wir freuen uns ganz besonders, dass immer mehr Menschen sich über die Organisation auf Facebook informieren und selbst – jeder nach seinen Möglichkeiten – einen Beitrag leisten. Es ist uns daher auch ein besonderes Anliegen, Sie alle nochmals um Unterstützung für diese wirklich einmalige und sinnvolle Sache zu bitten. Die einzig wahre Hilfe ist Selbsthilfe! Wenn die Bürger zusammenstehen, kann auch das größte Unheil aufgefangen werden.

Bitte Spenden auch Sie einen kleinen Betrag an folgende Adresse:

Spenden-Kontodaten: Dresdner Bürger helfen Dresdner Obdachlosen und Bedürftigen e.V. – IBAN: DE82850400000141742700 – BIC: COBADEFFXXX – Bank: Commerzbank Dresden

Lesen Sie auch: Ingolf Knajder im Interview:

https://philosophia-perennis.com/2016/10/19/dresden-obdachlose/

http://frauenpanorama.de/tafel-e-v-lehnt-spende-fuer-obdachlose-ab-buerger-und-unternehmer-organisieren-hilfe-selbst/

Schenken Sie Ihren Liebsten geballtes COMPACT-Wissen zum Weihnachtsfest. Zum Geschenk-Abo erhalten Sie eine Präsentkarte für Ihre persönliche Widmung an den neuen Abonnenten. Hier geht’s zum Geschenk-Abo. Abonnenten erhalten das Heft vor allen anderen, sparen Geld und genießen viele weitere exklusive Vorteile. Und wer jetzt COMPACT abonniert, erhält neben einer attraktiven Prämie automatisch das Bekenner-T-Shirt „Freiheit für Deutschland“. 


Über den Autor

Marc Dassen

Marc Dassen wurde 1989 in Aachen geboren und hat Anfang 2015 sein Studium der Geschichte und Philosophie mit dem Bachelor-Grad abgeschlossen. Seither arbeitet er als Journalist für COMPACT-Magazin.

27 Kommentare

  1. Die Personen welche sich um die Person Knajder versammelt haben, gehören zu der politischen Kaste, die einem städischen und sozialen Wohnungsbau zugunsten einer vollständigen Privatisierung durch Konzerne zugestimmt haben und somit die Mitverantwortlichkeiten an Wohnungsnot verschweigen. Das man die Immobilieninvestoren nicht benennt und Flüchtlinge in die Rolle von Invasoren drängt und sie zu Tätern macht ist weit aus mehr PR. Es ist Rassismus, Das will man hier natürlich nicht lesen, geschweige denn auch als ein Teil der Wahrheit aktzeptieren.
    Hier interessen die Leser keinerlei Fakten und Problemlösungen mehr, die nicht in das eigene Meinungsbild passtm, geschweige denn ist eine kritische Ausseinandersetzung zu sehen..

    Bittere Realitäten offenbaren sich..

  2. Die Initiative finde ich Klasse. In Osnabrück gibt es etwas ähnliches: www.volkshilfe.info
    Werde auf alle Fälle spenden. Vielleicht gibt es in Leipzig etwas Ähnliches, da würde ich gerne mitarbeiten. Zum Gründen und Organisieren reicht es nicht, denn ich stehe noch voll im Berufsleben, muß meinen Lebensunterhalt allein verdienen.
    Hinsichtlich der Vernetzung und dem Aufbau alternativer Strukturen (nicht nur der Armenhilfe) kann sicher die alte deutsche Sozialdemokratie Vorbild sein. Die (leider nur noch wenigen) aufrechten, patriotischen und wirkliche im echten Sinne toleranten und weltoffenen Menschen sollten sich unbedingt zusammenschließen und außerhalb des Systems "ihr Ding" machen. Um den Rest ist m.E. nicht schade.

  3. P R E S S E M I T T E I L U N G

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    der erst im Juli dieses Jahres gegründete Verein „Dresdner Bürger helfen Dresdner Obdachlosen und Bedürftigen e. V.“ hilft

    am 13. Dezember
    im Ballhaus Watzke
    ab 14 Uhr
    ganz konkret.

    Wir werden am 13.12.2016 ab 14 Uhr mit einem Kaffeetrinken beginnen.
    Übergehend werden liebevoll zusammengepackte Geschenke verteilt und in dafür vorgesehenen Räumen werden Kleidung und wichtige Hygieneartikel ausgegeben.
    Es wird ein kulturelles Programm für die Hilfsbedürftigen Menschen geben und am frühen Abend ein zünftiges Weihnachtsessen mit Gänsekeule, Rotkraut und Klößen.
    Unter anderem werden verschiedene Persönlichkeiten wie Uwe Steimle, Mario-Müller Milano und andere an diesem Tag dabei sein und die zu betreuenden Menschen versorgen.
    Besonders freuen wir uns über die Bereitschaft von Doppel-Olympia-Sieger im Eisschnelllauf, Uwe-Jens Mey.
    Er wird mit anderen Persönlichkeiten an diesem Nachmittag und Abend (zu seinem Geburtstag) unsere Gäste mit bedienen.
    Mit unwahrscheinlich großer Zustimmung, Engagement und Beteiligung wurde unser Projekt von Anfang an begleitet und mit Leben erfüllt.
    Auf diesen Seiten können Sie sich einen Überblick über unserer Arbeit verschaffen, aber auch wie schnell Hilferufe umgesetzt wurden.
    Es ist uns gelungen, in kürzester Zeit Menschen aus allen sozialen Schichten und allen politischen Lagern für ein gemeinsames Ziel zu vereinen und zu begeistern.
    Geldspenden wurden und werden auf das Vereinskonto mit dem Codewort „Obdachlosenhilfe Dresden“ weiterhin sehr gern entgegengenommen.

    https://www.facebook.com/ObdachlosenhilfeDresden/…
    https://www.facebook.com/ObdachlosenhilfeDresden/
    http://www.obdachlosenhilfe-dresden.de/

    Empfänger: Dresdner Bürger helfen Dresdner Obdachlosen und Bedürftigen e.V.
    Bank: Commerzbank Dresden
    IBAN: DE82850400000141742700
    BIC: COBADEFFXXX

    Selbstverständlich stellen wir sehr gern Spendenquittungen aus.

    Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diese Veranstaltung ankündigen.
    Umso mehr Bedürftige werden damit erreicht und können somit von dem mit viel Liebe und gut vorbereiteten Nachmittag/Abend partizipieren.

    Mit freundlichen Grüßen
    Verein „Dresdner Bürger helfen Dresdner Obdachlosen und
    Bedürftigen e. V.“

  4. "Knajder, dem von Schönherr ‚Ausländerfeindlichkeit und Rassismus‘ unterstellt wurde,…"

    Alles klar – mit diesen zum Gähnen animierenden Worten hat sich der typische, bunte Gutmensch der BaehRD verraten, der seine antideutsche Attitüde so gut zu pflegen vermag, wie es im LINKsstaat geht (also gut).

    Die Aktion ist natürlich klasse und unterstützenswert!

  5. Ich mag die Sachsen nicht. Ich mag die Dresdner nicht. Einige schlechte Erfahrungen gemacht.
    Habe aber auch sehr gute Erfahrungen erlebt.
    Aus diesem Grunde, bleibt sowie ihr seid – Speerspitze der westlichen, christlichen Zivilisation.

    • Warum, Herr K. Becker, Ihre ersten zwei Zeilen? Das interessiert keinen Menschen! Um so seltsamer dann Ihr letzter Satz. Trotzdem, Sie haben Vorurteile, d.h. Sie diskriminieren. Und deshalb erlaube ich mir, Sie (persönlich) nicht zu mögen.

    • "Ich mag die Sachsen nicht.
      Ich mag die Dresdner nicht.
      Einige schlechte Erfahrungen gemacht."

      Schlechte Erfahrungen?
      Dann sind Sie bestimmt traumatisiert.
      Gehen Sie mal zum Arzt.

      Übrigens:
      Ich mag Radfahrer nicht.
      Schlechte Erfahrungen –
      Sie wissen schon …

    • ANNA / SACHSEN am

      😀
      Sehr geehrter Herr Becker!
      Ich finde Sie klasse!
      Lieber ein ehrlicher knallharter Feind, als ins Gesicht lächelnder verlogener Freund 🙂
      Man muss die Sachsen nicht mögen, denn verarschen können wir uns selber. Wir sind ein Volk mit großem Humor, wir können kritisieren, aber auch einstecken und wir können über uns und unsere Fehler selber herrlich lachen… 🙂
      Die negativsten Erfahrungen in meinem Leben habe ich mit Baden-Württembergern gemacht und zwar jedesmal, als ich in diesem Bundesland war. Bei denen ist mehrheitlich alles aufs Geld bezogen und die sind scheisse geizig. Aber was solls… ich kann nicht sagen, dass ich alle Württemberger deswegen nicht mag. Jedem halt das Seine.

  6. Ich verstehe sowieso nicht, warum die Migranten überhaupt dke Möglichkeit bekommen, sich noch zusätzlich etwas von der Tafel zu holen. KÖNNEN DIE DEN HALS NICHT VOLL BEKOMMEN? Es ist doch bekannt, dass sie über mehr Geld als deutsche Rentner oder Hartz4 Empfänger verfügen. Ein verdammter Unrechtstaat ist das, in dem wir leben.

  7. Bei diesem Tafel-Chef ist wohl der Name Programm?
    Aber nicht gegenüber seinen Deutschen Landsleuten. Die sind ihm eher egal. passt doch in die Ausrottungsstrategie der Volksverräter. Je schneller das Ur-Volk verschwindet, desto schneller wird Platz für die Invasoren.

    Liebe Dresdner, habt ihr keine Möglichkeit dieses bevormundende Beiwerk der Merkel-Katastrophe los zu werden? Diese Verräter sind einfach eine Schande der Menschheit.

  8. Da das Regime deutschfeindlich ist und die deutschen Menschen brutal mit Füßen tritt, ist eine Kompensation durch Gegenweltstrukturen erforderlich. Die "Tafeln" sind Teil der Sozialindustrie. Sie sind durch Korruption und Zeitgeist gekennzeichnet. Die Betreiber selbst fallen – wie meist in diesen Kreisen üblich – der Allgemeinheit zur Last und sind sozusagen von öffentlichen Geldern/Spenden abhängige "Sozialfällle" (Staats- und Gesellschaftsparasiten).

    Alternative Projekte, insbesondere wenn sie mit Oppositionskreisen in Verbindung stehen, sollten eigene Anlaufstellen bilden, bei denen sie überprüfen können, wer die empfangsberechtigten Bedürftigen sind?
    Keine Kooperation mit Regimeinstitutionen. Es sollte im Gegenteil auf absolute Autonomie geachtet werden. Die Nähe zu Oppositionskreisen muß zu Werbezwecken herausgestellt werden. Auf die Gleichgültigkeit bzw. Schädlichkeit von Regimeinstitutionen bzw. -funktionären ist betont hinzuweisen.

    Eines muß zudem festgestellt werden: Sämtliche caritativen Organisationen, auch von der richtigen Seite, haben natürlich den Effekt der Abmilderung sozialer Härten, damit einen negativen Einfluß auf den Widerstandswillen und dienen der Verlängerung der Lebensdauer der BRD!

  9. hätte ich als Wessie, schon etliche Jahre in Sachsen-Anhalt lebend, nie gedacht, daß im von mir gedanklich und immer noch favorisierten Sachsen / Dresden so ein ‚ trouble ‚ möglich ist.
    Den Chef von der Tafel kann ich, wie berichtet, nicht verstehen.
    Ist er ein EinzelFall und aber auch Dresden mittlerweile ‚ linker ‚ geworden , mit vielen Zuwanderen bestückt geworden oder insgesamt doch noch gemütlich deutsch geblieben ?!

  10. brokendriver am

    330.000 wohnungslose Deutsche soll es in der Bundesrepublik geben.

    Darunter viele Kinder. Tendenz steigend…

    Kennt jemand einen wohnungslosen Refugee ?

    Ich nicht….

    • @ BROKENDRIVER

      Bitte keine Neiddebatte führen! Ein gut bezahlter Sonntagsprediger könnte dir antworten, dass man ein Unrecht nicht gegen ein anderes aufrechnen soll.

      • @Andor: was soll Dein Kommentar – bist Du so ein Sonntagsprediger oder was?
        Ich finde das Brokendriver den Nagel auf den Kopf getroffen hat!

      • Wildvögelein am

        Man kann nicht allen Menschen gegenüber gleich solidarisch sein, es sei denn man hat keine Identität, kein liebenden Gefühle und kein Pflichtbewußtsein. Es gibt einfach Menschen, die einem näher stehen, als andere. Und denen ist man zugetan und verpflichtet.
        Die Eigenen zugunsten Fremder zu vernachlässigen bedeutet die Treue zu brechen und an der Gruppe, der man zughört, Verrat zu üben. Ein Volk ist eine Solidargemeinschaft.
        Diese zugunsten anderer zu vernachlässigen ist so, als wenn man seine eigenen Kinder im Winter vor die Tür schmeißt und dafür des Nachbarn Kinder ins Haus holt und umsorgt. Oder, als wenn man dem gegnerischen Fußballverein spendet und bei dessen Toren mitjubelt.
        Treue ist seit jeher ein hoher Wert, der Gemeinschaften stark macht und das Leben innerhalb dieser sicherer und geborgener.

        Darüber hinaus kann man gerne auch Fremden helfen, aber nur solange man nicht die Eigenen dafür verkauft und verrät.

        "Denn was auch immer auf Erden besteht,
        besteht durch Ehre und Treue.
        Wer heute die alte Pflicht verrät,
        verrät auch morgen die neue."

        Adalbert Stifter

  11. ANNA / SACHSEN am

    Ich bin sehr stolz auf Euch Dresdner! SUPER! SUPER! SUPER! Ich liebe Euch Leute!
    Und ich bin stolz darauf eine Sächsin zu sein!
    WIR WERDEN GEWINNEN!!!
    Ich glaube daran und es wird passieren!

  12. Wildvögelein am

    Das unterstütze ich auch als Westdeutsche!
    Deshalb habe ich eben gerade gespendet und hoffe, es schließen sich ganz viele, auch Westler, an.
    Deutschland und das Wohl unseres Volkes enden nicht an der innerdeutschen Grenze in unseren Köpfen.

    Auch viele kleine Beiträge helfen 🙂 Beweisen wir, daß wir Deutschen – allen politischen Missständen zum
    Trotz – zusammengehören und solidarisch sind. Zeigen wir, daß wir uns nicht in Ost und West teilen und gegeneinander ausspielen lassen.

    • Danke für Ihre aufrechten und zu Herzen gehenden Worte. Wir haben soeben auch überwiesen und hoffen natürlich auch, daß sich noch viele anschließen werden. Frohe Weihnachten für alle Deutschen!

  13. Volker Spielmann am

    Der angebliche Wohlstand Deutschlands ist ein Parteiengeckenmärchen

    Die Parteiengecken gehen ja gerne mit der großen Wirtschaftskraft Deutschlands hausieren, doch hat das Volk von selbiger denkbar wenig, denn dank den Parteiengecken müssen die Deutschen die höchsten Steuern in Europa bezahlen, bekommen am wenigsten Rente und müssen am längsten Arbeiten und haben das geringste Vermögen, während ihnen die Parteiengecken, mit dem Verweis auf die Wirtschaftskraft Deutschlands, neuerdings auch noch die Staatsschulden anderer Länder auferlegen; doch gilt hier eben, was der Geschichtsschreiber Theodor Mommsen über ein solches Treiben gesagt hat: „Aber wenn das Spiel mit dem Glücke der Völker ein lustiges sein mag und wohl lange Zeit hindurch ungestört gespielt werden kann, so ist es doch auch ein tückisches, das zu seiner Zeit die Spieler verschlingt; und niemand schilt dann die Axt, wenn sie dem Baum, der solche Früchte trägt, sich an die Wurzel legt.“ Was durch die Wirtschaftsverwerfungen und die steuerliche Auspressung schon bald der Fall sein dürfte.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

    • Ihre Kommentare lese ich immer besonders gerne, denn sie entsprechen immer dem was ich auch so Schreiben würde. Weiter so.

    • "Schaut man bei den Tendenzen der Insolvenzen in Deutschland 2016 genauer hin, sinken die Fallzahlen in fast allen Bundesländern. ….. gegen den Trend einen Anstieg der Fallzahlen (September 2015 bis August 2016 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum). Die absolut meisten Fälle verzeichnen Nordrhein-Westfalen, Bayern, Niedersachsen und Baden-Württemberg." Dies ist auch ein Teil der deutschen Realität. Davon hört man in unseren Medien herzlich wenig. Von unseren Parteiengecken so gut wie gar nichts.

      • Volker Spielmann am

        @Peter Gramm

        Der englische Moppel Kirchhügel, den man bisweilen auch den Dicksack nennt, soll ja einmal gesagt haben, daß er nur die Statistiken glauben würde, die er selbst gefälscht habe.

  14. Ich zieh immer wieder meinen Hut vor den rebellischen Sachsen.Gut,das wir die haben.Die haben ein Gespür für Ungerechtigkeiten und wehren sich auch dagegen.Ich finde das eine tolle Idee von Herrn Knajder,sich mal ausnahmslos um Deutsche zu kümmern.Und Herrn Schönherr unterstelle ich mal Dummheit(ich könnt auch sagen,Gutmenschentum) und wenn ich den Artikel so lese,viel kriminelle Energie.

    • Manfred aus München am

      @Gabi
      ein Mensch, der wie in diesem Fall, seine politische Überzeugung über das Wohlergehen Bedürftiger stellt, ist alles mögliche, aber kein Gutmensch. Wer Hilfsgüter, von wem auch immer kommend aus politischen Gründen ablehnt und nicht an Bedürftige weiterreicht, ist in meinen Augen ein Grattler. Wie heißt es so schön … Moral muß man sich leisten können … ja, dieser Herr Schönherr kann sie sich ganz offensichtlich leisten … die Bedürftigen ganz sicher nicht. Man kann zu den Spendern stehen wie man will … wenn die ersten Bedürftigen aufgrund dieser politischen Weigerung verhungert sind, wird kein Argument als Ausrede mehr greifen. In Bayern nennen wir so einen Menschen einen Grattler.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Grattler
      Der Ausdruck wird bis heute mundartlich abwertend gebraucht für finanziell schwache Personenkreise, auch für Gewerbe, das ungedeihlich betrieben wird, („Grattlerwirtschaft“) oder asoziales Verhalten („Des is a Grattler!“)

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

Die große COMPACT-Konferenz am 29.09.2018 im Raum München

Empfehlen Sie diesen Artikel