Donald Trump warnt Antifa: Passt auf, dass eure Gegner nicht mobilmachen

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Auch in den USA bestehen die politischen Aktionen der „Anti“-Fa primär aus Gewalt, Einschüchterung, Hetze und Psychoterror. Seit der Präsidentschaft von Donald Trump hat sich deren Destruktivität noch um ein Mehrfaches gesteigert. Folge: Sie überfallen ihre Opfer nicht mehr ausschließlich in der Öffentlichkeit, sondern dringen – wie hierzulande – auch in deren Privatsphäre ein.

Kürzlich überfielen die Rotfaschos das Privathaus des Fox-News-Journalisten Tucker Carlson, als dessen Frau zu Hause war. Der Pöbel schrie, drohte, zertrümmerte Einfahrt und die Haustür. Wie dieses Szenario auf die vier Kinder des Paares wirkte, kann man sich ausrechnen. Was wäre wohl gewesen, hätte jemand solch einen Überfall auf das Haus eines linksliberalen Establishment-Hofberichterstatters verübt? Ein Aufschrei wäre durch Politik und Medien gegangen.

Bekannt zu diesem Hassverbrechen hat sich die Gruppe „Smash Racism DC“, die angeblich gegen Rassismus kämpft, aber gerne mal einen hispanischen Senator, Ted Cruz, bepöbelt und belästigt, wenn dessen politische Haltung nicht passt. Auch wenn die US-Antifanten bei Demokraten und Linken keineswegs soviel Bewunderung genießen wie in Deutschland, ist man von einem entschlossenen Vorgehen gegen deren Terror weit entfernt. Im Gegenteil: Das Blogger-Projekt Veritas deckte kürzlich auf, dass Mitarbeiter des Justizministeriums die Wohnorte politisch unliebsamer Personen aus Adressdateien und Grundbüchern recherchierten und den Hass-Gruppierungen zur Verfügung stellten.

Jetzt aber, nach dem Überfalls auf Carlsons Haus, deutete Präsident Donald Trump im Gespräch mit dem Nachrichten-Blog Daily Caller an, dass die Gegenseite irgendwann die Geduld verlieren könnte: „Diese Leute, wie die Antifa, die sie erwähnen – sie sollten lieber hoffen, dass nicht die Gegner der Antifa sich zur Mobilisierung entscheiden. Denn wenn sie das tun, sind das die wesentlich Härteren, die deutlich stärkeren. Potenziell auch viel gewaltsamer. Und dann hätte die Antifa ein erhebliches Problem. Bislang haben sie das nicht gemacht und das ist gut so.“

Aber das könnte sich bald ändern: „Sie sollten hoffen, dass die andere Seite nicht mobilisiert, Sie verstehen, was ich meine. Denn wenn man genauer darauf schaut, sind das Militär und die Polizei die andere Seite, eine Menge sehr starker, sehr harter Leute. Härter als sie. Und klüger als sie. Und während sie dasitzen und zuschauen, werden sie immer zorniger.“

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