Donald Trump in landesweiter Umfrage erstmals bei 50 Prozent

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Der lobbyresistente Milliardär versammelt mit seiner patriotischen Botschaft die republikanische Parteibasis hinter sich. Demokratiefeindliche Konspirationsversuche seiner Mitstreiter machen ihn nur noch stärker.

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_von Max Z. Kowalsky

Am Dienstag ging Donald Trump bei allen fünf Vorwahlen in Pennsylvania, Rhode Island, Connecticut, Maryland und Delaware als Sieger hervor. In einer landesweiten Umfrage hat der republikanische Spitzenreiter um die Präsidentschaftskandidatur erstmals die 50 Prozent-Marke durchbrochen. In der wöchentlichen NBC News-Onlinebefragung von 10.707 republikanisch orientierten Erwachsenen konnte der politisch unkorrekte Immobilientycoon im Vergleich zur Vorwoche um volle vier Punkte aufholen.

Die verzweifelten Bemühungen der Parteiführung ihn aufzuhalten, spielen Trump offenbar in die Hände. Erst am Sonntag hatten die verbliebenen Mitbewerber John Kasich und Ted Cruz bekanntgegeben, sich bei noch anstehenden Vorwahlen gegen den Establishmentschreck verbünden zu wollen. „Donald Trump hat keinen Zuspruch von der Mehrheit der Republikaner – nicht einmal annähernd, aber da er vom bestehenden Vorwahlsystem profitiert, verfügt er zurzeit fast über die Hälfte der Delegierten“, jammerte Kasichs Chefstratege in einem Statement. Kasich werde sich bei der Abstimmung im Bundesstaat Indiana bedeckt halten und dem chancenreicheren Cruz den Vortritt gewähren. Der Senator aus Texas werde sich dafür in anderen Staaten revanchieren.

Die Allianz soll verhindern, dass Trump bis zum Parteikonvent Mitte Juli die nötige Anzahl der Delegierten erhält, um die Kandidatur endgültig für sich beanspruchen zu können. „Käme der Milliardär nach den Vorwahlen nicht auf mindestens 51 Prozent der Delegierten, könnten diese auf dem Nominierungsparteitag im Juni das Votum ihrer Basis ignorieren und in freier Abstimmung entscheiden – für einen Kandidaten, der in den Vorwahlen hinter dem Enfant terrible lag“, beschreibt der Artikel „Gelenkte Demokratie“ in COMPACT 04/2016.

Trumps Höhenflug in den aktuellen Umfragen beweist, dass die Amerikaner sich die Entmündigung nicht länger gefallen lassen. „The Donald“ bleibt ohnehin cool. Die Absprache zwischen seinen Mitstreitern bezeichnete er als einen „schrecklichen Verzweiflungsakt“. „Es ist schade, dass zwei gestandene Politiker gemeinsame Sache gegen jemanden machen müssen, der erst seit zehn Monaten Politiker ist, um dieser Person die Republikanische Nominierung zu verwehren.“

Wenn Trump genügend Delegierte um sich versammeln kann, gibt es jedoch weitere Wege, ihm den Einzug ins Weiße Haus zu verwehren: „Das zweite Szenario geht bereits davon aus, dass Trump sich auf dem Nominierungsparteitag durchsetzt. Dann könnte das unterlegene Parteiestablishment immer noch einen eigenen, also zusätzlichen, Kandidaten in die Präsidentschaftswahlen im November schicken. Wie Politico am 26. Februar 2016 berichtete, haben «konservative Spender» eine republikanische Beratungsfirma damit beauftragt, die Realisierbarkeit einer solchen Operation zu prüfen. «Wenn Donald Trump am Ende als Kandidat dasteht, werden Konservative eine dritte Option finden müssen», schrieb Senator Ben Sasse Anfang März auf Facebook. Nachdem Börsen-Tycoon Michael Bloomberg eine solche Rolle abgelehnt hat, wird nun Mitt Romney als möglicher Drittkandidat gehandelt. Seine Aufgabe wäre nicht zu siegen, sondern von Trump möglichst viele republikanische Wähler abzuziehen – damit sich am Ende die Kandidatin der Demokraten durchsetzt.“ Den kompletten Artikel „Gelenkte Demokratie“ finden Sie in COMPACT 04/2016.


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Über den Autor

Max Z. Kowalsky, Jahrgang 1979, bestreitet sein Dasein als Privatdozent im schönen Genf. Seit 2015 schreibt der studierte Slavist für COMPACT.

21 Kommentare

  1. Leider macht der Artikel nicht deutlich, wo Trump 50% Zustimmung hat. In der Gesamtwählerschaft offenkundig nicht. Nur bei den Umfragen zur den republikanischen Primaries.

    Ich habe mein Geld auf Trump als Kandidaten der Republikaner gesetzt und werde 112% Gewinn machen.
    Präsidentin wird allerdings Hillary Clinton, wenn kein welterschütterndes Ereignis passiert.

    Denn sie hat die Stimmen, der Linken, der schwarzen und der Hispanos. Und die haben schon 5 der letzten 6 Präsidentschaftswahlen entschieden.

    Rodham Clinton und Trump sind übrigens Cousin 19. Grades.
    Bleibt alles in der Familie, nachdem Cousin Rodham Obama abgetreten ist.

    Alles ein große Show mit wenig Inhalt…
    Die Ergebnisse waren mir bereits vor zwei Jahren klar.

    • Bernhard Betz am

      @MARTINMV

      Die 50% beziehen sich auf die Anhänger der Republikaner und auch nur für die Nominierung der Republikaner und nicht um die Präsidentschaft.

      "Here are the candidates running in the Republican presidential primary this year. Which candidate do you now support for the Republican nomination for president? [AMONG REP & REP LEANERS]": Donald Trump 50%

      Auf die Frage wen die Wähler als Präsidenten wählen würden.

      "If the 2016 presidential election were being held today among the following candidates, for whom would you vote? [AMONG ALL]"

      Hillary Clinton: 44%

      Donald Trump: 36%

      "Results for the week of April 18, 2016 through April 24, 2016 are among a national sample of 10,707 adults aged 18 and over, including 9,405 registered voters (+/- 1.4%), 2,633 registered Republican voters (+/-2.6%) and 3,168 registered Democratic voters (+/-2.3%)."

      https://www.scribd.com/doc/310414560/NBC-News-SurveyMonkey-Toplines-and-Methodology-4-18-4-24?secret_password=DLzdV7xPADves03Hteeq

      Compact sollte da besser recherchieren.

  2. Bernhard Betz am

    Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier sondert zu Trump’s außenpolitischer Grundsatzrede nur hilflos irgendwelche Textbausteine ab:

    https://www.youtube.com/watch?v=Rme_sS55LL8

    "Ich habe das gelesen … was heute morgen erreichbar war über die Rede des Republikanischen Kandidaten Trump. Ich muß sagen, ich kann aus dem was ich gelesen habe bisher noch keine Linie erkennen …"

    Dem Steinmeier mit seinem Infomations- und Verständnisdefizit kann geholfen werden, denn die Rede des Trump gibt es schon seit gestern im Netz, für die die den livestream nicht folgen konnten.

    https://www.youtube.com/watch?v=XW8RqLN3Qao

    https://www.youtube.com/watch?v=kj1EBKZVVko

    Nachlesen kann er das transcript der Rede hier:

    http://time.com/4309786/read-donald-trumps-america-first-foreign-policy-speech/

    Ob Typen wie dieser Steinmeier dann aber kapieren was nationales Interesse ist, bleibt zweifelhaft.

    Wenn Trump Präsident wird müßen sich die libtards (Gutmenschen) weltweit warm anziehen. Für die Lügenpresserin Deutschland, einschließlich der feigen FAZ, wird es aber besonders hart werden.

  3. Ich will ja nicht die Party stören.

    Aber Trump macht gemeinsame Sache mit den Herrschenden (Psychopathen), das ist ein Schaukampf. Meint Ihr ernsthaft das die Herrschenden (Psychopathen) jemand so reich werden lassen der nicht im Ihrem Sinne handelt.

    Mann hätte ihn ganz leicht Vernichten können. Dazu reicht nur ein Kinderporno verdacht, Pädophilen Vorwurf oder eine Anzeige wegen Kindes Missbrauch (Sex) und das Medien wirksam Inszeniert. Das ist bis heute nicht geschehen. Also selbes Team.

    Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke von Andrzej Lobaczewski

    Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt: Die neue Hexenjagd auf ‚Kinderschänder‘ und die weltweite Enthumanisierung des Sexualstrafrechts unter US-Diktat Broschiert – 7. Oktober 2013 von Max Roth

  4. Weder Trump noch Clinton wird es vermutlich schaffen, denn bereits wird ein unbekannter US General Harris von der US Geldgier ‚gehandelt‘.

    Die USA bewegen sich in Richtung Diktatur und das verrückteste: dabei soll der ‚DVD – Deutscher Sicherheitsdienst‘ eine Rolle spielen, eine ‚Geheim-Organisation‘ von ca. 10000 Mitarbeitern weltweit, die noch von Admiral Canaris (Z-Plan) gegründet worden sein soll (in ‚Beech-Forrest‘, ausgerechnet!). Wer’s ‚beschuldet‘ merkts?!

  5. Also meine Freunde vom "Orden der Patrioten" und ich können nur hoffen (auch im Interesse Deutschlands) dass Trump Präsident der USA wird. Viel Erfolg Herr Trump!

  6. Das Problem ist vor allem das man, wenn Trump zu wenige Delegierte hat,ihm Netzwerke(als "Berater") aufzwingen kann, die islamophil,finanzplutorkatisch und globalistisch sind.Trump ist eigentlich gegen sämtliche interantionale Verträge wie NAFTA,TTIP und Co. Dies schon seit den 80er Jahren wo er aus eigener Tasche Milliionenbeträge in Kampagnen dagegen aufwendete.
    Trump ist bis zur letzten Faser Calvinist,er wird einem nix schenken,allerdings will er (zumindest persönlich) gute Beziehungen mit Russland.Er wird aber wohl entschieden gegen den Islam vorgehen(wenn ihn da nicht islamophile Kreise der Wallstreet und Londoner City abhalten können).

  7. Man muß die Sichtweise ins Auge fassen: An realen Menschen hat Trump die Mehrheit der Konservativen hinter sich – an Dollars auf irgendwelchen Konten natürlich nicht!
    Egal, wo die geparkt sind – nicht wahr, Herr Kerry!?!
    Trump ist der Paria der reichen Klasse, der aber als "Insider" die Tricks und Gepfogenheiten seiner Leute kennt, bei denen er nicht mitmacht. Und er wird sie zu nehmen wissen, wenn er erst einmal an der Macht ist – und genau davor haben diese Leute Angst.

    Es ist doch schon absonderlich, wie das gefürchtete 1% sich als "Links" die Unterschichten politisch krallt, um mit ihrer Hilfe den Mittelstand final zu vernichten – jene Schicht, aus der ihr Konkurrenz erwachsen könnte und immer erwachsen ist!

    Das nennt man `Teile und Herrsche´- wobei man sich bei den Unterschichten darauf verlassen kann, daß die zu blöd sind, das Spiel zu durchschauen und jedes Wahlversprechen gerne glauben – nicht aber sehen, daß am Ende sie sich selber in die absolute Sklaverei verkaufen und ohne Mittelschicht, aus der ein Anführer zu Beendigung dieses Zustandes erwachsen könnte, dieser Zustand sehr lange erhalten bleibt.
    (Es ist wie beim SF-Film Zardoz: Die Leute im Vortex wollen nicht, daß die Sterblichen da rein kommen.) Die SU mit ihrer von den Reichen finanzierten Oktoberevolution war deren Testfall und sollte eigendlich allen Warnung sein und bleiben!

    Dabei ist das Prinzip viel älter: Ein Tiberius Graccus war möglicherweise noch gut meinend den Armen gegenüber – aber auch er strebte als Patritzier mehr Macht an, als er im normalem Ämterverlauf bekommen hätte, nutzte das aus. Und das Amt des Tribuns verhalf später den Imperatoren zu absoluter Macht, hebelte die Demokratie aus. Im Mittelalter hat die Kirche über die Begabtenförderung der Klöster in Verbindung mit dem Zölibat des geistlichen Standes die Interligenzia systematisch aufgesogen und an der (legalem) Fortpflanzung gehindert …

    Heute sorgen eben Linke dafür, daß die Bildung der Völker qualitativ reduziert wird und liebäugeln deswegen mit dem (radikalem) Islam, weil der Bildung außerhalb der Koranstudien ablehnt! (Der interlektuelle Abstand zwischen dem `Vortex´ und dem Volk draußen muß eben möglichst groß sein!)

    Ich wünsche Herrn Trump nicht nur die Wahl zu gewinnen, sondern vor allem auch am Leben zu bleiben, sodaß er seine Pläne umsetzen kann – und nicht den Weg der Kennedy-Brüder geht! Denn für ihren Machterhalt geht das 1% über Leichen.

  8. Bernhard Betz am

    "Russia, for instance, has also seen the horror of Islamic terrorism. I believe an easing of tensions, and improved relations with Russia from a position of strength only is possible, absolutely possible. Common sense says this cycle, this horrible cycle of hostility must end and ideally will end soon. Good for both countries.

    Some say the Russians won’t be reasonable. I intend to find out. If we can’t make a deal under my administration, a deal that’s great — not good, great — for America, but also good for Russia, then we will quickly walk from the table. It’s as simple as that. We’re going to find out."

    http://time.com/4309786/read-donald-trumps-america-first-foreign-policy-speech/

  9. Donald Trump ist Trumpf!

    Seine Gegner entpuppen sich mit Ihren Aktionen als politisch dekadenten XXXX.

    Wie heißt es so schön: DESPARATE PEOPLE TAKE DESPARATE ACTION

  10. Die VSA Bevölkerung scheint zu erwachen aus dem Konsumnebel. Es hat dort auch schinzuvielen den Boden entzogen. Man vergleiche die Hollywood Streifen der 50-60 er Jahre mal mit denen von heute. Statt schicker Doris Day Appartments, düstere Endzeit Messis die Crystal kochen irgendwo auf dem Land. Das bildet ganz gut das Ende des amerikanischen Traumes ab, den die Bürger der VSA außerhalb der Wallstreet und der Seifenoper erleben. Ein Abstieg, der uns in Europa in Teilen erst noch bevorsteht. Das Realeinkommen des Durchschnittsmenschen in den VSA ist verglichen mit den Blütezeiten des Imperiums vernichtend gering. Dazu wenig Urlaub, häufige Jobwechsel, ein mieses Sozialversicherungssystem, das ist der aktuelle amerikanische Alptraum. Das Imperium ist am Ende und sein Establishment versucht nun noch die restliche Welt (zumindest Europa) mit in den Abgrund zu ziehen. Trump wird es nicht verhindern, aber vielleicht den Leuten etwas mehr Wahrheiten anbieten.

    • Karl Blomquist am

      Vom American Dream zu Breaking Bad:
      Begonnen hat der Abstieg mit der Gründung der Privatzentralbank FED 1913

      Also mit der Lizenz zum Gelddrucken an eine ganz kleine Gruppe sehr reicher Leute, die Eigentümer der Fed. Ausgewirkt hat sich das zwar erst einige Jahrzehnte später, aber das ist letztendlich der Hauptgrund des Abstiegs.
      Und die haben nun die Macht: die VSA sind eine Oligarchie geworden.
      Hoffentlich gestatten es die Finanzoligarchen wenigstens, Donald Trump zum Präsidenten zu wählen.
      Gut geschildert übrigens, die Zustände in Ihrem Beitrag.

  11. Die Mainstreammedien in der BRD machen Werbung für H. Clinton;
    die Dame steht für die grossen Banken in den USA (Goldman & Co.), die ja auch bei der Euro-Rettung wichtige Player sind (Griechenland usw.)

    Der Gatte war damals Präsident, als es um die Deregulierung der Finanzgeschäfte in Amerika ging, die dann Bush später fortführte .

    Aufhänger fürs Volk war, so das Versprechen des Präsidenten, dass jeder (arme) Amerikaner einen Kredit (Hypothek) auf ein eigenes Haus bekommen sollte. Das führte in eine Finanzkrise, Lehman Pleite….
    die die Wirtschaft der ganzen Welt 2008 in den Crash führte.

    • Im Gegensatz zur real existierenden Wirtschaft mit ihren Dienstleistungen, kann ein Bankgeschäft niemals kaputt gehen.

      Seit der Finanzkrise 2008 werden bankrotte Banken von den Staaten gerettet – "die" Bank, die eigentlich pleite ist, leiht dem Staat Geld, aber als verzinsten Kredit, damit er diese Bank retten kann. Das Geldmonopol liegt nicht in der Hand des Staates, sondern der Privatbank!

      Die Bank erzeugt Geld im Computer, also eine digitale Zahl/Buchung, die rechtlich als Wert anerkannt wird (Deregulierung), und wandelt dieses Fantasiegeld, über den Staatskredit, in einen realen Wert um – denn der Steuerzahler ist damit automatisch in Haftung genommen worden. Und über die Zinsen wird die Geldmenge automatisch vermehrt.

      Sowas nannte man früher einmal "Räuberei"!

  12. Volker Spielmann am

    Betriebliche Mitbestimmung gibt es bei den nordamerikanischen Wilden nicht

    Durch das alberne Getue der hiesigen Lizenzpresse, im Volksmund auch liebevoll Lügenpresse genannt, legen viele den Wahlen bei den nordamerikanischen Wilden eine falsche Wichtigkeit bei. So mancher glaubt sogar, daß dabei unter Umständen über Krieg und Frieden entschieden werden könnte. Dabei dürfen die Indianer in den VSA lediglich den Pressesprecher ihres Privatbankenkartells wählen und dieser verkündet dann lediglich, was im Offenmarktausschuss beschlossen wurde, wo unter anderem über Krieg und Frieden – streng nach Grundsätzen der Gewinnsteigerung – entschieden wird. Das Ganze ist Teil jener liberalen Komödie, die die Häuptlinge in den VSA ihren Indianern nun einmal vorspielen müssen, damit diese nicht wieder das Spinnen anfangen und sich weigern ohne Urlaubsvertretung Steuern zu bezahlen oder behaupten, daß sie unveräußerliche Rechte besitzen würden. Oder glaub jemand wirklich, daß man in den VSA z. B. Busch Junior tatsächlich die Verfügungsgewalt über die Atomwaffen geben würde?

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  13. Karl Blomquist am

    Es geht den Obama-VSA um die Schaffung ihres Indiens in Europa
    Obama steht für die Herrschaft der Finanzoligarchie

    Der Ausplünderungsintensivierungs-Vertrag TTIP ist dabei lediglich ein Mittel, welches die Beherrschung Europas allerdings zur Voraussetzung hat. Denn freiwillig würde so einen ungleichen Vertrag niemand akzeptieren.

    Die wirtschaftliche Ausplünderung ist natürlich letztendlich das Ziel, aber es geht den Strategen des Chaos-Imperiums zuerst um die Schaffung der Voraussetzungen dafür, um deren Absicherung und Flankierung. Denn wenn es NUR um wirtschaftliche Ausplünderung und Lohnsenkung in Europa ginge, unter Beibehaltung von Stabilität, also wenn es NICHT um Destabilisierung ginge, dann würden die VSA Einwanderung aus kulturell kompatiblen Gebieten, bspw. aus Südamerika nach Europa fördern.

    Es geht ihnen zuerst darum, die VSA-Herrschaft über Europa abzusichern, und als zentralen Punkt dabei gerade um den Import des Sprengsatzes Mohammedanismus nach Europa, und die VSA-Strategen wissen natürlich, dass dieser in Indien auch nach 1000 (tausend) Jahren nicht "integriert" ist. Was Indien geteilt hat und das bereits geteilte Indien heute immer noch spaltet, und was es den Engländern ermöglichte, lange über Indien zu herrschen.

    Es scheint ganz so, als ob die VSA durch die Verpflanzung des Spaltpilzes Mohammedanismus das, was die Engländer in Indien bereits vorfanden, sich in Europa nun schaffen wollen, zwecks Absicherung der Beherrschung:
    Divide et Impera!

    Wenn Donald Trump die VSA-Wirtschaft von "Finanzialisierung – Deregulierung – Liberalisierung – Freihandel" wieder auf Realwirtschaft und Produktion umstellen will, dann ist das eine Mammutaufgabe. Andererseits ist die Zeit reif, denn bei einem Weiter-so der Obamas und Merkels ist die Pleite unvermeidlich.

  14. Albert Alten am

    Donald Trump – wird ein toller Nachfolger von Barack Obama im weißen Haus. Donald "The Trump" wird das Rennen machen und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) endlich erklären, wie Flüchtlingspolitik zum Wohle des eigenen Volkes praktiziert wird, falls sie bis dahin noch im Amt ist ???

  15. Es freut mich richtig, dass Trump trotz der Hetze der üblichen Verdächtigen ein so gutes Ergebnis einfährt!

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