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Gezielter Beschuss? Kontroverse zwischen Zeitzeugen und Leugnern – Teil II

Seit dem Jahr 2000 wird in Dresden eine öffentliche Diskussion geführt, in der sich Zeitzeugen an selbsterlebte Tieffliegerangriffe am 14. Februar 1945 erinnern. Den Anlass dafür gaben die Historiker Götz Bergander und Helmut Schnatz, die sich mit Einzelheiten der Bombardierung Dresdens befassten. Sie ermittelten, vornehmlich durch Aktenrecherchen, dass es solche Tieffliegerangriffe nicht gegeben habe. Dieser Artikel erschien im COMPACT-Geschichte 09: „Dresden 1945: Die Toten, die Täter und die Verharmloser“.

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Gezielter Beschuss? Kontroverse zwischen Zeitzeugen und Leugnern – Teil I

Seit dem Jahr 2000 wird in Dresden eine öffentliche Diskussion geführt, in der sich Zeitzeugen an selbsterlebte Tieffliegerangriffe am 14. Februar 1945 erinnern. Den Anlass dafür gaben die Historiker Götz Bergander und Helmut Schnatz, die sich mit Einzelheiten der Bombardierung Dresdens befassten. Sie ermittelten, vornehmlich durch Aktenrecherchen, dass es solche Tieffliegerangriffe nicht gegeben habe. Dieser Artikel erschien im COMPACT-Geschichte 09: „Dresden 1945: Die Toten, die Täter und die Verharmloser“.

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Als Linke noch um Deutsche trauerten: Ulrike Meinhofs Dresden-Essay

Ausgerechnet Ulrike Meinhof schrieb 1965, bevor sie mit der RAF zur Mörderin wurde, einen lesenswerten Artikel für die Zeitschrift Konkret über das Dresdner Bombenmassaker. Ihre heutigen Nachfolger würden ihn wohl umstandslos als rechtsradikal verleumden. Dieser Artikel erschien im COMPACT-Geschichte 08: „Verbrechen an Deutschen – das Tabu des 20. Jahrhunderts“.

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«Hat nichts mit dem Islam zu tun»

Mit diesem Satzbaustein melden sich nach jedem Terroranschlag die professionellen Gesundbeter zu Wort. Fanatische Muslime seien fehlgeleitet, die Mehrheit lehne Gewalt ab. Diese selbstberuhigenden Erklärungen sind unzureichend, wie sowohl ein Blick in den Koran als auch Dutzende Umfragen zeigen. Dieser Artikel erschien im COMPACT-Spezial 10: „Islam – Gefahr für Europa“.

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«Nur durch eine Volkserhebung aufzuhalten»: Rudolf Bahros Mahnung

Rudolf Bahro skizzierte für die Grünen einen Weg zum gesellschaftlichen Neuanfang, der weder den linksradikalen Revoluzzern noch den liberalen Reformern gefiel. Er sprach von «Reformation» in der Tradition von Thomas Müntzer, sah explizit das Volk und nicht die Partei als politisches Subjekt und zog sogar den Aufstieg der NSDAP, rein strukturell verstanden, als Beispiel heran. Dieser Artikel erschien im COMPACT-Spezial 12: „Nie wieder Grüne! Das Porträt einer gefährlichen Partei“.

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