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«Wir haben keine Angst vor dem Verfassungsschutz». Martin Sellner über die identitäre Strategie

Die Identitäre Bewegung hat sich mit symbolischen Aktionen – zum Beispiel gegen Schlepperbanden im Mittelmeer – für die Grenzschließung eingesetzt. Seither wird sie vom Staatsschutz gejagt. Rede auf der Grenzschutz-Konferenz (Auszug).
Es gibt einige Leute, darunter zwei mächtige Organisationen, die wollten auf gar keinen Fall, dass ich heute herkomme und zu Euch spreche und mit Euch den Widerstand feiere. Vor ein paar Wochen ruft mich Herr Elsässer an und sagt mir, dass wir ein Problem hätten.

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«Der Stundenzeiger steht nicht still». Gerhard Wisnewski über die entgrenzte Gesellschaft

Das Prinzip der offenen Grenzen ist zum Kennzeichen des Globalismus geworden und hat längst alle Bereiche erfasst – auch die intimsten. Dabei droht nicht nur der Zusammenbruch von Staaten, sondern der Untergang der Gattung Mensch. Beitrag auf der Grenzschutz-Konferenz von COMPACT (Auszug).
Sie haben ein Grunement der Neuen Weltordnung herausgearbeitet, das andere nicht benennen. Können Sie das veranschaulichen?
Mir wurde klar, dass überall Grenzen aufgelöst werden: finanzielle Grenzen; nationale, ethnische Grenzen; wirtschaftliche Grenzen; intellektuelle und Begabungsgrenzen; kulturelle Grenzen; sexuelle Grenzen.

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Das Boot geht wieder auf Feindfahrt: Die Neuverfilmung eines Klassikers

Es ist das Juwel des deutschen Kinos – und kehrt nun als Serien-Adaption zurück auf die Bildschirme. Damit wird erneut unter Beweis gestellt, dass sich heimische Produktionen inzwischen durchaus gegenüber der übermächtig scheinenden US-Konkurrenz behaupten können.
Als Wolfgang Petersens Das Boot 1981 in einem Kino in Los Angeles erstmals in den USA aufgeführt wurde, hatte der damals noch unbekannte Regisseur einen Riesenbammel vor der Premiere. Der Film beginnt mit einem Lauftext, der besagt, dass von den 40.000 deutschen U-Boot-Fahrern im Zweiten Weltkrieg 30.000 – also 75 Prozent – nicht mehr zurückkehrten.

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Dschungelcamp für Asylanten: Timur Vernes – er ist wieder da!

Timur Vermes hat wieder zugeschlagen: Nach dem Bestseller «Er ist wieder da» schrieb der ehemalige Yellowpress-Journalist eine Satire über die sentimentale Ausschlachtung der Massenmigration durch die Medien. Am Ende zieht der Autor blank.
Nach jedem politischen Großereignis fordern Feuilletonisten dessen künstlerische Verarbeitung. Kaum war 1989 die Mauer gefallen, schon bettelte man den großen Wenderoman herbei – bis Ingo Schulze (Neue Leben, 2005) und Uwe Tellkamp (Der Turm, 2008) endlich lieferten.

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Rockys letzter Kampf: Leben und Sterben eines Boxers

Er war das Gegenstück zu Henry Maske: Ungehobelt, prollig und ohne Maß. Damit verkörperte Graciano Rocchigiani den rauen Urgrund des Boxsports, bevor dieser zur Glamour-Veranstaltung wurde. Mit ihm starb daher auch ein Typus, wie es ihn heute im Ring nicht mehr gibt.
Dortmund, 27. Mai 1995: Die Westfalenhalle gleicht einem Hexenkessel. Der Kampf um den IBF-Weltmeistertitel lässt keinen kalt. In der Arena verfolgen Tausende, an den Bildschirmen 13 Millionen Bundesbürger den Fight der beiden damals größten deutschen Boxer

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Die Hells Angels der Meere: Das Erbe der Wikinger

Die heutige Geschichtsschreibung verteufelt die Wikinger. Dabei verdanken wir ihnen wunderbare Sagen – und eine große Entdeckung. Ein Ort in Schleswig-Holstein war lange ihr wichtigster Stützpunkt.
Jeder Geschichtsinteressierte, der sich mit den Wikingern beschäftigt, wird als erstes auf den Überfall auf das Kloster Lindisfarne an der schottischen Ostküste am 8. Juni 793 stoßen. Er hat das christliche Abendland derart erschüttert, dass das Deutschlandradio noch über 1200 Jahre später dem Jahrestag dieser Attacke einen Bericht mit dem Titel «Noch nie hat sich solcher Terror ereignet» widmete.

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Dolchstoß ohne Legende: Fakten zum Kriegsende 1918

Die Kapitulation des Deutschen Reiches im November 1918 sei militärisch zwingend gewesen, behauptet die Linke. Die Rechte setzt dagegen, die Reichswehr – «im Felde unbesiegt» – habe nur wegen revolutionärer Umtriebe an der Front und im Hinterland die Waffen strecken müssen. Was stimmt?
Oberleutnant Paul Berghaus führt im September 1918 einen Rekrutentransport aus dem westfälischen Sennelager an die Westfront. Erschüttert notiert er: «Bei der Fahrt durch das Industriegebiet am Sonntagnachmittag desertierten immer wieder einzelne Leute, meist im Augenblick des Anfahrens.

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Hilfsorganisation

Wenn in diesen Tagen das Wort «Hilfsorganisation» fällt, darf man getrost darauf wetten, dass damit etwas völlig anderes gemeint ist als noch vor wenigen Jahren, das heißt vor der Entfesselung der aktuellen Völkerwanderung. Damals bezeichnete man als Hilfsorganisationen etwa das Rote Kreuz oder Brot für die Welt – also Vereinigungen, die Menschen halfen, die unverschuldet in Not geraten waren. In jenen Tagen, als das BRD-Idiom die deutsche Sprache noch nicht so tief durchseucht hatte wie heute, wäre es absurd gewesen, mit diesem Titel Organisationen zu beehren, die selbst erheblich und systematisch dazu beitragen, dass die Notlage überhaupt eintritt, und die obendrein aus Prinzip nur Menschen helfen, die ihre Not selbst herbeigeführt haben.

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Schöne des Monats _ Anastasija Koren

So strahlend sieht eine Frau aus, die die heißesten Sommertage in einem Kloster verbracht hat. «Ich wollte runterkommen, mein Inneres mal wieder spüren, auch wenn es nur vier Tage waren», sagt die 32-Jährige. «Ich bin ein gläubiger Mensch, bin aber nicht in einer Kirche. Ich hätte auch Schwierigkeiten, mich zu entscheiden, denn mein Vater ist ein katholischer Kroate und meine Mutter eine orthodoxe Russin. Aber die Werte beider Konfessionen sind ohnedies dieselben, und darauf kommt es mir an.» Die Eltern haben Anastasija in der Erziehung mitgegeben, was sie bis heute prägt. «Familie, Kinder, Ordnung, Sauberkeit, Fleiß – das steht bei mir ganz oben.»

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Foto des Monats, Leserbriefe, COMPACT Intern

Seit Ende August werden in Bayern Unterschriften für das Grenzschutz-Volksbegehren gesammelt (COMPACT berichtete). Die Altparteien sind mächtig nervös… Mitte September begannen die Leitmedien mit einer konzertierten Kampagne, um unser Grenzschutz-Volksbegehren in den Ruch der Verfassungsfeindlichkeit zu bringen.
Am dreistesten ist die Lüge, die die Dresdner Morgenpost über ihr Onportal Tag24 in die Welt gesetzt hat: «Verfassungsschutz beobachtet Volksbegehren Grenzschutz», hieß es in der Überschrift.

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