Deutschlands Mainstream-Medien und Regierung befinden sich im Greta-Rausch. Und so wie die 15jährige Schwedin auf ihren langen Zugfahrten gerne mal aus der Plastikverpackung nascht, so fliegt die Umweltaktivistin Kathrina Schulze für ein Wochenende nach L.A., um sich dort ein Eis im Plastikbecher und mit Plastiklöffel zu gönnen.

    Für Hypermoral ist der Mensch nicht geeignet. Wird sie dennoch predigt, werden die Prediger selbst sie  heimlich brechen. Das weiß man aus den Chroniken der Aristokratie, des Klerus oder der US-Prohibitionszeit, wo geschmierte Politiker das Alkoholverbot mit Gangsterchefs feierten, deren Big Business mit genau diesem Verbot begann. Überflüssig zu sagen, dass bei diesen Feiern viel Alkohol floss. Nun, Diesel und Sprit sind der neue Alkohol, das neue Koks, die neue Pornographie – der Stoff, der zur Doppelmoral einlädt.

    Für diesen Post erntete Katharina Schulze einen Shitstorm. | Foto: Screenshot Instagram

    Womit wir wieder bei Katharina Schulzes Eis-Löffel-Wochenende in L.A. wären. Demonstrativ postete sie ein Foto von ihrer Nasch-Aktion auf Instagram mit dem Satz „Starting the year right“ (So kann das neue Jahr beginnen) und prompt kam es zum Shitstorm. Man bezeichnete sie als „Kerosin-Katha“ und ein User bemerkte: „Plastiklöffel, beschichteter Becher, Flug nach Kalifornien – und zu Hause in Bayern wieder den Verbotshammer der Grünen schwingen. Ich finde die grüne Doppelmoral sehr belustigend“.

    Nach langer Bedenkzeit hat Schulze jetzt ihren Kritikern geantwortet. Zuerst einmal übernimmt sie die Opferrolle und beklagt sich über die zahllosen Beleidigungen, die dieser Post ihr eingebracht hätte. (Dieser Vorwurf mag in manchen Fällen auch berechtigt sein, ändert aber nichts am Kernproblem der Doppelmoral)r:

    „Erstens: die Grenze ist dort, wo es beleidigend wird. Und zweitens fände ich es schwierig, wenn nur noch derjenige über Umwelt- und Klimapolitik reden dürfte, der zu 100 Prozent ökologisch korrekt lebt. Und wenn dann nur noch über einen Plastikbecher geredet wird, denke ich mir schon manchmal: Stimmt hier der Maßstab? Oder geht es nicht eigentlich um die Frage, wie wir die Strukturen für besseren Umwelt- und Klimaschutz gestalten müssen. Darüber sollten wir sprechen!“ Ja, und diese „neuen Strukturen“ würden dann nur noch Flüge für Politiker und superreiche Grünenwähler ermöglichen? Damit ließe sich in der Tat die Feinstaubbelastung reduzieren…

    COMPACT meint: Frau Katharina Schulze soll ruhig weiter nach L.A. fliegen und dort Eis essen. Das gönnen wir ihr. Sie sollte nur aufhören, gleichzeitig Bayern mit ihrer Verbotspolitik zu drangsalieren. Sollte sie Argumente für einen Gesinngungswandel brauchen, findet sie die hier: Wir schenken Frau Schulze und natürlich allen anderen Lesern an diesem Wochenende eine unschlagbare argumentative Waffe: Unsere Spezial-Ausgabe „Klimwandel – Fakten gegen Hysterie“. Auf 84 Seiten sind Sie damit auf der Höhe der wisenschaftlichen Diskussion und können alle Lügengeschichten – schmelzende Pole, aussterbende Eisbären, Killergas CO2 – im Handumdrehen widerlegen.

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