Jolanta Kijak (45): Am 24. Juli 2016 wurde die vierfache Mutter von einem Asylanten namens Mohamad Halef in Reutlingen mit zahlreichen Machetenhieben zerhackt.

    Maria Ladenburger (19): Am 16. Oktober 2016 wurde die Medizinstudentin auf dem Heimweg von einem angeblich 17-jährigen Afghanen vergewaltigt und anschließend zum Ertrinken in die vorbeifließende Dreisam geworfen. Hussein Khavari war 15 Monate zuvor im Zuge von Merkels Willkommenskultur in unser Land gekommen.

    Soopika P. (22): Nachdem die Jugendhelferin am 11. Februar 2017 im beschaulichen Ahaus von einem 27-jährigen Nigerianer auf offener Straße regelreecht abgeschlachtet wurde, schwiegen die überregionalen Medien den Fall regelrecht tot. P. hatte sich vor ihrem Tod in der Flüchtlingshilfe engagiert.

    Lica L. (33): Am am 30. August 2017 tötete Souleymane T. aus Mali die Prostituierte Lica L. in Regensburg. Zwei Monate vor dem Mord war sein Asylantrag abgelehnt worden. Abgeschoben wurde T. nicht, weil er keine Papiere hatte.

    Susanne Fontaine (60): Der 18-jährige Ilyas A. hatte eine Jugendstrafe abgesessen, als sein Opfer am 5. September 2017 im Berliner Tiergarten erwürgte. Der Täter ist ein abgelehnter Asylbewerber aus Tschetschenien. Susanne Fontaines Witwer Klaus Rasch sagte zur Zeit des Prozesses laut B.Z.: „Es wäre am einfachsten gewesen, wenn man ihn unmittelbar nach seiner Haftentlassung in Abschiebehaft genommen hätte. Dann wäre das nicht passiert. Meine Frau ist tot, weil die Behörden versagt haben.“

    Ayesha (2): Der 33-Jährige Pakistaner Sohail A. schnitt seiner zweijährigen Tochter Ayesha im November 2017 in Hamburg die Kehle durch. Er hatte bereits 2012 einen Asylantrag gestellt, der abgelehnt wurde. Abgeschoben wurde er trotzdem nicht, weil er keine Papiere hatte. Er heiratete 2014 eine Pakistanerin, welche schon länger in Deutschland lebt. Trotz dieser Heirat bekam er selbst keinen Aufenthaltstitel, wurde aber weiterhin nicht abgeschoben.

    Mia (15): Sie wurde am 27. Dezember 2017 in Kandel von ihrem Ex-Freund brutal erstochen. Zuvor hatte dieser sich als minderjähriger Flüchtling ausgegeben. Er stammt aus Afghanistan und lernte sein Opfer kennen, als diese ihm beim Deutsch lernen half. Als er am Nachmittag des Tattages seinem Opfer begegnete, folgte er ihr in einen Supermarkt, wo er ein etwa 20 Zentimeter langes Brotmesser erwarb. Er verfolgte sie weiter in einen Drogeriemarkt, wo er ihr gegen 15.20 Uhr das Messer mehrmals in den Oberkörper stach. Laut dem Obduktionsergebnis traf einer der Messerstiche ihr Herz und war tödlich. Der Täter wurde von Mitarbeitern und Kunden im Laden festgehalten.

    *** Den Toten endlich ihre Namen, ihr Gesicht und ihre Würde zurückgeben. Das ist das Mindeste, was wir machen können, machen müssen. COMPACT gedenkt in einer Spezialausgabe der Opfer der Multikulti-Gewalt. Sie können das Heft hier bestellen ODER es bei Abschluss eines COMPACT-Abos als Gratisprämie bekommen. ***

    Mireille B. (17): Sie wurde am 12. März 2018 in Flensburg mit mehreren Stichwunden von einem 18-jährigen Afghanen getötet. Bevor Mireille ihren Mörder kennenlernte, war sie laut einem Nachbarn “ein fröhliches, aufgeschlossenes Mädchen.” Den Tatverdächtigen hat er nur einmal gesehen und erklärte: “Vor ein paar Monaten ging sie dann nur noch mit Kopftuch vor die Tür und verhielt sich sehr zurückhaltend.”

    Sandra P. (34) und Mariam (1): Am 14. April 2018 wurden das kleine Baby Mariam und ihre Mutter Sandra P. von dem aus dem Niger stammenden Lampedusa-Flüchtling im Hamburger U-Bahnhof Jungfernstieg bestialisch abgeschlachtet. Der Killer hatte das Baby angeblich sogar in IS-Manier enthauptet, was die Hamburger Polizei und Staatsanwaltschaft unter den Teppich zu kehren versuchten!

    Und jetzt wurde ein weiteres unschuldiges Mädchen Opfer von Merkels Willkommenskultur! Die 14-jährige Susanna Maria Feldmann aus Mainz wurde grausam vergewaltigt und anschließend erdrosselt.

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