„Die Zeit“ zum Versailler Vertrag: Verhöhnung des deutschen Leidensweges

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Für seriöse Aufarbeitung besser COMPACT-Geschichte bestellen: „Versailler Vertrag – Der Pakt, der Hitler an die Macht brachte“

2019 jährt sich zum 100. Mal das Versailler Diktat – der sogenannte Friedensvertrag, der Deutschland ausbeutete und versklavte und dadurch Hitler an die Macht brachte. Nachdem COMPACT-Geschichte mit einer profunden Sonderausgabe zum Thema auf den Markt kam (unter anderem mit einer Analyse des britischen Ökonomen John Maynard Keynes, der den Schandfrieden seiner eigenen Regierung schonungslos kritisierte), mussten natürlich die Mainstream-Medien nachziehen, um die antideutsche Geschichtsschreibung zu befestigen.

Schauen wir uns zum Beispiel einmal das Sonderheft der Wochenzeitschrift „Die Zeit“ mit dem Titel „1919 – Der Vertrag von Versailles und warum er keinen Frieden beachte“ an. Auf 114 Seiten werden die Knebelungsbestimmungen der Siegermächte (Gebietsabtrennungen, Raub von Rohstoffen, ruinöse Reparationszahlungen bis zum Jahr 1988) nur gestreift, viel ausführlicher wird über das Schicksal der Türkei, Polens und des Nahen Ostens debattiert.

Wo der „Mordplan“ (so SPD-Reichstagspräsident Philipp Scheidemann über den Versailler Vertrag) überhaupt thematisiert wird, werden seine mörderischen Folgen verharmlost und den Deutschen ein zynisches „Selbst schuld!“ zugerufen.

* „Nüchtern betrachtet beruhte die Empörung (…) auf Selbstbetrug hinsichtlich des Eingeständnisses der deutschen Niederlage“, höhnt „Zeit“-Autor Manfred Berg, Professor an der Uni Heidelberg.
*„Aber war der Vertrag (…) wirklich so schlecht?“, fragt „Zeit“-Autor und Historikergott Eckart Conze – und antwortet fidel: „Die emotional aufgeladene Wahrnehmung hat schon in den Jahren nach 1919 den Blick auf die Möglichkeiten verstellt, die der Vertrag einer friedlichen Entwicklung in Europa eröffnete. Tatsächlich beließ er auch dem Deutschen Reich durchaus Chancen.“
*Die Geschichtsklitterung beginnt schon auf dem „Zeit“-Cover, das die Kundgebung Hunderttausender in Berlin gegen den Versailler Vertrag vom 10. Mai 1919 zeigt. In den Vordergrund hat man einen uniformierten Hitler mit Hakenkreuzbinde montiert – eine Aufnahme, die nach 1933 entstand. So wurde der parteiübergreifende Protest des Jahre 1919 in eine Nazi-Veranstaltung umgedeutet.

Wie schockierend das Versailler Diktat für die Zeitgenossen, auch für die Linken!, war, zeigt nur COMPACT-Geschichte. Diese Zitate lesen Sie nur bei uns, nicht in der „Zeit“….

Friedrich Ebert, SPD

«Aus solchem aufgezwungenen Frieden müßte neuer Hass zwischen den Völkern und im Verlauf der Geschichte neues Morden erwachsen.» (Friedrich Ebert, Aufruf des Reichspräsidenten und der Reichsregierung, 8.5.1919)

Theodor Heuss, erster Bundespräsident

«Die Geburtsstätte der nationalsozialistischen Bewegung ist nicht München, sondern Versailles. (…) Das politische Instrument, das den Namen Versailles trägt, ist die eigentliche Kraftquelle, von der die nationalsozialistische Bewegung seit ihrem geformten Beginn genährt wird.» (Theodor Heuss, Hitlers Weg, 1931)

Ernst Thälmann, KPD

«Das räuberische Diktat von Versailles bedrückt die Werktätigen des besiegten Deutschland mit einer zermalmenden Last des Elends, mit verdoppelter Ausbeutung unter der Hungerpeitsche der deutschen Kapitalisten und der gleichzeitigen Tributknechtschaft für das internationale Finanz- kapital, für die Siegermächte von Versailles. Das räuberische Versailler Diktat unterdrückt zahllose Millionen in Elsass-Lothringen, West- und Ostpreußen, Posen, Oberschlesien, Südtirol, ohne sie zu befragen, durch brutale Annexion. Es presst sie unter die Herrschaft des imperialistischen Frank- reich und seiner Vasallenstaaten, des faschistischen Polen, der Tschechoslowakei, unter die Gewalt Belgiens und Litauens oder die faschistische Barbarei Mussolinis.“

Marschall Foch

«Das ist kein Friede. Das ist ein Waffenstillstand für 20 Jahre.» (Ferdinand Jean Marie Foch, Marschall von Frankreich im Ersten Weltkrieg, 1919)

Wilhelm Hoegner, SPD

«Das Vertragswerk von Versailles war nur das Werkzeug zur Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln. (…) Das war nicht der Friede der 14 Punkte Wilsons, der mit der Note des amerikanischen Staatssekretärs Lansing vom 3. November 1918 feierlich zur Rechtsgrundlage der Friedensverhand- lungen geworden war. Im Vertrauen auf die Heiligkeit der Verträge hatte Deutschland damals die Waffen niedergelegt und die unerhört harten Waffenstillstandsbedingungen angenommen. Jetzt sah es sich in seinem Vertrauen getäuscht, den Vorfriedensvertrag von den Siegermächten schnö- de gebrochen und damit die zwischenstaatliche Ordnung für alle Zukunft erschüttert, Gewalt an die Stelle des Rechtes gesetzt.» (Wilhelm Hoegner, nach dem Zweiten Weltkrieg Bayerischer Ministerpräsident, Die verratene Re- publik, 1979)

90 Jahre später

«Am kommenden Sonntag enden die Zahlungen für den Versailler Vertrag. (…) Das Amt brachte jetzt eine Zahlung von 70 Millionen Euro für eine Bundesschuldverschreibung auf den Weg. Mit dieser Tilgung sind die noch verbliebenen Auslandsschulden des Deutschen Reiches abgelöst, die auf die Reparationen zurückgingen.» (Handelsblatt, 1.10.2010)

Hier finden Sie den vollständigen Inhalt von COMPACT-Geschichte „Versailler Vetrag – Der Pakt, der Hitler an die Macht brachte“ – hier bestellen

Unannehmbar!

«Weg mit diesem Mordplan!»
_ von Philipp Scheidemann, SPD
Vollständiger Redetext des Reichsministerpräsidenten.

 

Vor dem Sturm

Europa vor dem Krieg
_ von John Maynard Keynes
An der Schwelle zum 20. Jahrhundert genossen die meisten Menschen in Europa und Amerika einen Wohlstand wie nie zuvor.

 

Die Konferenz

Die Verheißung des Friedens
_ von John Maynard Keynes
Stolz und Vorurteil: Die Arroganz der Sieger gegenüber den Besiegten.

Falsche Versprechungen
_ von John Maynard Keynes
Deutschland verließ sich auf die Zusagen des amerikanischen Präsidenten.

 

Der große Raubzug

Demagogie der Wiedergutmachung
_ von John Maynard Keynes
Der englische Premier entdeckte die Ausplünderung Deutschlands als Wahlkampfschlager.

Die Verelendung Europas
_ von John Maynard Keynes
In Deutschland und Österreich starben die Menschen an Unterernährung.

Lob und Tadel für Keynes
_ Dokumente
Kann man einem britischen Finanzmann trauen?

 

Von Versailles zu Hitler

Aufstieg aus dem Nichts
_ von Karel Meissner
Das Thema Versailles stand im Fokus der nationalsozialistischen Agitation.

Der Traum der hundert Stunden
_ von Guido Giacomo Preparata
Der Kapp-Putsch von 1920 hätte die Fesseln von Versailles sprengen können.

Wall Street und die Nazis
_ von Jürgen Elsässer
Der Diktatfrieden schuf die ökonomischen Bedingungen, um den Hitlerismus heranzuzüchten.

COMPACT-Geschichte „Versailler Vetrag – Der Pakt, der Hitler an die Macht brachte“ – hier bestellen.

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

24 Kommentare

  1. Avatar

    Von dem von mir ansonsten nicht geschätzten Lenin ist folgende Äußerung zum Versailler Vertrag überliefert: "Der Versailler Vertrag ist ein Schandvertrag. Er trägt den Keim eines neuen Krieges in sich." Man mußte wohl damals nicht besonders weitsichtig sein, um das zu erkennen. Es war ein Schandvertrag vor allem auch deshalb, wenn man berücksichtigt, wer diejenigen gewesen sind, die den Ersten Weltkrieg vom Zaune gebrochen haben ("Sie wollten den Krieg – Wie eine kleine britische Elite den Ersten Weltkrieg vorbereitete", Effenberger, Macgregor).

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    brokendriver am

    „Die Zeit“ – ein linksradikales Lügenblatt im Auftrag der Giftgrünen, der Spezialdemokraten und des Merkel-Kalifats unterwegs.

    Dieses Lügenblatt benutze ich noch nicht mal als Klopapier, wenn mir die
    echte Rolle ausgegangen ist.

    Soviel linksradikale Propaganda und soviel Lügen ….

    da verdirbt man sich ja die Augen und den gesunden Menschenverstand.

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    Letztendlich war die Aufzwingung der deutschen Zustimmung zum Versailler Diktat rechtswidrig.
    Laut „Lexikon der Völkermorde“ von Gunnar Heinsohn starben etwa eine Million Zivilisten im Deutschen Reich und dem davon abgetrennten Österreich an Unterernährung,
    „weil die Lebensmittelblockade der Alliierten ungemein effektiv funktionierte“.

    Festgehalten wird dort auch, daß diese Blockade erst Ende März 1919 gelockert wurde.
    Nach dem Waffenstillstand vom 11. November 1918 begründeten die Alliierten die Fortsetzung der Blockade damit, daß es sich ja nur um einen Waffenstillstand handele, währenddessen dem Feind keine Gelegenheit gegeben werden dürfe, seine Kampffähigkeit zu regenerieren. Praktisch hielten sie an der Blockade auch deshalb fest, um den Deutschen später alle Friedensbedingungen aufzwingen zu können, die ihnen beliebten.
    Entsprechend bestimmte der Waffenstillstandsvertrag von Compiègne in Artikel 26, daß die Blockade bis zum Abschluß eines Friedensvertrages in Kraft bleiben sollte.
    Demzufolge handelte es sich um eine Erpressung, deren Ergebnisse rechtsunwirksam sind.

    Man vergleiche nur mal das damaligen Diktat mit den nach Beedigung des Frankreichfeldzuges abgeschlossenen Friedensvertrag.

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    Rechtsstaat-Radar am

    Wie es wohl kommen mag, dass die Wochenzeitung "DIE ZEIT" aus "Hamborch", der selbsternannt "schöjnSTen StaTT der Welt", wo man "RRRundTSTükke" statt Brötchen oder Schrippen isst und wo man geflissentlich Gleichgültigkeit und Liberalität verwechselt, defätistisch über den Versailler Vertrag schrieb?
    ….

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    Rechtsstaat-Radar am

    ….
    Nun, nach Kriegsende wurden 1945 alle deutschen Zeitungen vom Alliierten Kontrollrat verboten. Zeitungen ohne Lizenz blieben bis zur Gewährung der Pressefreiheit 1949 verboten. Unter alliierter Kontrollaufsicht wurden beispielhaft für (fast [Ausnahmen: COMPACT, Junge Freiheit, Tichy’s Einblicke]) alle gegründet:
    "DIE ZEIT": 21. Februar 1946
    "Die Welt" (Springer Verlag: Gründung 1946 mit britischer Besatzerlizenz): 2. April 1946
    "Bild" (Springer Verlag): 24. Juni 1952
    "FAZ" (durch US-Besatzer-Lizenz): 1. November 1949
    "Frankfurter Rundschau" (durch US-Besatzer-Lizenz): 1. August 1945
    "Süddeutsche Zeitung" (US-Besatzer-Lizenz): 6. Oktober 1945
    "Hamburger Abendblatt" (britische Besatzerlizenz): 14. Oktober 1948
    "Berliner Zeitung": 21. Mai 1945
    "WAZ" (desinformiert das gesamte Ruhrgebiet): 3. April 1948
    "Rheinische Post": 2. März 1946
    "Hannoversche Allgemeine Zeitung": 1949
    "Stuttgarter Zeitung": 18. September 1945
    "Stuttgarter Nachrichten": 12. November 1946
    "Darmstädter (Rüsselsheimer usw.) Echo": 21. November 1945

    Noch Fragen?!
    ….

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    Rechtsstaat-Radar am


    Es ist schon auffällig, dass alles, was nach 1945 ohne Kontrolle durch die Alliierten geschaffen wurde, von den o.g. Alliierten-Schöpfungen bis aufs Blut bekämpft wurde und wird. Und sei es nur die historische Wahrheit, die sich nicht Bahn brechen darf. Aber auch COMPACT, die Junge Freiheit…die AfD, als einzige, aus dem deutschen Volk und seiner Bildungselite selbst hervorgegangenen Partei, sie alle werden bekämpft mit Desinformation, Verleumdung, dreckigsten Methoden und zwar von allen oben genannten Schöpfungen der Besatzer.

    Wir müssen alle von den Besatzern während der Zeit, als unser Volk vollständig fremdgesteuert und unterworfen war, geschaffenen Tatsachen revidieren! Alle und zwar ausnahmslos!

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      Jeder hasst die Antifa am

      Sag bloss bei dir Zuhause war der Kuckuckskleber,hoffentlich hat er den Ziegenstall nicht gepfändet,

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    armin_ulrich am

    Irgendwo habe ich gehört, daß Marschall Foch den Ausspruch anders meinte, nämlich, daß Deutschland nicht genug mit dem Vertrag geknebelt würde.

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    heidi heidegger am

    OT (666): was wird da im Tagesspiegel gerade kolportiert, häh? -> Jessica "Langbein" Bießmann schwänzt den Unterricht im Berliner Abgeordnetinnenhaus??

    Lieber JE, lass‘ ihr das nicht durchgehen und bitte sie ins Lehrerzimmer und ämm ..magst uns dann davon berichten?

    ducknwech *meep meep*

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      heidi heidegger am

      Zusatz: Wanns die die "Dschessih" B. nicht in Frieden lassen, d-d-dann mutiere ich zum MB (evtl.):

      [ Bald laufe ich Amok gegen euch Brut 16 11 18 ]

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    Was führte denn zum ersten Weltkrieg?
    Bündnistreue!
    So wie Frankreich und England im 2. Weltkrieg, waren wir dazu gezwungen am Krieg teilzunehmen. Das stellt Bündnisse grundsätzlich in Frage, wozu auch die NATO gehört. Denn bei dem Prinzip, einer für alle und alle für einen ist der nächste Weltkrieg vorprogrammiert. Und zwar wenn einer der Bündnispartner selbst Kriegsgeil ist oder sich ein Gegner von der Drohung nicht abschrecken lässt.
    Eigentlich sollten die Staatsführer aus zwei Weltkriegen etwas gelernt haben. Das nämlich Bündnisse grundsätzlich in einen Weltkrieg enden. Aber bislang hat es die Menschheit überlebt, weil die Mittel nicht vorhanden waren. Den nächsten globalen Konflikt werden wir nicht schaffen und das wussten auch die Konstrukteure der Nachkriegszeit. Doch sie haben es wieder gemacht …

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    DerSchnitter_Maxx am

    Wie kommt’s, das immer die Deutschen an allem schuld sind/waren – sein müssen/sollen ? Und bekommen die Deutschen nun … einen Teil der Reparationszahlung vom 1WK erstattet und Gebiete zurück … die Deutschland, abgeknöpft wurden – zudem ja heute, nach 100 Jahren, empirisch belegt wurde/ist, das Deutschland mitnichten eine Alleinschuld am 1WK hat-te … ?

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    Lila Luxemburg am

    Tja … die ZEIT – alte Riesen sterben langsam. Aber letztlich sterben sie eben doch. Hoffe ich zumindest…

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    Michael Theren am

    Diese hilflose und verzweifelte Lügerei ist ja schon als Ehrenbezeugung an Compact als das einzige Wahrheitsmedium, das sich an das Thema der "Urkatastrophe" objektiv herantraut, anzusehen.

    Ohne die Millionentoten der kriegsverbrecherischen britischen Seeblockade (insbesondere auch nach dem Waffenstillstand sind viele der Härten des nächstes Waffenganges auch nicht nachzuvollziehen…)

    Schade nur das > 90% der gehirngewaschenen Mitbürger (bis in die AfD) das Märchen der deutschen Schuld und der menschheitsbeglückenden Alliierten weiterhin glauben werden…

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    Nun,wer die "Zeit" liest,ist selbst Schuld. Tatsache ist,daß der Hitlerismus natürlich nicht nur wegen des Vertrages an die Macht kam. Es standen noch andere, drängende Probleme an, deren Lösung nicht von denen erwartet werden konnte,die sie verursacht hatten,die Weimarer Mischpoke. Auch beim mildesten Friedensvertrag (wie hätte der aussehen können,nach einem solchen,für alle Seiten verlustreichen Krieg) wäre eine nationale Revolution ja nicht überflüssg gewesen.

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      Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

      "wie hätte der aussehen können?“ Die Frage ist leicht zu beantworten: Die von den Siegern aufgestellten Prinzipien hätten auch für die Verlierer zu gelten gehabt, allen voran das Selbstbestimmungsrecht. Natürlich wäre die ökonomische Lage für alle zunächst schlechter gewesen als vor dem Krieg, aber so ist das nunmal. Im übrigen gibt es ein Musterbeispiel für einen maßvollen Sieger: Bismarck 1866, der seinen König davon abhielt, Gebietsforderungen an Österreich zu stellen. Aber Sieger von 1918 hatten keinen Bismarck.

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      Die deutschen Bolschewisten haben mit tatkräftiger Hilfe aus Moskau nach der Macht gegriffen.
      Und es wäre fast gelungen nur dei Freikorps der ehemaligen Wehrmacht konnten dieses Treiben gerade noch verhindern.

      Die Kanaille Klara Zetkin hatte als Alterpräsidentin im Reichstag schon verkündet
      "……sie hoffe bei ihrer nächsten Rede vor einer deutschen Sowjetrepublik zu sprechen "

  14. Avatar
    Frank Stendel am

    "2019 jährt sich zum 100. Mal das Versailler Diktat".

    Herzlichen Dank für diese Formulierung. Endlich mal jemand, der zu Recht Diktat und nicht Vertrag sagt.

    • Avatar
      brokendriver am

      Es war ein Diktat. Denn in Versailles waren die Deutschen unerwünscht
      und saßen nicht mit am Verhandlungstisch.

      Von daher kein Vertrag im rechtlichen Sinne…

      Selbst der britische Star-Volkswirt John Maynard Keynes hielt dieses Diktat von 1919 für ein Verbrechen.

  15. Avatar
    brokendriver am

    "Die Zeit" – ein rotgrün-versifftes Lügenblatt.

    Wer liest denn dieses Drecksblatt noch ?

    Giovanni di Lorenzo….was ist das….?

    Das Zentralorgan von SPD und Giftgrünen ist "Die Zeit"…

  16. Avatar
    heidi heidegger am

    "..Verhöhnung des deutschen Leidensweges" ämm, d a s lasse ich mir gefallen: ohne Pathos ("Opfergang" hätte ich nicht gekauft), nüchtern aber nicht schüchtern, schreibt uns JE was ins Gesangbuch. S o muss ditt und kann&darf auch so.

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