Die Trump-Revolution

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Vom Establishment unterschätzt, hat der politische Neueinsteiger Trump die Bush-Dynastie gedemütigt und die Republikanische Partei auf den Kopf gestellt. Versuche der alten Elite, ihn zu stoppen, scheiterten an der begeisterten Basis. Es folgt ein Artikel aus COMPACT Spezial 11 „Heil Hillary – Kandidatin US-Faschismus“, den wir hier zur Feier des Tages ungekürzt publizieren.

_von Tino Perlick

Am 6. August 2015 um 21 Uhr betreten die zehn aussichtsreichsten Bewerber für die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner die Bühne der ersten Fernsehdebatte des Vorwahlkampfes in der Quicken Loans Arena in Cleveland. Nur zwei der Hoffnungsvollen sind keine Karrierepolitiker: der Neurochirurg Ben Carson und Donald Trump. Die Regeln des gastgebenden Fox News Networks besagen, dass der in Umfragen vorne liegende Immobilienmogul das begehrte Rednerpult in der Bühnenmitte einnimmt. Der Zweitplatzierte, der ehemalige Gouverneur von Florida Jeb Bush, setzt sich neben Trump. Die Kandidaten sollen die erste Frage per Handzeichen beantworten: «Welcher der hier Anwesenden ist nicht bereit, den endgültigen Sieger der Vorwahlen uneingeschränkt zu unterstützen?» Alle Bewerber erweisen sich als vorbildliche Parteisoldaten – außer einem. Unbeeindruckt hebt Trump die rechte Hand und signalisiert damit, dass er auch als unabhängiger Kandidat, also ohne Votum der Partei, antreten würde. Während eine Hälfte des Publikums in Jubel ausbricht, buht die andere ihn gnadenlos aus. Der politische Quereinsteiger zuckt mit den Schultern: «Ich kann nicht sagen, dass ich die Person, die gewinnt, respektieren muss», erklärt er mit Lausbubencharme. «Ich kann Ihnen mit Sicherheit nur versprechen, nicht als Unabhängiger anzutreten, wenn ich die Nominierung erhalte.»

Als mit Jeb Bush am 20. Februar 2016 der letzte Spross der Bush-Dynastie angesichts demütigender Umfragewerte sein Handtuch werfen musste, wurde dem Letzten klar, dass die Amerikaner den Status quo endgültig satthatten. Über drei Jahrzehnte hatte die schwerreiche Familie aus Texas die Partei dominiert: Ihre Söhne waren CIA-Direktoren und UNO-Botschafter und bekleideten Ämter in Senat und Abgeordnetenhaus. Jeweils acht Jahre hatten George W. und Jeb als Gouverneure in Texas beziehungsweise Florida regiert – und drei Amtszeiten lang (1988 bis 1992 und 2000 bis 2008) hieß der Präsident der USA Bush. Trump gewann die Nominierung, indem er die Politik des Texaner-Clans als bis
in den Kern verrottet bloßstellte. «Ich glaube, dass die große Mehrheit der Menschen, die illegal hierherkommen, keine anderen Optionen haben», schwafelte Jeb im bereits erwähnten Fernsehduell zum Einwanderungsthema. «Sie möchten für ihre Familien sorgen.» Wie erlösend klangen dagegen Trumps Forderungen nach einem «System der Einwanderung, das funktioniert, aber für das amerikanische Volk». Weil beide Präsidenten Bush es versäumt hätten, die Grenzen zu schützen, wetterte er, befänden sich mittlerweile zwölf Millionen illegale Einwanderer im Land. Und da beide Präsidenten Bush sich nicht gegen verheerende Handelsabkommen gestellt hätten, sei heute China, nicht die USA, erster Produktionsstandort der Welt.

Während Trumps Mitbewerber George W. Bush dafür lobten, die USA nach dem 11. September 2001 angeblich vor weiteren Anschlägen bewahrt zu haben, erinnerte Trump daran, dass dessen Administration vorangegangene Geheimdienstwarnungen sträflich ignoriert hatte und US-Truppen in den Irak-Sumpf einmarschieren ließ, obwohl nicht Saddam Hussein und sein Regime, sondern die Saudi-Prinzen bei 9/11 Dreck am Stecken hatten. «Bushs Republikanismus und Neokonservatismus haben nicht nur eine entschiedene Niederlage erlitten», fasste der Ex-Republikaner Pat Buchanan den Siegeszug von Trump zusammen, «man hat sie mit einem Schwert durchstoßen. Sie sind so tot wie die Kaiserverehrung in Japan.»

Was war passiert? Als extrovertiertes Geschöpf der Cocktailpartys von Manhattans liberaler Upper East Side war Trump dem konservativen Establishment von Anfang an ein Dorn im Auge. Doch man hatte ihn als Medienwitzfigur belächelt und die Wirkung seiner Aussagen hochmütig unterschätzt – ebenso wie seine finanzielle Unabhängigkeit, die ihn unbestechlich macht. Bei der eingangs geschilderten TV-Debatte polterte er: «Ich werd’ Ihnen sagen, dass unser System kaputt ist. Ich habe vielen Leuten etwas gegeben. (…) Und wissen Sie was? Wenn ich zwei, drei Jahre später was von denen brauche, rufe ich die an. Die sind für mich da.» Mit seinem Plan, Muslimen die Einreise zu verbieten, bis die Gefahr des islamischen Terrorismus gebändigt sei, hofften seine Gegner, würde sich das enfant terrible selbst aus dem Rennen werfen. Doch in New Hampshire, wo im Februar 2016 die zweite Vorwahl stattfand, teilten 66 Prozent aller republikanischen Wähler Trumps Ansicht und bescherten ihm einen Erdrutschsieg. In der Folge versuchte das Republikaner- Establishment, den Querkopf doch noch auszubremsen. Laut Politico begannen «konservative Spender» im selben Monat durchzuspielen, ob ein unabhängiger Kandidat Chancen auf das Weiße Haus hätte, falls Trump von den Republikanern nominiert würde. Anfang März erklärte der 2012 gescheiterte Mitt Romney in einer weitverbreiteten Rede den Sturz des Umfragenspitzenreiters – des Zugpferdes seiner eigenen Partei! – zur patriotischen Pflicht. Im August, als The Donald die Nominierung bereits offiziell in der Tasche hatte, forderten 70 Republikaner das Parteikomitee auf, für Trump vorgesehene Wahlkampfspenden an diejenigen Kandidaten umzuleiten, deren Sitz im Kongress auf Messers Schneide stehe. Nur so könne man «die Partei davor bewahren, mit einem Anker um den Hals, der die Aufschrift Trump trägt, abzusaufen».

Zum Schrecken seiner Gegner ist das schwarze Parteischaf drauf und dran, die traditionelle Partei der Bonzen in eine Volkspartei zu verwandeln. In Themen wie Migrations- und Handelspolitik hat die Grand Old Party sich seinen Forderungen bereits gebeugt – zumindest offiziell, wie ein Blick in das im Juli veröffentlichte Parteiprogramm verrät. Noch vor vier Jahren kritisierte sie die Obama-Administration dafür, nicht genügend Handelsabkommen unterzeichnet zu haben, und warb für die Transpazifische Partnerschaft (TPP). Im 2016er Programm ist davon nichts mehr übrig. Stattdessen stehen nun der Mauerbau an der mexikanischen Grenze ebenso auf der Agenda wie «besondere Kontrollen» für Einreisende aus «terrorfinanzierenden Ländern und Regionen, die mit islamischen Terrorismus assoziiert sind». Völlig irre: Plötzlich unterstützen die Republikaner sogar «die Rückkehr zum Glass-Steagall-
Gesetz von 1933, das Geschäftsbanken hochriskante Investitionen verbietet». Wall-Street-Präsident Bill Clinton hatte das Gesetz 1999 aufgehoben und so den Kurs zur weltweiten Finanzkrise von 2008 programmiert. «Ich habe die politische Arena betreten», sagte Trump auf dem Nominierungsparteitag, «damit die Mächtigen nicht länger auf die Menschen einprügeln, die sich nicht wehren können». Er ermutigte seine Zuhörer: «All die Menschen, die Ihnen erzählen, Sie könnten das Land, das Sie gerne hätten, nicht bekommen, sind dieselben, die Ihnen sagten, dass ich hier heute nicht stehen würde.»

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

20 Kommentare

  1. Avatar

    So etwas wie eine Trump-Revolution wird es nach dem Brexit auch in Deutschland geben.

    Denn immer mehr Menschen fühlen, daß ihnen ihre Chance auf ein gutes Leben hierzulande genommen wird.

    Das führt zu ganz normalen menschlichen Reaktionen, wenn Politik und Politiker in dieser Situation am
    Volk vorbei reden und regieren.

    Die Menschen fühlen sich ausgegrenzt, haben Angst um ihre Zukunft, ihre Rente, ihren Arbeitsplatz.
    Was schließlich zu berechtigter Angst, Frustration und Ärger führt, wenn man sich Sorgen machen muss.

    Die Wahlerfolge der AfD sind ein erstes Anzeichen und ein kleiner Lichtblick für die Armen, politisch Heimatlosen und Abgehängten in Deutschland….

    Trump ist jetzt überall..auch in Deutschland im Wahljahr 2017….

    Der Trump-Wahlsieg war der Startschuss…..

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    Sehr informativer Beitrag, da solche Wahrheiten und Zusammenhänge von den etablierten Medien unter dem Tisch gehalten werden. Schließlich werden diese ja von den Großkapitalisten bezahlt und sind somit deren Sprachrohr. Zensur braucht es nicht, wenn kritische Leute erst garnicht eingestellt werden bzw. man riskiert, seine Arbeit zu verlieren, wenn man gegen die Interessen seiner Finanziers schreibt. Freie Presse ist nur möglich, wenn auf diesem gebiet Besitzanballungen unterbunden werden.
    Die USA braucht nicht nur das Glass-Steagall-Gesetz, sondern auch eine Anti-Konzern-Regelung die funktioniert – wie z.B. die Zunft vergangener Epochen (keine Monopolbildung, keine "vertikale Wirtschaft") – damit Wirtschafts- und/oder Finanzunternehmen nicht so mächtig werden (können), daß sie (gewählte) Regierungen erpressen und manipulieren können! Auch muß die Geldedition bei den Regierungen liegen, und nicht bei privaten (Zentral-) Banken!
    Hedgefonds sollten zerschlagen und verboten werden und Superreiche sollte ihre manipulativen Organisationen (NGOs) im Ausland nicht mehr von den Steuern absetzen können, um ihnen Eingriffe in politische Entwicklungen zu erschweren; schließlich handeln diese Gestalten immer im eigenen Interesse diktatorisch und gegen die Völker, die sie "beglücken"! Wer zu viel besitzt bekommt irgendwann den Hals garnicht mehr voll! Und diese Leute stellen sich nicht zur Wahl, weil sie in Wirklichkeit von Demokratie nichts halten, sondern agieren hintenrum mit Bestechung und Bezahlung.
    Groß und zu viel Macht auf einen Haufen ist immer schlecht!

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    Leute vergesst nicht das Trump selber aus dem s.g. Establishment kommt, noch vor 10 Jahren war Hillary Clinton mit auf seiner Hochzeit. Außerdem will Trump die Banken-Regulierung lockern für die Jahre gekämpft wurde. Also ich bitte Euch- jetzt Trump als Heilsbringer darzustellen ist großer Unfug. Außer ein paar gute außenpolitische Vorschläge und zur inneren Sicherheit sind seine Vorschläge ein Katastrophe.

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    Volker Spielmann am

    Die Wahl des Donald Trumpf überrascht nicht sonderlich…

    Von den üblichen Ausnahmen, die wie immer die Regel bestätigen, einmal abgesehen, schwingt das Pendel in den VSA stets zwischen den "rechten" und den "linken" Privatzentralbankenhandpuppen hin und her. Von Wahrmann (links) zum alten Oberscheißhaus Eisenhauer (rechts) zu Kennedy (links) zu Nixsohn (rechts) zu Kater (links) zu Regen (rechts) – dann kam mit Busch dem Vater eine rechte Ausnahme – zu Klingelton (links) zu Busch dem Sohn (rechts) – zum Friedensnobelpreisträger (links) und nun wieder zum rechten Donald. Eben darin besteht ja die Stärke des Handpuppenwesens, die Menge kann in den VSA wählen, wen sie will, am Ende gewinnt stets der Kandidat der Privatzentralbank, weil nur diese sich zur Wahl zum Staatsoberhaupt stellen dürfen. Ausschlaggebend war beim Donald wohl die Unbeliebtheit der Frau Klingelton sowie das Getue der VS-Lügenpresse und allerlei Berühmtheiten, die dem Volk die Wahl des Donalds so inbrünstig auszureden versucht haben, daß dieses jenen einfach wählen mußte.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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    Judith Hrsch am

    Habe gerade gesehen wie Hilary Clinton ihre "Zusammenarbeit" anbietet. Das ist anmaßend für einen Wahlverlierer und absolut typisch für diese seelenlose Frau. Eine Hilfe wäre es, wenn sie bei zukünftigen FBI-Untersuchungen mit dem Lügen aufhören würde. Diese kriegslüsterne Meineid-Königin hat sich wirklich Plätze im Knast und später in der Hölle verdient. Die Welt kann nach dieser Wahl aufatmen und ich freue mich über 5 Punkte:
    1. Die Kriegsgefahr ist nicht gebannt, aber deutlich geringer
    2. Der mächtigste Mann der Welt nennt Merkels Flüchtlingspolitik "verrückt"
    3. TTIP ist wohl Geschichte
    4. Dem männerverachtenden, perversen Feminismus wurde ein Dämpfer verpasst
    5. Menschen, die bis dato dachten ihre Meinung und ihre Stimme zählen nicht, können wieder Hoffnung schöpfen. Noch diesen Dezember in Österreich und im nächsten Jahr bei uns und in Frankreich, sind friedliche, demokratische Umwälzungen möglich.

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      Hans Heinrich Klöker am

      Frau Hirsch! Gratulation!!! Die Punkte 1- 5 sprechen mir aus der Seele; obwohl ich ein Mann bin u. Sie offensichtlich eine Frau, gefällt mir der Punkt 4 aus dem Grund, da auch Sie die Perversion DES FEMINISMUS erkannt haben! Vielen Dank dafür…Mfg HansHeinrich Klöker

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    Rechenschieber am

    So …und jetzt ist Europa und im Besonderen Deutschland an der Reihe ein Zeichen
    zu setzen. Jetzt müssen alle Ihren Mut zusammennehmen und dafür sorgen das
    die Namen Merkel, Gabriel, Maas, Gauck, Schwan, Kahane , Schulz, Altmeier ………
    und alle die mit diesen Namen in Verbindung stehen, unrühmliche Kurzgeschichte
    Deutschlands sind.
    Seit dem 9.11.2016 kann man hoffentlich wieder tief Luft holen. Welch ein Tag!
    Mr. Trump sei Dank!

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    Toller und erfolgreicher Mann an der Spitze der US Regierung besser kann es nicht sein! Hoffe auf Versöhnung mit den angeblich bösen Putin

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    Kettenraucher am

    Politische Korrektheit und infantiles politisches Wünsch-Dir-Was ist das weltweite Gift unserer Zeit! Auch und vor allem das hat Ihm, Präsident Donald Trump, den Sieg gebracht! Leute, ich fühle mich wie 1989!

    Hier kann man gratulieren. :

    Captcha lösen, Grüße senden!

    https://secure.donaldjtrump.com/teamtrump-alerts

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    brokendriver am

    Ich will auch einen Donald Trumpf für Deutschland im Berliner Kanzleramt….Die Zeit ist überreif….

    Weiß doch jeder :

    CDU-Muslime-Merkel muss weg…im Interesse des Grundgesetzes, des sozialen Rechtsstaates Deutschlands und für den Frieden und die Sicherheit in unserer bundesdeutschen Heimat….

    Die Lügenpresse erledigt sich von selbst in Deutschland..Diese Schmierenblätter haben keine Chance
    mehr bei den Lesern…

    Lügen haben kleine Auflagen und kurze Beine, weiß der Volksmund zutreffend anzumerken…

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    All den Trump-Feinden, die nun weiterhin ihren Hass verspritzen, möchte man zurufen: Leute, das nennt sich Demokratie! Obwohl ihn nicht einmal seine eigene Partei unterstützte, Massenmedien gegen ihn agitierten, alle Vorhersagen gegen ihn waren und er im ganzen Wahlkampf sabotiert (defektes Mikro, Fragen vorab ans Clinton-Team usw.) wurde, trauen ihm die US-Bürger mehr als Hillary. Entscheidend war nicht nur die schlechte Wirtschaftslage. Genau wie bei uns ist die Angst vor Krieg und der Überfremdung durch Zuwanderer ganz elementar für die Wähler.

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    brokendriver am

    Wann bekommt Deutschland mal wieder seinen 9. November nach der friedlichen Revolution in der DDR

    am 9. November 1989 in der DDR ???????????????????????

    Die CDU-Muslime-Merkel-Wende ist ähnlich wie bei der DDR-SED-Honecker-Wende längst überfällig…

    Donald Trump sei Dank….

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    Lisa Sodmann am

    Mein Herz hüpft immer noch vor Freude: Erst der Brexit, nun Trump, im Dezember sehr wahrscheinlich Hofer in Österreich und nächstes Jahr LePen in Frankreich. Bei uns wird die AFD kaum gleich an die Macht kommen, aber immer mehr Menschen trauen sich nun ihrem Impuls nachzugeben und die einzige Partei zu wählen, die unser Land retten will. 25% für Petry, Gauland, Höcke und Co. sollten bei der Bundestagswahl möglich sein. Sorry CSU, aber nur eine grosse Klappe haben und zugleich die Koalition mit Merkel eisern durchziehen, ist kein Ruhmesblatt, sondern fast Volksverrat.

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      Lügen haben kurze Beine. Deshalb kommt die Wahrheit immer weiter. Diese Binsenweisheit erfüllt sich auch immer und immer wieder in der Politik. Man muss nur Geduld haben. Um es noch konkreter zu machen: klar war Trump im Wahlkampf unsympathisch dargestellt worden, weil er als sich als Multimillionär auch einfach einiges leisten kann und tatsächlich auch Fehler hat. Nur ist dies rein subjektiv eingeschätzt. Schaut man dann mal auf seine Aussagen, so waren diese so treffend und präzise in Ihrem Kern, das auch dem letzten Ghetto-Amerikaner sofort klar geworden ist, dieser Mann bricht Tabus – den brauchen wir im weißen Haus. Schicksal.

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      Ich stimme Ihnen zu 100% zu, Frau Sodmann.
      Wir haben gestern daheim vor Freude auf President Trump angestoßen 🙂 Die Stimmung auf Twitter war und ist nach wie vor auch richtig gut… außer bei den clintonhörigen SJWs natürlich, haha x)

      2016 ist für die Demokratie ein Jahr der Hoffnung. Nachdem uns jahrelang selbst manche Alternativmedien desöfteren einzureden versuchten, dass wählen doch ohnehin nichts bringt, man "verliere nur seine Stimme", bewießen Brexit und die US -Wahl uns das erste mal seit Jahren, dass es eben DOCH etwas nutzt. Ich hoffe ein Herr Jebson z.B. hat das jetzt auch eingesehen und propagiert vor seinen Zuschauern nicht mehr länger Passivität abseits der Wahlurnen. Wählt was ihr für richtig haltet, JEDE Stimme zählt!

      … und Herr Hofer steht auch schon an der Startlinie. In ein paar Wochen haben wir (hoffentlich!) noch einen Grund zum Feiern. Die Politik erlebt weltweit eine Wende nach der anderen, wir haben das erste mal seit langem die Chance, endlich wieder ein politisches Gleichgewicht zwischen Links, Rechts und der Mitte zu erschaffen. Ab 2017 fehlen dann nur noch LePen, Wilders und die AfD.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Die meisten Menschen, haben von der unseligen Politik … vorangetrieben vom Establishment und seinen, wohlfeilen, Gehilfen … und Helfershelfern, einfach nur … und entgültig … die Nase, gestrichen, voll !

    Trump ist nur das Ergebnis … dieser, grottenschlechten, schauderhaften, Establishment-Nimmersatt-Politik.

    Das nächste, logische, Ergebnis ist/wäre: Das Rauten-Weib (nebst Konsorten), muss ebenso abgestraft und entsorgt werden …

    Und daran denken … Es ist jetzt (wieder) die Zeit … der Saboteure, aalglatten Wendehälse und der schleimigen Schleimbeutel angebrochen …

    "Wer (aufge)wach(t) ist, fällt (nun) nicht mehr der Täuschung zum Opfer"

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    Sonnenfahrer Mike am

    Es ist vielleicht noch etwas sehr, sehr früh dafür und vielleicht kann Trump meinen Vorschlag
    ja auch nicht alleine ohne die anderen Politiker in den USA umsetzen, aber wenn er es denn
    können sollte, dann sollte er für die US-Amerikaner die us-amerikanische Demokratie
    dahingehend verändern, daß er das us-amerikanische Wahlsystem vereinfacht, sprich
    keine inderekten Wahlen des US-Präsidenten mehr über die Wahlmänner, und indem
    er Volksentscheide auf Bundesebene in den USA einführt. Aber wie schon gesagt, dafür ist es
    noch etwas sehr, sehr früh und ich weiß ja auch überhaupt nicht, ob Donald Trump dies
    überhaupt ganz allein, ohne die anderen Politiker rechtlich durchziehen und umsetzen kann.

    Heute und jetzt aber freue ich mich erst einmal weiter für Donald Trump, für die
    einfachen, ganz normalen, weißen US-Amerikaner und für uns deutsche und europäische
    Patrioten über diesen alles überragenden Wahlerfolg und Sieg von Donald Trump über
    Multi-Kulti-Gender Killery Clinton, das us-amerikanische Establishment, die Mainstream-
    Medien und die muslimischen Öl-Scheichs sowie die Waffenlobby und die Kriegstreiber
    gegen Russland in den USA.

  15. Avatar
    brokendriver am

    Wir brauchen in Deutschland auch eine Trump-Revolution

    Oder hat irgend jemand noch Interesse an einer OBERGRENZENLOSEN millionenfachen Einwanderung
    aus Afrika und Syrien oder Nordafrika..natürlich aus Eritrea..nicht zu vergessen ??????

    Europa ist Europa und Deutschland ist Deutschland und nicht der Parkplatz für alle Asylforderer dieser Welt

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