Die Pest im Land: Eingeschleppter Hass auf Frauen, importierter Gewalt-Terror gegen uns – denn wir sind alle „Schlampen“

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Die Debatte um den Mord an Susanna F. will nicht verstummen. Darf sie auch nicht. Denn inzwischen springt selbst die zurecht „Lügenpresse“ genannte Journaille auf den Zug der Tatsachen: Die Vierzehnjährige ist mitnichten ein „Einzelfall“, wie bislang behauptet. Sie ist Teil einer beispiellosen Vergewaltigungs- und Mordepidemie, die sich mit Merkels rund anderthalb Millionen unbeweibten Männern aus archaischen Gesellschaften wie die Pest im Land verbreitet.

Bei jedem öffentlich gewordenen Delikt – sofern nicht im Vorfeld mit allen Mitteln unterdrückt und den Medien nur eine unbedeutende Randnotiz im hinteren Teil ihrer Lokalnachrichten wert – werfen Politiker und Journalisten unisono die gleiche Frage auf: Ist die Zunahme von sexueller Gewalt gegen Mädchen, Frauen und gar Greisinnen zu jeder Tages- und Nachtzeit, an jedem Ort dieses Landes, in Parkanlagen, auf Dorffesten, in der U-Bahn auf die „Geflüchteten“ zurückzuführen? „Nein“, sagt der angebliche Experte Christian Pfeiffer. Diese Wahrnehmung sei nur gefühlt. Die Bereitschaft zur Anzeige solcher Fälle sei höher, sobald es sich um Männer „südländischen“ Aussehens, um Immigranten handele.

Damit impliziert der inzwischen unter offensichtlich fortgeschrittener Demenz leidende, in regelmäßigen Talkshows seine Beschwichtigungformeln beschwörende ehemalige Leiter des Niedersächsischen Kriminalinstitutes einen den Deutschen angeblich zueigenen Rassismus, bei dem ihm Moderatoren wie Politiker nur zu gern soufflieren: Die polizeilichen Kriminalstatistiken (PKS) sprächen eine andere Sprache. Gewalt an Frauen habe es schon immer im Land gegeben. Die Kriminalität sei gar rückläufig.

Hierzu ein Auszug aus der PKS 2015: Bei 3.564.811 aufgeklärten Fällen sind von 2.369.036 Tatverdächtigen 38,5 Prozent Nichtdeutsche (ND). „Vergewaltigung überfallartig durch Gruppen“ ND 42 Prozent, „Vergewaltigung durch Gruppen“ ND 46,1 Prozent, „sonstige sexuelle Nötigung“ ND 30,7 Prozent – bei einem Ausländeranteil in Deutschland von etwa 9,6 Prozent. Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger stieg von 28,7 Prozent (2014) auf 38,5 Prozent (2015). 2016 erhöhte sich die Zahl tatverdächtiger Zuwanderer um 52,7 Prozent. Die vom damaligen Innenminister Thomas de Maizière (CDU) vorgestellte Kriminalstatistik hat hierin Asylbewerber, Menschen mit Duldung, Kontingent- und Bürgerkriegsflüchtlinge oder Personen mit unerlaubtem Aufenthalt, nicht aber anerkannte Flüchtlinge und ausländische Pass-Deutsche gelistet.

Asyl.-Unsere-Toten-

Dass es sich um eine völlig neue und bislang unbekannte Dimension von Brutalität handelt, um eine Häufung, die es vor dem denkwürdigen Herbst 2015 nie zuvor gab, wird dennoch ebenso gern ausgeblendet wie die Tatsache, dass diese Männer in nahezu allen Fällen Gesellschaften entstammen, in denen die Frau per se auf einer Stufe mit Tieren steht – wenn nicht gar noch unter ihnen rangiert. Ebenso wie jene gehören sie zum Eigentum des Mannes, der nach Gutdünken über sie verfügen kann. Gesetzlich und religiös anerkannt.

Dimension der Gewalt sprengt das Maß des bisher Bekannten

Ob die Morde in Kandel, Freiburg, Mainz oder jetzt Viersen, die Vergewaltigungen in Berlin, Dessau, Plauen oder Minden, die sexuellen Belästigungen in Parks, Discotheken, auf Straßenfesten, Weihnachtsmärkten: Die Statistiken und besser noch die grausame tägliche Realität können die dafür Verantwortlichen nicht länger leugnen; sie sprengen das Maß des bisher Bekannten. Und eine Merkel ruft mithilfe der Linken und Grünen nach noch immer mehr dieser Gewalttäter mit ihrer Doktrin der offenen Grenzen, des Asyls für Alle, die ungeprüft ins Land dürfen, sobald sie „Asyl“ radebrechen.

Die Ethnologin Susanne Schröter fordert mit Blick auf den Fall Susanna F. neue Konzepte im Umgang mit „jungen Männern aus patriarchalischen Strukturen“. Deren Frauenbild sei ein völlig anderes. Sie unterschieden zwischen „ehrbaren“, früh verheirateten Frauen im Haus und anderen, die sich Rechte und Freiheiten herausnehmen. Sie sieht einen „Kulturen-Clash“. Im Islam (…) gebe es patriarchalisch geprägte Normen, die Gewalt und sexuelle Übergriffe legitimierten. „Nach diesen Normen sind wir alle Schlampen – weil wir uns nicht verschleiern, weil wir im Sommer Haut zeigen, weil unsere Kleidung figurbetont ist, weil wir Alkohol trinken, rauchen et cetera“, so die Forscherin gegenüber der Frankfurter Allgemeine Zeitung von heute. Im Fall Susanna könne dies der Hintergrund sein: „Dieser junge Mann hatte ganz offensichtlich überhaupt keinen Respekt.“ Weder vor der deutschen Gesellschaft noch vor Frauen oder Polizisten. Er habe das Mädchen als reines Sexualobjekt gesehen.

Sexuelle Übergriffe gegen Frauen richten sich gegen die Männer

Zugleich aber kann sie sich die Warnung vor Polarisierung und Rassismus nicht verkneifen: Eine altvertraute Haltung seit drei Jahren, mit der die linke CDU und ihre Komparsen aus den Reihen der Grünen und der ehemaligen Mauerschützen-Partei ihre der deutschen Gesellschaft und den deutschen Opfern hohnsprechende Asylpolitik verteidigen. Hinzu kommt, wie der Politikwissenschaftler Bassam Tibi erläutert, die Frustration der jungen Männer, ihre Enttäuschung über Deutschland. Ihr Zorn, der sich in Form sexueller Übergriffe vornehmlich gegen die Frauen richtet, sei indes vielmehr auf die deutschen Männer, die deutsche Gesellschaft gemünzt. Statt Teilhabe an unserem Wohlstand zu genießen, verbringen sie teilweise Jahre in Notunterkünften.

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Der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad wird konkreter: Die in Ländern wie seiner Heimat Ägypten vorherrschende Frauen-Feindlichkeit beruhe auf einer verqueren Sexualmoral – und dem Islam. Während des Arabischen Frühlings habe es einen regelrechten „sexuellen Terror gegen Frauen“ gegeben. Der nun hierzulande stattfindet: überwiegend ungestraft. Denn selbst kriminelle Zuwanderer genießen in diesem Land einen Willkommensbonus, großzügig gewährt von einer Politiker-Entourage, die sich längst straffälliger Mittäterschaft schuldig gemacht hat. Sie schützt die Täter, bestraft die Opfer: durch Ignoranz und ein „Weiter so“.

Pauschalisierungen aber, ein gesundes Misstrauen, ein gewisses Vorurteil … können unter Umständen Leben retten! Auch wenn der Rassismus-Vorwurf, die ultimative Einschüchterungskeule, gern „Nazi“ genannt, noch immer wirkt!

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