Die neue COMPACT – morgen am Kiosk: Videovorstellung von Heft 8/2018

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Ab morgen am guten Kiosk: die neue COMPACT August 2018!

Hungern, betteln, Flaschen sammeln: Der Lohn eines langen Arbeitslebens – immer öfter bedeutet er Armut. Nach 2030 wird fast die Hälfte der Menschen über 65 ihren Lebensabend im Elend fristen. Die Politik schaut ungerührt zu.

Lesen Sie die Analysen zu diesem Thema in der aktuellen Ausgabe, eine Reportage von der Scham älterer Menschen beim Besuch der Tafeln – und eine deprimierende Zusammenstellung sexueller Übergriffe auf Seniorinnen. Das Positive kommt nicht zu kurz: Wir stellen die unterschiedlichen Rentenkonzepte von Jörg Meuthen und Björn Höcke vor.

Mit Jürgen Elsässer diskutieren: Anja Tobias, Altenpflegerin, und Wolfgang Taufkirch, Pegida.

Beachten Sie auch die Schwerpunkt-Artikel in unserem Dossier zur CSU und Seehofer: „Das letzte Gefecht“.

COMPACT-Magazin August 2018: ab morgen im Handel erhältlich oder hier zu bestellen!

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11 Kommentare

  1. Nachdenker am

    Hier im Ort kann man bewundern, wie die Post unsere Fachkräfte einarbeitet, durch Mitarbeiter.
    Ebenso bei HERMES, wo Mitarbeiter Fachkräfte einarbeiten.
    Das ist so wie bei den Stahlwerkern im Pott.
    Die Deutschen Arbeiter haben geholfen die Werke abzubauen, die, die Chinesen gekauft haben und wurden dann Arbeitslos.
    Und im Fernsehen läuft die Verblödungsmaschine auf Hochturen.

  2. Fischer's Fritz am

    Mal den nicht ganz unwahrscheinlichen Fall angenommen, die CSU bekäme bei den nächsten Wahlen eine auf die Mütze ud die AfD erhielte ein überdurchschnittlich gutes Wahlergebnis. Die Kartellparteien würden sich noch intensiver gegen die AfD verbünden so, daß die AfD in ihren politischen Gestaltungsmöglichkeiten nach wie vor stark eingeschränkt bliebe. Faktisch wäre nicht viel gewonnen und die Karre würde weiterhin, im schlimmsten Fall irreversibel, gegen die Wand gefahren.
    Auch im günstigsten Fall dürfte das aktuelle Wählerpotential der AfD bei realistischer Betrachtung nicht wesentlich über 20% liegen, zu wenig, um gegen die Politik der Kartellparteien anzukommen.
    Eine wirklich Veränderungsmöglichkeit dieser Verhältnisse sehe ich daher nur von außen, z.B. durch einen Paradigmenwechsel anderer Nachbarstaaten, die sich aufgrund eigener negativer Erfahrungen der derzeit schon vernünftigen Politik Ungarns, unter Viktor Orban anschließen. Beklemmende Aussichten!

  3. Abwehrrecke am

    Das ist der Grund warum die verachtenswerten Grünlinge den Flaschenpfand
    von 25 auf 50 Cent anheben wollten.

    Für die ist das ’ne Rentenerhöhung um hundert Prozent.

    Diese liderlichen Geschöpfe wollen uns am ausgestreckten Arm verhungern lassen!

    Ich hoffe dass bald jemand kommt und denen den Tritt verpasst den sie auch
    verdient haben, und zwar einen solchen dass es einen Proktologen braucht um
    den Stiefel wieder zu entfernen!!!

  4. Pegidianer am

    Es ist eine Schande, wie dieses übersatte Land und seine übersatten Politkasper mit älteren Menschen umgehen. Systematischer Rentenraub von Politikern aller Altparteien vorsätzlich durchgeführt. Billiglöhne produzieren Billigrenten. Dafür mit Milliarden völlig Kulturfremde durchfüttern, die sich mit erhöhter Kriminalität "bedanken". Da helfen keine Statistiktricks, zum Beispiel Genosse CDU-Blüm.

    Aber das Volk erwacht und Sturm bricht los. Es geschieht, so sicher wie der Herbst 1989 in der DDR kommen musste.

  5. Schreibt nicht zuviel vom Notflaschen sammeln der Alten….sonst kommt der SPD Finanzkasper Scholz noch auf den Gedanken , das schwarze Loch der Kosten der Facharbeiter westlicher Wertekultur mit Flaschenpfandsteuer zu belegen…..

  6. Für Mindestrente für Deutsche am

    Die Hälfte aller Rentner in Deutschland sollen unter 800 Euro Rente haben. Was für eine Schande im angeblichen reichen Deutschland! Schon seit der Pleiteteuro Einführung haben wir alle einen riesen Kaufkraftverlust hinnehmen müssen. In Lohn und Rentenerhöhung sind wir Schlusslicht in Europa.
    In Steuern und Abgaben dürften wir dafür weit vorne liegen.

  7. Zum Rentenkonzept des Jörg Meuthen:

    Anstatt dass sich Herr Meuthen für eine Bereinigung der staatlichen Altersversorgung von Fehlentwicklung und Mißbrauch einsetzt, plädiert er für eine vermeintlich selbstgewählte freie Form der Altersvorsorge.
    Hier folgt er einem mittlerweile als gemeinschaftswidrig erkannten neoliberalem Modell.

    Es ist das Solidarische, was die staatliche Altersvorsorgung zur Grundlage hat, und den Zusammenhalt der Generationen in einem funktionierendem Gemeinwesen verantwortlich ist.

    Ganz im Gegensatz zu der von ihm präferierten Individualrente, die ihrem Wesen nach die Gesellschaft entsolidarisiert, die Generationen voneinander trennt.

    Herr Meuthen sollte, insbesondere als AfD-Politiker, einmal Auskunft geben, welche Art von Gemeinwesen er meint gestalten zu wollen; ein solidarisches oder eins, das in der Hauptsache nur dem Einzelnen dient !

    • Gesundheitsvorsorge , und Rentenvorsorge …… dass darf niemals in private Haende gegeben werden , noch einen Zugriff ermoeglichen auf das Geld bei staatlichen Engpaessen,oder Fluechtlingsfinanzierungen….

      Es darf nur eine Form der Vorsorge geben , oeffetlich kontrolliert – keine Mehrklassenversorgung .

      Ueberall wo verschiedene Modelle angeboten werden,die angeblich besser sind ….,Preiskonkurrenz ermoeglichen sollen,werden alle Tueren geoeffnet fuer Manipulation und Betrug und schmaelert die vorhandenen Gelder.

      Genereller von Verbot von Managern ,die mit den Geldern operieren duerfen……

    • Etwas salopp möchte ich hinzufügen:

      Man beachte, in unserer Gesellschaft sind die Karten schon verteilt.

      Oder glaubt noch jemand außer Menschen wie Herr Meuthen und die FDP/SPD/CDU/GRÜNE, daß die Einkommensstarken etc. freiwillig auf ihre Vermögen aus Gründen der Verteilungsgerechtigkeit reduzieren werden, auf dass der Einzelne ebenso eine absichernde und ausreichende Altersvorsorge erwirtschaften kann ?

      Es ist ein Trugschluß zu glauben, es gebe außerhalb einer vom Gemeinswesen solidarisch garantierten und durchgesetzten Altersvorsorge für jedes Individuum eine Möglichkeit, hier vorzusorgen.

      Wäre es anders, so hätten wir nicht schon jetzt einen derart hohen Anteil an Altersarmut, eine Armut, die zwingend die neoliberale Agenda 2010 zu verantworten hat !!!

      Nur eins ist schade: Das die verarmten Rentner immer noch entweder nicht wählen oder eine der etablierten Parteien wählt. Aber wen sollen sie wählen, wenn selbst maßgebliche Politiker der AfD das neoliberale System auch noch ausbauen wollen ?

      Ich bedanke mich ausdrücklich bei der COMPACT-Redaktion für diese Ausgabe, in der die gegenwärtige und zukünftige Altersarmut recht deutlich thematisiert.

      Hoffen wir, her Meuthen, und nicht nur der, ziehen die richtigen Schlüsse daraus.

    • Hans Hamberger am

      Dann doch gleich das schweizer Modell: Jeder zahlt für fast jedes Einkommen. Jeder, auch Beamte usw. und schon zeigt sich, dass das Umlageverfahren funktioniert.
      :Ironie on\\: Ach so, ich vergaß, die Schweiz ist ja ein sozialistisches land, aus dem die Bürger zu hunterttausenden fliehen :Ironie off\\:

  8. Recht hat Orban!
    Wann nehmen wir endlich unser Recht wahr, Merkel aus dem Amt zu Jagen?

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