Die Kleingeister, die ich schuf… Zeit-Leser machen Aufstand gegen Artikel über Seenot-Helfer

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Die Kleingeister, die ich schuf, werd ich nun nicht los. – Das Wochenmagazin Die Zeit riskierte vor zwei Wochen die Publikation eines Artikels, der den Helden-Status privater Seenot-Retter hinterfragte. Ihre so lange bevormundeten Leser kamen mit so viel Freigeistigkeit nicht klar und machten den Aufstand – daraufhin ruderte das Blatt zurück.

Sind die privaten Seenot-Helfer tatsächlich „Helden“? Oder nicht vielmehr Mitverursacher am Ertrinken von Migranten? Womöglich kolaborieren sie sogar mit den Schleppern? Um solche Fragen zu klären, bedarf es einer Diskussionskultur, an deren Zerstörung das Wochenmagazin Die Zeit großen Anteil hat. Das Konformistenblatt unterteilt die Welt seit Jahren radikal in Gutmenschen und Nazis. Effizienter lassen sich freie Debatten nicht unterbinden.

Kürzlich begleitete Zeit-Redakteurin Miriam Lau das private Rettungsschiff Sea Eye bei einer Aktion nahe der libyischen Küste. Wahrscheinlich hatten alle Beteiligten vorfreudig einen Jubeltet erwartet – aber es kam anders…

Zunächst schilderte die Autorin den Alltag an Bord, charakterisierte das Personal, analysiert die Motive der Crew: Auch deren Glauben, dass Europa schuldig sei am afrikanischen Elend. Sie verweist auf die Konkurrenz der 10 privaten Hilfsschiffe untereinander („Das sind unsere Flüchtlinge!“), oder jene linken Spinner, die sich dem Ufer maximal nähern wollen, obwohl die libysche Küstenwache sie dann beschießen würde.

Frau Lau bemerkte zudem Indifferenz: „In ihren (der Retter) Augen gibt es nur Retter und Abschotter; sie kennen kein moralisches Zwischenreich.“ Sie erwähnt die Anschuldigungen eines italienischen Staatsanwalts, mit den Schleppern zu kolaborieren. Und tatsächlich bemerkt die Autorin selbst „die Verstrickung zwischen Rettung und Menschenschmuggel“:

Das Sea Eye war „ein paar Tage lang weit und breit das einzige Schiff vor Ort. Das kann man auf jedem ,Vesselfinder‘ sehen, auf jedem Schiffsmonitor. Die Schlepper wissen inzwischen genau, welche Hilfsorganisation wie viele Kapazitäten hat – und die der Sea-Eye sind klein. Die Schlepper verfolgen, ob die Sea-Watch in der Nähe ist oder die Golfo Azzurro oder die Iuventa, das Schiff der Organisation ,Jugend rettet‘.

Alle drei sind größer als die Sea-Eye. Sobald sie auftauchen – wie das ein paar Tage später der Fall ist –, starten plötzlich 20 oder 30 Flüchtlingsboote gleichzeitig.“ Die Anzahl der Flüchtlingsboote und Kapazität der Rettungsschiffe wirken also wie aufeinander abgestimmt. Retten die NGOs demnach, was ohne sie gar nicht in die Gefahrenzone gesendet würde? Frau Lau stellt die Frage nicht direkt, aber drängt sie dem Leser durch ihre Feststellung geradezu auf.

Nach solchen Aussagen ließ der Shitstorm nicht lange auf sich warten. Man schubste und trat die Autorin in die böse „rechte Ecke“. Es waren ironischerweise zahlreiche Zeit-Leser, die bei der Inquisitorenposse mit besonderer Begeisterung den Henker spielten. Also jene, die das Wochenblatt regelmäßig mit Schwarz/Weiß-Weltbildern, genauer Gut-Böse-Verortung plus Diskussionsverbot versorgt und verzogen hat.

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Die Zeit-Kollegen reagierten ganz nach Erwarten: Sie zogen ihre nichtvorhandenen Schwänze ein, distanzierten sich von Frau Lau in einem offenen Brief, in dem sie deren Aussagen zu relativieren suchten. Motto: Frau Lau ist ja gar nicht so böse. Überschrift: „Gut gemeint, aber nicht gut genug“.

Nein, die Autorin wolle niemanden ertrinken lassen (was Frau Laus Artikel auch nicht einmal angedeutet hat. Welcher Irre hat diese Forderung da reingelesen?). Außerdem möchte man hervorheben, „dass wir – auch (!) die Autorin – großen Respekt haben vor jenen, die ihre Freizeit und ihr Geld einsetzen, um auf dem Mittelmeer Menschen in Not zu retten, und sich dabei mitunter selbst in Gefahr bringen. Unabhängig davon, aus welcher Motivation und mit welchem Weltbild die Retter handeln, sind sie erst einmal zu bewundern. Was nicht bedeutet, dass die politischen Folgen ihres humanitären Handelns nicht auch kritisch gesehen werden können.“

Der gutverdienende linksliberale Zeit-Leser wird womöglich trotzdem fordern, künftige Artikel von Frau Lau mit einer Trigger-Warnung zu versehen.

Über den Autor

27 Kommentare

  1. "… Respekt … vor jenen, die ihre Freizeit und ihr Geld einsetzen, um auf dem Mittelmeer Menschen in Not zu retten …"
    I h r Geld? Wer glaubt denn sowas? Die ‚Zeit‘ sollte lieber nach den externen Geldgebern recherchieren und ihre Leser darüber aufklären! Gut, ihre Zeit setzen sie ein, die NGO-Leute. Ich hab auch schon viel Zeit eingesetzt für Sachen, für die ich bezahlt wurde.

    " … und sich dabei mitunter selbst in Gefahr bringen"
    Wieviele NGO-ler sind bis jetzt bei solchen Einsätzen ertrunken? Ist mir da vielleicht was entgangen? Neuerdings laufen sie wenigstens Gefahr, verhaftet zu werden, da wird es aber auch höchste Zeit.

  2. brokendriver am

    Wie viele Schiffsladungen voller Schwarz-Afrikaner wollen wir denn noch haben im untergehenden Europa ?

    Holt doch gleich ganz Schwarz-Afrika nach Europa und baut eine Brücke über das Mittelmeer.

    Das wäre der Beginn einer neuen muslimischen Völkerwanderung in Millionenstärke…

    So könnten wir im Merkel-Regime tagtäglich neue Moslems willkommen heißen

    und wären alle Sorgen los…..Deutschland wird Schwarz-Afrika……

    • Deutschland-verteidigen am

      @brokendriver : "Holt doch gleich ganz Schwarz-Afrika nach Europa und baut eine Brücke über das Mittelmeer."

      Das hat das UNHCR schon in die Wege geleitet.

      Freie Welt: "Der »Globale Pakt« beinhaltet Leitlinien und Maßnahmen zur Steuerung der weltweiten Migration. Er soll den legalen Status nicht nur von Flüchlingen, sondern auch von Wirtschaftsmigranten verbessern und ihnen die Auswanderung zum Beispiel nach Europa und die dortige Eingliederung in die Sozialsysteme erleichtern." "Dort drängt man darauf, Staaten dazu zu bewegen, staatliche Quoten der Umsiedlung und Migration vorzunehmen, die von dem UNHCR als notwendig angesehen werden."

      Europa wird das zweite Schwarzafrika!

  3. Bei dem Pressefoto kommt eine Frage bei mir auf:

    Wo ist der Motor? Schlauchboote mit Spiegel in dieser Größe benötigen einen ebenso großen Motor, der hinten dran hängt.
    Hier hängt nichts dran. Wie sind die aufs Meer gekommen.

    Warum fühle ich mich jeden Tag mehr veralbert?

    • heidi heidegger am

      die sind dem ämm golfstrom gefolgt bzw. der ämm vorherrschenden westwindströmung. nein-okay, der motor wurde verscherbelt (*schekelschekel* würde Ing. Schulz sagen) an greenpeace evtl. nein auch falsch, der yamaha?-motor sieht nach geld aus und kostet auch geld, deshalb ist er bildlich rausretuschiert. tia!

    • Beobachterin am

      Berechtigte Frage, @Andy.

      Gelesen habe ich, dass der Außenbord-Motor bei Sichtung der Schlepper-Schiffe versenkt wird. Ob das stimmt kann ich nicht beurteilen, es scheint mir aber logisch. Der Motor reicht gerade zur Überwindung nationaler Hoheitsgebiete, also bis zur Erreichung internationaler Gewässer. Mit Motor, wäre die „Seenot“ vermutlich nicht gegeben, da das Boot damit noch umkehren könnte.

      Hier liegt dann auch der Verdacht einer Erpressung – durch willentliche Herbeiführung einer Seenot – auf der Hand. Das Foto scheint mir so gesehen glaubwürdig und belegt (ungewollt) das abgezockte Kalkül der Schlepper.

      • heidi heidegger am

        nein. schlepper kommt von lastensegler. nur dass es hier eben kein hafenschlepper ist sondern ein hochleistungsschlepper: 10 schlauchboote pro tag in’s offene meer geschleppt und die leinen gekappt: da kommt was bei rum!

  4. Die Schiffe, die das Mittelmeer befahren um "Flüchtlinge" zu retten, sind im Grunde auch nichts weiteres als Schlepper – streng genommen.
    1. Sie kreuzen aus keinem anderm Grund als Leute in Schlauchbooten zu "retten" / übernehmen.
    2. Sie werden dafür bezahlt. Wenn auch nicht von den Geretteten, aber durch Spenden von "Gutmeinenden" .
    Macht aber grundsätzlich keinen Unterschied. Die "Geretteten" haben an den, der die Schlauchboote gestellt hat bezahlt. Das ist Schlepperei imn Teamarbeit!
    3. Die machen auch garnichtmal den versuch, die Geretteten an ihren Ausgangsort zurückzubringen.

    Richtig hingegen macht es Australien. Alle im wasser aufgegriffenen seeuntauglichen Boote an ihren ausgangsort zurückschleppen. Persionalien aufnehmen und für Australien zu Personen non grata erklären.
    Hier ertrinkt keiner mehr, weil es sinnlos ist zu versuchen nach Australien illegal einzuwandern.

  5. Harald Kaufmann am

    Von der ZEIT habe ich mich verabschiedet. Die zensierenden Redakteure lassen nur Meinungen zu, die angenehm sind. Ich habe Jahrelang als Leser dort kommentiert, bis ich blockiert worden bin, weil mein Weltbild nicht in das Weltbild der Zeit hinein passte. Allein der Name ihres Chefs "Joffe" schreckt ab, dieser Mann ist äusserst indiskutabel. Freie Meinungsäusserung sieht anders aus. Ein Danke an Compact, ihr lasst auch andere Meinugen zu, auch wenn sie manchmal unbequem sein sollten.

  6. Dicke Bertha am

    Identifikatorische Metaphern lösen die Weltsicht von der Wirklichkeit ab

    Die Verwaltung hohler Klischees zum entpolitisierenden Betätigungsfeld gemacht, rotzen viele Leser des Blattes im Namen eines, zur derben Intoleranz pervertierten, Arschloch-Liberalismus mit pseudo- menschlichem Antlitz, jede Sachlichkeit beiseite. Wer dies ausgiebig begriffen hat, weiß, dass jeder Kitsch, jede Sozialromantik, jede Fashion, und jedes damit verbundene, noch so subtile, moralisch-sittlich-ideologische Wir-Gefühl besser aus der Politik raus zu halten ist. Empathielos wollen sie von der Verelendung großer Minderheiten im eigenen Land profitieren und gegenteilig als Gutmenschen wahrgenommen werden. Geschürte Bewusstseinsdefizite verdrängen die nötige Selbstkritik. So leicht sind Massen in jede Richtung zu indoktrinieren, und dies bei unserer Vergangenheit. Statt die Interessenlage auszuleuchten, kommen postfaktisch politische Statements gleich Fashionbekenntnisse daher. Welch ein engstirnig einseitiges Mülltikulti.

    Wetten, dass wenn alle Zeitleser gegen Hartz IV wettern würden, diese Gesetze bereits abgeschafft wären?

    In und um Lybien erleiden Menschen unerträgliches Leid. Wo sind die solidarische Antworten?

    Rechts bleibt zu egomanisch, links ist zudem zu blöd.

  7. Silke Terra am

    Welch ein Armutszeugnis für die Debattenkultur in Deutschland! Jahrelang brav mit dem Strom geschwommen und obendrein als Einpeitscher die Spaltung der Gesellschaft vorangetrieben, tun sich Medien wie die ZEIT nun schwer, wieder auf den Boden der Realität zurückzukehren. Die kindlich naive Überraschung dieser Schreiberlinge auf den erfolgten Entrüstungssturm ist Balsam auf die Seele all derer, die diese Systemjournaille seit Jahren mit Schmutz und Spott überzogen hat.

  8. Jens Pivit am

    Zeit-Leser?: Gross der Geldbörsen-Inhalt, klein der Geist, gross die Volksfeind schaft, klein der Anstand.

  9. Aristoteles am

    Zu den hetzenden Zeitlesern und den gehorsamen Zeitkollegen gehören sicherlich die Systemtrolle, die die Arbeit der Zersetzung und Widerstandsbekämpfung auch in anderen Foren zu ihren Aufgaben zählen.

    Ist doch ganz klar, dass der völkermõrderische BRD-Staat, der die Überfremdung der indigenen Bevölkerung zum Ziel hat, empört interveniert, wenn eine der IHREN (Frau Lau) klipp und klar sagt, dass die ‚Flüchtlings’boote und die Schlepperboote einvernehmlich miteinander kooperieren.
    Damit ist das Argument der Seenotrettung komplett vom Tisch.

  10. Michael Höntschel am

    Mir stellt sich hier die Frage, sind es die gleichen Geldgeber, die erst die Tagessätze der Flüchtlingscamps drastisch kürzten und nun "Rettungseinsätze" finanzieren? Ich denke das Wort "Migrationswaffe" drängt sich da auf. Etwa gleichzeitig begann der Handelskrieg gegen Deutschland (VW – Affaire).

  11. brokendriver am

    Willkommen Schwarz-Afrika…

    Immer hinein mit Merkels Neubürgern aus Schwarz-Afrika…

    Wir dürfen keinen vergessen im Mittelmeer….

    Jeder Facharbeiter wird gebraucht…und es kommen nur kluge Zeitgenossen aus

    Schwarz-Afrika…

    So viele Professoren und Gynäkologen hatten wir noch nie in Deutschland…

    Schwarz-Afrika ist die Rettung unseres Demografie-Problems…

    Die Deutschen sterben aus und Schwarz-Afrika übernimmt das Ruder…..

    Oder doch nicht ?

    • Ja stimmt Gykokologen,die nach Beendigung des Studiums ,der Diagnose die Patientin toeten muessen … Warum ….Arztgeheimnis.

      Brotfressoren kommen auch immer mehr …..

      Ich werde nicht aussterben…nur ueber meine Leiche …. diese Ziegengynokologen …

    • Thüringer am

      Meißtens kommen die doch Beine baumelnd in roten Gummibooten …

      Da fällt mir das dämliche Lied von Wencke Myhre ein, nämlich …"Er hat ein KNALL rotes Gummiboot, mit diesem Gummiboot fahr’n wir hinaus …" …
      ———————————————————————————————————–
      …" Die Deutschen sterben aus und Schwarz-Afrika übernimmt das Ruder "…..

      Und da die Schwarzen so wild auf weiße Frauen sind, werden sich doch die GRÜNEN Wählerinnen, oder auch die der Linken und SPD’ler sehr gern zum Besa…. zur Verfügung stellen.

      Oder doch nicht ?

  12. Waltrun Esch am

    Die Sensationsmeldung des Tages, sogar vom BR-Beitragsräuber in öffentlichen Verkehrsmitteln verbreitet:

    "Israel erklärt sich per Gesetz zum Nationalstaat des jüdischen Volkes."

    Nun gibt es also endlich wieder wenigstens einen einzigen Nationalstaat. Natur und Nation stammen vom selben lateinischen Wort: natum = geboren. Ein Nationalstaat bleibt ein künstliches Hilfsmittel, das volksnah oder volksfern sein kann. Das Volk ist eine natürwüchsige "Gesamtperson" (Begriff von Max Scheler), geworden vor jeglicher Staaterei, wie etwa auch eine Berglandschaft oder ein Tierrudel mit je eigenem Charakter. So etwas wie Staat hat damit nichts zu tun, sondern ist künstlich aufgesetzt; sogar ein "Bienenstaat" ist genau besehen ein Bienenbetrieb, wo alle Mitglieder in bestimmten Zeiträumen ihre altersgemäße Arbeit tun.

    Nun sind die Deutschen und insbesondere die AfD-Abgeordneten gefordert, einen deutschen Nationalstaat auszurufen. Auszurufen ohne Rücksicht auf völkerfeindliche Hetzer wie Josef Joffe (jüdischer "Die Zeit"-Chef), die implizit einen Volksstaat auch den Juden missgönnen.

    • Merkel spricht uns dafuer das Recht ab auf deutsche Identitaet …. Nur Schwule und Lesben haben
      bei uns das Recht etwas zu fordern ….

      Merkel war heute auf einem Bauernhof ein Kalb taufen auf den Namen Wirbelwind ….( CDU 3 Wahlpunkte wieder gestiegen wegen jetzt regelmaessiger Volksnaehe ….. )

      Im Gegenzuge taufen wir die Kanzlerin auf den Beinamen ….Auf und davon – Hau ab .

  13. Archangela Gabriele am

    Ups, jetzt verbreitet also auch die "Zeit" rechte Hetze.
    Interessamt ist für mich nicht die Zahl der immer noch polarisierten Zeit-Leser, sondern interessant wäre die Zahl der Menschen, die durch diesen Artikel (sowie die darauf folgende Inquisition mit aufgeschobener Hexenverbrennung) aufgewacht sind und beginnen, die rosarote Gutmenschenbrille abzusetzen.

    Die Zahl der Abonnenten wird mit jedem Artikel weiter fallen. Immer mehr Menschen wachen aus ihrem komfortablen Gutmenschenschlaf auf, reiben sich verwundert die Augen und suchen nach Alternativen.

  14. Die so genannte Seenotrettung ist eigentlich heute eine moderne Bezeichnung für Sklvenhandel. Die davon profitieren sind die Menschen, die das afrikanische Volk aufs Wasser schickt, sowie die genannte Asylindustrie und die Konzerne, die billige Arbeitskräfte auf Hartz4 Niveau bekommen. Vertrieben werden die Menschen aus Afrika durch Konzerne aus Amerika und Europa, wie Nestle als Trinkwasserquellenbesitzer, der für einen Liter In Flaschen abgefüllten Trinkwasser von der einheimischen Bevölkerung umgerechnet fast 4 Euro verlangt.

    • Merkels Handlanger ……..

      XYZ … SCHLEPPER ,NEBER,NEGERFAENGER …..

    • HERBERT WEISS am

      Voll ins Schwarze! Übrigens hat Nestlè sich auch das Grundwasser des französischen Ortes Vittel unter den Nagel gerissen. Zur Versorgung der Einwohner soll demnächst eine Leitung gebaut werden – natürlich auf öffentliche Kosten. So gesehen sitzen wir Europäer und die Afrikaner in einem Boot. Noch befinden wir uns in einer besseren Lage – aber wie lange noch? Es wäre bitter nötig, all diesen Raffkes und Idioten, die für diese himmelschreienden Missstände verantwortlich sind, schnellstens das Handwerk zu legen.

  15. heidi heidegger am

    aha! es ist die aufgabe des aufrechten journalisten, "heidi-persis" einzuordnen und zu redigieren. s o basst dös scho!

    zacknweg

    • heidi heidegger am

      die kleingeister, die ich in mir rief, liessen mich bissken kleinbürgerlich schreiben, quasi. ich wollte Karel M. loben für seine arbeit und in aufrechter Kalli-manier sagen-schreiben: der KM hat es drauf und kann es auch und darf auch so. 🙂

      • heidi heidegger am

        als ich&GABI unsere ersten schüleraufsätze einreichten, wurde von ihr gleich alles genommen bei/von *bild(lol)-der-wissenschaft*, bevor sie hauptberuflich hi-society-erbin wurde und vorständin von d. HN-AG, und ichichich landete erst bei *Der Bearded Collie – Hundemagazin WUFF* und dann *splatting image*. alle drei magazine existieren heute noch in gewisser weise. tia! bzw. na sowas!

  16. brokendriver am

    CDU-Merkels Invasions-Politik aus Schwarz-Afrika wird ein rot-grün-versiffter Artikel im SPD-Grüne-Kampfblatt
    "DIE ZEIT" wohl kaum mehr aufhalten können.

    Millionen Gutmenschen im CDU-SPD-Regime können sich freuen:

    Stündlich kommen viele, neue Schwarz-Afrikaner nach Deutschland.

    Das ist gut für die Gutmenschen und die Kriminalstatistik….

    Kinder, Frauen und Mädchen: Schwups auf die Bäume….

    Das rettet Leben und die Gesundheit….

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