«Wir stehen in der Tradition der Rebellion»

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Martin Sellner – das „lächelnde Gesicht der Neuen Rechten“, so beschrieb ihn die Huffington Post. Spätestens seit ihrer Besetzung des Brandenburger Tores Ende August sind Sellner und seine Mitstreiter von der Identitären Bewegung in aller Munde. Wer ist dieser sympathische junge Mann? Welche Ziele verfolgt die Identitäre Bewegung? Und was ist daran rechts? Warum trifft die zahlenmäßig relativ kleine Bewegung die Staatsmacht mit voller Härte? Die IB soll vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Was sind die nächsten Aktionen?

Passend zum zehnseitigen Dossier in der aktuellen COMPACT-Ausgabe („Die neue Protestjugend: hipp, konservativ, rebellisch – die Identitären kommen!) kommt Martin Sellner am 19. September zu COMPACT-Live nach Berlin und stellt sich zusammen mit den Besetzern vom Brandenburger Tor und Götz Kubitschek („Sezession“) den Fragen von Jürgen Elsässer. (Lesen Sie unten einen Auszug aus dem Sellner-Interview in COMPACT-Magazin 9/2016 – COMPACT hier abonnieren!)

«Wir stehen in der Tradition der Rebellion»

_ Interview mit Martin Sellner (aus: COMPACT-Magazin 9/2016)

Sie ist der neue Stern am Himmel des Jugendprotestes, und mittlerweile greifen ihre Aktionen von Österreich auf Deutschland über – die Identitäre Bewegung. Mit gewagten, aber immer gewaltfreien Aktionen stemmen sich die Aktivisten gegen Islamisierung und Heimatverlust. Martin Sellner ist einer ihrer Sprecher.

COMPACT: Die Identitäre Bewegung (IB) macht durch spektakuläre Aktionen von sich reden. Ende August habt Ihr das Brandenburger Tor besetzt, im April sind Sie höchstpersönlich mit Bergsteigerausrüstung auf das Burgtheater gekraxelt und haben ein Transparent gegen die Multikulti-Heuchler angebracht. Was bringt das?

Martin Sellner: Es bringt uns in erster Linie in die Medien und damit ins Gespräch. Wenn ich mit zehn Aktivisten einen ganzen Tag lang Flugzettel verteile, bekommen wir vielleicht ein paar tausend Stück los. Mit einer spektakulären Aktion erreichen wir auf einen Schlag Millionen. (…) Die IB ist die lautstarke und aktivistische Avantgarde der schweigenden kritischen Masse. In unseren Aktionen können die an den Rand gedrängten Patrioten, die heute die gesellschaftlichen Verlierer sind, auch einmal Sieger sein und sich freuen, wie die Multikultis veräppelt werden. (…)

COMPACT: Mittlerweile habt Ihr 1.000 aktionshungrige Mitglieder – damit lässt sich manches bewirken in einer kleinen Republik. Aber in welcher Tradition sehen Sie sich? (…)

Martin Sellner: Die IB ist im Moment sicher das schillerndste Phänomen der europäischen Politik. Jeder sieht darin etwas anderes, und oft sagt das Urteil mehr über die Urteilenden selbst aus als über uns. Und auf eine gewisse Art und Weise ist das nur logisch, denn wir sind die geschichtliche Reaktion auf eine jahrzehntelange Lebenslüge. Der stickige Dogmatismus, die neurotischen Sprech- und Denkverbote der Etablierten haben uns erschaffen – und wir werden sie abschaffen. (…)

COMPACT: Wobei ich nicht verstehe, warum Ihr Euch «identitär» nennt. Der Ursprung der IB liegt ja in Frankreich, und da ist identitaire ein muttersprachlicher Begriff. Auf Deutsch ist das aber ein Fremdwort – also gerade nichts Eigenes.

Martin Sellner: Ja, ich gestehe, «identitär» erscheint als Begriff oft eher als Hypothek. Versuchen Sie einmal, den Begriff in eine Demo-Parole einzubauen! Griffig klingt das nicht. Aber gleichzeitig hat genau dieser etwas exotische Klang und der französische Ursprung des Begriffs in Deutschland einen wichtigen und unersetzlichen Nebeneffekt: Das Befremden gegenüber dem Eigenen ist hierzulande längst zur Massenneurose geworden. Indem unsere Bewegung einen Begriff und ein Symbol verwendet, die beide nicht direkt und exklusiv einer nationalen Tradition zuzuordnen sind, umgeht sie diese Neurose und schafft einen neuen, unbesetzten Raum, in dem sich die aufgestaute Sehnsucht nach nationaler Identität entfalten kann.

Im Übrigen verstehen wir Worte am Ende auch weniger durch ihren Gehalt als durch ihren Gebrauch – sowie durch die Bilder und Gefühle, die man damit verbindet. Wenn es die Leute schaffen, die ganzen Anglizismen zu verstehen, werden sie sich auch an den Begriff «identitär» gewöhnen – dafür werden wir schon sorgen. Der Begriff des «Ibster», des identitären Hipsters, ist übrigens mittlerweile auch in den Medien angekommen.

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COMPACT: Wie hängt individuelle Identität mit Tradition, Herkunft und Heimat zusammen? Die Postmodernen behaupten, das sei ein Gegensatz…

Martin Sellner: Das ist ja der große Betrug! Der Einzelne ist gerade in seiner persönlichen Freiheit immer auf die Umgebung und das Kollektiv angewiesen. Der Mensch wird nur in und durch die Gemeinschaft zum selbstbewussten Individuum. Freiheit braucht immer Grenzen und eine sichere Basis. (…)

COMPACT: Welche Identität und Tradition will die IB eigentlich verteidigen oder wiederherstellen? Die regionale der Steirer, Tiroler, Bayern und so weiter? Die «klein-österreichische»? Die «groß-deutsche»? Die habsburgische? Die abendländisch-europäische?

Martin Sellner: Alle. Und sogar noch mehr. Das Großartige an unserem Ansatz ist, dass wir die klassischen alten Konflikte, die es im rechten Lager gab, durch den identitären Ansatz einfach aushebeln. Indem wir erkennen, dass die regionale, die nationale und die europäische Ebene nicht konkurrieren, sondern sich ergänzen, überwinden wir sowohl Separatismus als auch Nationalismus und Globalismus, die jeweils eine Ebene verabsolutieren. Es ist kein Widerspruch, Bayer, Deutscher und Europäer zu sein. Von der regionalen Verwurzelung – dem Dialekt, den Vereinen und Familienverbänden, der Dorfgemeinschaft – über die Sprache, den Staat und das Volk bis hin zur europäischen Völkerfamilie – es ist alles Teil einer Identität, die verschiedene Dimensionen, aber keine Brüche hat. (…)

*** Martin Sellner spricht auch auf der COMPACT-Konferenz 2016. Infos und Karten hier ***

COMPACT: In Deutschland kam die IB langsamer in Schwung als in Österreich. Woran mag das liegen?

Martin Sellner: Wir hatten in Österreich erstens ein knappes Jahr Vorsprung und zweitens eine ganz andere Ausgangslage. In der Alpenrepublik sind die Leute generell patriotischer und widerständiger. Der ganze linksliberale Multikulti-Wahn war bei uns eigentlich immer nur ein winziges Eliteprojekt. Dieser Elite schwimmen jetzt die Felle davon, weil die Bürger rebellieren: mit der FPÖ an der Wahlzelle und mit der IB auf der Straße. In Deutschland ist die Meinungsdiktatur der Multikultis noch eine ganze Ecke extremer, daher ist es auch für eine patriotische Jugendbewegung härter. Aber allmählich kommt die IB auch dort in Fahrt. Ich glaube auch, dass der Protest in beiden Ländern unterschiedliche Wege gehen muss. Bei uns gibt es die Chance einer Orbanisierung, also eines gleitenden und sanften Übergangs aus dem Multikulti-Wahn zurück in die patriotische Normalität, wie er in Ungarn durch die Wahlsiege Viktor Orbans und seiner Fidesz-Partei angestoßen und durchgesetzt wurde. In Deutschland dagegen steuert alles eher auf eine weitere Zuspitzung zu, die wohl nicht allein mit dem Stimmzettel entschieden werden kann. (…) Bei Euch wird für die Wende wohl eine Maidanisierung nötig sein – also die Besetzung öffentlicher Räume durch die Opposition nach dem Vorbild der ukrainischen Hauptstadt im Winter 2013/2014.

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15 Kommentare

  1. Volker Spielmann am

    Ein Wort zur Gaukelei von der Obergrenze

    Um dem erstarkenden Widerstand unserer deutschen Urbevölkerung und der Alternative FÜR Deutschland den Wind aus den Segeln zu nehmen, verlangen die bayrischen Scheinbewahrer seit geraumer Zeit die Einführung einer sogenannten Obergrenze für den Zustrom fremdländischer Eindringlinge. Diese soll gegenwärtig bei 200,000 Eindringlingen im Jahr liegen und selbst wenn deren Zustrom wirklich auf diese Zahl begrenzt werden könnte, so wäre dies doch eine ganz erhebliche Veränderung der Bevölkerungszusammensetzung, in einem Land mit etwas mehr als 700,000 Geburten (wovon vielleicht eine halbe Million noch echte Deutsche sind). Doch ist diese Zahl eben Gaukelei, denn der Familiennachzug der Eindringlinge dürfte in selbiger kaum inbegriffen sein, weshalb man je Eindringling mit einem Nachzug von durchschnittlich zehn bis zwanzig weiteren Nasen rechnen müßte. Zumal die Parteiengecken schon jetzt keinen Zweifel daran lassen, daß sie überzählige Eindringlinge nicht an den Grenzen abweisen würden…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  2. Stammtisch der IB-Hamburg am 30.09.2016

    Liebe Freunde, Aktivisten und Interessenten. Am 30.09.2016 veranstaltet die Identitäre Bewegung Hamburg ihren ersten Stammtisch. Wir laden Euch herzlich dazu ein, uns kennenzulernen. Los geht es um 18:30 Uhr.

    Wir bitten um Vorabmeldung hier per Nachricht, oder per E-Mail an hamburg@identitaere-bewegung.de
    Gefunden auf Facebook.

    • heidi heidegger am

      supi. wenn der Eggert mich mit seinem batmobile aufpickt in wiesbaden..gerne!

      wo sitzt dann Isabelle (trösterin meines alters)? in der mitte? na, ob das gutgeht?.. on verra!

  3. http://www.anonymousnews.ru/2016/09/11/putin-ueber-rueckgabe-von-kaliningrad-und-anderen-ostdeutschen-gebieten/

    polizisten soldaten offiziere!!
    durchschaut das spiel und helft dem volk!!!!!

    wir sind deutsche und stolz darauf!!!!!!!!!!!!1http://www.anonymousnews.ru/2016/09/11/putin-ueber-rueckgabe-von-kaliningrad-und-anderen-ostdeutschen-gebieten/

  4. Deutsche Flüchtlingshelfer von libyscher Küstenwache festgenommen

    Tripolis (dpa) – Zwei deutsche Flüchtlingshelfer sind von der libyschen Küstenwache festgenommen worden. Ein Sprecher der Küstenwache sagte, sie seien mit ihrem Speedboot aus tunesischen Gewässern kommend ohne Erlaubnis in libysches Hoheitsgebiet eingedrungen. Das Boot gehöre der privaten Rettungsmission «Sea-Eye». Das Mutterschiff von «Sea-Eye» war nach Angaben der Zeitung «Libya Herald» auf dem Weg von Malta Richtung libysche Küste. Die private deutsche Rettungsmission «Sea Eye» will bei Einsätzen fast 4000 Migranten aus Seenot gerettet haben, schrieb die Zeitung.

  5. http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/6684/akat/1/infotext/Aktionswochenende_Deutschland_ist_groesser_als_die_BRD/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html

    Verzicht ist Verrat – Das ganze Deutschland soll es sein!!!!

    es steht uns zu!!!!

    Unter dem Kampagnenmotto „Verzicht ist Verrat“ gedenkt an diesem Wochenende der „III. Weg“ geballt und über alle Stützpunkte hinweg dem Schicksal der deutschen Vertriebenen während des 2. Weltkrieges und der Nachkriegsjahre. Mit dieser Kampagne soll die Vertreibung und das damit verbundene Leid der Millionen deutschen Vertriebenen aus den deutschen Ost- und Siedlungsgebieten während und nach dem 2. Weltkrieg ins Gedächtnis zurückgerufen und der noch vorhanden Erlebnisgeneration ein Zeichen gesetzt werden, daß sie und ihre verlorene Heimat nicht vergessen sind. Schon im Zehn-Punkte-Programm fordert die nationalrevolutionäre Partei einen friedlichen Anschluss der verlorenen deutschen Gebiete. Rund ein Viertel aller in Deutschland lebenden Männer und Frauen haben Flucht oder Vertreibung selbst erlebt oder sind durch das Schicksal der nächsten Angehörigen davon betroffen. Sie verloren ihr Eigentum, ihre Heimat und viele auch ihre Angehörigen.

    Wenn auch der aktuelle Bundespräsident Gauck in seiner protestantisch-pastoralen Einfalt sich plötzlich an die Flüchtlinge und Vertriebenen der deutschen Ostgebiete erinnert und eine gleiche Integrationsleistung heute von uns Deutschen für Migranten fordert, ist das hochgradig zynisch und zeugt von unentschuldbarer Geschichtsvergessenheit.

    • Moralisch und rechtlich begründet sind derartige Anschluß-Forderungen utopisch! Nicht einmal wegen der Ostmächte. Die Deutschen sind gar nicht mehr in der Lage diese Gebiete zu besiedeln! Es gelingt ihnen nicht einmal das Kernland der deutschen Stämme zwischen Rhein und Oder zu halten! Die Massenansiedelung Fremdstämmiger im Rahmen der Kollaboration des FDGO-Regimes mit den Invasoren aus Kleinasien, dem Orient und Afrika muß auch diesbezüglich im Auge behalten werden.
      Die Deutschen gleichen heute Angehörigen einer bedrohten Art im Regenwald. Paradox wäre übrigens, wenn die letzten verbliebenen Deutschen sich aus dem Kernraum in die von den Polen heute konservierten preussischen Ostprovinzen zurückziehen müßten. Die einstigen Vertreiber und Massakerproduzenten zum Halteseil werden würden?????

      Das Gedenken an das grausliche Schicksal der Deutschen zwischen Baltikum und Balkan mit 4 Mio. Ermordeten ist natürlich richtig und wichtig!
      Nicht zuletzt wegen der blasphemischen Gleichsetzung der GEQUÄLTEN LANDSLEUTE mit parasitären Fremdinvasoren.

      Aber Bitte: Gauck und Co sind nicht einfältig, geschichtsvergessen und Versager!
      Sie sind niederträchtig, Geschichtsfälscher und kriminell.
      Alles andere bedeutet eine unabsichtliche Verharmlosung der Regimefunktionäre.

  6. Clintons pathologischer Hass auf Russland

    USA 11. September 2016

    Hillary Clinton treibt ein pathologischer Hass auf Russland an. Ihr Wahlkampf zeigt, was die Welt von ihrer Präsidentschaft zu erwarten hat: Krieg, Leid und Tod. Unter ihrer Führung könnte der Syrienkonflikt zu einem Weltkrieg ausarten.

    Die Taktik Hillary Clintons, die den US-Bürgern jahrzehntelang antrainierten antirussischen Reflexe zu bedienen, geht zwar nicht wirklich auf – doch zeigt dies nur zu gut, wes Geistes Kind die demokratische Präsidentschaftskandidatin ist. Denn schlussendlich soll mit dieser Strategie nicht nur ihre Position als Konsenskandidatin des Establishments (inklusive jenes der Republikaner) einzementiert werden, welches durchaus an der interventionistischen US-Außenpolitik interessiert ist, sondern zudem noch auf einen möglichen Krieg gegen Russland (aber auch China und den Iran) vorbereiten.

    Derzeit hat sie sich unter anderem auf den Syrienkonflikt eingeschossen, wo sie weiterhin eine Flugverbotszone einfordert um die US-gestützten "Rebellen" (vulgo: Schlächter) zu schützen, sowie generell eine aggressivere Position als Noch-Amtsinhaber Barack Obama zu vertritt. Sie verurteilte "die Weigerung der Russen und der Iraner, den notwendigen Druck auf Assad auszuüben." Man kann also davon ausgehen, dass sie im Falle ihres Wahlsieges dort auch die Russen vor den Kopf stoßen und irgendwelche hinterhältigen Aktionen durchführen wird. Dass sie bei solchen Unternehmungen auch über Leichen geht, zeigt ihr Verhalten als Außenministerin in Sachen Libyen, wo der Tod des US-Botschafters ziemlich sicher auf ihre Kappe ging.

    Aber auch in Sachen Wahlkampf versucht sie mit der Russland-Karte ihren Herausforderer Donald Trump (und die Grüne Kandidatin Jill Stein) zu desavouieren. Russland würde sich in den US-Wahlkampf einmischen, kritisierte Hillary Clinton. Doch die US-Einmischung in die russischen Wahlen sind für sie wohl völlig in Ordnung, oder? Vor allem jedoch gibt es bislang bis auf Vorwürfe und Vermutungen keine Beweise für eine aktive Einmischung Russlands. Ganz im Gegensatz zu den völlig offensichtlichen US-Aktivitäten in Russland, wo die Vereinigten Staaten diverse "oppositionelle Kräfte" (also jene, welche das riesige Land für ein paar Dollars an die US-Finanzoligarchie verscherbeln würden) aktiv unterstützen.

    Der pathologische Hass Clintons auf Russland ist evident. Russland steht für all das, was Clinton verachtet, denn auch wenn in "Putins Reich" längst nicht alles perfekt ist und es nach wie vor Probleme gibt, so versucht man dort wenigstens eine Politik zugunsten der eigenen Bevölkerung umzusetzen. Wo sich in den USA private Konzerne an den Rohstoffen des Landes bereichern, will Moskau das Volk an den Erträgen des Landes beteiligen. Wo Washington den Oligarchen des Landes freie Hand lässt, hat Moskau unter Putin die Zügel stark angezogen. Für sie dürfte das Grund genug sein, einen Krieg gegen Russland anzuzetteln – egal, welche Konsequenzen dies auch hat.

  7. Jugendprojekt »Laut Gedacht« – Neues YouTube-Format gestartet!!!

    https://www.youtube.com/watch?v=PHK-NV4GEbQ

    • Mit Unterstützung der Initiative »Ein Prozent« erblickte gestern ein innovatives YouTube-Format das Licht der virtuellen Welt: »Laut Gedacht«. Das neue Projekt einiger mitteldeutscher Aktivisten wendet sich gezielt an die Jugend und ist gleich mit zwei Sendungen an den Start gegangen:

      Hier der zweite Link:

      https://www.youtube.com/watch?v=MUnbtKUzTQE

  8. UND DAS IST GUT SO!!
    Wahlplakate in Hannover
    Ganz nah an völkischer Ideologie

    In Hannover hat eine rechtspopulistische Wählergruppe den Slogan „bunt statt braun“ auf ihre Plakate gedruckt, um gegen Muslime zu mobilisieren.von Andrea Scharpen

    http://m.taz.de/picture/1392575/948/N1_hannover_AMENDO.jpeg

    HANNOVER taz | An beinahe jeder Laterne in Hannovers Innenstadt hängt eines dieser weißen Plakate. Hellhäutige Kinder sind darauf zu sehen, das Neue Rathaus von Hannover mit den hohen Minaretten einer Moschee oder eine Frau im gemusterten Kleid neben einer Frau in einer braunen Burka. „bunt statt braun“ und „Gesicht zeigen!“ hat die rechtspopulistische Wählergemeinschaft „Die Hannoveraner“ dazu getextet.

    „Das ist unser Wahlkampfspaß“, sagt Gerhard Wruck, der für Die Hannoveraner im Rat der Stadt Hannover sitzt und zuvor Mitglied der NPD und der Republikaner war. Dass mit dem Ausdruck „Gesicht zeigen“ sonst oft Protest gegen rechte Gewalt gemeint ist, stört ihn nicht. „Die Mehrheit der Gewalt kommt von links“, behauptet er.

    Der SPD-Ratspolitiker Lars Kelich empfindet das Plakat als Frechheit: „Es macht sich über all das lustig, wofür die demokratische Gesellschaft steht.“ Seit 2011 haben Die Hannoveraner in Stadtrat und Regionsversammlung je zwei Mandate. Die meiste Zeit hätten die anderen Parteien die Rechtspopulisten ignoriert, sagt Kelich. „Wenn es zu schlimm wurde, haben wir sie verbal auseinander genommen – parteiübergreifend.“

    Im Rat habe die Wählergemeinschaft Stimmung gegen Geflüchtete und Muslime gemacht, dabei aber keine Straftaten begangen. „Sie wollen nur Angst und rechte Wut schüren“, sagt Kelich. Dazu passt ein Facebook-Post von Die Hannoveraner. Im Juli teilten sie ein Bild mit der Aufschrift: „Liebe Polizei: Wir stehen hinter Euch!“ Darunter ein Fadenkreuz und „Keine Gnade mit Terroristen!!!“

    Ein Aufruf zur Selbstjustiz? Ratsherr Wruck will davon nichts wissen. „Solche entsetzlichen Bilder lehne ich ab“, sagt er. Mit der Facebook-Seite habe er nichts zu tun. Die Betreiber seien „irgendwelche Privatleute, die mit den Hannoveranern sympathisieren.“ Es seien auch Menschen dabei, „mit denen ich selbst nicht jeden Tag essen gehen würde“, sagt Wruck. Er selbst lehne jegliche Gewalt ab.

    Der 74-Jährige gibt sich gemäßigt. Er, der Germanist, der sich an politischer Korrektheit stört und in Gaststätten gern mal ein Sinti-und-Roma-Schnitzel bestellt, schüre keinen Hass. Gemäßigte Muslime seien in Ordnung, sagt er. „Aber ich fürchte diejenigen, die unser christlich und durch die Aufklärung geprägtes Land zu einem Gottesstaat umkrempeln wollen.“

    Im Wahlprogramm der Hannoveraner ist das noch deutlicher: „Hannover kann keine Einwanderungsstadt sein“, steht da. Im Fokus steht erneut der Islam: Der passe mit seinem Frauenbild und seinem „problematischen Verhältnis zur Gewalt“ nicht zu deutschen Wertvorstellungen.

    Zudem werden Milliarden Euro für die „unbegrenzte Zuwanderung eingesetzt“, statt Familien zu fördern. „Der Mangel an eigenem Nachwuchs wird immer dramatischer“, heißt es im Programm. Da sind Die Hannoveraner plötzlich ganz nah an völkischer Ideologie.

    Dabei versuchte sich die Wählergemeinschaft im Rat als Teil des Establishments darzustellen, sagt der Grüne Pat Drenske. „Wruck betont, dass er kein Rassist ist.“ Die Wahlplakate der Partei zeigten jedoch deutlich, dass der Hannoveraner „Politik für weiße Kinder und gegen Muslime mache“.

  9. Hartes Notstandsgesetz in Österreich gegen Merkels Invasionsheere!
    7. September 2016
    Damit ist bewiesen, dass Merkel tatsächlich eine Verbrecherin und Mörderin ist

    In Panik vor der Wahlwiederholung der Präsidentschaftswahl zwischen Norbert Hofer (FPÖ, für die Österreicher)und Alexander Van der Bellen, (Grüne, für die Verbrecherfluten), wurde am 6. September 2016 in Wien ein Notstandsgesetz verabschiedet, wie es normalerweise nur in Kriegszeiten vorkommt:
    „Die Wiener Regierung geht nämlich davon aus, dass eine Gefährdung für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und des Schutzes der inneren Sicherheit vorliegt. So heißt es in den Erläuterungen zu der Verordnung: ‚Der überdurchschnittlich hohe Zuzug von Schutzsuchenden stellt eine enorme Herausforderung für die allgemeine Sicherheitslage dar‘.
    Die von Asylwerbern begangenen Straftaten im Vorjahr sind deutlich gestiegen, darunter ‚nicht nur‘ Diebstähle, Suchtgiftdelikte etc., ‚sondern auch Vergewaltigungen und Mord‘. Eine zunehmende Radikalisierung unter den Gefängnisinsassen. Aus Kapazitätsgründen ‚
    ist ein an den Zielen der Resozialisierung kaum mehr möglich‘“ (06.09.2016 orf.at) Sogar militärische Einsätze spezieller Jagdkommandos im Mittelmeer gegen die Invasoren
    sind enthalten: „Es wird im Mittelmeer nun auch das Jagdkommando tätig. Die Spezialeinsatzkräfte sollen als‚Boarding Team‘ verdächtige Schiffe entern.“(06.09.2016- orf.at) Die Regierung in Wien hat de facto festgestellt:
    Keiner erhält mehr Asyl, Merkels Invasion bedroht uns tödlich. Aber Merkel hat noch am 5. September 2016 in der ARD-Tagesschau erklärt:
    „Ich halte dennoch die Entscheidungen, wie sie getroffen wurden, für richtig. Und jetzt müssen wir weiterarbeiten.“
    Bitte ruft ihr zu, wie es die Russlanddeutschen schon lange tun:
    „MERKEL, DU MÖRDERIN“
    ! Und daran erkennt ihr die Merkler: Wer von „Obergrenze“schwafelt,führt Merkels
    Todespolitik fort, denn nur ein millionenfaches Senken des Pegels dieser Feinde und Täter
    in unserer Mitte, dieunsere Existenz bedrohen,rettet uns. Ausweisungen und Deportationen, wie es das demokratische Australien vorbildlich demonstriert, kann deutsche Politik sein, und nicht ein einziger darf hinzukommen
    .
    Es wird eng für Merkel, sie rast an die Wand und in den Knast
    Quelle Text und weiter: http://concept-veritas.com/nj/schlagzeilen/schlagzeilen_heute.pdf

    • Grundgesetz:
      Art. 120 Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten….

      Art. 133 Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.
      (Vereinigtes Wirtschaftsgebiet waren die britische und amerikanische Besatzungszone)

      Art. 146 Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

      Art. 139 Die zur "Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus" erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.

  10. DerSchnitter_Maxx am

    Straftäterin Merkel (§ 81 StGB) will Armee gegen die eigenen Bürger einsetzen – https://www.youtube.com/watch?v=0VqLx5wWxiE&t=0s

    ALLES NUR VERRÄTER UND MEINEIDIGE HALUNKEN … nicht das Schwarze unterm Fingernagel wert !!!
    May it takes to being Evil to defeat the Evil …

    ZITAT: “Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger.
    Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar. Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen.
    Denn der Verräter tritt nicht als solcher in Escheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente und … er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgenen in den Herzen aller Menschen ruht.
    Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym – bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat.
    Fürchtet nicht so sehr den Mörder … Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!” (Marcus Tullius Cicero)

  11. Die Identitären demonstrieren friedlich ohne Gewalt. Zum Glück aber spektakulär wie auf dem Brandenburger Tor jüngst zu sehen…

    Wenn Deutschland Deutschland bleiben soll, wird es höchste Eisenbahn, die Begriffe "Tradition, Herkunft und Heimat" in den Fokus unserer Betrachtungen zu rücken.

    Mit Muslime-Mama-Merkel (CDU) und ihrem Obergrenzen-freien Refugee-Invasions-Tsunami kommen wir da nicht weiter….

    Im Gegenteil: Je länger Muslime-Mama-Merkel (CDU) ihren "alternativen" Blödsinn fort setzt, je schneller kommen wir an das Ende unserer schönen Bundesrepublik…

    Angela, … Irgendwann ist Ende im Gelände…. Du darfst unsere Heimat nicht länger zerstören….

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