Die große Elsässer-Story im SPIEGEL: Was ist dran?

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Der COMPACT-Chefredakteur im Visier des ehemaligen Nachrichtenmagazins.

So ging’s los: „Der Hausherr öffnet die Tür, im Mundwinkel eine brennende Zigarette. Seine Parfumwolke – ‚Aramis‘ von Esteée Lauder – vermischt sich mit dem Geruch von kaltem Zigarettenrauch im Haus. Etwas verquollen sieht xxx aus. Die Partys der Redaktion gehen lang.“

Was ist das? Ein Auszug aus einem Krimi von Dashiell Hammett? Die Blondine betritt die Villa von Citizen Kane, gespielt von Orson Welles? Aber nein, das Zitat kommt aus dem aktuellen „Spiegel“, aus einer dreeinhalbseitigen Reportage von Melanie Amann, der Sonderermittlerin des ehemaligen Nachrichtenmagazins gegen alle bösen Rechtspopulisten. Zuerst nahm sie Höcke und Gauland aufs Korn, mittlerweile bin ich dran. Aber ich bin ja selbst schuld, habe die Gute ins Allerheiligste der COMPACT-Redaktion gelassen. Ich wusste wohl, dass sie in feindlicher Mission unterwegs ist, aber einen Bonus hatte sie: Im Unterschied zu den meisten Journalisten unterscheidet sie in der AfD nicht zwischen Moderaten und Rechtsradikalen, sondern zwischen Karrieristen und Idealisten. Fair auch ihr Umgang mit meinen Zitaten: Alles in Anführungszeichen konnte ich autorisieren. Wildwest-Style allerdings, dass mirnichtsdirnichts komplette E-Mails von mir abgedruckt werden. War da nicht mal was mit Briefgeheimnis? Oder ist in Zeiten von Big Brother Maas eh alles wurscht geworden? Muss ich mal meinen Anwalt fragen.

„So denkt der Chefideologe der Neuen Rechten“, lautet die Überschrift auf „Spiegel-Online-Plus“ (Bezahlartikel für 39 Cent – bitte das Geld lieber für COMPACT verwenden). In der Printausgabe wurde daraus „Der Agitator“. Im Online-Video – dem einzigen kostenlosen SPIEGEL-Angebot zur Elsässer-Story – wird in der Überschrift noch eins draufgesetzt: „Rassistische Ich-AG“, liest man da. War ja klar… Mit dem Nachweis des Rassismus sieht’s natürlich mau aus, es wird einfach nur frech behauptet. Die bösen Sätze, die Frau Amann aus meinen öffentlichen Reden entnommen und dankenswerter Weise in ihren Artikel eingebaut hat, können die Diffamierung jedenfalls nicht stützen.

  • „Da sind neue Torwächter aufgezogen, die wollen die Diskurshoheit mit Sprachverboten an sich reißen. Aber das Volk sagt trotzdem ,Neger‘, ohne es bös zu meinen.“ Was ist daran rechts oder rassistisch?
  • „Wir leben in einer Bananenrepublik. Die Mutti an unserer Spitze leckt die Stiefel – oder Schlimmeres – fremder Despoten.“ Was ist daran rechts oder rassistisch? Ist Merkel eine Rasse?
  • „Wir Deutschen sind ein großes Volk. (…)Wir sind leider oft mit unserer politischen Führung, und damit meine ich nicht nur den Adolf, sondern auch andere, zu mildtätig, zu schafsköpfig verfahren. So konnten die uns und andere ins Verderben führen.“ Was ist daran rechts oder rassistisch?

Entlarvend ist, in welch schiefes Licht der SPIEGEL meine Liebe zum Volk rückt. Der entsprechende Passus liest sich so: „Elsässer badet in der Wärme dieser Menschen, so wie später im Strom der ‚herzensguten‘ Pegida-Demonstranten: ‚Ich mag diese einfachen Leute, die mehr fühlen als argumentieren. Die vor harter Arbeit gar keine Zeit haben zu denken, die aber jede Bedrohung sofort instinktiv spüren.‘ Sein Heft ermutigt diese Leute, ihren Instinkten zu trauen, die Bedrohung ernst zu nehmen. COMPACT bringt die Volksseele auf Betriebstemperatur für den ‚Kampf ums Abendland‘.“ Warum müssen Sie es verächtlich machen („Betriebstemperatur“), wenn da einer wie ich die Gefühle der Menschen ernst nimmt und ihnen Mut macht?

Einen echt peinlichen Faux-Pas leistete sich die Spiegel-Redakteurin beim Versuch, mir Antisemitismus anzuhängen. Dazu zitiert sie aus einer Rede, die ich an Ostern 2014 auf einer Friedenskundgebung am Potsdamer Platz in Berlin vor 5.000 Leuten gehalten habe, die Passage mit meiner Attacke gegen die globale Finanzelite, „die nur dem einen Götzen huldigen, dem kalten Mammon“. Ich nannte wörtlich „die Herren Rockefeller, Rothschild, Soros, Chodorkowski, das englische und das saudische Königshaus“. Sie behauptet nun, ich hätte das englische und saudische Königshaus nur zur Täuschung angeführt, in Wirklichkeit habe meine Attacke den „vier jüdischen Namen“ am Anfang gegolten. Liebe Frau Amann, wissen Sie nicht, dass die Rockefellers Christen sind? Aber um Elsässer Antisemitismus anzuhängen, wird mal schnell aus Rockefeller auch noch ein Jude gemacht… Das Gegenteil ist wahr: Indem ich sechs Beispiele aus unterschiedlichem religiösem Hintergrund wählte – Christen, Juden, Moslems – machte ich gerade deutlich, dass die internationale Finanzoligarchie „nur dem einen Götzen huldigen, dem kalten Mammon“.

Warum hat der Spiegel eine Story über mich gemacht? Die ganze Arbeit dient wohl der Gefahrenprävention. „Elsässer spricht frei, ohne Manuskript, ohne Stocken. Er ist das große Publikum gewohnt, ein Mann für die Massen. Als Einziger trägt er Anzug und Krawatte, aber er steht so lässig am Rednerpult wie andere an der Theke.“ Amann bezeichnet mich als „deutschen Stephen Bannon“ und bescheinigt mir „echte politische Wirkmacht“: Das ist ein bissel übertrieben, aber keine Sorge – ich arbeite daran.

Lustig auch die Klage, mit COMPACT hätte ich ein cleveres „Geschäftsmodell“ entwickelt. Wer pfeift denn da im Walde? Ist ja bekannt, dass die Spiegel-Auflage abstürzt. Natürlich haben diese Leute Angst, dass COMPACT den Reibach macht, der ihnen verloren gegangen ist. Hier können Sie dazu beitragen, dass das Wirklichkeit wird.

P.S. Zum Beitragsfoto. Frau Amann schrieb mir bei Überlassung: „Ich gehe davon aus, dass Sie als Medienprofi Ihren Lesern den Kontext des Bildes korrekt wiedergeben werden – dass ich Sie nämlich für die Recherche zu meinem Artikel besucht habe, und nicht als Putin- oder Elsässer-Fan-Girl.“

P.S. Ärgerlich ist, dass Frau Amann schreibt, wir hätten im Haus keine Alarmanlage – obwohl ich ihr das Gegenteil erklärt habe! Das könnten die Antifanten als Einladung missverstehen, dass sie hier demnächst ungestört randalieren können. Deswegen klare Ansage: Kameras und Alarmanlage sind selbstverständlich scharfgestellt. Damit wir ungestört unsere wilden Redaktionspartys feiern können 🙂

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Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

74 Kommentare

  1. heidi heidegger am

    ja-nun, Frau Amann, wie roch ER, häh? nach-sieg-roch-ER!! kennen Sie den geruch von [pause] der großen weiten journalistenwelt oder nur den 70er-jahre-muff der Spiegel-kantine? nein, halt! die ist noch das beste am SPIEGEL (gibt’s die kantine noch?, überhaupts?)

    • heidi heidegger am

      OT: Ein Selbstgespräch mit der mährisch-dt. Foristin heidi h. über das Recht, „lästig zu sein“, die #MeToo-Bewegung und die Zumutungen der sexuellen Freiheit.

      also *grübel* ich muss einfach wissen, ob Brigitte Bardot den Elsässer abgebusselt hat. das mit Sahra W. von vor 30 jahren war schon ziemlich supi (be-geschrieben), aber nun bin ich quasi angefixt und will mehr stoff aus diesem subgenre lesen, heats!?

  2. "Briefgeheimnis"

    Es gilt nachzuprüfen, ob der Adressat die Inhalte der Mails weitergegeben hat.
    Das spräche nicht für den Adressaten. Ansonsten:
    Stasi-Methoden des faschistischen BRD-Regimes.

    So wie diese Frau sehen also die Exekutoren des maroden Fascho-Systems aus?
    Es ist die üble Methode des Einschleichens und dann hinterrücks Dolchstoßens. Ekelerregend.

    Haarsträubend auch die Rassismus-Kampagne.
    Offen rassistisch sind die Regenbogenrassisten, deren Vorzeige- und Hof-Journalist vor einiger Zeit schrieb:
    "In der Mitte Europas entsteht bald ein Raum ohne Volk. Schade ist das aber nicht. Denn mit den Deutschen gehen Dinge verloren, die keiner vermissen wird."
    Die Besiedlungspolitik des Deutschen Territoriums zeigt, wie eng Worte und Taten dieser BRD-Rassisten zusammenhängen.

    Auf "Betriebstemperatur" bringen diese Völkermörder die buntesdeutsche Be-Völkerung mit Medien wie ‚Aktuelle Kamera‘ (Tagesschau, Heutejournal), ‚Speichel‘ (Spiegel) sowie Schulen und Universitäten.
    Dabei sollte man sich nichts vormachen: Die Mehrheit der Bundesbunzel lässt sich bereitwillig verblöden und als Volk auslöschen.
    So gesehen kann es nur darum gehen, die letzten Deutschen, die es noch gibt, zu sammeln und für die Diaspora zu wappnen: Gott ist mit uns.

    • Selbst erlebt:

      Zum Rufmord sind sich Verwaltungen nicht zu schade, dem Dienstgeheimnis unterworfene Einzelheiten aus internen Vorgängen, durch die sie in ein mieses Licht gestellt werden, in die Öffentlichkeit zu tragen. Es sind zwar nur subalterne Gestalten, die das nötig zu haben scheinen, aber es zeigt wes Geistes Kind solche Büttel sind.
      Dumm, ungebildet und rachsüchtig. Ich bin dabei ihnen zu helfen, anständige Bedienstete der öffentlichen Verwaltung zu werden. Oder aber sie müssen zu Hause bleiben mit schön viel Freizeit danach.
      Rechtsbeugungen sind der neue Beamtensport in Germoney.

  3. Fischer's Fritz am

    Dank an Herrn Elsässer für seine prompte Reaktion auf diesen SPIEGEL-Artikel, von dem ich nur den Anfang lesen konnte, da ich nicht bereit war, diesem Schmierenblatt auch noch Geld zu bezahlen.
    Inhaltlich ist dazu nichts mehr hinzuzufügen. Alles Wesentliche wurde von den übrigen Postern schon gesagt.
    Das einzig Positive an diesem SPIEGEL-Artikel ist sein ungewollter Werbeeffekt für COMPACT bzw. Herrn Elsässer.
    Weiter so, COMPACT!

  4. Frank Hubele am

    Als ehemaliger Spiegel, und jetziger Compact-Leser: Rudolf Augstein würde sich im Grabe rumdrehen, wüßte er, was aus dem kritischen und investigativen `Spiegel´geworden ist. Ich bin froh, daß Compact dieses journalistische Erbe fortführt.

    • Heiko Stadler, Steuerzahler aus Bayern am

      Das glaube ich nicht. Der Spiegel war schon zu Rudolf Augsteins Lebzeiten ein Propagandablatt der Grünen. Egal was ein Grüner stammelte, der Spiegel war immer begeistert. Ein Beispiel: Josef Fischer ("Künstlername": Joschka Fischer) hetzte 1984 gegen den damaligen Bundestagspräsidenten Richard Stücklen: "Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch".

      Würde das heute ein AfD-Politiker sagen, so würde er augenblicklich in Handschelle abgeführt werden und wegen übelster Volksverhetzung zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt werden.

  5. Über den Spiegel und über das Compact Magazin wird am Kiosk abgestimmt. Das ist direkte Demokratie, wie ich sie mir auf allen Gebieten wünsche.

    • Ich sehe Compact nur selten in Supermärkten, Kiosken und Gaststätten.
      Das liegt wohl daran, dass es eben keine direkte Demokratie gibt,
      sondern eine Meinungsdiktatur bis runter zu den Schlägerbanden der Antifa (Merkel-Jugend).

  6. Autsch, Zar Wladimir im Bild mit Dienstmütze an der Redaktionswand,war es klug,sich so ablichten zu lassen? Wo doch so mancher argwöhnt,daß russisches Geld….äh…na ja, non olet.

    • Auf solchen Zeitgenossen wie Ihnen mit vorauseilendem Gehorsam beruht dieses Regime.
      Aber auch Sie werden es merken.

      • Schlappenflicker am

        Er weiß nichtmal die korrekte Schraibwaise: Vladimir.
        Hauptsache ich habe was geblubbert.
        Scheißen Sie drauf Herr Elsässer. Solche Typen verdienen keine Beachtung.

      • Hans Hamberger am

        @Schlappenflicker: Nicht jeder kann Kyrillisch lesen oder gar russisch verstehen. Hoch lebe die Meinungsfreiheit 🙂

  7. Harald Kaufmann am

    +60 OSSI

    "Also , soll man sie mit dem Goldenen Fuellfederhalter auszeichnen gefuellt mit brauner Goebbelstinte."

    Schön, aber weshalb nicht gleich wieder das Eiserne Verdienstkreuz mit dicken Hermann Görings-Klunkern äh Brillianten bestückt. Das wäre wirkungsvoller.

    Wäre doch prima, solch ein junges Kücken damit glücklich zu machen, oder nicht? Was ist hingegen dann nur ein Goldener Fuellfederhalter gefüllt mit brauner Goebbelstinte?

  8. Harald Kaufmann am

    Viele "etablierte" und namentlich sehr bekannte Zeitungen, Zeitschriften und Illustrierten, fordern vom Internetnutzer, ihren Werbeblocker zu deaktivieren. Diese Schmierblätter, sind jetzt auf Werbung angewiesen, weil denen die Kundschaft zum Großteil weggelaufen ist und die Auflagen stetig sinken. Man fragt sich, was passiert da eigentlich? Oder besser, diese Schmierenblätter sollten sich doch einmal diese Frage stellen. Ach ja, ich werde den Teufel tun und absolut keinen Werbeblocker deaktivieren.

  9. Zuletzt könnte Frau Amann ja noch behaupten "Else" hätte sie sexuell belästigt. Ist ja bei "metoo" groß in Mode gekommen.

  10. Gegenbesuch oder Aufsatz-Korrektur am

    Wie wär’s mit einem Gegenbesuch beim Spiegel?
    Und danach dann genau so’n Mist schreiben – nur umgedreht.
    Überschrift: "Der Volkserzieher"

    Lustig wäre auch eine compact-Version des Spiegel-Artikel im nächsten compact – mit dem Original-Spiegel-Artikel (den die compact-Leser dann so doch noch gratis lesen könnten) als Basis und eingefügten Fehler-Korrekturen in roter Schrift und Benotung am Ende vom Herrn Oberlehrer Elsässer, der ja sogar wirklich mal Gymi-Pauker war 😉

    • Schlappenflicker am

      Anständige lassen sich nicht auf das Niveau einer solchen Schmierenpostille herab.

  11. Unmöglich auf diesen komplexen Artikel hier adäquat einzugehen, deshalb nur soviel: Herzlichen Glückwunsch,Herr Elsässer. In dieser Weise im Zentralorgan der Globalisten erwähnt zu werden,ist sowas wie ein Ritterschlag.Da ist alles was dazugehört,einschließlich " Rassist" und "Antisemit" (gemeint ist "Antijudaist",denn Semiten waren Arafat, Mohammed Atta und Osama Ben Laden schließlich auch). Leider wehren Sie sich dagegen,halten das sogar für eine Diffamierung. Noch schlimmer: Man erfährt,daß Sie sich mit Parfüm einstinken. Was soll man von einem Mann halten,der nicht nach Mensch ,Tabak und Whiskey riechen will sondern sich dem Diktat überzüchteter Frauennasen beugt? Ein Tip: Reiterinnen sind da belastbarer,weil den Stallgeruch gewöhnt.

  12. DEUTSCHNATIONALER am

    Sehr veehrter Herr Elsässer,
    eins vorweg:Ich bewundere Ihren Mut,Ihre Tatkraft und vor allem Ihr Engagement für unser Land und für uns als deutsches Volk.
    Sie und Ihre Mitarbeiter stehen im Epizentrum der öffentlich-politischen,aber mit Sicherheit auch der persönlichen bzw. familiären Anfeindungen des gesamten politisch-medialen und wirtschaftlichen Establishment. Das ist sicher nicht einfach.Und darum erst mal ein ganz großes Dankeschön,für die aufopferungsvolle(und ich glaube dieses Wort ist keine Übertreibung),Arbeit,die Sie ja letztlich für uns alle leisten.
    Was die Spiegel-Reportage,sowie alle anderen Provokationen derMainstaempresse angeht,bin ich davon überzeugt,das die Ihnen nicht verziehen haben,daß Sie Charakter haben und nicht so korumpierbar sind,wie die selber,als Sie erkannt haben wie der Hase läuft und quasi vom Saulus zum Paulus geworden sind.
    Der Dichter Friedrich Rückert hat mal einen schönen Satz geprägt:
    "Das sind die Weisen,
    die im Irrtum zur Wahrheit reisen,
    die im Irrtum verharren,
    das sind die Narren."
    Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben alles gute im neuen Jahr und uns allen viel Erfolg in unserem schweren Kampf für den Erhalt unserer Heimat.

  13. Wenn jemand so von den Systemmedien angegriffen wird, heißt das eigentlich nur dass man was richtig gemacht haben muß.

  14. DerSchnitter_Maxx am

    Alles was versucht "uns" schlecht zu machen oder nicht tötet, macht "uns" nur stärker … für die, wahre, gerechte, Sache … unablässig … Widerstand zu leisten ! Jeder weiß, wer die(se) hintervotzigen, verräterischen, verlogenen und immer noch gleichen, durchtriebenen, Feinde sind – und was -abartiges und geistesgestörtes- sie vorhaben … !

    "Die Menschen in unserem Land und in Amerika, die müssen fressen, fressen und einkaufen. Damit sie ja nicht auf die Idee kommen nachzudenken. Damit sie bloß nicht zu Bewusstsein kommen. Sonst müssten sie vielleicht irgendwann mal was tun." (FilmZitat: Baader-Meinhof Komplex)

    "Protest ist, wenn ich sage, das und das paßt mir nicht. Widerstand ist, wenn ich dafür sorge, daß das, was mir nicht paßt, nicht länger geschieht." (Ulrike Meinhof)

    "Zieht den Trennungsstrich, jede Minute" (Gudrun Ensslin)

    "Jetzt ist Krieg." (FilmZitat: Baader-Meinhof Komplex)

    "Nur die Knarre löst die Starre." (FilmZitat: Baader-Meinhof Komplex)

  15. "Seine Parfumwolke – ‚Aramis‘ von Esteée Lauder – vermischt sich mit dem Geruch von kaltem Zigarettenrauch im Haus."

    Für Kennerinnen leicht als Schmeichelei durchschaubar. Die "Spiegel"-Eigner spekulieren darauf, von COMPACT aufgekauft zu werden. In 2018 sind olefaktorische Einleitungen in Mode, aber Kriegserklärungen sehen anders aus:
    [FOXNEWS.com: "WikiLeaks founder Julian Assange’s poor hygiene sparks complaints at Ecuador Embassy, report says"]

    Das Endspiel um die Weltmedienmacht hat begonnen:
    [de.SPUTNIKNEWS.com: "Assange veröffentlicht mysteriösen Tweet"]

    • heidi heidegger am

      "sehr gewogener-verwegener herr elsässer", wollte ich gerade tippen, doch da kam mir die GABI in’s gehege. nun, das forum ist zu klein für uns beide, heast!? denn du beleidigst Flockys häufchen quasi mit, wenn du den Assange olfucktorisch disst, yo!

  16. Hans Hamberger am

    Auf Grund Ihres Artikels habe ich am Zeitungsstand tatsächlich den Speigel durchgelesen. Das war mal ein echt gutes Magazin, fast schon Pflichtlektüre für den aufgeweckten Zeitgenossen, war selbst jahrelang Leser. Wer im Archiv blättert und das mit dem heutigen Gewäsch vergleicht, versteht den Absturz der Auflage.
    Der Bericht um den es jetzt geht ist weder in die eine noch die andere Richtung besonders herausragend: übliches Speigel-Dummgeschwätz, nach dem Lesen schon wieder vergessen. Nur, dass sich die Auflage des Compact!-Magazins sich von 85000 auf 40000 halbiert haben soll, blieb mir noch in Erinnerung. Stimmt das?

    • Spieglein, Spieglein and der Wand, welches ist die größte Lügenpresse in diesem Land

    • Sehr geehrter Herr Hamberger,

      falls dies im Spiegel behauptet worden ist, entspricht das nach meinem Wissen nicht der Wahrheit.

      Im Verlagswesen wird zwischen verkaufter, verbreiteter und gedruckter Auflage unterschieden. Die Anzahl der verkauften COMPACT Magazin Exemplare steigt seit Jahren. Allerdings ist es richtig, dass sich das Wachstum seit Mitte 2016 vermutlich deutlich verlangsamte.

      VERKAUFTE AUFLAGE
      2012: 5’250
      2013: 10’500
      2014: 19’500
      2015: 36’800
      2016: rund 40’000
      2017: > 40’000

      GEDRUCKTE AUFLAGE
      Sie erreichte im Mai 2016 ihren Höchstwert von 85’000 (Quelle: Impressum COMPACT Magazin) und sank bis August 2016 auf 72’500 Exemplare. Danach wurde sie nicht weiter im Impressum veröffentlicht.

      Ich vermute, dass die gedruckte Auflage weiter sank, um die Anzahl der Remittenten und damit die Kosten zu reduzieren. In der starken Expansionsphase war die gedruckte Auflage rund doppelt so hoch wie die verkaufte Auflage. Das ist ungewöhnlich, da bei vergleichbaren Druckerzeugnissen die gedruckte Auflage lediglich 40% höher liegt.

      Somit kann man davon ausgehen, dass beim COMPACT Magazin bei einer verkauften Auflage von rund 41’000 Exemplaren die gedruckte Auflage nun bei schätzungsweise etwa 57’000 Exemplaren liegt.

      Grüsse,

      HvH

      • Die verkaufte Auflage von „Der Spiegel“ sank im Vergleichszeitraum von

        2012: 900’000
        2016: 775’000

        um etwa 125’000 Exemplare oder -14 %.

        Zum Vergleich: COMPACT Magazin von 5’250 auf 40’000 oder ungefähr +650 %. Tja, das ist nun in der Tat eine sehr frustrierende Realität für Frau Amann, die man eben in der Qualitätspresse entsprechend selektiv kommunizieren muss.

        Also, wer die Erfolgsgeschichte des COMPACT Magazins weiter unterstützen und sich gleichzeitig noch gut informieren möchte, der kauft das COMPACT Magazin am Kiosk oder abonniert.

        Grüsse,

        HvH

    • Das COMPACT Magazin veröffentlich seine Zahlen nicht bei der „Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern“ (www.ivw.de). Die Hintergründe kenne ich nicht, sind wahrscheinlich jedoch auf die Kosten der Mitgliedschaft zurückzuführen.

      Des Weiteren hat die COMPACT Verlag GmbH noch weitere Produkte neben dem monatlich erscheinenden Nachrichtenmagazin:

      COMPACT Spezial (4 x pro Jahr)
      COMPACT Edition (2 x pro Jahr)
      COMPACT Geschichte und ab 2018
      COMPACT Pirincci

      Darüber hinaus wird in COMPACT TV investiert (Heftvorstellung, Wahlstudios, Aufzeichnungen von COMPACT Konferenzen, Werbe-Videos, Pilotsendung Nachrichten)

      Die Verbreitung und der Bekanntheitsgrad des COMPACT Magazins und der Marke COMPACT dürfte erheblich zugenommen haben. Das ist auch der Grund für den SPIEGEL Bericht.

      Die positive Geschäftsentwicklung bei COMPACT wurde übrigens auch bei Wikipedia zensiert. Dort hatte ich im Artikel „Compact (Magazin)“ die Auflagenentwicklung grafisch dargestellt. Daraufhin wurde ich wegen Vandalismus gesperrt. Die linkslastigen Wikipedia-Administratoren möchten den positiven Trend verheimlichen und betreiben dort primitive Hetze mit der Nazi- bzw. Rechtspopulismus-Keule.

      Viele Grüsse,

      HvH

      • Hans Hamberger am

        danke für die ausführliche Antwort! So sehen des Speigels Zahlen doch gleich ganz anders aus

    • Frau Amann hat da was verwechselt. Die 85.000 von 2015 war die Druckauflage. Die verkaufte Auflage liegt seither immer konstant um 40.000 plus/minus 5.000.

      • heidi heidegger am

        um die 50tsd. war immer so der level aller "progs"..twen konkret titanic..was hatten die zeitgeist-dinger d. 80er (WIENER/TEMPO) eigentlich, häh?

  17. Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

    Lieber Herr Elsässser! Danke für alles, das Sie der Sache wegen auf sich nehmen! Ist bestimmt nicht lustig, so im Visier des Systems zu stehen, aber gut für uns alle. Die Bekanntheit von Compact steigt dadurch Tag für Tag und das ist wichtig.

  18. Andreas Walter am

    Also ich habe schon als Kind/Jugendlicher lieber das MAD Magazin als die Bravo gelesen.

    Den Spiegel habe ich allerdings auch schon als Kind/Jugendlicher gelesen, und dann auch später wieder als Erwachsener.

    Vor 10 Jahren ist dann allerdings etwas passiert, was ich mir selbst im Traum vorher nicht hätte vorstellen können.

    Ich habe andere Informationen und Informationsquellen entdeckt, die mir bis dahin noch nicht bekannt waren.

    Und weil mein Opa Offizier bei der SS war, wollte, musste ich es dann natürlich genau wissen. Aus Neugier, aber auch aus Verantwortungsbewusstsein (das 8. Gebot).

    Habe darum dann sogar die Revisionisten überprüft, denn wer will dann womöglich gleich nochmals auf Propaganda hereinfallen, von wem dann auch immer.

    Und so wird man dann eine "Nazi", obwohl man einfach nur die Wahrheit wissen und dann auch noch verstehen will, warum so viel verschwiegen oder sogar gelogen wird.

    Heute würde ich sagen: Weil alle Menschen auf der Sonnenseite des Lebens leben wollen, jeder aber unterschiedliche Vorstellungen darüber hat a), was die Sonnenseite ist, b), wie man da überhaupt hingelangt und c), was dazu zulässig ist.

    In einer Welt voller Konformisten ist es darum wichtig, dass es immer auch ein paar Nonkonformisten gibt, denn die sind das Salz der Erde.

  19. heidi heidegger am

    dokta dokta heidi h. kann die SPIEGELfrau beunruhigen (und den fotografen adeln, quasi, denn unser JE kommt bildlich hochsymbadisch rüber, hihi): *Wie groß ein Busen mal wird und welche Form er hat ist weitgehend erblich. Das heißt: Form und Größe sind bereits durch die Gene der Eltern festgelegt. Du kannst nichts daran ändern! Zu groß – zu klein! Viele Mädchen haben Angst, dass ihre Brust zu groß wird oder zu klein bleibt. Oder dass sie zu weit oben oder unten sitzt, dass sie hängt oder wie ein spitzer Kegel absteht. Das ist verständlich! Denn alle Welt tut so, als wäre die Brust eine beliebig formbare Angelegenheit. Doch die Brustformen, die uns die Medien verkaufen, verkörpern nur ein Schönheitsideal aber nicht die Wirklichkeit. Die Brust eines Mädchens ist nun mal keine Modesache. Ebenso wenig wie ihre Figur oder Augenfarbe. Sie ist, wie sie ist.*.."gähn"+zacknweg!

    • heidi heidegger am

      und wie war das mit Elsässers *victor’s secret*-parfum, häh? sie hat ihn quasi beschnuppert? dies brünstige weibsstück, heast!? bloss gut, dass der strenge Putin da ein auge drauf hatte, quasi. LOL

      • heidi heidegger am

        wenn das blonde (SPIEGEL)gift alles ist, was *hamburg*(@GABI!!) drauf hat, dann tsstss..nun, gentlemen prefer blondes..rotblondes aber, ätsch! und zum fuffzehn-mark-rasierwasser von/beim douglas ist zu sagen: Die Komponenten stammen aus aller Welt: Thymian aus Spanien, Kardamom aus Guatemala, Sandelholz aus Indien und Limone aus Amerika.–>frechheit!..ausserdem: Esther äh Éstéée Lauders Mutter, Rose Schotz Mentzer, war französisch-katholischer sowie ungarisch-jüdischer Herkunft..aha-soso-nun, warum auch nicht?!

      • heidi heidegger am

        ich weiss, ich bin gemein, und einem hier graut sogar vor mir (*das grauen-the horror-the horror*), aber ich kann nicht widastehen: an(hand von) Chelsea Manning sehen wir, dass männer die schöneren frauen sind, nein, anders rum, egal–wie hat M. Amann (ist es aus Jordanien?) den adamsapfel wegbekommen, häh?..ämm

        zacknweg

      • heidi heidegger am

        ich meine: ’ne valide home-story über JE können eh nur Eggert&heidi theoretisch liefern. ichichich würde tippen und ausschmücken ohne ende, aber der diskrete Eggert sagt nur alle drei jahre was lustiges zu dieser materie. LOL und wanns die A. zu tappich oder zu faul ist, die beiden massgeblichen foren zu lesen, dann weiss/erfährt sie nixnixnix über den Alten, hehe.

        und, die Amann hat vielleicht ne unflotte schreibe: *mit zigarette im mundwinkel..* wieso?? gab’s keinen handkuss, häh? soll ER etwa ne xtrawurschdsemmel im mundwinkel haben, wie flocky&moi? *gacker*

  20. Dank Spiegel weiß ich nun, welches Parfüm Herr Elsässer trägt. Danke Frau Amann. Die 39 Cent werde trotzdem nicht investieren.

  21. Edmund, der schon immer hier lebt! am

    Herzlichen Glückwunsch Herr Elsässer,

    solange der Spiegel so über Sie schreibt (und die GEZ-Propagandisten spannende Krimis über Sie drehen), wissen wir doch, dass wir auf der richtigen Seite stehen. Bedenklich würde es erst, wenn er sich über Sie und Compact positiv äussern würde.

    Mit freundlichem Gruß
    Edmund Kisicki

  22. Gut, Herr Elsässer, sich dem "Gegner" zu stellen. Ich wußte gar nicht, dass der Spiegel noch gedruckt wird. Compact wird wahr- und ernstgenommen; das ist ein großer Erfolg! Weiter so und: Jeder kämpfe an seinem Platz!

  23. Heiko Stadler, Steuerzahler aus Bayern am

    Ist man denn ein Rassist, Frau Amann, wenn man Neger im Freundeskreis hat?

    • Harald Kaufmann am

      @Heiko Stadler, Steuerzahler aus Bayern,

      Auf Ihre Frage meine Antwort: Nein, ist man nicht. Zum schwarzen Mann sage ich heute noch Neger, egal ob es ein paar Vollidioten passt oder nicht. Und verbieten llasse ich es mir nicht. Ich sehe den Ausdruck Neger nicht verächtlich im Gegensatz zum US-Pendant "Nigger". Das sind für mich zweierlei paar Schuhe.

  24. brokendriver am

    Die Spargel-Reportage von Melanie Amann, der Sonderermittlerin des ehemaligen Nachrichtenmagazins, ist ein verzweifelter Versuch, die abstürzende Auflage des Spiegels hinaus zu zögern.

    Jürgen, betrachte es als kostenlose COMPACT-Werbung. Eine dreiseitige Werbe-Anzeige im Spiegel hätte dich ein Vermögen gekostet.

    Wer in der rot-grün-versifften Medienlandschaft noch Leser und Zuschauer gewinnen will, kommt am COMPACT-Magazin nicht mehr vorbei und muß darauf verweisen…

    Die Zeit von Focus und Spiegel sowie ZEIT ist längst vorbei und geht zu Ende…

    Das neue Zeitalter gehört COMPACT…

    • heidi heidegger am

      schicker kommi. ich darf ergänzen: der Spiegel soll konsequent bleiben. noch viel viel mehr sinnlose anzeigen in’s blatt akquirieren-reinrühren und dafür weniger sinnlose artikel dazwischen pappen, dann können die bald umziehen in die alte 2zimmerwohnung vom FDP-stevemcqueen, hähä.

  25. Heiko Stadler, Steuerzahler aus Bayern am

    Das könnte der Beginn einer großen Freundschaft werden. Melanie zickt noch ein bisschen, aber das wird schon!

    • heidi heidegger am

      ohja, bei JE ist sie in ämm guten, nein, kundigen händen. was man von ihrem Klaus Kleber äh Brinkbäumer bestimmt nicht sagen kann. der schwärzte ihr sicher das gesicht und den text zusammen, bei jeder zweiten fairen sentenz. oder versohlte ihr gleich den nicht zu knochichen hintern, hehe.

  26. Juniorprofessor am

    Ist schon verrückt, was alles über Herrn Elsässer und das Magazin geschrieben wird. Immerhin liest man mittlerweile einen gewissen Respekt heraus. Vielleicht – vermutlich – gibt es inzwischen schon den einen oder anderen Top-Journalisten, der eine solch eigenständige UND erfolgreiche Journalistik insgeheim für ihr sich-treu-bleiben bewundert und sich an Zeiten erinnert, in welchen er sich selbst noch souverän verhalten wollte – und konnte. Nämlich im Studium. Später dann allerdings fordert das System ölige, funktionierende Artikel in Serie … leider ist es oft ganz banal.
    Liebe Redaktion, Ihnen zum Troste: es ist das gleiche wie an der Universität. Es gibt ersten generell nur wenige Menschen, die selbstständig denken können, und zwar in jeder Bildungsschicht. Zweitens bestehen fast immer Abhängigkeiten – meist finanzieller Art – die einfach eine offene Meinung bzw. eine Abweichung einer gewissen Linie einfach nicht zulassen.

    Mit freundlichen Grüßen aus München

  27. Karl Blomquist am

    Im Staate einer FDJ-Agitprop-Sekretärin die was auf sich hält,
    werden Agitation und Propaganda ganz groß geschrieben

    Da muss eine echte Propagandasekretärin einfach die Propaganda steigern, und manchmal hat man den Eindruck als ob sie persönlich Regie führt, bei den Lügenpresse-Kampagnen oder den Einschüchterungs-Demos der Merkeljugend zu Wohnhäusern und (der FDJ) zu Datschas. Die Akzeptanz des Regimes sinkt unaufhaltsam gegen Null: Laut regelmäßigen Direkt-Umfragen, also keine von Gülle und Opa Sch. getürkten, hat die Agitprop-Sekretärin derzeit noch 10 % Unterstützung – 80 % wollen dass sie sofort verschwindet. Aber das ist für die Agitprop-Sekretärin selbstverständlich kein Grund zu gehen.

    Manche meinen ja, die Agitprop-Sekretärin wäre inkompetent und mache Fehler. Weit gefehlt. Die Unschuld vom Lande spielt uns die Agitprop-Sekretärin nur vor. Für gewöhnlich drischt sie ja hohle Phrasen und legt ihre Platte der unwissenden Unschuld aus der Uckermark auf:
    "Ich sprang nur über Gräbelein und fand kein einzig Blättelein. Ich bin die Unschuld vom Lande, ich kann kein Wässerchen trüben – Ach wie gut dass niemand weiβ, dass ich Stasi-Spitzel heiβ."

    Vielleicht würde sie inzwischen gerne abhauen. Aber Aussteigen ist nicht. Washington will es so. Da könnte ja jeder kommen, der keine Lust mehr hat, nur weil er ein bisschen gestresst ist von dem Volk, das er in den Abgrund führen soll.

    • DEUTSCHNATIONALER am

      Werter Karl Blomquist,
      eine sehr gute und vor allem sehr zutreffende Analyse über die vom abzuschaffenden so hoch bezahlte,oberste Deutschlandhasserin aus den eigenen Reihen. Vor allem der letzte Absatz,trifft meiner Meinung nach,voll ins Schwarze.

      • Karl Blomquist am

        @DEUTSCHNATIONALER
        Vielen Dank!
        Dabei geht es nicht nur um den Großen Austausch an sich. Für den Großen Austausch könnten sie sich Jahrzehnte Zeit lassen, dann wäre ihnen der Sieg sogar sicherer. Aber den Krieg gegen China wollen die USA jetzt führen, schätzungsweise innerhalb von drei Jahren.
        Der geplante US-Krieg gegen China ist der Grund, warum die transatlantische Lügenpresse so sehr auf die Tube drückt, wenn sie nach einem „stabilen“ Regime unter der FDJ-Agitprop-Sekretärin schreit, das die Blockparteien gefälligst „zügig“ zu bilden hätten. Weil die gesteuerten Migrationsbewegungen (Willy Wimmer) den geplanten Krieg flankieren sollen: um Deutschland, das als Schlachtfeld vorgesehen ist, unfähig zu machen, die Seiten zu wechseln.
        Diese Zusammenhaenge dürfen die transatlantischen Blockparteien und die transatlatische Lügenpresse natürlich nicht zugeben.

      • Karl Blomquist am

        @Edmund
        Vielen Dank!
        Die FDJ-Agitprop-Sekretärin nimmt innerhalb des Freimaurer-Netzwerks (Rauten-Zeichen) eine ziemlich hohe Position ein. Das erklärt auch, warum es so schwer ist, sie loszuwerden, und warum sie es sich erlauben kann, einfach auf dem Kanzlersessel sitzen zu bleiben. Das Freimaurernetz ist der Arm der Neuen Weltordnung NWO. Diese ist die (angestrebte) Weltherrschaft des angloamerikanischen Finanzkapitals.
        Sie, Edmund, wissen das selbst, aber die Mehrheit des Publikums noch nicht.

    • Harald Kaufmann am

      Merkel hat gut von ihren Ziehvätern Erich und Helmut gelernt. Von Erich die Propaganda und Kommunismus sowie den Betonkopf und von Helmut das Aussitzen und Belügen. Beide Erich und Helmut sowie die Ziehtochter haben eines Gemeinsam, nämlich Pattex und dem Arsch. Stellt sich nur die Frage, welches Lösungsmittel es gegen Pattex gibt um die Erich-Helmut-Nachfolgerin mal endlich von ihrem festgeklebten Regierungssessel vom Ar… befreit werden kann? Könnte es in Wahrheit nicht so sein, dass das Volk vom Pattexgeruch, benebelt und süchtig gemacht worden ist? Wie kann es sein, dass unser Volk trotz allem Übels immer noch Merkel inclusive Paladine freiwillig wählt? Wie ist das möglich?

      • Karl Blomquist am

        PS. Wie aus Freimaurerkreisen zu erfahren ist, nicht alle halten dicht, haben diese die Wahlen im September zu Gunsten der Agitprop-Sekretärin gefälscht. In Maßen, denn trotzdem wurden die Blockparteien natürlich immer noch von einer großen Mehrheit gewählt, wenn auch wohl nicht von den angeblichen 87 % (100 % minus die AFD-Stimmen). Zumindest was die geschäftsführende Große Vorsitzende Agitprop-Sekretärin angeht ist die Stimmung danach gekippt. Da ihre Strippenzieher in USA sie aber unbedingt auf dem Thron halten wollen, und keiner der noch bei Trost ist mit ihr regieren will, werden sie eine Notstandsdiktatur unter der Agitprop-Sekretärin allein errichten. Fehlt noch der Notstand, aber das ist für die CIA kein Problem.

    • "Ich sprang nur über Gräbelein und fand kein einzig Blättelein."

      Der ist gut. Muss ich mir merke(l)n. Daumen hoch!

      • Karl Blomquist am

        @Aristoteles
        Danke. In den deutschen Märchen haben wir die Schlüssel, wie wir den bösen Zauber, den diese NWO-Freimaurerin über unser Land gelegt hat, lösen können: Rumpelstielzchen beim Namen nennen.

  28. Schopenhauer am

    Weitermachen Herr Elsässer, immer weiter machen.

    Sie tun genau das Richtige. Gut, daß es Ihr Magazin gibt.

  29. Mal im Ernst Herr Elsässer: Haben Sie von den Gesinnungsjournalumpen eines Augstein irgendetwas anderes erwartet als Merkelberichterstattung, Fake News, Haß und Hetze?

    Früher habe ich immer, wenn ich auf Reisen ging, einen Spiegel mitgenommen und einmal sogar in Thailand einen neuen sündhaft teuer gekauft. Die Zeiten sind lange her, der Lügel wird nicht mal mit der Kneifzange angefaßt, wenn Gratisexemplare bei Fluggesellschaften ausliegen. Compact ist dagegen seit einem Jahr immer dabei und wenn die Themen des aktuellen Monatsheftes mich mal nicht so interessieren, greife ich zu einem Sonderheft.

    Nur das Händlernetz könnte etwas dichter werden.

  30. EinSteuerzahler am

    Gute Werbung für Compact. Jetzt weiß auch der letzte Spiegel -Leser, dass es Compact gibt.
    Vielleicht gibts bald ne Auflagenerhöhung!

  31. Manfred aus München am

    Der ganze Planet ist ideologisch verseucht, auch Frau Amann ist da keine Ausnahme. Dabei sollten gerade Jounalisten neutralen Boden wahren und nur die Fakten zusammentragen um sie dem Volk zu unterbreiten. Davon ist die deusche Presse Lichtjahre entfernt. Ideologische Verblendung, oder nennen wir es besser "Prägung", verhindert eindrucksvoll selbstständiges Denken und die Fähigkeit eigene Schlüsse aus diesen Überlegungen zu ziehen. Das gilt für "alle" Ideologien und auch Religionen. Ihr seid alle Mind-Slaves. Befreit Euch endlich von diesen Ketten, auch Sie Frau Amann, es sei denn, sie liefern nur Auftragsarbeit und verkaufen Ihre Seele … dann können Sie so weitermachen.

    • Selber " Mindslave". Ihr Gottlosen seid genau so schlimm wie die Roten,wen nicht noch schlimmer.

      • Schlappenflicker am

        Die Religion wurd erfunden, als der erst Gauner den ersten Dummen traf.

  32. Sorry, aber ich hätte dieser verlogenen Hetzerin den Eintritt in die heiligen Räume verweigert. Ihr AFD-Bashing in Endlos-Schleife ärgert mich seit Jahren. Es vermischen sich bei ihr Parteilichkeit und Inkompetenz und ergeben den typischen Medienvertreter unserer Tage.
    Herr Elsässer sollte das nächste Mal mich einladen, mit mir hätte er mehr Spaß.
    Hübscher bin ich auch 😉

      • Lieber Sokrates, ich hoffe er sucht mich auf fb und schreibt mich dann an.
        Ich muß gestehen, dass ich ihn sexy finde.
        Nichts gegen Gerhard Wisnewski, Hagen Grell und den lieben Udo Ulfkotte, der jetzt hoffentlich im Himmel ist, aber Elsässer hat so eine virile Ausstrahlung, die Frauen anspricht.

    • Schlappenflicker am

      Es gibt weder hübsche Dumme noch hübsche
      Linke.
      Frau Wagenknecht ist gezwungen bei den Linken zu hospitieren.
      Bei allen anderen Schreckschraubenvereinigungen angeblich politischer Art wäre sie längst weggebissen worden. Und mit der 2-beinigen Wella-Reklame würde ich mich auch nicht zusammen zeigen.
      Etwas färbet immer ab, Ob man will oder nicht Die cdsU hat massenhaft Pofallers gezeugt. Die Spezialdemokraten leben von Nullos wie Oppermän. Markenzeichen A Nales oder wie die heisst..

  33. Ob manche ….Schreiberlinge im Kindergarten zuviel Barby Puppen zum Spielen hatten , und die Dr.Sommer Berichte als hohen Journalismus studierten ??? Traurig ist, das manche Menschen sich nur mit Bloedsinn schreiben bemerkbar machen moechten. Qualitaetsjournalismus…… Vielleicht sollte sie es mal mit Kriegsberichte aus der Ukraine versuchen,da gibt es genuegend Freiraum fuer Luegenstorys …..

    Also , soll man sie mit dem Goldenen Fuellfederhalter auszeichnen gefuellt mit brauner Goebbelstinte.

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