Die EU lässt uns im Gifte stehn: Pestizide verbreiten sich unkontrolliert durch die Luft

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Die EU wird von immer mehr Bürgern abgelehnt – nicht nur wegen ihres hegemonialen Anspruchs über die Länder Europas, die ihre Souveränität zugunsten ihrer aufzugeben haben. Es sind die allmächtigen Entscheidungen, die sie einzig im Sinne globalistischer Konzerne fällt. Auch die EU-Lebensmittelbehörde EFSA bildet keine Ausnahme: Sie musste erst per Gerichtsentscheid gezwungen werden, die Studie über das Krebsrisiko von Glyphosat freizugeben. Die hatte sie unter Verschluss gehalten, um die Interessen von Monsanto (Bayer) zu wahren (COMPACT berichtete). Nun ist EFSA der nächsten Schurkerei überführt: Pestizide aus der Landwirtschaft bleiben nicht nur dort, wo sie eingesetzt werden, wie sie uns der Agro-Konzern in Kumpanei mit der Chemieindustrie weismacht. Sie verbreiten sich unkontrolliert durch die Luft – über Tausende Kilometer hinweg.

Das hat jetzt das in Folge der verantwortungslosen deutschen Informationspolitik über die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986 gegründete Umweltinstitut München nachgewiesen. An vier Standorten im Vinschgau (Südtirol) nahm es regelmäßige Luftproben und untersuchte sie auf Pestizidrückstände. Das Ergebnis der Studie „Vom Winder verweht“: erschreckend! Pausenlos wird von Mitte März bis Ende August die Luft verseucht – mit diversen Mitteln, die sich gegenseitig beeinflussen können. Sechs Gifte wurden sogar noch auf mehr als 1.600 Höhenmetern nachgewiesen. Tirol – weit weg? Mitnichten, denn jeder zehnte Apfel in Europa kommt von dort. Diese intensive Obstwirtschaft ist angeblich nur dank der in den Plantagen großzügigen Spritzung mit Pestiziden möglich.

Ununterbrochen werden Umwelt, Mensch und Tier einer Dauerbelastung mit Giften ausgesetzt. Ihre verheerenden Wirkstoffe finden sich in kilometerweit entfernten Gärten – innerhalb geschlossener Ortschaften. Darunter sind gesundheitsschädliche Mittel wie das Insektengift Imidacloprid, bei dem weniger als vier Nanogramm ausreichen, um eine Biene zu töten, die Krebs und Allergien auslösen können, die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Ein weiteres Beispiel für diesen Cocktaileffekt ist das zu den Neonicotinoiden zählende Insektengift Thiacloprid. Kombiniert mit bestimmten Fungiziden (Ergosterol-Biosynthese-Inhibitoren), ist es für Honigbienen um mehrere Dutzend Mal giftiger als alleine.

Foto: VKontakte

Besonders brisant: Bei fünf dieser Stoffe behauptet EFSA, sie gingen nicht in die Luft über, würden sich zudem unter dem Einfluss von Sonnenlicht in der Atmosphäre rasch zersetzen. Eine Lüge – zum Schaden aller. Mit dieser Untersuchung hat das Münchener Institut Pionierarbeit geleistet, denn es gibt keine andere Veröffentlichung, die die Verbreitung von Pestiziden durch die Luft im untersuchten Zeitverlauf so detailliert nachzeichnet. Damit erweisen sich die Zulassungsverfahren der Europäischen Union, die staatlichen Monitoringprogramme und die Regeln der „guten“ landwirtschaftlichen Praxis als unzureichend, um den Globus vor den schädlichen Wirkungen der Ackergifte zu schützen.

Verheerende Folgen des Giftcocktails werden geleugnet

Mehr noch: In europäischen Zulassungsverfahren werden die verheerenden Folgen des Giftcocktails sowie seine Dauerbelastung schlichtweg ignoriert. Und verleugnet. Bei vier der sechs nachgewiesenen Wirkstoffe geht EFSA davon aus, dass diese nach der Anwendung allenfalls in vernachlässigbaren Mengen in die Luft übergehen, und beim fünften akzeptierte die Behörde einfach ungeprüft die Angaben der Herstellerfirma, wonach der Stoff flüchtig sei. Das reichte für eine Zulassung. Da es weder in Deutschland, Italien oder Österreich systematisches Monitoring von Pestiziden in der Luft gibt, gibt´s halt auch keine offiziellen Daten zu dem Problem. Zwar haben Vertreter der konventionellen Landwirtschaft in Südtirol in den vergangenen Jahren immer wieder auf Kritik reagiert, dennoch blieb es bei hohlen Versprechungen: Die Schädigungen der umliegenden Bio-Betriebe sowie die Gefahren für Umwelt, Anwohner sowie Urlaubsgäste bestehen weiterhin. Hüben wie drüben lässt sie der Staat im Gifte stehn.

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Doch das Institut München hat dieser gezielten Vergiftung von Mensch und Umwelt auch in Deutschland den Kampf angesagt: Im Februar kündigte es auf der Fachmesse BioFach in Nürnberg im Bündnis mit dem unabhängigen Umweltbüro TIEM für dieses Jahr ein umfassendes Forschungsprojekt mit rund 200 repräsentativen Standorten an – zugunsten einer enkeltauglichen Landwirtschaft. Denn der einzige Weg, die Verbreitung der Spritzmittel durch die Luft zu verhindern, ist, keine Ackergifte mehr zu verwenden! Und die Lügen der EU sowie ihre hinterhältigen Umtriebe mit nimmersatten Chemiekonzernen aufzudecken.

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Über den Autor

Iris N. Masson

21 Kommentare

  1. Avatar

    Jetzt wo die 5G Frequenzen versteigert werden, wissen sogar die alternativen Medien nix von einem Zusammenhang von Insektensterben und Mobilfunk.
    Zu den Bienen ein Text aus folgendem Link:
    http://www.elektrosmog-und-gesundheit.de/2013/04
    Dr. Ulrich Warnke: „Wir haben in Laborversuchen das Verhalten der Bienen in künstlich aufgebauten elektrischen Feldern untersucht und gefilmt. Schon bei 50 – Hertz Wechselfeldern mit Feldstärken von 110 Volt pro Meter werden die Bienen in ihrer Behausung sehr unruhig. Bei weit höheren Feldstärken er höht sich die Temperatur im jeweiligen Volk stark. Ihr Verteidigungsverhalten, das die Natur bei ihnen gegen Fremde entwickelt hat, beginnt sich gegen die eigenen Individuen zu kehren. Sie erkennen sich nicht mehr und stechen sich gegenseitig ab, auch die Königin kann davon betroffen sein. Nach eini gen Tagen reißen sie ihre Brut aus den Zellen. Neue Brut wird nicht mehr angelegt. Honig und Pollen werden verbraucht und nicht mehr eingetragen. Dann verkleben sie das Einflugloch mit Propolis, um den vermeintlichen „ Feind “ auszuschließen. Schließlich „ verbrausen“ sie wegen Überhitzung. Am Ende steht letztlich der Tod des ganzen Stockes. Das sind die extremsten abnormen Verhaltensweisen, die sich unter dem Einfluss des elektri schen Feldes zeigen. “
    Dr. Warnke hält die flächendeckende Bestrahlung mit Mobilfunks für einen wichtigen Faktor des Bienensterbens.

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    Industrialisierung hat in der Natur – und damit in der Landwirtschaft – nichts zu suchen! Es gibt sogar Theoretiker, die sagen, die riesigen Verluste junger Männer im 1.WK seinen bewußt provoziert worden, um die Landwirtschaft zu zwingen, sich zu industrialisieren – die selben Leute, die Chemieindustrie, stellte nämlich beide Produkte her, die Spritzmittel, Kunstdünger und die Kampfgase im WK!
    Wenn die Menschheit sich – wie in den meisten der vergangenen Epochen – vornehmlich mit der Herstellung der Nahrung beschäftigt, bleibt für im Grunde unproduktive – wie Finanzwirtschaft – oder sinnlose Sparten – wie (überflüssige) Massenproduktion keine Kapazität übrig. Gerade damit "machen" jedoch Superreiche ihr horrenden Gewinne! – Und gerade das schadet der Umwelt am meisten: Sinnlos für den Müll produzieren, weil die Sachen nicht mehr -modern! – genug, aber durchaus funktionstüchtig sind!

    Und die Landwirtschaft zu industrialisieren schadet am Meisten. Nicht nur das Gift, auch die Großflächenwirtschaft rottet Tieren und Pflanzen aus, da man sie ihrer Lebensräume beraubt.

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    Rumpelstielz am

    Btw: Wenn RoundUP Krebs erzeugen würde, dann wäre dies schon viel früher aufgefallen.
    Da ist ein 70Jähriger der Krebs hat und dies auf eine Ursache zurückführt – lächerlich.
    Dafür jetzt eine zig Mio Klage führt – lächerlich.
    Man sollte jegliche VSA Geschäfte unterbinden, weil deren Rechssystem inkompatibel zu unseren ist.
    Hier bekäme unser 70Jähriger mit Krebs wegen Glyphosat Roundup und ähnlichem NIX…
    Weil ein kausaler Zusammenhang fehlt.
    Überall wo dies der Fall ist macht VSA nicht mit keine Selbstschädigung siehe Kimawan "Amerika first"

    lmaA VSA

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    Rumpelstielz am

    Und schon wieder bin ich hier der Außenseiter, egal.
    Liebe Leute hier, wenn wir Unkrautvernichter und Insektenvernichter verbieten, dann ernten wir NICHTS mehr. Dank Pestiziden und Herbiziden ist Landwirtschaft erst möglich.
    Beispiel: Weizen: Kurzhalmig gezüchtet, damit möglichts viel in die Ähre fließt.
    Duldet man Unkräuter, dann kann man das nicht mehr ernten, weil diese Unkräuter immer im Grünstadium sind und die Ernte deshalb nicht gemäht werden kann. Zudem stehlen die viele Nährstoffe die dem Weizen fehlen. Die Samen der Unkräuter werden dann wieder eingebracht und im nächsten Jahr ist es viel schlimmer.
    Zum 2ten wenn man keine Insektizide einsetzt, dann wird der größte Teil der Ernte weggefressen.
    Fazit: endweder wir reduzieren die Anzahl der Menschen um 70% oder nehmen es hin, dass Chemische Waffen gg die Natur eingesetzt werden.
    Monsanto ist der größte Betrug der letzten Zeit. Obwohl die Sammelklagen in VSA liefen kauft Bayer Monsansto. Ganz einfach – wenn hier die Fettsäcke Ihre Monsantoaktien verkauft hätten rauscht der Kurs in die Binsen. Also kauft Bayer de´n Misthaufen zahlt Monsantoaktionäre aus und die Bayeraktionäre haften so einfach lief der Sch…

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    Da läuft so einiges schief in der EU Diktatur. Gülle wird aus den Niederlanden importiert, auf unsere Felder gekippt. Unkrautvertilger werden in der EU erlaubt, während in den VSA Hunderte von Millionen Schadenersatz erwartet werden. Der Druck auf die Lebensmittelerzeuger wächst mit dem Anstieg der Bevölkerungszahlen. Es läuft immer wieder darauf hinaus. Die Situation wird vertrackter wenn man dazu bedenkt, dass Menschen
    nach Deutschland, in ein relativ kleines, hoch-industrialisiertes Land kommen, aus Ländern, die reichlich Platz für Landwirtschaft bieten, es dort aber nicht auf die Reihe bringen, die Einwohner zu ernähren. Der Druck verlagert sich also konzentriert in Gebiete, die schon so durch Importe ihre Einwohner versorgen. Die Produktion bleibt an wenigen hängen, der Rest wartet, bis die Tafel gedeckt ist. Mir fällt ein, dass Bayer Monsanto gekauft hat, nachdem die Glyphosatklagen schon anhängig waren. Warum muss Bayer also jetzt dafür gerade stehen? Haben die in Angesicht der Klagewelle Monsanto gekauft, ohne sowas zu klären?

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      "Warum muss Bayer also jetzt dafür gerade stehen? Haben die in Angesicht der Klagewelle Monsanto gekauft, ohne sowas zu klären?"
      Deutschland als Zahl Michel!

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    Archangela Gabriele am

    So wird ein Schuh draus.
    DAS ist der Feinstaub, an dem 9 Millionen Menschen jährlich zu Grunde gehen.
    Danke Compact.

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    youtu.be/4rAcz18wsro
    ========================
    Tolles Mädel, diese Greta Thunberg – Liebe Mitstreiter, schaut es Euch bitte an.

    Aber ich würde Euch empfehlen zuvor einen festen Sitzplatz einzunehmen; wie üblich ist es wieder einmal eine riesengroße Sauerei!

    Wir sollten eigentlich nichts mehr glauben, aber auch gar nichts!

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    Fischer's Fritz am

    @THÜRINGER Rostbratwurst
    "…Man muß nicht jeden Tag Fleisch essen."

    Richtig! Fresst Sch….., Milliarden Fliegen können nicht irren. 🙂

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      Blöder Troll ! So ein Ar…och habe ich hier selten erlebt !
      Zu allem zu blöde um zu verstehen was man meint oder willst Du einfach nur stressen ?

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      heidi heidegger am

      Vorbild Österreich-Mähren: einmal in der Woche jibbett Mehlspeisen -> Kaiserschmarrn oder Powidl-Germknödel und in Alt-Württemberg jibbet nur Sonntags was fleischliches (im doppelten Wortsinne) und unter der Woche mal ein Saitenwürschdle/dünn wie eine Gitarren-Saite..achach..LOL

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    DerSchnitter_Maxx am

    Man erkennt die Offenkundigkeit, wie unbeholfen und geistesgestört die-se Polit-Unfähigen, agieren, entscheiden und zu 99,9% versagen !

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    Nichts neues, auch die Matzer, so haben wir in Thüringen die Bauern immer genannt, geht es nur um Profit ABER in irgendeiner Weise muß man die auch verstehen. Die ackern fast rund um die Uhr, kennen meißt keinen Urlaub und Freizeit schon gar nicht !
    Ich wäre sehr gern bereit, für landwirtschaftliche Produkte, die von deutschen Bauern produziert wären, mehr Geld zu bezahlen. Wieso ist Fleisch so billig ??? Man muß nicht jeden Tag Fleisch essen. Aber auch hier reglementiert dies Scheiß EU mit ihren verblödeten Kommissaren unsere Landwirte.
    Mir ist sehr stark im letzten Jahr aufgefallen, daß wir kaum noch Insekten in unserem Garten hatten und das gibt zu denken. Keine Insekten, sterben die Vögel weil keine Nahrung, sterben die Bienen, dann sterben irgendwann die Spezies Mensch, die es dann auch verdient hat !!!

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      @Thüringer: " …wäre gerne bereit, für landwirtschaftliche, deutsche Produkte mehr zu bezahlen" ???
      Noch nie was vom örtlichen Bioladen gehört ?
      Wahrscheinlich doch wieder zu kostspielig-man muß halt auch an die Urlaubsreise oder den Wochenendtripp denken …
      Noch nie gehört, das auch dies der Umwelt schaden könnte…

      Freundliche Grüße ein Bio-Bauer

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        Gott sei Dank habe ich so viel Kohle um mir jeglichen Biofraß leisten zu können aber, schon mal gehört, wo Bio draufsteht muß nicht unbedingt auch Bio drin sein …

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      HERBERT WEISS am

      Das ganze System ist Murks. Jahrtausendelang kam die Menschheit ohne Ackergifte aus. Bereits durch die Nutzung althergebrachten Wissens lassen sich Schädlinge und Unkräuter weitgehend ausbremsen. Die moderne Technik bietet übrigens auch andere Möglichkeiten. Ökobauern schützen z.B. ihre Pflanzen mit feinmaschigen Netzen.

      Irgendein König hatte mal gesagt, die Bauern sollten sich silberne Knöpfe an ihrem Sonntagsanzug leisten können. Im alten Japan waren die Bauern der dritte Stand nach dem Adel und den Samurai. Erst dann kam der ganze Rest. Von unseren käuflichen Oberdeppen und ihren Verbandsfunktionären werden die Bauern nur verarscht.

      "Fleisch ist ein Stück Lebenskraft" – Aber nur in Maßen und, wenn es von gesunden Tieren stammt. Ohne Antibiotika und Hormone. "Mit Zucker lacht das Leben" – Aber auch Karies, Diabetes und Krebs. Wohl bekomm’s. Die CMA hat sich mittlerweise erledigt. Denn für "Aus deutschen Landen…" darf nicht mehr geworben werden.

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        Lieber Herbert Weiss,

        sehr gut gechrieben ! Ich kann mich noch als Kind, in den 50er Jahren daran erinnern, als ich mit meiner Oma bei Verwandten im Erzgebirge war. Da gab es noch jede Menge Feldblumen und Insekten. Die Erträge waren vielleicht nicht so wie heute aber man setzte eben keine Pestizide ein.

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