Die EU – der Feind in Deinem Land: Wie uns Brüssel vergiftet

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Mit nahezu verheimlichter Zulassung der US-amerikanischen Isoglucose als Ersatz für den angeblich gefährlichen Kristallzucker in Europa drohen Krebs, Unfruchtbarkeit, Alzheimer, Parkinson, Fettleibigkeit, Diabetis, Depressionen: Die EU macht´s möglich.

Viel Energie verwendet die US-Industrie darauf, ihre Produkte auf dem europäischen Markt zu lancieren. Sie hatte bereits Ende vergangenen Jahres Erfolg, sich nach erneuter Zulassungsverlängerung von Glyphosat einen weiteren giftigen Stoff genehmigen zu lassen: Unbemerkt von der Öffentlichkeit hat die EU den herkömmlichen Zucker in Nahrungsmitteln weitgehend gegen Isoglucose ausgetauscht! Die Folgen aber für den Verbraucher sind bislang überwiegend unbekannt.

Auch wenn Mais ein Bestandteil dieser Fructose ist: Es handelt sich um einen künstlich hergestellten Zucker, der unser Erbgut verändern kann, wie Wissenschaftler um Qingying Meng an der University of California in Los Angeles an Versuchen mit Ratten herausfanden. Ihnen über einen Zeitraum von sechs Wochen verabreichte Getränke mit Fruchtzucker – eine Menge, die ein Mensch mit einem Liter Limonade aufnimmt – führte zu einer besorgniserregenden Beobachtung: Die trainierten Tiere brauchten nunmehr doppelt solange, ihren Weg aus dem Irrgarten zu finden, wie zuvor. Demnach sorgt die Fructose für Anlagerungen an der DNA von Gehirnzellen; das Erinnerungsvermögen wird beeinträchtigt und fördert die Entstehung von Krankheiten wie Parkinson oder Alzheimer. Dies berichtet The Journal of Nutrition.

Veränderung des Gehirns durch Fructose

Um zu überprüfen, ob diese Verhaltensunterschiede tatsächlich auf Veränderung der DNA zurückzuführen sind, untersuchte das Team über 20.000 Gene der Gehirnzellen der Nager. Dabei identifizierten sie rund 700 Gene im Hypothalamus („Schaltzentrale“ zur Koordination von Wasser- und Salzhaushalt sowie Blutdruck, für konstante Körpertemperatur, Nahrungsaufnahme, Gefühls- und Sexualverhalten) und etwa 200 Gene im Hippocampus des Gehirns (zuständig für Gedächtnis und Lernen). Sie wurden tatsächlich durch die Fructose verändert.

Eine Vielzahl der durch den Fruchtzucker modifizierten Gene der Ratten sind Mengs Team zufolge mit denen von Menschen vergleichbar – und verursachen über die genannten Erkrankungen hinaus bipolare Störungen, Krebs, Unfruchtbarkeit, Fettleibigkeit, Diabetis.

Still und heimlich

Still und heimlich wurde die bisherige Beschränkung dieses gefährlichen Zuckers aufgehoben, und in Kumpanei mit der EU unternimmt die Nahrungsmittelindustrie alles, um dieses Thema vor der Öffentlichkeit zu verheimlichen – damit die hiesigen Konzerne nicht das gleiche Schicksal ereile wie ihren Mitbewerbern in den USA: die Schließung zahlreicher Fabriken. Denn dort kauften nach dem sprunghaften Anstieg von chronischen Krankheiten und der Veränderung der Körper in quallige Silhouetten seit den 70er Jahren mit daraufhin erfolgten massiven Aufklärungskampagnen die Verbraucher ihre Softdrinkprodukte vermehrt in Mexiko. Dort wurde noch Kristallzucker verwendet, obwohl er wesentlich teurer ist als Isoglucose. Bis NAFTA kam – das Freihandelsabkommen zwischen den USA und Mexiko.

In Europa wird die süße Pampe („high fructose corn sirup“) bislang nur in kleinen Mengen produziert. Nun aber rechnet die EU mit mehr als zwei Millionen Tonnen jährlich – versetzt mit Chemikalien. Die Schädlichkeit des Industriezuckersirups in Schokolade, Brot, Back- und Teigwaren, Süßigkeiten oder Grillsaucen ist erwiesen. Doch Brüssel hat mit dem Vorlauf zu TTIP den Zuckermarkt neu strukturiert. Ab diesem Jahr darf der Industriezucker, der fett, krank und verfressen macht, in fast unbegrenzter Menge nach Europa eingeführt werden.

Exportrückgang wird zu neuer Flüchtlingswelle führen

Sehr zur Freude der Nahrungsmittelindustrie in den USA, in Mexiko und Kanada, wo Mais angebaut wird, so weit das Auge schaut. Überwiegend genmanipulierter Mais, der schneller wächst, billiger ist. Das erhöht die Rendite. Da der Absatz jenseits des Atlantiks ins Stocken geraten ist, kommt der große europäische Markt mit rund 350 Millionen Menschen wie gerufen. Die wesentlich kostengünstigere Alternative zum schlechtgeredeten Rüben- und Rohrzucker ist auch für europäische Hersteller ein gefundenes Fressen, wenngleich nicht für die Menschen Afrikas. Dessen Import wird sich um zwei Millionen Tonnen verringern, zu einer neuen Armuts- und Flüchtlingswelle führen.

(c) COMPACT

Vermeiden lässt sich die Aufnahme des Giftes in Brotaufstrichen, Wurst, Aufschnitt, Käse, Fertiggerichten, Yoghurt oder Gewürzmischungen – kurzum in nahezu sämtlichen Lebensmitteln – nicht. Der Verbraucher hat keine Ahnung, was sich unter der harmlosen wie betrügerischen Bezeichnung „Fructose-Glycosesirup“ verbirgt: unter Umständen der schleichende Tod. Die EU macht ihn möglich!

 

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9 Kommentare

  1. HERBERT WEISS am

    Wahrscheinlich haben die EU-Dödel das Zeug bereits im Selbstversuch ausgiebig getestet. Das könnte so manche Fehlleistungen erklären.

    Früher galt in der DDR die Sowjetunion als Inbegriff des Fortschritts, heutzutage (im damaligen Westdeutschland ebenfalls schon in früheren Zeiten) äfft man so ziemlich alles nach, was die Amis vormachen. Unsere Oberkomiker fürchten nicht das Cholesterin im Stiefelfett der Konzernbosse.

    @ Livia, @ Manfred:
    Wenn ich einen großen Garten hätte, würde ich vieles selbst anbauen. Doch auf meiner kleinen Parzelle kommen eher ziemlich bescheidene Erträge zustande, die kaum der Rede wert sind. Wer allerdings die Möglichkeit hat, sich weitgehend selbst zu versorgen, sollte diese nutzen und die dubiosen Produkte der Volksvergifter meiden.

  2. Der hohe Zusatz von isoliertem Zucker in vielen – sagen wir Todeslebensmitteln wird in der Zutatenliste durch mehrerlei Begriffe für Zucker verschleiert. Zum "Zucker" gesellen sich neben der Fruchtigkeit vortäuschenden "Fruktose" auch noch "Glukose" und "Glukosesirup", zuzüglich "Invertzucker" und mancherlei Dubioses mehr.

    Ein versoffener und verräucherter Juncker als Maßstab der Gesundheitspolitik? Die Hochfinanzfaschisten haben ihn sorgfältig ausgewählt. Die eurokratisch-parlamentarische Christenpest hat ihn folgsam gewählt. Giftkrieg gegen die Völker Europas, zuzüglich Ölraub-Kreuzzüge gegen die Völker des Orients.

  3. heidi heidegger

    Liebes Heidilein…, ich habe nun, glaube ich , nach monatelangem Studium Deiner Kommentare den Schluessel der codierten Nachrichten an uns entdeckt ….. Nur auf dieser Basis ist die Verstaendigung moeglich – ohne das die Grundgesetzschuetzer Einblick in unsere Verstaendigungsintelligenz bekommen. Nur um Zeit bei Dekodierung zu gewinnen bitte ich um Mitteilung,welcher Algorythmus dem zugrunde liegt …Cristalmap ….???? Ich hoffe Flocki hat das nicht auch schon gecheckt,dann ist er Mittaeter…… Strafe Amputation bis ueber Nase …. Ewiges Bellverbot….,wenn er nicht Alexis ist.

    • heidi heidegger am

      schön gesehen. begreife den heidi-Flocky-Kalli-räpp (und die kommentare unter seinen videos) als eine spracheinheit quasi und nehme meine spontanreaktionen auf GABI davon aus, wannS mich produziat, hihi.

      grüßle!

  4. Wer die USA als "Freund" hat, braucht keine weiteren Feinde!
    Auch hier ist die Landschaft bereits verrapst und vermaist! Nutzpflanzen, die chemisch behandelt werden und zuerst als Energieplanzen dienen. Der Unsinn hat schon damit angefangen, als man US-Konzernen erlaubte in Europa tätig zu werden und eben alle Zölle auf US-Waren aufhob, schließlich US-Banken erlaubte Geschäfte nach US-Praxis zu machen!
    Verhindern kann man das nur indem man sich das Kochbuch seiner Urgroßmutter schnappt und die Finger von allen faulheitsunterstützenden Fertigprodukten läßt! Durch die Abschaffung der Hausfrau zuvor hat man gemeinerweise vielen die Zeit genommen, das tun zu können. Aber die gewinnt man wieder, wenn man das TV-Glotzen und Radiohören sein läßt. Nebeneffekt: Man erspart sich, auf Propaganda hören zu müssen!
    Die EU schreibt auch vor, daß nicht alle Bauern Ökobauern sein dürfen! Daran sieht man auch, daß die USA dieses Konstrukt angestoßen hat und klammheimlich steuert!
    Die USA muß weg!

    • Manfred aus München am

      @Livia
      gehe in allen Punkten mit … obendrein würde der Verbraucher noch Geld sparen, wenn er Rohkost kaufen und selbst zubereiten würde, denn Konserven und Abgepacktes ist vergleichsweise teuer. Aber für den gestressten Konsumenten ist es viel bequemer diesen Dreck in sich reinzustopfen, dann also das Gift. Das Gute daran … man bemerkt die Schäden am Körper erst wenn man älter wird … oder nimmt sie im Idealfall gar nicht mehr wahr, dann kommt die Demenz halt etwas früher, so ab 35 … und die macht bekanntlich glücklich. Die Leute wollen es so, denn hier greift das Argument der Kosten nicht mehr. Diese unkritische Masse wird durch die Kabale auf lange Sicht beseitigt, nüchtern betrachtet. Ein junger Kollege hat mir vor einigen Jahren erklärt, dass der ganze Zirkus rund um unsere Nahrung völlig überzogen ist, und sein Körper in der Lage wäre sich an jegliche Nahrung anzupassen. Nun, ich werde ihn mit 35 nochmal befragen, mal schauen, ob er noch antworten kann. Das war übrigens ein sehr guter Techniker, und nein, er hat das nicht ironisch gemeint, der Körperumfang hat diese Aussage unterstrichen. Die Konditionierung der Jugend läuft auf allen Ebenen, nicht nur im politischen Spektrum. Da ist nichts mehr zu retten.

      • Sie benutzen den Begriff "Bequem" – den ich als Faulheit bezeichne! Der Sinn dahinter ist gleich. Noch in meiner Kindheit wurde Faulheit sanktioniert, heute wird sie überall gefördert und belohnt. Wer körperlich arbeitet, etwas selber macht, ist rückständig bis dumm. Frauen, die Hausarbeit erledigen sind nicht genügend emanzipiziert. Wer sich durch Propaganda manipulieren läßt ist selber schuld. Bestes Gegenmittel: Funk- und Eliteprintmedien rauswerfen! Vor Allem das TV, das klau einem nämlich die meiste Zeit! Das ist sinnvoller als den Roboter die Arbeit tun zu lassen und dann im Keller Fahrrad zu fahren!
        Dann ist man irgendwann selber so überflüssig wie Letzteres!

  5. heidi heidegger am

    guter artikel. der mensch kam einst ohne raffinierten zucker aus und futtere einfach halbe waldwildbienenvölker, wenn chuck norris was süsses wollte ämm..

    • heidi heidegger am

      these: die vielen glutamate im döner machten das mrkl bissig: Röttgen (weggebissen!), Horschd (dito!), Shavan (im kloster versenkt!) usw. usw.

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