Die Burka, das unbekannte Ding – Zur Geschichte eines Kleidungsstückes

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Die ursprüngliche Funktion des Niqab entstammt der Beduinenkultur der vorislamischen Zeit. Männer und Frauen schützten so Gesicht und Körper vor Sandstürmen und der intensiven Sonnenstrahlung.

_von Esmiralda Sturm

Später bürgerte sich die Verschleierung in der gehobenen gebildeten Schicht als Brauchtum ein, man grenzte sich so vom einfachen Volk ab. Die Frauen unterstrichen so ihre tiefe Gläubigkeit und gleichzeitig war die Verschleierung ein Schutzschild vor den Blicken des armen Volkes.

Der Gesichtsschleier wurde eine modische, exklusive und auch farbenfrohe Kopfbedeckung des Nahen und Mittleren Ostens reicher Musliminnen und auch Christinnen. Er verschwand dann aber wieder aus der islamischen Gesellschaft.

In den siebziger Jahren, nach dem Ölboom tauchte er plötzlich wieder im Alltag auf und schloss die Frauen aller Schichten ein. Ende des 19 Jahrhunderts nämlich, unter Sultan Abdülhamid entwarfen Gelehrte aus Konstantinopel ein ziemlich rückwärtsgerichtetes Menschenbild des islamischen Volkes. Männer wurden als triebhaft und zügellos dargestellt und Frauen wurden auf ihren Körperbau und als Sexualobjekte ohne Intelligenz reduziert. Deshalb haben sie ihren Körper völlig zu verhüllen (Burka), um den Mann nicht unnötig in seiner Triebhaftigkeit zu reizen.

Der schwarze Niqab mit Khimar und Sehschlitz in der jetzigen Form, mit dunkler Unterbekleidung, ähnelt einer Burka, beide sind jedoch keine vorgeschriebenen religiösen Kleidungsstücke, sondern stellen einen fundamentalistischen Missbrauch der Auslegung des Korans und der Sunna (Sitten und Gebräuche) dar.

Viele Jahre sind Frauen in diesem fundamentalistischen Glauben erzogen worden. Sie haben von Kind an verinnerlicht, dass sie nur durch die Verschleierung Gott am nächsten sind, ihm nur so ehrfürchtig dienen können und dass sie, wenn sie sich nicht verschleiern, einer höllischen Strafe entgegensähen. Und so haben sie es natürlich auch ihren Töchtern und Enkeltöchtern weitergegeben.

Oft genug haben sie erlebt, was einer Frau, die gegen die Verschleierung rebelliert, geschieht. Heute noch werden in den streng islamischen Ländern und den ländlicheren Gegenden solche Frauen bespuckt, aufs übelste beschimpft und manchmal sogar mit Säure übergossen. Die Frauen schützen durch  Verschleierung auch ihr Leben, zudem ist der Glaube an die Richtigkeit der fundamentalistischen Auslegung des Korans und der Sunna ganz tief verankert und verwurzelt in ihnen.

Es ist reinstes Mittelalter und in etwa vergleichbar mit der Rolle der Frau, den die Kirche ihr seinerzeit zuwies – als Sünderin und Büßerin. Auch erinnert es stark daran, wie fortschrittlich denkende Frauen als Hexen angeprangert und verbrannt wurden.

Alte Zöpfe, die abgeschnitten gehören.

Alle Frauen dieser Welt haben es verdient, gleichberechtigt und auf  Augenhöhe mit den Männern innerhalb einer Gesellschaft zu leben.

Das geht zwar nicht von heute auf morgen, doch die Frauen, die bisher unter einer fundamentalistisch-muslimischen Herrschaft gelebt haben und nach Europa geflüchtet sind, sollten sich mit ihrer Religion tiefergehend auseinandersetzen, um zu begreifen, wie tief ihre Würde über viele Jahre verletzt wurde.

Sie sollten sich auch mit dem Leben der europäischen Frau und deren Errungenschaften der Emanzipation vertraut machen.

Wir in Europa sind es gewohnt, offene Kommunikation zu pflegen. Mimik und Gestik sind bedeutende und anerkannte psychologische, nonverbale Aspekte im Gespräch mit dem Gegenüber. Wissenschaftlich ist erwiesen, dass wir unseren Gesprächspartner zu 55% auf Grund der Körpersprache und deren Ausdruck bewerten, zu 38 % über die Nuance der Stimmlage und nur zu 7% über das gesprochene Wort. Irritierend, sogar für die Psychologen und Wissenschaftler, wenn die Sichtbarkeit der Körpersprache durch Verhüllung eingeschränkt ist, dies macht unsicher und ist durchaus auch beängstigend.

Beängstigend auch, weil man bei einer Ganzkörperverschleierung nie zu ganz sicher sein kann, ob das Gegenüber nicht doch ein IS-Terrorist ist, der im nächsten Moment seine Waffe gegen uns richtet.

Wenn ich, aus welchen Gründen auch immer bereit bin, in einem anderen Land zu leben, wenn ich um Asyl bitte, muss ich bereit sein, Sitten, Gebräuche, Geflogenheiten und Gesetze des Landes , welches mich als Gast aufnimmt, zu akzeptieren und mich mit den Unterschieden auseinanderzusetzen.

Kann man bestimmte Dinge nicht loslassen, sollte man sie in dafür bestimmen Örtlichkeiten zelebrieren und auf die Wohnstatt beschränken.

Keiner verlangt die Aufgabe der eigenen Persönlichkeit unserer Gäste bzw. Flüchtlinge, jedoch eine Anpassung der Gesetzmäßigkeiten des zwischenmenschlichen Zusammenlebens. Denn nur so ist ein konfliktarmes Zusammenleben auf Jahre hinaus möglich.

Ist das nicht machbar und lösbar, wäre auch ich für ein Verschleierungsverbot!

http://www.islaminstitut.de/Artikelanzeige.41+M58114326baa.0.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Niqab
https://de.wikipedia.org/wiki/Sunna
https://de.qantara.de/inhalt/niqab-debatte-in-der-arabischen-welt-der-niqab-ist-mein-schutzschild
http://www.aliceschwarzer.de/artikel/kopftuch-ein-lebensfernes-fatales-urteil-318599
https://www.berufsstrategie.de/bewerbung-karriere-soft-skills/koerpersprache.php
http://www.islamische-kleidungen.de/JILBAB-KHIMAR


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Über den Autor

37 Kommentare

  1. Nachdem die britische Polizei schon ernsthaft die Einführung von Burka – Uniformen erwäg hat, ist es nur eine Frage der Zeit, bis in Deutschland einige linksgrün versiffte Politkaskadeure und Gender-Apologeten die Burkapflicht für alle fordern.
    Ja, die Burka könnte sich als alleiniger Garant für die Gleichbehandlung aller Menschen und Menschinnen erweisen, wenn schon im zarten Alter von sex Jahren (also mit Schulbeginn) unsre lieben Kleinen die Burka (quasi als Schuluniform) tragen würden.
    Dann könnten sie sich völlig inkognito, ohne Beeinflussung durch konservative, verklemmte oder gar rechtsradikale Lehrer, auf ihr künftiges, frei wählbares Geschlecht vorbereiten.

    Ist doch eine tolle Idee, oder?

  2. Wenn ich mir die „Burka“ ansehe und weiß, welche Stellung die Frau damit für die arabischen Männer hat, dann ist klar, dass die „Burka“ Ausdruck des männlichen Patriarchats ist. Oder anders gesagt, die „Burka“ ist ein mobiles Gefängnis für Frauen, ein Gefängnis zum Mitnehmen. Wo bleibt der Aufschrei der deutschen Feministinnen, den „Kämpferinnen“ für die Rechte der Frau? – Nicht wahr, Frau Alice Schwarzer und Gefährtinnen. Frauenrechte passé wegen „Willkommenskultur“ der Kanzlerin? – Gelten die Menschenrechte nun für alle, oder nicht. Das würde ich gerne wissen, Frau Schwarzer und Gefährtinnen.

    Die „Burka“ ist der materialisierte Ausdruck einer terroristischen Ideologie des männlichen Teils „Burka“-Vertreter gegen den weiblichen Teil der „Burka“-Trägerinnen, denn diejenigen, die sich dagegen zur Wehr setzen, werden terrorisiert, worin das Terroristische zum Ausdruck kommt. Dass die Unterdrückten zum großen Teil sogar ihrer Unterdrückung noch Beifall zollen, zeigt, wie tief die Spuren sind, die dieser Terrror gegen die Frauen und deren Menschenrechte in Jahrhunderten hinterlassen hat und das Rechtsbewusstsein auch hier in Deutschland ad absurdum geführt wird, wenn diesem Treiben kein Einhalt geboten wird.

    Wenn diesem Treiben in Europa nicht Einhalt geboten wird, dann ist es nicht unwahrscheinlich, das wir diese „Burka“-Verhältnisse auch bald hier bei uns haben. Das wird dann ein Problem für die Männer, die sich nicht zur Unterdrückung von Frauen berufen fühlen.

    Wenn sich diese „Burka-Kultur“ in Deutschland etabliert, bekommen wir die gleichen Verhältnisse auch bei uns. – Von wegen, das Thema „Burka“ sei kein ideologisches oder rechtliches Thema. Die „Burka“ ist ganz klar vor allem ein menschrechtliches Problem und ein fundamentales Problem unserer aufgeklärten demokratischen Werteordnung in Deutschland und in Europa.

  3. Burka-Verbot?

    Besser ein Islamverbot.
    Und ein Mosche-Verbot.

    Diese Religion richtet sich kurz, mittel und langfristig gegen die freiheitlich-rechtliche Grundordung und gegen die Verfassung.

  4. Wie der Autor schon schrieb, dieses Kleidungsstück war den Witterungsverhältnissen in diesen Ländern geschuldet (Sandstürme). Es erfüllte also seinen Zweck und wird heute bei uns durch religiöse Fanatiker missbraucht. In Deutschland gibt es so gut wie keine Sandstürme, also ist diese Kleidungsstück auch obsolet. Auch die katholische Kirche hat die Gläubigen jahrelang angelogen – "die Erde ist eine Scheibe" – war auch so eine auf religiösem Aberglauben fußende Lüge. Durch Forschung und wissenschaftlich unwiderlegbare Erkenntnisse waren die katholischen Glaubensfanatiker gezwungen ihre durch den Glauben bedingten Lügen aufzugeben und zu revidieren. Diesen schmerzhaften Weg haben die muslimischen Glaubensfanatiker noch vor sich. Schon aus diesem Grunde haben diese Glaubensfanatiker bei uns keinen Platz. Sie sollen mit ihrer Vermummung dort hin gehen wo sie sich mit derartigen Verkleidungen vor Sandstürmen schützen können. Hier benötigen sie derartige Schutzvorrichtuingen nicht, schon gar nicht in den Schwimmbädern. Im Alten Testmanet waren ja auch schon mal Menschenopfer aus religiösen Gründen vorgesehen. Die Metzelei Andersgläubiger oder Ungläubiger gehört im Islam ja auch noch zum guten Ton. Diese Religion hat nochs ehr viel Aufklärung nötig. Dies sollten sie allerdings in ihren Herkunftsländern leisten, wenn sie sich schon aus ökonomischen Gründen in anderen Ländern niederlassen wollen.

    • linker Gutmensch am

      Lieber Herr Gramm,

      die "Schutzeinrichtung" in den Schwimmbädern sind Burkinis und die werden eher nicht von radikalen Moslems getragen.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Burkini
      Viele Moslems haben als Herkunftsland Deutschland, also sollten wr und um einen aufgeklärten Islam kümmern.

      Friede, Freude und Frohsinn

  5. Ist mir eigentlich egal, ob sich Musliminnen in eine Burka kleiden oder sich ein Handtuch um den Kopf wickeln, von mir aus können die auch nackt herumlaufen oder im Hühnerkostüm^^ Ob die Kleidung nun archaisch-orientalisch oder westlich-emanzipiert ist – der Punkt ist: sie sollten gar nicht hier sein.

    Insofern, ist die ganze Burka-Debatte aus meiner Sicht ein Scheingefecht bzw. bestenfalls ein Nebenkriegsschauplatz, das dazu genutzt wird vom Kernpunkt, der Umvolkung, durch Detaildiskussionen abzulenken, so als würde man seiner Frau ein neues Fahrzeug, dass diese auf keinen Fall will, schmackhaft machen wollen, in dem man sagt "Wir können es auch in Rot bestellen, was meinst Du?"

    • linker Gutmensch am

      Hallo Herr Aurel,
      ein deutscher Freund von mir ist Moslem, darf der noch hier sein oder gehört der nichtmehr zum Volk?
      Ist Religion nicht irgendwie Privatsache?

      Friede, Freude und Frohsinn

      • Hallo Linker Gutmensch,

        es geht nicht um einzelne Personen, sondern um die Massenzuwanderung und die gezielte Politik der Umvolkung durch die Altparteien, unter dem Gesichtspunkt ist mein Kommentar oben zu verstehen. Das Autochthone zum Islam konvertieren, sollte wohl eher die Ausnahme sein, den Aspekt kann man also vernachlässigen.

        Grundsätzlich sehe ich das mit der Religion genauso wie Sie, allerdings setzt das voraus, dass die jeweilige Religion selbst ebenso zwischen privat und öffentlich unterscheidet, wenn sie diese Trennung nicht vornimmt oder nicht leisten kann, dann ist ihr Satz in Bezug auf diese Religion nicht oder nur bedingt anwendbar.

      • -Sie haben Recht – Religion ist Privatsache!
        Dazu gehört aber auch, daß man andere Leute damit in Ruhe läßt und nicht versucht zu missionieren! Bei Sekten wie den Zeugen oder Scientologen empfindet man das ja auch als unangenehm und störend. Mission und Sendungsbewußtsein gehört aber zu monotheistischen Religionen, die ganz einfach keine anderen Götter neben ihrem Eingott dulden und die ganze Weltbevölkerung – notfalls mit Gewalt – dazu bringen wollen, ihr anzugehören. Das steht bei Christen im 1. Gebot und sicherlich auch in Suren des Koran!
        Soetwas und Toleranz schlißt sich doch ganz zwangsläufig aus.

        Religiöse Toleranz hatte man im polytheistischem Altertum, im römischen Reich, als jeder seinen Göttern einen Tempel in Rom bauen durfte, der sich in das Imperium integriert hatte.
        Schon damals waren die frühen Christen die Integrationsverweigerer auch in die staatlichen Pflichten und Gepfogenheiten und die alten Religionen mit der Dreistigkeit der Mission überfordert und deswegen – nicht ideologisch / inhaltlich – der "neuen" Religion unterlegen.

        Nicht zu knapp leiteten tyrannische Herrscher in der Vergangenheit ihr Diktat auf den Eingott zurück. (Der erste war Echnaton, der Erfinder der Idee!) Das Aufkommen von "Untermenschen" (Ketzer, Ungläubige, Heiden) geht auf die Abwertung der nicht zum Monotheismus gehörenden Völker/Personen zurück. Die darf man z.B. als Sklaven nehmen, folglich kam es zur Negersklaverei in Amerika, weil die Kirche im frühen 16. Jh. die indianische Urbevölkerung Amerikas als Menschen, damit bekehrungsfähig und die Schwarzafrikaner nicht als solche, einstufte.
        Menschen lassen sich aber über den Monotheismus besser vom Wissenserwerb fernhalten (Du sollst glauben und nicht wissen!) und damit, sowie durch Einschüchterungen zu Tatsachen, die sich nicht überprüfen lassen: Nach dem Tod passiert mit Dir … wenn Du nicht gehorchst! (Auch das hat seinen Ursprung bei den alten Ägybtern.) besser kontrollieren! – Das ist reiner Psychoterror!
        Solange aber die maßgeblichen Leute selber monotheistisch denken, den eigenen Glauben für den jeweils "besseren" halten, kommen wir aus der Nummer nicht raus! Weil der Islam nicht durch eine "Aufklärung" abgemildert wurde, ist er gewissen Leuten, für die es praktisch und erhaltend ist, die Masse Mensch unten zu halten, die beste Wahl und wird daher gefördert, in seiner Ausbreitung unterstützt!
        Sei es durch Einwanderung und / oder in der Voraussetzung dazu – der Nichtverhinderung einer extremen Geburtenrate in den Ursprungsregionen!
        Das antike Rom hätte durch Ausweisung und Deportation der frühen "Nazarener" anstatt Verfolgung das Problem wohl besser in den Griff bekommen, ein Untergangskriterium verhindert.

  6. Die Burka ist absolut lächerlich.
    Wenn es sein muß… Bitte schön.

    Vielleicht gibt es ja auch irgendwann in Deutschland eine Burka-Pflicht,
    wenn sich die SPD (Scharia-Partei-Deutschlands) von den sich mehrenden Muslimen wählen läßt (sonst wählt die wohl keiner mehr)

    Bei wichtigen Geschäften (Bankschalter, Auto fahren, Behördengänge, Sozialamt, Arzt, ..) geht es wohl nicht. Wie soll da eine Identifizierung stattfinden? Vielleicht mit einen Chip unter der Haut für Muslime?

  7. Deutschland statt Brd am

    Ich hatte immer gedacht, es ginge bei Compact um Politik. Aber nun lese ich hier, wie Primaten, die auf halben Wege der Evolution enkommen sind, ihren widerwärtigen Unrat verpacken.

    • Esmiralda Sturm am

      DEUTSCHLAND STATT BRD,

      »Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum Misserfolg: Es allen Recht machen zu wollen.«

      Platon

      • Deutschland statt Brd am

        Also falls Sie dem Erfolg nachstellen, so kann ich Ihnen nochmals versichern, es mir jedenfalls ganz und gar nicht Recht gemacht zu haben. Es gibt also Grund zur Hoffnung. Verstehen Sie meinen Kommentar daher als impliziten Erfolgswunsch. 😉

  8. Islam = Mittelalter!
    Ich verweise auf Erich Fromm: Haben oder Sein!
    Patriarchalische Gesellschaft in der selbst der ärmste Mann noch Eigentümer seiner
    Frau, seiner Kinder, seines Viehs ist, als deren Herr er sich fühlen durfte!
    Und das jetzt in Zentraleuropa 2016!!!!!!!!!!!!
    Was zahlen diese arabischen Ölscheichs unseren Politikern für diesen Umsturz?

  9. Solche Kleidungsstücke wie Burkas und andere islamische Verkleidungen für Frauen gab es nie in Deutschland und sollte es auch in Zukunft nie in Deutschland geben
    – außer im Fasching.
    Das Problem in Deutschland ist, dass man hier viel zu tolerant zu einer intoleranten Kultur ist.
    Im übrigen bin ich der Meinung, dass der Islam nie zu Deutschland gehört hat und auch in Zukunft nicht zu Deutschland gehören sollte, denn diese islamische Religion ist eindeutig faschistisch angehaucht und bringt uns nur Gewalt und Rückschritt – und jede Menge Sozialhilfeempfänger.

  10. Könnte es nicht auch sein, dass viele arabische Frauen freiwillig und genüsslich die Burka tragen, weil sie sich damit vom ungläubigen, tumben deutschen Volk abgrenzen können?
    Sie fühlen sich, von ihrem Glauben und der Merkel – Politik bestätigt, etwas besseres zu sein. Die leben in ihrer Parallelwelt und wollen sowieso keinen Kontakt zu den einfältigen Eingeborenen. Wozu auch?

    Wir sollten endlich aufhören diese Burka Trägerinnen zu bedauern. Die lachen sich doch über die linksgrün versifften, gutmenschlichen Islam VersteherInnen und FrauenrechtlerInnen kaputt.

    Außerdem muss es ein tolles Gefühl sein, völlig inkognito durch die Straßen laufen zu können, ohne dass jemand das Messer oder gar den Sprengstoffgürtel unterm Gewand bemerken kann.

  11. Hier war doch neulich zu lesen, dass ISIS selbst auch Burkaverbot ausgesprochen hat, weil Feinde sich zu leicht versteckt unter ihr nähern könnten. Allein das ist ja schon Grund genug für eine offizielle Forderung auf Unterlassung derartiger Bekleidung zu plädieren.

    Ich schließe mich der Aussage der Autorin an, auch ich bin für ein Burkaverbot. Gleiches gilt für Burkinis (da insbesondere auch aus hygienischen Gründen). Ich persönlich finde es entsetzlich, solchen Stoffkäfigen auf der Strasse begegnen zu müssen, was bei uns in der Großstadt schon des öfteren mal vorkommt.

    Wenn die aus religiösen Gründen der Meinung sind, dass alle unverschleierten Frauen einen unsittlichen Lebenswandel pflegen und vielleicht sogar des Teufels sind, warum kommen die dann hierher und umgeben sich freiwillig mit dem Bösen an sich? Weil es eben so schön bequem hier ist, und weil es sich so viel besser leben lässt? Da lässt man sich dann schon mal gern vom Bösen aushalten, oder etwa nicht? Oder hat man gar noch etwas ganz anderes im Sinn, wie etwa die Eroberung Europas?

    Gerade diese Haltung muss unbedingt unterbunden werden, da es sich um reines Ausnutzungs- sprich Missbrauchs- und Unterwanderungsverhalten uns, also ihrer Gastgeberkultur, gegenüber handelt. Die werden hier gut aufgenommen (wohl besser als anderswo auf der Welt). Sie werden gut mit allem Notwendigen versorgt, erhalten beste kostenlose Bildungschancen, medizinische Versorgung usw.usf.. Uns als Dank dafür von denen verachten zu lassen, sollten wir uns auf gar keinen Fall gefallen lassen! Denn genau deshalb fühlen die sich so überlegen. Die tragen hier ihren völlig überhöhten Stolz mittels solcher Symbole wie der Burka aus, wir haben jedoch nicht das geringste Selbstbewusstsein, sondern gebären uns denen gegenüber wie Diener, die ständig versuchen, ihnen in unterwürfiger masochistischer Manier auch ja alles möglichst recht zu machen. Ich habe hier an anderer Stelle schon einmal darauf hingewiesen, dass dieses neurotisch masochistische Verhalten immer zur Vervollkommnung sein neurotisches Gegenstück anzieht, nämlich das sadistische.

    Natürlich gibt es jede Menge Gruppen von Lobbyisten, die die islamischen Interessen hier massiv vertreten und einfordern. Wenn schon unsere Regierung sich denen beugt und damit ganz sicher nicht (wie üblich) unsere Interessen vertritt, dann sollte man sich jedoch wenigstens soweit es geht denen gegenüber so verhalten, dass man sich ihnen nicht in alltäglichen Situationen unterwirft, sondern ihnen statt dessen selbstbewusst gegenüber tritt.

    Die Burka ist meines Erachtens nach ganz eindeutig hauptsächlich ein Machtsymbol, gleiches gilt auch für die ständig neu entstehenden Moscheen. (Das Kopftuch ebenfalls.) Frei nach dem Motto: Hallo, wir sind jetzt hier, und ihr macht, was wir sagen! Sonst sind wir beleidigt, schreien Diskriminierung, oder notfalls drohen wir sogar mit islamistischem Terror. Durch die äußerliche Kennzeichnung zeigen wir unsere Präsenz, damit ihr uns auch ja nicht übersehen könnt!

    Die Machtspiele, die sich hinter solchem Verhalten verstecken, werden nur allzu gern verleugnet oder zumindestens schön geredet, dabei bilden genau die den eigentlichen Kern der Angelegenheit. Das hat nichts mit Religionsfreiheit mehr zu tun, da niemand hier irgendjemandem die Ausübung seiner Religion verbieten will. Es geht einfach darum, dass die Islamisten ihre Religion dazu missbrauchen, um Macht über andere auszuüben.

    Männer und Frauen auf gleicher Augenhöhe – genau das kennen die scheinbar nicht. Nur besteht das Problem offenbar eben nicht nur zwischen Männern und Frauen, sondern auch ganz deutlich zwischen "Gläubigen" und "Ungläubigen". Aus da vermisse ich die gleiche Augenhöhe, und zwar ganz entschieden. Und damit sollten wir als Ungläubige durchaus ein Problem haben. Wir können so tolerant sein und die Weltanschauung und Religion anderer als gleichwertig ansehen und betrachten, nur solange Islamisten das nicht können, verstossen sie eindeutig gegen unseren Wertekodex und haben hier auch dementsprechend nichts zu suchen. Wir müssen endlich deutlich klarstellen, dass wir als deren Gastgeber nicht gewillt sind, uns ihrem Diktat ständig zu unterwerfen und ein klares Bekenntnis zu unseren Werten einfordern, sonst kann ein Zusammenleben nicht funktionieren.

    Allein schon deswegen, und weil die Burka zudem ein offen gezeigtes Herrschaftssymbol des Mannes über die Frau ist, was bei uns so nicht gelten kann, da Frauen sich hier nicht Männern unterwerfen müssen, sollte das Tragen hierzulande strikt untersagt werden. Und genau deswegen ist das auch durchaus ein äusserst relevantes Thema: wegen seiner unglaublich starken Symbolträchtigkeit!

    Im übrigen muss ich schon auch mal anmerken, dass bei dieser Haltung ja nicht nur die Frauen (als reines Sexualsymbol), sondern auch die Männer doch ganz deutlich diskriminiert werden: nämlich als reine Triebtäter, die den Anblick von normal bekleideten Frauen nicht ertragen können, ohne gleich über sie herfallen zu müssen. Also bitte! Alle Damen und Herren diesen Glaubens können sich überall in der freien Welt davon überzeugen, dass sie sich diesbezüglich irren, denn dort funktioniert ein respektvolles Miteinander der Geschlechter ohne weibliche Vollverschleierung durchaus sehr gut und sogar ohne Rape-Djihads.

    Die Frauen, die vor der Unterdrückung durch den Islam wirklich geflohen sind, tragen hier garantiert keine Burka mehr. Die sind froh, wenn sie diese Zwänge endlich abschütteln können und dankbar dafür, hier freiheitlich leben zu dürfen. Denen, ebenso wie allen in ihrer Heimat durch den Islam Verfolgten, die bei uns ehrlich Zuflucht suchen, tun wir keinen Gefallen damit, wenn wir das Verhalten des Islam hier so widerspruchs- und widerstandslos hinnehmen – und uns selbst natürlich auch nicht.

    • Bravo, Jana,Ich haette es nicht besser formulieren koennen.
      Einfach den Nagel auf den Kopf!

      Gruss aus Flandern.

      Joseph

    • @JANA

      Sie haben ja recht, aber das mit dem respektvollen Miteinander der Geschlechter halte ich für ein Gerücht.
      Gehen Sie doch einmal auf den Straßenstrich, blättern in den Sankt Pauli Nachrichten oder schauen Sie sich heimlich einen Pornofilm an. Dann werden Sie ihren erfreulichen Wunschgedanken schnell revidieren.

      Das westliche Frauenbild und das Miteinander der Geschlechter ist nicht besser als das der Moslems, sondern nur anders, scheinheiliger und perfider.

      Das heißt nicht, dass wir uns den Invasoren schuldfreudig beugen sollten.

  12. Burka und Burkini machen Angst und verbreiten Schrecken..sie gehören nach Afrika in die Pampa oder nach Syrien…………………………..nicht nach Deutschland !

    Burka und Burkini – Verbot…..jetzt…hier ..und…sofort….Muslime, Koran und Islam haben niXXX mit deutscher Leitkultur zu tun…im Gegenteil….sie zerstören optisch unsere Heimat und unsere Traditionen….

    Irgendwie ein Fall für die geschlossene Psychatrie:

    Muslim-islamistische Männer stülpen ihren Frauen diese schwarzen Tarntücher über den Kopf und in der Bundesrepublik vergewaltigen westeuropäische und deutsche Frauen wo sie gehen und stehen…

    Wie krank im Kopf machen das Koran-Lesen und der Islam im Kopf und der Hose wirklich ???

    Notgeile Muslime sind eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung..wie die Massenvergewaltigungen in der Silvesternacht 2015 gezeigt haben…

    Dennoch: es bleibt dabei:

    Pfefferspray darf man in Deutschland ohne kleine Waffenbesitzkarte nur gegen Tiere einsetzen…(lach)….

    • Esmiralda Sturm am

      Ich mag hier nur einen Satz dazu sagen

      Auch deutsche Männer vergewaltigen Frauen … das ist insgesamt, egal von wem, ein sadistischen Verbrechen!

      • @ESMIRALDA STURM

        Bravo! Genialer Beitrag.
        Ja, auch deutsche Männer vergewaltigen nicht nur Frauen, sondern im zunehmenden Maße auch Männer und Flüchtlingskinder.
        Manche töten sogar ihre Opfer und fressen sie auf, obwohl sie den Koran gar nicht gelesen haben.

  13. Günter Johannsen am

    Frau Merkel hat es in ihrer Amtszeit geschafft, Deutschland einzuschläfern: ich fühle mich ständig und immer mehr an „Biedermann und die Brandstifter“ von Max Frisch erinnert:
    „Der Haarölfabrikant Gottlieb Biedermann nimmt in seinem Haus zwei Männer auf (Schmitz und Eisenring), die er auf seinem Dachboden hausen lässt. Biedermann muss feststellen, dass Schmitz und Eisenring auf dem Dachboden Benzinfässer einlagern und mit Zündschnur und Zündkapseln hantieren. Er lädt die beiden Männer zum Abendessen ein und fragt sie bei dieser Gelegenheit, wer sie seien und was sie wollten. Offen gestehen sie ihm, dass sie Brandstifter sind. Biedermann hält diese Auskunft aber für einen Scherz (obwohl es schon mehrfach zu Brandstiftungen gekommen ist), verbrüdert sich mit ihnen – weil er ja ein Gutmensch ist – und gibt ihnen sogar am Ende die verlangten Streichhölzer. Als bereits sein Haus brennt, will Gutmensch Biedermann immer noch nicht wahrhaben, dass es sich bei Schmitz und Eisenring tatsächlich um Brandstifter handelt…..“

  14. Günter Johannsen am

    Die Burka ist ein Versklavungs-Symbol und gehört weder nach Deutschland und Europa, noch in unser Jahrhundert! Die Träger wollen doch nur provozieren und uns zeigen: " … auch wenn ihr das nicht wollt, müsst ihr das ertragen, weil wir richtiger sind, als ihr. Euer Land wird bald uns gehören. Dann werden wir euch Ungläubigen zeigen, was euch zusteht, wenn ihr nicht konvertiert ….. !"
    Darüber überhaupt zu diskutieren, ist pervers und völlig abwegig.
    Es ist keiner gezwungen, in unserem Land zu leben. Wer sich nicht anpassen will, darf – nein muss gehen!

  15. Volker Spielmann am

    Ein Übel wie den Mohammedanismus sollte man immer an der Wurzel packen

    Die Forderungen nach einem gesetzlichen Verbot des mohammedanischen Ganzkörpersackes für Frauen sind wohl ein Paradebeispiel für die Bekämpfung der Symptome, anstatt der Ursachen. Die Stellung der Frau ist im Mohammedanismus nämlich in dessen giftgrünem Büchlein festgeschrieben und da selbiges, laut Auffassung der Mohammedaner, das Wort der mohammedanischen Gottheit darstellt, so besitzt diese ewige und wörtliche Gültigkeit. Gefällt einem also die Stellung der Frau im Mohammedanismus nicht, so wird man einen blutigen Strauß mit dessen Eiferern auszufechten haben. Was im Falle Europas die Umkehrung der mohammedanischen Masseneinwanderungspolitik der letzten Jahrzehnte bedeutet. Geschieht dies nämlich nicht, so werden die Mohammedaner über kurz oder lang zur Mehrheit in Europa werden und als solche dem Mohammedanismus zur Herrschaft verhelfen. Dieser Prozess ist z. B. in England oder Schweden schon weit fortgeschritten und nimmt nun auch im deutschen Rumpfstaat an Fahrt auf…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  16. In der Bischhofskonferenz hat Bischhof Warda die Befürchtung geäußert, dass das Christentum im nahen Osten und anderen Teilen der Welt ausgelöscht wird. Zahlen hat er genannt.
    In anderen Teilen der Welt ist dies also schon im vollem Gange.
    In Europa wird über das Burka Verbot diskutiert. Noch.
    Ich habe schon 1980 vor dem gewarnt, was jetzt kräftig auf dem Vormarsch ist.
    Damals wurde ich als Ausländerfeind beschimpft und mir angedroht, meinen Arbeitsplatz zu verlieren. Bin dann von alleine gegangen.
    Heute sind meine Kritiker sehr leise geworden.
    Es bleibt zu hoffen, dass Trump die Wahlen gewinnt, denn das könnte auch auf Europa herüberschwappen, da die Europäer nichts ohne den großen Bruder unternehmen.

    • @FRANKE

      Auch einem Mister President, namens Trump, wird die Islamisierung Europas und vor allem Deutschlands sehr gefallen, denn sie trägt zur nationalen Sicherheit der USA bei.

      Wenn die invasiven Moslems hierher kommen, dann verschonen sie die USA.

      Der Trump braucht also nur Mauer und Stacheldraht an der Grenze zu Mexiko vervollständigen.
      Mit dem Schlauchboot werden es die Asylforderer wohl kaum über den großen Teich schaffen.

      Auch Mister Trump wird sich eines Tages bei Frau Dr. Merkel bedanken.

  17. heidi heidegger am

    ein schöner aufklärender und also guter text.

    die passagen wie folgt, gefielen mir besonders: "..auf gleicher Augenhöhe" und "..dies macht unsicher und ist auch bedingt beängstigend."

    ich darf in diesem zusammenhang auf folgendes verweisen: >>.. das Bayerische Versammlungsgesetz (BayVersG). Dessen Art. 7 enthält ein Uniformverbot, das ausdrücklich nur dann gilt, „sofern dadurch eine einschüchternde Wirkung entsteht“. Verstöße gegen dieses Uniformverbot stellen nach Art. 21 Abs. 1 Nr. 2 BayVersG eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit Geldbuße bis zu 3.000 Euro geahndet werden kann.<<

    *unter den talaren jeglicher pro­ve­ni­enz: muff muff muff*

      • heidi heidegger am

        liebe Esméralda Sturm, ist diese schreibweise zulässig? ich denke mal nicht, ämm..jedenfalls: hochinspiriert durch Ihren spitzenvornamen, wollte ich quasi modo meine distanzlosigkeit mit dem *BUSSI* nicht unverstanden lassen wissen/wissen lassen.

        Ihre heidi (halt eine forumsseele, deren absichten gut sind) 😉

  18. Tja, an einem FKK-Strand muß ich mich auch entkleiden und somit anpassen 🙂
    Würde die anderen Besucher sonst provozieren, im übertragenen Sinn fühlen sich Christen
    provoziert die als ungläubig angesehen werden nur weil sie westlich gekleidet sind.

  19. Graf von Stauffenberg am

    Ich halte die Diskussion über das Burkaverbot für übertrieben. Es gibt viel größere Probleme auf der Welt. Als AfD-Wähler bin ich für Toleranz, was Äußerlichkeiten betrifft

    • Esmiralda Sturm am

      Graf von Stauffenberg,

      Sie mögen sicher aus Ihrer Sicht Recht haben. Doch schauen Sie, ich bin eine wirklich emanzipierte Frau, die die Errungenschaften der Frauenbewegung schätzt und lebe frei und selbst entscheidend. Und ich rede mit meinem Gegenüber oft mit Händen und Füßen, sozusagen mit einer ausgeprägten Körpersprache – ich könnte mir eine zwanghafte Einschränkung nicht vorstellen und ich denke, die Frauen, die so eingeschränkt sind, werden die Freiheit einmal als Genuss empfinden.

      Esmiralda Sturm

    • linker Gutmensch am

      Sehe ich als Gutmensch auch so. Insbesondere, da es noch nicht mal Zahlen über Burkaträgerin in Deutschland gibt. Sind es 30, 300 oder… Aber vor irgendwas muss der moderne Konservative ja Angst haben.

      Und nebenbei:
      Die Burka (eigentlich Burqu, aus arabisch برقع, DMG burquʿ, Plural براقع / barāqiʿ; in Pakistan auch als Barqa) ist ein Kleidungsstück, das der vollständigen Verschleierung des Körpers dient. Die Burka wird von vielen Frauen in Afghanistan und Teilen von Pakistan getragen. https://de.wikipedia.org/wiki/Burka

      Der Niqab (arabisch نقاب, DMG niqāb) ist ein Gesichtsschleier, der von einigen muslimischen Frauen getragen wird. Dieser Schleier wird in Verbindung mit einem Tschador oder einem anderen, zumeist schwarzen Gewand getragen.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Niqab

      Geht als eher um ein Niqabverbot.

      Friede, Freude, Frohsinn

      • Hallo LINKER GUTMENSCH

        Dass ein linker Gutmensch einem toleranten AfD Wähler zustimmt, ist schon eine kleine Sensation. Aber wenn man bedenkt, die AfD den LINKEN indirekt zur Regierungsbeteiligung im Land Berlin verholfen hat, ist nicht mehr so wundersam.

        Aber Spaß beiseite. Gehe ich Recht in der Annahme, dass du in deiner Wohnung heimlich schon Burka trägst, aber noch nicht auf die Straße getraut hast?
        Probiere es doch einmal. Ist richtig geil, besonders ohne Unterwäsche.
        Vielleicht gibt es in Berlin schon Szenelokale, wo Burka Pflicht ist?
        Dann wäre das, besonders für linke Gutmenschen, eine echte Bereicherung.

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