Die Biene, Jeanne d’Arc der Insekten, das große Sterben und die Rolle der Windräder

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Die Biene ist das politischste Tier der Gegenwart. Leider gibt es dafür (noch) keine jährliche
Preisverleihung. Während das Insektensterben sehr allgemein betrachtet wird, ohne auf einzelne Arten, Regionen und die verschiedenen Umstände einzugehen, ist der Kampf um die Biene das Aushängeschild für viele Naturschutzverbände und politische Parteien geworden. Die Biene nimmt dabei die Vorkämpferrolle vieler namenloser Arten an. Sie ist also eine Art Jeanne d’Arc der Insekten.

_ von Christoph Hofer

In Bayern wurde unter anderem zu ihrem Schutz Anfang Februar das Volksbegehren „Rettet die Artenvielfalt – Rettet die Bienen“ initiiert, das bundesweit für Beachtung gesorgt hat, denn die dafür erforderliche eine Million Unterschriften wurde in kürzester Zeit weit übertroffen und hat letztendlich die Koalition aus CSU und Freien Wählern mächtig unter Zugzwang gesetzt. Hinter dem Volksbegehren steht ein Trägerkreis aus verschiedenen Naturschutzorganisationen und Bündnispartnern sowie auch teilweise aus der (ökologischen) Landwirtschaft. Mit dem Begehren sollen jedoch nicht nur die Bienen gerettet werden, sondern die Artenvielfalt insgesamt, denn in den vergangenen drei Jahrzehnten hat sich der Bestand der ehemals häufigsten Feldvögel wie Rebhuhn, Feldlerche oder Kiebitz um bis zu 90 Prozent verringert, und unsere heimische Insektenwelt schrumpfte um knapp 75 Prozent.

Mit dem Volksbegehren soll die bayerische Staatsregierung aufgefordert werden, sich mehr als bisher für den Umwelt- und Naturschutz einzusetzen, das heißt konkret: Sie soll ein neues, ein besseres Naturschutzgesetz schaffen. Die Forderungen im Einzelnen lauten:

• Ökologische Landwirtschaft ausbauen und auf mindestens 20 Prozent bis 2025 erhöhen
• Blühende Randstreifen an Gewässern schützen für Artenvielfalt und Trinkwasser
• Alle staatlichen Flächen pestizidfrei bewirtschaften
• Pestizide in Schutzgebieten ganz verbieten
• Zehn Prozent aller Wiesen in Blühwiesen umwandeln
• Hecken, Bäume und kleine Gewässer in der Landwirtschaft erhalten
• Innerhalb von zehn Jahren 13 Prozent der Landesfläche als Biotopverbund ausweisen
• Naturschutz in die Lehrpläne einbinden

Nicht explizit erwähnt wurde die Behandlung von Windkraftanlagen zur Stromerzeugung. Grund hierfür könnte die spezielle Haltung einiger Mit-Initiatoren wie Bündnis90/Die Grünen oder der Ökologisch Demokratischen Partei Deutschlands (ÖDP) sein. Diese haben zur Energiewende und damit auch zu Windkraftanlagen eine ganz besondere Liebe entwickelt. In der Studie „Interference of Flying Insects and Wind Parks“ des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) aus dem Jahr 2018 wird darauf verwiesen, dass pro Sommer schätzungsweise 24.000 Tonnen Insekten die deutschen Windparks mit zusammen 25.000 Windkraftanlagen passieren könnten. Das wäre rund eine Tonne Insekten pro Windkraftanlage. Fünf Prozent etwa könnten dabei umkommen – also 1.200 Tonnen oder 1.000 Milliarden Insekten insgesamt beziehungsweise 50 Kilogramm an Insekten pro Windkraftanlage.

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Die DLR-Studie kommt weiter zu dem Schluss, dass dieser Umstand innerhalb von 15 Jahren relevant für das Überleben von einigen Insektenpopulationen sein könnte. Die gilt besonders für jene, die im entsprechenden Höhenbereich zwischen 20 und 220 Meter Höhe fliegen. Auf die Biene wird zwar in dieser Studie nicht explizit eingegangen, aber es ist davon auszugehen, dass auch hier zahlreiche Tiere durch Windkraftanlagen zu Tode kommen. Nicht restlos erforscht und von Experten unterschiedlich bewertet ist der Einfluss des von jeder Windkraftanlage ausgesendeten Infraschalls, der nach Ansicht einiger Experten die Kommunikation der Bienen untereinander und die Orientierung der Bienen im Gelände stört, mit der Folge, dass die auf Futtersuche fliegenden Bienen nicht mehr zum Bienenstock zurückfinden. Auch der sogenannte Schwänzeltanz der Bienen soll durch Windräder-Infraschall massiv gestört werden.

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So berichtet ein Imker in einem Internetforum von seinen Erfahrungen: „Der von Windkraftwerken zudem emittierte Infraschall liegt zwischen 0,1 und 20 Hz und kann somit die von Bienen beim Schwänzeltanz erzeugte Frequenz von 10 bis 15 Hz überlagern und insbesondere während der Winterruhe in der Weise stören, dass die Bienen nicht zur Ruhe kommen und keine Winterkugel bilden, weil Tracht vorgetäuscht wird [Angebot an Nektar und Pollen, das die Honigbienen in den heimischen Bienenstock eintragen; Anm. d. Red.] Bekanntlich kommunizieren Bienen mit dem Schwänzeltanz Entfernung, Richtung und Ertragslage gefundener Nektarquellen. Somit ist aus meiner Sicht davon auszugehen, dass es durch die Überlagerung oder Störung der von den Bienen erzeugten Frequenzen durch den von Windkraftwerken emittierten Infraschall zu Irritationen bei den Bienen kommt, mit der Folge leerer Bienenwohnungen und insbesondere von Winterverlusten!“

Es scheint so, als gilt auch hier der alte linke Leitspruch „alles für alle und zwar umsonst“. Es hat den Anschein, als wollten die Initiatoren, aber auch zahlreiche Unterstützer solcher Initiativen zwar viel erreichen, dafür aber selbst möglichst wenig investieren. So stellte das rechtskonservative Umwelt-und Tierschutzmagazin Umwelt & Aktiv in seiner letzten Ausgabe treffend fest: „Beim Thema Bienen- und dieser Problematik wurde wieder einmal nach dem Staat gerufen, was zwar legitim ist. Interessant wäre zu erfahren, wer von den Tausenden Unterzeichnern, die selbst Gartenbesitzer sind (allein in Bayern rund zwei Millionen mit etwa 135.000 Hektar Grund!), ihre Gärten als idealen Lebensraum für Vögel, Bienen & Co. gestaltet haben. Geht man mit offenen Augen zum Beispiel durch Vorortsiedlungen, so sind inzwischen die meisten Gärten zu sterilen Wüsten verkommen – pflegeleicht und einfältig, statt natürlich und vielfältig. Fatal auch, dass die meisten Kommunen mit schlechtem Beispiel vorangehen!“

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Wie viele Bienen letztendlich durch Windkraftanlagen direkt oder indirekt getötet werden, ist durch
wissenschaftliche Feldstudien bisher nicht erforscht. Ebenso wenig weiß man, wie viele Bienen und
andere Insekten tatsächlich durch Volksbegehren und schlussendlich deren kompromissbehafteter Umsetzung durch die Politik wirklich nachhaltig gerettet werden könn(t)en. Sicher ist jedoch, dass jeder einzelne mit gutem Beispiel in seiner nächsten Umgebung voran gehen und aktiv zum Umwelt- und Tierschutz beitragen kann.

_ Der Autor ist Redakteur der Zeitschrift Umwelt&Aktiv, die wir unseren Lesern empfehlen können.

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Online-Autor

33 Kommentare

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    HERBERT WEISS am

    Ich sähe als Honigbiene ohnehin keinen Grund, dem sagenhaften Ikarus nachzueifern. Schätze mal, das ist nur ein Ablenkungsmanöver unserer Giftmischer. Wahrscheinlich lasen die selbst im Ökoladen einkaufen. Sie können es sich schließlich auch leisten.

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    Als tieffliegender Biker stelle ich immer wieder fest, dass es im Straßenverkehr meinen Mitmenschen, vielen "Flugsauriern" und auch mir selbst ein wenig an der notwendigen Verkehrserziehung und Rücksichtnahme mangelt. Aber wenn ich schon gesetzlich gezwungen werde mit dem Sturzhelm über die Piste zu semmeln dann überkommt mich unweigerlich die Frage, warum ausgerechnet die fiesen Hornissen noch immer von der verdammten Helmpflicht befreit sind.
    Allerdings waren die stachelbewehrten Starfighter schon sehr viel früher auf Speed als Hofreiter’s Anton auf seinem Dreirad-Trotteltretroller und sie genießen daher, einer schnellen Logik nachrasend, mehr natur-, und artbedingt zu betrachtende Sonderrechte als die Nachfahren der einst noch in geragenartigen Höhlen hausenden Motorradfahrer aus dem Neandertal die, einem uralten Gerücht folgend, im Versuchsstadium das Mammut zum Mopped umfrisieren wollten um den gefräßigen Säbelzahntiger zu überrunden (z.B. die Münch-Mammut).

    Ich bin mir aber ganz sicher, nur die Grünen können das Problem beseitigen, also keine Helmpflicht für Hornissen, keine Benzin saufenden Moppeds und schon gar keine Biker mehr. Als flügellahme Hornisse oder gegenderte Schmeissfliege würde ich sie wählen.

    Allzeit guten Ritt und bullenfreie Pisten

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      mea culpa,
      das sollte unter dem Kommentar von @Sokrates, (wg. der Hornissen) ist aber leider etwas verrutscht.

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      In Puncto Verkehrserziehung und Rücksichtnahme sollten Sie mal in Indien oder Ägypten fahren,dann wüßten Sie wieder,daß hier alles paletti ist. Und nicht vergessen :es kann auch mal von hinten geblitzt werden und die Pappe ziemlich lange weg sein.Hals u.Beinbruch!

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    Bienen fliegen in der Regel nicht so hoch und Nachtaktiv sind sie auch nicht, in dem Fall dürften Bienen nicht zu sehr betroffen sein. Aber nur, weil es die Bienen nicht trifft, sondern andere Insekten, macht das eine Windkraftanlage nicht besser.
    Es ist traurig, das gerade die, die meinen die Umwelt zu schützen, zu den größten Natur Vernichtern gehören und immer nur die Schuld bei anderen suchen. Ihr eigenes Handeln wird dabei immer als richtig, notwendig und umweltfreundlich dargestellt. Die Grünen gibt es jetzt schon relativ lange und sie waren sogar schon in der Regierung bzw. haben sie in den Länderparlamenten immer noch. Doch die Situation in der Natur wird immer schlechter statt besser. So langsam müsste ihnen das sogar selbst auffallen, falls sie denn nicht komplett ohne Hirn sind. Also sollten sie ihre Ökoweltsicht beleuchten, aber offenbar fehlt dafür der nötige Strom, denn so Öko ist die gar nicht.

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    Ich habe keine Möglichkeit (und so dürfte es den Meisten gehen) ,festzustellen,ob Insekten weniger werden. Auch was Bienen betrifft. Jedoch kann Ich merken,daß naturbelassener (kaltgeschleuderter) Honig inzwischen wahnwitzig teuer ist. Auch beobachtete Ich mit eigenen Augen,daß die Vögel an meinem Futterplatz nach Artenvielfalt und Individuenzahl in den letzten 10 Jahren erschreckend abnahmen. Rehe,die in unserem Revier nicht bejagt werden,nehmen trotzdem an Zahl rapide ab,Schnepfen kommen seit einigen Jahren überhaupt nicht mehr,Hasen ganz vereinzelt,den letzten Fuchs sah Ich vor einem Jahr. Sinnlos,sich was vorzumachen.In den letzten 50 Jahren hat sich etwas negativ, und wahrscheinlich unumkehrbar, verändert. Der Mensch ist endgültig zum Parasiten der Erde geworden.Da helfen die vorgeschlagenen Kinkerlitzchen vielleicht dem schlechten Gewissen,aber sonst gar nichts.

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      Die Insektenfreunde kann Ich aber,wenigstens in Bezug auf meine Gegend,beruhigen. Hornissen,Flöhe,riesige Spinnen gibt es im Spätsommer massenhaft,schön,nicht? Ich wünsche jedem Hornissen-Schützer, mal (wie Ich) `ne Hornisse beim Motorradfahren auf der Oberlippe einzufangen; herrlich,ein Erlebnis das man nicht vergißt,wirklich!

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        Konrad Kugler am

        Ich habe vor ein paar Jahren ein "Gartenhaus" gebaut. Eine Hornisse flog regelmäßig an mir vorbei, um an den Holzteilen zu raspeln. Wenn ich beim Himbeerpflücken einer Wespe zu nahe kam, wich sie halt aus. Beim Apfelpflücken erfasste ich eine Wespe, das tat weh.
        Mit aufgeschnittenem Fallobst beschäftige ich die Wespen im Garten und so habe ich in der Wohnung weitgehend Ruhe.
        Ich bin weder Natur-, noch Tier- oder Umweltschützer, ich bin nur normal.

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        Der Patriot am

        Tröste dich mein Bester, in ein paar Jahren darfst du dein Moped gegen ein Fahrrad eintauschen.
        Hasst du dir schon einmal eine Hornisse von der Nähe angeschaut ?
        Ein wunderschönes Lebewesen,das es dank Monsanto /Bayer nicht mehr lange geben wird.
        Scheiss auf alle Motorräder,die sind nicht eine Hornisse wert.
        Weg müssen aber alle Grünen mitsamt ihrer verfluchten Windräder

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        Scheiß auf alle Motorradhasser,ob Patrioten oder nicht. Ja, Ich habe mir Hornissen schon aus der Nähe angeschaut. Bevor Ich ihre Nester in meinem Schuppen verbrannte (Unbedingt Schutzkleidung tragen!) Da sie ausnahmslos selbst in die Flamme fliegen,ist es nicht ganz so gefährlich.(Ist verjährt,Strafverfolgung zwecklos.)

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    Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

    Die Gestaltung privater Gärten ist also jetzt auch schon eine öffentliche Angelegenheit! Jeder Kleingarten bietet mehr Lebensraum als die Kultursteppe, die durch die maschinengerechte Gestaltung von Feldern und Futterwiesen, meist ohne Sträucher und Bäume, entstanden ist. Der Artikel zeigt auf die Kleinen und vergißt die Großen.

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      Konrad Kugler am

      Ihr kommentar stört mich. Ich sag auch gleich warum.
      In meiner Jugend, also vor rund 60 Jahren, habe ich die Flurbereinigung erlebt und hörte gelegentlich den Landfunk im BR (11,15 – 12,00 Uhr). Ein Dr. Geiersberger ermahnte die Bauern (damals), sie müssten sich spezialisieren (Landwirte).
      Mein Neffe, LKW-Fahrer und Landwirt, zeigte mir im letzten Sommer auf der Rückseite seines Anwesens Richtung Bonsal, nur Äcker keine Wiesen.
      Ein Austrägler eines anderen Dorfes sagte mir, daß sie den 4. Schnitt eingebracht hätten.
      Früher gab es eine Heu- und eine Grummeternte, die Mitte August eingebracht war. Dann wurde das Vieh auf die Weide getrieben. Und wir Kühehüter (Kinder) waren heilfroh, wenn um den 20. Oktober endlich der erste Schnee fiel.

      Mit 4 Mahden werden Sie auf Wiesen keine Blüte mehr finden-. Wie anziehend Insekten die Blüten der Maisstauden finden, entzieht sich meiner Kenntnis.

      Ein Mann berichtet aus Südamerika, Argent/Bras habe ich vergessen, Maisfelder von Hannover bis München. Da fällt einem momentan das Gesicht auseinander.

      Mir fehlt die wissenschaftliche Schulung, dann könnte ich an die 23 Seiten weiter machen.

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      heidi heidegger am

      süß! u n d nice! ..(der Maxx)-> er gfallt uns; mir sanns ihm gewogääään. LOL

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    heidi heidegger am

    infra, inferus: der Schall unter(halb) des Schall..aha! -> @Gabi wird ausrastäään, das ist schon mal klar wie äh BergChristelMeth -pardon- BergKristall, hihi.

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        heidi heidegger am

        logo! ja, da jibbett noch ein Lob+Fleisskärtchen nachgereicht für Deine Wortfindung "B.stich" von Deiner *S&M-Gouvernante* (moi!), obwohls glaube ich zu ahnen, auch ein schwuler Code od. Stereotyp ist irgendwie, hihi….manchmal fantasiere ich, dass JE Dich "erfand" fürs Forum, um mimimich pädagogisch auszulasten irgendwie..der kluge raffinierte Badener..LOL

        Grüßle an euch beide!

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    Brokendreiver am

    "Auf die Biene wird zwar in dieser Studie nicht explizit eingegangen, aber es ist davon auszugehen, dass auch hier zahlreiche Tiere durch Windkraftanlagen zu Tode kommen. "

    Falsch. Bienen wie fast alle anderen Fluginsekten fliegen nicht in der Höhe da unökonomisch. Mehrfach wissenschaftlich belegt.

    Die Sache mit dem angeblich schädlichem Infraschall ist hingegen nur eine Annahme und wissenschaftlich nicht belegt.

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      Konrad Kugler am

      Was nicht besagt, daß es Blödsinn ist.

      Wissenschaftler sind auch nur Menschen, mit allen Mucken, Vorprägungen und eventuellen Böswilligkeiten.

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    Sonnenfahrer Mike am

    Umweltschutz ist Heimat Schutz, d.h. die AfD sollte nach ihrem extrem wichtigen Parteitag
    für eine patriotische Rentenpolitik in Deutschland unbedingt einen Parteitag für einen
    patriotischen Tier-, Umwelt- und Naturschutz abhalten.
    Nicht nur, daß auf diesem Parteitag unbedingt das totale Verbot des Schächtens, also
    die völlig sinnlose, rein religiös veranlasste Quälerei von Tieren bei der Schlachtung,
    gefordert und über die künftige Energiegewinnung, Energiespeicherung und das
    Stromnetz ganz dringend gesprochen werden muss, sondern hier muss es auch
    um und über die Schäden durch Windräder und den Biodiesel, sprich die durch
    den Biodieselhype geförderten riesigen Monokulturfelder für unsere Natur und
    unsere Volkswirtschaft und damit auch um die Vögel, die Bienen und die anderen
    Insekten gehen, denn nur so können wir die Grünen und ihren ganzen Irrsinn
    entzaubern und noch viel, viel schlimmeres für uns, das Deutsche Volk und
    unsere Natur in Deutschland verhindern.

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      Brokendreiver am

      Nur ist Der Artikel da oben Blödsinn. Umweltschutz ist gut… aber die Windkraftanlagen schädigen erwiesenermaßen keine Insekten.

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      Konrad Kugler am

      Bitte erklären Sie mir, wie Sie das Schächtverbot gegen die Muslime durchsetzen wollen. Es geht doch nicht nur um die paar Juden in DE.

      Aber ich will zum Nachdenken anregen.
      Als Jesus, der Sohn Gottes, i n der Jungfrau Maria übernatürlich gezeugt und aus ihr übernatürlich geboren, nach dem Tod seines gesetzlichen Vaters Josef Hausvater war, war es seine Aufgabe, das Lamm zum Passahfest zu schlachten. Er hat es ganz nach dem Gesetz geschächtet. Mit Schmerz!
      Jesus hat das Gesetz erfüllt.
      Widerspruch daher sinnlos.

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        Was soll das Gerede ? Es gibt keine Möglichkeit,ein Tier schmerz-und angstfrei zu töten (am ehesten noch auf der Jagd,wenn der Schuß durchs Genick gelingt,selten),jedenfalls nicht,wenn man es hinterher essen will. Wer glaubt,der deutsche Metzger könne und tue das,lebt in Träumen.

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      Sonnenfahrer Mike am

      Lieber Sokrates, lieber Konrad Kugler,
      ja, das freie Leben in der Natur (auch wenn sie für die Tiere und uns Menschen
      leider nicht mehr so natürlich und frei ist), mit einer anschließend hoffentlich
      schnellen Tötung durch die Jagd (hoffentlich mittels eines gut sitzenden
      Schusses), ist noch die beste Art und Weiße, wie ein Tier hier bei uns in
      Deutschland leben und sterben kann.
      Die zweitbeste Art für Tiere zu sterben ist das Betäuben des Tieres mittels
      Gas, Strom und/oder Bolzenschussgerät vor der eigentlichen Tötung und
      Schlachtung, nach dem das Tier auf einer Weide frei grasen konnte und
      hoffentlich nicht all zu weit lebendig von A nach B transportiert wurde,
      idealerweise also möglichst heimatnah, am besten auf dem eigenen
      Hof bzw. im eigenen Dorf getötet wurde.
      Aber Schächten, egal ob nun von Juden, Moslems oder Jesus ausgeführt,
      das ist nun wirklich die schlimmste Art der Tötung, da die Tiere bei vollem
      Bewusstsein unter großen Schmerzen und Todesangst ihr eigenes
      Ausbluten über viele Minuten miterleben müssen.
      Was ist besser, wenn man schon ausgeschlachtet wird, vorher zumindest
      betäubt zu werden oder alles miterleben zu müssen? Stellt Euch das mal
      bitte bei Euch selbst vor, wenn Euch z.B. die Organe zwangsweise entnommen
      werden sollen. Ja, das ist absolut grausam, aber wollt Ihr jeden Schnitt, jedes
      Wort und all das Handtieren Eurer Schlechter mitbekommen oder vielleicht
      doch lieber vorher betäubt werden?

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    Sollen die Bienen aufs Frequenzband 20-40 Hz ausweichen, zahlen doch eh keine Lizenzgebühren. Das ganze Ungeziefer wird 5G sowieso nicht überleben, aber HN-Nanotech hat Ersatz parat. Ohne die Himmelsnetz AG wäre Deutschland längst tot:
    [ „Die letzten Tage einer Ära“ Abgesang auf Deutschland ]

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      Nektar und Honig versprach sich die Biene
      und flog unbeschwert in die Windkraftturbine.
      Den Grünen war das einerlei,
      sie erklärten die Biene für vogelfrei.
      Mit dem Ende der Biene war alles vorbei,
      das Aus für die Menschheit mitsamt CO2.

      Und die Moral von der Geschicht, vertraue und glaube
      den Grünen nicht.

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      heidi heidegger am

      "Abgesang"?? nix-da!: *Bzznzzweek* in Bienensprache über Dtschld. und also auch unser Forum:

      Deutschland sei das am drittstärksten automatisierte Land, dank Gabi/CEO und
      dem „Mighty Mittelstand“ im Forum gehts supi, wie es heißt. Diese mächtigen Foristen (heidi & Flocky) seien in ihren jeweiligen Nischen nach wie vor innovativ und hoch spezialisiert.

      *bzzzzzz+kicher*

      • Avatar
        heidi heidegger am

        Die Top 10 der am meisten automatisierten Länder der Welt sind: Südkorea, Singapur, Deutschland, Japan, Schweden, Dänemark, USA, Italien, Belgien und Taiwan. Dies sind Ergebnisse aus dem World Robotics Report 2017, der von der International Federation of Robotics (IFR) veröffentlicht wurde.

        -> Das wären übertragen im ForumsRänking/SteckenFferd-technisch quasi:

        Gabi (pyramidal), antif (ziegentechnisch), heidi (Schmunzelroboter), Soki (Zion&Flurbereinigung), Luxi (E-musikalisch), HansAdler (dichtender ArbeiterAristokrat), Maxx (Plattmacher), JE (Blattmacher deluxe) und DBS (frankophiler heidiSupporter) und wen habe ich übersehen? Bitte melden! *schmunzel*

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