Selbst beim Einkaufen sind wir nicht mehr sicher

    _ von Christian Schwochert

    In der beschaulichen 20.000-Einwohner-Stadt Burgwedel begegneten am frühen Samstagabend die 24jährige Vivien und ihr Lebensgefährte Dominik zwei 13 und 14 Jahre alten syrischen Flüchtlingen. Bei diesem Aufeinandertreffen im Supermarkt kommt es aus bisher unklaren Umständen zum Streit, welcher jedoch nach kurzer Zeit beendet scheint. Das Paar verlässt den Markt mit seinen Einkäufen und ahnt nicht, welches Grauen sie erwartet. Auf dem Heimweg stehen ihnen plötzlich wieder die Jugendlichen gegenüber. Sie haben ihren großen Bruder (17) dazu geholt und ein Messer dabei. Erneut gibt es Streit. Zwei der Jugendlichen nehmen Dominik “in die Mangel”, Vivien will ihrem Freund helfen, reißt einen der beiden zur Seite, damit Dominik sich befreien kann. “Und er hat dann wohl zugestochen”, berichtet Dominik RTL-Next.

    Vivien bricht blutend zusammen. Bevor ihr Lebensgefährte überhaupt begreift, was passiert ist, fliehen die drei Jugendlichen. Die junge Frau liegt lebensgefährlich verletzt mit einem Bauchstich auf offener Straße. Schnellstens wird Vivian in eine Klinik eingeliefert. In einer dramatischen Not-OP retten die Ärzte zunächst das Leben der Frau. Ihr Zustand ist kritisch! Eine Fahndung läuft an, nach kurzer Zeit fasst die Polizei die Kriminellen. Gegen den ältesten Bruder wird ein Haftbefehl erlassen, die anderen beiden kommen, wie wir es leider oft aus solchen Fällen kennen, wieder frei. Auch gegen den 14-Jährigen wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Das genaue Motiv der Bluttat ist bisher noch unklar. Dominik hofft währenddessen einfach nur, dass seine Freundin, die ihm lediglich helfen wollte, den Kampf um ihr Leben gewinnt.

    Am vergangenen Wochenende gab es in ganz Deutschland zahlreiche Angriffe mit Stichwaffen, welche in vielen Fällen auf das Konto der von Angela Merkel und ihren Genossen eingeladenen Asylbewerbern gehen. Einmal mehr zeigt sich, dass Merkel recht hatte, als sie in ihren frühen, etwas besseren Jahren sagte: “Multikulti ist gescheitert.”

    Nur handelt sie nicht nach ihrem damaligen Zitat; im Gegenteil. Statt die logische Konsequenz aus ihren einstigen Worten zu ziehen und alle nicht integrierbaren Einwanderer in die Länder ihrer Vorväter zurückzuschicken, ließ sie Millionen Weitere ins Land. Das Ergebnis konnten wir in den letzten Tagen noch in vielen weiteren Fällen beobachten:

    In Bochum stach ein Syrer (16) einen 15-Jährigen bei einer Massenschlägerei in der Nähe einer Schule nieder. Der Jugendliche wurde schwer verletzt, der Täter flüchtete, ist aber inzwischen in Haft. Er wurde wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes der Haftrichterin vorgeführt. Die Richterin erließ einen Haftbefehl, der Verdächtige wurde in eine Jugendstrafanstalt gebracht.

    In der Hansestadt Hamburg ging ein Deutsch-Tunesier (36) im Bahnhof Barmbek mit einem Messer einen Tunesier (35) an. Dieser wehrte sich ebenfalls mit einer Stichwaffe. Beide wurden verletzt.

    In Neumünster gab es einen Streit in einer Asylbewerberunterkunft. Dabei wurde eine Stichwaffe gezückt, was zu drei Verletzten führte. Vorangegangen war angeblich ein Streit zwischen einem Syrer und einem Somalier um einen kleinen Bargeldbetrag, welcher eskalierte, und in der Folge zog einer der Asylanten seine Klinge. Beide Streitende erlitten Schnitt- und Stichverletzungen. Ein Zeuge, der schlichtend eingreifen wollte, wurde ebenfalls verwundet. Alle drei wurden ambulant versorgt. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung. Skandal: Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden beide wieder entlassen.

    Rund 40 Männer aus zwei irakischen und libanesischen Großfamilien gingen mit Messern, Macheten, Schlagstöcken und Baseballschlägern in der Grafschaft Bentheim aufeinander los. Erst ein Großaufgebot der Polizei konnte sie trennen.

    Bei Mühldorf am Inn war es am Freitagabend zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Asylbewerbern gekommen. Lobend erwähnen sollten wir den raschen Einsatz der Polizei, denn durch ihre Fahndung konnten die zwei flüchtigen Tatverdächtigen rasch festgenommen werden. Die Auseinandersetzung ereignete sich gegen 19.10 Uhr im Bahnhoffußweg in der Innenstadt. Nach Kenntnisstand der Polizei waren daran vier Männer beteiligt. Typisch: Bei allen handelte es sich um Asylbewerber. Im Verlauf der Auseinandersetzung wurden zwei Männer schwer verletzt. Beide wurden in Krankenhäuser eingeliefert.

    In den Großstädten sieht es noch schlimmer aus. In Hannover sprühten zwei Angreifer einem 18-Jährigen zuerst Pfefferspray ins Gesicht und messerten anschließend auf ihn ein. In derselben Nacht stachen drei Maskierte einem 17-Jährigen ins Bein, weil er sein Handy nicht herausgab. Zuvor hatte das laut der BILD-Zeitung “Hochdeutsch sprechende Trio” anscheinend zwei 14jährige Kinder mit dem Messer bedroht. Es ist schon sehr seltsam, wenn in einer Stadt, wo eigentlich sowieso Hochdeutsch gesprochen wird, die Rede davon ist, dass die Täter ein “Hochdeutsch sprechendes Trio” sind. Gibt es in Hannover so wenige Hochdeutsch sprechende Gruppen, dass diese Bezeichnung für die Auffindung der Täter relevant ist?

    Manch ein Konservativer glaubt ja, dass CSU-regierte Bayern sei sicherer, aber das ist ein Irrtum. In Nürnberg jedenfalls ist es auch nicht besser als anderswo. Als sich am Wochenende eine Frau über die laute Musik ihres Nachbarn (51) beschwerte, ging dieser mit einem Jagdmesser auf sie los und griff damit auch die herbeigerufenen Polizeibeamten an. Zum Glück blieben alle unverletzt, und der Täter wurde überwältigt.

    Auch vor Gruppen schrecken die Angreifer nicht zurück. Zum Beispiel ging am Hauptbahnhof in Wiesbaden ein Messerstecher auf eine achtköpfigen Gruppe los und verletzte drei von ihnen. Laut Polizei ging es dabei um “Nichtigkeiten”. Der Täter flüchtete.

    In der für sein Goethe- und Schillerdenkmal berühmten Stadt Weimar müssen die Menschen ebenfalls auf der Hut sein. Am Wochenende bedrohte ein Räuber eine Kiosk-Angestellte mit seinem Küchenmesser und flüchtete ohne Beute. Höchstwahrscheinlich derselbe Täter bedrohte wenig später eine Bankkundin nach dem Geldabheben. Als ein Zeuge kam, flüchtete er wieder ohne Beute.

    Besonders gefährlich ist die Lage in der Hauptstadt. Laut Berliner Morgenpost gibt es in dort pro Tag durchschnittlich sieben Messerangriffe. Am Wochenende verfolgten neun Männer in Berlin-Kreuzberg einen Mann (26) nach einem Club-Besuch. Einer rammte ihm seine Klinge in den Oberschenkel, woraufhin er in eine Klinik eingeliefert werden musste.

    Fazit: Die Sicherheit in unserem Land steht auf der Kippe. Deutschland steht auf Messers Schneide. Die Masseneinwanderung wurde zur Messereinwanderung und bedroht nicht nur die Großstädte, sondern mittlerweile auch kleine Orte in der Provinz. Schon seit Jahren wurde unsere Polizei kaputtgespart und Stellen abgebaut. Zwar möchten einige Politiker inzwischen wieder neue Leute einstellen, aber damit werden die begangenen Verbrechen auch nicht ungeschehen gemacht. Sinnvoller wäre es gewesen, die Stellen gar nicht erst abzubauen und vor allem nicht den Schutz der eigenen Landesgrenzen aufzugeben!

    *** Wir trauern um die Opfer von Multikulti: COMPACT hat ihnen eine Spezialausgabe gewidmet. ***

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