Eigentlich darf ja niemand wegen seiner Herkunft diskriminiert werden; zumindest wenn es nach den offiziellen Verlautbarungen aus Politik und Medien geht. Aber was ist, wenn Behörden speziell nach Menschen mit bestimmter Herkunft suchen? Lehnen sie dadurch nicht gleichzeitig andere Menschen als Mitarbeiter ab, die diese Herkunft nicht besitzen?

    Die Behörden in Schleswig-Holstein jedenfalls suchen jetzt im Besonderen nach Mitarbeitern, die eine ganz bestimmte Herkunft nicht haben – nämlich die deutsche! Laut NDR will das von den deutschenfeindlichen Grünen mitregierte Land mehr Auszubildende mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst einstellen. Um dieses Ziel zu erreichen, kooperiert das Land mit der Türkischen Gemeinde Schleswig-Holstein und fördert die Zusammenarbeit mit rund 124.000 Euro.

    Man kann sich denken, woher dieses Geld kommt, nämlich aus den Taschen der deutschen Steuerzahler, die aber die Jobs im öffentlichen Dienst nicht bekommen sollen. Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde von Schleswig-Holstein, Cebel Kücükkaraca, lobte laut NDR die Maßnahme: „Es ist wichtig, dass das Land und seine Mitarbeiter so bunt sind wie die Gesellschaft, in der wir leben.“ Wie bunt und vielfältig Deutschland ist, kann jeder sehen, der durch Berlin-Neukölln, Duisburg-Marxloh oder Köln-Ehrenfeld spazieren geht.

    Aber auch ein Blick auf die Silvesternacht 2015/2016 zeigt klar auf, was uns Buntheit und Vielfalt bisher eingebracht haben. Hinzu kommen all die Messermorde, über welche COMPACT ausführlich berichtet hat. Nach Kücükkaraca Angaben arbeiteten seines Erachtens bislang zu wenig ausländischstämmige Personen in der Verwaltung.

    Die mit 124.000 Euro geförderte Maßnahme zur Gewinnung ausländischer Mitarbeiter ist eine Erweiterung der Initiative „Ausbildung und Integration für Migranten“. Sie steht allerdings nicht nur türkischstämmigen Migranten zur Verfügung. Die Türkische Gemeinde arbeitet laut eigenen Angaben bereits mit jungen Menschen aus 27 Nationen zusammen. „Wir sind für alle Migranten da, ob aus Afrika, dem arabischen Raum, Russland oder Südamerika“, betonte Kücükkaraca.

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    Nur für Deutsche und andere Westeuropäer scheint kein Platz zu sein. Und dank Merkels Asylinvasion sowie dem UN-Migrationsplan, welchen sie bald unterzeichnen möchte, wird bald nirgendwo mehr Platz für unser Volk sein. Es sei denn, wir stehen endlich auf und wehren uns dagegen, dass uns unsere Heimat geraubt wird! Das COMPACT-Volksbegehren für sichere Grenzen und die Bayernwahl am Sonntag bieten die Möglichkeit dazu.

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