Deutsche sind genau so gewalttätig wie Migranten! Ach, wirklich? Blutige Bilanz zum Jahresbeginn

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Wehe Ihnen, wenn Sie behaupten, dass Gesetzestreue und zivilisiertes Verhalten irgendwie kulturell bedingt wären. Wer meint, Zuwanderer seien krimineller als Deutsche, gewaltaffiner, aggressiver oder weniger respektvoll im Umgang mit Frauen, der ist bloß ein Hetzer, der die Fakten „verdreht“. Ach, wirklich?

(Warnung: Die folgende Liste von Verbrechen ist nur ein Auszug der in Deutschland in der letzten Woche geschehenen Grausamkeiten, erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und setzt einen starken Magen voraus)

Fall 1: Erste Hilfe mal anders
„Im Zug erleidet ein 34-Jähriger einen epileptischen Anfall. Ein Mitreisender ist sofort zur Stelle und beugt sich über ihn – doch statt zu helfen, stiehlt ihm der 19-Jährige das Handy aus der Hosentasche. (…) Der 19-jährige Afghane wird sich nun wegen besonders schweren Diebstahls und wegen unterlassener Hilfeleistung verantworten müssen.“ (Welt Online, 3.1.2018)

Fall 2: Arabische Vorlieben

„An Brust gefasst und als Hitlermutti beschimpft // Laut Polizei wurde eine 75-jährige Frau in Stadtallendorf an die Brust gefasst und als „Hitlermutti“ beleidigt. Die Polizei sucht nun zwei „arabisch aussehende Männer““ (Oberhessische Presse, 3.1.2018)

Fall 3: Der Irre mit der Axt

„Mit einem Beil hat ein Mann am Dienstagabend drei Menschen in Rees angegriffen. Er schlug eine Autoscheibe ein. Nun gibt es einen Verdächtigen. (…) Wie die Polizei Mittwochmittag mitteilt, handele es sich um einen 29-jährigen Marrokaner aus einer zentralen Flüchtlingsunterkunft.“ (nrz.de, 3.1.2018)

Fall 4: Berlin Tag und Nacht

„Mann tritt schwangerer Frau gegen den Bauch // Ein 27-jähriger Afghane hat am Berliner Alexanderplatz eine schwangere Frau mit Fußtritten attackiert. Ein Begleiter der Syrerin konnte Schlimmeres verhindern.“ (tagesspiegel.de, 3.1.2018)

Fall 5: Vergewaltigt am helllichten Tag 

„Am Neujahrsmorgen zwischen 6 und 8 Uhr ist nach Angaben der Polizei im Domgarten in Speyer eine 27 Jahre alte Spaziergängerin vergewaltigt worden. Wie die Polizei am Dienstag informiert, ist ein 23-jähriger asylsuchender Sudanese als mutmaßlicher Täter festgenommen worden, der derzeit in der Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende in Speyer wohnt.“ (rheinpfalz.de, 2.1.2018)

Fall 6: Und täglich grüßt der Messermann

„Messerangriff hatte womöglich islamistischen Hintergrund // An Silvester hat ein Mann in Schöneberg mehrere Menschen attackiert. Der Täter stammt aus Syrien und hat eines der Opfer zuvor als Ungläubigen beschimpft.“ (tagesspiegel.de, 2.1.2018)

Fall 7: Wenn Deutschlands Gäste Hochzeit feiern

„Gegen 02:50 Uhr wurde in der Neujahrsnacht eine größere Schlägerei in einer Gaststätte in Saarbrücken Jägersfreude gemeldet. Die Örtlichkeit wurde von mehreren Kommandos der Polizeiinspektion Sulzbach und der Polizeiinspektion St. Johann aufgesucht. Vor Ort stellte sich die Situation so dar, dass auf einer Hochzeit zwei Parteien in Streit gerieten. Hierbei handelte es sich um eine Feier einer mobilen ethnischen Volksgruppe. Nachdem sich zwei Familienoberhäupter mit abgebrochenen Glasflaschen attackierten, kam es zu größeren Tumulten zwischen den anwesenden Großfamilien.“ (blaulichtreport-saarland.de, 1.1.2018)

Fall 8: Tatwaffe Glasflasche

„Bei einer Auseinandersetzung zwischen Ausländern und Deutschen ist in der Innenstadt von Arnstadt (Ilm-Kreis) ein Beteiligter schwer verletzt worden. Der Mann hatte zu Silvester zusammen mit anderen aus einer Gruppe Ausländer heraus mehrere Deutsche mit einer abgebrochenen Glasflasche angegriffen, wie die Polizei am Montag mitteilte.“ (thueringen24.de, 1.1.2018)

Fall 9: Kleines Mädchen im Kreuzfeuer

„Ein zwölfjähriges Mädchen ist in der Neujahrsnacht in Thiede angeschossen worden; es sei ins Krankenhaus Wolfenbüttel eingeliefert und dort notoperiert worden (…). Zu dem Vorfall sei es im Bereich einer Sportsbar an der Diesterwegstraße gekommen. Während das Mädchen gemeinsam mit seinem Vater vor einem Haus Feuerwerkskörper zündete, haben „mehrere Personen mit Migrationshintergrund“ mit Schüssen aus Waffen das neue Jahr begrüßt. „Es handelte sich zumeist um Schreckschusswaffen, eine war aber keine Schreckschusswaffe“, hieß es dazu von der Polizei.“ (news38.de, 1.1.2018)

Fall 10: Tatort Dresden

„Am Hauptbahnhof ist es am Sonnabend zu einer schweren Schlägerei gekommen, bei der ein junger Mann schwer verletzt wurde. Laut Dresdner Polizei war eine Gruppe von sechs deutschen Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren gegen 17.30 Uhr zu Fuß in Richtung der Straßenbahnhaltestelle Hauptbahnhof-Nord unterwegs, als sie von einer anderen Gruppe Jugendlicher grundlos provoziert wurde. Plötzlich fielen die etwa 15 Personen, deren genaue Nationalität nicht bekannt ist, über die sechs Jugendlichen her und schlugen auf sie ein. Zwei der Jugendlichen wurden auch mit Stichwaffen, vermutlich Messern, angegriffen. Ein 17-Jähriger erlitt dabei einen Lungeneinstich und musste schwer verletzt in ein Krankenhaus verbracht werden. Die größere Gruppe flüchtete schließlich in Richtung Hauptbahnhof und entkam unerkannt.“ (Sächsische Zeitung Online, 1.1.2018)

Fall 11: Deutsche Freundin ermordet, dann weggeworfen wie Müll

„Es war ein Schreckensfund einen Tag vor Heiligabend. Am 23. Dezember entdeckte eine Passantin eine Frauenleiche auf einem Gehweg in Berlin-Wedding. Es handelte sich um die Münchnerin Marianne M. (55). (…) Der Mann türkischer Herkunft ist der Polizei wegen Gewaltdelikten und Beschaffungskriminalität aus der Drogenszene rund um den Brennpunkt Kottbusser Tor bekannt. Die Festgenommenen werden des gemeinschaftlichen Mordes an Marianne M. verdächtigt.“ (Bild Online, 2.1.2018)

 Fall 12: Antanzen reichte nicht

„Auf der Damentoilette einer Memminger Gaststätte in der Kuttelgasse kam es von 27.12. auf den 28.12.2017, gegen Mitternacht, zu einem Übergriff auf eine 21-Jährige. Gäste verfolgten den Täter. Weitere bedrängte Frau gesucht. (…) Der Mann wurde am 28.12.2017 auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt, welcher Haftbefehl gegen den 24-jährigen Afghanen erließ und die Untersuchungshaft anordnete.“ (bsaktuell.de, 2.1.2018)

Fall 13: Ganz normale Konfliktlösung?

„In der Asylbewerber-Unterkunft im Kastengrund leben bis zu 600 Flüchtlinge. Unterschiedliche Nationen, unterschiedliche Glaubensrichtungen und jede Menge Spannungen. (…) Kurz nach 17 Uhr kommt‘s zum Ausbruch der Gewalt: Ein Syrer (26) und ein Afghane (39) geraten in der Gemeinschaftsküche Streit. Die Männer zanken sich darum, wer welche Herdplatte benutzen darf. Es geht blitzschnell: Laut Mordkommission sticht der Syrer mehrere Male zu, nimmt dann Reißaus, lässt sein blutüberströmtes Opfer einfach liegen.“ (Bild Online, 3.1.2018)

Martin Sellners Kommentar zu einem Fall krasser Migrantengewalt in Wien:

https://www.youtube.com/watch?v=S7-zGvCvREQ

Das ist Deutschland 2018. Deutsche werden zu Opfern. Immer öfter eskaliert auch die Gewalt zwischen verschiedenen Ethnien. Die pure Barbarei hat Einzug gehalten. Wer immer noch behaupten will, dass sich Manfred und Mohammed in Sachen Gewaltpotential und krimineller Energie in Nichts nachstehen, der sollte mal versuchen eine ähnliche Liste mit deutschen Tätern anzufertigen. Sie werden erleben: Das ist unmöglich. Der Grund dafür? Auch wenn das Linke und Gutmenschen nicht hören wollen: Es ist eine kulturelle Frage. Warum wohl sind deutsche Gefängnisse zu einem Großteil mit Migranten gefüllt? Weil unser rassistischer Polizeistaat es besonders auf Braunhäutige  abgesehen hat? Weil „das System“ von Weißen kontrolliert wird? Weil die Zuwanderer sozial so benachteiligt sind, dass ihnen gar keine andere Wahl bleibt, als kriminell zu werden? Wer das glaubt, sollte sich wirklich ernsthaft fragen, ob das eigene Tabaluga-Weltbild mit der Wirklichkeit noch irgendetwas zu tun hat…

Die Realität ist leider ebenso grausam wie eindeutig. Man weiß bei all diesen Fällen gar nicht, was einen wütender macht. Der Unwille dieser Regierung und aller Altparteien, diese Zustände klar zu benennen und zu verurteilen? Die Unfähigkeit der Polizei, die Täter rigoros zur Strecke zu bringen? Das offensichtliche Unvermögen der Massenmedien, diese Lage ins richtige Verhältnis zu setzen und damit die Bevölkerung korrekt über die Gefahren zu informieren, oder der abgrundtiefe Hass der (zumeist deutschen) Linken auf die Opfer, bei gleichzeitigem Verständnis für die Täter, diesen armen, sozial benachteiligten, ausgegrenzten Häufchen menschlichen Elends.

Immer wieder vorgekommen: Mancher Mord an Ausländern, manche brennende Turnhalle wurde vorschnell „Nazis“ untergeschoben – bevor der Mit-Asylbewerber verhaftet wurde. All das ist kaum zu ertragen, ja, aber am schlimmsten ist noch etwas Anderes: Die Tatsache, dass die Mehrzahl dieser Gewalttäter in unserem Land Schutz genießt, unsere Gastfreundschaft ausnutzt, in vielen Fällen sogar unser Sozialsystem in Anspruch nimmt – und es dann trotzdem wagt, hier den Schläger, den Gangster, den Macho raushängen zu lassen…

„Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist. Deshalb ist das Thema Integration eng verbunden auch mit der Frage der Gewaltprävention in allen Bereichen unserer Gesellschaft“, erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits Mitte 2011 in einer Videobotschaft aus den gemütlichen Räumlichkeiten des Kanzleramtes. (Diese und unendlich viele weitere haarsträubende Zitate der Rautenfrau lesen Sie hier) Die Videobotschaft trug übrigens die Überschrift: „Wir brauchen jeden jungen Menschen“.  Was wohl die Opfer dieser Migrantengewalt über solche Aussagen denken? Nein, Frau Merkel. Gewalttäter, Dealer und Fanatiker braucht unser Land nicht. Weder heute noch morgen…

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Über den Autor

Marc Dassen

Marc Dassen wurde 1989 in Aachen geboren und hat Anfang 2015 sein Studium der Geschichte und Philosophie mit dem Bachelor-Grad abgeschlossen. Seither arbeitet er als Journalist für COMPACT-Magazin.

 

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