Deutsche Geschichte adé: Thüringer Regierung will Straßen und Plätze nach Migranten umbenennen

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Eine Joseph-Goebbels-Straße? Undenkbar. Ein Hermann-Göring-Platz? Ausgeschlossen. Eine Adolfstraße? Doch, doch, die gibt es noch: In Braunschweig, wo Hitler Ehrenbürger war. So wie in rund 4000 anderen Orten auch. Da nimmt sich das fränkische Marktschorgast nicht aus, aber hier scheitert die Aberkennung dieser Würde an formal-juristischen Hürden. Gegen die werden Linke, die Grünen und SPD des Thüringer Landtags nicht zu kämpfen haben: Laut ihrem Willen sollen Straßen und Plätze im Freistaat künftig nach Migranten benannt werden.

Es sollen „positive Bezüge“ dazu hergestellt werden, dass sie in der Geschichte von Thüringen und Deutschland eine große Rolle gespielt hätten, so die Verlautbarungen der Regierungsfraktionen. Angesichts der gewaltsamen Übergriffe auf die Neubürger, die in die Hunderttausende gehen, und der Zigtausenden von Morden an Merkels Gästen seit ihrem ununterbrochenen fröhlichen Einmarsch im Herbst 2015 sehen sich die Vertreter von Rot-Rot-Grün auf kommunaler Ebene offensichtlich befleißigt, die nach Deutschen benannten Straßen zur Umbenennung freizugeben. Auch wenn sich deren Namensgeber um den Staat verdient gemacht haben. Viele seien belastet, so die Begründung.

Martin Luther

Ein Martin Luther (1483 bis 1546) etwa, auch wenn er die Christen vom Joch der Ablasszahlung und dem Hegemonialanspruch eines Papstes über die Christenheit und die Welt befreit und die Kirche gehörig reformiert hat, so war er doch ein Antisemit. Geht es dann bald Wittenberg an den Kragen, den Namenszusatz „Lutherstadt“ abzulegen? Das wäre nur konsequent vor dem Hintergrund der deutschen Schuld, die sich seit dreieinhalb Jahren massiert, wie die täglichen Anschläge der Restdeutschen auf Synagogen und Kippa-Träger beweisen. Und, logo, Bayreuth dürfte künftig nur noch Musikfestspiele aufführen. Schließlich war Richard Wagner (1813 bis 1883), dessen Nachfahren sie dem großen Komponisten zu Ehren initiierten, posthum des Führers Lieblingsmusikant.

Auch ein Ernst Moritz Arndt (1769 bis 1860), der große deutsche Schriftsteller, Historiker, Freiheitskämpfer und Abgeordnete der Frankfurter Nationalversammlung, der gegen die Besetzung Deutschlands durch Napoleon mobilisiert hatte, ist nicht länger tragbar: Die Greifswalder Universität hat bereits den Namen des Lyrikers der Befreiungskriege getilgt. Schließlich hat er aus seiner Gruft heraus 1933 nicht gegen die Vereinnahmung seines Namens durch die Nazis interveniert, die ihn zum Patron der im Jahr 1456 gegründeten Hochschule erkoren. Dass da die Berliner Kaderschmiede von rühmlichen Ideen wie Genderklos und Gendersprache und Schuleschwänzen und Klimarettung und Dieselverbot und Abgassteuer und 72 Geschlechter noch immer „Reichstag“ heißt, ist eine sträfliche Vernachlässigung der Bereinigung von irgendwelchen Altlasten.

Foto: Everett Historica, shutterstock.com

Auch die Wilhelm-Straßen, die es in so gut wie jeder Stadt gibt, gehören auf den Müllhaufen der Geschichte, die rot-rot-grün jetzt für sich reklamiert. Schließlich verweisen die Schilder auf unseren alten Kaiser, diesen perfiden Nationalisten. Knöpfen wir uns Friedrich von Schiller (1759 bis 1773) vor, den angestaubten deutschen Poeten, der sich auf zahllosen Straßenschildern findet. In seinen frühen Dramen wie „Die Räuber“ bis zu „Don Carlos“ hatte er den Blick auf politische Tyrannen und auf Rebellion gegen sie gelenkt. Nicht auszudenken, die deutschen Bürger nähmen sich den Freiheitsdichter zum Vorbild. Oder Immanuel Kant, auch er bis vor kurzem beliebte Zierde von Straßen in nahezu jeder Stadt, der das „Widerstandsrecht“ gegen staatliche Herrschaft mit seiner Feder verteidigte. Was würde nur aus der Philosophie von rot-rot-grün, die sich ganz der Erziehung des Deutschen widmet?

Ganz gefährlich wäre es, den Namen Johann Benjamin Erhard (1766 bis 1827) dort zu belassen, wo er bislang die Schilder ehrte: Der politische Philosoph im Zeitalter der Französischen Revolution sah in den „Menschenrechten“ auch das „Recht auf Revolution“, sofern dieses vor dem „Gerichtshof der Moral“ begründbar war. Last but not least müsste auch der Name von Immanuel Kant (1724 bis 1804) von der selbst in jedem Dorf allgegenwärtigen Bildfläche verschwinden. Immerhin könnten sich die Bürger an dem Aufklärer und bedeutendsten Vertreter der abendländischen Philosophie und an dessen Reflektionen zu Vernunft und Fähigkeit des menschlichen Denkens orientieren. Das Wohl des deutschen Volkes, dem sich insbesondere die Linken und die Grünen so verpflichtet sehen, geriete in Schieflage.

Wo kämen wir denn hin ohne die Parteien, wenn sie uns nicht mehr empfehlen könnten, welche Klassiker wir bewundern dürfen und welche nicht. Um wen wir trauern sollten und um wen nicht. Und so haben sie eine hervorragende Lösung für das Dilemma: Sie löschen die Namen von großen Deutschen auf Straßenschildern und ersetzen sie durch Migranten. Und das dürfen sie auch, sogar gegen Mehrheitsbeschlüsse wie bei der Uni Greifswald. Denn sie haben sich Paragraphen gegeben:

Gemäß Artikel 63 der Verfassung des Freistaats Thüringen und § 84 Abs. 1 der Geschäftsordnung des Thüringer Landtags hat die Enquete-Kommission „Ursachen und Formen von Rassismus und Diskriminierungen in Thüringen sowie ihre Auswirkungen auf das gesellschaftliche Zusammenleben und die freiheitliche Demokratie“, der Linke, Grüne und SPD im Thüringer Landtag angehören, folgenden Auftrag:

Erscheinungsformen und Verbreitung von rassistischen Einstellungen und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, unter anderem aufgrund politischer und religiöser Einstellungen, zu untersuchen und darzustellen, die zu Diskriminierungen aufgrund von Herkunft, Abstammung, ethnischer Zugehörigkeit, sozialer Stellung, Sprache, politischen, weltanschaulichen oder religiösen Überzeugungen, Geschlecht oder sexueller Orientierung in Thüringen führen und sich in menschenwürdewidriger Weise auf das gesellschaftliche Zusammenleben und die Funktionsweise der freiheitlichen Demokratie auswirken; dabei sind Erkenntnisse und Ergebnisse bereits vorliegender Studien zu berücksichtigen; Ursachen für das Entstehen und die Qualität sowie für die Quantität der Verbreitung der entsprechenden Einstellungen in Thüringen zu identifizieren und darauf aufbauend und unter Berücksichtigung bereits bestehender Handlungsansätze Handlungsempfehlungen für die Umsetzung zivilgesellschaftlicher und institutioneller Konzepte zur Zurückdrängung von Diskriminierungen, die in entsprechenden Einstellungen wurzeln, zu entwickeln.

Dieses am vergangenen Dienstag abgefasste Papier der Enquete-Kommission, die sich im Sommer 2017 konstituiert hatte, liegt der Deutschen Presse-Agentur (dpa) vor. Einzig Stephan Brandner, AfD-Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der Thüringer Landesgruppe, lehnt jegliche Instrumentalisierung von Straßennamen ab: „Die Umbenennung von Straßen ist eine weitere rotgrüne Irrsinnsidee. Man könnte meinen, dass es in Thüringen keine Probleme wie massenweise Stundenausfall an Schulen, das Sterben des ländlichen Raums und eine völlig verschlafene Digitalisierung gibt. Dem ist aber nicht so. Vielmehr ist es den Rotgrünen offenbar wichtiger, sich mit der Umbenennung von Straßen nach Migranten und einer Umgestaltung ihres liebsten Kindes, dem Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit, auseinanderzusetzen.“

Ökoterror, Deindustriealisierung, Verbote, Vorschriften. Die Grünen sind das Schreckgespenst, das diesem Land den Garaus machen wird. Warum, können Sie in der März-Ausgabe von COMPACT-Magazin erfahren. Also keinesfalls verpassen – auch nicht unterwegs: Besorgen Sie sich unbedingt Ihren Digitalpass!

MdB Stephan Brandner (AfD) hält die Umbenennung von Straßen in Namen von Migranten für eine irrsinnige Idee | Foto: Screenshot Facebook

Pfui, Herr Brandner, wie hässlich. Stellen Sie sich doch einmal vor, um wie viel noch bunter es in der Republik zuginge, wenn Straßen nun nach Aras Bacho benannt würden, dem honorigen Huffington-Post-Schriftsteller, der sich so selbstlos für seine syrischen Kumpels und für deutsche Mädels einsetzt. Oder der Breitscheid-Platz nach Anis Amri, der dem Staat jede Menge Rentenzahlungen erspart hat. Wie wär´s mit Sultan-Süleyman-Chan-„der-Prächtige“-Schule, benannt nach dem osmanischen Herrscher (1494 bis 1566), der nahezu ganz Europa unterwarf, um dem Kontinent die Religion des Friedens zu bringen. Und wenn er die Bevölkerungen abdolchte und hinmetztelte, so doch nur, um sie so vor Hungersnot zu bewahren.

Allerdings dürften sich die Taxikosten bei Fahrten zur Hussein-Al-Mohammed-Saidi-Zaib-Strasse / Ecke Ali-Naftan-Ben-Amad-Ben-Asghar-Ben-Mehdi-Straße exorbitant erhöhen, bis der Fahrer die Namen ins Navi getippt hat. Aber wir haben es ja – auch die Millionen, die der Austausch der Straßenschilder kostet. Hauptsache ist doch, die Bildungs- und Umerziehungsoffensive geht voran…

JAN VON FLOCKEN: 1000 JAHRE DEUTSCHES REICH Schon in der Schule lernen die Kinder, dass man fremde Besatzungssoldaten, Massenvergewaltiger und Bombenschützen als Befreier zu bejubeln hat und dass der deutsche Michel nicht nur eine Schlafmütze trägt, sondern auch zum größten Verbrecher der Menschheitsgeschichte mutiert ist. Und weil der Deutsche endlich wieder zu seiner einfältigen Demut gefunden hat, darf er als Belohnung – selbstredend unter ausländischem Kommando – in Mittelasien ein bisschen Krieg führen.

Um eben dieses Michel-Deutschland und seine Geschichte geht es hier. Unser Vaterland hat in den 1000 Jahren seiner Geschichte vor 1933 keine Scheusale wie Zar Iwan den Schrecklichen, keine geifernden Hassprediger wie Robespierre, keine Bartholomäusnacht, keine barbarischen Gewaltherrscher wie Heinrich VIII. oder Gangsterbosse wie Al Capone hervorgebracht. Gerade deshalb lohnt es sich, Michels Vergangenheit zu beleuchten.

Auf 84 prall gefüllten Seiten stellt der Historiker Jan von Flocken ein politisch gänzlich unkorrektes Bild unserer Vergangenheit zusammen und führt großartig und unterhaltsam zugleich durch unsere Geschichte. Auf der allerdings ein böser Fluch zu liegen scheint: Linke und Grüne, die sich durch ihren Hass auf alles Deutsche auszeichnen, suchen mithilfe der SPD, die Geschichte nach ihrem Gusto umzuschreiben, das deutsche Volk nach ihrer irrsinnigen Ideologie umzuerziehen. Lesen Sie unser wertvolles COMPACT Geschichte 1, bevor dem deutschen Volk sein Reststolz ausgetrieben ist.

Über den Autor

Iris N. Masson

70 Kommentare

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    Laut BKA gab es 2017, 731 Mord- und Totschlagsdelikte, in 83 Fällen wurden Deutsche von Ausländern getötet. Das ergab eine Auswertung des BKA für Welt am Sonntag, aus dem Jahre 2018.
    Die Zahl der von nichtdeutschen Staatsbürgern Getöteten Deutschen Opfer ist in den letzten Jahren allerdings gestiegen. Von 2013, als 67 solcher Opfer registriert wurden, sank diese Zahl zunächst bis 2015 auf 52 Opfer. Im darauffolgenden Jahr waren es 62 und im letzten Jahr, wie schon erwähnt, 83 Opfer. Die Auswertung der Opfernationalität gibt es allerdings erst seit 2013, somit sind frühere Zeiträume nicht erfasst. Das Jahr 2018 ist hier ebenfalls noch nicht erfasst.
    Quellenverzeichnis: Bericht der Welt am Sonntag
    So, damit wäre dann wohl der Frage Genüge getan, wie viele Straßennamen in der gesamten BRD eigentlich umbenannt werden müssten. Und zwar, in Erinnerung an all die Deutschen Opfer, die allein durch männliche Flüchtlinge, oder Jene Deutschen Mitbürger mit migrantischem Hintergrund getötet wurden.
    Hier ein Vorschlag meinerseits: Maria Allee – Mia Platz – Suzanna Platz – Rainer, Kevin ect. ect. ect………

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    brokendriver am

    Thüringen braucht unbedingt einen MohaMETT-Messer-Marktplatz…

    Vielleicht vor dem Partei-Büro der SED-Mörder, die den Schießbefehl an Mauer und Grenze so liebten ?

    Gibt´s die SED eigentlich noch oder heißt die jetzt anders ???

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      Bundesweit muss es auch unbedingt eine „Vergewaltigung Gasse“ geben. In Erinnerung, an all die mittlerweile Vielen Frauen/Mädchen, und sogar Männer und kleine Jungs.
      Menschen die Opfer einer Vergewaltigung wurden, durch eben jene männlichen Asylbewerber. Diese sogenannten „Schutzsuchenden“ die doch allesamt traumatisiert und psychisch krank sind.

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    Werner Holt am

    "Eine Adolfstraße?"

    Na, da haben wir doch schon eine Straße,
    die nach einem Migranten benannt wurde!

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    Schulze Schulze am

    Die Auslöschung der Identität der Deutschen geht schneller voran als manch einer dachte!

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      Lieber Schulze Schulze,

      wir können hier toben, uns die Finger wund schreiben, es nützt nichts !
      Die Regierenden und sonstige sogenannte Eliten werden den Kurs Deutschland zu zerstören unvermindert fortsetzen. Ich denke, mit friedlichen Mitteln ist die Islamisierung Deutschlands sowieso nicht mehr aufzuhalten. Ich habe meiner Frau schonmal gesagt, daß sie sich demnächst damit abfinden müsse mit Kopftuch auf die Straße zu gehen damit sie nicht blöde angemacht wird.
      Wie sagte doch der österreichische Präsident van der Bellen, die Frauen hier sollten schon aus Solidarität mit den Muselfrauen ebenfalls Kopftuch tragen. Der Alte muß senil sein.

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    Irgendwie war das früher in der DDR übersichtlicher. Da ging man, egal in welcher Großstadt, aus dem Bahnhof vorbei am Lenindenkmal (merke: Lenin zeigt mit dem Finger immer zum Bahnhof), die Leninallee hinunter, am Karl-Marx Platz vorbei zum Friedrich Engels Platz, um in der Ernst Thälmann Buchhandlung das Kommunistische Manuskript zu kaufen. Auf den Bahnhöfen standen Fahrinformationen in russischer Sprache.

    Heute stehen diese Informationen in Arabisch angeschlagen. Bald gehen wir an der Städtischen Mosche vorbei durch die Aras Bacho Straße am Amri Platz vorbei zur Allah Hat Backwarn Buchhandlung, um den Koran zu kaufen, in lila Einband und diversen Radierungen. Und dann fragen wir uns, wie hieß dieses Land denn früher noch!

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      Aber dann kommen wir zum Glück an einem Chinesischen Intershop vorbei, stürmen dort hinein, springen hinter den Verkaufstresen und bitten um Asyl.

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    brokendriver am

    Mein Vorschlag für die Landeshauptstadt Erfurt in Thüringen:

    Eine Anis-Amri-Allee die direkt zur Staatskanzlei führt. Dort, wo

    zur Zeit die SED-Linkspartei herrscht….

    So wird jederzeit an einen der bekanntesten Suren-Söhne

    von Muslima Merkel (CDU) erinnert.

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    Harald Kaufmann am

    "Deutsche Geschichte adé: Thüringer Regierung will Straßen und Plätze nach Migranten umbenennen !

    Die müssen mächtig eins an der Klatsche habeen, diese Vollidioten, die solches planen..

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      Jeder hasst die Antifa am

      Na wenn die Kommunisten dort weiter Regieren da haben wir auch bald wieder eine Honecker Allee ,Ulbricht-Straße und Mielke-Platz.

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        brokendriver am

        Wie die SED-Linkspartei herrscht, ist die Stalin-Allee auch nicht mehr weit…

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    Lila Luxemburg am

    Diese ganze Umbenennungsnummer scheint aber irgendwie auch abgesprochen zu sein. In Berlin (Kreuzberg – wo sonst?) wollen die Grün_*In/nen//X jetzt die Generäle aus den Napoleonischen Befreiungskriegen entsorgen (von den Straßenschildern), weil: Paßt nicht mehr in die Zeit wg. tiefer Freundschaft mit Frankreich. Das sind wirklich Zutaten wie die, die dann zum Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges führten. Glücklicherweise haben die Linken ja dafür gesorgt, daß sie keine Streitkräfte mehr haben … so daß mittlerweile auch ein bewaffneter Haufen demnächst auch wohl durchaus Aussichten auf Erfolg haben könnte.

    Leider haben sie zur Zeit aber noch ein paar Einheiten – z.B. KSK – , die sie noch nicht komplett ruiniert haben. Da muß man wohl doch noch ein bischen warten, bis die mit ‚Diversen‘ aufgefüllt sind, bis man sie auch mit ein paar Zwillen aus dem Land treiben kann…

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    Lila Luxemburg am

    Das ist ECHTER Värrrrnichtungskrrrrrieg! Der Linken an allem was ihrem freilaufenden Irrsinn noch entgegensteht. Ich ertappe mich bei der Empfindung, daß ich im Moment nicht nur keine Probleme damit hätte, sondern geradezu Lustgefühle entwickeln würde, wenn ich mit Göring-Eckhard und Ramelow und ähnlichen Leuten das machen könnte, was die Tschechen mit den Deutschen in Prag 1945 gemacht haben. Ich empfinden wirklich … Lustgefühle bei dieser Vorstellung. Traurig. Aber (für mich) auch ein Zeichen, daß ich noch am Leben und absolut NORMAL bin, denn wenn ich nicht so empfände … müßte ich wohl schon längere Zeit verstorben sein. Ich denke, SO müssen die Gefühlslagen auf den verschiedenen Seiten im Dreißigjährigen Krieg gewesen sein…

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    "Zur Pierre-Vogel-Freitagsmoschee? Da gehen Sie die Mihály-Csíkszentmihályi-Allee hier geradeaus, dann links in die Joseph-Davidovits-Straße und nach 100 Metern stehen Sie am Bryczwjezmcissl-Platz direkt davor."

    Wie ich gerade auf Joseph Davidovits komme? Prof. Davidovits ist doch der berühmte französische Materialforscher, der herausgefunden hat, dass die Steine der großen Pyramiden in Gizeh aus natriumaktiviertem Aluminiumsilikat gegossen wurden. Ich weiß nicht, ob das stimmt, hab mir aber gedacht, das wäre für mein Bauvorhaben viel kostengünstiger als Naturstein, das probier ich mal aus. Dann ist die "Grande America", die das Bauxit fürs Geopolymerwerk in Pinneberg aus Mauretanien herbeischafft, aber gleich auf der Rückfahrt nach der ersten Lieferung in der Biskaya gesunken und schickt sich an, die Strände zwischen La Rochelle und Biarritz zu verpesten. Das interessiert mich natürlich nicht weiter, aber wo bekomme ich so schnell ein adäquates Ersatzschiff her und wie kann ich den Zeitplan für mein Projekt noch halten?

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      heidi heidegger am

      "adäquates Ersatzschiff"..I feel your pain! Nun, einfach eines leasen oder mit Trump dealen und nen Carrier günstig erwerben oder so..(das Flugdeck aber abschrauben vor dem Beladen, u know..) *gacker*

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        heidi heidegger am

        ..oder wie wär’s mit einer äh etwas größeren Nilbarke, häh? ♪ ♫ eæirré!!-bringmeconfettí-oulléoullé !!♪ 🙂

        -> Mit Kamel und Nilbarke – Von der Lybischen Wüste zum Sinai
        Odfrid von Hanstein
        Verlag: Leipziger Graphische Werke AG Leipzig 1930, 1930

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      Lila Luxemburg am

      " Prof. Davidovits ist doch der berühmte französische Materialforscher, der herausgefunden hat, dass die Steine der großen Pyramiden in Gizeh aus natriumaktiviertem Aluminiumsilikat gegossen wurden."

      Nein, nein … der hieß ganz anders. Ich weiß zwar nicht mehr wie, aber es war natürlich … ein Türke!

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    Ein Neuer Bildersturm in Thüringen mit Ankündigung!

    Beim Bildersturm der wi(e)der Vereinigung prägte ich den Satz:

    Wer Denkmäler Schleift fälscht Geschichte!

    Wer Geschichte fälscht schafft Krieg!

    Wie recht ich hatte!

    Nun sind die Straßennamen dran, was folgt jetzt?

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      brokendriver am

      SED-Linkspartei-Politiker sind von Natur aus Lügner und Betrüger am Volk.

      War noch nie anders….bleibt so !

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    In Rostock-Toitenwinkel solls eine Ilja Ehrenburg-Strasse geben. Merkel soll sich dafuer eingestzt haben. Stimmt das?

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      Lila Luxemburg am

      Ich weiß zwar nichts von einem ‚Toitenwinkel‘, aber das in irgendeiner Meck-Pom-Stadt dieser Verbrecher noch auf einem Straßennamenschild abgefeiert wird … das stimmt wohl leider!

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    Friedolin Semmelweiss am

    Franz-Josef-Land gibt es noch !!!

    Man könnte dort auch intervenieren und die Inselgruppe im Nordpolarmeer umtaufen …
    Nur in wen oder was umtaufen ???

    Warum soll dort der Franz-Josef noch Pate stehen ?
    Für die aussterbenden Eisbären ???

    Da müssen nun die Umbruchler ran – aber flott !!!

    Franz-Josef kann weg – nur was kommt nach ???

    Witzig wäre ggf. die Inseln in – die Al Capone Islands umzutaufen, oder so ähnlich …
    Irgendwas Schräges … etwas was provoziert – und die Leut´ aus dem Häuschen bringt … zwingt … damit´s gelingt …

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    Jeder hasst die Antifa am

    Mein erster Vorschlag zur Umbenennung Osama bin Laden Straße oder den Breitscheidplatz in Berlin umbenennen zum Amis Amri Platz.Den roten Verbrecherpack ist hier alles zuzutrauen vor allem dieser Thüringer Kommunistenfresse Ramelow.

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      DerSchnitter_Maxx am

      Das ist nicht mal ein Kommunist … sondern nur ein, bekloppter, geistesgestörter, Schweinehund ! 😉

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      Lila Luxemburg am

      "… vor allem dieser Thüringer Kommunistenfresse Ramelow."

      Ich bin gerade nicht sicher, aber … ist das nicht auch ein Westimport?? Davon abgesehen, gehe ich davon aus, daß der GERADE WEGEN SOLCHER INITIATIVEN w-i-e-d-e-r-g-e-w-ä-h-l-t werden wird. Dieses Gebilde hier entwickelt ständig neue Dimensionen gelebten Irrsinns. Man könnte auch sagen: Das kommt davon, wenn man dem Pöbel die Macht gibt sein Schicksal zu bestimmen. So einen Irrsinn hätte sich nun wirklich auch der schlimmste absolutistische Herrscher nicht ausdenken können … wie das, was die Dämokratie möglich macht!

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        Werner Holt am

        Ja, ist ein Westimport. Was denn sonst?! Denn: Selbst die "Linke" hat begriffen, daß Ossis nicht zur Führungsriege taugen. Zu dumm, zu faul, zu … ach, suchen Sie sich irgendwas aus.

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        Popo Ramelow oder so ähnlich kommt aus Niedersachsen,

        Das habe ich bei Wikipedia über ihn gefunden:

        …" Ramelow beendete 1971 die Hauptschule mit dem Hauptschulabschluss. Als Kind hatte er Legasthenie und konnte nach eigenen Angaben nicht ordentlich schreiben …"

        Auch so kann man eine steile Karriere in diesem Land machen …

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        Die Frage ist inkonsequent gestellt. Sie sollte lauten, wer hat Ramelow gewählt? Zum Import braucht es immer 2 Komponenten.

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    Rechtsstaat-Radar am

    Ich bin gespannt, wann der erste Altparteien-Politiker einem Attentat zum Opfer fällt? Es grenzt für mich an ein Wunder, dass es nicht bereits einige von den irrsten unter ihnen (zu recht?) erwischt hat.

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      Lila Luxemburg am

      Wie ich schon in einem anderen Kommentar schrieb: Prag 1945! Mittlerweile wäre ich dabei … kein Scheiß.

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    Hatten wir uns etwa nicht 1989 von einer roten, sozialistischen Diktatur, die den Weltkommunismus anstrebte befreit? Sind wir deshalb auf die Straße gegangen um nun in einer neuen roten Diktatur mit grünem Mäntelchen zu leben. Nein, niemals. Einigkeit und Recht und Freiheit! Wahlen! x an die richtige Stelle und Auszählungen kontrollieren. Ich traue den Roten im grünen Mäntelchen nicht. Niemals!

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      Hans, hier irren Sie sich gewaltig denn das "Volk" hat hier gar nichts erreicht! Ja auch ich war so blöd damals zu glauben, diese "Revolution" wäre vom Volk ausgegangen was sie nicht war und reine Schlapphutarbeit oder anders gesagt, der Dienste war auch wenn diese Tatsache sehr bitter ist!

      Der Stasidreck und das 68- ziger Geschmeiß ist die einzige Wahrheit, die nachvollziehbar zu erklären ist mit, es wächst zusammen was zusammem gehört, nämlich eine Linksfaschistendiktatur, wie sie nicht einmal zur Zeit der Stasi existiert hat!

      Eine Revolution durch Systemärsche und Schlafmichels dieses Irrenhauses BRiD, werden Sie nicht erleben, denn die kann nur von "oben" zünden! Die Ursachen sind sehr vielfältig und hier aus Platzgründen nicht aufzuzeigen!

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      Lila Luxemburg am

      "Sind wir deshalb auf die Straße gegangen um nun in einer neuen roten Diktatur mit grünem Mäntelchen zu leben."

      Ja.

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    Marcus Junge am

    Thüringen wollte von der SED regiert werden, "Inschallah, dies ist der schönste Tag meines Lebens". Geliefert wie bestellt.

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        Lieber Thüringer,

        glaube ich Dir, denn ihr habt mit Björn und Stephan definitv sehr gute Leute und bitte sorgt dafür, daß dieser linke Abfall aus dem LT fliegt!

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        Jeder hasst die Antifa am

        Ich danke Thüringen dafür das es dort eine Björn Höcke gibt der diesen Kommunistischen Mauermördern ordentlich einheizt.

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      Lila Luxemburg am

      Schön, daß es noch Dinge gibt, auf die man sich tatsächlich verlassen kann: Wer SED wählt … bekommt auch SED! Obwohl … das stimmt ja gar nicht: Die SED hätte so einen Irrsinn nun wirklich nicht gemacht. Also Korrektur: Wer ‚Die Linke‘ wählt … bekommt auch ‚Die Linke‘!

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    Sachsendreier am

    Frau Maron, so super sarkastisch dieser Beitrag auch ist – er hat einen bitteren Nachgeschmack. Weil es bereits schon Umbenennungen in manchen Städten gab wegen der NSU-Opfer. Und man befürchten könnte, es werden bald auch woanders "schlafende Hunde geweckt", wenn sich das Vorhaben der Grün-Linken Thüringens herum spricht. Man stelle sich vor, in der Stadt, wo damals in einer Polizeizelle ein Drogendealer verbrannte, beantragen die immer noch vorhandenen Mitglieder seines Gedächtnisvereins(!) auch eine Straße nach dem Jalloh zu benennen. Die haben doch jahrelang prozessiert, weil die den damals Dienst schiebenden Polizisten Mord nachweisen wollten. In dem Moment fällt mir ein, wieso man nie auf die Idee kam, ansässigen Mordopfern irgendwie zu gedenken oder gar den Angehörigen Schmerzensgeld zukommen zu lassen, aber sofort bei ausländischen dazu bereit war?

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    Ich habe einmal zu DDR Zeiten längere Zeit in Thüringen, in Suhl, gelebt. Die Stadt hatte mir gefallen. Doch heute ist diese Stadt verwahrlost und verschmutzt. Warum ist das so? Weil kein Geld in der Gemeindekasse ist. Nun ja, in diesem Dreck wird es nicht auffallen, wenn Straßen und Plätze Muselnamen tragen. Eine Architektur, die nach der Wende dazugekommen ist, daß einem die Haare zu berge stehen. Das ist rot-grün. Ich bin heute ungern in Thüringen und nur wenn ich unbedingt muß.

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      Kann Ihnen nur zustimmen, war schon in der Zone Thüringenfan, Bad Salzungen, Schmalkalden die Rhön, ein Refugium für Erholunssuchende, Naturfreunde, Pilzsuchende, die Natur hat sich nicht verändert, aber die Geldgeilheit der "Quartiereltern" und die Vermüllung, haben mich veranlaßt, dort keinen Urlaub mehr zu verbringen!

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        Ja, lieber Chemnitzer, was diese Ramelow Regierung anstellt, spottet jeder Beschreibung. Thüringen, hätte ich aber nicht gedacht, geht eben durch diesen Ramelow und seine Spießgesellen genauso schnell zum Teufel wie der Rest Deutschlands.
        Jagt diesen Ramelow dieses Jahr nach der Wahl mit Schimpf und Schande aus dem Land und noch eine richtige auf seinen Arsch !

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        Lieber Chemnitzer,

        hier schreibt noch jemand unter dem Pseudonym Thüringer I., das bin ich nicht, also, auf den Unterschied achten !

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    Unser Land wird verheizt, und wir gucken zu. In Mannheim gibt es gar keine Strassennamen, die Strassen haben Namen wie auf dem Schachbrett. Das Stadtbild ist genau so identitätsneutral. Die Mädel wandeln mit ihren Stechern aus Tausend und Einer Nacht durch den Park, der Bahnhofsvorplatz sieht aus wie ein zentrales Aufnahmelager, alles supi, es geht bergab!
    Neulich wurde eine "Studie" einer Uni vorgestellt, wonach von den Studenten weitsichtiger Weise schon mal "errechnet" wurde, das die gesamte derzeitige Weltbevölkerung in MeckPom hineinpassen würden. Irgendwann kriegen die alle mürbe.

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    heidi heidegger am

    Liebe Thüringer, eure Küche ist nach meinem Gesmakk und Altenburg (antif) sieht architektonisch supi aus usw. aber seihet bitte nicht soo selbstbezogen, denn euer Nachbarland leidet -quatsch!-feiert!!: ditt *SPD-SchäferGerümpel* isch weg vom Fenschda *praise the Lord!*:

    — Für die SPD ist der Abschied des hessischen Landesvorsitzenden ein Symptom: Sie sucht vergeblich nach der Rolle, die sie spielte, als sie den Grünen noch mit der Dachlatte drohte. /faz.net

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      Jeder hasst die Antifa am

      Das SPD Schäfer-Gerümpel wird entsorgt, dafür hat bestimmt Fräulein Kühnert gesorgt,bloß schade das man sie nicht noch im neunten Monat abgetrieben hat.

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      Lila Luxemburg am

      Schäfer-Tümpel? Ist weg? Vom Tümpel?? – Mhh … Schäfer-Tümpel … – war das nicht ‚Kermit (der Frosch(hals))‘? Scheint irgendwie abgesprochen zu sein. Neulich … im Vogelsbergkreis: Swen Bastian (SPD-Jungspund) schießt alle politischen Ambitionen in den Wind und macht (mit ca. 30 Jahren oder so in der Ecke) der ’neuen Generation‘ Platz. Vielleicht ist denen der Wahnsinn ihrer Genossen mittlerweile hautnah so bewußt geworden und auf die Plautze geschlagen, daß sie sich denken: Rette mich wer kann! Und da ich kann … rette ich mich (lieber, bevor das finale Ergebnis linker Politik über mich hereinbricht).

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      Harald Kaufmann am

      Thüringer Rostbratwurst, Rostbrätchen mit viel gebräunter Zwiebel, dazu ein gutes Bier, vielleicht ein Kößtrizer und für die Verdaung den thüringer Waldgeist (Kräuter-Bitter). Ich freue mich schon auf die nächsdte Grillsaison im Garten.

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        Mir standen die Tränen in den Augen ! Ja, genauso, wie Sie es beschrieben haben, das wäre jetzt was ! Bin beim Grillen gerne dabei … lach !

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      heidi heidegger am

      Sehr schlechte Nachricht (aber): der SPD-Voll-Loser TSG ischd nach oben gefallen..war ja eh klar..und hockt nun fett bei der ²GIZ rum..*ja-leck-mir odch-denDamm!!*

      ja-weil ich kannte dereinst mal äh ämm persönlichst eine hochbegabte sexy Soziologin-Politologin mit Spitzendiplom, die träumte da davon, bei dem-diesem ²Saftladen unterzukommen usw. usw. und nun ist da also ne weitere Planstelle futsch oder xtra geschaffen worden(?) für diesen (gelöscht)..achach..

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      Jeder hasst die Antifa am

      Pass auf in der Thüringer Rostbratwurst ist kein Ziegenfleisch.

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      Werner Holt am

      Die Skatstadt Altenburg gehörte bis vor kurzem noch zu Sachsen. Dann Volksentscheid – und schwupps! – Thüringen.

      Egal, denn eigentlich ist ganz Ostthüringen Sachsen oder auch umgekehrt. An sämtlichen alten Kirchen in Ostthüringen hängen steinerne sächsische Wappen.
      Sprachlich (oder dialektisch?) sind diese Völkchen auch kaum voneinander zu unterscheiden. Thüringisch-sächsische Dialektgruppe halt.

      Geht man nun historisch betrachtend davon aus, das der Stamm der Sachsen in Niedersachsen zu suchen ist, dann haben wir in (Ober-)Sachsen eine Völkermischung aus hauptsächlich Thüringern und "Wenden/Slawen" (Lausitzer Kultur).

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        heidi heidegger am

        hoho..was hab ich da nur wieder angezettelt?-hihi..tsstss, höggschdindressant aber!-ich brauche solche rückmeldungen, echt. danke

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        Lieber Werner Holt,

        Thüringen ist ein sehr kleines Land, früher zerissen durch seine Kleinstaaterei, was nicht unbedingt das Schlechteste war. Ich selber komme aus einem "Kleinstaat" Reuß Jüngere Linie …
        Altenburg gehörte früher auch zu Thüringen, später dann zu Sachsen und nach 1990 wieder zu Thüringen wobei eine Zugehörigkeit zu Sachsen sicher für diese Regien besser gewesen wäre. Die Stadt Pausa, in der Nähe von Zeulenroda hatte sich gleich für Sachsen entschieden, als hätten die’s geahnt was ihnen in Ostthüringen passieren würde. Ich hatte schon öfter den sarkastischen Vorschlag gemacht, das Land Thüringen in Land Erfurt umzubenennen …
        Was ich aber noch schreiben wollte, in Thüringen gibt es sehr verschiedene Dialekte. Und zwar:
        Nordthüringisch –> Nordhausen usw.
        Ostfälisch –> Uelzen, Celle Hannover
        Westthüringisch –> Eisenach
        Zentralthüringisch –> Erfurt, Gotha, Ilmenau
        Hennebergisch –> Suhl
        Itzgründisch –> Hildburghausen
        Ilmthüringisch –> Weimar, Jena, Rudolstadt
        Südostthüringisch –> Gera (Kuß), Saalfeld
        Nordostthüringisch –> Artern

  22. Avatar

    Es scheint doch ein schlimmer Virus im Umlauf zu sein, der den Geist angreift und zerstört. Angefallen von dem Virus sind vor allem Menschen der Linkspartei und den Grünen sowie deren Sympathisanten. In deren Köpfen rotiert eine Ideologie, die immer weiter ausgestaltet wird, bis zum völligen Irrsinn. Damit wird die real existierende Welt verlassen und man begibt sich in eine Traumwelt. Und da Traumwelt und Realität nicht übereinstimmen, will man die Realität der eigenen Traumwelt anpassen. Egal wie Schwachsinnig das ist, was man umgestalten will. Da man realitätsfern ist, bemerkt man den Schwachsinn ja nicht. Schlimmer noch, man nimmt ihn sogar besonders ernst. Man hält sich und seine Traumwelt für besonders wichtig und für das einzig Richtige. Die Folgen sind bekannt. Leider ist diese Virus-Krankheit nicht therapierbar.

  23. Avatar

    Wie?

    Jack the Ripper Allee?

    Mecky Messer Weg?

    Curve Ball Strasse?

    Straßen werden selbstverständlich NICHT nach den Opfern des Genozieds benannt.

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    Mal wieder ein Beweis daß die Politdarsteller total UNFÄHIG sind Steuergelder dort einzusetzen wo es wesentlich nötiger ist !
    Naja, ist ja auch nur das Geld vom dummen Steuerzahlervieh.
    Solche Straßenumbenennungen kosten auch nur unnötig Geld für die Firmen und Bewohner solcher Straßen !
    Wenn die Thüringer nicht dagegen demonstrieren und sich solch überflüßige Umbennungen zustimmen, sind die schon mit den Virus Ignorenzius infiziert, wahrschein angesteckt von den Westdeutschen Schlafschafen.

  25. Avatar

    Ihr Landsleute in Thüringen, was macht ihr denn noch alles mit ? Ich habe von Euch die Schnauze voll und schäme mich Thüringer zu sein, lebe Gott sei Dank schon über 30 Jahre nicht mehr da, wollte aber wieder dorthin, nach Hause gehen.
    Erst wählt ihr einen Schurken aus dem Westen, der einst vom Verfassungsschutz beobachtet wurde zum Ministerpräsidenten, der dann in Saalfeld auf dem Bahnhof blökte, als die Invasoren von sonstwoher dort eintrafen, das es der schönste Tag seines Lebens wäre, dann sagt dieses Ars … och, Insch Allah vor dem Landtag, und nun das.
    Ihr habt sie wohl nicht mehr alle so etwas zu dulden ??? Ihr ekelt mich an wenn ihr das mit den Umbenennungen wirklich zulaßt !!!
    Ich könnte hier nur noch Heulen was in diesem bekloppten Land so tagtäglich abgeht.

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      @ THÜRINGER

      Sie hätten doch im Lande bleiben können, um jetzt das Schlimmste zu verhindern.
      Mit Ihrem Patriotismus kann es also nicht weit her sein.

      Aber ich vergebe Ihnen.

      Sie konnten ja nicht wissen, dass wir 30 Jahre später schon wieder von Tattergreisen,
      Geisteskranken, penisneidischen Weibern und hysterischen Frauinnen und Männinnen
      und von linken Hirnprothesenträgern regiert werden.

      Die Thüringer selbst sitzen ja nicht im Landtag, sondern deren gewählte Volksverräter.
      Sie konnten weder ahnen, noch wissen, dass sie derartig betrogen und verhöhnt werden.

      Dass Sie nun Ihre ehemaligen Landsleute beschimpfen, macht Sie unglaubwürdig.
      Schade, denn eigentlich hatten mir Ihre Kommentar immer gefallen.

      Jedenfalls haben Sie nicht ganz unrecht.

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        Lieber Andor,

        danke, das Sie mir vergeben, aber ich habe mit meiner Familie die DDR noch vor dem Mauerfall verlassen, hatte alle Schickanen, welche man bei einem gestellten Ausreiseantrag durchleben mußte und man sich nicht im Klaren war, ob man nach dem Verhör auch wieder nach Hause durfte, erlebt. Mit mir sind sehr viele vernünftige, fleißige Leute gegangen, sehr viele ehemalige Arbeitskollegen.

        Mit meinem Patriotismus ist es sehr weit her und auch ich könnte vielleicht Dinge tun … aber lassen wir das.

        Ich liebe mein Thüringen aber nicht das von denen gewählte Parlament !

        Eines muß ich aber dem Thüringern mit dessen Parlament zugestehen und ihnen Pardon gewähren. Die meißten Abgeordneten kommen NICHT aus THüringen sondern aus den "Alten Bundesländern" und das sollten die echten Thüringer bei der kommenden Landtagswahl schleunigst ändern !

        Lieber Andor, nichts für Ungut !

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        Harald Kaufmann am

        Lieber ANDOR,

        auch Sie werden mal eines Tages wenn man Sie vorher nicht erschlagen hat, ein alter Dattergreis sein.

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      Lila Luxemburg am

      "… wollte aber wieder dorthin, nach Hause gehen."

      Es gibt kein ‚Zuhaus‘ mehr in diesem … Irrenhaus.

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        Das stimmt, man hat uns allen die Heimat genommen, das sagte mir mal vor vielen Jahren mit ehrlichen traurigen Gesicht eine Frau, die aus Polen kam und schon in der DDR lebte.
        sie sagte wortwörtlich, ihr armen Deutschen habt keine Heimat mehr, man hat sie euch genommen und das meinte sie wirklich grundehrlich !
        Und noch etwas wenn man bei PI z.B. Stürzenberger gesehen hat, wie er den Dialog mit den Musels suchte und die ihn nur blöde angrinsten und aufs Übelste beschimpften, weil die viel zu blöde sind, um nicht mal ihren Scheiß Koran zu kennen, dann zeigt es mir, wie weit die geistig minderbemittelt sind !
        Ficken, messern, große Schnauze haben, aggressiv sein und großkotzig obwohl zu Meißt saudoof, das ist alles was die können.

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